Variond Residential I: Investition in die energetische Revitalisierung von Bestandsimmobilien im Großraum Stuttgart

Geschlossener Publikums-AIF mit Value-Add-Strategie

Variond Residential I GmbH & Co. geschlossene InvKG ermöglicht privaten Investoren, mittelbar an der energetischen Revitalisierung von Bestandsimmobilien durch den ganzheitlichen Ansatz der Variond Gruppe zu partizipieren. Der Fonds soll bis zu 15 Mio. Euro Eigenkapital einwerben und über die Beteiligung an Projektentwicklungsgesellschaften in aussichtsreiche Sanierungsobjekte im Großraum Stuttgart investieren. Die Laufzeit ist geplant bis 31.12.2027 mit Verlängerungsmöglichkeit um max. 2 Jahre. Die Zeichnungsfrist endet plangemäß am 30.06.2023.

In wachstumsstarken Wirtschaftszentren wie Stuttgart und Region ist Wohnraum knapp und begehrt. Seit 2014 ist die Einwohnerzahl um über 5 % gestiegen. Diese Entwicklung hat einen starken Nachfrageüberhang aufgebaut, der absehbar nicht durch Neubauobjekte kompensiert werden kann. Eine gefragte Alternative bietet die substanzerhaltende Revitalisierung, Nachverdichtung und energetische Optimierung von bestehenden Gebäuden. Intelligentes Sanieren verbraucht in der Regel weniger Energie und Ressourcen als komplett neu zu bauen und punktet damit auch unter Nachhaltigkeitsaspekten.

„Die energetische Revitalisierung von Bestandsimmobilien ist in Ballungsräumen wie Stuttgart und Region – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der massiv steigenden Verbrauchskosten – eine absolute Notwendigkeit, um dem weiter steigenden Bedarf an lebenswerten und energieeffizienten Wohnraum zu begegnen“, erklärt Fabian Neshati, Geschäftsführer der Variond Gruppe.

Der Fonds Variond Residential I bietet privaten Investoren ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro die Möglichkeit, an diesem Potenzial zu partizipieren. Das geplante Eigenkapital von 15 Mio. Euro soll gemäß Value-Add-Strategie in Projektentwicklungsgesellschaften im Großraum Stuttgart investiert werden, die entsprechende Sanierungs- und Revitalisierungsprojekte durchführen.

Der gesamte Prozesszyklus wird dabei innerhalb der Variond Unternehmensgruppe dargestellt. Die Bauplanung, -leitung und -überwachung erfolgt durch eigene Expertenteams. Dies sorgt für hohe Umsetzungssicherheit und -geschwindigkeit sowie Kalkulationssicherheit bei verringerten Sanierungskosten. Aufgrund langjährig gewachsener Geschäftsbeziehungen zu den regional führenden Maklern, sowie institutionellen Verkäufern besteht ein laufender Zugang zu neuen potenzialhaltigen Immobilienprojekten zu fairen Marktkonditionen. Die Variond Gruppe zählt als inhabergeführte Unternehmensgruppe mit der Schwäbische Liegenschaften GmbH bereits seit Jahren zu den Spezialisten in der Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern in der Großraumregion Stuttgart. So wurden innerhalb von fünf Jahren bereits mehr als 35 Immobilienprojekte erfolgreich umgesetzt.

Im Basisszenario beläuft sich der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss auf ca. 131,35 %. Die Laufzeit ist geplant bis 31.12.2027 mit Verlängerungsoption um max. 2 Jahre. Die Zeichnungsfrist endet plangemäß am 30.06.2023.

Die Variond Gruppe ist eine schnell wachsende Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung, welche in Stuttgart beheimatet ist. Die Geschäftstätigkeit bezieht sich auf die Identifikation und Entwicklung von Potenzialen im Großraum Stuttgart. Zentraler Anker ist die Schwäbische Liegenschaften GmbH, welche vom Ankauf der Objekte, über deren Sanierung bis hin zum Weiterverkauf alle Schritte einer Projektentwicklung abdeckt. Mit einem intelligenten Konzept hauchen sie sanierungsbedürftigen Gebäuden neues Leben ein. Dabei sichern eigene Planungs- und Bauexperten die zügige Sanierung und eine wertsteigernde Entwicklung. So wird wertvoller, energieeffizienter Lebensraum geschaffen.

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Zinsen und Inflation: Trendwende am Frankfurter Wohnungsmarkt

Umsätze gehen deutlich zurück – Studie sieht Wohnraum-Bedarf für junge Familien

Zinsen und Inflation: Trendwende am Frankfurter Wohnungsmarkt

Seit fast 20 Jahren untersucht ImmoConcept regelmäßig den Immobilien- und Wohnungsmarkt in Frankfurt

Frankfurt, 21. September 2022 – Zinserhöhungen, Inflation sowie Personalmangel und Lieferengpässe am Bau – gleich mehrere Faktoren bringen den Frankfurter Wohnungsmarkt aktuell in Bewegung. Nachdem die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen trotz hoher Preise über Jahre hinweg stabil war, zeigt sich seit Mitte dieses Jahres erstmals ein Nachfrage-Rückgang. So ist der Gesamtumsatz der Immobilienverkäufe im Juli 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent gesunken. Für Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser wurden sogar minus 29 Prozent verzeichnet.

Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungs-Unternehmens ImmoConcept (https://www.immoconcept.eu/)hervor, das den Immobilienmarkt in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet seit fast 20 Jahren regelmäßig untersucht.

Laut Studie lagen die durchschnittlichen Kaufpreise für Neubau-Wohnungen Mitte des Jahres in nunmehr sieben der 42 untersuchten Frankfurter Stadtteile bei über 10.000 Euro pro Quadratmeter. Mieten und Kaufpreise waren in fast allen Frankfurter Stadtteilen in den vergangenen 12 Monaten nochmals um durchschnittlich drei Prozent gestiegen.

Kluft zwischen Mieten und Einkommen wächst

Damit wird die Kluft zwischen Mieten und Kaufpreisen einerseits und der Brutto-Einkommen der Beschäftigten andererseits immer größer. Laut Studie sind die durchschnittlichen Mieten in Frankfurt in den vergangenen zehn Jahren um rund 36 Prozent gestiegen und damit fast doppelt so stark wie die Einkommen. Die Kaufpreise haben sich im gleichen Zeitraum mit einer Steigerung von 133 Prozent mehr als verdoppelt.

Wie ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz betont, verfügen Beschäftigte in Frankfurt mit rund 50.830 Euro zwar über ein vergleichsweise hohes durchschnittliches Jahres-Bruttoeinkommen. Mit Blick auf weiter steigende Zinsen sieht er aber die Finanzierbarkeit für potenzielle Immobilien-Käufe in Gefahr. „Wie von uns vermutet, haben sich die Zins-Steigerungen mit einer Zeitverzögerung von rund sechs Monaten auf den Wohnungsmarkt ausgewirkt“, so Lorenz. „Dieser Trend wird sich fortsetzen und möglicherweise verstärken.“ Zudem sorge die anhaltende Inflation dafür, dass das reale Einkommen zurückgeht und Käufer wie Mieter langfristig neu disponieren müssten.

Erste Anzeichen für Sättigung am Markt

Erste Sättigungs-Tendenzen seien auch im Mietangebot zu erkennen. Innerhalb der vergangenen 12 Monate sind sowohl die Nachfrage insbesondere bei besonders teuren Objekten als auch die Umschlags-Geschwindigkeit leicht zurückgegangen. „Ein Trend der sich vor allem mit Blick auf die Rückstellung der geplanten Wohnhochhäuser und deren problematische Vermarktung beschleunigt“, wie Lorenz betont. Denn wo Wohnungen aufgrund der enorm gestiegenen Baukosten sehr teuer sind und „nicht selten exorbitante Nebenkosten“ nach sich ziehen, würden in Einzelfällen „Investoren die Reißleine ziehen und ihre Projekte auf Eis legen“, so Lorenz weiter.

Das verschärfe wiederum die Lage am Wohnungsmarkt, weil Frankfurts Einwohnerzahl trotz eines geringen zwischenzeitlichen Rückgangs weiter steige. Der bis zum Jahr 2030 zu erwartende Anstieg auf dann 840.000 Einwohner sowie die Ansprüche an ein urbanes Lebensumfeld werden laut Studie Politik und Wohnungswirtschaft vor erhebliche Herausforderungen stellen.

Mehr Einwohner, aber weniger Single-Haushalte

Die Studie zeigt ferner, dass Frankfurt zwar einen weiterhin überdurchschnittlich hohen Anteil an Single-Haushalten hat (42,3 Prozent), die Zahl ist aber rückläufig. Die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg von 1,76 Personen im Jahr 2015 auf jetzt 1,9 Personen. Bernd Lorenz: „Die größte Einwanderergruppe nach Frankfurt besteht aus jungen Menschen, die hier studieren oder arbeiten und in naher Zukunft Familien gründen und größere Haushalte bilden.“ Der Bedarf an Wohnraum für junge Familien werde daher weiter steigen.

Haushaltsgrößen mit mehr als zwei Personen sind aktuell vor allem in den Außenbezirken wie Kalbach-Riedberg, Harheim und Nieder-Erlenbach zu finden, wo aktuell noch günstigere Miet- und Kaufpreise vorliegen. Diese Ausweichbewegungen in das Frankfurter Umland werden sich nach Einschätzung von ImmoConcept weiter verstärken und ihrerseits am Stadtrand und im sub-urbanen Raum des Rhein-Main-Gebiets zu „deutlichen Mietsteigerungen bei Wohnungen sowie Verteuerungen von Wohneigentum und Einfamilienhäusern“ führen. Insgesamt reichen der Studie zufolge die durchschnittlichen Kaufpreise für Immobilien in Frankfurt aktuell von rund 5.400 Euro pro Quadratmeter im Stadtteil Sindlingen bis zu fast 13.000 Euro im Westend-Süd. Einzelne Spitzenwerte im Westend liegen sogar bei über 30.000 Euro pro Quadratmeter.

Die Nachfrage nach Neubau-Wohnungen in solchen Preislagen geht nun zurück. „Viele Faktoren sprechen dafür, dass wir uns am Ende des Wachstumszyklus befinden und sich der Immobilienmarkt dreht“, erklärt Bernd Lorenz. Eine Entlastung des Wohnungsmarktes sei dadurch aber nicht in Sicht. „Wenn Neubauaktivitäten de facto zum Erliegen kommen, könnten sich Bestandsimmobilien weiter verteuern.“ Ob es aber tatsächlich zu einer langfristigen Neubewertung der Immobilienpreise komme, hänge unter anderem von künftigen Entscheidungen der Bundespolitik und der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ab.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von mehr als einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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„Wie aus Beton Gold wird“

Experte Richard Lechner gibt Tipps, wie man mit Immobilien wirklich Geld verdient

"Wie aus Beton Gold wird"

Durch Brexit, die Corona-Pandemie und aktuell die Energiekrise wurde immer wieder gemutmaßt, wie es mit dem Immobilienmarkt weitergeht. Die Preise in Frankfurt sollten ins Unermessliche steigen, als die Pandemie kam, sollten die Preise plötzlich alle ins Bodenlose fallen. „Nichts davon hat sich bewahrheitet“, so Steuerberater und Immobilieninvestor Richard Lechner. Vorhersagen auf dem Immobilienmarkt seien seiner Meinung nach komplett irrrelevant. Lechner spricht sich daher für das klassische Handwerk des Immobilieninvestments aus und weniger für das Verfolgen aktueller Trends.

Altbekannte Investoren-Regeln hätten immer noch ihre Gültigkeit:

„Es gilt immer noch ‚Lage, Lage, Lage‘ und ‚Im Einkauf liegt der Gewinn'“, führt der Steuerberater aus.

Richard Lechner veröffentlicht am 20.09.2022 sein drittes Buch „Wie aus Beton Gold wird. Mit Immobilien Geld verdienen und Vermögen aufbauen“. Darin geht es darum, wie sich mit Wohnungen und Häusern Kapital bilden lässt und welche Fehler vermieden werden müssen.

Immobilien als Altersvorsorge?

„Da ich in meinem persönlichen Umfeld immer wieder Menschen habe scheitern sehen, die versuchten, sich mit Immobilien eine Vorsorge fürs Alter aufzubauen, habe ich dieses Buch geschrieben“, so Lechner. Wohnungen und Häuser sind für viele Menschen eine der Möglichkeiten, für später vorzusorgen. Da die Immobilienpreise über die vergangenen Jahre drastisch gestiegen sind, ist es umso wichtiger, genau zu wissen, in welche Objekte man investieren kann und in welche besser nicht.

„Der Immobilienerwerb ist kompliziert und mit vielen Möglichkeiten verbunden, Geld zu verlieren“, sagt Richard Lechner. „Wer sich den falschen Architekten oder Handwerker sucht, macht sein Traumprojekt schnell zum Albtraum. Viele Investoren haben auf diese Weise einiges Geld verbrannt.“ Der Immobilien-Experte zeigt deshalb in seinem dritten Buch auf, wo die Risiken für schlechte Immobiliendeals liegen und wie sich diese vermeiden lassen. Das Buch fängt dabei mit der Planung und dem Erwerb des Objekts an, geht über zu der Frage, wie sich mit der Verwertung von Immobilien Gewinn machen lässt und wie man an kompetente Handwerker und andere Helfer kommt. Steuertipps, wie man etwa die Spekulationssteuer umgehen kann, runden das Buch ab.

Über Richard Lechner

Richard Lechner arbeitete mehrere Jahre als Leiter der Steuerabteilung für eine der größten international tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. 2002 gründete der Steuerberater seine eigene Kanzlei und ist an zwei weiteren als Partner beteiligt. Schon damals begann er, Immobilien zu kaufen und verkaufen. Als Immobilieninvestor vereint er seine Expertise in Immobilien- wie Steuerrechtsangelegenheiten und gibt seine Erfahrungen in Vorträgen, Beratungen und in seinen Büchern weiter.

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Immobilien-Mehrwert transparent gemacht:

Die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE vom 05. – 06.11.2022

Immobilien-Mehrwert transparent gemacht:

Hamburg, 14.09.2022: Vom 5. bis 6. November 2022 findet dieses Jahr die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona statt. Die aktuell angespannte Lage am Markt, gepaart mit dringend benötigtem Wohnraum sowie die Notwendigkeit, Immobilienangebote möglichst transparent zu präsentierten, machen ausführliche Information rund um den Verkauf, Kauf und Finanzierung wichtiger denn je. Die Nachfrage nach Ausstellungflächen für die diesjährige Veranstaltung ist entsprechend hoch.

Der perfekte Rahmen für die ideale Wohnimmobilie: In Zeiten wie diese, wo Transparenz, Wertschöpfung und gute Beratung rund um eine weitreichende Entscheidung wie den Immobilienerwerb wichtiger denn je sind, bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE einen fast schon maßgeschneiderten Marktplatz. Denn hier treffen Angebot und Nachfrage in einem Umfeld aufeinander, das nicht nur mit einem dichten Angebot an Wohnimmobilien aus Hamburg und dem Umland aufwartet, sondern durch informative Fachvorträge zusätzlich erweitert wird. Es ist wohl diese besondere Zusammensetzung, die das Format – ebenso wie ihre Schwesterveranstaltungen, die Münchner und die Berliner Immobilienmesse – aus dem Pool anderer Messen deutlich hervorheben.

Beratungsdienstleistungen im perfekten Umfeld

Auch dieses Jahr erwarten die Aussteller rege Resonanz und ein interessiertes Publikum, das die Chance gerne wahrnimmt, sich innerhalb von zwei Tagen so umfassend über das aktuelle Immobilienangebot vor Ort zu informieren, wie es mit Einzelterminen niemals möglich wäre. Und so werden schon jetzt über 30 Aussteller auf dem Cruise Center Altona erwartet, das direkt neben der Nordelbe liegt und damit nicht nur eine gut erreichbare, sondern auch ausgesprochen attraktive Location ist. Der äußere Rahmen für ausführliche Beratungsgespräche wie auch das intensive Scannen des Wohnimmobilienangebots ist also gegeben – und davon profitieren nicht nur die Besucher, sondern natürlich auch die Aussteller: Bauträger, Immobilien-sowie Finanzdienstleister.

Und so ist es kein Wunder, dass die Resonanz von letztem Jahr, trotz massiver Auflagen und einem notgedrungen scharfen Hygienekonzept, beide Seiten sehr zufrieden stellten. Während sich die Immobilienanbieter über mehr als 300 qualifizierte Anfragen an einem Wochenende freuten, so war es für Endverbraucher vor allem die reiche Auswahl an Wohnimmobilien aus Hamburg und Umgebung, die den Besuch der Veranstaltung attraktiv machte. Gut besuchte Fachvorträge zu aktuellen Themen rund um den Immobilienerwerb – von der Finanzierung bis hin zu Themen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit u.v.m – rundeten das informative Gesamtpaket ab.

Informationsvorsprung sichern und ausbauen

Auch dieses Jahr hat der Veranstalter, die acm medien und messen GmbH, in Kooperation mit dem Medienpartner Hamburger Abendblatt ein umfassendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das auf die aktuell brisanten Themen der Branche wie Zinsanstieg, Inflation und Energieeffizienz eingehen wird. Erfahrene Branchenkenner aus allen Bereichen vermitteln im Rahmen von Vorträgen und Diskussionsrunden wichtiges Wissen, das besonders in unsicheren Zeiten wertvoller denn je ist. Dazu Dr. Florian Forster, Geschäftsführer der acm medien und messen GmbH: „Die Verunsicherung seitens der Endverbraucher ist groß, das hören wir von unseren Kunden immer wieder. Umso wichtiger ist es für Immobiliendienstleister, Präsenz zu zeigen, Angebote transparent zu machen und ein Forum wie die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE als lebendigen Ort der Begegnung und des Austausches zu nutzen.“

Alle weiteren Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE auf www.hamburger-immobilienmesse.de

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ABG feiert Richtfest beim DEUTSCHLANDHAUS

Festakt mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Tschentscher

ABG feiert Richtfest beim DEUTSCHLANDHAUS

(abgebildet v.l.n.r.: Teherani, Höller, Dr. Tschentscher, Dr. Vogelsang) (Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

Hamburg/Frankfurt, 14. September 2022 – Nach rund zwei Jahren Bauzeit feiert die ABG Real Estate Group das Richtfest ihres Landmark-Projekts DEUTSCHLANDHAUS am historischen Gänsemarkt in Hamburg. Dem Festakt wohnten rund 500 prominente Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur der Hansestadt bei. Zu Ihnen sprachen neben Ulrich Höller, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der ABG Real Estate Group, Hamburgs Erster Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, sowie Dr. Harald Vogelsang, Sprecher des Vorstands der Hamburger Sparkasse (Haspa), die als künftiger Hauptmieter mit ihrer Unternehmenszentrale sowie einer Nachbarschaftsfiliale in den ikonischen Neubau ziehen wird. Die Grundsteinlegung des DEUTSCHLANDHAUS war im Oktober 2020 erfolgt. Die Fertigstellung des Landmarks wird voraussichtlich im Herbst 2023 erfolgen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 480 Mio. Euro.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit dem neuen DEUTSCHLANDHAUS entsteht eine zeitgemäße Bau-Ikone in der Hansestadt, die sich mit ihrer markanten Architektur bestens in das Umfeld an diesem historischen Standort einfügt und es bereichert. Für unsere Unternehmensgruppe ist Hamburg seit vielen Jahren ein ganz wichtiger Standort, was wir durch die Entwicklung dieses außergewöhnlichen Projektes und auch zukünftig mit unserem Projekt HAMMER HEART in Hammerbrook dokumentieren.“
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Das neue DEUTSCHLANDHAUS verbindet traditionelle Hamburger Architektur mit modernen City-Konzepten. Mit seiner vielfältigen Nutzung aus Wohnen, Arbeiten und Gastronomie, leistet es einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hamburger Innenstadt. Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg beim Bau und dem neuen DEUTSCHLANDHAUS für die Zukunft alles Gute.“
Dr. Harald Vogelsang, Sprecher des Vorstands der Haspa: „Wir schaffen am Gänsemarkt ein Büro der Zukunft, einen Ort der Begegnung und Vernetzung mit Kollegen, Kunden und Nachbarn. Damit führen wir den Gedanken der persönlichen Nähe fort, den wir bereits in unseren Nachbarschaftsfilialen leben und bieten zugleich jedem Mitarbeiter genau die Arbeitsumgebung, die zur bestmöglichen Erfüllung seiner jeweiligen Aufgabe passt. Wir vereinen New Work und Neighborhood.“

Das DEUTSCHLANDHAUS bietet künftig mehr als 40.000 qm flexible Flächen für Büros und ergänzende Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Ein Highlight ist die rund 1.200 qm große Palmenhalle im Inneren des DEUTSCHLANDHAUS, die eine fast 40 Meter hohe Lichtkuppel krönt. Im Untergeschoss des Gebäudes finden 321 Fahrräder und 163 Autos Platz. Der vielfältige Nutzungsmix des DEUTSCHLANDHAUS zeigt sich auch Am Valentinskamp, wo 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800 qm Fläche entstehen. Die Haspa hat als Hauptmieter des Landmarks Büro- und Gewerbeflächen im Umfang von rund 30.800 qm zuzüglich Flächen für eine Haspa-Nachbarschaftsfiliale für 15 Jahre angemietet. Weiterer Mieter im DEUTSCHLANDHAUS ist die Restaurantkette Block House, die sich Gastronomieflächen im Erdgeschoss sicherte. Außerdem wird die Immobilie im Erdgeschoss weitere Laden- und Präsentationsflächen beherbergen.

Das DEUTSCHLANDHAUS wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert.

Ein wichtiger Akt der nun folgenden Baumaßnahmen wird im Herbst/Winter 2022/2023 die Einbringung der Palmen in die spektakuläre Palmenhalle des DEUTSCHLANDHAUS sein.

Die Entstehungsgeschichte des DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg:
Der Neubau des DEUTSCHLANDHAUS zählt zu den bedeutendsten Projektentwicklungen der vergangenen Jahre in Hamburg und Deutschland. Entworfen vom Stararchitekten Hadi Teherani entsteht ein markanter Neubau am historischen Gänsemarkt (Dammtorstraße/Valentinskamp). Teherani orientierte sich am Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der Ende der 1920er Jahre entstanden war, und interpretierte ihn zeitgemäß.

Der Vorgängerbau war in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld entstanden und fungierte als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus. Zudem beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den zu seiner Zeit größten Kinosaal Europas sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das Gebäude umfasste damals acht Stockwerke. Im Zweiten Weltkrieg brannte das alte Gebäude zum großen Teil aus. Es wurde von der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Hamburg House wiederaufgebaut und in den folgenden Jahrzehnten mehreren Veränderungen unterzogen. Die ABG erwarb den Gebäudekomplex 2014. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Baugenehmigung der Stadt Hamburg vorlag. Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS sind verfügbar unter www.deutschlandhaus.com.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,6 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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Die Entwicklung des Emslandes: „Land mit Aussicht“

Die Entwicklung des Emslandes: "Land mit Aussicht"

Hausbau mit Torf (Bildquelle: @Pixabay)

Das Emsland gilt flächenbezogen als der größte Landkreis Niedersachsens und erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Heute wirtschaftlich erfolgreich trotz der Vergangenheit in Armut – von Thomas Friese, Immobilienexperte aus Berlin und Oldenburg.

Früher Armenhaus Deutschland, heute Land mit Aussicht – eine faszinierende Entwicklungsgeschichte eng mit dem Mut, Wagnis und Visionen Reichtum der Bevölkerung geknüpft. Am 1. August 1977 wurde der Landkreis Emsland aus den alten Landkreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet und ist besonders für die vielfältigen Landschaftstypen, Rad- und Wasserwandermöglichkeiten zu einer attraktiven Ferienregion geworden. Im Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Übernachtungen in der einladenden Ferienregion gebucht, was der Region auch über ihre Grenzen hinaus einen ansehnlichen Bekanntheitsgrad verschafft hat.

Im Jahr 1930 war das heutige Emsland, fernab aller Metropolen, allerdings noch keine einladende Ferienregion. Es bestand hauptsächlich aus ausgedehnten Moorflächen und ertragsarmen Böden. Generell war der heutige Landkreis damals dünn besiedelt. Auch die Randlage im Nordwesten Deutschlands hat dazu beigetragen, dass die Region eher als „Durchgangsraum“ für die Infrastruktur Deutschlands betrachtet wurde. So fuhren Eisenbahnen durch das Gebiet und der Kanal wurde nur zur Durchfahrt benutzt. Das damalige Emsland war nie im Blickpunkt der Politik und hatte zu der genannten Zeit mit erheblicher Armut zu kämpfen.

Warum war das Emsland lange bekannt als Deutschlands Armenhaus?

Das Emsland war nicht nur dünn besiedelt in den Jahren vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, es gab ebenso wenig Industrie, Straßen oder Kanalisation. Mensch und Tier teilen sich oft einen Wohnraum und zum Kochen wurde Torf direkt auf dem Boden des Innenraumes ohne Rauchabzug verbrannt. Diese ärmlichen Verhältnisse waren im Emsland damals Normalität und bewegten viele Einwohner zur Migration in andere Landkreise, Regionen oder sie wanderten aus.

Dieser westliche Teil Niedersachsens galt als die unterentwickelte Gegend Deutschlands und damit als das „Armenhaus der Republik“. Nach dem zweiten Weltkrieg zogen etwa 53.000 Vertriebene, Geflüchtete und Evakuierte das unterentwickelte Emsland den zerbombten Städten Deutschlands vor und migrierten in die Region, in der es zu dem Zeitpunkt weder Arbeit noch Wohnraum oder Verpflegung gab. Besonders junge und tüchtige, verließen das Emsland allerdings nach kurzer Zeit wieder, da es nach wie vor an Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten mangelte. Ausmaße von etwa 1.000 „flüchtenden“ Einwohnern pro Jahr wurden allmählich überschritten und ein komplettes „Ausbluten“ des Landkreises war durchaus denkbar. Durch die dünne Besiedlung lag die Befürchtung nahe, dass die Niederlande erneut einen Antrag auf eine Verlegung der Staatsgrenze stellen würden, was schlussendlich in Staatsgebiets Verlust resultiert hätte. Aber der Mut und die Tatkraft der Bevölkerung sollten nicht unterschätzt werden, denn heute zählt das Emsland zum „Land der Macher“ und ist weit über alle Grenzen bekannt.

Wie wurde das Emsland zu einem florierenden Wirtschaftslandkreis?

Der am 5. Mai 1950 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Emslandplan“ sollte zur Besserung verhelfen. Ein tiefgreifender Wandel vor allem in Bezug auf Infrastruktur, den Bau von Schulen und die Förderung von Landwirtschaft wurde hiermit eingeleitet. Die Zielsetzung dieses „Emslandplans“ war klar definiert (Erschließung und Nutzbarmachung der Ödländereien des Emslandes).

Emsland – Die Erde war wüst und leer

Ein Auszug der Zielsetzung legte den Fokus bis 1965 auf die Besiedlung und bis 1985 auf die Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe. Man schaffte es, die Bevölkerungsdichte bis ins Jahr 1965 um knapp 20 Prozent zu heben und auch die meisten landwirtschaftlichen Betriebe im Emsland hatten im Zieljahr 1985 eine Größe von zwischen 10 – 50 Hektar. Dies ist unter anderem den Ottomeyer-Tiefpflügen zu verdanken, die ab den 1950er bis in die 1970er Jahre den Torfboden in begehrtes Ackerland verwandelten. Ab den späten 1970er Jahren prägten die modernen Industrie- und Gewerbebetriebe die emsländische Wirtschaft. Somit lag nun weniger die Land- und Forstwirtschaft im Fokus, sondern die produzierenden Gewerbe erlebten einen steilen Aufstieg.

Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Industriebeschäftigten und ein breit gefächerter Branchenmix entstand im Emsland. Mittelständische Industrieunternehmen der Holz- und Kunststoffverarbeitung, Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbaubranche wuchsen mit der Zeit zu erfolgreichen und großen Unternehmen. Als Erfolgsfaktoren für den wirtschaftlichen Aufschwung werden die flexiblen und schnellen Verbindungen zu den großen europäischen Wirtschaftszonen genannt. Auch die Papenburger Meyer-Werft spielt eine große Rolle in der industriellen Entwicklung des Emslandes. In den späten 1990er Jahren lief unter der Leitung von Werftchef Bernard Meyer das erste Kreuzfahrtschiff vom Stapel und die Papenburger Meyer-Werft spezialisierte sich auf den Bau moderner Luxusliner und kann bis heute über 50 Kreuzfahrtschiffe verzeichnen. Ein weiteres Paradebeispiel ist das Mercedes-Benz-Prüfgelände, das 1998 offiziell eröffnet wurde. Mit einer Fläche von 870 Hektar führt die Teststrecke die Liste der größten Prüfstrecken Europas an und wurde zur Attraktion. Der Seehafen in Papenburg sowie mehrere leistungsfähige Binnenhäfen sorgten für eine einwandfreie Möglichkeit zur Rohstoffanlieferung und auch Autobahnen und die Eisenbahnstrecke von Norddeich nach Münster erleichterten den Aufschwung indirekt.

Bei all dem Erfolg liegt der wesentliche Faktor im Menschenschlag des Emslandes. Zahlreiche Studien zur Entwicklung im ländlichen Raum belegen, dass der Menschen ausschlaggebend ist. Besonders im Emsland sind die Menschen gewohnt, selbst zu machen und die Dinge in die Hand zu nehmen.

Was zeichnet die Emsländische Mentalität aus?

Die Mentalität der Bürger des Emslandes ist bekannt. Neben dem Vertrauen in die eigenen Stärken zeichnet sie enormer Fleiß und Bescheidenheit aus. Außerdem wird Teamfähigkeit großgeschrieben und man wird sich nicht auf äußere Hilfe verlassen. Der Emsländer an sich war lange auf sich selbst gestellt. Die harten Zeiten prägen bis heute den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Zu diesem Glauben zählt, dass die Emsländer einfach die Autobahn aus eigenen und kommunalen Mitteln finanziert und realisiert haben, um auf jeden Fall wirtschaftlich den Anschluss zu haben. Das regionale Selbstbewusstsein ist bei den Bewohnern des Emslandes sehr ausgeprägt, was in einer Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement resultiert.

Außerdem wird die Unterstützung der Regionalpolitik und regionalen Führungspersönlichkeiten als selbstverständlich erachtet. Zum Schlag des Emsländers zählt auch, dass den Fördermitteln alle Ehre gemacht wurden. 30 Jahre nach dem Auslaufen des Emslandsplans ist aus der Rückständigkeit eine gute demografische und wirtschaftliche Region entstanden. Der Erfolg wird getragen von leistungsfähigen klein- und mittelständischen Unternehmen, politisch Verantwortlichen, Verbänden, Vereinen, Kirchen und der großen Bereitschaft der Menschen, mit Mut, Tatkraft und Visionen für Erhalt und Wachstum einzustehen.
Als gebürtiger Berliner und seit Jahren in Oldenburg zu Hause bin ich fasziniert von dieser Entwicklungsgeschichte. Aber auch zur emsländischen Mentalität gehört, dass sie ihrer Heimat verbunden bleiben und nicht vergessen. Emsländer, die in Berlin eine Heimat gefunden haben, nennen sich Emsland-Berliner, treffen sich zum monatlichen Stammtisch im „Emslandkeller“ der Katholischen Akademie Berlin e.V. im Tagungszentrum Hotel Aquino mit ehemaligen Emsländern zum Austausch und um in Verbindung zu bleiben.

V.i.S.d.P.:

Thomas Friese
Projektentwickler & Immobilienexperte

Über Thomas Friese:
Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.

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Zwei Tage lang: Lernen von den Besten – der Immopreneur-Kongress ist zurück

Innovative Veranstaltung öffnet am 24. und 25. September in Darmstadt im „Darmstadtium“ wieder seine Türen.

Zwei Tage lang: Lernen von den Besten - der Immopreneur-Kongress ist zurück

Bad Homburg/Darmstadt, 08.09.2022 – nach einer Pause im Jahr 2021 findet am 24. und 25. September in Darmstadt der Immopreneur-Kongress wieder statt. Gestandene Immobilieninvestoren und diejenige, die es werden wollen, kommen zusammen, um Investitionsmöglichkeiten zu ergründen, Kooperationspartner zu finden und Gleichgesinnte zu treffen. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr die sich rasant verändernden ökonomischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das gemeinsame Ziel: erfolgreiches Immobilieninvestment durch Netzwerk, Know-How und Strategie – trotz und mit der sich verändernden Wirtschaftslage.

Die vorherigen fünf Kongresse waren bereits ein voller Erfolg. So werden auch beim diesjährigen Kongress etwa 800 Teilnehmer erwartet. Gastgeber ist einer der bekanntesten Immobilieninvestoren deutschlandweit – Coach und Bestsellerautor Thomas Knedel. Er entwickelt das Format des Kongresses stetig weiter: „So wird es in diesem Jahr verlängerte Vortragszeiten und intensivere Workshops geben, um noch mehr in die Tiefe zu gehen, sodass jeder Teilnehmer maximal profitiert“, erläutert Knedel.

Für innovative Ideen und neue, außergewöhnliche Ansätze sorgen die herausragenden Speaker des diesjährigen Immopreneur Kongresses. Thomas Knedel legt besonderen Wert auf handverlesene Referenten. Die gesamte Liste der Speaker, die Inhalte sowie letzte Tickets sind auf immopreneur-kongress.de (https://immopreneur-kongress.de) zu finden.

Einer der Top-Sprecher ist Dr. Jochen Möbert, Makroökonom und Analyst bei der Deutsche Bank Research. Dr. Möbert geht auf die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Wohnungsmarkt im Hinblick auf aktuelle wirtschaftliche Veränderungen ein.

Auch Matthias Schranner, der von der Polizei und vom FBI ausgebildete Verhandlungsexperte, Autor und Coach ist in diesem Jahr dabei. Knedel führt hierzu aus: „Durch die sich rasant verändernden Bedingungen mit steigenden Zinsen und die Anforderungen an energetischer Effizienz sind Verhandlungsskills mehr denn je gefragt“. Schranner teilt sein Wissen, um die Teilnehmer gerade innerhalb der heutigen Marktsituation in die Lage zu versetzen, bei ihren Investments Verhandlungsspielräume gezielt zu nutzen.

Ein weiterer, bedeutender Top-Speaker ist Physiker Dr. Berthold Kaufmann vom Passivhaus Institut. Er informiert über energetische Sanierung und Modernisierungen im Bestand und klärt über Möglichkeiten auf.

Alle Referenten reflektieren die sich verändernde Marktlage und brandaktuelle Themen der Immobilienwelt. Mehr Sprecher sind unter immopreneur-kongress.de (https://immopreneur-kongress.de) zu finden.

Als Immopreneur & Oldschool Secret Special findet auch dieses Jahr wieder, am Vorabend des Immopreneur Kongress, ein großer Cashflow Spieleabend statt. Und zwar in einer Form, welche es noch nie gegeben hat: Der Cashflow-Squad. Die Teilnehmer finden sich zusammen und spielen das von Robert T. Kiyosaki entwickelte Brettspiel Cashflow101, welches größtmögliche Lerneffekte durch das spielerische Umsetzen der gelernten Strategien verspricht. Andres Hierold, Gründer von Oldschool Secrets, gilt als einer der besten Trainer des bekannten Strategiespiels und gibt auch innerhalb seines Vortrages „Die Magie des Tuns“ sein Wissen an die Teilnehmer des Kongresses weiter.

Darüber hinaus tragen vier herausragende Steuerberater durch ihr Know-How und ihre Expertise zum Programm beim innerhalb des großen Steuer-Specials auf dem Immopreneur Kongress. Knedel erläutert: „Gerade derzeit entwickeln sich Begebenheiten massiv und rasant. Die Immobilienlandschaft ist mit dem gesamten wirtschaftlichen Umfeld vom derzeitigen Wandel betroffen. Für diese Herausforderung ist es besonders wichtig, nicht nur strategisch, sondern auch steuerlich gut aufgestellt zu sein. Das große Steuer-Special hilft dabei.“

Auch werden den Teilnehmern interessante, digitale Tools vorgestellt. Darunter Pricehubble, ThinkImmo, Doozer und Vermieterwelt. Innerhalb der genannten Tools werden die digitale Welt und der Immobilienhandel vereint, um ein ganzheitliches Immobilienmanagement zu gewährleisten, welches dem digitalen Zeitalter gerecht wird.

Der Immopreneur Kongress bietet ein buntes Themenspektrum, welches Immobilien-Profis und Einsteiger gleichermaßen inspiriert und auf zukünftige Investitionen vorbereitet. Das passende Netzwerk, das wichtige Know-How und die richtige Strategie bringen den gewünschten Erfolg. Thomas Knedel ist überzeugt: „Niemand kann alles wissen. Daher ist ein starkes Netzwerk aus Spezialisten sowie aus erfahrenen Investoren ein Baustein des eigenen Erfolgs. Der Kongress bringt Menschen zusammen, bietet viele Kontaktmöglichkeiten zu Spezialisten, den fachlichen Austausch sowie das Hinterfragen eigener Strategien“.

Bauingenieur (FH), Immobilienökonom (ebs) Thomas Knedel MRICS ist seit 1998 leidenschaftlicher Immobilieninvestor. Sein Schwerpunkt liegt auf Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen mit Aufwertungspotenzialen. Sein in zwei Jahrzehnten gesammeltes Wissen gibt er an interessierte Immobilieninvestoren weiter. Unter anderem hat den Bestseller „Erfolg mit Wohnimmobilien“ veröffentlicht, gibt Seminare, bietet Coaching-Programme an und stellt Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Aus seiner Immopreneur Community, ein Netzwerk mit mehr als 50.000 Investoren, entstand 2016 der Immopreneur Kongress. Die Veranstaltung ist ein Treffpunkt für erfolgreiche Investoren und Einsteiger. Top-Speaker und Referenten vermitteln den Besuchern neue Denkansätze und ihre Erfahrungen. Best-Practise-Beispiele und Workshops geben erstklassige Einblicke in Potenziale und Risiken des Immobilien An- und Verkaufs. Nicht zuletzt vernetzen sich die Teilnehmer untereinander.

Kontakt
Knedel Media GmbH
Thomas Knedel
Kisseleffstraße
61348 Bad Homburg
06172-9437377
presse@immopreneur.de
http://immopreneur-kongress.de/

Ihre Immobilie ist in die Jahre gekommen?

Frank Hoffmann Immobilien rät: Liebhaberstücke lieber jetzt an Liebhaber verkaufen!

Ihre Immobilie ist in die Jahre gekommen?

Ältere Immobilien jetzt verkaufen!

Der Immobilienmarkt befindet sich deutlich im Wandel. Auslöser sind der höhere Leitzins, die hohe Inflation und steigende Energiepreise. Hinzu kommen unterbrochene Lieferketten auf dem Weltmarkt, was massive Auswirkungen auf Bauträger und deren geplanten Wohnungsprojekte hat.

Vom ehemaligen Verkäufermarkt, auf dem der Eigentümer sich zwischen vielen Kaufwilligen entscheiden musste, entwickelt sich der Markt nun zu einen Käufermarkt, auf dem es jetzt schon sehr viel mehr Angebot als Nachfrage gibt. Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen, nicht nur im Hinblick auf die Qualität der angebotenen Objekte, sondern auch im Hinblick auf die Qualität der Makler.

Besitzer von älteren Immobilien fragen sich zur Zeit, ob sich ein Verkauf lohnt, wenn doch der Markt so unsicher ist. Der Faktor Zeit spielt in diesem Zusammenhang eine sehr große Rolle. Gerade diejenigen, die ein Haus mit Sanierungsbedarf verkaufen möchten, dürfen keine Zeit verlieren. Immobilien aus den 60er oder 70er Jahren, vielleicht noch mit Ölheizung, werden in den nächsten Monaten rasant an Wert verlieren – in den ländlichen Regionen schneller als in den Metropolen. Der energetische Zustand eines Haues ist mittlerweile – neben der Lage – eines der wichtigsten Verkaufskriterien.

Verkäufer, die einen Abriss ihres liebgewordenen Einfamilienhauses in Erwägung ziehen, haben jetzt die Chance, ihrem Heim dieses Schicksal zu ersparen. Die Resonanz im Neubaubereich ist merklich zurückgegangen. Eine Renaissance erleben dagegen sanierungsbedürftige Objekte, die die klassische Handwerkerfamilie ansprechen. Durch eine sogenannte „Muskelhypothek“ – vielleicht kennen Sie das Wort noch von früher – kann sich die DIY – Generation eine Immobilie leisten und Sanierungen sukzessiv selber übernehmen.

Ist es nicht ein schöner Gedanke, dass das eigene Heim, das vielleicht zu groß geworden ist, wieder in die Hände einer sympathischen, fleißigen Familie gerät? Wäre es nicht schön, wenn die neuen Besitzer die Immobilie so wertschätzen, wie es die Verkäufer tun? Eine Heimat für die nächste Generation!

Legen Sie den Verkauf Ihrer älteren Immobilie jetzt in die Hände eines professionellen Maklers, der den Markt kennt und beständig beobachtet. Frank Hoffmann Immobilien verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von Immobilien. Den oben genannten Käufermarkt, auf den wir uns zu bewegen, kennt das Unternehmen aus der Historie und bietet maßgeschneiderte Lösungen.

Sie möchten Ihr Liebhaberstück an einen Liebhaber verkaufen? Dafür sind wir Ihr Makler: Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG, www.frankhoffmann-immobilien.de, 040 – 368 200 100

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist seit 40 Jahren ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein. Auf die sich ändernde Situation auf dem Immobilienmarkt hat sich das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Erfahrung schnell eingestellt und berät seine Kunden entsprechend hochklassig.

Das mittelständische Familienunternehmen wird erfolgreich geleitet von den Geschwistern Nicole Reise und Thore Hoffmann. Hier erleben Kunden ein vertrauensvolles Miteinander. Familiäre Werte wie Zuverlässigkeit, Verantwortung und Ehrlichkeit sind eine Selbstverständlichkeit und werden täglich gelebt. Eine hohe Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungen bestätigen die gebotene Qualität.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
presse@frankhoffmann-immobilien.de
www.frankhoffmann-immobilien.de

Studium des Immobilienmanagements

Studium des Immobilienmanagements

(Bildquelle: @pexels.com)

1. Ihr Studium an der Londoner Middlesex University

Unser (https://rechtampunkt.at/de/ueber-uns) Partner Mag. Dorian Schmelz (https://rechtampunkt.at/de/dorian-schmelz) ist Dozent für Studienprogramme der renommierten Middlesex University London, die mit organisatorischer und wirtschaftlicher Unterstützung der österreichischen KMU Akademie & Management AG deutschsprachige Studien und Lehrgänge anbietet.

Zu den Letztgenannten zählt das MBA-Studium des Immobilienmanagements, das sich aus neun Modulen und der Erstellung einer Master-Thesis zusammensetzt. Drei der vorgenannten Module mit theoretischen Grundlagen werden von Mag. Dorian Schmelz unterrichtet: Jene des Immobilienrechts (https://rechtampunkt.at/de/immobilienrecht), des Immobilienmanagements und des Immobilienfinanzmanagements. Hierbei werden bspw. Grundlagen des allgemeinen Zivilrechts (https://rechtampunkt.at/de/vor-gericht), des Vertragsrechts (https://rechtampunkt.at/de/vertragsrecht)und des Unternehmensrechts (https://rechtampunkt.at/de/unternehmensrecht-gesellschaftsrecht)ebenso näher gebracht wie spezifische immobilienrechtliche Problemstellungen, etwa jene des Mietrechts.

Das MBA-Studium des Immobilienmanagements ist berufsbegleitend ausgestaltet, hat einen Umfang von 120 ECTS und eine Regelstudiendauer von vier Semestern. Sofern Sie bereits ein Studium absolviert haben, in dem gleichwertige Lehrveranstaltungen positiv abgeschlossen wurden, können diese im Umfang von bis zu 30 ECTS anerkannt werden.

2. Ihr persönlicher Nutzen

Das MBA-Studium des Immobilienmanagements wurde so konzipiert, dass alle theoretischen Grundlagen vermittelt werden, die für die Tätigkeit als Immobilientreuhänder maßgeblich sind. Doch was ist ein Immobilientreuhänder eigentlich?

Unter den Begriff des Immobilientreuhänders fallen drei Berufsgruppen: Immobilienmakler, Immobilienverwalter und Bauträger. Das Berufsbild des Immobilientreuhänders umfasst somit verschiedene Tätigkeiten, die ebenso vielfältig und spannend wie auch anspruchsvolle sind. Aus diesem Grund darf das Gewerbe des Immobilientreuhänders – anders als ein freies Gewerbe – nicht von mehr oder minder jedem, sondern nur von besonders qualifizierten Personen ausgeübt werden.

3. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sofern auch Sie daran interessiert sind, das MBA-Studium des Immobilienmanagements zu absolvieren, können Sie hier Details nachlesen (https://rechtampunkt.at/de/mba-studium-des-immobilienmanagements).

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Niederösterreich tätige Rechtsanwaltskanzlei.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte OG
Dorian Schmelz
Währinger Straße 16
1090 Wien
+43 2243 32 744
+43 2243 28 423
office@rechtampunkt.at
https://rechtampunkt.at

Finanzen selbst in die Hand nehmen

Gründer und Geschäftsführer der Zachskorn GmbH, Marco Zachskorn, über die aktuellen Herausforderungen an den Finanzmärkten.

Finanzen selbst in die Hand nehmen

In den letzten zehn Jahren war es relativ einfach, mit Immobilien, Aktien oder Kryptowährungen Geld zu verdienen. Deren starker Preisanstieg wurde sehr von der laschen Geldpolitik der führenden Notenbanken weltweit begünstig. Aktuell dreht sich allerdings das Marktumfeld und es kommt wieder zu Zinserhöhungen – mit weitreichenden Folgen. „Möglicherweise sind die fetten Jahre erstmal vorbei“, so Zachskorn. Die steigende Inflation schmilzt zusätzlich im Rekordtempo die realen Vermögenswerte der Deutschen auf. „Konsequentes Handeln mit Sinn und Verstand ist jetzt gefragt“, so der Finanzexperte. Dafür ist auch ein gewisses Niveau an finanziellemn Know-How how nötig. „Wir setzen bei unseren Kund:innen konsequent auf finanzielle Bildung und Eigenverantwortung. Langfristig wird es nicht funktionieren, sich auf bestehende, teure Finanzprodukte zu verlassen. Es ist ein Umdenken nötig!“, so der Firmenchef. Darauf basierend entwickelte seine Firma, die Zachskorn GmbH, ein neues, digitales Seminarkonzept. „Es wird im September und November jeweils einen ganzen Finanztag geben, in dem Interessierte lernen, ihre finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen“ so Zachskorn. Nähere Informationen finden Sie hier. (https://zachskorn-finanzen.de/seminare/)

Die Zachskorn GmbH ist eine innovative Firma mit den Schwerpunkten Finanzen & Digitalisierung. Im Finanzbereich bringt Finanzexperte Marco Zachskorn seine knapp 20 jährige Erfahrung in die Seminare, Coachings etc. ein. Die Sparte Unternehmensberatung hilft KMUs die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen. Ergänzt wird dies durch Erkenntnisse aus der Eliteförderung von Gründer Marco Zachskorn.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter office@zachskorn-gmbh.com!

Kontakt
Zachskorn GmbH
Marco Zachskorn
Am Vogeltend 2
94113 Tiefenbach
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zachskorn@zachskorn-gmbh.com
http://www.zachskorn-finanzen.de