Hochwasser – Bange Blicke auf überschwemmte Felder

AGRAVIS schaut auf die Auswirkungen für die landwirtschaftlichen Betriebe

Hochwasser - Bange Blicke auf überschwemmte Felder

Wetterkapriolen sind das täglich Brot der Landwirtinnen und Landwirte, die sich mit den Extremen auskennen. Doch die aktuelle, angespannte Hochwasser-Situation und die starken Regenfälle in Niedersachsen, dem Süden Sachsen-Anhalts und im Norden Thüringens zeigt inzwischen Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Betriebe im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html).

Betroffen sind vor allem Felder und Flächen entlang der Weser, der Hase, der Hunte, der Aller, der Leine sowie der Ems. Die Überflutungen können bei allen Kulturpflanzen zu Ertragsverlusten führen. Besonders hart trifft es Standorte mit schwereren, generell zu Staunässe neigenden Bodenverhältnissen. In Mitleidenschaft genommen werden Winterkulturen wie Winterweizen, Wintergerste und teils auch Winterraps. Anhaltende Staunässe sorgt im Boden für Sauerstoffmangel, so dass Pflanzen sich nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgen können. Dies hemmt das Spross- und Wurzelwachstum und der Mangel führt zu Vergilbungen und beschleunigter Blattseneszenz. Der Witterungsverlauf im Frühjahr kann jedoch eine Regeneration der gestressten Pflanzen ermöglichen.

Die Expert:innen der AGRAVIS Raiffeisen AG blicken in die Regionen und fassen die aktuelle Lage zusammen:
Hochwasser – Bange Blicke auf überschwemmte Felder (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/news/newsdetails/20240105-hochwasser.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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Naturkatastrophen belasten Apothekenbetriebe

Hochwasser kann verheerende Auswirkungen auf Apotheken haben

Naturkatastrophen belasten Apothekenbetriebe

Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hochwasserereignissen hat deutlich gemacht, dass es für Apotheker im Privat- und Berufsbereich entscheidend ist, angemessene Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Doch welche Möglichkeiten stehen ihnen zur Verfügung, um sich effektiv gegen Hochwasserschäden abzusichern und ihre Existenz zu schützen?

Hochwasser kann verheerende Auswirkungen auf Apotheken haben. Nicht nur die Geschäftsräume selbst sind gefährdet, sondern auch wertvolle medizinische Geräte, Lagerbestände, Dokumente und andere materielle Güter können zu Schaden kommen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, einen umfassenden Versicherungsschutz zu wählen, der speziell auf die Risiken von Hochwasser abgestimmt ist.

Eine entscheidende Besonderheit, die bei einem guten Versicherungsschutz gegen Hochwasser nicht fehlen sollte, ist die „Beste Leistungsgarantie“. Diese Garantie gewährleistet, dass sämtliche zum Zeitpunkt des Schadens am Markt angebotenen Deckungserweiterungen automatisch in die Versicherung einbezogen werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Apotheke im Schadensfall von den bestmöglichen Leistungen profitiert und keine Kompromisse bei der Versicherungsdeckung eingehen muss.

Ein guter Versicherungsschutz gegen Hochwasser umfasst jedoch nicht nur die „Beste Leistungsgarantie“. Es ist auch wichtig, dass die Versicherung eine ausreichende Deckungssumme bietet, um die entstehenden Kosten für Reparaturen, Wiederbeschaffung von Inventar und andere Schäden abzudecken. Zudem sollten auch Betriebsunterbrechungen aufgrund von Hochwasser abgesichert sein, um den finanziellen Verlust während der Schließungszeit auszugleichen.

Darüber hinaus ist es ratsam, bei der Wahl der Versicherungsgesellschaft auf einen zuverlässigen Partner zu setzen, der Erfahrung im Umgang mit Hochwasserschäden hat. Eine gute Versicherungsgesellschaft bietet nicht nur eine schnelle Schadensregulierung, sondern unterstützt die Apotheke auch bei der Umsetzung von präventiven Maßnahmen, um das Risiko von Hochwasserschäden zu minimieren.

Abschließend ist es für Apotheker unerlässlich, sich frühzeitig um einen adäquaten Versicherungsschutz gegen Hochwasser zu kümmern. Die Besonderheit der „Beste Leistungsgarantie“ gewährleistet dabei eine umfassende Absicherung. Gemeinsam mit einer ausreichenden Deckungssumme, Schutz vor Betriebsunterbrechungen und einem vertrauenswürdigen Versicherungspartner können Apotheker ihr Unternehmen effektiv gegen die Risiken des Hochwassers schützen und ihre Existenz langfristig sichern.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler und seit vielen Jahren Spezialist für Risiken der Apothekerinnen und Apothekern. Das Maklerunternehmen ist in der Apothekenbranche erfahren und unabhängig. Das Direktkonzept über die Internetportale aporisk.de und pharmarisk.de spart unseren Kunden viel Geld. Diese Ersparnis kommt dem hohen Wert und dem fairen Preis der Policen zugute.

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Ostangler Brandgilde schützt mit Hochwasserpass Wohngebäudekunden

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unterstützt Eigentümer bei der Hochwasser-Risikobewertung ihres Hauses und gibt Handlungsempfehlungen

Ostangler Brandgilde schützt mit Hochwasserpass Wohngebäudekunden

Ostangler Brandgilde schützt mit Hochwasserpass Wohngebäudekunden

Kappeln, 6. Januar 2022 – Bei der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli 2021 starben in Deutschland zahlreiche Menschen. Die Flut verursachte zudem Sachschäden in Milliardenhöhe und viele Betroffene verloren ihre Existenz. Fachleute rechnen auf Grund des Klimawandels mit einer Häufung derartiger extremen Wetterereignisse. Die Ostangler Brandgilde (www.ostangler.de), ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, nimmt daher den Hochwasserpass für Wohngebäudekunden mit in ihr Portfolio auf. Dieser ist ab Januar 2022 in dem nachhaltigen Produkt „Green Fair Play plus“ enthalten. Im Rahmen der Gebäudewertermittlung, die die Ostangler durchführt und daraufhin unbegrenzten Unterversicherungsverzicht gewährt, wird zukünftig bei entsprechender Produktauswahl der Hochwasserpass kostenfrei erstellt.

„Viele Eigenheimbesitzer unterschätzen die Gefahr von Hochwasser auf ihre eigenen vier Wände, insbesondere wenn sie bisher nicht davon betroffen waren. Manche Hauseigentümer wissen gar nicht, dass sich ihr Wohndomizil in einem hochwassergefährdeten Gebiet befindet und wie stark die Folgen von Grundhochwasser, Rückstauschäden aus Ableitungsrohren und Starkregen für sie sein können. Daher ist es lebensnotwendig, die möglichen Gefahren für das Eigenheim abschätzen und entsprechend Prävention betreiben zu können“, erklärt Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde.

Der Hochwasserpass, den die Ostangler Brandgilde ab sofort anbietet, bringt Aufschluss. Dabei handelt es sich um ein Dokument zur Standortanalyse und Bewertung von bestehenden oder geplanten Privat- und Gewerbe-Immobilien in hochwassergefährdeten Gebieten. Die Immobilie wird dazu sachkundig von Fachleuten analysiert und das Hochwasserrisiko festgestellt. Grundlage stellt ein Fragebogen dar, mit dem das Umfeld der jeweiligen Immobilie beleuchtet wird. Dazu zählen Hanglage oder die Nähe zu Gewässern und vieles mehr.

Im Anschluss an die Analyse erhält der Hausbesitzer den Hochwasserpass und eine fundierte Risikoeinschätzung für sein Eigenheim. Zusätzlich gibt das Dokument konkrete Handlungsempfehlungen an den Besitzer, um Hochwasser- und Starkregenschäden verhindern oder eindämmen zu können.

„Mit dem Hochwasserpass halten Eigenheimbesitzer einen fundierten Nachweis in den Händen, inwiefern ihr Gebäude hochwassergefährdet, -gesichert oder -angepasst ist. Dies gibt enorme Sicherheit im Hochwasserfall und auch davor. Zudem ist das Dokument förderlich beim Verkauf und der Vermietung des Gebäudes, da die Risiken für Hochwasser, Rückstau und Starkregen fachkundig ausgewiesen sind“, erklärt Jens-Uwe Rohwer.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. Das Unternehmen ist seit 2019 klimafreundlich gestellt und trägt mit seinen gelebten Werten sowie Leistungen zum Klimaschutz bei. www.ostangler.de

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Sparkasse Chemnitz sammelt für Hochwassergebiete

22.000 Euro gehen an verschiedene Projekte vor Ort

Sparkasse Chemnitz sammelt für Hochwassergebiete

Dr. Michael Kreuzkamp, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Chemnitz

Die Sparkasse Chemnitz-Gruppe hat mit verschiedenen Spenden-Aktionen insgesamt 22.000 Euro für die vom Hochwasser betroffenen Regionen gesammelt. Darüber hat das Kreditinstitut am Mittwoch, den 29. September 2021, informiert. Das gesammelte Geld geht an insgesamt fünf Projekte vor Ort.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Sparkasse Chemnitz-Gruppe insgesamt 22.000 Euro in den vergangenen Wochen sammeln konnten. Wir danken allen Menschen aus Chemnitz und der Region, die sich an dieser Aktion beteiligt haben“, betont Dr. Michael Kreuzkamp, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Chemnitz. Neben Mitarbeitern und Kunden haben sich Unternehmen und Privatpersonen sowie eine Chemnitzer Schule an der Spendeninitiative der Sparkasse beteiligt.

„Im Juli 2021 haben wir gemeinsam mit der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Chemnitz einen Spendenaufruf an alle Chemnitzer gestartet. Viele haben gespendet“, erzählt Dr. Michael Kreuzkamp und fügt hinzu: „Insgesamt kamen so rund 12.500 Euro zusammen. Diesen Betrag haben wir auf 15.000 Euro aufgerundet.“

„Zusätzlich kamen bei einer Mitarbeiter-Aktion rund 7.000 Euro zusammen. Dieses Geld stellen wir dem Projekt „Deutschland hilft“ zur Verfügung“, so Dr. Michael Kreuzkamp weiter. Diese Sammelaktion wurde von Mitarbeitern der axilaris GmbH durchgeführt. Der IT-Spezialist mit rund 120 Mitarbeitern ist ein Tochterunternehmen der Sparkasse Chemnitz.

Die auf dem Konto der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Chemnitz eingegangenen Spenden gehen an Projekte in Erftstadt, Bad Neuenahr, Trier und Jünkerath in der Eifel. Damit werden verschiedene Projekte für Kinder, Jugendliche und Senioren sowie für Tiere unterstützt.

Eine der größten Einzelspenden kam von der Montessori-Grundschule Chemnitz. „Die Schule hat sich gewünscht, dass das Geld einem Projekt in Erftstadt zugute kommt. Wir haben mit den Verantwortlichen vor Ort Kontakt aufgenommen und ein Schulprojekt gefunden. Dieses hilft Kindern bei der Bewältigung von traumatischen Hochwasser-Erlebnissen“, erläutert Dr. Michael Kreuzkamp. „Eine Spende in Höhe von 2.500 Euro übergeben wir deshalb an die Freunde und Förderer der Donatusschule e. V. in Erftstadt. Sie organisieren die Projekte für die betroffenen Kinder.“

Weitere 5.000 Euro gehen an die Levana-Schule in Bad Neuenahr. „Die Schule wurde komplett zerstört. Mit den Chemnitzer Spendengeldern sollen neue Unterrichtsmaterialien und Musikinstrumente gekauft werden“, betont Dr. Michael Kreuzkamp.

Der Club Aktiv e. V. aus Trier erhält ebenso 5.000 Euro. Der Verein hilft Kindern mit Behinderung, Senioren, schwer Erkrankten und deren überlasteten Angehörigen. „Die Räume des Vereins wurden durch Hochwasser zerstört. Mit der Spende wollen wir den Verein beim Wiederaufbau seiner Einrichtung unterstützen“, so Dr. Michael Kreuzkamp weiter.

Die Sparkasse Chemnitz zählt mit über 250.000 Kunden zu den führenden Universalkreditinstituten in Sachsen. Im Geschäftsjahr 2020 betrug die Bilanzsumme der Sparkasse rund 5 Milliarden Euro. Gemessen an ihrer Bilanzsumme belegt die Sparkasse Chemnitz Rang 75 von 376 Sparkassen (Quelle: Sparkassenrangliste 2020).

Zur Sparkasse Chemnitz-Gruppe gehören neben der Sparkasse sechs Tochterunternehmen. Sie bieten verschiedenste Leistungen für Kreditinstitute, Kommunen und Unternehmen von der Buchhaltung bis hin zu IT-Dienstleistungen und der Immobilienverwaltung an. Insgesamt sind in der Sparkasse Chemnitz-Gruppe rund 800 Mitarbeiter beschäftigt.

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Nach der Flut: Gefährliche Keime in Wasser und Schlamm

R+V-Infocenter: strenge Hygieneregeln befolgen

Nach der Flut: Gefährliche Keime in Wasser und Schlamm

Wiesbaden, 30. Juli 2021. Zwei Wochen nach der Hochwasserkatastrophe sind die Aufräumarbeiten noch immer in vollem Gange. Doch dabei ist größte Vorsicht geboten: Das Wasser und der Schlamm sind mit gesundheitsschädlichen Keimen kontaminiert. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb zu strengen Hygieneregeln.

Durch Leck geschlagene Abwasserkanäle oder überflutete Klärgruben sind massenhaft Fäkal-Keime in das Wasser und den Schlamm gelangt, die sich in dem feucht-warmen Klima ständig weiter vermehren. Bei Kontakt können sie unter anderem schwere Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen. Wenn die Keime über Wunden in die Haut eindringen, drohen hartnäckige Entzündungen und im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung.

„Was für unsere Kollegen und Gutachter vor Ort gilt, empfehlen wir deshalb dringend auch den Einwohnern und Helfern in den Katastrophengebieten, um Infektionen zu vermeiden“, sagt Gerd Henge, Umwelt-Experte beim R+V-Dienstleister KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH. Er rät dazu, bei den Aufräumarbeiten Schutzkleidung, Gummistiefel und Handschuhe zu tragen, gegebenenfalls auch einen Mund-Nasen-Schutz. „Die Infektionsgefahr sinkt, wenn die während der Arbeit getragene Kleidung täglich gewechselt und bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen wird. An einigen Orten helfen mobile Duschen und Waschcontainer den Menschen, die weder Strom noch Wasser haben.“

Henge warnt davor, bei der Arbeit zu trinken, zu essen oder zu rauchen. „Damit die Keime nicht über die Schleimhäute in den Körper gelangen, sollte man sich vorher gründlich die Hände mit sauberem Wasser waschen und bestenfalls sogar zusätzlich desinfizieren – wie wir das alle in der Corona-Zeit gelernt haben.“ Ratsam sei es darüber hinaus, die Tetanus- und Diphtherie-Impfungen vom Hausarzt überprüfen zu lassen. „Die Lage ist für die Betroffenen schon schlimm genug: Wir müssen miteinander darauf achten, dass nicht noch weitere Menschen zu Schaden kommen“, sagt Henge.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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