Es ist soweit: TestForMe launcht seine Website in Deutschland für STI-Testung!

TestForMe.de schnelle Sicherheit bringt Ihnen klinische Strenge, Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit, wenn es um STI-Tests geht, jetzt auch in Deutschland!

Es ist soweit: TestForMe launcht seine Website in Deutschland für STI-Testung!

TestForMe ist der europäische Marktführer für Online-STI-Tests, der seit über 10 Jahren in ganz Europa etabliert ist.

TestForMe bietet anonyme und diskrete Tests für sexuell übertragbare Krankheiten, ohne einen Arztbesuch zu machen. Alle STI-Tests können zu Hause durchgeführt werden und die Analysen finden in einem ISO-zertifizierten Labor in Deutschland statt.

Das Selbstmanagement der Gesundheit und Selbsttests sind seit der COVID-Pandemie auf dem Vormarsch und TestForMe macht das Testen auf STIs einfach und zugänglich. Unser Online-STI-Testleitfaden gibt Ihnen sofort Ratschläge, auf welche STI-Tests Sie testen sollten.
Sie können Ihre Proben einfach und bequem entnehmen und kostenlos an unser Labor senden. Ihre Ergebnisse sind dann innerhalb von 2-3 Werktagen sicher online verfügbar.

Die Dienstleistungen von TestForMe, die von akkreditierten Ärzten und Krankenschwestern beaufsichtigt werden, umfassen Online-STI-Testberatung, STI-Tests und -Behandlungen. Alle Pflege erfolgt mit höchster Diskretion und ist völlig anonym.

Website: www.testforme.de
Mail: info@testforme.de

Biederitz, 18. November 2022

TestForMe bietet anonyme und diskrete Tests für sexuell übertragbare Krankheiten, ein Arztbesuch ist dafür nicht erforderlich: . Alle STI-Tests koennen zu Hause durchgeführt werden, die Analysen finden in einem ISO-zertifizierten Labor in Deutschland statt.

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Mutter-Kind-Therapie in Kenia

„Die Kinder aufwachsen sehen“

Mutter-Kind-Therapie in Kenia

Mutter-Kind-Betreuung in Kenia

Maweni e.V. hilft HIV-infizierten Schwangeren in Kenia. Wir unterstützen dazu ein Programm fürdie Schwangeren und später ihre Kinder. Dieses Programm dient der Verhinderung der Übertragung des HI-Virus von den Schwangeren auf die Kinder., und seither gab es bei den Kindern keine einzige HIV-Infektion. Was ist das Besondere daran? Wie uns eine Mutter dankbar sagte: „Jetzt kann ich meine Kinder aufwachsen sehen, was ich nie erwartet habe.“
Wir helfen in Kenia in den Gesundheitszentren von Tunyai, Nchiru, Chiakariga sowie Chaaria. In den Gesundheitszentren können die notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden. Daher haben wir dort auch die Laborausstattung verbessert. So haben wir z.B. eine Laborzentrifuge und einen neuen Autoklav angeschafft. Vor kurzem konnten wir die Mutter-Kind-Betreuung im Gesundheitszentrum von Nchiru durch die Neueinrichtung von Räumen erweitern. In freundlicher Atmosphäre können die Mütter und die Kinder betreut werden. Die Kinder werden auf ihre Entwicklung untersucht. Es gibt auch einen Wartebereich, der mit Spielmöglichkeiten für die größeren Kinder ausgestattet ist.
Patientinnen und Patienten sowie bedürftigen Familien helfen wir auch mit Nahrungsmittelpaketen. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie unterstützen wir zusätzliche Hygienemaßnahmen in den Zentren. Weitere Infos unter www.maweni.org (http://www.maweni.org)

Maweni e.V. hilft HIV-infizierten Schwangeren in Kenia und später ihren KIndern.

Kontakt
Maweni e.V.
Anita Mwabasi
Dörnigheimer Straße 2
60314 Frankfurt
0177 440 37 60
kontakt@maweni.org
http://www.maweni.org

Apotheken beraten diskret „auch untenrum“

Sexuell übertragbare Krankheiten verhindern

Apotheken beraten diskret "auch untenrum"

Apothekerverband: „Kondome schützen vor übertragbaren Krankheiten“ (Bildquelle: © pixabay)

Mainz – Sexuell übertragbare Krankheiten (STI), die früher Geschlechtskrankheiten genannt wurden, werden von Betroffenen häufig als peinlich erlebt. Dabei ist es gerade bei diesen Erkrankungen wichtig, rasch zu reagieren und gegebenenfalls auch ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September will das Thema aus der Tabu-Ecke herausholen. Es ist wichtig öffentlich darüber zu informieren, wie man sich und Partner:innen vor diesen Infektionen schützen kann, hebt Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV hervor.

Genaue Zahlen zu sexuell übertragbaren Krankheiten liegen nicht vor, da nur ein Teil der Erkrankungen einer Meldepflicht unterliegt. Auch sind die Symptome manchmal uncharakteristisch, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Betroffene haben beispielsweise Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen oder auch Ausfluss. Manchmal tritt leichtes Fieber, Schmerzen im Unterbauch oder eine Schwellung der Lymphknoten auf. Oft wird dahinter zuerst sowas wie ein Blaseninfekt oder eine vaginale Pilzinfektion vermutet.“ Die Grenzen zu ernsthafteren Erkrankungen seien fließend. Aus diesem Grund sollten am besten auch schon leichtere Symptome ärztlich abgeklärt werden.

Die Infektion mit Chlamydien gehört weltweit und auch in Deutschland zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Sie wird durch Bakterien verursacht, die vor allem beim ungeschützten Sex über die Schleimhäute weitergegeben werden. Betroffen sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. Etwa 80 Prozent der Chlamydien-Infektionen bei Frauen verlaufen symptomlos. Bleibt sie aber unbehandelt, kann die Infektion bis zur Unfruchtbarkeit führen. Die Apothekerin weiter: „Ich appelliere darum an alle, gerade bei Veränderungen im Intimbereich wie Hautrötungen, Jucken oder Brennen keine falsche Scham an den Tag zu legen. Sexuelle Erkrankungen können Jede und Jeden treffen, so wie wir uns über Bakterien oder Viren mit Schnupfen oder einer Grippe anstecken. Auch in Apotheken kann das Thema angesprochen werden, denn jede Apotheke hat gerade für solche sensiblen Themen einen abgetrennten Bereich. Dort ist eine diskrete Beratung sichergestellt und alle Fragen können gestellt werden.“

Einen guten Schutz vor den Erkrankungen bietet die Nutzung von Kondomen. Genauso wichtig ist, dass betroffene Personen immer auch den oder die Geschlechtspartner:in über eine mögliche Erkrankung informieren. „Es reicht oft nicht aus, wenn nur eine Person behandelt wird. In der Regel müssen Sexualpartner:innen mit behandelt werden. Sonst kann es immer wieder zu neuerlichen Ansteckungen kommen“, empfiehlt Petra Engel-Djabarian.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Petra Engel-Djabarian
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131 20491-0
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de