Flow@Work – Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Neurowissenschaftlerin und Managementberaterin Friederike Fabritius zeigt, wie gehirngerechte Führung gelingt!

Flow@Work - Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Die Zeiten der stressigen und hektischen Unternehmenskultur sind gezählt. Denn was bringt es, wenn Angestellte 15 und mehr Stunden täglich arbeiten, ständig unter Stress stehen, sich schlecht ernähren und ihr Familienleben opfern? Ganz sicher keine Bestleistungen, und schon gar keine tiefe Mitarbeiterbindung, weiß Friederike Fabritius. Die Kündigungsraten, insbesondere von Frauen in Führungspositionen, geben ihr Recht. In ihrem Buch „Flow@Work“ plädiert die Neurowissenschaftlerin für ein radikal anderes Arbeitsumfeld, das die individuelle „Neurosignatur“ jedes Menschen anerkennt und zu einer Ergebniskultur übergeht, in der der Ertrag wichtiger ist als die Arbeitszeit.

Neurosignaturen beruhen auf der Kombination vier wichtiger Neurochemikalien, die unseren Verstand bereits vor unserer Geburt formen – Dopamin, Testosteron, Serotonin und Östrogen. Um einen gesünderen, integrativeren Arbeitsplatz zu schaffen, muss man verstehen, wie die Neurosignaturen funktionieren. Friederike Fabritius zeigt: Wenn wir unseren eigenen Neurosignaturen und denen anderer Raum geben, erhöht sich der Zusammenhalt im Team, die Innovation und die Produktivität am Arbeitsplatz. Anhand aktueller Studien zeigt sie, dass die Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Form von kürzeren Arbeitszeiten, flexiblen Arbeitsplänen und größerer Autonomie die Fluktuationsrate verbessert, den Unternehmen Zeit und Geld für Einstellungen und Schulungen spart und ihnen hilft, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu halten.

„Flow@Work“ ist ein wissenschaftlich fundierter, praxiserprobter Ansatz, der sich bei führenden Unternehmen wie EY (früher Ernst & Young), thyssenkrupp oder der Boston Consulting Group bewährt hat. Fabritius vermittelt in ihrem Buch, was für einen gehirnfreundlichen Arbeitsplatz nötig ist, liefert erhellende Beispiele aus der Praxis als Unternehmensberaterin und lässt Top-Expert:innen zu Wort kommen, die die Vorteile des „brainfriendly work“ erkannt und erlebt haben. Sie erweitert den Begriff der Diversität um eine neurologische Komponente und zeigt, dass hohe Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit gleichzeitig möglich sind.

Die Autorin
Friederike Fabritius ist studierte Neurowissenschaftlerin. Sie hat am Max-Planck-Institut für Hirnforschung gearbeitet und war bei McKinsey im Management Consulting tätig. Heute arbeitet sie selbstständig mit großen Unternehmen auf der ganzen Welt zu den Themen Höchstleistung, Zusammenarbeit und Change. Sie ist Mitglied des Beirats von Acatech, wo sie unter anderem die Bundesregierung im Bereich der technischen und digitalen Entwicklung berät.

Friederike Fabritius
Flow@Work
Gehirngerecht führen – die besten Leute gewinnen und halten
2022, 295 Seiten, Hardcover gebunden
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 29,30
ISBN 978-3-593-51644-8
Erscheinungstermin: 12.10.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Zeiterfassung im Home-Office? So geht“s!

Zeiterfassung im Home-Office? So geht"s!

Nachdem das Bundesarbeitsgericht (BAG) zweifelsfrei festgestellt hat, dass Zeiterfassung auch in Deutschland verpflichtend ist, stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie das in Zeiten von New Work und Home-Office funktionieren soll.

Früher war alles einfacher könnte man meinen. Angestellte kamen freiwillig ins Büro, stachen zum Arbeitsbeginn an, zur Pause ab und am Arbeitsende aus. Wenn es nicht vergessen wurde, hatte man am Monatsende eine gute Übersicht über die Arbeitszeit der Mitarbeitenden, inkl. Pausen und Überstunden. Das war einmal.

Die neue Arbeitswelt sieht eher so aus: Angestellte überlegen, ob es sich lohnt ins Büro zu kommen oder ob es nicht mehr Sinn macht, einen Tag Home-Office einzulegen. Das spart Fahrtzeit, ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit zwischen privaten Verpflichtungen und der Arbeit und erhöht, was man als Arbeitgeber*in nicht unterschätzen sollte, auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.

Wie können Unternehmen trotzdem sicherstellen, dass Mitarbeitende dieses Entgegenkommen, nicht auf Kosten der Betriebe ausnutzen? Sicher wollen keine Arbeitgeber*innen ihren Mitarbeitenden nachspionieren und prüfen, ob wirklich gearbeitet wird. Aber ganz ohne Kontrolle besteht eindeutig auch die Gefahr des Missbrauchs. Also was tun?

Hier bieten sich moderne Formen der Arbeitszeiterfassung an. Beispielsweise über das Smartphone und entsprechenden Apps. Wichtig für Arbeitgeber*innen: Mitarbeitende können nicht verpflichtet werden, ihr eigenes Smartphone zur Zeiterfassung zu verwenden. Daher sollten sich Unternehmen, vor der Zeiterfassung über das Smartphone, die Einwilligung der Angestellten einholen, dass diese mit der Erfassung über das private Smartphone einverstanden sind.

Der Vorteil bei der Erfassung über das Smartphone liegt bei der zusätzlichen Erfassung der GPS-Daten. So können Arbeitgeber*innen sehen, wo Mitarbeitende sich angemeldet haben. Wichtig, um die Richtigkeit der Zeiterfassung prüfen zu können. Ein Nachteil hat die Sache aber doch. Mitarbeitende müssen daran denken, sich über das Smartphone vor Arbeitsbeginn anzumelden und beim Beenden der Arbeit abzumelden. Auch wenn das sehr einfach scheint, viele Mitarbeitende denken gerade an das Abmelden nach der Arbeit nicht. So entsteht im Zweifel Datenmüll.

Eine andere Option ist es, den Mitarbeitenden einen Firmenlaptop zur Verfügung zu stellen. Das ist in vielen Unternehmen sowieso schon Praxis, da es aufgrund des Datenschutzes nicht sinnvoll ist, wenn Angestellte auf dem persönlichen Laptop oder PC arbeiten. Programme, wie der „TimePunch Watcher“ der gleichnamigen Firma TimePunch, können so installiert werden, dass die Arbeitszeit am Laptop vollautomatisiert überwacht wird. Ein aktives Stempeln ist dann nicht mehr notwendig und kann daher auch nicht vergessen werden. Das erhöht die Datenqualität.

Aber auch die Datenhaltung spielt eine Rolle. Gerade beim Thema New-Work kann eine Cloud-Lösung ihr volles Potential zeigen. Unabhängig vom Arbeitsort, muss nur sichergestellt sein, dass eine Verbindung zum Internet existiert. Unternehmen sparen damit nicht nur die Investitionskosten für Software-Lizenzen und Hardware, sondern vor allem auch die Kosten zur Pflege und Einrichtung eines geschützten Zugangs zum Firmennetzwerk.

Und was ist, wenn Mitarbeitende sich weigern eine mobile Zeiterfassung zu nutzen? Dann haben Arbeitgeber*innen immer die Möglichkeit diese Verweigernden von der Home-Office Nutzung auszuschließen. Schließlich ist das mobile Arbeiten eine freiwillige Leistung, die wenn nicht im Arbeitsvertrag zugesichert, auch nach der Corona Pandemie freiwillig bleibt.
New-Work und Zeiterfassung schließen sich somit nicht aus.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2022 gekürt.

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Arbeitszeiten systematisch erfassen – Transparenz für alle

Jetzt ist es auch in Deutschland amtlich, die Umsetzung des EuGH-Urteils zur systematischen Zeiterfassung wurde vom Bundesarbeitsgericht bestätigt.

Arbeitszeiten systematisch erfassen - Transparenz für alle

bisoftPZE – die Personalzeiterfassung von gbo datacomp (Screenshot: gbo datacomp)

Augsburg, 21.09.22 „Bereits vor dieser Entscheidung des höchsten Deutschen Arbeitsgerichts haben wir ein gesteigertes Interesse an unserer Personalzeiterfassung bisoftPZE verspürt“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp, der dies auch auf die Entscheidung des EuGH aus dem Jahr 2019 zurückführt.

bisoftPZE hat sich als einfach zu handhabende Lösung für eine moderne Zeiterfassung etabliert. Die erfassten Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung. Zudem werden die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen sowie Kommen- und Gehen-Meldungen erfasst. Der moderne Look & Feel ist nutzerorientiert gestaltet und erleichtert die Anwendung.

Aktuell bereiten sich die Experten der gbo datacomp auf weitere Kundengespräche vor, da immer noch nicht bei allen Kunden Arbeitszeiten digital erfasst werden, sehen sie hier Bedarfe. „Nun kommen die Unternehmen eigentlich nicht mehr an einer digitalen Lösung vorbei“, betont Möller.
Mit bisoftPZE schaffen Unternehmen eine umfassende Transparenz für sich und ihre ArbeitnehmerInnen. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung auch die Substitution papierbasierter Prozesse (Urlaubsantrag). Ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit für ArbeitnehmerInnen sowie den Arbeitgeber ersichtlich. Durch den digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl MitarbeiterInnen als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen und schneller verfügbaren Informationen.

Auch werden Pausenzeiten automatisch abgezogen sowie Homeoffice-Regelungen im System abgebildet. Die Bedienung ist dabei intuitiv. Sämtliche Arbeitszeit- und Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar. Anbindungen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen sind vorhanden. bisoftPZE wird zentral, dezentral oder auch cloudbasiert eingesetzt. Die MitarbeiterInnen können ihre Zeitbuchungen selbstverständlich auch via Smartphone und/oder Webbrowser vornehmen. Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind vorhanden.

„Das Bundesarbeitsgericht hat nun rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung umgesetzt werden muss, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert. Wenn wir von Smart Factory und Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller, der sich für bisoftPZE auch unter dem Aspekt der Flexibilität stark macht. „Eine mobile und flexibel Arbeitszeiterfassung wie bisoftPZE unterstützt den Wunsch nach mobilem Arbeiten und der Umsetzung von Homeoffice. Jede/r ArbeitnehmerIn arbeitet, wann er/sie möchte, und erfasst entsprechend Arbeitszeiten-Daten, die nicht einschränken, sondern dokumentieren, dass gearbeitet wurde“.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

Mit dem IT-Boom steigt das Risiko

Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

(Bildquelle: ownChat.de)

Der Trend zum dezentralen Arbeiten hat mit der Corona-Pandemie einen deutlichen Schub erfahren. Während vor der Krise lediglich vier Prozent der Beschäftigten in Deutschland von Zuhause aus arbeiteten, erreichte der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 mit rund 30 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt. Was von vielen Beschäftigten als Erleichterung empfunden wird, stellt für Firmen und speziell IT-Verantwortliche jedoch eine beträchtliche Herausforderung dar. Denn der Trend zum dezentralen Arbeiten stützt sich auf vernetzte Informationssysteme und bringt damit nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken.

„Ein wesentlicher Schwachpunkt bei der Online-Kommunikation liegt in der Unterscheidung zwischen privatem und beruflichem Gebrauch“, erläutert Mike Gahn, Geschäftsführer der IT-Schmiede ownSoft mit Sitz in Köln. So gehört eine zumindest sporadische Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram längst zur Normalität. Noch deutlicher ist die Akzeptanz von Messenger-Diensten, über die sich Einzelpersonen und Gruppen per Text, Video oder Sprachnachricht untereinander austauschen. Laut Bundesnetzagentur nutzen 83 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Messenger, in der Altersgruppe 16 bis 34 Jahre war die Verbreitung im Jahr 2020 mit 98 Prozent so gut wie flächendeckend.

Zwei von drei Firmen nutzen Messenger-Dienste

Auch im betrieblichen Alltag setzt sich die Verwendung von Messenger-Diensten immer mehr durch. Lag der Anteil im Jahr 2018 noch bei 37 Prozent, gaben laut Branchendienst Bitkom im Jahr 2020 bereits 66 Prozent der Firmen an, Messenger-Dienste für die interne und externe Kommunikation zu nutzen.

Beim privaten Gebrauch von Messenger-Diensten liegen Aspekte wie Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre weitgehend im Entscheidungsbereich des Einzelnen. Bei der beruflichen Nutzung unterliegen die Firmen jedoch strengen Vorgaben, die sicherstellen sollen, dass personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse geschützt und geeignete Vorkehrungen gegen Hackerangriffe installiert sind.

„Grundsätzlich sind Unternehmen bei ihrer Kommunikationsgestaltung rechtlich dazu verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau umzusetzen“, betont Mike Gahn. Für den Umgang mit personenbezogenen Daten definiert die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, enge Grenzen.

Firmen in der Verpflichtung

Bei sensiblen Firmeninformationen setzt bereits die Definition des Geschäftsgeheimnisses geeignete Geheimhaltungsmaßnahmen voraus. Und in der Auswahl der beruflich verwendeten Tools und Apps sind die Mitarbeitenden keineswegs frei, sondern die Firmen verpflichtet, geeignete Programme auszuwählen und eine gesetzeskonforme Nutzung zu gewährleisten. Bei Verstößen drohen Bußgelder im zweistelligen Millionenbereich beziehungsweise von bis zu vier Prozent des Vorjahresumsatzes.

Auch wenn einige wenige große Player den Markt beherrschen: Die betriebliche Nutzung von Messengern muss nicht mit datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken verbunden sein. „Es gibt keine Notwendigkeit, dass ein Messenger Daten im Ausland speichert, sie sammelt und womöglich sogar zu Nutzerprofilen zusammenfügt“, betont Mike Gahn. So wurde der von ownSoft entwickelte Messenger „ownChat“ speziell auf die hohen Anforderungen im Bereich der Sozialberufe in Deutschland zugeschnitten.

„Es ist ein enormer Vorteil, wenn Dienstleister und Klient:innen in einem geschützten digitalen Raum vertraulich miteinander kommunizieren können“, fasst Gahn die Erfahrungen von Kund:innen zusammen. „Geeignete Tools gibt es. Entscheidend ist, dass Firmen wie Mitarbeitende den Unterschied zwischen privater und beruflicher Nutzung erkennen und das eine sauber und konsequent vom anderen trennen.“

www.ownsoft.de ownChat (https://www.ownchat.de)
ownSoft GmbH (https://www.ownsoft.de)

Das Unternehmen ownSoft mit Sitz in Köln bietet maßgeschneiderte Software für Unternehmen, Behörden und Organisationen an. ownChat ist eine Messaging-Lösung von der ownSoft GmbH für Unternehmen und Organisationen mit besonderem Fokus auf Datenschutz.

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Homeoffice – ja oder nein?

Ben Schulz spricht beim Thema Homeoffice Klartext und zeigt auf, warum die vorherrschenden Diskussionen zu nichts führen.

Homeoffice - ja oder nein?

Seit Monaten läuft die Diskussion, ob das Homeoffice sinnvoll sei oder nicht. Ben Schulz kennt viele UnternehmerInnen, die sich darüber beschweren, dass sich die Regierung einmischt und vorgibt, wie viel Prozent ein Mitarbeitender das Recht habe, Homeoffice zu machen. Schließlich sei es doch deren Unternehmen und sie sollten das selbst entscheiden können. Dann gibt es auch solche, die sich in aller Öffentlichkeit darüber äußern, dass sie jetzt wieder alle ins Büro holen und wer nicht kommen mag, würde gekündigt. Eine andere Aussage sei, dass man seine Mitarbeitenden schließlich nicht fürs Netflix schauen bezahlt, wenn sie zuhause sind. Alles in allem eher negative Kommentare, wie der Transformationsexperte Ben Schulz bedauert. Ist das Thema Homeoffice tatsächlich nur schwarz oder weiß? Ja oder nein? Beim Homeoffice sei oft die Rede davon, dass man die Mitarbeitenden nicht kontrollieren könne und es schwer sei, sie über die Distanz hinweg zu führen. Aus der Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiß Troubleshooter und Sparringspartner Schulz zu berichten: „Ja, für eine Führungskraft ist das Homeoffice deutlich anspruchsvoller. Dinge wie Zugehörigkeit, Verbundenheit, Wertschätzung und Co. sind nicht leicht remote umzusetzen. Es braucht neue Skills, über die wir noch nicht verfügen. Corona hat uns schlicht ins kalte Wasser geworfen und jetzt müssen wir damit umgehen. In einigen Branche wie beispielsweise der IT oder Programmierung gehört das Arbeitsmodell Homeoffice schon seit langem dazu, doch ein Großteil der Unternehmen hat dahingehend keine oder kaum Erfahrung. Das ist ein großes Problem.“

Im Zuge seiner Recherchen sei er auf eine interessante Studie gestoßen, die im Juni von der Universität St. Gallen im Auftrag des Zentrums für Arbeitsgeberattraktivität GmbH durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 13.400 Führungskräfte und Mitarbeitende zum Thema Homeoffice befragt mit den Schwerpunkten auf Gesundheit und Leistung. Dabei seien einige spannende Indikatoren zu Tage gekommen. Zum Beispiel ergab die Studie, dass 41% der befragten Mitarbeitenden sich in einer ungesunden oder gar gesundheitsbedrohlichen Balance befänden. Gleichzeitig würden 62 % der Mitarbeitenden eine merklich verringerte Leistung erbringen. Die Homeoffice-Kritiker fühlen sich selbstverständlich durch solche Ergebnisse bestärkt und führen sie als Argumente an, warum Homeoffice per se keine gute Idee ist. Doch gibt es wirklich nur diese eine Seite der Medaille?

Ben Schulz (https://www.benschulz-partner.de/ben-schulz/der-unternehmer/) kritisiert diese einseitige Betrachtung und lädt ein, die Thematik ganzheitlicher zu betrachten: „Wir sind aktuell in einer Zeit, die mit großen Veränderungen einhergeht, mit denen wir umgehen müssen. Wir alle wissen, dass der Mensch kein Freund von Veränderungen ist und diese grundsätzlich erstmal blöd findet. Beim Thema Homeoffice heißt das, dass Führungskräften bestimmte Skills fehlen, um in diesem neuen Setting unser Mitarbeitenden vernünftig zur führen. Wir müssen uns mit Dingen auseinandersetzen, die es vorher in dieser speziellen Form noch nicht gab. Wir brauchen neue Kompetenzen und Skills – das ist in erster Linie umständlich und unbequem, denn wir können auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich an anderen Branchen zu orientieren, die das Homeoffice bereits seit langem fest implementiert haben, aber dennoch brauchen wir selbst auch die nötigen Kompetenzen dafür. Ich persönlich kann die Zahlen der Studie in meinem Unternehmen nicht bestätigen. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Performance leidet, es mehr Krankheitsfälle gibt oder die Leute eine höhere Stressbelastung haben.“

Ob Homeoffice funktioniere oder nicht, sei eine Frage der eigenen Persönlichkeiten: „Es gibt Menschen, die performen im Homeoffice und andere, die leiden darunter. Warum ist das so? Wir alle sind unterschiedliche Persönlichkeiten und haben eine unterschiedliche Ausprägung unserer intrinsischen Motive. Mit dem Reiss Motivation Profile® (https://www.rmp.eu/reiss-motivation-profile/) lassen sich diese sichtbar machen. Hat ein Mensch das Motiv Unabhängigkeit stark ausgeprägt und liebt Autonomie, wird er wahrscheinlich super im Homeoffice zurechtkommen. Wo hingegen ein anderer, der ein hohes Zugehörigkeitsgefühl und ein Team um sich herum braucht, auf Dauer im Homeoffice frustriert sein wird. Das Homeoffice beginnt also schon mit der Frage nach der Persönlichkeit und Identität. Darüber sollten wir uns unterhalten!“

Es solle bei der ganzen Diskussion verstärkt darauf geachtet werden, den Menschen in den Fokus zu stellen. Dies gehe nur auf einem Weg, nämlich sein Gegenüber zu kennen und zu respektieren. „Unser Job als InhaberInnen, UnternehmerInnen und Führungskräfte ist es, unsere Mitarbeitenden zu kennen, zu wissen, wen wir vor uns haben und dann zu entscheiden, ob das Homeoffice sinnvoll ist oder nicht.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz und zur Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Mit der Dezentralisierung steigt auch das Risiko

Im Homeoffice tiefer in die Schatten-IT

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend

Der Trend zur Arbeit im Homeoffice verschlimmert aktuellen Umfragen zufolge ein leidiges Problem, das IT-Verantwortlichen in großen wie kleinen Firmen nur zu bekannt ist: die sogenannte Schatten-IT. Zur Erledigung ihrer Aufgaben nutzen Mitarbeiter Lösungen außerhalb der offiziellen IT-Infrastruktur ihrer Firma. Dabei kann es sich um Apps und Programme, aber auch um Hardware oder Cloud-Dienste handeln. Die Implikationen sind vielschichtig und die Konsequenzen möglicherweise gravierend.

„Sinn und Zweck der IT-Infrastruktur einer Firma ist es, Arbeiten zu vereinfachen, Prozesse zu beschleunigen, Transparenz zu gewährleisten und Fehler zu minimieren“, betont Georg Ruppert, Geschäftsführer der IT-Consultingfirma digitisation GmbH mit Sitz in Köln. „Das kann sie nur leisten, wenn die Mitarbeitenden ihre IT als strategischen Hebel begreifen und eine Optimierung aktiv unterstützen.“ Damit sei die Bekämpfung der Schatten-IT nicht lediglich eine Aufgabe der zuständigen Fachabteilung. „Die IT-Kultur einer Firma ist ein wesentlicher Ausdruck der Firmenkultur. Sie darf nicht dem Zufall überlassen, sondern sollte von der Firmenleitung strategisch gesteuert werden“, so Ruppert.

Aus guter Absicht ins Risiko

Die Verwendung inoffizieller IT-Lösungen am Arbeitsplatz verstößt in den allermeisten Fällen gegen einschlägige Regularien. Zusätzliche Verbote helfen daher wenig. Vielversprechender ist es, in der Belegschaft das Bewusstsein für die Chancen und Risiken der IT-Nutzung zu fördern. Ruppert: „Wesentliche Aufgabe im Rahmen einer strategischen IT-Steuerung ist es deshalb, eventuelle Gräben zwischen den internen IT-Dienstleistern und den kundenorientierten Fachabteilungen zu identifizieren und zu überbrücken.“

In aller Regel verstecken sich hinter der Schatten-IT gute Absichten. Mitarbeitende nutzen inoffizielle Lösungen, weil sie damit besser zum Ziel kommen. Motive können höhere Effizienz, aber auch Gewohnheit oder Bequemlichkeit sein. In vielen Fällen wird der Weg einer offiziellen Beschaffung aber auch als zu bürokratisch, kompliziert und langwierig empfunden. Dies kann die Meinung eines Einzelnen, aber auch das Selbstverständnis einer ganzen Fachabteilung widerspiegeln, die einen Sonderstatus für sich in Anspruch nimmt. Umso wichtiger ist es, die Schatten-IT nicht nur aus Compliance-Gesichtspunkten zu bekämpfen, sondern als Ausdruck der Firmenkultur wahrzunehmen und als Chefsache zu adressieren.

Schatten-IT ist kein Kavaliersdelikt

Die Risiken der Schatten-IT reichen von erträglich bis gravierend. Grundsätzlich verursacht sie zusätzliche Kosten und die fehlende Vernetzung mit offiziellen Systemen bedeutet letztlich Mehraufwand. Ein wesentlich heikleres Thema ist die Datensicherheit. Der fahrlässige Umgang mit sensiblen Daten ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Gesetzesverstoß. Dies kann für den Einzelnen, aber auch für die Firma insgesamt beträchtliche Folgen haben.

Problematisch ist auch der Abfluss von Informationen und Daten vor dem Hintergrund des Know-how-Schutzes und des Wettbewerbs im Konkurrenzumfeld. Schließlich besteht eine wesentliche Aufgabe der IT-Abteilungen darin, das intellektuelle Eigentum der Firma vor fremdem Zugriff zu schützen. Letztlich kann ein erfolgreicher Hacker-Angriff durch die Hintertür einer inoffiziellen Soft- oder Hardware für eine Firma im Desaster enden. Damit unterläuft die Schatten-IT sowohl zwingend notwendige als auch dringend angeratene Schutzfunktionen.

Jeder zweite Mitarbeitende tut es

In Bezug auf die Tragweite des Problems bestätigen unterschiedliche Erhebungen drei grundlegende Trends. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass gut die Hälfte der Mitarbeitenden im Rahmen ihrer Arbeit gewohnheitsmäßig inoffizielle IT-Lösungen einsetzt. Das kann die Kommunikation mit Kolleg:innen oder Kund:innen über private Messenger sein, die Speicherung von Daten auf inoffiziellen Cloud-Diensten oder zum Beispiel die Vermischung von beruflichen und privaten E-Mail-Accounts, Programmen und Apps sowie PCs, Tablets und Smartphones.

Umfragen zufolge ist das Problem stärker ausgeprägt bei den Jüngeren, die als „digital natives“ Probleme bevorzugt digital angehen. Ein Zusammenhang ist auch gegeben hinsichtlich der Firmengröße. Je größer die Firma, desto stärker ist im Schnitt die Digitalisierung ausgeprägt – mitsamt ihren Schutzmaßnahmen. Besonders schwer tun sich demnach mittelständische Firmen, für die die benötigten Ressourcen und der Wandel in der Firmenkultur ernstzunehmende Hürden sind.

Ein dritter Trend sieht eine geringe Anfälligkeit dort, wo Kernprozesse ohnehin maßgeblich IT-gestützt ablaufen: in der Finanzwelt und im Bereich Versicherungen, aber auch in der Informations- und Kommunikationstechnologie selbst, in der Automobilherstellung oder zum Beispiel in der Tourismusbranche.

Umgekehrt ist die Schatten-IT dort ein größeres Problem, wo Firmen komplexe, aber letztlich recht analoge Lösungen anbieten, wie das zum Beispiel in allen Bereichen der Bauindustrie der Fall ist. Auch bei den Betreibern kritischer Infrastrukturen, die als Dienstleister im Bereich Strom, Wasser, Telekommunikation oder Verkehr verstärkt das Ziel von Hackerangriffen sind, müssen die IT-Abteilungen einen besonders schwierigen Spagat meistern zwischen Sicherheit und Zulässigkeit auf der einen Seite und optimaler Ausnutzung des IT-Potenzials auf der anderen.
Vorteile der Digitalisierung unbestritten, aber …

Die Digitalisierung hat nicht zuletzt mit ihrer Dezentralisierung zu grundsätzlichen Veränderungen in der Arbeitswelt geführt. Insbesondere im stark wachsenden Dienstleistungssektor spielt der Arbeitsort kaum noch eine Rolle. Die Pandemie hat den Trend zum Homeoffice weiter verstärkt. Die Vorteile sind unbestritten. Der Bedarf an Büroflächen ist rückläufig, der Berufsverkehr wird entlastet, Privat- und Berufsleben lassen sich flexibler gestalten.

Für die Digitalisierung selbst birgt die Dezentralisierung jedoch unübersehbare Risiken durch unkontrollierte Schatten-IT. Firmen sind heute mehr denn je gefordert, ihre IT als strategisches Element zu betrachten, das es gezielt zu optimieren und zu steuern gilt. Aufgrund der Risiken – und der Chancen.

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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Panasonics neue 360°-Videokonferenzlösung macht hybride Meetings stressfrei

Die Panasonic PressIT360 Videokonferenzlösung gibt Mitarbeitern die Freiheit, sich unkompliziert zu treffen und zusammenzuarbeiten, egal ob direkt vor Ort oder virtuell zugeschaltet.

Um neue Formen der Zusammenarbeit im Büro und Homeoffice zu unterstützen, hat Panasonic eine neue 360°-Videokonferenzlösung angekündigt, die den Stress hybrider Meetings reduziert. Die Panasonic PressIT360 mit intuitiver Bedienung wird einfach mit einem USB-C-Kabel an einen PC angeschlossen und sorgt für hochauflösende Bilder und klaren Sound im Videomeeting. Die Lösung ist eine Ergänzung der Panasonic PressIT-Familie und wird neben dem Panasonic PressIT Wireless Presentation System (https://business.panasonic.de/visuelle-systeme/pressit-drahtloses-praesentationssystem) bereits von vielen Unternehmen zur ortsunabhängigen Zusammenarbeit genutzt und geschätzt.

Jeder hat schon einmal erlebt, wie schwierig und ermüdend es sein kann, aus der Ferne an physischen Meetings teilzunehmen. Remote-Teilnehmer haben es schwer, die gleiche Aufmerksamkeit der Gruppe zu erhalten wie die Menschen vor Ort. Mit der Meeting-Kamera PressIT360 werden Barrieren zwischen Online- und physischen Meetings eingerissen, ohne Kompromisse bei der Ton- oder Bildqualität zu machen. Das Geheimnis ist Panasonics jahrzehntelange ProAV-Erfahrung bei Kamera-, Mikrofon- und Lautsprechertechnologien.

Natürliche und effektive Meeting-Erfahrung
PressIT360 enthält alle wesentlichen Elemente für einfache hybride Videokonferenzen: Dazu zählen vier integrierte Kameras mit einer Auflösung von 2.560×1.440 Pixeln. Sie ermöglichen eine horizontale 360°-Rundumsicht auf den Raum und stellen sicher, dass der Sprecher immer gut zu sehen ist. Die PressIT360 hebt das Bild des Sprechers für die gesamte Konferenzgruppe hervor, indem sie eine gerahmte Nahaufnahme der Person in die Videokonferenz einfügt. Das bedeutet, dass auch Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, die Mimik und Gestik des Sprechers deutlich sehen können, wodurch die Kommunikation natürlicher und effektiver wird.

Sieben Mikrofone und die einzigartige Tonerkennungstechnologie von Panasonic sorgen für optimalen Klang. Auf einem Schreibtisch oder in einem Besprechungsraum platziert, kann das System Redner in bis zu fünf Metern Entfernung erkennen. Die Funktionen zur Echo- und Geräuschunterdrückung und ein Lautstärkeausgleich passen die Klangqualität automatisch an – unabhängig davon, ob sich der Sprecher im Raum befindet oder zugeschaltet wurde.

Schnell und einfach eingerichtet – auch mobil
Das Konferenzsystem lässt sich einfach einrichten und nutzen: Video-, Audioübertragung und Stromversorgung werden per Plug & Play über eine einzige USB-C-Kabelverbindung mit dem PC ermöglicht. Die Lautstärke und bis zu fünf Videomodi können über Tasten auf dem Gerätesockel gesteuert werden. Die Bedienung des Geräts ist intuitiv und der Betriebsstatus ist über einen farbigen LED-Ring am Gerät leicht zu erkennen.

Dank des schlanken Designs (Breite ohne Sockel: 63,4 mm / Höhe: 285 mm) lässt sich das hochmoderne Konferenzsystem leicht in einer Hand durch das Büro tragen. Alternativ kann es auf ein Stativ aufgesetzt oder fest auf einem Schreibtisch installiert und mit einem Kensington-Schloss gesichert werden.

„Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Kollegen aus dem Homeoffice oder von unterwegs arbeiten, ist es wichtiger denn je, Menschen in einer flexiblen und einfach nutzbaren Meeting-Umgebung zusammenzubringen. Diese hybride Meeting-Lösung von Panasonic bietet die Freiheit, effektiv zusammenzuarbeiten – egal wo man sich befindet“, erklärt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager für Panasonic Visual Solutions.

Das PressIT360 wird ab Juli 2022 erhältlich sein.

Weitere Informationen zu Panasonic Produkten finden Sie unter: https://business.panasonic.de/visuelle-systeme/PressIT360-Camera-Speakerphone .

Bildmaterial zur Meldung finden Sie unter: https://ftp.finkfuchs.de/_MtOAJMBl10ENtR .

Über Panasonic Group
Die Panasonic Group ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Consumer Electronics, Housing, Automotive, Industrie, Kommunikation und Energie. Am 1. April 2022 wurde die Panasonic Holdings Corporation in eine operative Gesellschaftsform umgewandelt. Unter dem Dach der Holdinggesellschaft sind acht Unternehmen angesiedelt. Das 1918 gegründete Unternehmen führt seine Geschäfte auf Basis von Gründungsprinzipien, die darauf ausgerichtet sind, Werte zu schaffen und nachhaltige Lösungen für die Welt von heute anzubieten. Im letzten Geschäftsjahr (Ende 31. März 2021) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,02 Milliarden Euro. Panasonic bietet hochwertige Produkte und Services unter dem Motto „Live Your Best“.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter: https://holdings.panasonic/global/.

Über Panasonic Connect Europe
Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Im Mittelpunkt steht der B2B-Lösungsansatz „Gemba Process Innovation“. Mehr als 400 Mitarbeiter unterstützen so geschäftskritische Abläufe und Transformationen durch den innovativen Einsatz der breiten Panasonic Produktpalette.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:
-Mobile Solutions: Robuste mobile IT-Lösungen basierend auf bedarfsgerecht anpassbaren TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds und umfangreichen Services steigern die Produktivität mobiler Mitarbeiter und tragen zu optimierten Arbeitsprozessen bei.
-Media Entertainment mit den zwei Bereichen: Visual System Solutions, mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays und Broadcast & ProAV mit smarten Live-Aufnahmelösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die bei Live-Aufzeichnung wie von Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios weit verbreitet sind.
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Schmerzfrei im Homeoffice mit innovativem Igelballroller

Orthopäde der 1. Staffel „Höhle der Löwen“ erfindet vielseitig einsetzbares Übungsgerät

Schmerzfrei im Homeoffice mit innovativem Igelballroller

DocChen’s Original Home+Office Roller

-Neues Igelball-Übungsgerät hilft Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Extremitäten zu lindern und vorzubeugen
-Übungen mit DocChen“s „Original Home + Office Roller“ jederzeit und überall – auch während der Arbeitszeit – durchführbar
-Für Menschen mit Bewegungsarmut ebenso wie für ambitionierte Sportler

KRONBERG 25. April, 2022 – Der Orthopäde Dr. med. Eduard Chen aus Kronberg hat ein neues vielseitig einsetzbares Übungsgerät erfunden, nachdem er bereits in der ersten Staffel des beliebten TV-Formates „Höhle der Löwen“ sein Rückentrainingsgerät für Fitness-Studios vorgestellt hatte (1). Sein neues Gerät – DocChen“s „Original Home + Office Roller“ – eignet sich für Menschen mit Bewegungsarmut ebenso wie für ambitionierte Sportler.

Bewegungsarmut führt zu mehr Schmerzen

„In meiner Praxis stellen sich oft Menschen vor, die neben ursächlichen Hals-/Brustwirbel- und Rippengelenksblockierungen auch an muskulären Verspannungen leiden. Dazu kommen Blut- und Lymphstauungen der Beine, als Folge stundenlanger Zwangs- oder Fehlhaltungen durch vorwiegend sitzende Tätigkeiten Das hat mich dazu bewegt, ein Gerät zu entwickeln mit dem diese Beschwerden jederzeit und überall, gelindert und ihnen vorgebeugt werden können,“ fasst Eduard Chen die Motivation für seine Idee zusammen. Erst kürzlich bestätigte eine im Jahr 2021 veröffentlichte Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) eine Homeoffice-bedingte deutliche Zunahme von Rückenschmerzen (2).

Linderung und Vorbeugung mit DocChen“s „Original Home + Office Roller“

Die puristische Bauhaus-artige Holzkonstruktion des DocChen“s „Original Home + Office Roller“
mit zwei parallel angeordneten Igelbällen montiert auf einer Edelstahlachse ermöglicht acht verschiedene Übungen. Zur einfachen Anwendung sind diese auf der Rückseite des Gerätes abgebildet. Das sind die acht möglichen Übungen : 1. Dehnung der Halswirbelsäule (HWS), 2. Mobilisation/Massage der Brustwirbelsäule (BWS), 3. Massage der HWS, 4. Massage der Lendenwirbelsäule (LWS), 5. Massage der Arme, 6. Massage der Beine, 7. Lymphdrainage der Beine, 8. Stimulation der Fußreflexzonen und Aktivierung der Beinvenenmuskelpumpe.

Durch simultanes Abrollen der Füße können Blut- und Lymphstauung mit Schwellneigung der Beine vermieden werden, die insbesondere durch lange Sitzphasen, entstehen. Eine Stimulation der Fußreflexzonen fördert gleichzeitig subjektiv auch die Konzentrationsfähigkeit und wirkt Müdigkeit und Erschöpfung entgegen. Eine aktuelle Studie (3) konnte Hinweise auf eine Korrelation von myofaszialen Funktionsstörungen und Depressionen zeigen. Mehr Elastizität des muskulären Bindegewebes könnte mit dazu beitragen, sich besser aus einem negativen Zustand zu lösen

Die Reduzierung auf ein einziges Übungsgerät mit mehreren Funktionen, die einfache Handhabung und permanente Anwendbarkeit machen diesen Igelballroller aus. Egal ob unterwegs oder Zuhause die kompakten Maße (25 cm x 20 cm x 14,5 cm) und das geringe Gewicht – nur 1 kg – des DocChen“s „Original Home + Office Roller“ erlauben einen einfachen Transport und somit den Einsatz überall.

DocChen“s „Original Home + Office Roller“ ist ab sofort erhältlich bei www.docchens.com.

Quellen:
1. Chirotractor | Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ auf VOX | Die Höhle der Löwen 2021 (hoehle-der-loewen.de)
2. Bewegungsmangel und Gewichtszunahme im Homeoffice | DAK-Gesundheit
3. Michalak, J. et al: (in press). Myofascial tissue and depression. Cognitive Therapy & Research. doi: 10.1007/s10608-021-10282-w

WER IST DOC CHEN ?
Dr. med. Eduard Chen ist in Deutschland geboren und hat chinesische Wurzeln. Er ist Facharzt für Orthopädie und betreibt seit 2006 eine eigene Privatpraxis in Kronberg im Taunus/Deutschland.

Er besitzt die von der zuständigen Landesärztekammer anerkannten Zusatzqualifikationen Akupunktur, Chirotherapie und Sportmedizin.
Sein Humanmedizinstudium absolvierte er an der Johann-Wolfgang Universität in Frankfurt am Main, die Facharztausbildung schloss er an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg ab.

Neben der klinischen Tätigkeit standen eigene Forschungsaktivitäten stets in seinem Interessenfokus. So entwickelte er 1999-2000 an der Harvard Medical School im Rahmen eines eigenen Forschungsprojektes ein Laser-Projektionssystem, welches es ermöglichte, während einer Operation Röntgenbilder mobiler C-Bogen Röntgengeräte direkt auf den Patienten zu projizieren.

2014 präsentierte Dr. Chen in der deutschen VOX TV-Sendung „Höhle der Löwen“ (US Version von „Shark Tank“) den von ihm entwickelten Chirotractor. Der Chirotractor ist ein Fitnessgerät, welches eine Eigenmobilisation der Lendenwirbelsäule und der sog. Iliosakralgelenke (=Kreuz-Darmbeingelenke) ermöglicht. Diese Übung wird in der Regel von Chiropraktikern oder Physiotherapeuten durchgeführt, da der Bewegungsablauf komplex ist. Seine neueste Gerätentwicklung entstand aus den jahrelangen Erfahrungen seiner täglichen Praxistätigkeit und eignet sich für Jedermann.

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Metaverse-Plattform für Start-ups und Unternehmen der Region

Neues Zusammenarbeiten im Kaiserslauterner „Cityverse“

Metaverse-Plattform für Start-ups und Unternehmen der Region

Kaiserslautern, 13.04.2022 – Homeoffice auf dem nächsten Level bietet die weltweit erste Metaverse-Plattform für Start-ups und etablierte Unternehmen aus der Region Kaiserslautern. Mit mehreren Projektpartnern hat die Zreality GmbH ein „Cityverse“ entwickelt, in dem Unternehmen Seminarräume für Workshops oder Meetings mieten und in denen Mitarbeitende als Avatare gemeinsam arbeiten können.

Gemeinsam mit dem Business + Innovation Center (BIC), der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFK) und dem Start-up und Business Accelerator Gipfelsprint stellt der Softwarehersteller Zreality GmbH nun eine Metaverse-Plattform aus Kaiserslautern für hier ansässige Unternehmen und Start-ups bereit. Der „Metaverse Business Innovation Hub“ ist einem realen Bürogebäude nachempfunden. Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmen können sich in einzelnen Räumen als Avatare treffen und gemeinsam arbeiten – fast so, als wären sie tatsächlich im selben Raum.

Personen zusammenbringen, die weite Reisewege auf sich nehmen müssten

Für Unternehmen und Start-ups, die die Räume anmieten können, hat dieses Cityverse den Vorteil, Mitarbeitende trotz Remote-Arbeit näher zusammenzubringen. „Viele nutzen die Technologie auch einfach, um zu networken oder zu spielen“, sagt Michael Neidhöfer, CEO von Zreality. „Was aber letztlich Unternehmen überzeugt, ist die fast schon brutale Effizienz solcher Lösungen gegenüber persönlichen Treffen, gerade wenn es darum geht, Personen zusammenzubringen, die sonst weite Reisewege auf sich nehmen müssten.“
Unternehmen sparen durch solche Kollaborationsformen die erheblichen Kosten und Zeitaufwände für Reisen ein, erhöhen aber gegenüber üblicher Remote-Arbeit die soziale Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden. Dadurch steigt die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, ihre Motivation und Leistung.
Die Plattform kann von allen Unternehmen aus der Region tageweise gemietet werden. Die Kosten liegen zwischen 250 Euro für Start-ups bis zu 2.500 Euro für etablierte Unternehmen. Der Zugang zu dem Metaverse Business Innovation Hub kann bei Zreality auf folgender Website angefragt werden: www.zreality.com/metaversebusinessinnovationhub/

Weitere Informationen unter: www.bic-kl.de, www.gipfelsprint.de, www.wfkl.de

Die Zreality GmbH wurde 2015 in Kaiserslautern gegründet und hat seitdem bereits mehr als 100 Projekte in den Bereichen Virtual, Augmented und Mixed Reality umgesetzt. Das Unternehmen ist auf B2B-Lösungen für Metaverse-Projekte spezialisiert und hat eine einfach zu nutzende und sichere Cross-Reality-Plattform – Zreality Grids – entwickelt. Die Plattform ist eine All-in-One-Lösung, in der sich Menschen als Avatare in einer immersiven, hochrealistischen 3D-Umgebungen treffen, weiterbilden oder zusammen arbeiten können. Die Software ist cloudbasiert, Inhalte lassen sich in Realtime-3D managen und web-basiert auf nahezu jedem Endgerät nutzen. Kunden wie BASF, ZDF, Porsche, General Dynamics, Opel oder Hilti setzen auf die Entwicklungskompetenzen des Teams aus Kaiserslautern.

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Homeoffice in Deutschland – Wie ist die rechtliche Lage?

Homeoffice in Deutschland - Wie ist die rechtliche Lage?

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Weiter vorangetrieben wird diese Entwicklung durch Digitalisierung und Globalisierung. Die Arbeit im Homeoffice ist für viele zur Normalität geworden. Doch wie sieht die arbeitsrechtliche Lage hierzu aus und wie wird es nach der Pandemie weitergehen? Adrian Sommer geht dieser Frage in seiner Publikation “ Homeoffice und Arbeitsrecht in der Corona-Pandemie. Aspekte und Hindernisse aus rechtlicher Sicht (https://www.grin.com/document/1177307)“ auf den Grund. Das Buch ist im März 2022 im GRIN Verlag erschienen.

Durch die am 20. Januar 2021 verabschiedete Corona-Arbeitsschutzverordnung wurden Arbeitgeber:innen verpflichtet, ihren Mitarbeiter:innen in der aktuellen Pandemielage Homeoffice anzubieten. Damit stellte die Bundesregierung die erste Weiche auf dem Weg zur Flexibilisierung der Arbeitswelt in Deutschland. Doch welche konkreten arbeitsrechtlichen Aspekte und Hindernisse gilt es bei der Durchführung von Homeoffice zu beachten, um ein rechtlich und gesundheitlich sicheres und in sich schlüssiges Arbeitsverhältnis zu gewährleisten? Welche arbeitsrechtlichen Veränderungen haben sich aufgrund der Corona-Situation ergeben und welche Relevanz hat das Arbeitsmodell Homeoffice heute im Vergleich zu vergangenen Jahren?

Überblick und Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen

Adrian Sommer bietet – unter Beachtung der bestehenden und neu geltenden Regelungen – einen umfassenden Überblick über die aktuelle und zukünftige Homeoffice-Situation in Deutschland. Dabei bezieht er sich auf gesetzliche Grundlagen wie das Arbeitsschutz-, Arbeitszeit- und Betriebsverfassungsgesetz und erläutert wichtige Aspekte des Datenschutzes sowie die Pflichten und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates. In seiner Analyse der aktuell getroffenen Regelungen zum Homeoffice vergleicht er auch, mit welchen Schritten andere Länder auf die Pandemiesituation reagiert haben. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus seinen qualitativen und quantitativen Untersuchungen, formuliert der Autor Empfehlungen für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen zum Umgang mit der arbeitsrechtlichen Problematik von Homeoffice.

Das Buch ist im März 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-60080-6)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1177307

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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