Chancen der KI: Der KI-Zug fährt und wartet nicht.

Vortrag von Holger Hagenlocher beim Popup Labor BW in Singen zeigt Chancen der Künstlichen Intelligenz

Chancen der KI: Der KI-Zug fährt und wartet nicht.

Der KI-Zug fährt und wartet nicht – Bild erstellt mit Adobe Firefly

Am Montag, den 8. Juli 2024, fand in der Bildungsakademie in Singen am Hohentwiel ein Vortrag von Holger Hagenlocher im Rahmen des Popup Labors BW statt. Die Veranstaltung zog zahlreiche Interessierte aus der Region an und bot tiefgehende Einblicke in die vielfältigen Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) für Volkswirtschaft, Gesellschaft und Unternehmen.
Holger Hagenlocher, ein erfahrener Berater, Coach und Dozent, stellte in seinem Vortrag die enormen Potenziale der KI heraus. In seinem Vortrag verdeutlichte Hagenlocher, dass KI kein vorübergehender Hype, sondern eine Technologie mit weitreichenden Auswirkungen auf alle Lebens- und Unternehmensbereiche ist. Er betonte die wirtschaftlichen Chancen der KI, die laut Prognosen von PwC bis 2030 ein zusätzliches globales BIP von 157 Billionen USD generieren könnten. Auch McKinsey und das EU-Parlament sehen signifikante wirtschaftliche Vorteile durch den Einsatz von KI .
Ein zentrales Thema war die Transformation des Arbeitsmarktes durch KI. Hagenlocher verwies auf Studien des Weltwirtschaftsforums, die bis 2025 weltweit 97 Millionen neue Arbeitsplätze vorhersagen, während 85 Millionen durch Automatisierung wegfallen könnten. Dies erfordere eine kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung der Arbeitskräfte, böte aber auch eine Chance für weniger qualifizierte Arbeitskräfte, die entsprechend geschult werden, so der Digitalexperte.
Darüber hinaus zeigte Hagenlocher die gesellschaftlichen Chancen der KI auf. So können KI-Systeme beispielsweise in der Kriminalitätsbekämpfung und im Klimaschutz wertvolle Dienste leisten. KI-gestützte Systeme zur Echtzeit-Bedrohungserkennung und maschinelles Lernen zur Verbesserung von Wetterprognosen sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten .
Für Unternehmen bietet KI zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten. Hagenlocher präsentierte konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis, wie die Optimierung von Fertigungsprozessen durch vorausschauende Wartung, die Effizienzsteigerung im Lieferkettenmanagement und die Automatisierung von HR-Prozessen. Unternehmen wie XXL Lutz und EDEKA Jäger nutzen bereits erfolgreich KI-Technologien, um ihre Prozesse zu verbessern und Kunden ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten.
Nach dem Vortrag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, in einem offenen Dialog Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Dieses interaktive Format wurde sehr geschätzt und führte zu angeregten Diskussionen und neuen Kontakten.
Die Veranstaltung in Singen war ein weiteres Highlight im Programm des Popup Labors BW und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig und wertvoll solche Formate für die regionale Wirtschaft und die Förderung von Innovationen sind.

Über Holger Hagenlocher:
Holger Hagenlocher ist seit über zwei Jahrzehnten im Bereich der digitalen Kommunikation tätig. Seit 2004 betreibt er die Digitalagentur iccento web solutions, ein Geschäftsfeld der Agentur Holger Hagenlocher. Zudem ist er seit 2015 als freier Journalist und Dozent tätig und bringt umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Projekten mit. Seit 2022 engagiert er sich ehrenamtlich als Existenzgründungskoordinator für den Standortmarketingverein Singen aktiv.

Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Berater, Coach, Dozent und freier Journalist . Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater mit Fokus auf Marketing, PR und Unternehmenskommunikation. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups. Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und soziale Medien.
Neben seiner Beratertätigkeit betreibt er ein Redaktionsbüro, schreibt für verschiedene Medien und leitet die „Agentur Holger Hagenlocher“ sowie „iccento web solutions“.
Sein Engagement zeigt sich auch in der Unterstützung von Vereinen durch das Portal „PR für Vereine“.

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Strategische Personalplanung – Der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenserfolg

Arbeitgeberkommunikation muss Teil der Human Resources sein

Strategische Personalplanung - Der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenserfolg

Die strategische Personalplanung macht Unternehmen zukunftsfähig | Bild erstellt mit Adobe Firefly

Eine aktuelle McKinsey-Studie hat bestätigt, dass Unternehmen, die eine strategische Personalplanung betreiben, deutlich bessere Chancen haben, erfolgreich am Markt zu bestehen. Die Studie zeigt, dass Personalplanung integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein sollte und eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen spielt.

Personalarbeit: Megatrends der Human Resources – heute und morgen

Die Megatrends der Gegenwart zeigen, wie sich die Arbeitswelt verändert und welche Aufgaben auf die Personalplanung zukommen. Globalisierung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und demografischer Wandel sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen. Diese Trends haben erhebliche Auswirkungen auf die Anforderungen an die Personalplanung. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Personalplanung anpassen und vorausschauend gestalten.

Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen

Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es schwer, strategische Personalplanung in den Unternehmensalltag zu integrieren. Dabei stellt der Fachkräftemangel für viele KMU die größte Hürde bei der Weiterentwicklung und Transformation dar.

Holger Hagenlocher, Unternehmensberater, Coach und Dozent aus Singen am Hohentwiel, kennt die Herausforderungen für KMU: „Die Personalplanung gleicht einem Spagat zwischen dem optimalen Personal für die Optimierung der aktuellen Prozesse und der Rekrutierung von geeignetem Personal für die Transformation der Geschäftsmodelle“. Entscheidend für eine vorausschauende Personalplanung seien die Analyse des aktuellen Wissensstandes und der Austausch mit externen Experten und anderen Unternehmen. „Wenn Unternehmer ihr Unternehmen zukunftssicher machen wollen, müssen sie jetzt handeln. Ein entscheidender Faktor ist dabei zweifellos die strategische Personalplanung“, so Hagenlocher, der Unternehmen in den Bereichen Arbeitgeberkommunikation, Employer Relations und Employer Branding unterstützt.

Beidhändig planen: strategisch und operativ

Während die operative Personalplanung sicherstellen soll, dass das notwendige Personal für die Bewältigung der Aufgaben der nächsten zwölf Monate zur Verfügung steht, konzentriert sich die strategische Personalplanung auf die langfristigen Ziele des Unternehmens. Dazu gehören Überlegungen zur Organisation und Struktur der Belegschaft in den kommenden Jahren.

Wissen: Basis für eine erfolgreiche Personalplanung

Entscheidend für eine erfolgreiche Personalplanung ist aktuelles Wissen. Die Geschäftswelt verändert sich ständig und Unternehmen müssen auf dem neuesten Stand sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erfordert den ständigen Austausch mit Experten, die Beobachtung von Branchentrends und die Analyse von Marktentwicklungen. Nur mit diesem Wissen können Unternehmen fundierte Entscheidungen über ihre zukünftige Personalstruktur treffen. Dazu muss auch das im Unternehmen vorhandene Wissen systematisch erfasst werden, damit es für alle Entscheidungen zur Verfügung steht.

Kompetenzen: Den richtigen Mix finden

Eine effektive Personalplanung erfordert insbesondere eine genaue Analyse der benötigten Kompetenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie über die richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen, um ihre strategischen Ziele zu erreichen. Dabei gilt es nicht nur, die aktuellen Kompetenzen im Unternehmen zu identifizieren, sondern auch eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie das Team in Zukunft aussehen soll. Nur so können gezielte Rekrutierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen ergriffen werden.

Die fünf Kernfragen der Personalplanung

Um den Personalbestand strategisch auf zukünftige Aufgaben auszurichten, müssen sich die Personalverantwortlichen fünf zentrale Fragen stellen:
1.Welche Vorstellungen haben wir für die Zukunft?
2.Wie ist unser Team heute zusammengesetzt?
3.Wie müssen wir in Zukunft aufgestellt sein, um unsere Ziele zu erreichen?
4.Auf welche Bereiche und Themen soll sich die Personalarbeit konzentrieren?
5.Welche Maßnahmen sind notwendig, um die erforderlichen Kompetenzen und Ressourcen sicherzustellen?
Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für eine effektive und nachhaltige Personalplanung, die entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist.

Personalplanung als strategische Weichenstellung

In einer Zeit, in der der Wandel die einzige Konstante ist, müssen Unternehmen die Personalplanung als integralen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie begreifen. Die Megatrends der Personalarbeit, die notwendige Transformation der Wirtschaft sowie die Identifikation von Kompetenzen und das Wissen um aktuelle Entwicklungen sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Planung.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Viele Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen

Externe Unterstützung wird immer wichtiger

Viele Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen

Wirtschaftsförderer müssen die ansässigen Unternehmen intensiv mit Services und Wissen unterstützen

Die Komplexität des unternehmerischen Handelns wird immer größer. Zu volkswirtschaftlichen Eintrübungen aufgrund hoher Energiepreise, krisenhafter Exportmärkte und Lieferkettenproblemen gesellen sich bürokratische Aufgaben wie zum Beispiel die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU.

Innovationsfähigkeit und Resilienz: Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit

Wie wenn das alles noch nicht genug wäre, stehen Unternehmen, ob klein oder groß, betriebswirtschaftlich vor den Herausforderungen der Transformation zu neuen Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen. Um Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen, bedarf es hier einer hohen Innovationsfähigkeit und starken Resilienz um aktuelle Krisensituationen zu überstehen.

Bewältigung von Fachkräftemangel und digitaler Wandel | Kommunikation immer wichtiger

Auch der Fachkräftemangel oder Arbeitskräftemangel sowie neue Ansätze im digitalen und analogen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen stellen Betriebe landauf, landab vor alltägliche Herausforderung. Dazu müssen Veränderungen aktiv nach innen und außen allen Stakeholdern kommuniziert werden. Auch der Fachkräftemangel oder Arbeitskräftemangel sowie neue Ansätze im digitalen und analogen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen stellen Betriebe landauf, landab vor alltägliche Herausforderung. Dazu müssen Veränderungen aktiv nach innen und außen allen Stakeholdern kommuniziert werden. Deshalb fällt der Kommunikation in allen Teilbereichen eine immer größere Bedeutung zu, auch wenn sich diese Erkenntnis in vielen Unternehmen noch nicht durchgesetzt hat.

Die Nachfolgelücke droht

Laut Erhebungen stehen deutschlandweit noch im laufenden Jahr 224.000 Inhaber von Unternehmen vor dem Rückzug – oft ohne einen Nachfolger gefunden zu haben, der den Betrieb übernimmt und in die Zukunft führt. Zahlreiche Arbeitsplätze sind dadurch in Gefahr. Zudem ist das Interesse an Existenzgründungen aus verschiedenen Gründen gesunken, sodass nicht mit neuen Arbeitsplätzen in einem entsprechenden Umfang zu rechnen ist.

Die Rolle externer Unterstützung und die Bedeutung der Wirtschaftsförderung

„Ein chinesisches Sprichwort lautet, dass ein Berg nicht in einem Schritt, sondern in vielen kleinen Schritten bestiegen werden muss“, so der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher aus dem baden-württembergischen Singen am Hohentwiel. „Doch Unternehmen stehen mittlerweile vor einem solch hohen Berg, dass es unwahrscheinlich ist, alle Schritte selbst gehen zu können.“

Aus diesem Grund empfiehlt Hagenlocher noch mehr auf externe Unterstützung zu setzen. „Externe Unterstützung kann sowohl beratend als auch aktiv in der Umsetzung bestimmter Projekte und Leistungen erfolgen, temporär, also für eine vorab definierte Zeitspanne, aber auch kontinuierlich begleitend, um bestimmte Aufgaben im Rahmen eines Outsourcings dauerhaft nach außen zu vergeben“, so Wirtschaftsexperte Hagenlocher, der auch kommunale und regionale Wirtschaftsförderungen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften in der Pflicht sieht: „Im Bereich der Wirtschaftsförderung geht bisher vor allem darum, Gründungen anzuregen und neue Unternehmen anzusiedeln, auch wenn das Angebot an Gewerbeflächen mittlerweile an seine Grenzen stößt“, so der Berater.
„Doch ebenso wichtig muss es sein, einen Rahmen für die lokale oder regionale Entwicklung zu schaffen, der Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt. Dazu gehört sicher die Infrastruktur und hier insbesondere eine konkurrenzfähige digitale Infrastruktur. Hier hängt es noch am notwendigen Glasfaserausbau oder den digitalen Verwaltungsprozessen, die den Umgang mit dem Verwaltungshandeln für Unternehmen erleichtern“.

Laut Hagenlocher gehe es zudem auch darum, Innovationen zu fördern, unterstützende Hilfestellung für Betriebe anzubieten, notwendige Informationen weiterzugeben, Unternehmen zu vernetzen und Kooperationen anzuregen.

Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung: Kooperation von öffentlichen Institutionen und Kompetenzpartnern

„Eine Zusammenarbeit von öffentlichen Institutionen und externen Kompetenzpartnern ist nicht nur ein Gewinn für die Kommunen, sondern vor allem auch für die ansässigen Unternehmen und deren Zukunftsfähigkeit. So wird klar, dass es die beste Wirtschaftsförderung ist, wenn Wirtschaftsförderungen sich nachhaltig um die Zukunftsfähigkeit der ansässigen Unternehmen kümmern“, ist sich der Wirtschaftswissenschaftler, der an verschiedenen Bildungseinrichten lehrt, sicher.

„Aufgrund seines Ansatzes Wissen in die Praxis zu transferieren und Unternehmen in ihren Problemen zu unterstützen, ist Steinbeis ein idealer Partner für Kommunen und öffentliche Institutionen, die externe Expertise zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft in Anspruch nehmen wollen. So bieten die Steinbeis-Beratungszentren unter anderem Beratung und Wissenstransfer in Bereichen ESG-Reporting, des Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolge, Transformation oder Krisenmanagement an.“

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Vereins-Kommunikation: Seminare für Öffentlichkeitsarbeit

Schulungen für Vereine zur Stärkung des Ehrenamts

Vereins-Kommunikation: Seminare für Öffentlichkeitsarbeit

Seminare und Workshops für Vereine und das Ehrenamt | Bild erstellt mit Adobe Firefly Image 2

Vereine und Organisationen spielen eine entscheidende Rolle im gesellschaftlichen Leben, doch oft fehlt es an professioneller Umsetzung der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Hier setzt die neue Seminarangebot der Plattform „PR für Vereine“ ( https://seminare-workshops.pr-fuer-vereine.de ) an, die vom erfahrenen Kommunikationsexperten Holger Hagenlocher betrieben wird. Die Plattform bietet ein breites Spektrum an Seminaren, Schulungen, Workshops und Vorträgen an, um Vereine in ihrer Kommunikationsarbeit zu stärken.

Bedeutung von Vereinen für das Gemeinwesen

In der heutigen Zeit, in der die Bedeutung von Vereinen und Organisationen in der Gesellschaft immer wichtiger wird, ist eine effektive Kommunikation unerlässlich. „Vereine sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, aber oft fehlt es an professioneller Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Plattform soll diese Lücke schließen und Vereinen helfen, ihre Botschaften effektiv zu kommunizieren und ihr Image zu pflegen“, betont Holger Hagenlocher, Dozent und Betrieber von „PR für Vereine.

Vereine stehen vor großen Herausforderungen

„Aktuell stehen Vereine vor großen Herausforderungen, wie zum Beispiel Nachwuchsmangel, sinkenden Mitgliederzahlen und zum Teil eine Überalterung. Daneben stehen Vereine im permanenten Wettbewerb mit kommerziellen Mitgliedern, denen Vereine etwas entgegenstellen müssen“, so Hagenlocher, der auch als Berater und Coach arbeitet.

Angebot online oder in Präsenz

Die Angebote auf der neuen Website https://seminare-workshops.pr-fuer-vereine.de umfassen verschiedene Formate, darunter Schulungen, Seminare, Workshops und Vorträge, die sowohl online als auch in Präsenzveranstaltungen stattfinden. Von der internen Kommunikation zur Mitarbeiterbindung bis hin zur Krisenkommunikation und Social Media Relations werden alle relevanten Themenbereiche abgedeckt. „Unser Ziel ist es, Vereinen maßgeschneiderte Unterstützung zu bieten, damit sie erfolgreich mit allen Stakeholdern, intern und extern, kommunizieren können“, erklärt Hagenlocher.

Neu im Angebot: Die Club Identity

Neu im Angebot ist die Beschäftigung mit der Club Identity, der Corporate Identity von Vereinen. „Die Art und Weise, wie ein Verein kommuniziert, spiegelt seine Identität und Mission wider. Die Frage, die sich Vereine stellen ist, für welche Werte der Verein steht. Das Angebot der „Club Identity“ hilft Vereinen dabei, ihr Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten, eine eigene Vereinsphilosophie zu finden und ein durchgängiges Erscheinungsbild in Wort und Bild zu prägen“, so Hagenlocher weiter.

Betreiber der Seminar-Plattform: Holger Hagenlocher

Als langjähriger Experte im Bereich Marketing und PR bringt Holger Hagenlocher eine Fülle von Erfahrungen mit. Neben seiner Tätigkeit als selbstständiger Berater war er auch in verschiedenen Unternehmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings tätig. Darüber hinaus teilt er sein Wissen als Blogger und Freier Journalist und betreibt das Internetportal https://www.pr-fuer-vereine.de.
Die Plattform „PR für Vereine“ setzt sich dafür ein, dass Vereine und Organisationen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um in ihrer Kommunikation erfolgreich zu sein. „Unser Ziel ist es, Vereine dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten“, sagt Hagenlocher abschließend.

Individuelle Angebote möglich – Konzeption nach Bedarf

„PR für Vereine“ bietet nicht nur wertvolle Informationen und Ressourcen, sondern auch eine persönliche Betreuung. „Wir gehen auf die individuellen Bedürfnisse jedes Vereins ein und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen entsprechend des jeweiligen Bedars“, versichert Hagenlocher.

Für weitere Informationen und Anfragen steht „PR für Vereine“ unter der E-Mail seminare@pr-fuer-vereine.de zur Verfügung. Oder im Internet: https://seminare-workshops.pr-fuer-vereine.de

PR für Vereine sammelt und bündelt Informationen, Wissenswertes und Neuigkeiten rund um das Thema Öffentlichkeitsarbeit für Vereine, Verbände, politische Parteien, Initiativen und Non-Profit-Organisationen (NPOs + NGOs).

Zudem werden ausgewählte Mitteilungen und Neuigkeiten veröffentlicht und in einem sogenannten Magazin die Öffentlichkeitsarbeit von Vereinen, Verbänden, Parteien sowie sozialen und karitativen Einrichtungen vorgestellt.

Auf der Website finden sich Informationen zum Thema Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit – inklusive Pressearbeit, Sponsoring, Fundraising, Veranstaltungskommunikation und alle Arten der Kommunikation, die sich an Stakeholder/Bezugsgruppen/Zielgruppen oder Teilöffentlichkeiten wenden.

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Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Wie verändert sich die Arbeitswelt?

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz – Foto erstellt mit Dall-E

Seit Chat GPT ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Die Möglichkeiten der KI entwickeln sich rasant und werden einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt in Unternehmen haben. Der Einsatz von KI-Technologien verspricht zahlreiche Chancen in den verschiedensten Bereich. Er birgt aber auch immer Risiken und Gefahren. Beides muss sorgfältig abgewogen werden.
Unternehmensberater Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de) macht eine Bestandsaufnahme:

1. Effizienzsteigerung und Automatisierung:

KI ermöglicht eine erhebliche Verbesserung der Arbeitsprozesse durch Automatisierung sich wiederholender Routineaufgaben. Dies führt zu einer gesteigerten Effizienz, da Mitarbeiter ihre Zeit vermehrt für strategische und kreative Aufgaben nutzen können.
Die Automatisierung durch KI kann jedoch auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen. Dies erfordert eine sorgfältige Umstrukturierung mit Fokus auf arbeitsrechtliche und soziale Aspekte. Unternehmen müssen deshalb sicherzustellen, dass betroffene Mitarbeiter neue Qualifikationen erlangen und in anderen Bereichen eingesetzt werden können.

2. Datenanalyse und Entscheidungsfindung:

Durch die Fähigkeit der KI, große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren, erhalten Unternehmen wertvolle Einblicke. Dies erleichtert fundierte Entscheidungen, da auf präzise Informationen zurückgegriffen werden kann.
Die Integration von KI in die Entscheidungsfindung erfordert allerdings immer eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Die Herausforderung besteht darin, eine ausgewogene Balance zu finden, um die Stärken beider Seiten optimal zu nutzen, um die Ergebnisse der KI mit der Lebenswirklichkeit abzugleichen.

3. Kundeninteraktion und Personalisierung:

KI-gesteuerte Chatbots und Analysetools ermöglichen eine personalisierte Interaktion der Unternehmen mit ihren Kunden. Individuelle Bedürfnisse lassen sich besser verstehen und personenbezogene Angebote bereitstellen.
Dabei erfordert der Einsatz von KI aber eine umfassende Berücksichtigung von Datenschutzrichtlinien und ethischen Grundsätzen. Die Verarbeitung sensibler Daten durch Algorithmen bringt immer auch das Risiko von Datenschutzverletzungen mit sich. Transparenz und verantwortungsvolles Handeln schafft Vertrauen und vermeidet einen risikobehafteten Umgang.

4. Innovation und Produktentwicklung:

Es liegt auf der Hand, dass KI die Innovationskraft von Unternehmen stärkt, indem sie bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützend eingesetzt wird. Zudem können die Algorithmen der KI Markttrends vorhersagen und die erfolgreiche Einführung von neuen Produkten und Dienstleistungen erleichtern.
Grundsätzlich besteht aber die Gefahr, dass Unternehmen, die KI-Technologien einsetzen, oft abhängig von den Anbietern dieser Technologien sind. Intransparente Algorithmen können zu unerwünschten Ergebnissen und Manipulationen können zu gezielten Fehlproduktionen führen. So erfordern Änderungen in der Unternehmensstrategie eine frühzeitige Abstimmung mit KI-Anbieten, was hinsichtlich der Betriebsgeheimnisse und Sicherheitsaspekte problematisch sein kann.

Soziale und ethische Aspekte bleiben relevant

Es wird durch die Künstliche Intelligenz zu tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt kommen. Unternehmen müssen sich darüber bewusst werden, dass der Einsatz von KI nicht nur technologische, sondern auch soziale und ethische Aspekte berücksichtigen muss.
Wenn die Arbeitswelt der Zukunft positiv gestaltet werden soll, bedarf es deshalb einem klugen KI-Management, das die Chancen nutzt und Risiken minimiert.

Für Holger Hagenloche (https://www.holger-hagenlocher.de)r, Unternehmensberater aus Singen am Hohentwiel, ist klar: „KI eröffnet Wirtschaft und Gesellschaft riesige Chancen, die es zu nutzen gilt. Der konsequente Einsatz der KI ermöglicht Produktivitätssteigerungen und hat das Zeug dazu, das wirtschaftliche und private Leben nachhaltig zu verändern.“ Jedoch warnt der Wirtschaftsexperte auch davor, Künstliche Intelligenz als Selbstläufer zu mehr Wohlstand zu verstehen: „Grundsätzlich ist jedes KI-System nur so gut, wie die Daten, die dem System zur Verfügung stehen. Und genau hier besteht die Gefahr, dass persönliche Daten sowie Betriebsgeheimnisse den Weg in den Datenbestand des KI-Systems finden und so öffentlich zugänglich werden.“ Jeder Beschäftigte in einem Unternehmen, aber auch jede Privatperson, muss laut Hagenlocher dafür sensibilisiert werden, was mit den Daten passieren kann, die wir dem System preisgeben. Hieraus ergibt sich privat und beruflich noch ein großer Weiter- und Fortbildungsbedarf im Umgang mit der KI, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen – online und offline

Wie bespielt man einen Käufermarkt in Zeiten der Digitalisierung?

Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen - online und offline

Das PESO-Denkmodell strukturiert die digitale Kommunikation und zeigt unter Umständen noch Brachland

Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie Märkte funktionieren, den Vertrieb und die Kommunikation mit potenziellen Kunden massiv beeinflusst. An die Stelle eines Verkäufermarkts, bei dem der Bedarf eines Kunden geweckt wurde, rückt heute immer mehr ein Käufermarkt, in dem gezielt nach der Deckung eines konkreten Bedarfs Ausschau gehalten wird. Bevor Privatpersonen und Unternehmen Anschaffungen und Investitionen erwägen, können sie sich ausgiebig im Internet zeitlich und örtlich unbegrenzt über Anbieter von Produkten und Dienstleistungen informieren. Kommunikationsexperte Holger Hagenlocher hat die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.

Neben den bewährten Erfolgsfaktoren netzwerken, Pflege persönlicher Kontakte, Vortragsveranstaltungen, Experteninterviews und Weiterempfehlungen gewinnt die digitale Kommunikation immer mehr an Bedeutung, wenn es darum geht, neue Kunden zu finden, zu gewinnen und zu pflegen.

Die digitale Kommunikation bewegt sich entlang der Customer Journey eines möglichen Kunden und an den Touchpoints zum Unternehmen entscheidet sich, wohin die Reise geht.

Mit dem richtigen Content den richtigen Kunden finden

Um den richtigen Content produzieren und online anbieten zu können, sind einige Vorüberlegungen erforderlich. Es ist sinnvoll zu prüfen, ob das eigene Angebot und die eigene digitale Kommunikation die Fragen der Kunden ausreichend beantworten: Was sind die Kernkompetenzen des eigenen Angebots und womit kann ich gegebenenfalls eine Nische finden, die das eigene Angebot vom Wettbewerb differenziert? Hier kann ein Blick auf neue Trends hinsichtlich des Wordings ebenfalls hilfreich sein.

Content muss sich am Kundenbedarf orientieren

Zudem kann auch ein Perspektivwechsel mögliche Bedarfe eines potenziellen Kunden aufzeigen. Denn nur wenn die Antworten, die online gegeben werden, dem Bedarf des Kunden entsprechen, fährt der Interessent mit seiner digitalen Reise fort.

Daher sollte sich die Content-Erstellung an den genannten Überlegungen orientieren. Denn Suchmaschinen ranken gerade die Inhalte hoch, die von besonderer Relevanz für eine Personengruppe sind. Die Optimierung mit Keywords verliert hingegen zunehmend an Bedeutung.

Aufbau von Kontaktdatenbanken: Der Kunde im Mittelpunkt

Über den entsprechenden Content ist auch das Sammeln von Kontaktdaten interessierter Personen möglich, selbstverständlich nur unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der Einwilligung der Interessenten. Zum Download einer Case Study, eines Whitepapers oder einer Success Story müssen sich die Interessenten erst mit den Kontaktdaten registrieren und können der Zusendung weiterer Informationen oder eines Newsletters zustimmen.
Doch auch bei weiteren Zusendungen sollte immer der Bedarf des Kunden immer im Mittelpunkt stehen. Es kann dabei hilfreich sein, bei der Erstellung des Textes oder der Grafik eine professionelle Hilfe zum Beispiel von Redakteuren, Grafikern oder Textern in Anspruch zu nehmen.

PESO-Modell gibt Struktur für den Vertrieb

Wichtig ist, dass der eigene Content nicht nur auf der eigenen Website, im eigenen Newsletter oder in den eigenen Social-Media-Kanälen angeboten wird. Wie Inhalte gestreut und potenziellen Interessenten zugänglich gemacht werden können, strukturiert das sogenannte PESO-Modell, dessen Akronym für Paid, Earned, Shared und Owned steht:

Paid:
Bezahlte Werbung, aber auch bezahlte redaktionelle Beiträge in Magazinen oder auf Online-Portalen. Da Werbung immer mehr an Akzeptanz verliert, gewinnt Native Advertising, die digitale Variante der sogenannten Advertorials, immer mehr an Bedeutung.

Earned:
Journalisten berichten über uns, Redaktionen übernehmen unsere Pressemitteilungen oder Beiträge und Influencer nehmen sich des Themas an – ohne dass wir dafür bezahlen. Das bedeutet allerdings immer Aufwand und umfangreiche Vorarbeit.

Shared:
Inhalte (ob paid, earned oder owned) werden in den sozialen Medien geteilt und diskutiert und verbreiten sich dadurch viral. Botschaften und Informationen verbreiten sich kostenlos und erreichen Menschen, zu denen wir bisher keinen Kontakt hatten.

Owned:
Das sind die Inhalte, die wir selbst erstellen und über unsere eigenen Kanäle publizieren. Wie zum Beispiel Kundenmagazine, eigene Blogs oder Newsletter.

Das PESO-Denkmodell strukturiert die digitale Kommunikation und zeigt unter Umständen noch Brachland auf, das es zu bestellen gilt.

Modell der digitalen Kommunikation.

Content spielt im digitalen Vertrieb eine immer wichtigere Rolle. Wie dieser Content erzeugt und gestreut werden kann, zeigt das PESO-Modell: Paid, Earned, Shared und Owned.
Das PESO (Paid, Earned, Shared, Owned)-Modell strukturiert die digitale Kommunikation, ohne die es nicht mehr geht, wenn der Vertrieb am Käufermarkt erfolgreich sein will. Die Verzahnung des Sales- und Marketing-Bereichs in Unternehmen ist dazu die Voraussetzung. Quelle: https://hagenlocher-pr.de

Social Selling: Klinkenputzen 2.0

Die Anbahnung eines Kundenkontakts durch die Instrumente der digitalen Kommunikation und des Online-Marketings sind für Erstkontakte und das Wecken eines konkreten Interesses hervorragende Wege, um mit noch unbekannten potenziellen Kunden in Kontakt zu kommen. In manchen beratungsintensiven Bereichen sind sie aber nicht hinreichend für einen konkreten Geschäftsabschluss. Hier bedarf es zuletzt immer des persönlichen Kontaktes und eines überzeugenden Angebots.

Transfer der Kaltakquise ins Netz

Dieser persönliche Kontakt ist allerdings nicht zu verwechseln mit der in sozialen Netzwerken, wie LinkedIn oder Xing, gefeierten Methode des Social Sellings, die letztlich nur den Transfer der Kaltakquise ins Internet darstellt. Der Außendienst wird so, zumindest immer wieder temporär, in den virtuellen Raum verlagert. Das Netzwerken findet in den Online-Gruppen statt und die Kaltakquise in Nachrichten an mögliche Interessenten.
Dennoch gibt es Vorteile zur realen analogen Welt: Die Recherche nach interessanten Kontakten und auch der direkte Kontakt zu den betroffenen Personen gestalten sich einfacher. Und zuletzt ist das Frustrationspotenzial einer gelöschten Nachricht kleiner als unzählige abweisende Telefongespräche.

Zusammenspiel Inbound – Outbound

Das Inbound-Modell der digitalen Kommunikation, bei der virtuelle Reize und Lockangebote gestreut werden, um potenzielle Interessenten anzuziehen, ist sicher eleganter und zeitgemäßer, erfordert allerdings viel Geduld sowie einen gewissen Vorlauf zur Produktion der Unterlagen und zur Optimierung der Online-Angebote. Diese Vorlaufzeit kann unter Umständen zu finanziellen Engpässen führen und sollte deshalb parallel zum laufenden Betrieb aufgebaut und vorangetrieben werden.

Das Outbound-Modell des Social Sellings führt hingegen vermutlich schneller zu persönlichen Gesprächen. Es birgt jedoch die Gefahr, dass Angebot und Bedarf auseinanderklaffen und so unnötig Zeit und Energie verspielt werden. Zudem wird diese aktive, offensive Vertriebstätigkeit nicht immer von den Kund:innen akzeptiert.

Der Schlüssel ist das Zusammenspiel von online und offline

Wie so oft ist der zielführende Weg das Nutzen der Vorteile vieler einzelner Maßnahmen: Dabei kommt es auf das Zusammenspiel bewährter Offline-Methoden, wie der persönliche Kontakt und das persönliche Netzwerken, mit den neuen digitalen Ansätzen an.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

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9 Tipps, wie KMU“s im War for Talents bestehen können

Fachkräftemangel: Der Unternehmensberater Holger Hagenlocher gibt KMU’s, wie sie ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte verbesseren können.

9 Tipps, wie KMU"s im War for Talents bestehen können

Mehr Diversität in Unternehmen erweitert das Kandidatenfeld und steigert die Produktivität

Der War for Talents, also der Wettbewerb um Fachkräfte, ist längst entbrannt. Während Großunternehmen und Konzerne Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen mit enormen Einstiegsgehältern locken, haben kleine und mittelständische Unternehmen oft das Nachsehen.

Doch mit richtigen Strategien und innovativen Ideen lassen sich manche Nachteile ausgleichen.

Mit neun Tipps gibt der Unternehmensberater Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de) kleinen und mittelständischen Unternehmen Hinweise, wie KMU“s ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte verbesseren können.

9 Tipps, wie KMU“s im War for Talents bestehen können

1) Arbeitgebermarke polieren

Studien zeigen, dass Unternehmen, die bekannt sind und deren Arbeitgebermarke strahlt, mehr Bewerbungen erhalten. Denn Kandidaten vertrauen vor allem in das, was sie kennen. Und Vertrauen ist für das Rekrutieren von neuen Beschäftigten ein entscheidender Faktor. Deshalb müssen sich Unternehmen Gedanken zu einer Employer Branding-Strategie machen, damit sie auf dem Arbeitsmarkt bekannt und attraktiv werden.

2) Einzigartig sein

Wer nicht im Meer der Gleichförmigkeit untergehen will, sollte stets auf der Suche nach seinem Alleinstellungsmerkmal sein. Das Unternehmen hat kein Alleinstellungsmerkmal? Dann wird es höchste Zeit eines für sich zu definieren und dieses zu pflegen. Kreativität und viel kommunikative Unterstützung helfen dabei.

3) Beziehungen aufbauen

Neben dem Pflegen einer Marke, ist es notwendig, dauerhaft Beziehungen zum Unternehmensumfeld und interessanten Bildungseinrichtungen aufzubauen. Unternehmen, die sich für die Nachbarschaft engagieren, mit Vereinen zusammenarbeiten oder Schulen und Hochschulen unterstützen, erarbeiten sich auf mittlere Sicht einen Wettbewerbsvorteil, wenn es um neue Mitarbeitende geht. Zudem kann es sich lohnen, einen Kandidatenpool aufbauen und die Beziehungen zu Kandidaten kontinuierlich zu pflegen. Diese Employer Relations-Strategie, also der Beziehungsaufbau eines Arbeitgebers zu seinem Umfeld zahlt sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen aus.

4) Aktive Medienarbeit

Zum Employer Branding und dem kontinuierlichen Beziehungsaufbau im Rahmen der Employer Relations-Anstrengungen gehört die aktive Medienarbeit. Die aktive Kommunikation mit den Publikumsmedien, das Beantworten von Presseanfragen, aber auch der kontinuierliche und zielgerichtete Auftritt in den Sozialen Medien sind ein Muss.
Deshalb ist es notwendig ist, den Bereich der Human Resources mit der Unternehmenskommunikation zu verzahnen oder Schnittstellenpositionen zu schaffen, die die Anliegen des Personalbereichs professionell mit der Expertise der Unternehmenskommunikation zu betreiben.

5) Horizont erweitern

Die aktuelle Lücke zwischen den Anforderungsprofilen und dem Angebot auf dem Arbeitsmarkt macht es deutlich. Es wird noch einige Zeit dauern, bis Schulen, Berufsschulen und Hochschulen passende Absolventen ausbilden. Umso wichtiger ist es für Unternehmen über den Tellerrand zu schauen. So bringen im akademischen Bereich Geistes- und Sozialwissenschaftler ausgezeichnete intellektuelle Fähigkeiten mit, die sie für komplexe Projektaufgaben befähigen. Fehlende Spezialkenntnisse können durch unternehmensinternes Training on the Job-Programme vermittelt werden. Auch im nicht-akademischen Bereich sollten Unternehmen die Türen für Quereinsteiger weit öffnen.

6) Mehr Diversität wagen

Aktuelle Studien belegen es: Vielfalt bereichert jedes Unternehmen und macht es erfolgreicher. Alt und Jung zusammen, ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und eine internationale Belegschaft machen zudem das Unternehmen für Neubewerbungen attraktiver. Deshalb Vorsicht bei der Stellenanzeige. Sätze wie „Junges, dynamisches Team“ grenzen bereits die nicht mehr ganz Jungen aus.

7) Gen Z verstehen

Es wird viel gejammert und lamentiert. Die Generation Z, also die nach 1995 geborenen, ist nicht mehr leistungsbereit, zu freizeitorientiert, hat unrealistische Gehaltsvorstellungen und eine verschrobene Vorstellung der Work-Life-Balance. Doch Jammern hilft nicht weiter. Stattdessen gilt es, aktiv auf die Wertevorstellungen der jungen Generation einzugehen und auf die Frage nach Sinn der Arbeit die richtigen Antworten zu geben. Der Purpose muss deutlich werden. Dann wächst das Interesse der Gen Z.

8) Erfahrung richtig einsetzen

Jüngste Studien haben ergeben, dass sich die Mehrheit der Unternehmen nur schwer bis gar nicht vorstellen kann, Mitarbeitende einzustellen, die bereits die 50 überschritten haben. Wer so denkt und handelt, darf sich über den Fachkräftemangel nicht beklagen.
Denn gerade für die Übernahme von Projektaufgaben, die Teamführung oder eigenverantwortliches Arbeiten sind 50pluser die idealen Mitarbeitenden. Jung und dynamisch sowie älter und erfahren ergänzen sich im Unternehmen ausgezeichnet.

9) Über die Landesgrenze schauen

Wer Mitarbeitende im Ausland gewinnen will, muss gute Argumente haben. Der internationale Wettbewerb ist groß und andere Länder haben mehr Erfahrung mit der Integration ausländischer Fachkräfte. Wer sich dieser Herausforderung stellen will, sollte auf firmenübergreifende Rekrutierungs-Initiativen, Ausbildungszentren in den Herkunftsländern, einen engagierten Relocation Service, der den Start in fremder Umgebung erleichtert, sowie ein ausgefeiltes Onboarding für den Start an der neuen Arbeitsstelle setzen. Nur wer gut integriert ist, wird dauerhaft dazu beitragen können, die Fachkräftelücke zu schließen.

Der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), ihre Arbeitgeberkommunikation erfolgreich aufzustellen, um im War for Talents bestehen zu können.
Kontakt über die Website: https://www.holger-hagenlocher.de/kontakt/

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Die externe Zweitmeinung: Supervision der Kommunikationsaktivitäten

Für den Kommunikationsexperten Holger Hagenlocher sind Vertraulichkeit und Diskretion Grundvoraussetzung

Die externe Zweitmeinung: Supervision der Kommunikationsaktivitäten

Für Holger Hagenlocher ist Vertrauen und Offenheit bei der Supervision entscheidend.

Ob Marketingkommunikation oder Öffentlichkeitsarbeit, die Art der Kommunikation von Unternehmen mit ihren Bezugs- und Zielgruppen entscheidet über den Kommunikationserfolg. Durch die digitale Transformation stehen eine Vielzahl neuer Instrumente und Kanäle für den Kommunikationsmix zur Verfügung, aus denen es auszuwählen gilt.
Professionals kommen dabei immer wieder an ihre Grenzen, weil im beruflichen Alltag die Zeit fehlt, sich intensiv mit jedem Instrument auseinanderzusetzen. Die Vielfalt in den Bereichen Marketingkommunikation, Public Relations, Employer Relations, Public Affairs Management oder anderen Handlungsfeldern ist so groß, dass eine einzelne Person gar nicht in der Lage sein kann, alle Bereiche kompetent zu bedienen.
Auch fehlt den Entscheidern im Kommunikationsbereich, wie CMO“s oder den PR-Verantwortlichen, das entsprechende Gegenüber, mit dem die bereits durchgeführten oder geplanten Kommunikationsaktivitäten besprochen und fachlich kompetent analysiert werden können.
Als Supervision kann eine externe Zweitmeinung und ein Austausch ohne Hierarchiegefälle hierbei Abhilfe schaffen.

Der externe Austausch bietet Rückhalt und fachliche Absicherung

Eine Supervision der Unternehmenskommunikation ist ein gemeinsames „Draufblicken“ auf den Status quo sowie ein Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten. Auch können Workflows, Zuständigkeiten oder eine notwendige Reorganisation besprochen werden.
Die Supervision ist für ein Unternehmen oder eine Organisation somit eine Methode zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit mit dem Ziel der Optimierung der Ergebnisse. Supervision dient so der Reflexion des eigenen Handelns sowie der Qualitätssicherung und Verbesserung der professionellen Arbeit.

Der externe Blick kann die Augen öffnen

„Der externe Blick als „Supervisor“ hilft bei der Bewertung der eigenen Aktivitäten und unterstützt bei der Suche nach Verbesserungen“, so Holger Hagenlocher, Berater, Coach und Dozent.
Fachliche Kompetenz von außen könne bei allen Maßnahmen Hinweise und Anregungen geben und zur Feinjustierung der Aktivitäten beitragen. „Wer einen unabhängigen Gesprächspartner sucht, mit dem ein fachlich kompetenter Austausch ohne Verkaufsabsichten möglich ist, kann mit einem Supervisor den richtigen Counterpart finden“, erklärt Hagenlocher, der neben Coaching, Consulting und Schulungen auch eine solche Supervision anbietet. Supervision könne laut Hagenlocher auch den Rücken für strategische (Neu-)Ausrichtungen stärken, weil eine fachliche Absicherung stattfinde.

Supervision in Einzel-Sitzungen oder Gruppen-Sessions

Genau wie ein Coaching kann die Supervision in Einzelgesprächen oder in Gruppen stattfinden. Sie kann einmalig erfolgen – oder in regelmäßigen Abständen. Je nachdem, wann ein Bedarf besteht, eine externe Meinung einzuholen oder bestimmte Probleme zu diskutieren. „Aus Erfahrung zeigt sich, dass sich die Gesprächspartner erst mit der Zeit öffnen. Erst dann entsteht das notwendige Vertrauensverhältnis auch schwierigere Punkte anzusprechen“, so der Kommunikationsexperte. „Dabei können Unternehmer oder Entscheider im Kommunikationsbereich von meiner langjährigen Erfahrung als Dienstleister, Manager und Berater profitieren.“
Dabei schaffe Diskretion eine Offenheit, die Voraussetzung für vertrauensvolle Gespräche sei. „Vertraulichkeit und Diskretion sind der Kern eines solchen Austausches. Das ist die Grundvoraussetzung. Gespräche und Informationen drängen in keinem Fall nach außen“, so Hagenlocher weiter.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Public Relations“ und war bis Februar 2021 Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang. Dort unterrichtete er die Themen „Public Affairs Management“ und „Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung“.
Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Marketing, Public Relations/Unternehmenskommunikation, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Content Marketing mit Geschichten – wer nicht kommuniziert, verliert

Warum gute Texte ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind

Content Marketing mit Geschichten - wer nicht kommuniziert, verliert

Content Creation Factory: Das Redaktionsbüro Hagenlocher liefert gute Texte im journalistischen Stil

Man kann nicht nicht kommunizieren. Kein Satz hat den österreichischen Philosophen, Psychotherapeuten und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser. Die Aussage: Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen – ob wir wollen oder nicht. Eine andere Redewendung lautet: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Damit soll ausgedrückt werden, dass es gut sei zu sprechen und seine Meinung zu äußern, noch besser sei es jedoch zu schweigen.

Die Zeiten der vornehmen Zurückhaltung sind vorbei

Auch wenn es in manchen Situationen sicher besser ist, sich in Zurückhaltung zu üben, ist es für Unternehmen elementar, sich nicht zurückzuhalten, sondern aktiv mit den Bezugsgruppen zu kommunizieren. Denn eine Kommunikation über das Nicht-Kommunizieren, wie Watzlawick es beschreibt, führt für Unternehmen, Institutionen oder politische Parteien gar zur Unsichtbarkeit am Markt der Meinungen.

Sichtbar über Content Marketing

„Gerade im Online-Zeitalter ist es wichtiger denn je, Content zu produzieren, damit die Spider der Suchmaschinen das Unternehmen finden“, so Holger Hagenlocher vom Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) in Singen am Hohentwiel.
Das ergibt Sinn. Denn kaum ein Problem, bei dem zur Problemlösung nicht Google, Bing & Co. befragt werden.

Content Creation Factory

Mit seinem Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) sehe er sich deshalb, so Hagenlocher, als Content Creation Factory. Also als Schmiede für Inhalte aller Art: Fotos, Videos, Live-Reportagen über Streaming, aber insbesondere mit guten Texten.
Auf der einen Seite erstellt das Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) gute und zielgruppengerechte Texte für Flyer, Internetseiten, Landing Pages, Einladungen oder Anzeigen. Interessant sind jedoch besonders die redaktionelle Texte des Redaktionsbüros: Texte im journalistischen Stil, die – im objektiven Ton gehalten – informieren, Hilfe anbieten und Geschichten erzählen.

Storytelling im Content Marketing: Die Macht der Geschichten

Gerade das Storytelling entfaltet seine Wirkung durch die Macht der Geschichten.
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben – all das setzt sich in den Köpfen der Empfänger fest.

Geschichten
– aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
– stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden her
– machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
– binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
– motivieren zum Handeln
– sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
– wirken positiv nach
– werden gerne geteilt und „gehen viral“ (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt.

Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen oder die Bewegung zuständig sind -wie wenn wir live dabei wären!
Zudem können Geschichten unser Handeln beeinflussen, unter anderem durch das Freisetzen des Hormons Oxytocin, das für Verbundenheit und Empathie verantwortlich ist.

Geschichten beeinflussen das Verhalten

„Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen“, so Holger Hagenlocher vom Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/). Generell seien gute Texte entscheidend für den Erfolg der Kommunikation. Denn der Leser müsse auf Anhieb verstehen, um was es gehe.

Trotz Reizüberflutung dringen gute Texte zum Empfänger durch

Warum das so ist, liegt auf der Hand. Denn die Reizüberflutung und der „Information Overload“ sind gewaltig. Die Informationsmenge, die der Einzelne aufnimmt und verarbeitet ist nur ein Bruchteil des Informationsangebots, das auf uns einprasselt. Der Werbewirkungsforscher Kroeber-Riel hat schon in den frühen 90ern von weniger als fünf Prozent geschrieben, die bei den Empfängern ankommen (Kroeber-Riel, W, Strategie und Technik der Werbung. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze, 3. Aufl., Stuttgart, Berlin 1991). Heute geht die Wissenschaft von nur noch zwei Prozent oder weniger aus.

Texte ein entscheidender Wettbewerbsfaktor

Deshalb sind gute Texte, die den Empfänger erreichen und an die er sich gerne erinnert, immer noch ein deutlich unterschätzter Wettbewerbsfaktor.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt) oder auch der Online-Plattform 50plus-Mann (https://50plusmann.de), einem Portal, das sich mit den besonderen Themen und Fragestellungen der männlichen Best Ager beschäftigt.

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Generation 50plus im Fokus

Warum es sich lohnt, die Best Ager in den Fokus zu nehmen

Generation 50plus im Fokus

„Die Generation 50plus lohnt sich für das Marketing“, ist sich Holger Hagenlocher (Bild) sicher.

In einem aktuellen Blog-Beitrag für die Steinbeis Consulting Group Marketing & Sales beschreibt Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de/beratung/) (https://www.holger-hagenlocher.de/beratung/), Unternehmensberater aus Singen am Hohentwiel, warum die Altersgruppe der Über 50-jährigen für die Marketingaktivitäten von Unternehmen die beste Zielgruppe ist.

Best Ager hört sich nur Englisch an

Eines vorweg: Der Begriff „Best Ager“ wurde von findigen Werbeleuten erfunden, doch handelt es sich dabei um einen deutschen Scheinanglizismus, der vermutlich vom Ausdruck „im besten Alter“ abgeleitet ist. Außerhalb des deutschsprachigen Raums ist er weder gebräuchlich noch verständlich. Im Englischen wird deshalb in der Regel von „Over 50s“ gesprochen.

Eingrenzung der werberelevanten Zielgruppen obsolet

Der Marketing- und PR-Experte Holger Hagenlocher spielt im Titel seines Blogbeitrags „Fürs Marketing im besten Alter – Warum die Generation 50plus die Best Ager sind“ (https://steinbeis-ukc.de/beitrag_scgm/generation50plusbestager/) (https://steinbeis-ukc.de/beitrag_scgm/generation50plusbestager/) mit dieser Bezeichnung und rechnet mit der überkommenen Eingrenzung der werberelevanten Zielgruppe auf die Altersgruppe der 14- bis 49-jährigen ab. „Dass die Werbung das Markenbewusstsein bereits weit vor dem 14. Lebensjahr prägt, ist bei dieser Klassifizierung offensichtlich irrelevant. Noch unverständlicher ist dabei allerdings, dass bei dieser Definition die über 50-jährigen ausgeklammert werden“, so Hagenlocher, der auch als Coach im Bereich der Kommunikation aktiv ist (https://www.holger-hagenlocher.de/coaching-und-supervision/) (https://www.holger-hagenlocher.de/coaching-und-supervision/). Die Alterseingrenzung sei insofern absurd, so Hagenlocher, da die Zielgruppe der 50plus-er im Bevölkerungsdurchschnitt das höchste verfügbare Einkommen habe. Das liege unter anderem daran, dass Belastungen, wie zum Beispiel der Kindesunterhalt oder Kredite für das Eigenheim, sukzessive wegfallen.

Ü50 im Fokus

Aus Sicht Hagenlochers, der auch an Hochschulen und Bildungsakademien lehrt, ergibt es hingegen Sinn, die Generation 50plus mehr in den Fokus zu nehmen. Denn die bevölkerungsreichste Generation der Gesellschaft habe schon jetzt die 50er-Marke überschritten. Und wenn schon bald über 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus Menschen bestehen, die älter als 50 Jahre sind, hat das weitreichende Folgen – für das Rentensystem, die Pflegesituation, aber auch für das Konsumverhalten, für Freizeitangebote und Mobilitätslösungen.

Erben der Wirtschaftswunder-Generation

Dazu kommt, dass Menschen „im besten Alter“ über die höchste Kaufkraft aufgrund des höchsten verfügbaren Einkommens verfügen. Die Generation 50plus ist außerdem die Erbengeneration der Wirtschaftswunder-Generation, weshalb bei Teilen der sogenannten Best Ager bedeutende (Geld-)Vermögen zur Verfügung stehen. Best Ager gelten als kaufkräftig, konsumfreudig, aber auch qualitätsbewusst. Die gestiegene Lebenserwartung macht sie zusätzlich attraktiv: Wer heute 50-jährige als Kunden gewinnt, kann 30 Jahre Geschäfte mit ihnen machen.
„Wenn Marketing-Entscheider auf dieses gewaltige Marktpotenzial nicht verzichten wollen, müssen sie jetzt beginnen, ihre Aktivitäten konsequent an dieser Zielgruppe auszurichten“, ist sich Hagenlocher sicher.

Kenntnisse der Zielgruppe helfen

Trotz der Segmentierung sei laut Hagenlocher Vorsicht geboten. „50 ist das neue 30, heißt es – und so mutet es bizarr an, wenn just mit Vollendung des 50. Lebensjahrs Werbung für Badewannen- oder Treppenlifte in die Mailbox flattert“, so der Kommunikationsberater. Mangelnde Sensibilität und vor allem Unkenntnis der Zielgruppe auf Seiten der zumeist jungen Marketingakteure könne eine Werbebotschaft zur Farce konterkarieren, warnt Marketingspezialist Hagenlocher.

50plus online

Studien zeigen, dass Best Ager eine hohe Online-Affinität aufweisen. Insofern ist es erstaunlich, dass es nur wenige Internet- und Social Media-Angebote gibt, die speziell für die Generation 50plus konzipiert sind, wie zum Beispiel der „50plus-Mann“ (https://50plusmann.de – alles, was den Mann 50plus bewegt) (https://50plusmann.de), ein Angebot für Männer über 50. Dabei könne, so Hagenlocher, eine klare Positionierung und Segmentierung solcher Online-Medien Unternehmen bei der Auswahl von Werbeplattformen und Kommunikationskanälen helfen. Je genauer die Zielgruppe eines Angebotes definiert sei, desto direkter lasse sich die Zielgruppe ansprechen.
Nach einer Bitkom-Studie aus dem Jahr 2018 (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jeder-Dritte-kann-sich-ein-Leben-ohne-Social-Media-nicht-mehr-vorstellen.html) sind 80 Prozent der Best Ager im Alter von 50 bis 64 in den verschiedenen sozialen Netzwerken vertreten. Tendenz steigend. Für Hagenlocher „User-Potenziale, die für das Marketing echte Chancen bieten“.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Public Relations“ und war bis Februar 2021 Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang. Dort unterrichtete er die Themen „Public Affairs Management“ und
„Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung“.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Marketing, Public Relations/Unternehmenskommunikation, Innovation sowie die digitale Transformation.

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