IBM-Softwarepreise steigen um 38,5 % in drei Jahren

Steigende Lizenzkosten setzen deutsche Unternehmen unter Druck

IBM-Softwarepreise steigen um 38,5 % in drei Jahren

Entwicklung der deutschen IBM Softwarepreise im Vergleich zur Inflation. © Bücker GmbH [2025]

Neuss, 26. Februar 2025 -Die aktuelle IBMflation zeigt sich deutlich: Die Preise für IBM-Software sind in den letzten drei Jahren um 50,8 % gestiegen, während die Inflation in Deutschland im gleichen Zeitraum nur 12,3 % betrug. Das bedeutet, dass IBM-Preisanpassungen insgesamt 38,5 % über der allgemeinen Teuerungsrate liegen. Dieser Unterschied zeigt, dass Softwarepreise nicht nur von wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst werden, sondern auch von Unternehmensentscheidungen. Unternehmen, die auf IBM-Software angewiesen sind, müssen dadurch mit überproportional steigenden IT-Kosten rechnen. Diese massive Preisanhebung sorgt für deutlich höhere IT-Kosten und trifft insbesondere den Mittelstand sowie große Unternehmen hart.

Preissteigerungen setzen sich fort
IBM hat in den vergangenen Jahren wiederholt die Preise für Softwareprodukte erhöht: 2023 um 24 %, gefolgt von weiteren 6 % in 2024 und 2025. Diese Preisentwicklung liegt weit über der erwarteten deutschen Inflationsrate von 2,1 % und verdeutlicht, dass IBM seine Preisanpassungen nicht an allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen, sondern an unternehmensstrategischen Entscheidungen ausrichtet.

Steigende Kosten gefährden Wettbewerbsfähigkeit
Deutschland steckt im zweiten Rezessionsjahr. Besonders betroffen sind Schlüsselbranchen wie die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Chemiebranche, die mit sinkender Nachfrage und steigenden Kosten kämpfen. Steigende IT-Kosten belasten Unternehmen zusätzlich. Auf alternative Anbieter umzusteigen ist mit hohen Migrationskosten verbunden und oftmals kurzfristig nicht realisierbar. In der Folge müssen viele Unternehmen die gestiegenen Kosten direkt weitergeben, was die importierte Inflation verstärkt. Dies beeinträchtigt langfristig die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf dem internationalen Markt. Hinzu kommen geopolitische Unsicherheiten, insbesondere durch neue Zölle und Handelsbarrieren, die den internationalen Handel weiter belasten. In diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wiegen die steigenden IT-Kosten besonders schwer.

Branchenweiter Preisanstieg – Kapitalabfluss in die USA
IBM ist nicht allein: Auch Microsoft, Oracle und Adobe haben in den vergangenen Jahren ihre Softwarepreise spürbar angehoben. Dadurch fließen jährlich Milliardenbeträge aus Deutschland in die USA, während Investitionen in Deutschland ausgebremst werden. Während US-Technologiekonzerne ihre Gewinne ausbauen, geraten deutsche Unternehmen zunehmend unter Kostendruck. Auch die Aktienkurse dieser Konzerne spiegeln dieses Wachstum wider: Der IBM-Aktienkurs hat sich seit 2022 von 129 US-Dollar auf 265 US-Dollar nahezu verdoppelt. Microsoft stieg im selben Zeitraum von 220 US-Dollar auf 416 US-Dollar, während Oracle von 65 US-Dollar auf 176 US-Dollar zulegte. Diese Kursentwicklungen unterstreichen die steigende Profitabilität der US-Softwareanbieter, während deutsche Unternehmen mit immer höheren IT-Kosten konfrontiert sind. Der IBM-Aktienkurs hat sich seit 2022 von 129 US-Dollar auf 265 US-Dollar nahezu verdoppelt.

Die vollständige Analyse zur IBMflation 2025 und deren wirtschaftlichen Auswirkungen finden Sie hier: https://bueckergmbh.de/Blog/Content/IBMflation-2025.

Die Bücker GmbH analysiert mit der IBMflation (2014-2025) jährlich die Preisentwicklung von IBM-Software im Vergleich zur deutschen Inflation. Als IBM Gold Partner mit über 20 Jahren Erfahrung berät sie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zu Lizenzmanagement und SaaS-Lösungen. Mehr unter bueckergmbh.de.

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Orkan Sezer: Visionär von KI und Maschinellem Lernen

Orkan Sezer: Visionär von KI und Maschinellem Lernen

In einer Ära, in der künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen Innovationen in allen Branchen vorantreiben, sticht ein Name hervor: Orkan Sezer. Bekannt für seine bahnbrechenden Beiträge im Bereich der intelligenten Automatisierung (IA), hat sich Sezer schnell zu einer zentralen Figur im Erfolg von Idelji Corporation entwickelt, einem globalen Marktführer für IT-Lösungen für Unternehmen. Durch seine technische Brillanz und seine einzigartige Fähigkeit, Kulturen und Disziplinen zu verbinden, definiert Sezer die Möglichkeiten des automatisierten Systemmanagements neu.

#Revolutionierung des Systemmanagements bei Idelji

Seit seinem Eintritt bei Idelji im Jahr 2022 als Softwareentwickler mit Schwerpunkt Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz hat Sezer mehrere transformative Projekte geleitet. Zu seinen bemerkenswertesten Errungenschaften gehört die Entwicklung von großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs), die speziell für das Parsen und Analysieren von Kundendaten konzipiert sind. Diese fortschrittlichen KI-Systeme simulieren den Einarbeitungsprozess eines neuen Teammitglieds, indem sie schnell kundenspezifisches Wissen aufnehmen und ab dem ersten Tag umsetzbare Erkenntnisse liefern. Diese Innovation steigert nicht nur die betriebliche Effizienz, sondern etabliert auch iManAIge, das Flaggschiffprodukt von Idelji, als führend im wettbewerbsintensiven Bereich des Systemmanagements.
Zusätzlich zu den LLMs hat Sezer hochmoderne Zeitreihenprognosemodelle implementiert, um Anomalien in großen Datenströmen vorherzusagen und zu erkennen. Durch den Einsatz von zusammengesetzten Deep-Learning-Architekturen wie CNNs, LSTMs und GBT-Modellen erreichen seine Lösungen eine beeindruckende durchschnittliche Genauigkeit von 95 %. Durch die Optimierung dieser Algorithmen in Bezug auf Geschwindigkeit und Effizienz hat Sezer die Verarbeitungszeiten erheblich reduziert und liefert Erkenntnisse, die den Kunden Zeit und Ressourcen sparen.

Innovationen im Bereich Graphen-Lernen und prädiktive Analytik

Sezers Expertise erstreckt sich auf graphbasierte Lerntechniken, bei denen er Lösungen unter Verwendung von Neo4j entwickelt hat, um komplexe Abhängigkeiten innerhalb von Kundensystemen zu analysieren. Diese Fähigkeiten ermöglichen es iManAIge, die Ursachen von Systemproblemen mit unübertroffener Genauigkeit zu identifizieren und datengestützte Empfehlungen zu geben, die für Kunden aus der Finanz- und Technologiebranche, darunter Größen wie JP Morgan, Deutsche Bank und Visa, von unschätzbarem Wert geworden sind.

Stärkung der Kundenbeziehungen durch kulturelle Kompetenz

Was Sezer auszeichnet, ist nicht nur sein technisches Können, sondern auch seine außergewöhnlichen zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Als fließender Deutschsprecher und versiert in europäischen Geschäftspraktiken hat er die Beziehungen von Idelji zu wichtigen Kunden wie der Deutschen Bahn gestärkt. Seine Fähigkeit, sich in unterschiedliche kulturelle Kontexte einzufügen, war entscheidend für den Aufbau von Vertrauen und die Förderung der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden.

Neue Werkzeuge für Systemzuverlässigkeit entwickeln

Neben seiner Arbeit an iManAIge hat Sezer ein innovatives internes Tool namens iSRE (i Site Reliability Engineer) entwickelt, das darauf ausgelegt ist, den Betrieb virtueller Server zu überwachen und zu verwalten. Dieses Tool sorgt für die Stabilität der Systeme von Idelji, verhindert potenzielle Störungen und gewährleistet eine nahtlose Leistung für die Kunden. iSRE spiegelt Sezers Engagement für Zuverlässigkeit und seinen zukunftsorientierten Ansatz in der Produktentwicklung wider.

Ein unverzichtbarer Gewinn für Idelji und darüber hinaus

Sezers Beiträge waren entscheidend für die Sicherung der Marktführerschaft von Idelji im Bereich des automatisierten Systemmanagements. Seine Fähigkeit, technische Innovation mit kultureller Anpassungsfähigkeit zu verbinden, hat nicht nur die Angebote von Idelji verbessert, sondern auch seinen Ruf als vertrauenswürdiger Partner einiger der weltweit renommiertesten Organisationen gefestigt.
Als Visionär auf seinem Gebiet gestaltet Orkan Sezer die Landschaft von KI und maschinellem Lernen neu. Seine Beiträge sind nicht nur entscheidend für den Erfolg von Idelji Corporation, sondern auch für den breiteren US-Technologiesektor, was ihn zu einem würdigen Kandidaten für die Anerkennung auf globaler Ebene macht. Die Zukunft der intelligenten Automatisierung ist mit Orkan Sezer an der Spitze vielversprechender.

Idelji ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Santa Monica, Kalifornien, USA. Wir bieten Softwarelösungen für automatisiertes Betriebsmanagement und intelligente Analysen für Hewlett-Packard Enterprise (HPE) NonStop-Server an.

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Flexera stellt Flexera One Select for IBM vor

Die zertifizierte Alternative zum IBM License Metric Tool (ILMT) vereinfacht und automatisiert die IBM-Lizenz-Berichterstattung

Flexera stellt Flexera One Select for IBM vor

Hamburg, 6. Juni 2023 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, gibt den Launch von Flexera One Select for IBM bekannt. Die Precision Decision von Flexera One IT-Asset-Management (ITAM) (https://www.flexera.com/flexera-one/it-asset-management) vereinfacht und automatisiert die IBM-Lizenz-Berichterstattung.

Ziel der Zusammenarbeit von Flexera und IBM ist es, die Kundenerfahrung im Rahmen des Reportings durch neue, intelligente Technologien zu verbessern. Flexera One Select for IBM ist eine zertifizierte Alternative zum IBM License Metric Tool (ILMT) und lässt sich mit IBM License Service integrieren, um den Verbrauch von IBM Cloud Pak nachzuverfolgen.

Flexera One Select for IBM bietet unter anderem folgende Funktionen:
– Präzise und definierte IT-Asset-Daten: Flexera One Select for IBM entdeckt, identifiziert und normalisiert IBM-Produkte, einschließlich IBM-Bundles. Das schafft ein hohes Maß an Transparenz und liefert tiefe Einblicke in den IBM-Softwareverbrauch.

– Consumption Intelligence: Flexera One Select for IBM bietet Produktnormalisierung mit ILMT und IBM License Service und liefert High-Water-Mark- und Sub-Capacity-Lizenzpositionen. Unternehmen können so alle Anforderungen an das IBM Sub-Capacity Reporting schnell und zuverlässig erfüllen.

– IBM Software-Berichterstattung: Die SaaS-basierte Plattform erstellt nach einmaliger Implementierung automatisch Berichte über den Spitzen- und aktuellen Verbrauch von IBM-Software. Kunden sind dadurch in der Lage, über den effektiven Lizenzverbrauch von gekauften und eingesetzten IBM-Produkten Bericht abzugeben.

Reaktionen von IBM Authorized Service Providers (IASP):
„Die Nachfrage am Markt nach einem besseren Reporting für den Lizenzverbrauch steigt und Flexera One Select for IBM kann diese Anforderungen erfüllen“, bestätigt Michael Adams, Managing Director von KPMGs CIO Advisory (CIOA) Practice. „Die Lösung bietet einen nützlichen Einstiegspunkt für IBM-Kunden, die alle Anforderungen an das IBM-Lizenzreporting erfüllen, ihre ITAM-Initiativen ausweiten und ihre Lizenzposition über alle Anbieter hinweg optimieren wollen.“

„Flexera One Select for IBM adressiert aus unserer Sicht eine wachsende Nachfrage am Markt“, so Ron Brill, Chairman des SAM-Experten Anglepoint. „Die Transparenz bei den Lizenzen und damit die Anforderungen an das Reporting variiert bei unseren Kunden enorm. Hybride IT-Umgebungen machen es schwierig, den IBM-Lizenzverbrauch zu verfolgen und zu verwalten. Die Kunden wünschen sich einen einzigen Überblick und keine singulären Tools. Denn nur so können sie ihre IT-Implementierungen verwalten – egal ob On-Premise, in der Cloud, als SaaS oder für containerisierte Workloads.“

„Flexera hilft großen Unternehmen, die Nutzung der Softwarelizenzen von Anbietern wie IBM, Microsoft, SAP, Oracle und Salesforce zu optimieren und damit jährlich Millionen von Dollar einzusparen“, erklärt Cyndi Tackett, Senior Vice President of Marketing bei Flexera. „Mit Flexera One Select for IBM ermöglichen wir Anwendern einen tiefen Blick in ihren IBM-Softwareverbrauch. Dadurch können sie das Lizenz-Reporting rationalisieren und optimieren. In einer Zeit, in der Customer Environments schnell wechseln und sehr kostspielig sein können, ist das ein entscheidender Vorteil.“

Mehr über die Zusammenarbeit erfahren Sie im kostenlosen Webinar Flexera One Select for IBM (https://info.flexera.com/ITAM-WBNR-FLX1-Select-for-IBM) am Mittwoch, 12. Juli 2023 im Webinar von Flexera.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden. Weitere Informationen unter www.flexera.de.

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Plamen Kiradjiev ist neuer Director of Solution Architects bei German Edge Cloud

Von IBM zu Edge- und Cloud-Pionier gewechselt

Plamen Kiradjiev ist neuer Director of Solution Architects bei German Edge Cloud

Plamen Kiradjiev, neuer Director of Solution Architects bei German Edge Cloud

Plamen Kiradjiev ist seit Beginn des Jahres Leiter des neuen Bereichs Solution Architects bei German Edge Cloud (GEC), Spezialist für Edge- und Cloud-Lösungen und ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group. Der Experte für die Digitalisierung von industriellen Fertigungsprozessen war zuvor 27 Jahre bei IBM tätig, zuletzt als Global CTO für den Bereich Industrie 4.0.

Eschborn/Frankfurt, 19. Januar 2022 – „Edge Cloud basierte Shopfloor-Architekturen sind für die produzierende Industrie der Schlüssel zu substanziellen Fortschritten bei der Digitalisierung“, sagt Plamen Kiradjiev, neuer Director of Solution Architects bei German Edge Cloud: „Zum einen kommt es darauf an, die Daten im Werk ohne Sicherheitsbedenken von Anfang an nutzbar zu machen. Zum anderen lässt die systematische Wiederverwendung der einzelnen Use-Cases per Copy-Paste andere Werke davon profitieren. Beides dank einer leistungsfähigen Architektur.“

Insbesondere beim Modernisieren von fabrikinternen IT- Infrastrukturen (Brownfield) sei es eine erfolgskritische Anforderung, eine zukunftsweisende Digitale Produktionsplattform unter Berücksichtigung der bereits bestehenden IT-Architektur zu entwickeln. Dann müssen die Learnings für den weiteren Ausbau zum Beispiel anderer Werke nutzbar gemacht werden. Die IT-Experten benötigten dafür tiefes Verständnis für die industriellen Automatisierungs-Abläufe. „Das Ergebnis müssen offene Digitale Produktionsplattformen sein, die für die Produktionsmitarbeiter ohne tiefe IT-Kenntnisse handhabbar sind und gleichzeitig langfristig vielseitige Ausbaumöglichkeiten bieten „, erläutert Kiradjiev.

Diese Perspektive sei einer seiner Beweggründe für den Wechsel zur GEC: „Bereits von Anfang der Kooperation von GEC und IBM an habe ich erkannt, dass die ONCITE bei der Implementierung einer Factory Edge Appliance den richtigen Nerv getroffen hat. Es ist ein reizvoller Ansporn, die Architektur-Ideen mit dem Team der GEC weiterzuentwickeln, aber auch Synergien mit den Schwesterunternehmen Rittal und Eplan entlang der Wertschöpfungskette für die gemeinsamen Kunden zu schaffen.“

„Wir freuen uns sehr, mit Plamen Kiradjiev einen ausgewiesenen Experten und Digitalisierungs-Vorreiter der industriellen Fertigung an Bord zu haben“, sagt Dieter Meuser, Geschäftsführer und CEO Digital Industrial Solutions der German Edge Cloud. „Mit wachsendem Team und Ausbau unserer Strukturen erhöhen wir die Schlagkraft, um produzierende Unternehmen fit für integrierte Produktionsabläufe und die Lieferketten der Zukunft zu machen.“

Die German Edge Cloud ist in der Friedhelm Loh Group der Spezialist für Edge-Cloud-basierte Lösungen. Für die produzierende Industrie macht sie Fertigungsdaten schnell, einfach und datensouverän verfügbar. Die Lösungen von GEC, Rittal und Eplan ergänzen Bausteine mit standardisierten Daten für höhere Transparenz über die gesamte Fertigungsanlage, von Engineering, Bau und Dokumentation der Anlagen bis zu Betrieb, Steuerung und Prozessoptimierung.

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud.

GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein.

German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 11.600 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

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PAC: German Edge Cloud ist Leading Edge-Anbieter und Hidden Champion

Mit Industriekompetenz in die Spitzengruppe

PAC: German Edge Cloud ist Leading Edge-Anbieter und Hidden Champion

PAC Radar: German Edge Cloud etabliert sich dank hoher Industriekompetenz als Leading Edge Vendor. (Bildquelle: PAC 2021)

PAC hat German Edge Cloud (GEC) als Hidden Champion in Deutschland und Europa eingestuft. Für das PAC INNOVATION RADAR im Segment „Open Digital Platforms for the Industrial World in Europe 2021“ bewertete das Marktanalyse- und Beratungsunternehmen 67 relevante Plattformanbieter. German Edge Cloud bildete mit IBM/Red Hat und SUSE Rancher die „Top 3“ auf der Kompetenz-Skala im Segment „Open Digital Platforms for EdgeCloud-centric Industrial IoT.“ Damit erreichte GEC im PAC Innovation Radar Graph die Gesamtplatzierung als „Leading Edge Vendor“.

Eschborn/Frankfurt, 4. November 2021 – Offene Plattformen sind der Schlüssel, um schnelle Digitalisierungsfortschritte in der Fertigung zu erzielen. Das Marktanalyse- und Beratungsunternehmen PAC hat mit dem PAC Innovation Radar „Open Digital Platforms for the Industrial World in Europe 2021“ eine umfassende Analyse der Anbieterlandschaft durchgeführt. Dazu wurden 67 relevante Plattformanbieter in sieben Segmenten in Europa bewertet. Die Ergebnisse präsentiert PAC auch grafisch im bekannten Radar-Format mit den Hauptkriterien Kompetenz und Markstärke. Beim Radar für Edge-Cloud-zentrierte IoT bilden IBM/Red Hat, SUSE Rancher und German Edge Cloud die „Top 3“ in der Bewertungsdimension Kompetenz.

„Leading Edge“ durch Industrie-Kompetenz

PAC benennt German Edge Cloud als Hidden Champion für das Thema Edge Cloud-zentrierte industrielle IoT in Deutschland und Europa. Als Begründung nennen die Marktforscher die spezielle Expertise des Unternehmens für Produktionsprozesse. Hinzu komme das Potenzial als erster strategischer Partner von IBM/Red Hat, um die Vision einer hybriden Anwendungs-Plattform mit Multi-Cloud-Fähigkeiten für die digitale Fabrik zu realisieren. IBM/Red Hat führt das PAC Radar als „Best in Class“ an.

Weitere Argumente für GEC sind laut PAC die Infrastruktur-Unabhängigkeit und das Engagement für Open Source-Lösungen. Die Markforscher bewerten zudem positiv, dass German Edge Cloud ein Mitbegründer des GAIA-X Projekts ist. Auch die physische Robustheit der Edge-Infrastruktur spielte eine Rolle. PAC betont, dass GEC als Teil der Friedhelm Loh Group auf die Branchenkompetenz und bewährte Industrietechnologie des Schwesterunternehmens Rittal zurückgreifen kann. Dadurch könnten die Lösungen auch in rauen Industrieumgebungen mit hohen Anforderungen bestehen.

Insgesamt erreicht German Edge Cloud im Graphen des PAC Innovation Radar eine Platzierung als „Leading Edge“ Vendor, mit der höchsten Kompetenz-Wertung in diesem Feld. „Wir freuen uns sehr über den Platz im Spitzenfeld des PAC-Radars,“ sagt Dieter Meuser, CEO Cloud & Industrial Solutions der GEC: „Der Einfluss einer hohen industriellen Kompetenz-Bewertung auf das Gesamtergebnis bestätigt unsere Erfahrungen. Die schnellsten Fortschritte erzielt, wer Lösungen von den konkreten Anwendungen auf dem Shopfloor her denkt und die Cloud von der Edge angeht. Die eingesetzten Plattformen müssen dafür die entsprechende Offenheit, Flexibilität und datensouveräne und Multi-Cloud-Fähigkeit mitbringen.“

I4.0-Anwendungen mit offener Edge-Appliance

Ein Ergebnis der Kooperation von GEC und IBM ist die Industrial Edge Appliance „ONCITE powered by IBM“, die auf Red Hat OpenShift setzt und Komponenten aus den IBM Cloud Paks bietet. Mit dem aus Hardware-, Software- und Application Management Services geschnürten Paket können Produktionsbetriebe, OEM-Hersteller und Zuliefererbetriebe schnell und einfach von Digitalisierungsfortschritten in ihrer Fertigung profitieren.

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessop-timierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud.

GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein.

German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 11.600 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

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Dr. Norbert Schmid ist neuer Chief Sales Officer der German Edge Cloud

Wechsel von IBM Deutschland zu Edge- und Cloud-Pionier

Dr. Norbert Schmid ist neuer Chief Sales Officer der German Edge Cloud

Dr. Norbert Schmid ist seit 1. September Chief Sales Officer (CSO) bei der German Edge Cloud (GEC)

Dr. Norbert Schmid ist seit 1. September Chief Sales Officer (CSO) bei der German Edge Cloud (GEC), Spezialist für Edge- und Cloud-Lösungen und Tochtergesellschaft der Friedhelm Loh Group. Der langjährige Vertriebsexperte war zuvor bei der IBM Deutschland GmbH als leitender Direktor der Verkaufseinheiten Robert Bosch, Siemens und Tochtergesellschaften tätig.

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2021 – „Edge- und Cloud-Computing sind essenzielle Technologien für eine wettbewerbsfähige Zukunft der Industrie in Deutschland. Die German Edge Cloud zählt zu den Pionieren in der Entwicklung und Realisierung solcher Zukunftslösungen. Das Unternehmen hat sich auf Basis ihres Edge-Cloud-Rechenzentrums ONCITE stark positioniert“, sagt Dr. Norbert Schmid, neuer Chief Sales Officer bei der German Edge Cloud. „Zu meinen Zielen gehört unter anderem, die Vertriebsorganisation auf Basis des starken Produktportfolios weiter auszubauen und das Sales Partner Management voranzutreiben.“

Mit Dr. Norbert Schmid hat die German Edge Cloud einen Experten mit langjähriger Sales-Erfahrung in namhaften Konzernen an Bord geholt, zuletzt in führenden Vertriebspositionen im Hause IBM, davor bereits bei Oracle und Sun Microsystems in Deutschland und Europa.

„Wir freuen uns sehr, unser Edge- und Cloud-Geschäft mit Dr. Norbert Schmid künftig weiter auszubauen“, sagt Dieter Meuser, Geschäftsführer Industrial Solutions der German Edge Cloud: „Wir machen Fertigungsbetriebe fit für die Herausforderungen in der digitalen Transformation. Das ist die Basis für neue Geschäftsmodelle auch in anderen Branchen wie im Bereich Fertigung oder öffentlicher Auftraggeber, z.B. im Bereich Bildung. Mit Dr. Norbert Schmid haben wir einen starken Vertriebsleiter gewonnen, der unseren Kunden mit Expertise, breitem technischen Know-how und tiefgreifenden Marktkenntnissen bei ihren Herausforderungen zur Seite steht.“

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessop-timierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud.

GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein.

German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 11.600 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

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SNP erweitert Portfolio mit neuer SAP S/4HANA-Migrationslösung für IBM Cloud

SNP erweitert Portfolio mit neuer SAP S/4HANA-Migrationslösung für IBM Cloud

-Die neue CrystalBridge®-Cloud-Lösung wurde für ein umfassendes Assessment mit SAP-Systemdimensionierung für IBM-Cloud-Migrationen entwickelt.
-Flexible Unterstützung und Kostentransparenz für verschiedene IBM Cloud-Zielkonfigurationen, einschließlich IBM Power Virtual Server.
-SNP und IBM gründen gemeinsames Kompetenzzentrum im neuen IBM Innovation Center für SAP-Lösungen.

Heidelberg, 17. August 2021 – Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE, ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für digitale Transformationsprozesse und automatisierte Datenmigrationen im SAP-Umfeld, hat eine neue Move-to-Cloud-Software für IBM-Cloud-Migrationen entwickelt. „Cloud Move for IBM“ ist Teil der SNP-Datentransformationsplattform CrystalBridge®, die automatisierte Lösungen für IT- und Geschäftstransformationen einschließlich Cloud-Projekten bietet. Cloud Move for IBM soll Kunden beim Assessment der spezifischen Sizing-Anforderungen für IBM Cloud for SAP Workloads unterstützen, um den Migrationsprozess zu erleichtern.

Das neue Angebot ermöglicht automatisierte Lösungen für IT- und Geschäftstransformationen, wenn Unternehmen geschäftskritische SAP-Workloads in hybride Cloud-Umgebungen migrieren. Kunden können die neue Software nutzen, um das Cloud-Sizing an ihre spezifischen Geschäftsanforderungen anzupassen. Auf Basis eines Scans des aktuellen SAP-Systems berechnet CrystalBridge® automatisch die ideale Größe des SAP S/4HANA®-Zielsystems in der IBM Cloud und bietet verschiedene Softwareverteilung- und Filteroptionen. Die Lösung soll Kunden ein Cloud-Sizing in Echtzeit bei voller Kostentransparenz ermöglichen.

Mit der neuen Software sollen sowohl Partner als auch Endkunden Cloud-Migrationsprojekte schnell und präzise planen und vorbereiten können. Dieses neue Angebot zur Analyse der Cloud-Infrastruktur für IBM Cloud ist eine Erweiterung des Analyse-Moduls von CrystalBridge®, das ein umfassendes Assessment von SAP-Landschaften liefert. Darüber hinaus untersucht die mit IBM entwickelte Lösung für Prozessanalysen die Auswirkungen der SAP S/4HANA®-Migration auf die Geschäftsprozesse der Kunden. Das bietet Kunden eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für verschiedenste Transformationsszenarien, die die Projektvorbereitungszeit deutlich reduzieren kann. Unternehmen können ihre SAP S/4HANA-Workloads in die IBM Cloud migrieren, indem sie den IBM Rapid Move for SAP S/4HANA-Ansatz in Verbindung mit mehr als 200 IBM Cloud Services nutzen.

„Da sich das Tempo der Transformation für Unternehmen auf der ganzen Welt weiter beschleunigt, suchen viele nach Möglichkeiten, ihre geschäftskritischen Workloads auf sichere und effiziente Weise in hybride Cloud-Umgebungen zu migrieren, damit sie mehr Zeit für Innovationen haben“, sagte Keith Costello, General Manager Global SAP Business bei IBM. „Wir bauen unser SAP-Angebot weiter aus, um unseren Kunden im Zuge der digitalen Transformation neue Möglichkeiten zu bieten, ihre SAP-Workloads in die sichere und offene IBM Cloud zu migrieren. Die Lösung von SNP ist ein Beispiel dafür, wie wir diese Transformation ermöglichen.“

Mit der neuen Move-to-Cloud-Lösung baut SNP die Zusammenarbeit mit IBM aus und stärkt seine Position als „Enabler“ für moderne Geschäftsmodelle. Michael Eberhardt, CEO von SNP, sieht große Vorteile in der Zusammenarbeit: „IBM bietet uns die Möglichkeit, gemeinsam tausenden von Kunden einen sicheren Weg in die IBM Cloud und zu SAP S/4HANA zu ermöglichen, indem wir Ressourcen aus den Bereichen IBM Cloud, IBM Systems Group und IBM Global Business Services nutzen. Unser automatisiertes Assessment für das Sizing während des Cloud-Umzugs und unsere Unterstützung für den Übergang zu SAP S/4HANA sind für Kunden zu attraktiven Preisen verfügbar.“

SNP und IBM gründen gemeinsames Kompetenzzentrum

Mit dem neuen IBM Innovation Center for SAP Solutions in Walldorf steht den Kunden seit Juli 2021 eine zentrale Anlaufstelle mit der gebündelten Expertise beider Unternehmen zur Verfügung. SNP- und IBM-Experten arbeiten hier eng zusammen und tauschen ihr Wissen aus, damit Kunden auf dem Weg zu SAP S/4HANA historische Daten nutzen und von einem hochautomatisierten Migrationsprozess profitieren können.

Tanja Scheller, Leiterin des IBM Innovation Center for SAP Solutions, sieht in dem gemeinsamen Kompetenzzentrum entscheidende Vorteile für Kunden: „Die IBM Cloud bietet die Flexibilität, Performance und Sicherheit, die unsere Kunden benötigen, um ihre geschäftskritischen SAP-Landschaften in der Cloud zu betreiben. In unserem gemeinsamen Kompetenzzentrum von SNP und IBM, als Teil des neuen IBM Innovation Center for SAP Solutions, beraten wir unsere Kunden, wie sie die IBM Cloud in Kombination mit der neuen Move-to-Cloud-Komponente von SNP für einen vereinfachten und effizienten Weg in die Cloud nutzen können.“

SNP ist Teil des Partner-Ökosystems von IBM, einer Initiative zur Unterstützung von Partnern aller Art. Unabhängig davon, ob sie auf IBM-Technologien und -Plattformen aufbauen, diese managen oder weiterverkaufen, unterstützt sie Kunden bei der Verwaltung und Modernisierung von Workloads mit Red Hat OpenShift für jede Cloud-Umgebung, einschließlich IBM Cloud. IBM Cloud ist die branchenweit sicherste und offenste öffentliche Cloud für Unternehmen. Mit ihrer führenden Rolle im Bereich der Sicherheit, ihren unternehmensgerechten Funktionen und der Unterstützung von Open-Source-Technologien ist sie darauf ausgelegt, die Hybrid-Cloud-Funktionen für Unternehmens-Workloads zu differenzieren und zu erweitern.

About IBM: www.ibm.com
About IBM Cloud: https://www.ibm.com/cloud/

SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mit Hilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge® und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.600 Mitarbeitende. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von rund 144 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

Weitere Informationen unter www.snpgroup.com

Kontakt
SNP Schneider-Neureither & Partner SE
Nicole Huber
Speyerer Str. 4
69115 Heidelberg
+ 49 6221 6425-0
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