KKC Koffer feiert Baubeginn einer innovativen Produktions- und Lagerstätte in Stemwede-Levern

KKC Koffer feiert Baubeginn einer innovativen Produktions- und Lagerstätte in Stemwede-Levern

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Mit einem feierlichen Spatenstich am 23. November 2023 um 15 Uhr hat KKC Koffer, ein führender Anbieter von B2B-Kofferlösungen, den Beginn der Arbeiten an seiner neuen, hochmodernen Produktions- und Lagerhalle eingeläutet. Das ambitionierte Bauprojekt soll bis zum Sommer des nächsten Jahres abgeschlossen werden.

Die Investition in Höhe von 4 Millionen Euro wird nicht nur die Produktionsbereiche erweitern, sondern auch zusätzliche Verwaltungs- und Lagerflächen schaffen. Die neue Halle, mit einer Fläche von über 2400 Quadratmetern, wird an das bestehende Gebäude angebunden, um betriebliche Synergien zu maximieren, so der Tenor der Geschäftsführung der KKC Koffer GmbH.

Martin Chalupa, Geschäftsführer der KKC Koffer GmbH, unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts: „Der Start unseres Hallenanbaus markiert nicht nur den physischen Ausbau, sondern auch unseren Weg in die Zukunft. Durch Automatisierung setzen wir auf Effizienz und Innovation, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Als Ausbildungsbetrieb schaffen wir Raum und Perspektive für junge Talente, während die erweiterte Halle Platz für unsere Mitarbeiter und optimierte Prozesse bietet.“

Kai Abruszat, Bürgermeister von Stemwede, äußert sich zur Bedeutung der Investition für die Region: „Wir sind sehr erfreut, dass sich KKC für den Standort in Levern stark macht und in Stemwede investiert. Wir sind stolz, dass KKC zu unserer Gemeinde gehört.“

Ralf Holzhauer, Diplom-Ingenieur von HMS Industriebau, zeigt sich über die Zusammenarbeit begeistert: „Wir sind begeistert über diesen Auftrag und schätzen das Vertrauen von KKC in die Kompetenzen von HMS Industriebau. Wir freuen uns, den Anbau der neuen Produktions- und Lagerhalle von KKC umzusetzen.“

Bernd Dammeyer von Dammeyer Ingenieure ergänzt: „Nach einer spannenden Planungsphase beginnt nun der Bau der neuen Produktions- und Lagerhalle von KKC. Wir von Dammeyer Ingenieure sind begeistert, diese Herausforderungen in die Tat umzusetzen und einen soliden Grundstein für die Zukunft zu legen.“

Mit dieser Erweiterung wird KKC Koffer seine Abhängigkeit von externen Lagern verringern und alle Lageranforderungen zukünftig intern abdecken. Die neuen Räumlichkeiten beinhalten auch eine fortschrittliche Fertigungsanlage für die Herstellung der beliebten Aluminium Koffer „Pegar“, was den Produktionsprozess weiter beschleunigen und effizienter gestalten wird.

KKC Koffer bleibt weiterhin der Vision treu, nachhaltige Geschäftsentwicklung mit Fokus auf Kapazitätserweiterung und Prozessoptimierung voranzutreiben.

Seit den Anfängen im Jahre 1986 hat sich die KKC Koffer GmbH als ein führender Hersteller von Koffer- und Behältersystemen für den Geschäftsbereich etabliert. Mit einer tief verwurzelten Unternehmensgeschichte steht das Unternehmen für erstklassige Kofferprodukte, die den neuesten technologischen Standards entsprechen und in allen Stückzahlen schnell verfügbar sind. Die KKC Koffer GmbH zeichnet sich insbesondere durch die nachhaltige lokale Fertigung, den umfangreichen Maschinenpark und über Jahrzehnte optimierte Herstellungsverfahren aus. Auf dieser soliden Basis werden maßgeschneiderte Lösungen für B2B-Koffer mit Präzision in erstklassiger Qualität in Deutschland hergestellt.

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Fachsimpeln auf dem Fairway: Westcon-Comstor lädt zum 15. Golf Cup ein

Am 13. September können sich die Partner und Kunden des VAD in Paderborn beim 18-Loch-Turnier messen, neu in den Golfsport hineinschnuppern und bei der Players“ Night bestehende und neue Kontakte pflegen.

Paderborn, 1. August 2023 – Westcon-Comstor (https://www.westconcomstor.com/de/de.html), einer der weltweit führenden Technologieanbieter und Value-Added Distributoren, veranstaltet am 13. September 2023 den alljährlichen Westcon-Comstor Golf Cup auf der 18-Loch-Anlage des Universitäts-Golfclubs Paderborn. Bereits zum 15. Mal können Kunden, Reseller und Herstellerpartner beim vorgabewirksamen Turnier ihr sportliches Talent unter Beweis stellen oder beim Schnupperkurs die ersten Abschläge und Puts probieren. Gesponsert wird die Veranstaltung von den Herstellerpartnern Check Point, CrowdStrike, Extreme Networks und Zscaler.

„Egal ob Beinahe-Profi oder Anfänger ohne Platzreife, ob Start-up oder langjähriger Partner – bei unserem Golf-Cup findet jeder Besucher eine spannende sportliche Herausforderung, aber auch viel Gelegenheit zum Fachsimpeln, Kontakteknüpfen und Vernetzen“, erklärt Robert Jung, Managing Director DACH & EE bei Westcon-Comstor. „Mit diesem bewährten Mix hat sich der Golf Cup seit inzwischen eineinhalb Jahrzehnten als beliebter Branchentreff etabliert – und wir freuen uns sehr darauf, unsere Gäste auch in diesem Jahr zum freundschaftlichen Wettkampf in Paderborn zu begrüßen.“

Turnier, Schnupperkurs und Players“ Night
Erfahrene Golfer mit Platzreife werden sich auch dieses Jahr auf der 18-Loch-Anlage des Universitäts-Golfclubs Paderborn mit den anderen Teilnehmern im vorgabewirksamen Wettkampf messen können. Teilnehmer ohne Vorkenntnisse bekommen beim Schnupperkurs unter professioneller Anleitung die Gelegenheit, das Golfen, Boule-Spielen und Bogenschießen zu erlernen – und können sich anschließend im spannenden Dreikampf in allen drei Disziplinen messen. Den feierlichen Abschluss des Tages bildet dann wie immer die Players“ Night: Im Anschluss an die Preisverleihung bieten sich den Teilnehmern beim Barbecue viele Möglichkeiten zum sportlichen und fachlichen Austausch und zum Networking.

Die Agenda für den 13. September im Überblick:

– 10:00 Uhr: Registrierung
– 11:00 Uhr: Start des Turniers
– 13:30 Uhr: Start des Schnupperkurses
– 17:30 Uhr: Welcome back
– 19:00 Uhr: Players“ Night / Awards

Anmeldung und Teilnahme
Kunden und Partner von Westcon können sich ab sofort unter https://p.westconcomstor.com/de_corp_golf-cup-23.html für den Cup oder den Schnupperkurs anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Startplätze und deren Vergabe nach Reihenfolge des Anmeldeeingangs ist eine zeitnahe Anmeldung zu empfehlen. Weitere Informationen zum Golf Cup, zum Austragungsort und zum Ablauf sowie Hotelempfehlungen stehen auf der Webseite bereit.

Für Rückfragen steht das Westcon Marketing-Team per E-Mail unter securitymarketing.de@westcon.com zur Verfügung.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor ist ein weltweit führender Anbieter von Business-Technologien. Mit Niederlassungen in mehr als 70 Ländern bietet der Value-Added Distributor seinen Kunden greifbaren Mehrwert und erschließt ihnen den Zugang zu attraktiven Wachstumsmärkten. Dafür vernetzt Westcon-Comstor weltweit führende Hersteller aus allen Bereichen der IT mit renommierten Technologie-Resellern, Systemintegratoren und Service Providern. Der VAD vereint tiefe Branchenkenntnis mit umfassendem technischem Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in der Distribution, und stellt so gemeinsam mit seinen Herstellern und Partnern die Weichen für ein nachhaltig erfolgreiches Business.

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KKC Koffer GmbH weitet Branchen-Sortiment aus

KKC Koffer GmbH weitet Branchen-Sortiment aus

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Der Koffer-Hersteller KKC Koffer GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke weitet sein Sortiment an Koffern für branchenübergreifende Lösungen aus.

„Basierend auf unserem über Jahrzehnte erworbenen Erfahrungsschatz mit B2B-Koffern haben wir für viele Branchen passende Produktlinien entwickelt, die für das jeweilige Gewerk und den Einsatzzweck individualisiert werden können. Diese Kombination aus bewährten Standards und Individualisierung führt zu optimalen Lösungen, die in unserer Produktion in NRW gefertigt werden und hierdurch zuverlässig auch in großen Stückzahlen bereitgestellt werden können“, fasst Geschäftsführer Martin Chalupa die Einführung der neuen Produktsegmente zusammen.

KKC Koffer bietet ab sofort Demokoffer, Gerätekoffer, Präsentationskoffer, Transportkoffer, Industriekoffer, Spezialkoffer, Koffer für Medizin und Elektrotechnik, Koffer für besonders empfindliche Messgeräte sowie professionelle Koffer für Handwerker und für den Schutz von Maschinen an.

„Unsere neuen Produktlinien ergänzen unser bewährtes Portfolio an Aluminium und Kunststoff-Koffern und wurden bereits vollständig in unsere Abläufe integriert. Von der Planung – die bei uns mit einem kostenlosen Vorgespräch mit unseren Spezialisten beginnt – über die Produktion bis hin zur Logistik steht alles bereit“, so Chalupa abschließend.

Die Produktlinien können bereits online im Bereich „Branchen“ unter https://www.kkc-koffer.de/ betrachtet werden. Anfragen hierzu können über die Homepage sowie per Telefon +49 (0)5745-92050 und per Email anfrage@kkc-koffer.de gestellt werden.

Die KKC Koffer GmbH ist Produzent für Koffer und Behälter für gewerbliche Anwendungen. Von 1986 bis heute im Jahr 2023 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Qualitätshersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen konzipieren, produzieren und liefern kann.

Der umfangreiche Maschinenpark zur Herstellung von Aluminium und Kunststoff-Koffern wird bei der KKC Koffer GmbH um selbstentwickelte Fertigungsmethoden ergänzt. Hierdurch können B2B-Koffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert werden. Auf Wunsch übernimmt die KKC Koffer GmbH alle hierbei anfallenden Aufgaben – von der Planung, über die Produktion bis hin zur weltweiten Auslieferung.

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Nur 39 % der Hersteller sind zuversichtlich, akkurat und vertretbar zu ESG in der eigenen Lieferkette berichten zu können

Neue Studie von Assent zum Status Quo von ESG- und Nachhaltigkeitsstrategien in Lieferketten von Herstellern mit komplexer Produktion

Nur 39 % der Hersteller sind zuversichtlich, akkurat und vertretbar zu ESG in der eigenen Lieferkette berichten zu können

Amsterdam, 15. Februar 2023 – Assent Inc. (Assent) (https://www.assent.com/), ein führender Anbieter im Bereich Nachhaltigkeit und Compliance in Lieferketten, präsentiert die Ergebnisse einer neuen, qualitativen Studie zur Umsetzung von ESG- und Nachhaltigkeitsstrategien in Lieferketten bei Unternehmen mit komplexer Herstellung. Dabei wurden 152 Personen auf verantwortlichen Positionen nach Hindernissen, Plänen und Status Quo der Nachhaltigkeitsprogramme gefragt. Die von Assent bei Endeavor Business Intelligence beauftragte Studie wurde im Oktober 2022 in Nordamerika und Europa durchgeführt. Die Befragten stammen hauptsächlich aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Electronics und Aerospace.

Die Studie zeigt, dass 87 % der Befragten ESG und Nachhaltigkeit innerhalb der eigenen Lieferkette eine hohe oder mittlere Priorität einräumen. Die Mehrheit ist der Auffassung, dass Lieferketten stärker als die eigene Produktion die Einhaltung von ESG-Standards gefährden. Entsprechend planen 88 % der Teilnehmer, die Auswahl ihrer Zulieferer innerhalb der nächsten fünf Jahre unter anderem von deren Nachhaltigkeitsbemühungen abhängig zu machen.

Um dies leisten zu können, erwarten 69 %, dass ihr Unternehmen trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage seine Investitionen in Nachhaltigkeitspraktiken 2023 ausbaut. Etwa zwei Drittel, geben zudem an, hierfür innerhalb der nächsten drei Jahre zusätzliche Stellen schaffen zu wollen, die sich dediziert mit einer nachhaltigen Gestaltung der eigenen Lieferketten auseinandersetzen.

Kunden und Klimaschutz sind die wichtigsten Treiber zu nachhaltigeren Lieferketten
Auch die wichtigsten Treiber für die Implementierung von Nachhaltigkeits- und ESG-Praktiken wurden in der Studie abgefragt. Die dabei am häufigsten genannten Gründe sind Klima- und Umweltschutz (39 %) sowie entsprechendes Feedback und Verlangen von Kunden (33 %). Auch das Verbessern der eigenen Reputation (27 %), resilientere Lieferketten (27 %) oder erhoffte Wettbewerbsvorteile (27 %) wurden oft genannt.

Auf der Gegenseite zeigt die Studie auch, welche Konsequenzen Unternehmen als größte Risiken sehen, falls ihnen misslingt, ihre Lieferketten nachhaltig zu gestalten. Annähernd die Hälfte (49 %) betrachtet einen möglichen Verlust von Kunden als am schwerwiegendsten. Es folgen das Riskieren von Nicht-Compliance samt entsprechender Geldstrafen (32 %), potenzielle negative Darstellung in der Öffentlichkeit (32 %) und ein möglicher Verlust von Partnern oder Zulieferern (25 %).

Die Zuversicht in die eigene Auskunftsfähigkeit ist niedrig
Nur 39 % der Befragten sind zuversichtlich, dass ihr Unternehmen akkurat und vertretbar über den Einfluss von Unternehmen innerhalb der eigenen Lieferkette hinsichtlich ESG berichten kann. Einer der Gründe dafür ist, dass 47 % angeben, bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien in hohem oder sehr hohem Maß abhängig von ihren Zulieferern zu sein. 59 % denken, dass diese Abhängigkeit 2023 sogar weiter steigen wird. Problematisch ist, dass gleichzeitig nur 25 % glauben, dass ihre Partner und Zulieferer die Kapazitäten haben, um die eigenen Nachhaltigkeitsziele ausreichend zu unterstützen.

„Zuverlässige Daten aus der eigenen Lieferkette sind für alle Bemühungen hin zu wirklicher Nachhaltigkeit ein absolutes Muss“, sagt Sue Fortunato-Esbach (https://www.linkedin.com/in/sue-fortunato-esbach-245b75a9/), Regulatory & Sustainability Expert, Product Sustainability, bei Assent. „Für viele Hersteller ist es jedoch schwierig, an Daten zu kommen, die tief innerhalb der eigenen Lieferkette verborgen sind. Wir bei Assent unterstützen unsere Kunden dabei, indem unsere Experten auf verschiedenen Wegen Informationen über die Praktiken bei Zulieferern sammeln. Damit geben wir Unternehmen die Gewissheit, dass sie die eigenen ESG-Ziele erreichen und im Einklang mit aktuellen Gesetzen sind.“

Budgets und Expertise sind limitiert
Weiterhin hat die Studie nach den Hindernissen gefragt, die es den Herstellern erschweren, ihre ESG- und Nachhaltigkeitsziele wie angestrebt zu erreichen. Die am häufigsten genannten limitierenden Faktoren sind Kosten und Budget (55 %), gefolgt von kontinuierlichen Änderungen bei Anforderungen und Gesetzen (41 %). Auch Probleme beim Management der vorhandenen Daten (34 %), ein fehlendes Bewusstsein für die Problematik (33 %), mangelnde fachliche Expertise (32 %) oder dass es nicht möglich ist, bestimmte Lieferanten einzubinden (32 %) werden genannt.

„Der Zugang zu entsprechendem Fachwissen, um mit den fortwährenden Änderungen im gesetzlichen Bereich Schritt zu halten, ist limitiert. Das schränkt viele Unternehmen bei ihren Bemühungen um ESG und Nachhaltigkeit stark ein“, sagt Sue Fortunato-Esbach. „Der Fachkräftemangel, bereits überlastete Abteilungen und begrenzte Budgets erschweren es, solche Expertise in ausreichendem Maß intern zu schaffen. Hinzu kommen Probleme bei Verfügbarkeit, Qualität und Analyse der Daten. Gerade für komplexe Hersteller mit tausenden Zulieferern ist es deshalb meist die bessere Wahl, sich an spezialisierte Partner wie Assent zu wenden.“

Die vollständige Studie können Sie unter diesem Link herunterladen (https://drive.google.com/drive/folders/1r2p0tTOou-D4zWyYDzphlu4y3hjrc2AY?usp=sharing).

Über Assent Inc. (Assent)
Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Assent wurde von Regulierungsexperten und Kunden geformt und bietet die fehlende Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit zukunftsorientierte, komplexe Produktionsunternehmen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich sein können. Assent ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas mit Hauptsitz in Ottawa und führend im Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette. Erfahren Sie mehr unter https://www.assent.com/de/

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15 Jahre Kooperation: KKC Koffer GmbH und Ersa GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit Serienfertigung von Präsentationskoffern

15 Jahre Kooperation: KKC Koffer GmbH und Ersa GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit Serienfertigung von Präsentationskoffern

(Bildquelle: Ersa GmbH)

Der B2B-Koffer Spezialist KKC Koffer GmbH bedankt sich für die 15 Jahre andauernde Kooperation mit dem Lötsystem-Hersteller Ersa GmbH. Seit dem Jahr 2007 beliefert der Kofferhersteller aus Nordrhein-Westphalen mit Ersa einen der weltweit führenden Hersteller von Lötsystemen mit Transport- und Demokoffern.

„Unsere Zusammenarbeit begann, als Ersa auf der Suche nach wiederverwendbaren Flightcases in Aluminium-Rahmenbauweise war. Als Koffer-Hersteller mit eigener Produktion in Deutschland konnten wir passgenaue Lösungen für den Transport dieser großen und empfindlichen Systeme produzieren“, erklärt KKC Koffer Geschäftsführer Martin Chalupa.

Gerade erst haben beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit vertieft. KKC Koffer beliefert Ersa mit Präsentationskoffern für die neue IoT Lötstation i-CON TRACE.

„Die Anforderungen an dieses Projekt sind ambitioniert: Ersa verfügt über einen weltweiten Vertrieb mit über 80 Partner-Unternehmen – da muss alles passen. Für die Präsentation der zukunftsweisenden IoT Lötstationen ist eine gut schützende und gleichzeitig repräsentative Transportverpackung unerlässlich. Auch die Dimensionen und das Gewicht sind von zentraler Wichtigkeit für den Einsatz im internationalen Außendienst“, führt Chalupa weiter aus.

KKC Koffer produziert die Präsentationskoffer mit maßgefertigten, präzisionsgefrästen Schaumeinsätzen. Jede Komponente ist hierdurch optimal geschützt, stets griffbereit und optisch ansprechend gelagert. Passende Griffmulden und eine ausbalancierte Gewichtsverteilung innerhalb des Koffers machen das System besonders mobil. Ein individuelles Branding sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

„Präsentationskoffer für Unternehmen mit weltweitem Vertrieb sind eine besondere Herausforderung. Sie müssen optisch ansprechend und besonders strapazierfähig sein. Nur durch diese Kombination können sie sich im Außendienst-Alltag bewähren. Nach ausführlichen Tests in der Praxis freuen wir uns – zum 15-jährigen Jubiläum unserer Zusammenarbeit mit Ersa – die Serienproduktion der Präsentationskoffer für die IoT Lötstationen bekannt zu geben“, so Chalupa abschließend.

Die KKC Koffer GmbH produziert Koffer und Behälter für den Einsatz in allen Branchen. Von 1986 bis dato im Jahr 2023 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem renommierten Hersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen planen, produzieren und liefern kann.

Durch einen umfangreichen Maschinenpark in der eigenen Produktion und selbstentwickelte Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Poster in Deutschland produziert, kommissioniert und konfektioniert.

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KKC Koffer GmbH weitet Musterkoffer-Produktion auf Maß auf Klein- und Großserien aus

KKC Koffer GmbH weitet Musterkoffer-Produktion auf Maß auf Klein- und Großserien aus

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Die auf B2B-Kunden spezialisierte Koffer-Manufaktur KKC Koffer mit Sitz im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke stellt individuell konfigurierte Musterkoffer auf Maß her.

„Ob zur beeindruckenden Warenpräsentation im Außendienst oder für besonders schützenswerte Muster-Stücke: Unsere passgenauen Musterkoffer sind in Klein- und Großserie auf Maß erhältlich. Sie werden ausschließlich in unserer Produktion in NRW gefertigt und sind durchweg „Made in Germany“. Unsere lokalen und regionalen Lieferanten unterstreichen den Faktor Nachhaltigkeit durch kurze Lieferwege und minimale Vorlaufzeiten. Hierdurch sind auch unsere Lieferzeiten sehr gut – auch bei Großmengen“ erklärt Geschäftsführer Martin Chalupa.

Musterkoffer sind seit Jahr und Tag im Portfolio des Koffer-Herstellers. Neu hingegen sind besondere Features mit denen sich der Koffer-Spezialist gezielt positioniert. Der Koffer Produzent hat gerade seine Produktionskapazitäten für dieses Segment ausgebaut.

„Unsere Musterkoffer sind so aktuell und individuell wie die Produkte und Wünsche unserer Kunden. Durch entsprechende Großprojekte haben wir eine fundierte Expertise im Bereich der Elektrifizierung und Digitalisierung von Koffern – diesen Vorteil lassen wir nun auch in unsere Musterkoffer mit einfließen. Von der verkaufsfördernden Inszenierung von Mustern durch integrierte LED-Beleuchtung im Musterkoffer bis hin zu Modellen mit eingebauten USB-Ladebuchsen bieten wir den Stand der Technik in Kofferform zum Mitnehmen an. Ob verdeckt integrierte Akkus oder Stromanschlüsse für das 220/230V-Netz benötigt werden – die KKC Koffer Manufaktur steht für hochwertige Koffer für die Präsentation von besonderen Produkten“, führt Chalupa weiter aus.

Wenn ein Außendienst-Mitarbeiter seinen Musterkoffer öffnet und bei seinem Kunden der gewünschte „Aha-Effekt“ einsetzt, dann hat sich ein individueller Musterkoffer oft schon beim ersten Einsatz rentiert. Weitere Individualisierungen – von der Materialwahl bis hin zum Schaumstoff-Interieur werden selbstverständlich ebenfalls angeboten.

KKC Koffer informiert online unter https://www.kkc-koffer.de/musterkoffer/ ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten, die Musterkoffer aus dem Hause KKC bieten. Weitere Informationen können über die Webseite oder telefonisch angefordert werden. Eine umfassende Erstberatung durch die erfahrenen Fachleute von KKC Koffer ist selbstverständlich kostenlos.

Die KKC Koffer GmbH produziert Koffer und Behälter für gewerbliche Anwender. Von 1986 bis dato im Jahr 2022 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Qualitätshersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen konzipieren, produzieren und liefern kann.

Durch einen umfangreichen Maschinenpark in der eigenen Produktion und selbstentwickelte Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert.

Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit werden bei KKC als zentrale Bestandteile der Unternehmenskultur tagtäglich gelebt.

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KKC Koffer GmbH unterstreicht Liefersicherheit für B2B-Koffer durch lokale und regionale Lieferanten aus Deutschland

KKC Koffer GmbH unterstreicht Liefersicherheit für B2B-Koffer durch lokale und regionale Lieferanten aus Deutschland

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Stemwede-Levern – Die B2B Koffer-Manufaktur KKC Koffer GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke sichert interne und externe Lieferketten in global angespannten Zeiten.

Der Hersteller und Produzent bekennt sich zur Produktion am heimischen Standort in Deutschland und hat jüngst seine bereits seit Jahr und Tag stark auf Nachhaltigkeit geprägten Lieferanten-Strukturen noch lokaler aufgestellt.

„Unsere Kunden erhalten von uns seit jeher ein Höchstmaß an Qualität und Zuverlässigkeit. Bereits vor der Corona-Pandemie konnten wir zuverlässig auch große Stückzahlen an individuellen Koffern und Behältern zuverlässig liefern. Während der Pandemie konnten wir die Vorteile unserer Koffer-Produktion in Deutschland im Sinne unserer Kunden besonders aktivieren und auch trotz internationaler Logistik-Wirren punktgenau anliefern – egal, in welcher Stückzahl“, erklärt Geschäftsführer Martin Chalupa.

Die KKC Koffer GmbH hat in den vergangenen Monaten weitere Maßnahmen etabliert, um diese Zuverlässigkeit auch zukünftig an den Tag zu legen. „Wir haben die vergangenen Monate genutzt, um unsere eigene Lieferanten-Struktur noch lokaler aufzustellen – insbesondere haben wir seit Jahren bewährte Kooperationen noch mehr intensiviert und somit gefestigt. Hierdurch sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt und unterstreichen erneut die Wichtigkeit unserer Produktion in Deutschland“, führt Chalupa weiter aus.

KKC Koffer stellt Koffer und Behälter aus Aluminium und Kunststoffen her. Die Grundstoffe werden ausschließlich lokal oder regional bezogen, sofern keine Abweichungen auf Kundenseite gewünscht sind. Hierdurch wird eine sehr hohe Liefersicherheit bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit erzielt. Der Koffer-Spezialist aus NRW führt damit seinen Nachhaltigkeits-Kurs fort und sichert gleichzeitig die interne und externe Supply Chain. Individuelle Koffer und Behälter aus der KKC Koffer-Manufaktur können online unter https://www.kkc-koffer.de/ bestellt werden. Im hauseigenen Online-Shop unter https://www.kkc-koffer.de/shop/ sind Koffer online bestellbar und können sofort ab Lager geliefert werden.

Die KKC Koffer GmbH ist Hersteller und Produzent von Koffern und Behältern für Anwendungen in und für Unternehmen. Von 1986 bis dato im Jahr 2022 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Unternehmen entwickelt, das hochqualitative Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen entwickeln, produzieren und liefern kann.

Durch individuell entwickelte Maschinen und Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einsätze, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert.

Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit werden bei KKC als zentrale Bestandteile der Unternehmenskultur tagtäglich gelebt. Eine umfassende Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos.

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Erfolgsfaktor Sicherheit: Mit der Modern Work Week Security von ADN und Microsoft sicher aufgestellt!

Exklusiv für ADN CSP-Partnerinnen und -Partner

Erfolgsfaktor Sicherheit: Mit der Modern Work Week Security von ADN und Microsoft sicher aufgestellt!

(Bildquelle: @ADN)

Einer bitkom-Studie (https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-08/bitkom-slides-wirtschaftsschutz-cybercrime-05-08-2021.pdf) zufolge haben 2021 rund 86 % der Cyberangriffe in Unternehmen einen großen Schaden verursacht. 2019 waren es noch 70 %. Daher ist auch die Bereitschaft, die Ausgaben für die IT-Sicherheit zu erhöhen, bei vielen Unternehmen um fast 63 % gestiegen. Diese Zahlen belegen, dass die Anforderungen an die Cybersicherheit im Zeitalter der Cloudtransformation eine immer wichtigere Rolle spielen. Vom 16. bis 19. Mai 2022 lädt die ADN zur Modern Work Week Microsoft Security ein. Das Online-Event ist exklusiv für CSP-Partnerinnen und -Partner des Value Added Distributors.

Ergänzend zur erfolgreichen Modern Work Week mit Themenschwerpunkt Microsoft Teams im März und der Microsoft Azure Week Anfang Mai präsentiert die ADN nun gemeinsam mit Microsoft vom 16. bis 19. Mai 2022 ein Sicherheitsevent der Extraklasse. In insgesamt elf Online-Sessions zeigt die Modern Work Week Microsoft Security schlagkräftige Abwehrstrategien gegen Cyberangriffe und effektive Schutzmaßnahmen für Unternehmensdaten. In den abwechslungsreichen Sessions erhalten Teilnehmende exklusive Einblicke in aktuelle Bedrohungsszenarien und potentielle Sicherheitslücken. Außerdem geben sowohl die Profis und Experten aus dem ADN-Team und ihrer Security-Herstellerpartner als auch Top-Speaker aus dem Umfeld der Partner von Microsoft zahlreiche praktische Tipps zum Umgang mit Bedrohungen. Konkrete Sicherheitslösungen von verschiedenen Herstellern aus dem ADN-Portfolio werden dabei detailliert vorgestellt.

Der erste Webcast der Security Week am Montag, den 16. Mai 2022, startet mit einer Keynote von Tobias Schrödel, Speaker und Inhaber von Sichere IT – Security & Awareness, der von 10:00 bis 11:00 Uhr Informationen und Beispiele rund um das Thema Ransomware vermittelt. Dabei werden grundlegende Vorgänge erklärt, beispielsweise wie Angreifer ein Virus ins Netz bringen, welche Rolle jede und jeder Einzelne dabei spielt und wie man sich am besten vor derartigen Cyberangriffen schützt. Weiter geht es mit der nächsten Session von 13:30 bis 14:30 Uhr rund um Microsoft Incentives. Hier erfährt man, wie die Qualifizierung für das Incentive-Programm abläuft und wie viel Coop-Budget pro Partner überhaupt erreichbar ist. Beendet wird der erste Tag mit dem Webcast über die Geräteverwaltung in Microsoft 365 mit Microsoft Endpoint Manager von 14:30 bis 15:30 Uhr. Hier werden die wesentlichen Elemente des Tools im Microsoft-Admin-Center mithilfe einer Live-Demo gezeigt.

Am Dienstag, den 17. Mai 2022, geht es mit insgesamt drei folgenden Sessions weiter: Von 10:00 bis 11:00 Uhr und 11:00 bis 12:00 Uhr werden zwei Hersteller vorgestellt, die mit ihrer jeweiligen Lösung für mehr Sicherheit bei E-Mails und Backups sorgen. Im dritten Webcast von 15:00 bis 16:00 Uhr dreht sich alles um das Motto „Attackers think in graphs“. Die aktuelle globale Bedrohungslage für die IT-Infrastruktur von Unternehmen und die Antworten der jeweiligen Security-Produkte darauf werden hier von Oliver Niehus, Principal Security Architect Lead bei Microsoft Deutschland, beleuchtet. Dabei gewährt er interessante exklusive Einblicke hinter die Kulissen.

Am Mittwoch, den 18. Mai 2022, gibt es von 10:00 bis 11:30 Uhr Tipps und Tricks zu Microsoft Defender for Business in Microsoft 365 Business Premium. Die Session von 14:00 bis 15:00 Uhr geht dann auf das Thema Identitätsmanagement mit bedingtem Zugriff ein und behandelt Szenarien und Praxistipps bei der Einrichtung von Conditional Access.

Am Donnerstag, den 19. Mai 2022, geht es schon in die letzte Runde der Modern Work Week Microsoft Security: Von 10:00 bis 11:00 Uhr behandelt eine Online-Session den Schutz vor Spam und Malware, der mit einer Hersteller-Gateway-Lösung ausgeführt werden kann. Ein Webcast von 11:00 bis 12:00 Uhr beschäftigt sich mit einem Upsell-Training mit konkreten Szenarien für die Erweiterung des eigenen Dienstleistungskataloges. Der letzte Webcast der Modern Work Week Microsoft Security thematisiert von 14:00 bis 16:00 Uhr eine Portfolioerweiterung mit dem Angebot von datenschutzkonformen Löschkonzepten.

Interessierte CSPs sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! HIER (https://adn.cloudchampion.de/c/modern-work-week-microsoft-security-16-05-20-05-2022?utm_source=adn&utm_medium=press&utm_campaign=220300-de-adn-modern-work-week-microsoft-security-16-05-20-05-2022&lpck=1)geht es zur Anmeldung für die Modern Work Week Microsoft Security – powered by ADN!

ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter www.adn.de.

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Dropshipping: Fallstricke beim Online-Shopping

ARAG Experten informieren über Vor- und Nachteile beim Direktversand

Hier ein Pulli, da eine Hose und mit dem nächsten Klick die neue Kommode. Wer online einkauft, ist sich oft nicht bewusst, auf welchen Wegen die Ware ins Haus kommt – Hauptsache sie kommt. Doch die ARAG Experten warnen vor Fallstricken, die insbesondere beim so genannten „Dropshipping“ auf Kunden warten können. Denn bei dieser Form des Online-Handels sind Online-Shop und Hersteller der Ware unterschiedliche Institutionen. Das wirkt sich zwar oft positiv auf die Preise aus, kann aber bei der Rückgabe der Ware zum kostspieligen Problem werden. Die ARAG Experten erklären, wie dieser Direktversand funktioniert.

Dropshipping, was ist das?
Bei diesem Geschäftsmodell – auch Direktversand genannt – bestellt der Kunde das gewünschte Produkt bei einem Online-Shop im Internet. Der Shop-Betreiber, der das Produkt in der Regel nicht selbst auf Lager hat, nimmt die Bestellung auf, leitet sie an einen Hersteller oder Großhändler weiter und regelt die Abrechnung mit dem Kunden. Der bekommt die Ware dann direkt vom Hersteller. Nach Auskunft der ARAG Experten besteht keine Kennzeichnungspflicht, dass es sich bei der Bestellung um Dropshipping handelt.

Dropshipping: Pro und Contra
Dadurch, dass Online-Shops bei diesem Geschäftsmodell keine Ware auf Lager haben müssen, genießen Kunden eine größere Auswahl an Produkten und unter Umständen günstigere Preise. Doch die ARAG Experten weisen auf die Kehrseite der Medaille hin: Da Online-Shops bei Großhändlern weltweit bestellen, kann das gewünschte Produkt eine weite Reise vor sich haben, bis es beim Kunden ist. Kommt es aus Nicht-EU-Ländern wie beispielsweise den USA, China oder Großbritannien, können Kosten wie etwa Zölle oder andere Einfuhrabgaben fällig werden. Darüber muss der Händler seine Kunden allerdings informieren. Die ARAG Experten weisen auch darauf hin, dass Qualitätsstandards, die in der EU vorgeschrieben sind, nicht für Hersteller gelten, die aus einem Nicht-EU-Land kommen. Darüber hinaus kann eine Kontaktaufnahme bei Problemen oder Fragen zum Produkt schwierig werden.

Widerruf beim Dropshipping
Ist der Schuh zu klein, die Jacke doch nicht die richtige oder der Rasierapparat defekt, haben Kunden natürlich die Möglichkeit, den Vertrag zu widerrufen und die Ware zurückzugeben. Sitzt der Händler in Deutschland oder der EU, gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht ohne Angaben von Gründen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Rücksendung – geht sie zu Lasten der Kunden – teuer werden und sogar den Produktwert übersteigen kann. Vor allem, wenn sie in ein Land außerhalb der EU zurückgeschickt werden muss. Eine inländische Rücksendeadresse muss der Händler nicht angeben. Um sicher zu gehen, in welches Land eine Retoure geht und wer die Kosten dafür übernimmt, raten die ARAG Experten, einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu werfen.

Gewährleistung beim Dropshipping
Auch bei Online-Käufen per Direktversand haben Kunden EU-weit ein zweijähriges Gewährleistungsrecht, wenn die Ware mangelhaft ist. Ansprüche können dabei gegenüber dem Online-Shop, bei dem der Kauf erfolgte, geltend gemacht werden. Geht das Produkt also kaputt oder kommt bereits defekt an, können sie es umtauschen oder der Händler muss es reparieren. Ist bereits bei der Lieferung der Ware ersichtlich, dass sie durch den Transport beschädigt wurde, können Kunden die Annahme verweigern. Wird das Dilemma erst nach dem Auspacken der Lieferung sichtbar, können sie die Ware auf Kosten des Online-Händlers zurückschicken. Die ARAG Experten raten, Beweisfotos zu machen und mitzusenden.

Achtung bei der Zahlmethode
Wenn die Ware unpünktlich, in minderwertiger Qualität oder gar nicht ankommt, ist das Geld meist trotzdem bereits abgebucht. Eine Rückabwicklung ist meist sehr kompliziert und kostet Nerven. Daher raten die ARAG Experten, keinesfalls per Vorkasse zu zahlen. Ist ein Einkauf auf Rechnung nicht möglich, sollte man mit der Kreditkarte oder per Lastschriftverfahren zahlen. So haben Kunden per Chargeback zumindest die Möglichkeit, das Geld zurückbuchen zu lassen. Oder man nutzt einen Zahlungsdienstleister, über den Käufer geschützt sind.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Squirro startet AI Week 2021 inklusive Executive Masterclasses für Führungskräfte

Squirro startet AI Week 2021 inklusive Executive Masterclasses für Führungskräfte

KI-Vorteile umfassend ausschöpfen

Die AI Week findet vom 5. bis 8. Oktober 2021 statt: Branchenführer präsentieren Best Practice-Lösungen bei der Künstliche Intelligenz (KI)-Implementierung, begleitet von einer Vielzahl an Praxis-Workshops und Success Cases.

Squirro, der Anbieter von Augmented Intelligence-Lösungen, kündigt den Launch seiner erste AI Week 2021 an – ein virtuelles Event mit Präsentationen von Best Practices für KI ergänzt um interaktive Masterclasses, die es Business- und IT-Führungskräfte ermöglichen, das Potenzial von KI und Machine Learning (ML) effizienter zu nutzen.

Die AI Week 2021 findet vom 5. bis 8. Oktober statt und gliedert sich in zwei Teile. Am 5. und 6. Oktober werden Referenten internationaler Organisationen, darunter die Standard Chartered Bank, Bank of England und Armacell, ihre Erfahrungen in der KI-Implementierung teilen und Anleitungen zur Beschleunigung von KI-Programmen geben. Zu den spezifischen Sessions zählen AI-Driven Banking Customer Service, Turn Your Data Investments into Revenue und Visionary Women in AI.

Vom 6. bis 8. Oktober folgt eine Reihe von exklusiven Executive Masterclasses, die darauf ausgerichtet sind, dass Business- und IT-Führungskräfte die Vorteile von KI und Machine Learning bestmöglich ausschöpfen. Hierbei wird eine ausgewählte Teilnehmer-Gruppe von hochkarätigen Praxis-Workshops, geleitet von Squirro KI-Experten, und Live-Fallstudien weltweit führender Unternehmen profitieren, die vermitteln, wie sich der KI-Ertrag für die eigene Organisation maximieren lässt.

„KI treibt in allen Branchen die Transformation in Lichtgeschwindigkeit voran und revolutioniert Geschäftsstrategien, Entwicklungen und Wachstum“, sagte Dorian Selz, CEO von Squirro. „Die AI Week 2021 bringt erstklassige c-suite Speaker zusammen, die Best Practice-Expertisen aus ihrer eigenen KI-Reisen teilen, dank derer Teilnehmer erfahren, wie sie KI selbst optimal einsetzen können. Die Teilnehmer der Executive Masterclass erwerben außerdem die notwendigen Fähigkeiten, das Potenzial für Data Science in ihrem Unternehmen zu erkennen und lernen die Tools kennen, um diese Chancen zu priorisieren und erfolgreich umzusetzen.“

Die Executive Masterclasses auf der AI Week 2021 vermitteln Business- und IT-Führungskräften ein Instrumentarium an Fähigkeiten zur Verbesserung der Entscheidungsfindung, tiefere Kundeneinblicke zu gewinnen und KI auf Herausforderungen im Unternehmen anzuwenden. Die von Business- und IT-Leadern sowie Squirro-Experten mit großer Erfahrung in KI-Rollouts und -Technologien geführten Sessions sind in drei Regionen verfügbar – APAC, Europa und Nordamerika – und werden im Vorfeld auf die mitgeteilten, spezifischen Informationen der angenommenen Bewerber zugeschnitten.

„KI und ML eröffnen branchen- wie abteilungsübergreifend neue Möglichkeiten und können einen großen, greifbaren Einfluss auf jede Organisation haben“, so Dorian Selz, Squirro weiter. „Unsere Masterclasses bieten Business- und IT-Führungskräften die notwendigen Einblicke in Best-in-Class Strategien und Richtlinien, wie sich KI und ML erfolgreich in das Business implementieren lassen.“

Die Anmeldung zur AI Week 2021 erfolgt hier: https://info.squirro.com/aiweek_pr

Interessenten, die an den Executive Masterclasses teilnehmen möchten, können ihre Bewerbung hier einreichen: https://squirro.com/events/ai-week-2021/masterclasses

Über Squirro:
Unternehmen nutzen neue Chancen, verbessern die Kundenbeziehungen und optimieren die Entscheidungsfindung mit den branchenspezifischen Augmented Intelligence-Lösungen von Squirro, die menschliche Intelligenz mit leistungsstarker KI kombinieren. Als Insight Engine im Kern liefert Squirro kontextualisierte Erkenntnisse aus den relevantesten Datenquellen der Kunden und zeigt diese direkt über Workbench-Integrationen oder Self-Service-Anwendungen an.

Squirro arbeitet mit globale Organisationen zusammen, vorrangig in den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Telekommunikation und Produktion. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bank of England, Standard Chartered, ING, Brookson, Candriam und Ninety-One. Squirro wurde 2012 gegründet und verfügt aktuell über Standorte in Zürich, London, München, New York und Singapur. Weitere Informationen zu KI-gesteuerten Business Insights unter: https://squirro.com/

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