oecolife setzt neue Maßstäbe mit der Verarbeitung von 100% ungebleichtem Bambuszellstoff

oecolife setzt neue Maßstäbe mit der Verarbeitung von 100% ungebleichtem Bambuszellstoff

oecolife – Toilettenpapier aus 100 Prozent ungebleichtem und FSC-zertifiziertem Bambus

Als einziger Hygienepapierhersteller in Deutschland

Oecolife, die nachhaltige Marke des renommierten Hygienepapierherstellers Fripa, gibt stolz die Weiterentwicklung ihres Vorzeigeprodukts bekannt: Toilettenpapier aus 100 Prozent ungebleichtem und FSC-zertifiziertem Bambus. Als einziges Hygienepapierunternehmen verarbeitet oecolife Bambuszellstoff auf deutschem Boden und baut damit seine Position als Vorreiter für umweltfreundliche Produkte auf dem Hygienepapiermarkt weiter aus.

Das neue Toilettenpapier von oecolife übertrifft die bisherigen Bambusprodukte des Unternehmens mit einem Bambusanteil von 60 Prozent und setzt damit einen neuen Standard, der weit über dem üblichen Branchendurchschnitt liegt.

Bambus, das Herzstück des oecolife Hygienepapiers, steht für Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz. Im Vergleich zu herkömmlichen Rohstoffen wie Holz wächst Bambus sehr schnell nach. Einige Sorten können mehrere Zentimeter pro Tag wachsen, was eine rasche Regeneration ermöglicht. Bereits drei bis fünf Jahre nach der Ernte steht wieder eine erntereife Pflanze zur Verfügung – ein deutlich kürzerer Zeitraum als bei Bäumen, die mehrere Jahrzehnte benötigen. Zudem verbraucht Bambus für sein Wachstum deutlich weniger Wasser und kommt ohne Pestizide und Kunstdünger aus, was die Umweltbelastung erheblich reduziert.

Das oecolife Hygienepapier trägt das FSC-Zertifikat, ein Gütesiegel für umweltgerechte, sozial verträgliche und wirtschaftlich tragfähige Waldwirtschaft weltweit. Dieses Siegel versichert, dass der für das Hygienepapier verwendete Bambus aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt, in denen die Artenvielfalt und die Lebensräume von Tieren und Pflanzen geschützt werden. Zusätzlich hat das Bambustoilettenpapier das Dermatest-Prüfsiegel „sehr gut“ erhalten, welches die Unbedenklichkeit auch für empfindliche Haut bestätigt.

Andreas Jörn, Geschäftsführer von oecolife, betont: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir mit unserem neuen, vollständig ungebleichten Bambus-Toilettenpapier einmal mehr Pionierarbeit leisten und unseren Kundinnen und Kunden eine nachhaltige Option bieten können, die den höchsten Standards in Qualität und Umweltschutz gerecht wird.“

Nicht nur das dreilagige Hygienepapier wird besonders umweltbewusst produziert, sondern auch die Verpackung. Diese wird aus einer dünnen Folie gefertigt, die zu 60 Prozent aus recycelten Materialien besteht und nach Gebrauch vollständig recycelbar ist. Der Einsatz von recycelter Verpackungsfolie macht nachhaltige Produkte bezahlbar und unterstreicht die Grundüberzeugung von oecolife, dass umweltschonende Produkte für jeden erschwinglich sein sollten.

Kunden, die sich für oecolife-Produkte entscheiden, leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Plastikmülls in den Weltmeeren und an den Küsten. Mit jedem Kauf eines oecolife-Produktes wird automatisch die Organisation Plastic Bank unterstützt, die sich aktiv dafür einsetzt, falsch entsorgte Kunststoffe einzusammeln und in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen.

Über oecolife:
Oecolife wurde im August 2021 als nachhaltige Marke des Unternehmens Fripa Markenvertriebs GmbH gegründet. Die Niederlassung befindet sich in Miltenberg, Bayern, wo auch das Mutterunternehmen Fripa seit 1948 ansässig ist. Die Marke oecolife spezialisiert sich auf die Produktion und den Vertrieb von umweltfreundlichen Hygienepapierprodukten aus alternativen, nachhaltigen Zellstoffen. Das Produktportfolio umfasst Toilettenpapier, Küchenrollen, Taschen- und Kosmetiktücher, vegane Naturkosmetik, biologisch abbaubare Reinigungsmittel sowie nachhaltige Bad- und Küchenaccessoires.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Fripa Markenvertriebs GmbH
Mariia Saklakova
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 157 774 402 43
https://oecolife.com/

Inflation fördert Mangelernährung und Wohnungslosigkeit

Beratungsstelle berichtet von dramatischen Schicksalen in der Teuerungskrise

Inflation fördert Mangelernährung und Wohnungslosigkeit

Dennis Riehle

„Manchmal habe ich das Gefühl, wir leben in einem Entwicklungsland!“ – Mit diesen drastischen Worten kommentiert der Leiter der Psychosozialen Sprechstunde, Dennis Riehle (Konstanz), seine Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Beratung der vergangenen Monate und stellt unverhohlen fest: „Selbstverständlich gibt es auch bei uns Menschen, die sich keine drei Mahlzeiten am Tag leisten können und durch Inflation und Teuerung nicht mehr genügend Geld haben, um sich das Allernötigste zu beschaffen“. Riehle zeigt sich empört über manche Politikerphrasen: „Wenn Bundeskanzler Scholz davon spricht, dass wir zusammenhalten und uns unterhaken, dann ist das ein Schlag ins Gesicht von Millionen Bürgern, die aktuell in die Armut gerutscht sind und nicht einmal mehr wissen, wie sie die nächsten Wochen über die Runden kommen sollen. Von wegen „You“ll never walk alone“!“, meint Riehle.

Der 37-Jährige, der als Psychologischer, Sozial-, Familien- und Integrationsberater das Projekt der kostenlosen Mailberatung für alle ins Leben gerufen hat und derzeit rund 15 Anfragen von Hilfesuchenden täglich beantwortet, schildert drastische Beispiele: „Eine Rentnerin wohnt seit 60 Jahren in ihrer Mietwohnung. Nun kann sie die Strom- und Heizkosten nicht mehr zahlen und ihr droht die Kündigung im Alter von 85 Jahren. Aus lauter Verzweiflung will sie nun ins Pflegeheim gehen, obwohl sie eigentlich noch sehr rüstig ist und gerne selbstbestimmt weiterleben würde. Sie hat Sorge, dass sie in einer neuen Wohnung wiederum nur einige Woche zubringen könnte, weil man derzeit ja ohnehin nicht wisse, wie sich die Lage innerhalb des nächsten Monats entwickele. „Ich habe den Zweiten Weltkrieg erlebt – und das war schon wirklich schlimm. Aber jetzt? Soll ich nun in meinem Alter vielleicht in die Obdachlosigkeit gehen und kein Dach mehr über dem Kopf haben?“, fragte sie mich zu Recht und wirkte unheimlich verzweifelt. Oder eine alleinerziehende Mutter, die ihrem Kind und sich nur noch Essen aus Dosen und Tüten finanzieren könne und dabei nicht einmal auf 1000 – 1200 kcal am Tag komme. Das ist nach WHO-Grundsätzen eindeutig eine Mangelernährung und nur beschämend. Und der behinderte 45-Jährige, der erwerbsgemindert ist und Sozialhilfe erhält. Abzüglich der Nebenkosten, die teilweise auch den Regelsatz auffressen, bleiben für Kleidung – die er nur noch aus Second-Hand-Shops und gebraucht kaufen kann -, Lebensmittel und Hygieneartikel („Alle paar Monate eine neue Zahnbürste, Rasierschaum kann ich mir schon lange nicht mehr leisten!“) 220 Euro für die kommenden 30 Tage. Entspricht das dem garantierten Existenzminimum?“.

Riehle machen solche Darstellungen sprachlos: „Es ist kaum zu vermitteln, dass der Steuerzahler milliardenschwere Unternehmen retten soll – und wir offenbar gleichzeitig nicht in der Lage sind, jedem Mitglied unserer Gesellschaft die verfassungsmäßig garantierte Menschenwürde zukommen zu lassen“, echauffiert sich der Berater und fasst zusammen: „Die Zustände sind für eine Industrienation des Westens unhaltbar und verstoßen gegen jedwede Ethik und Moral, an der sich ein Wohlfahrtsstaat unserer Wirtschaftsleistung messen lassen muss“. Aus Sicht Riehles verschließe die „Ampel“-Koalition die Augen vor der Wirklichkeit und drücke sich damit vor den Realitäten des Alltags der Menschen und ihrer Familien, obwohl die Missstände offenkundig zum Himmel schreiten: „Es ist unter diesen Umständen kaum verwunderlich, dass pathologisch relevante Zukunftsängste und Sorgen, aber auch manifeste Depressionen um sich greifen. Ich werde mit so vielen Schicksalen konfrontiert, wie ich es in den 16 Jahren meiner Beratungstätigkeit nicht erlebt habe. Und es fällt schwer, Hoffnung zu machen. Denn während die Regierung immer neue Entlastungspakete für die untere Mittelschicht verkündet, sind es bei den wirklich Bedürftigen, die eigentlich nicht mehr tiefer abrutschen können, Tropfen auf den heißen Stein, die die prekäre Lage überhaupt nicht verbessern“, so Riehle abschließend.

Die Beratung ist für jeden Hilfesuchenden überregional unentgeltlich erreichbar: beratung@psychosoziale-sprechstunde.de.

Das Büro für ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle – berät und betreut Vereine und Initiative in Fragen der PR und Pressearbeit.

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