Tag Herzinfarkt

Herz 2.0

Neustart nach dem Herzinfarkt

Herz 2.0

Buchcover Herz 2.0

Sissach, 14.12.2024
Herz 2.0 – Neustart nach dem Herzinfarkt
Das erste Sachbuch von Thilo Städtler über ein alltägliches, dennoch oft verschwiegenes Thema

Ein schwieriges, jedoch überaus wichtiges Thema hat sich der Autor Thilo Städtler aus der Schweiz für sein erstes Sachbuch ausgewählt.
Motiviert und ausgestattet mit wertvollen Hinweisen von der erfolgreichen österreichischen Schriftstellerin Judith W. Taschler hat sich der Autor einen lange bestehenden Wunsch von der Veröffentlichung eines Buches selbst erfüllt.

Herzinfarkt – Zeit zum Sterben?
Einen Herzinfarkt zu erleben und zu erleiden ist ein prägendes Ereignis. Wer einen Herzinfarkt überlebt hat, macht sich ernsthafte Gedanken und fragt sich, warum gerade ich? Verunsicherung und Angst machen sich breit. Angst davor, einen weiteren Infarkt zu erleiden, Angst vor der Zukunft. Ein Herzinfarkt verändert alles im Leben – von jetzt auf sofort.
Der Autor beschreibt einen im Januar 2024 selber erlebten Herzinfarkt von Beginn an und schildert seinen Weg zurück ins normale Leben. Viele Informationen rund um das Herz, den Herzinfarkt und vor allem die Risikofaktoren, die einen Infarkt verursachen, werden im Buch sehr anschaulich, ausführlich und leicht verständlich beschrieben.
Auf viele Fragen gibt es Antworten und Ratschläge: Ratschläge, die dem Infarktpatienten aber auch den Menschen, die mit den beschriebenen Risiken zu kämpfen haben, Mut machen sollen, wirklich im Leben etwas zu ändern.

Als E-Book oder Taschenbuch – überall dort, wo es Bücher gibt.

Der Autor und Schriftsteller Thilo Städtler wurde 1964 in Halle / Saale geboren, ist verheiratet und lebt und arbeitet heute in der Schweiz, in der Nähe von Basel.
Den einst studierten technischen Beruf übt er heute als Projektleiter für Hochbauten nach wie vor leidenschaftlich aus.
Das Schreiben ist ein Hobby des Autors. Das Sachbuch Herz 2.0 ist das erste Buch, welches der Schriftsteller eigenständig am 28. November 2024 im Selfpublishing veröffentlicht hat.

Thilo Städtler ist ein selbstständiger Autor und Schriftsteller.

Kontakt
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Selbst-Versorgung & Selbst-Heilung beim Mega Juni Fest

2 Mega Events für die „Rundum Selbst-Versorgung“ von Körper, Geist & Seele

Selbst-Versorgung & Selbst-Heilung beim Mega Juni Fest

Mega Juni-Fest für Selbst-Versorgung und Selbst-Heilung

Nach dem erfolgreichen „Rundum Selbst-Versorgt“ Online-Kongress, der mit 20+ Experten-Interviews, -Vorträgen und -Webinaren, sowie 9 wertvollen Geschenken im Gesamtwert von rund 2.500,- EUR, Mitte Mai gelaufen ist, folgt nun das Mega Juni Fest.

Mehr als 17.000 Aufrufe, innerhalb weniger Stunden, hatte alleine die Seite von Tag 4, mit den Themen „Selbst-Versorgung in der Gemeinschaft + Lebensmittel kombinieren“, „Überleben in der Wildnis“, und „Würmer im Wohnzimmer“. Weil aufgrund der enormen Aufrufzahlen die Webseite zeitweise nicht mehr funktionierte, konnten viele Interessenten das Angebot nicht nutzen.

„Rundum Selbst-Versorgt“ Juni-Fest

Deswegen gibt es vom 7. – 9. Juni beim „Rundum Selbst-Versorgt“ Juni-Fest nochmals die Möglichkeit, alle 20+ Videos + 9 wertvolle Geschenke im Gesamtwert von rund 2.500,- EUR per Sofort-Download für nur einmalig 9,99 EUR statt 99,97 EUR.

„Rundum Selbst-Versorgung“ von Körper, Geist und Seele

Das „Rundum Selbst-Versorgt“ Angebot ist für alle Menschen, die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und sich Selbst-Verantwortlich um ihre Selbst-Versorgung von Körper, Geist & Seele kümmern wollen.

Dazu gehört;
Selbst-Vertrauen
Selbst-Fürsorge
Selbst-Bewusstsein
Selbst-Bestimmung
Selbst-Wert
Selbst-Heilung
Wald- & Wildpflanzen
Obst & Gemüse
Atem-Meditation
Überleben in der Wildnis
Naturapotheke
Lichttherapie
Frequenzen
Und noch mehr…

Rückenschmerzen ade und Notfall-Selbst-Hilfe

Außerdem gibt es eine fantastisch einfache und einfach fantastische Möglichkeit, Rückenschmerzen endgültig los zu werden und den Rücken mit einem zugelassenen Medizinprodukt sogar zu heilen, sowie eine Notfall-Selbsthilfe für Abenteurer und auf Reisen.

Auf der Webseite (https://selbstversorgt.info) gibt es neben weiteren Informationen die Möglichkeit, sich vorab in die Warteliste einzutragen, weil dann eine E-Mail-Erinnerung kommt, um das Angebot dann vom 7. – 9. Juni nicht zu verpassen.

„Selbstheilung ist machbar“ Mega Juni Fest

Eine Woche später gibt es dann vom 14. – 16. Juni das „Selbstheilung ist machbar“ Mega Juni Fest mit mehr als 150 exklusiven Interviews, Vorträgen, Webinar-Aufzeichungen, sowie Artikel und Dokumente mit wertvollen Informationen über Selbstheilung für nur einmalige 49,95 EUR statt 369,- EUR. Unter den Interviews sind rund 30 (ehemalige) Patienten mit ihren Heilungswegen von teilweise schulmedizinisch unheilbaren Krankheiten.

Die Themenbereiche umfassen unter anderem:
Schlaganfall
Herzinfarkt
Autoimmunerkrankungen
Krebs (unterschiedliche)
Bandscheibenvorfall
Diabetes 1+ 2
Asthma
Allergien
Arthrose
Darmgesundheit
Neurodermitis
Schilddrüsenerkrankgeungen
Alzheimer
Depressionen
Schlafstörungen
Kopfschmerzen / Migräne
Rheuma
Und viele weitere

Um zu erfahren, was dieses Mega-Selbstheilungs-Paket alles enthält, lohnt es sich, die Webseite hier zu besuchen (http://selbstheilung.tips), auf der es auch die Möglichkeit gibt, sich in die Gästeliste einzutragen um dann am 14.06.2024 direkt eine Erinnerungsmail zu erhalten.

Alexander Seelendank ist unabhängiger gesamtheiltlicher Lebensforscher und hilft Menschen dabei bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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GesundCoachTV LLC
Alexander Seelendank
N Gould St Ste N 30
82801 Sheridan
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Tipps für ein gesundes Herz – Verbraucherinformation der DKV

Herzkrankheiten durch ein gesundes und aktives Leben vorbeugen

Tipps für ein gesundes Herz - Verbraucherinformation der DKV

Eine Ursache für Bluthochdruck ist anhaltender Stress. (Bildquelle: ERGO Group)

Herz-Kreislauferkrankungen sind stark verbreitet und zählten 2022 mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und daraus resultierende Herzinfarkte. Jeder kann allerdings selbst aktiv dazu beitragen, Herzkrankheiten vorzubeugen. Wie das gelingt, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV.

Was sind Herz-Kreislauferkrankungen?

Der Begriff Herz-Kreislauferkrankungen umfasst verschiedene Krankheiten, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. „Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen durch verengte Herzkranzgefäße sowie Herzschwäche, aber auch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder Herzklappenfehler“, so Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. „Neben Ernährung, Rauchen, mangelnder Bewegung oder Stress können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen“, erläutert Haw. Wer das eigene Risiko für Herzkrankheiten senken möchte, sollte auf einen gesunden und aktiven Lebensstil achten.

Regelmäßige Bewegung

Wie wichtig regelmäßige Bewegung ist, unterschätzen immer noch viele. Laut aktuellem DKV-Report erreichen nur 38 Prozent der Deutschen die kombinierten Bewegungsempfehlungen von Ausdauer- und Muskelaktivität. Dabei senken Bewegung und regelmäßiges Training nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, sondern verbessern gleichzeitig die Fitness und stärken das Gedächtnis. Es muss auch nicht gleich die große Jogging-Runde sein: Bereits ein zügiger rund zehnminütiger Spaziergang am Tag reicht aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent zu senken. „Wichtig ist vor allem, regelmäßig aktiv zu sein und Bewegung in den Alltag zu integrieren“, rät Haw. Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Walken, Gymnastik, Pilates oder Home-Workouts sind für jedes Alter geeignet und stärken das Wohlbefinden. Ein Tipp der Gesundheitsexpertin der DKV für den Alltag: „Treppen gehen statt Fahrstuhl fahren und kürzere Strecken lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen.“

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, um Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Hierbei kommt es vor allem auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten an. Denn sie sind reich an Nähr- und Ballaststoffen. „Die empfohlene Menge liegt bei mindestens 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst am Tag“, ergänzt Haw. „Milch und Milchprodukte versorgen den Körper mit Proteinen, Vitamin B2 und Calcium und gehören ebenfalls auf den Speiseplan.“ Fleisch und Wurst sollten dagegen seltener auf dem Teller landen – besser ein- bis zweimal pro Woche Fisch essen. Die Expertin empfiehlt außerdem, eher Fette wie Raps- oder Olivenöl zu nutzen und viel zu trinken – am besten Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsäfte. Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Salz dagegen nur in Maßen genießen.

Stress reduzieren

Anhaltender Stress und wenig Schlaf haben negativen Einfluss auf das Herz und führen dazu, dass der Blutdruck steigt. Über einen längeren Zeitraum kann dies zu einem Herzinfarkt führen. „Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, für Ausgleich zu sorgen“, so Haw. „Bei der Stressbewältigung können Yogaübungen, kurze Meditationen oder Atemübungen unterstützen. Ganz wichtig sind ausreichend Schlaf und regelmäßige Auszeiten, aber auch regelmäßige Bewegung, Sport und soziale Kontakte reduzieren den Stresspegel und erhöhen nebenbei zusätzlich die Lebenserwartung.“

Endlich rauchfrei

Insgesamt greifen in Deutschland zwar immer weniger Menschen zu Zigaretten, aber die Zahl der jungen Raucher ist zuletzt sprunghaft gestiegen. Das ist keine gute Entwicklung, denn Tabakkonsum erhöht nicht nur das Lungenkrebsrisiko, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Herzkrankheiten. „Wer es geschafft hat aufzuhören und langfristig rauchfrei bleiben möchte, für den ist es wichtig, Rituale zu brechen, um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen“, so die Gesundheitsexpertin. „Dazu am besten alle Rauchutensilien wegwerfen und beim Verlangen nach einer Zigarette für Ablenkung sorgen.“ Auch dabei können Atem- oder Entspannungsübungen, regelmäßige Bewegung oder ein neues sportliches Hobby helfen.
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Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
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Erste Hilfe: Alles ist besser als Nichtstun

ARAG Experten mit Tipps zur Vorbereitung auf den Notfall

Erste Hilfe: Alles ist besser als Nichtstun

Die meisten Menschen neigen dazu, den Gedanken an mögliche Notsituationen zu verdrängen und sind somit nicht vorbereitet, wenn etwas passiert. Wie schnell es jedoch dazu kommen kann, dass wir in ein solches Geschehen verwickelt werden, zeigt die Statistik: Zum Beispiel erleiden über 300.000 Personen (https://dzhk.de/herz-kreislauf-erkrankungen/herz-kreislauf-erkrankungen/herzinfarkt/) pro Jahr einen Herzinfarkt, viele davon in der Öffentlichkeit. Sie können oft noch gerettet werden, wenn Umstehende mutig agieren. Zum Tag der Ersten Hilfe am 9. September geben ARAG Experten wichtige Hinweise.

Einfache erste Handgriffe
Unfälle im Straßenverkehr, im Büro oder im Haushalt, Schlaganfälle, Zuckerschock, Verbrennungen oder der erwähnte Herzinfarkt – es gibt diverse medizinische Notfälle, die in unserem Beisein passieren können und bei denen auch Laien helfen und Schlimmeres verhindern können. Dabei ist das Absetzen des Notrufs selbstverständlich das Wichtigste, aber darauf darf es sich nicht beschränken. Ob das Absichern der Unfallstelle, Ansprechen des Betroffenen, die stabile Seitenlage, unter Umständen Öffnen der Kleidung, das Einhüllen in eine Rettungsdecke – die Aufzählung der möglichen Handgriffe ist lang und jeder ist besser als nichts zu tun. ARAG Experten können beruhigen: Laienhelfer werden nicht zum Schadensersatz herangezogen, solange sie nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich handeln – das sieht die Rechtslage klar vor.

Kühlen Kopf bewahren
Einfacher gesagt als getan, aber gerade wenn es um Leben und Tod geht, ist entscheidend, ruhig zu bleiben. Dies gelingt immer dann am besten, wenn man verinnerlicht hat, was zu tun ist: So gilt es als Erstes, mögliche weitere Gefahren zu bannen und zu prüfen, ob der Betroffene noch atmet und ob er ansprechbar ist. Danach muss umgehend ein Notruf abgesetzt werden. Im Anschluss daran werden die entsprechenden Maßnahmen ergriffen, die man als Laie durchführen kann, bis der Rettungswagen eintrifft. Tipp der ARAG Experten: Gegen Kopflosigkeit in der Notsituation kann eine App auf dem Handy helfen, die schnell durch die wichtigsten Schritte führt. Diese wird von den bekanntesten Rettungsdiensten wie Malteser (https://www.malteser.de/erste-hilfe-app.html), Deutsches Rotes Kreuz (https://www.drkservice.de/digitales-lernen/drk-erste-hilfe-app/) oder Arbeiter-Samariter-Bund (https://www.a-s-b.eu/ueber-uns/mediencenter/erste-hilfe-multimedia/mobile-app) kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus gibt es Notfall-Apps wie beispielsweise Nora (https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite) oder den BfR-Giftnotruf (https://www.bfr.bund.de/de/apps_vergiftungsunfaelle.html) (Bundesinstitut für Risikobewertung).

112 oder Schnelltaste
112 ist die bundesweite Notrufnummer. Auch vom Handy wird sie ohne Vorwahl gewählt. ARAG Experten weisen außerdem darauf hin, dass viele Smartphones inzwischen Schnelltasten haben, so dass vorher kein Entsperren des Telefons notwendig ist. So reicht beim iPhone zum Beispiel das anhaltende Drücken einer der Lautstärken-Tasten in Verbindung mit der Seitentaste, bei Samsung ist es das mehrmalige Drücken der Ein-/Austaste. Dadurch startet entweder der Notruf oder es wird eine Not-SMS mit Standortangabe versendet. Allerdings muss diese Option in den Einstellungen zunächst freigeschaltet werden.

Für alle EU-Mitgliedstaaten ist der Notruf 112 übrigens verpflichtend. Allerdings dürfen die Länder laut ARAG Experten die 112 auch ergänzend zum bisherigen nationalen Notruf (z. B. 15, 17 oder 18 in Frankreich oder 118 in Italien) schalten. Aber auch Länder außerhalb der EU wie beispielsweise die Schweiz, Montenegro oder die Türkei nutzen die 112 als Notrufnummer. Wer den Notruf 112 in den USA oder Kanada wählt, wird an den nationalen Notruf 911 weitergeleitet.

Klare Ansagen beim Notruf
Entscheidend für schnelle Hilfe sind korrekte und deutliche Informationen an die Leitstelle. Zunächst nennt man den genauen Unfallort. In Ortschaften sind dies die Straße, die nächstgelegene Hausnummer und bei Wohnungen die Etage; auf Bundesstraßen findet man im Abstand einiger hundert Meter weiße Stationszeichen, die die Straßennummer, den Abschnitt und die Station nennen. Auf Autobahnen ist es ähnlich, hier ist aber entscheidend, zusätzlich die Fahrtrichtung anzugeben. Notrufsäulen geben den Standort automatisch mit durch; beim Anruf über das Handy kann der Standort per GPS bestimmt und sogar die Ortungsfunktion freigegeben werden. Weitere wichtige Ansagen sind der eigene Name, eine Rückrufnummer sowie eine knappe Schilderung des Geschehens und der aktuellen Situation. Danach gilt es, konzentriert die weiteren Fragen zu beantworten. So schafft man selbst die besten Voraussetzungen dafür, dass der Notarzt schnell und gut vorbereitet eintrifft.

Unterlassene Hilfeleistung vs. Eigenschutz
Helfen oder nicht helfen ist übrigens nicht nur eine moralische Entscheidung. ARAG Experten warnen vor dem Wegsehen: Unterlassene Hilfeleistung ist strafbar und kann nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern sogar mit Freiheitsentzug geahndet werden. Im Strafgesetzbuch ist klar geregelt, wer zu helfen hat und es gibt dabei nur wenige Ausnahmen: Sich selber in Gefahr bringen muss bei der Ersten Hilfe niemand. Mutig, aber nicht übermütig lautet hier die Devise: Also erst die Gefahren für sich und andere am Notfallort ausschließen und dann helfen. Auch andere wichtige Pflichten wie zum Beispiel die Aufsichtspflicht (https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/familienrechtsschutz/aufsichtspflicht-eltern/) über kleinere Kinder müssen für die Erste Hilfe nicht verletzt werden.

Erste-Hilfe-Kurs
Wer sich beim Ersthelfen sicher fühlen möchte, dem sei ein Erste-Hilfe-Kurs ans Herz gelegt, der für bestimmte Personengruppen, unter anderem Flugbegleiter oder betriebliche Ersthelfer, sogar Pflicht ist. Auch wenn die meisten ihn im Rahmen des Führerscheins gemacht haben, ist eine regelmäßige Auffrischung mehr als sinnvoll. Denn Kenntnisse verblassen nicht nur mit der Zeit, sondern neue Erfahrungen und Weiterentwicklungen in der Medizin führen auch zur Veränderung der Maßnahmen. So wird heute zum Beispiel von der Mund-zu-Mund-Beatmung durch Laien abgeraten. Denn laut Deutscher Herzstiftung haben mehrere Studien erwiesen, dass die Hemmschwelle zur Reanimation deutlich sinkt, wenn einfache Richtlinien gelten und die Anwendung klar ist. Da in den ersten Minuten nach einem Kollaps der Sauerstoff noch zur Versorgung des Organismus reicht, soll der Ersthelfer sich bei Erwachsenen auf die Herzdruckmassage beschränken. Die Ausnahme bilden natürlich regelmäßig geschulte und sichere Personen, für alle anderen aber gilt nur schnelles und kräftiges Drücken des Brustkorbs ohne Unterbrechung, so die ARAG Experten. Ein häufig genannter Hinweis ist, dabei dem Rhythmus des Bee-Gees-Hits „Stayin“ Alive“ zu folgen. Bei Kindern hingegen bleibt es beim klassischen Wechsel von Beatmung und Herzdruckmassage.

Viele weitere Infos rund um das Thema Erste Hilfe sowie die wichtigsten Anleitungen finden Sie in unserem ausführlichen Artikel „Keine Angst vor Erster Hilfe“ (https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/09200/).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf, HRB 66846, USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Nach Herzinfarkt neue Herzmuskelzellen bilden

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Bewegung hilft.

Nach Herzinfarkt neue Herzmuskelzellen bilden

Lindenberg, 06.Oktober 2022. Neue Hoffnung für Herzinfarkt – Patienten? Mit Bewegung lassen sich bei älteren Betroffenen neue Herzmuskelzellen bilden. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen Erkenntnisse vor und erläutert, worauf es noch ankommt.

Für viele Menschen bedeutet der Herzinfarkt eine dauerhafte Einschränkung des Herzmuskels. Tatsächlich ging man bisher davon aus, dass die ohnehin begrenzte Fähigkeit, durch Neubildung von Herzmuskelzellen zu regenerieren, im Alter weiter sinkt.

Neue Hoffnung für Herzinfarkt-Patienten

Neue Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass die Regeneration nach einem Herzinfarkt nicht nur bei Jüngeren, sondern auch bei Älteren möglich ist. Vorausgesetzt, sie bewegen sich.

Dazu untersuchten die Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg im Mausmodell die zellulären und molekularen Mechanismen der Kardiomyogenese mit Hilfe von bildgebenden, histologischen und genetischen Techniken. Dabei zeigte sich, dass körperliche Aktivitäten bei alternden Mäusen den Neubildungsprozess des Herzmuskels fördern (Quelle: Körperliche Aktivität fördert die Neubildung gealterter Herzmuskelzellen, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news799577)).

Die ganzheitliche Empfehlung für Betroffene

Diese neuen Erkenntnisse bestätigen die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin, wonach die Fitness dazu beiträgt, selbst schwerste körperliche Beeinträchtigungen wie dem Herzinfarkt abzufedern. Voraussetzung ist, dass die Regulationssysteme des Organismus reibungslos ihren Aufgaben nachkommen können. Liegen dort Störungen vor, wird es schwer mit der Regeneration.

Die Erfahrung der Bioresonanz-Anwender

Aus diesem Grunde setzt die energetische Medizin, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, ganzheitlich ursächlich an. Das heißt, die Anwender unterstützen nicht nur die Regeneration der Herzmuskelzellen energetisch, sondern auch die dafür notwendigen Regulationssysteme. Dazu gehören beispielsweise der Stoffwechsel, die Steuerung (Hormonsystem) und die Immunabwehr, unter anderem.

Aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt die optimale Lösung darin, eine gesunde Ernährung, die körperliche Aktivität und die energetische Unterstützung der körpereigenen Regulationssysteme zu kombinieren. Langjährige Erfahrungen zahlreicher Anwender weltweit bestätigen es.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion macht mit einem Fallbeispiel die Bedeutung des Stoffwechsels für das Herz deutlich. Zum Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-wenn-der-stoffwechsel-das-herz-gefaehrdet/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

StartUp mit bahnbrechender KI-Lösung zur Früherkennung des Herzinfarkts sichert Investor aus den USA

RobotDreams® GmbH überzeugt US-amerikanische Laborgruppe Interpath Laboratory mit seiner KI basierten Software für Blutdiagnosen

StartUp mit bahnbrechender KI-Lösung zur Früherkennung des Herzinfarkts sichert Investor aus den USA

Graz / Oregon im September 2022.

Die auf „KI basierte Blut Diagnosen“ spezialisierte RobotDreams® GmbH, aus dem österreichischem Graz, hat sich mit der Interpath Laboratory Gruppe aus Oregon, USA, einen strategischen Partner an seine Seite geholt, der neben der fachlichen Ergänzung in einem ersten Schritt 250.000EUR in das StartUp investiert. Zusätzlich sichert sich die Interpath Laboratory Gruppe die Option, ihre Anteile an diesem disruptiven StartUp noch vor Jahresende mit einer weiteren Investition in Höhe von 2,25 Millionen Euro aufzustocken.

„Mit Interpath Laboratory haben wir einen unabhängigen medizinischen Full-Service-Laborbetrieb aus den USA gewonnen, der uns bei der auf Bluttests basierten Entwicklung des ersten Softwaremoduls für die KI gestützte Diagnose des akuten Koronarsyndroms (Herzinfarkt) beschleunigen wird und uns zudem beim Markteintritt und der medizinischen Zulassung in den USA, als auch langfristig bei der internationalen Expansion unterstützen wird“, sagt Ulrich Weigelt, CEO der RobotDreams® GmbH.

Mit diesem Betrag wird die RobotDreams® GmbH weiter die Phase der Produktentwicklung finanzieren, die u.a. medizinische Studien in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz beinhaltet.

Über Interpath Laboratory
Die drei Gesundheitsunternehmen von Interpath, die 1967 gegründet wurden und ihren Hauptsitz in Pendleton, Oregon, haben, beschäftigen mehr als 1.200 Mitarbeiter, darunter Labortechniker, Medizintechniker, IT-Spezialisten, Ärzte und Mitarbeiter der Personalabteilung sowie Fahrer, die zusammen jeden Tag 10.000 Meilen für das Einsammeln und Ausliefern von Proben zurücklegen. Interpath setzt die neueste Technologie in der Instrumentierung ein und hat vollautomatische Linien für einen möglichst effizienten Probenfluss entwickelt.
Im Rahmen der Partnerschaft wird Interpath die Daten zur Verfügung stellen, sein Fachwissen in der Labordiagnostik und die Laborinfrastruktur anbieten, um eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung und Einführung der Software auf dem US-Markt zu schaffen.
www.interpathlab.com

Über RobotDreams® GmbH
RobotDreams® GmbH entwickelt eine bahnbrechende und zum internationalen Patent angemeldete KI-basierte Software für die Diagnose von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf der Grundlage der Bluttests.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der EU mit rund zwei Millionen Todesfällen die Todesursache Nummer eins und verursachen rund 196 Milliarden Euro Kosten pro Jahr. Insbesondere in der überfüllten Notaufnahme behindern teure und ungenaue Diagnosen eine rechtzeitige und effektive medizinische Versorgung.
RobotDreams® GmbH bietet dafür eine sehr einfache und günstige Lösung mit Künstlicher Intelligenz an. Eine in das Labor integrierte Software wird das Blut bei einer Routineuntersuchung in wenigen Sekunden analysieren und die Herzkrankheit sehr genau diagnostizieren. Dadurch kann wertvolle Zeit gewonnen werden und die Patienten eine richtige Behandlung erhalten.
www.robotdreams.co

RobotDreams® GmbH entwickelt eine bahnbrechende und zum internationalen Patent angemeldete KI-basierte Software für die Diagnose von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf der Grundlage der Bluttests.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der EU mit rund zwei Millionen Todesfällen die Todesursache Nummer eins und verursachen rund 196 Milliarden Euro Kosten pro Jahr. Insbesondere in der überfüllten Notaufnahme behindern teure und ungenaue Diagnosen eine rechtzeitige und effektive medizinische Versorgung.
RobotDreams® GmbH bietet dafür eine sehr einfache und günstige Lösung mit Künstlicher Intelligenz an. Eine in das Labor integrierte Software wird das Blut bei einer Routineuntersuchung in wenigen Sekunden analysieren und die Herzkrankheit sehr genau diagnostizieren. Dadurch kann wertvolle Zeit gewonnen werden und die Patienten eine richtige Behandlung erhalten.

Kontakt
RobotDreams GmbH
Ulrich Weigelt
Stremayrgasse 16/IV
8010 Graz
+4915233587764
weigelt@robotdreams.co
http://www.robotdreams.co

Von wegen „Altes Eisen“

ARAG Experten über Sport im Alter

Von wegen "Altes Eisen"

Wissenschaftliche Studien belegen: Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt nicht nur rank und schlank und altert gesünder, sondern senkt sogar sein Sterberisiko. Vor allem angesichts der steigenden Lebenserwartung sind geistige und körperliche Fitness immens wichtig. Anlässlich des Tags der älteren Generationen am 1. Oktober 2022 erklären die ARAG Experten, warum Sport im Alter so wichtig ist und werfen einmal einen Blick darauf, welche Sportarten für Senioren besonders geeignet sind.

Mit jedem Schritt sinkt das Sterberisiko
Das National Cancer Institute in Rockville, Maryland führte mit über 600.000 Erwachsenen im Alter von 59 bis 82 eine Langzeitstudie (https://www.cancer.gov/news-events/press-releases/2022/physical-activity-older-adults) durch, um herauszufinden, welchen Einfluss sportliche Aktivität auf die Gesundheit hat. Das Ergebnis: Egal, welche Sportart regelmäßig betrieben wurde – das Sterberisiko sinkt um 13 Prozent. Wer regelmäßig joggen geht, senkt der Studie zufolge das Risiko, an Krebs zu sterben, um 19 Prozent. Und betätigt man sich in einer so genannten Rückschlagsportart wie z. B. Tennis oder Badminton, verringert sich das Risiko eines Herzinfarkts sogar um 27 Prozent.

Fit wie ein Turnschuh
Für bewegliche Menschen ist das Risiko, sich bei einem Sturz zu verletzen, deutlich geringer. Darüber hinaus kann Mobilität die Bewältigung des Alltags, wie z. B. Treppensteigen oder Ankleiden, erleichtern. Aber sportliche Betätigung bringt auch ganz konkrete körperliche Vorteile, denn sie unterstützt den Stoffwechsel, stärkt das Herz- und Kreislaufsystem, stärkt die Muskeln und sorgt damit für eine aufrechte Haltung und stimuliert die Durchblutung. Ältere Erwachsene, die sich regelmäßig bewegen, verbessern laut ARAG Experten ihre Aufmerksamkeit und das Gedächtnis und senken das Risiko, an Demenz zu erkranken. Auch der Knochenkrankheit Osteoporose kann mit Bewegung entgegengewirkt werden.

Auf den Körper hören
Dem Sport sind kaum Grenzen gesetzt, nicht einmal im Alter. Auch wenn die Kondition und Kraft nicht mehr die gleichen sind wie früher, sollte der Sport mit seinen enormen Vorteilen für die Gesundheit nicht aufgegeben werden. Oftmals kommen Ängste vor Verletzungen auf. Deshalb raten die ARAG Experten dazu, den Körper auszulasten, aber nicht zu überfordern. Wer Zweifel hat oder unsicher bei der Einschätzung seiner eigenen Fähigkeiten ist, sollte sich von einem Sportmediziner beraten lassen. Hier kann individuell besprochen werden, welche Sportarten passen und ob auf individuelle körperliche Besonderheiten geachtet werden muss. An dieser Stelle erinnern die ARAG Experten zusätzlich daran, dass gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine regelmäßige Gesundheitsuntersuchung haben, den Gesundheits-Check-Up (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/checkup.html). Dabei sollen gesundheitliche Risiken und Vorbelastungen abgefragt und Erkrankungen möglichst früh erkannt und bekämpft werden. Zwischen 18 und 34 Jahren zahlt die Kasse einen einmaligen Check-Up, ab 35 Jahren dürfen Versicherte alle drei Jahre zu einer solchen Gesundheitsuntersuchung gehen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Intensiv-Training, bei dem die Herzfrequenz hoch ist, könnte insbesondere bei ungeübten Sportlern zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher raten die ARAG Experten im Alter zu einem gleichmäßigen Ausdauer-Training mit moderater Herzfrequenz, bei dem der Körper die nötige Energie für die Belastung größtenteils durch den eingeatmeten Sauerstoff bereitstellt. Dieses so genannte aerobe Training sollte 80 Prozent der sportlichen Betätigung ausmachen, um Überlastungen zu vermeiden.

Volle Power?
Wie viel Sport wie oft in der Woche richtet sich nicht nur nach der körperlichen Verfassung, sondern auch danach, ob man gerade Lust auf Sport hat. Denn nur wer sich gerne bewegt, bleibt dran! Also besser in kleinen Schritten anfangen und sich steigern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) rät älteren Erwachsenen ab 65 Jahren zu mindestens 150 Minuten ausdauerorientierter Bewegung mit mittlerer Intensität, also beispielsweise fünf Mal 30 Minuten pro Woche Radfahren, etwas flotter Spazierengehen oder Schwimmen. Wer es etwas sportlicher mag, sollte mindestens 75 Minuten pro Woche entweder laufen, etwas schneller radeln oder zügig schwimmen – ebenfalls an möglichst fünf Tagen die Woche für 15 Minuten täglich.

Die beste Kombi
Wer einen maximalen Effekt erreicht will, sollte laut ARAG Experten zusätzlich an mindestens zwei Tagen ein kurzes Gymnastikprogramm mit dem Ausdauertraining kombinieren. Für ältere Menschen sind Gleichgewichtsübungen und Krafttraining ein weiterer wichtiger Aspekt, um Stürze zu vermeiden und die Muskulatur zu stärken. Dazu muss man nicht mal in die Muckibude: Gartenarbeit oder Arbeiten im Haushalt, bei denen auch mal etwas mehr Gewicht bewegt werden muss, sind gute Alternativen.

Schonende Sportarten
Das Angebot an Sportprogrammen ist schier unendlich. Die ARAG Experten haben deshalb einige Sportarten ausgesucht, die den Körper zwar ordentlich in Bewegung halten, aber nicht überlasten: Schwimmen ist ideal für Rücken- oder Gelenkprobleme. Dadurch, dass man sein eigenes Körpergewicht nicht tragen muss, besteht eine geringe Überlastungsgefahr und auch die Verletzungsgefahr ist niedrig. Wer sich noch sicher und fit genug fühlt, kann auch aufs Fahrrad steigen. Denn Radeln ist ebenfalls gelenkschonend und beansprucht wichtige Muskelgruppen. Dabei raten die ARAG Experten unbedingt zu einem Helm. Wem Joggen zu anstrengend geworden ist oder wer Probleme mit Gelenken, Bändern oder Sehnen hat, sollte es mit Nordic Walking probieren. Mit dem Einsatz von Stöckern ist das Power-Walken eine echte Alternative, die sogar genügend Puste für eine Unterhaltung mit einem Mitwanderer lässt.

Wo geht man hin?
Für Outdoor-Aktivitäten wie z. B. Nordic Walking oder Radfahren muss man einfach nur einen Schritt vor die Tür setzen. Wer ein spezielles Training am Gerät oder Sportkurse mag, sollte es in einem Fitnessstudio versuchen; dort gibt es zahlreiche Trainings für die ältere Generation. Die ARAG Experten empfehlen hierbei ein Studio mit physiotherapeutischem Ansatz. Wer sich gerne im Wasser bewegt, wird auch in Hallen- oder Freibädern zahlreiche Kurse für Senioren finden. Ein Telefonat mit der Krankenkasse könnte ebenfalls hilfreich sein. Viele Kassen bieten präventive Programme für Senioren an und bezuschussen zertifizierte Maßnahmen oder übernehmen die Kosten ganz.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

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Herz durch heimtückische Gefahren in Bedrängnis

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert versteckte Ursachenzusammenhänge bei Herzerkrankungen

Herz durch heimtückische Gefahren in Bedrängnis

Bioresonanz-News zum Thema Herz

Lindenberg, 22. September 2021. Erkrankungen am Herz können zahlreiche Ursachen haben. Manchmal sind sie so heimtückisch, dass man sie nicht gleich erkennt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Wenn das Herz Beschwerden macht

Bei Herz-Erkrankungen denken wir zuerst an Gefäßverkalkungen, die Arteriosklerose. In den Herzkranzgefäßen bedeuten sie die latente Gefahr für einen Herzinfarkt. Häufig wird das nicht erkannt. Treten dann weiter Ereignisse hinzu, wie eine Infektion, kommt es zur Katastrophe.

Wie eklatant das ist, darauf weist das Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. hin. Nach deren Erkenntnissen erhöht sich bei Menschen, die eine Arteriosklerose haben, das Herzinfarktrisiko bei Infektionen um das Zwanzigfache. Im Mausmodell bestätigte sich, dass Infektionen die Plaques vergrößern. Außerdem verstärken sie die Entzündungen und erhöhen das Verschlussrisiko in den Herzkranzgefäßen.

Der Hintergrund: es sammeln sich vermehrt Neutrophile in den Gefäßablagerungen an. Monozyten werden angelockt, die in die Gefäßwand eindringen und dort als Fresszellen agieren. Schließlich werden Entzündungen hervorgerufen und weitere Ablagerungen entstehen (Quelle: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news760747)).

Andere Ursachen können Herzinfarkt vortäuschen

Doch nicht immer liegt ein Herzinfarkt vorliegt, auch wenn die klassischen Symptome dafür gegeben sind. Beispielsweise kann die Schilddrüse die typischen Herzinfarkt-Beschwerden hervorbringen. Allerdings nicht minder gefährliche, denn es kann zu schwerwiegenden Funktionsstörungen des Herzmuskels mit bis zu lebensgefährlichen Verläufen kommen. Die Hintergründe dazu beschreibt die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Schilddrüse kann Herz gefährlich werden (https://www.bioresonanz-zukunft.de/schilddruese-kann-herz-gefaehrlich-werden/).

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Erläuterungen zeigen, wie vielseitig die Ursachen sind, die das Herz beeinträchtigen können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt in ihren Testprotokollen zu Herzerkrankungen über 60 Positionen, die auf energetischer Ebene einen ursächlichen Zusammenhang darstellen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Von Herzen gesund

Apotheken beraten, wie Herz und Kreislauf fit bleiben

Von Herzen gesund

Herz-Kreislauferkrankungen: Gesunde Lebensweise kann helfen (Bildquelle: © pixabay)

Stuttgart – Vorbeugung ist gerade bei Herz-Kreislauferkrankungen ein wichtiges Thema. Über 331.000 Menschen haben 2019 in Deutschland einen Herzinfarkt erlitten. Zudem geht im Durchschnitt jährlich rund ein Drittel der gesamten Todesfälle auf Herz-Kreislauferkrankungen zurück. Deswegen ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen und möglichst frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg im Vorfeld des Weltherztages am 29. September hin.

Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinspiegel oder Diabetes sind entscheidende Risikofaktoren für Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauferkrankungen, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied im Vorstand des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Das Tückische ist, dass diese Symptome schleichend und oft unbemerkt beginnen. Denn Betroffene haben keine Schmerzen oder spüren anfangs keine Beeinträchtigung, wenn der Blutdruck oder der Cholesterinwert erhöht sind.“ Kommen dann noch Übergewicht, Stress, übermäßiger Alkoholgenuss oder das Rauchen hinzu, steigt das Risiko, eine ernste Herz-Kreislauferkrankung auszubilden.

Durch konsequentes Umsetzen einer veränderten Lebensführung lassen sich die ersten Anzeichen einer Herz-Kreislauferkrankung aber auch wieder umkehren. Sogar bereits bestehende Erkrankungen können mit einfachen Mitteln deutlich verbessert werden, zeigt die Apothekerin auf. Wichtig sei dabei besonders eine ausgewogene Ernährung: „Die Mittelmeerdiät ist da ein gutes Stichwort. Dabei isst man reichlich Gemüse, Salat, Obst und Hülsenfrüchte. Vollkorn statt Weißmehl wählen und mehr Fisch statt Fleisch essen. Bei den Fetten punkten Oliven- oder Rapsöl und mit Salz sollte sparsam umgegangen werden. Damit die Mahlzeiten gut gewürzt sind und schmecken, kommen Kräuter von Basilikum über Petersilie bis hin zu Thymian und Rosmarin zum Einsatz.“

Wer regelmäßig Bewegung in seinen Alltag einbaut, trainiert sein Herz und baut gleichzeitig schädlichen Stress ab. Die Apothekerin schlägt vor: „Bei Ungeübten reicht es schon aus, regelmäßig spazieren zu gehen. Auch im Alltag kann man die Treppe nehmen und den Lift oder die Rolltreppe links liegen lassen. Jeder Gang und jeder Schritt zählt.“ Natürlich sollten Betroffene oder Menschen mit familiärer Vorbelastung auf übermäßigen Alkoholkonsum und das Rauchen verzichten. Im Bereich der Selbstmedikation gibt es einige Produkte, die der Herzgesundheit förderlich sein können, so Habighorst-Klemm. „Die Kombination von Kalium und Magnesium als Mineralstoffe sind hier zu nennen. Sie unterstützen die Herzzellen in ihrer Pumpleistung. Omega-3 Fettsäuren und die Aminosäure Arginin können einen positiven Einfluss auf einen zu hohen Blutdruck haben. Ballaststoffe wie Flohsamenschalen oder Weizenkleie können ganz natürlich einen zu hohen Cholesterinspiegel senken.“

Damit Herz-Kreislauferkrankungen frühzeitig erkannt werden, lohnt es sich, den Blutdruck sowie Blutzucker- und Cholesterinwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen. Viele Apotheken bieten die Messung dieser Werte unkompliziert an. Sie raten dann auch zum Arztbesuch, wenn die ermittelten Werte außerhalb der Norm liegen. Dann müssen mögliche Ursachen und das weitere Vorgehen ärztlich abgestimmt werden.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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