Schmerzhafte Entzündung bei eingewachsenen Haaren? Neue SiLaC-Lasertherapie bei Fisteln

Starker Haarwuchs kann die Bildung von Steißbeinfisteln fördern – Betroffene erkennen oft nicht, worum es sich tatsächlich handelt – Effektive Lasertherapie gegen Steißbeinfisteln bietet maximalen Patientenkomfort

Schmerzhafte Entzündung bei eingewachsenen Haaren? Neue SiLaC-Lasertherapie bei Fisteln

SiLaC-Lasertherapie bei Steißbeinfisteln (Bildquelle: © kei907 stock.adobe.com)

Jena, 02. Dezember 2021 – Eine rötliche, unangenehme Wölbung am Gesäß? Meistens denkt man sich nicht viel dabei: Vermutlich ein Pickel, ein Stich oder irgendeine andere Hautirritation. Nicht unbedingt – insbesondere Menschen mit starkem Haarwuchs sind vermehrt von einer Erkrankung betroffen, die sich in der Medizin Sinus pilonidalis nennt. Der Sinus pilonidalis entsteht meistens infolge von eingewachsenen Haaren in der Haarwurzel. Wachsen Haare nach innen anstatt nach außen, gelangen abgebrochene Haare und Keratinschüppchen unter die Haut und bilden kleine Knoten. Durch Bakterien und Keime können sich diese entzünden. Auch wenn normal gebildete Haare brechen und sich durch die Wand des Haarfollikels (Gewebe, das die Haarwurzel umgibt) nach innen bohren, kann die Krankheit, die auch Steißbeinfistel genannt wird, entstehen. Zudem können „unterirdisch“ wachsende Haare oder lose Rücken- und Kopfhaare, die durch Reibung in das Gewebe gelangen, die Erkrankung hervorrufen.

Das betroffene Areal kann bei Bewegung schmerzen und strahlt Wärme aus. Entstehen sogenannte Fistelgänge, beginnt die Stelle häufig Flüssigkeit abzusondern – spätestens dann sollte jedem Betroffenen klar sein, dass ein Besuch beim Arzt unvermeidlich ist, denn Fisteln heilen nicht von selbst wieder aus. Neben starkem Haarwuchs können Übergewicht, langes Sitzen, mangelnde Hygiene, vermehrtes Schwitzen sowie zu enge Unterwäsche die Entstehung begünstigen. In der Medizin wird zwischen drei Formen der Fistel unterschieden: 1. die asymptomatische Steißbeinfistel, die die nur durch ihre Sichtbarkeit wahrgenommen wird, 2. die chronische Steißbeinfistel, welche nicht zwangsläufig operativ entfernt werden muss, sich aber jeder Zeit zur dritten Variante, der abszedierenden Steißbeinfistel, ausbilden kann. Bei der dritten Form bildet sich ein Abszess, der Arzt leitet dann rasch eine operative Behandlung in die Wege. Heutzutage gibt es glücklicherweise effektive minimal-invasive Alternativen zur klassischen Operation, wie zum Beispiel die besonders schonende SiLaC-Lasertherapie der biolitec.

Bei dieser Behandlungsmethode wird eine Lasersonde in den entzündeten Fistelgang eingeführt. Das Fistelgewebe wird bestrahlt und beim Zurückziehen der Sonde langsam und sicher zerstört. Dabei wird das umliegende Gewebe optimal geschont und auch die Wundheilung deutlich verkürzt. Die SiLaC-Lasertherapie ist besonders patientenfreundlich und kann exzellente kosmetische Ergebnisse hervorbringen. Sie bietet sich zudem hervorragend zur Kombination mit anderen minimal-invasiven Methoden an. Inzwischen gibt es diverse Initiativen, die moderne minimal-invasive Therapiemethoden fördern, indem sie Verträge mit Krankenkassen und Ärzten schließen und Patienten so die Kostenübernahme ihrer Behandlung ermöglichen. Auch die SiLaC-Lasertherapie wird daher bereits von zahlreichen Krankenkassen übernommen. Klären Sie Fragen zur Kostenübernahme vorab mit Ihrer Krankenversicherung.

Für weitere Informationen zur SiLaC-Therapie besuchen Sie bitte die Patientenwebseite www.info-steissbeinfistel.de. Über den Arztfinder auf der Webseite finden Sie schnell einen Arzt in Ihrer Nähe, der die moderne Laserbehandlung der biolitec anbietet.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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Mit „Kaltvernebelung“ sicher in der Fremde

H2O2-Desinfektion für Corona-Schutz auch an extremen Orten

Mit "Kaltvernebelung" sicher in der Fremde

(Bildquelle: DIOP)

Corona hat die Welt weiter fest im Griff, und Experten gehen davon aus, dass das Virus auch langfristig nicht ganz verschwinden wird. Von Menschen weitergetragen in Flugzeugen, auf Schiffen und auf dem Landweg kann es dabei selbst bis in die entlegensten Winkel der Erde vordringen. Mikroben kennen keine „weißen Flecken“ auf der Landkarte. Mit der besonderen Konsequenz, dass Infrastrukturen abseits der bekannten urbanen Welt die Krankenversorgung im Fall einer Infektion deutlich erschweren können. Tritt etwa Corona an solchen Stellen auf, bietet sich eine besondere Desinfektionsmaßnahme als ergänzende Notfall-Strategie an: die so genannte „Kaltvernebelung“. Sie kann im Fall der Fälle zur Optimierung der Keimkontrolle in geschlossenen Räumen überall beitragen – ob in Regenwald- und Wüstenregionen, auf hoher See oder sogar am Polarkreis. Der Hygienespezialist DIOP aus dem hessischen Rosbach bietet seine H2O2-Desinfektion auch Einrichtungen zur Nutzung in abgelegenen Gebieten an.

Die „Kaltvernebelung“ rückt als besonders effektive und zugleich umgebungsschonende Desinfektionsform immer mehr in den Fokus von Institutionen und Unternehmen, die – gerade angesichts der Corona-Situation – verstärkt Wert auf eine sichere Keimkontrolle legen. So vertrauen in Deutschland bereits viele Seniorenheime, Praxen, Pharma- und Lebensmittelproduzenten sowie Einrichtungen wie Feuerwehren und Busbetriebe auf diese Form der Desinfektion. „Dazu kann sie ihre Stärken aber ebenso an weniger gut erschlossenen Orten ausspielen“, wie Thomas Naß vom Kaltvernebelungs-Pionier DIOP und Staatlich-geprüfter Desinfektor weiß: „Wo Menschengruppen in besonders herausfordernder Umgebung leben und arbeiten und die medizinische Versorgung aufgrund der Örtlichkeiten eingeschränkt ist, kommt es natürlich auf eine besonders zuverlässige und gründliche Desinfektion an, gerade in Corona-Zeiten. In Ergänzung der üblichen Wisch-Methode mit Lappen und Sprühflasche kann ein H2O2-Verfahren wertvolle zusätzliche Sicherheit bieten.“

Die „Kaltvernebelung“ erreicht Bakterien inklusive multiresistenter Erreger wie MRSA ebenso wie Hefen, Schimmelpilze sowie behüllte Viren, also auch Coronaviren, und unbehüllte Viren wie Noroviren und Adenoviren. Bei dem normgeprüften Verfahren wird durch ein Vernebelungsgerät eine desinfizierende und doch umgebungsschonende Wasserstoffperoxid-Lösung (H2O2) in Form eines Aerosols ausgebracht (daher auch „Aerogene Desinfektion“ oder „Aerosoldesinfektion“ genannt), um so Mikroben um nahezu 100% zu reduzieren. Besonderes Merkmal: Durch das schwebefähige Micro-Aerosol, also dem feinen Wirkstoffnebel, erreicht das System auch kleinste Spalten, Zwischenräume und sogar die Raumluft selbst. Wasserstoffperoxid-Verfahren wie das von DIOP befinden sich in der „Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren“. Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kaltvernebelung einfach nachts im Stillen und mit minimalem Personalaufwand durchführen lässt, quasi auf Knopfdruck. So werden auch die Arbeitsprozesse am Tag nicht unterbrochen.

„Denkbar ist der Einsatz des Verfahrens eigentlich in allen geschlossenen Räumen überall auf der Welt. Forschungsinstitutionen, die auf Expedition gehen, Hilfsorganisationen und andere Einrichtungen an extremen Orten können von dem Verfahren zum zusätzlichen Gesundheitsschutz profitieren. Einige Tage oder sogar Wochen Krankenstand aufgrund einer Corona-Infektion etwa verbieten sich hier schließlich schon aufgrund der Unentbehrlichkeit aller Beteiligten, einer oft limitierten Aufenthaltsdauer vor Ort und drohender Ausfallkosten. Vom eigentlichen Leiden des oder der Erkrankten ganz abgesehen“, beschreibt Naß entsprechende Zielgruppen. Für diese macht er sich auch schon mal vom Binnenland aus an die Küste: „Wir haben zum Beispiel 2020 ein bekanntes Forschungsschiff vor seiner Fahrt zum Südpol mit einem Gerät beliefert und in die Nutzung eingewiesen, zur ergänzenden Desinfektion im Fall der Fälle einer Corona-Infektion an Bord.“

Egal wo auf der Welt die „Kaltvernebelung“ zum Einsatz kommen sollte, spricht neben der wissenschaftlich erwiesenen Wirksamkeit auch die problemlose, biologische Abbaubarkeit für das Verfahren: Da H2O2 einfach zu Wasserstoff und Sauerstoff zerfällt, ist die Kaltvernebelung toxikologisch unbedenklich, problematische Stoffe sind nicht mit im Spiel. „Zudem greift das Verfahren Oberflächen nicht an und bildet auch keine Rückstände, die entfernt werden müssten“, ergänzt Naß seine Beschreibung.

Mit ihren spezifischen Merkmalen kann diese Desinfektionsform also ihren Beitrag zur perfekten Umgebungshygiene und damit auch Corona-Prävention leisten. Denn der mikrobiellen Herausforderung lässt sich nicht so einfach entfliehen, auch an entlegenen Stellen der Erde nicht.

Der Hygienespezialist DIOP liefert als Produzent von Vernebelungsgeräten, Kaltnebeldesinfektionsmitteln sowie vielfältigen Zubehörkomponenten ein wissenschaftlich geprüftes Desinfektionsverfahren mit Wasserstoffperoxid-Technologie. Das innovative automatisierte Kaltvernebelungsverfahren wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in vielen Branchen eingesetzt. Mehr zur Desinfektion mit Kaltvernebelung von DIOP gibt es unter hygiene-standard.com.

Kontakt
DIOP GmbH & Co. KG
Christian Lüder-Weckler
Robert-Bosch-Strasse 16
61191 Rosbach
+49-(0)6003/934598-0
info@diopgmbh.com
www.hygiene-standard.com

Produktion der Bodenpflegemarke Cimex® kehrt zurück nach Europa

Produktion der Bodenpflegemarke Cimex® kehrt zurück nach Europa

Truvox International produziert seine beliebte Bodenpflegemarke Cimex® ab sofort wieder in Europa. Nachdem Truvox 2007 Teil der amerikanischen Tacony Corporation geworden war, wurden Cimex-Produkte seit 2008 in den Vereinigten Staaten hergestellt.

„Wir haben in den letzten drei Jahren beachtliche Investitionen getätigt, um unser beliebtes Bodenpflegesortiment wieder in Großbritannien herstellen zu können“, sagt Gordon McVean, Geschäftsführer von Truvox International. „Es war uns sehr wichtig, mit diesem Schritt das Qualitätsmerkmal „Made in the UK“ zu stärken.“

Cimex verfügt über einen großen internationalen Kundenstamm in Japan, Nordamerika, Australien und Europa. „Aufgrund ihrer großen Branchenbekanntheit werden wir das gelb-blaue Branding der Cimex-Reihe zunächst beibehalten. Wir haben jetzt damit begonnen, unser Portfolio weiterzuentwickeln und auszubauen. Die ersten positiven Reaktionen zeigen: Der Schritt war richtig. Wir können bereits jetzt feststellen, dass sich neue Bereiche und Märkte für Truvox International und die Cimex-Reihe öffnen“, so McVean.

Cimex-Maschinen sind die perfekte Lösung für besondere Reinigungsaufgaben. Räumlichkeiten mit hohem Publikumsverkehr benötigen etwa alle vier bis sechs Monate eine gründliche Tiefenreinigung. In der Zeit nach der Covid-19-Pandemie muss aber für alle Gebäude gewährleistet sein, dass sie eine echte Tiefenreinigung erhalten haben. Cimex-Maschinen schaffen nicht nur eine hygienischere und messbar sauberere Umgebung, sondern sorgen auch für erhebliche Produktivitätseinsparungen, da sie große Flächen in einem einzigen Durchgang reinigen können.

„In Zeiten der Pandemie stehen Hygiene- und Gesundheitsthemen viel stärker im Vordergrund. Geschäftsinhaber und Facility Manager müssen nach monatelangen Schließungen wieder sicherstellen, dass gründliche Tiefenreinigungen erfolgt sind. Die effiziente Cimex Drei-Bürsten-Technologie spielt daher eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung des Vertrauens bei Mitarbeitern und Besuchern“, erläutert McVean.

Das Cimex-Sortiment im Überblick: Effiziente Teppich- und Hartbodenreinigung

Cimex Encap™ ist ein hochproduktives, kosteneffizientes Teppichreinigungssystem, das sich ideal für den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Freizeitzentren, Schulen und Hotels eignet. Das einzigartige Cimex Drei-Bürsten-System – angetrieben von einer gegenläufigen Planetenantriebsscheibe – sorgt für leichte Bedienbarkeit und effektive Reinigung. Beim Cimex Encap-Verfahren wird eine spezielle polymere Reinigungslösung in den Teppich eingerieben und getrocknet. Klebrige Verschmutzungen werden dadurch von den Teppichfasern gelöst und können später nicht wieder anhaften. Sobald die Cimex-Encap-Lösung getrocknet ist, kann der eingekapselte Schmutz anschließend abgesaugt werden.

Die in zwei Größen erhältliche Cimex Cyclone ist eine leistungsstarke Mehrzweck-Scheuersaug-, Poliermaschine, die sich zum Reinigen und Polieren praktisch aller Bodenarten eignet. Das tragbare Gerät ist bestens geeignet für den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Freizeitzentren, Schulen und Hotels. Dank des Cimex Drei-Bürsten-Systems ist die Cimex Cyclone nicht nur einfach zu bedienen, sondern reinigt auch gründlich Hartböden und anspruchsvolle Oberflächen wie unebene Böden, Noppenböden aus Gummi, Steinfliesen und Sicherheitsböden.

Der große Bruder des Cimex Cyclone ist der Cimex HD, ein Hochleistungsgerät mit drei Bürsten für Vertikutieren, industrielle Reinigung und Bodenvorbereitung. Das Modell eignet sich perfekt für die Entfernung von Öl- und Fettverschmutzungen auf Betonböden sowie für das Auflockern und Nivellieren von Betonfugen. Bevorzugt zum Einsatz kommt es daher in Industrieanlagen, Gießereien, Kühlhäusern und im Baugewerbe. Cimex HD bekämpft wirkungsvoll Rost, Farbe und Verschmutzungen an Stahl-Riffelblechen und kann zudem Eisablagerungen in Kühlhäusern abbauen. Das Modell Cimex HD ‚DF‘ wird für die Vorbereitung und Pflege von Marmor-, Terrazzo- und anderen Steinböden eingesetzt.

Neben der Teppich- und Hartbodenreinigung umfasst das Cimex-Sortiment die robuste, tragbare Rolltreppen-Kehrmaschine Cimex X46 – ein bewährtes Trockensystem für die tägliche Pflege. Das Gerät eignet sich für die kraftvolle Reinigung von Rolltreppen und Fahrsteigen an Flughäfen, U-Bahnstationen, Einkaufszentren und Hotels. Der Cimex X46 ist mit geringem Schulungsaufwand leicht zu bedienen und erfordert kein Personal, das das Gerät während des Betriebs ansteuert.

www.truvox.com

Bildmaterial zum Download: Cimex

Über Truvox

Truvox International ist ein weltweit führender Hersteller und Lieferant von Maschinen für die gewerbliche und industrielle Bodenpflege mit Sitz in Southampton, England. Seit der Produktion der ersten elektrischen Poliermaschinen in den frühen 1960er Jahren hat Truvox sein Produktportfolio erfolgreich ausgebaut und ist heute in über 70 Ländern weltweit vertreten.

Truvox International verfügt über eine breite Palette gut etablierter Marken, darunter Orbis Rotationspoliermaschinen, Hydromist Teppichreiniger, Valet Staubsauger, Multiwash Scheuersaug-Maschinen und Cimex Drei-Bürsten-Technologie.

Im Jahr 2007 wurde Truvox International Teil der Tacony Corporation mit Sitz in St. Louis, Missouri, USA. Die Tacony Corporation ist in drei Kernbereichen tätig: Kommerzielle Bodenpflege, Bodenpflege für Zuhause und Nähen.

Beratung. PR. Social Media.

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