Die unterschätzte Kraft der Stille für Geist und Gesundheit

‚Leben jetzt‘ über den Wert der Stille – und warum sie so schwer zu ertragen ist

Die unterschätzte Kraft der Stille für Geist und Gesundheit

Sankt Augustin / Nettetal, 29. Oktober 2024 – Der Herbst gilt vielen Menschen als die stille Jahreszeit, geprägt von Totensonntag, vom Fall der Blätter und den spürbar kürzeren Tagen. Wie sich Ruhe und Stille gestalten und bei langen Phasen aushalten lassen, und welche gesundheitliche Wirkung sie haben, darum geht es in der November-Ausgabe der Zeitschrift ‚Leben jetzt‘. In zahlreichen Beiträgen, Impulsen und Interviews zeigt die Redaktion, „warum Stille kein lästiges Muss, sondern ein wertvolles Plus für unsere Seele und unseren Glauben ist“.

So besitzt Stille in allen Kulturen eine hohe Symbolkraft. „Sie steht für inneren und äußeren Frieden, für Ruhe und Geborgenheit, für Besinnung und Ehrfurcht. Sie ist überall, man muss sie nur suchen“, heißt es in den Beiträgen. Zu finden sei sie unter anderem in Bibliotheken und Klöstern, wo es bis heute ruhig zugeht; außerdem in Schweigeminuten, über deren Ursprung das Magazin aufklärt, sowie beim stillen Gedenken an Allerheiligen und Allerseelen. Manchmal mute das Schweigen „beinahe wie aus der Zeit gefallen an“, andererseits zeigten Untersuchungen immer wieder, „dass Konzentrations- und Merkfähigkeit erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn man sich ständig akustischen Reizen aussetzt“.

Eine Mindestdosis Natur pro Woche

Ruhe und Stille haben auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit, zum Beispiel in der Natur bei einer Waldwanderung oder auf einem abendlichen Spaziergang. „Atem und Geist werden ruhiger, auch der Blutdruck reguliert sich“, schreibt das Autoren-Team. In Ländern wie Finnland seien Naturerlebnisse daher bereits Teil der Gesundheitspolitik. „Zur Vorbeugung gegen Depression, Kurzsichtigkeit und Übergewicht empfehlen finnische Mediziner eine Mindestdosis Natur pro Woche“.

Ruhe und Stille heißt aber nicht nur auf Reden zu verzichten. Das betonen der Steyler Missionar Pater Thomas Heck SVD und die Steyler Ordensschwester Maria Illich SSpS in einem gemeinsamen Interview. Es gehe auch um den Kontakt zu sich selbst und darum „den inneren, geistlichen Prozess zu tragen“. Die Gesellschaft habe „uns sehr stark dahin erzogen hat, ständig produktiv, erfolgreich, glücklich sein zu müssen. Das lässt uns aber letztlich ausbrennen.“ Die beiden empfehlen daher Exerzitien, um zu entdecken, „was es für eine andere Sehnsucht in uns selbst gibt“.

Die Arktis: Der schönste Konzertsaal der Welt

In einem weiteren Interview berichtet Birgit Lutz von ihren Erfahrungen bei langen Expeditionen zum Nordpol oder in Grönland. Man nehme viel intensiver jede Veränderung wahr, „ob sich das Geräusch des Windes verändert, ob jemand etwas ruft oder wie meine Skier klingen“. Ein Kollege habe unterwegs immer klassische Musik gehört, „für ihn war das unendlich scheinende Eis der schönste Konzertsaal der Welt“. Doch die Faszination der Stille habe auch Grenzen. „Wenn alles gleich aussieht, ist es schwierig, sich für die nächsten 20 Kilometer zu motivieren. Mangels Außenreizen bekommt allerdings auch alles, was passiert, eine größere Bedeutung.“

Die Journalistin Xenia Frenkel schreibt in ihrem Beitrag: „In unserer hoch technisierten Welt ist Stille ein rares Gut. Umso dringender brauchen wir Auszeiten, Räume der Ruhe und Stille, um für einen Moment wieder bei uns anzukommen.“ Man könne lernen Stille zu ertragen und zu genießen. Dafür müsse man sich bewusst machen, dass sie „nicht gleichbedeutend ist mit Langeweile, Bewegungslosigkeit oder Einsamkeit“.

Stille aushalten kann geübt werden

Dennoch müsse Stille geübt werden. „Es ist ja nicht so, dass sich in der Stille sogleich himmlischer Frieden und Glückseligkeit ausbreiteten.“ Sie könne durchaus etwas Beängstigendes und Unheimliches haben. „Nicht selten melden sich Stimmen, die eher unangenehme Empfindungen wecken, an unerledigte Arbeiten und ungelöste Konflikte erinnern. Dinge, die man bis dahin mit lärmender Geschäftigkeit verdrängen konnte, drängen mit einem Mal ins Bewusstsein.“

Die Ausgabe, die ab sofort im Abonnement sowie online unter https://steyler-klosterladen.eu/fuer-mich erhältlich ist, geht auch auf Aktions- und Feiertage im Monat November ein. So zum Beispiel auf die Feiern zu Ehren von Sankt Martin. Dazu gibt es ein einfaches Rezept für so genannte Weckmänner oder Martinswecken.

Das Magazin ‚Leben jetzt‘ wird vom Medienapostolat der Steyler Missionare herausgegeben und erscheint 11-mal im Jahr. Mit dem Erlös werden weltweit soziale und pastorale Projekte unterstützt. Ein kostenloses Probeheft ist erhältlich unter www.steyler-klosterladen.eu/probeheft oder Telefon (02157) 1202-37.

Weitere Informationen zum Magazin unter https://www.lebenjetzt.eu

Die Steyler Missionare sind mit weltweit rund 6.000 Mitgliedern in 80 Ländern eine der großen katholischen Ordensgemeinschaften. Die Ordensbrüder arbeiten nach ihrer Ausbildung in der Seelsorge in Kirchengemeinden, in Kommunikationsberufen oder Medienarbeit, in der Wissenschaft, in Friedensprojekten oder an Schulen und Krankenhäusern. Die „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ (Societas Verbi Divini SVD) – so der offizielle Name der Steyler Missionare – wurde von Arnold Janssen in Steyl (NL) gegründet. Das ordenseigene Medienapostolat entwickelt und vertreibt seit 1874, also seit 150 Jahren, Zeitschriften, Kalender und weitere Medien für Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande. (https://www.steyler.de/de/medienapostolat/)

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Erkältung oder Grippe? – Verbraucherinformation der DKV

Unterschiede, Symptome und wann ein Arztbesuch nötig ist

Erkältung oder Grippe? - Verbraucherinformation der DKV

Verschiedene Viren sorgen dafür, dass Menschen besonders in der kalten Jahreszeit krank werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Nase läuft, der Hals kratzt, und das Fieber steigt – besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten werden Menschen krank. Viele denken dann: Das muss die Grippe sein. Doch worin unterscheiden sich Erkältung und Grippe eigentlich? Und wann ist ein Arztbesuch ratsam? Diese und weitere Fragen beantwortet Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie erklärt außerdem, was im Krankheitsfall zu tun ist und wie sich einer Ansteckung vorbeugen lässt.

Ähnliche Symptome – unterschiedliche Erreger

Wenn die Temperaturen fallen, steigen gleichzeitig die Krankenzahlen. Wer unter Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen leidet, vermutet dahinter schnell eine Grippe. Doch das ist häufig nicht der Fall. „Sowohl bei Erkältungen als auch bei der Grippe erfolgt die Ansteckung über Viren, die über die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen“, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV. „Aber Symptome und Krankheitsverlauf unterscheiden sich. Während die sogenannte Influenza, also die Grippe, einen bestimmten Erreger hat, kann eine Erkältung durch verschiedene Viren, häufig Rhino- oder RS-Viren, ausgelöst werden.“

Symptome und Krankheitsverlauf einer Erkältung

„Eine Erkältung beginnt meist schleichend und äußert sich häufig durch leichtes Kratzen im Hals, eine verstopfte Nase und Husten mit Schleimproduktion“, erklärt Haw. „Betroffene leiden zudem oft unter allgemeinem Unwohlsein und Erschöpfung.“ Im weiteren Verlauf der Erkrankung können sich die Symptome zwar verstärken, sie fallen aber milder aus als bei der Grippe. Fieber tritt nur selten auf. „Eine Erkältung dauert in der Regel fünf bis sieben Tage, während die Beschwerden allmählich abklingen“, ergänzt die Gesundheitsexpertin der DKV.

Wann es die „echte“ Grippe ist

Die Grippe tritt demgegenüber eher plötzlich und mit deutlich stärkeren Symptomen auf. „Die Körpertemperatur steigt dann schnell auf über 39 Grad an“, so Haw. „Hinzu kommen Muskel- und Gliederschmerzen, extreme Müdigkeit, trockener Reizhusten und Schüttelfrost.“ Gelegentlich kämpfen Betroffene auch mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. „Allerdings erleben nur rund ein Drittel der Menschen diesen klassischen heftigen Krankheitsverlauf“, erläutert die DKV Expertin. „Häufig fallen die Symptome auch deutlich milder aus.“ Die Beschwerden halten meist bis zu einer Woche an, während sich das Erschöpfungsgefühl auch erst nach 14 Tagen einstellen kann.

Diese Behandlungen wirken

Eine spezifische Behandlung ist meistens weder bei Grippe noch bei einer Erkältung notwendig. „Die Behandlung konzentriert sich darauf, die Symptome zu lindern und den Verlauf erträglicher zu machen“, so Haw. „Dazu gehören bei einer Grippe fiebersenkende Medikamente, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bettruhe.“ Bei einer Erkältung können Hausmittel wie warmer Thymian- oder Salbei-Tee, Inhalationen oder heiße Bäder den Heilungsprozess unterstützen. Sollten sich die Symptome jedoch nach einer Woche nicht bessern beziehungsweise es zu schweren Verläufen mit Lungenbeteiligungen kommen, rät die Gesundheitsexpertin zu einem Besuch beim Hausarzt. Auch Vorerkrankte oder Schwangere sollten bei einer Erkältung oder Grippe ihren Hausarzt aufsuchen.

Schutz vor einer Ansteckung

Rollt die alljährliche Grippewelle an, lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Doch es gibt vorbeugende Maßnahmen, die das Risiko minimieren. Dazu gehören beispielsweise häufiges Stoßlüften, gründliches und regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sowie das Meiden von Menschenansammlungen. „Während der Grippe-Hochphase kann es zudem sinnvoll sein, darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen und sich an die aus der Corona-Pandemie bekannten Hygienemaßnahmen wie den Verzicht auf Händeschütteln zu halten“, empfiehlt Haw. Für Risikogruppen, wie unter anderem chronisch Erkrankte, Menschen ab 60 Jahren und Schwangere, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine jährliche Grippeimpfung. Sie schützt jedoch nicht vor einer Ansteckung, sondern mildert einen schweren Verlauf ab.
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fotoCharly ist der Spezialist für Fotoprodukte, Fotobücher und Fotogeschenke. Das Unternehmen, als Tochterfirma der Color Drack GmbH & Co KG, wurde 2011 gegründet. Der Fotoanbieter mit Firmensitzen in Österreich und der Schweiz beschäftigt 49 Mitarbeiter. fotoCharly garantiert höchste Qualität, bietet das größte, im eigenen Labor produzierte Sortiment an Fotoprodukten in Österreich und ist auch in Deutschland und Italien vertreten. Die Produktion von klassischen Fotoabzügen bis hin zu Fotobüchern, Fotokalendern und vielen weiteren individuellen Fotoprodukten erfolgt auf Qualitätsmaschinen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

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7 überzeugende Gründe, warum Dienstrad-Leasing auch im Herbst und Winter ein echter Gewinn ist

7 überzeugende Gründe, warum Dienstrad-Leasing auch im Herbst und Winter ein echter Gewinn ist

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, und draußen ist es einfach schön – kein Wunder, dass Fahrradfahren im Frühling und Sommer Hochsaison hat. Das gilt auch fürs Dienstrad-Leasing: Zwischen März und September ist die Nachfrage nach Diensträdern besonders groß. Doch es gibt auch gute Gründe dafür, in den kalten Monaten aufs Dienstrad umzusteigen. Dabei gilt: Bei Eis und Glätte das Rad besser stehen lassen, um Unfälle zu vermeiden. Bei normalen Wetterbedingungen bietet ein Dienstrad aber auch im Herbst und Winter überzeugende Vorteile. Das Team des Dienstrad-Leasing-Providers Radelnde Mitarbeiter in Münster präsentiert sieben überzeugende Argumente, die den Herbst und Winter zur idealen Zeit für den Umstieg auf ein Dienstrad machen.

1. Gesundheitliche Vorteile
Radfahren im Herbst und Winter ist ein echter zusätzlicher Immunsystem-Booster. Die körperliche Aktivität an der frischen Luft fördert gerade dann die Durchblutung, stärkt das Herz-Kreislauf-System und erhöht die Produktion von Glückshormonen. Dies macht Dienstrad-Nutzer nicht nur resistenter gegen Erkältungen und Grippe, sondern hilft auch dabei, den Winterblues effektiv zu bekämpfen.

2. Umweltfreundlich
Ein Dienstrad ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel; es ist ein klares Statement für den Umweltschutz. Auch in den Wintermonaten, in denen der CO2-Ausstoß durch Heizungen und vermehrte Autofahrten signifikant ansteigt, bietet das Dienstrad eine umweltfreundliche Alternative, die nicht nur dem Planeten, sondern auch einem selbst zugutekommt.

3. Zeitersparnis
Im Winter sind die Straßen voller, und die Parkplatzsuche wird aufgrund weniger verfügbaren Parkraums noch mehr zur Geduldsprobe. Mit einem Dienstrad sind diese Probleme passe. Gerade in urbanen Gebieten sparen die Mitarbeitenden wertvolle Zeit beim Pendeln und können diese für wichtigere Dinge nutzen, sei es im Beruf oder im Privatleben.

4. Kosteneffizient
Die Betriebskosten eines Dienstrads sind minimal, besonders im Vergleich zu den laufenden Kosten eines Autos. Keine Spritkosten, keine Parkgebühren und ein geringerer Verschleiß machen das Dienstrad zur kosteneffizienten Alternative. Mit den Leasing-Konzept von Radelnde Mitarbeiter sind optional sogar die Inspektion und Wartung abgedeckt, so dass das Rad auch für die kalte Jahreszeit perfekt vorbereitet ist.

5. Flexibilität
Ein Dienstrad bietet eine Flexibilität, die mit dem Auto nicht zu erreichen ist. Mit einem Dienstrad ist man stets mobil und kann sogar Wege nutzen, die für Autos gesperrt oder unzugänglich sind. Dies erhöht nicht nur die Mobilität, sondern auch die Lebensqualität. Radwege sind oftmals viel schöner, als die befahrenen Straßen und das Radeln ist entspannter.

6. Mitarbeiterzufriedenheit
Ein Dienstrad ist weit mehr als nur ein Zeichen der Wertschätzung. Es trägt aktiv zur Work-Life-Balance der Mitarbeiter bei und bietet ihnen die Möglichkeit, den Arbeitsweg als Teil eines gesunden Lebensstils zu sehen. Dies steigert nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Bindung an das Unternehmen.

7. Erstklassiger Service und einfache Abwicklung
Das Team von Radelnde Mitarbeiter bietet einen Service, der weit über das übliche Maß für Unternehmen, deren Mitarbeiter und die Vertragshändler hinausgeht. Von der individuellen Beratung über die Auswahl des passenden Rads bis hin zur schnellen und unkomplizierten Abwicklung des Leasingprozesses – alles ist darauf ausgerichtet, den Kunden ein reibungsloses und angenehmes Erlebnis zu bieten.

Mobilität, Gesundheitsprävention und steuerliche Vorteile aus einer Hand
Radelnde Mitarbeiter ist der Dienstrad-Leasing-Anbieter für nachhaltige Mobilität und Mitarbeiterzufriedenheit. Ganz gleich, welches Rad gewünscht wird, Dienstrad-Leasing bietet flexible und steuerlich attraktive Mobilitätslösungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dabei stehen die Münsteraner Dienstrad-Experten für einfache Abwicklung, transparente Prozesse und maximalen Kundenservice.

Sicherheit durch Arbeitgeber-Ausfallschutz
Besonders stolz ist man in Münster auf den Arbeitgeber-Ausfallschutz. Dieses Angebot bewahrt Unternehmen vor zusätzlicher finanzieller Belastung, welche durch längere Krankheiten, Elternzeit oder Mitarbeiterwechsel entstehen könnten. Jetzt ist die perfekte Zeit, um die zahlreichen Vorteile eines Dienstrads zu entdecken. Die Auswahl der Zweiräder ist im Herbst und Winter wesentlich größer und Händler verfügen über deutlich mehr Zeit für eine umfassende Beratung potentieller Dienstrad-Nutzer. Auf der Website des Anbieters, unter: www.radelnde-mitarbeiter.de, sind die ersten Schritte in eine nachhaltigere und gesündere Zukunft einfach erklärt und alle Kontaktdaten angegeben.

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Erkältungszeit – Warum viel Trinken jetzt hilft

Erkältungszeit - Warum viel Trinken jetzt hilft

Mineralwasser ist hier der optimale Durstlöscher in der kalten Jahreszeit.

Mit dem nasskalten Wetter im Herbst haben Erkältungen wieder Hochsaison. Schnupfen, Husten und Heiserkeit häufen sich aber nicht nur aufgrund des Wetters. Vielmehr sind Stress, falsche Kleidung oder trockene Heizungsluft Faktoren, die das Immunsystem schwächen können. Ausreichendes und regelmäßiges Trinken kann den Körper dabei unterstützen, Infekten vorzubeugen. Mineralwasser ist hier der optimale Durstlöscher, denn es versorgt den Körper mit wertvoller Flüssigkeit und unterstützt das Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit.

Wenn die Temperaturen langsam runter gehen und es draußen ungemütlich wird, sorgen Heizung und Ofen drinnen für Wärme und Behaglichkeit. Die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aber oft aus und legt damit die natürliche Barriere lahm. Viren und Bakterien haben so leichtes Spiel in unseren Körper zu gelangen. Erkältungen und Infekte sind damit vorprogrammiert. Ein regelmäßiger Griff zur Mineralwasser-Flasche kann hier ganz einfach vorbeugen. Denn ausreichendes und regelmäßiges Trinken hält den Flüssigkeitshaushalt stabil.

In der kalten Jahreszeit wird das Trinken jedoch oft vergessen, weil der Durst weniger stark ausgeprägt ist als im Sommer. Die Deutsche Gesellschaft (DGE) empfiehlt Erwachsenen bis zu 1,5 Liter am Tag zu trinken. Mineralwasser ist der ideale Durstlöscher, es ist ein reines Naturprodukt, das den Körper vollkommen kalorienfrei mit Flüssigkeit versorgt und dabei wichtige Mineralstoffe liefert.

Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat Tipps für ausreichendes Trinken und für die Erkältungszeit zusammengestellt:
Tipp 1: Getränke bereitstellen – Mineralwasser steht in Flaschen als Tagesration bereit und sorgt zu Hause und im Büro für einen guten Überblick über die Trinkmenge. So verpasst man keinen Schluck!
Tipp 2: Abwechslungsreich trinken – Mit Mineralwasser lassen sich vielfältige Getränke mixen – von alkoholfreien Cocktails über Infused Mineral Water zu Smoothies und Schorlen. Je abwechslungsreicher, desto leckerer!
Tipp 3: Fenster auf – Frische Luft ist das A und O – vor allem in der Heizsaison. Dabei hat sich Stoßlüften bewährt: Heizung aus und für zehn Minuten das Fenster weit öffnen. Tief durchatmen hilft!
Tipp 4: Bewusste Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sollte immer im Mittelpunkt des Speiseplans stehen. Ausreichendes Trinken gehört hier untrennbar dazu. So ist der Körper bestens versorgt!
Tipp 5: Regelmäßiger Sport – Bewegung macht Spaß und kurbelt das Herz- Kreislauf-System an, egal, ob Ausdauer-, Kraft- oder Teamsport. Runter vom Sofa, rein in die Laufschuhe!
Tipp 6: Pausen müssen sein – Der Körper braucht aber auch Erholungsphasen. Yoga, Meditation, Musik und Entspannung – alles, was uns „abschalten“ lässt, tut gut.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 150 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 27 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie. Im Rahmen der Anfang 2021 gemeinsam mit der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) gestarteten Brancheninitiative „Klimaneutralität 2030“ begleitet der VDM die deutschen Mineralbrunnen auf dem Weg in die Klimaneutralität. Bis spätestens zum Jahr 2030 soll die gesamte Prozesskette von natürlichem Mineralwasser klimaneutral gestellt werden.

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Mein Freund, das Immunsystem

Gesund und fit durch den Herbst: Das Immunsystem auf Vordermann bringen mit LINDA Apotheken

Mein Freund, das Immunsystem

„Gut durch die Erkältungswelle“ im Herbst 2023 mit LINDA Apotheken.

Im einen Moment scheint die Herbstsonne durch die bunten Wälder, im nächsten Moment wird es ungemütlich kalt und nass. Das ist der Herbst. Dass bei diesem wechselnden Wetter mal schnell eine Erkältung im Anmarsch sein kann, ist kein Wunder. Was zur Vorbeugung hilft, ist nicht nur warme Kleidung, sondern auch ein Aufpeppen des Immunsystems durch Sport und Bewegung – und wenn es das Wetter erlaubt, sogar am besten im Freien.

„Ein starkes Immunsystem kann wie ein Schutzschild gegen Erkältungskrankheiten wirken und regelmäßige Bewegung wirkt sich nachweislich positiv darauf aus“, weiß Dr. Benjamin Lieske, Inhaber einer LINDA Apotheke in Castrop-Rauxel. „Körperliche Aktivität regt die Produktion von Antikörpern und Immunzellen an, die den Körper bei der Abwehr von Viren und Bakterien unterstützen.“

Hat es einen dann aber doch erwischt, führt oft der erste Gang in die nächstgelegene Apotheke. Vor allem LINDA Apotheken haben sich deutschlandweit wieder perfekt auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Zu erkennen sind sie unter anderem an den stimmungsvoll gestalteten Schaufenstern unter dem Motto „Gut durch die Erkältungswelle“.

> Attraktive Vorteile für Kundinnen und Kunden im Herbst bei LINDA Apotheken

Neben fundierten Gesundheitstipps und Beratungen haben erfahrene Apothekerinnen und Apotheker im Vorfeld elf Top-Produkte ausgewählt, die vom 25. September bis zum 4. November 2023 im Fokus stehen und perfekt bei einer Erkältung helfen. Kundinnen und Kunden profitieren außerdem von attraktiven Aktionen, wie einem großen Gewinnspiel für eine Flusskreuzfahrt auf der Donau von Passau bis ans Schwarze Meer an Bord der innovativen nickoVision.

Zusätzlich finden Kundinnen und Kunden im Beihefter LINDA SPEZIAL in der Apotheken Umschau einen exklusiven PAYBACK Coupon für 3Fach PAYBACK PUNKTE ab einem Einkaufswert von zehn Euro. Außerdem ist ein weiterer 15-%-Rabatt-Coupon auf einer Postkarte in der LINDA Apotheke sowie auf linda.de zu finden. Dort erhalten Interessierte zudem über eine Suchfunktion Auskunft, wo sich die nächste LINDA Apotheke befindet.

Das Prinzip ist einfach: Selbstständige Apotheker:innen haben sich in einer Kooperationsgemeinschaft unter der Dachmarke LINDA Apotheken zusammengeschlossen, um gemeinsam stark am Markt zu agieren. LINDA ist die deutschlandweit bekannteste Premium-Apothekendachmarke und Marktführerin in ihrem Segment. Das HANDELSBLATT vergab im Ranking Deutschlands Beste Händler 2022 in der Kategorie Apothekenkooperationen den 1. Platz an die LINDA Apotheken. Kundinnen und Kunden schätzen die herausragende Qualität und Top-Beratung der LINDA Apotheken. Auch für die Zukunft ist die Kooperation perfekt aufgestellt. Das beweist beispielsweise die breit aufgestellte digitale Ausrichtung durch unter anderem eine kund:innennah aufgestellte App. Insgesamt wurden LINDA Apotheken im Jahr 2023 als „Deutschlands beste Apotheken“ ausgezeichnet. Eigentümerin der Dachmarke LINDA Apotheken ist die LINDA AG, die sich dafür einsetzt, dass sich die selbstständigen inhaber:innengeführten Apotheken zukunftsorientiert positionieren und ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahren. Sitz der LINDA AG ist Köln.

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Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Dr. Lötters und Franziska Brantner (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK) (Bildquelle: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

Die Kampagne „Kunststoff – das Material mit vielen Perspektiven – finde Deine“ wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Ausgezeichnete regionale Industrieinitiative“ beim 29. Industriekongress 2022 ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde von der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen DIHK Service GmbH ausgelobt. Die Kunststoff- Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) gewann in der Kategorie „Kommunikation“ für ihre innovative und aufmerksamkeitsstarke Kampagne.

Bonn, den 30.11.2022 Überreicht wurde die Auszeichnung in Berlin von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Franziska Brantner. Die Laudatorin, die Mitglied der Grünen ist, lobte vor allen Dingen die außergewöhnlich aktive, qualitativ hochwertige und originelle externe Kommunikation auch oder gerade mit kritischen Zielgruppen, wie jungen Menschen und Studierenden.

„Wir haben uns riesig gefreut, dass wir in Berlin ausgezeichnet wurden“, strahlt Dr. Christine Lötters, die stellvertretend für die Kunststoff-Initiative die Urkunde entgegennahm. „Uns gibt es seit knapp zwei Jahren und in dieser Zeit haben wir mit einem authentischen Kommunikationsmix von uns hören und sehen lassen“, erläutert Lötters. Zu den ausgezeichneten Maßnahmen gehören neben Diskussionsrunden mit Studierenden die Social-Media-Kampagne „Wusstest Du“ und Videos junger Mitarbeitenden aus den Unternehmen. In den kurzen Clips berichten diese ehrlich und authentisch von ihrem beruflichen Weg, ihrer Ausbildungen sowie dem jeweiligen schulischen Werdegang. Mit diesen unverfälschten Videos erreicht die Kunststoff-Initiative ihre Zielgruppe in verschiedenen sozialen Netzwerken und regt zum Nachdenken an. Zudem lädt die Kunststoff-Initiative regelmäßig zu Veranstaltungen ein, auf denen sie ins Gespräch kommt. Pressearbeit ergänzt den nun ausgezeichneten Kommunikationsmix.

„Wir wollen mit unseren Maßnahmen zum Nachdenken anregen und das haben wir in der Region geschafft“, bringt es Lötters auf den Punkt, die sich zusammen mit ihrem Team auf die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit im nächsten Jahr freut. Doch nun will man erst einmal feiern, denn schließlich werden Initiativen dieser Art viel zu selten ausgezeichnet. „Die Industrie – und ich spreche hier besondere für die Kunststoff-Industrie – leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie schafft zahlreiche zukunftssichere Arbeitsplätze und entwickelt innovative Produkte, die unser aller Leben gesünder und nachhaltiger machen. All das wird viel zu oft vergessen“, schließt Lötters.

Zur Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

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Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

R+V-Infocenter: Entwarnung meist erst Mitte November

Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 7. Oktober 2022. Der Herbst ist da – doch eine Entwarnung vor der Zeckengefahr ist das nicht: Solange die Temperaturen nicht längere Zeit unter sieben bis acht Grad fallen, bleiben die Spinnentiere gefährlich, warnt das R+V-Infocenter. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte sich weiterhin vor ihnen schützen.

Zecken übertragen schwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose und FSME, kurz für Frühsommer-Meningoenzephalitis. „Die Bezeichnung Frühsommer führt in die Irre“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung: „Die Zeckensaison beginnt bereits im Frühjahr und endet meist erst Mitte November, wenn dauerhaft unter sieben bis acht Grad herrschen. Dann werden die Tiere langsam inaktiv und fallen im Winter in Kältestarre.“ Die Ärztin rät deshalb, sich auch im Herbst vor Zeckenstichen zu schützen. „Das gilt besonders für Menschen, die viel in Wald und Feld unterwegs sind.“

Infektionsgefahr auch im Garten
Die Blutsauger lauern meist auf Büschen, Hecken und Sträuchern oder im hohen Gras auf Menschen und Tiere, die sie im Vorbeigehen abstreifen. „Deshalb besteht auch im eigenen Garten das Risiko, sich einen Zeckenstich zuzuziehen“, warnt R+V-Expertin Kaiser. Zum Schutz ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe – idealerweise über die Hosenbeine gezogen – und langärmelige Oberteile. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können helfen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach dem Waldspaziergang oder getaner Gartenarbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. „Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, und die Wunde anschließend desinfizieren“, sagt Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Zecken sollten immer möglichst sofort entfernt werden. Das kann die Infektion mit Borreliose verhindern, weil die Übertragung erst zwölf bis 24 Stunden nach dem Stich erfolgt. FSME wird hingegen sofort übertragen, wenn die Zecke das Virus in sich trägt. Davor schützt nur die Impfung.
– Für die Zeckenentfernung werden unterschiedliche Hilfsmittel angeboten, etwa Pinzetten, Karten oder Schlingen. Benzin, Alkohol, Nagellackentferner oder andere Hausmittel sollten dabei jedoch nicht zum Einsatz kommen.
– Entgegen der landläufigen Meinung ist es in der Regel unkritisch, wenn eine Zecke nicht komplett entfernt wurde. Manchmal bleibt ein Teil des Stechapparates in der Haut. Dieser wird nach einiger Zeit abgestoßen.
– Einige Unfallversicherungen übernehmen die Folgekosten, wenn die Spinnentiere Infektionskrankheiten übertragen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Neue AGRAVIS-Podcast-Folge zur Weizen-Herbstaussaat

Neue AGRAVIS-Podcast-Folge zur Weizen-Herbstaussaat

Die dritte Folge der Herbst-Reihe des AGRAVIS-Podcasts ist online. Im Fokus steht diesmal die Weizen-Aussaat. Im Produktmanagement Saatgut der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist Thomas Husemann für das Saatgetreide zuständig. Gemeinsam mit Moderator Friedrich Holtz nimmt er im dritten Teil unserer Herbst-Reihe die Weizen-Aussaat unter die Lupe und klärt unter anderem auf, wie das perfekte Saatbett für Weizen aussieht, wann der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist und was in trockenen Regionen von Vorteil ist.
Zur aktuellen Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-18_weizen-aussaat.html).
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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Starke Immunabwehr für kalte Tage – Verbraucherinformation der DKV

Tipps, um gesund durch Herbst und Winter zu kommen

Starke Immunabwehr für kalte Tage - Verbraucherinformation der DKV

Ein starkes Immunsystem ist gerade bei kalten Temperaturen wichtig. (Bildquelle: ERGO Group)

Ob Corona, Grippe oder Erkältung: Wenn der Herbst sinkende Temperaturen und ungemütliches Wetter bringt, haben Viren wieder leichtes Spiel. Gerade dann ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiß, wie das gelingt.

Bewegung an der frischen Luft

Es muss nicht immer gleich ein stundenlanges Workout sein: Bereits moderate sportliche Aktivitäten tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf auf Trab, vertreibt Müdigkeit und versorgt den Körper zudem mit Vitamin D. „Bereits 20 Minuten Spazierengehen oder Radfahren täglich – idealerweise bei Sonnenschein – reichen aus“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Wer langfristig seinem Immunsystem, seiner Fitness und damit insgesamt seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte versuchen, regelmäßige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren.“

Eine ausgewogene Ernährung als Basis

Was ein Mensch isst und trinkt, ist entscheidend für seine Gesundheit. Für ein starkes Immunsystem ist eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung wichtig. „Am besten eignet sich eine bunte Vielfalt an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen“, sagt die Gesundheitsexpertin. Besondere Immun-Booster sind beispielsweise: Brokkoli, Ingwer, Spinat, Tomaten, Möhren, Kohl, Knoblauch, Trauben und Zitrusfrüchte. Auf Nikotin und Alkohol sollten Gesundheitsbewusste verzichten. Übrigens: „Wer sich ausgewogen ernährt, muss in der Regel nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen“, so Haw. Ausnahme: Bei veganer Ernährung ist die Zufuhr von Vitamin B12 notwendig, da eine ausreichende Versorgung über pflanzliche Lebensmittel nicht gesichert ist. Dies kann neben Nahrungsergänzungsmitteln auch durch angereicherte Lebensmittel oder Zahnpasta erfolgen. Im Zweifel sollten Veganer einen Arzt um Rat fragen. Außerdem wichtig: Viel trinken – mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag.

Stress im Alltag abbauen

Anhaltender Stress ist ein wahrer Killer für das Immunsystem. „Für starke Abwehrkräfte ist es daher ratsam, Stress im Alltag abzubauen „, so die DKV Expertin. Was hier am besten hilft, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sport und Bewegung gehören auf jeden Fall dazu, in Frage kommen auch Achtsamkeitsmeditationen, Yoga oder ein Entspannungsbad. Für eine gesunde Balance sorgen auch entspannte Zeiten mit Freunden oder der Familie, sowie mal nicht erreichbar zu sein.

Gesunder Schlaf

Auch ausreichender und erholsamer Schlaf fördert das Immunsystem. „Wer oft schlecht schläft, ist nicht nur müde und unkonzentriert, auch die Abwehrkräfte leiden“, erläutert die DKV Expertin. „Denn bei zu kurzen Ruhephasen kann sich der Körper schlechter regenerieren.“ Zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht gelten für Erwachsene als optimal. Gegen Schlafprobleme kann beispielsweise eine feste Abendroutine helfen. Hilfreich ist auch, auf Smartphone, Fernseher oder Computer vor dem Schlafengehen zu verzichten.

Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Winter ist die Vitamin-D-Produktion stark eingeschränkt, so dass es bei manchen Menschen zu einem Mangel kommen kann. Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, da es unter anderem dafür sorgt, dass der Körper Erkältungserreger abwehren kann. Erste Symptome eines Mangels können Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sein. Betroffene sollten ihren Arzt aufsuchen und die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten mit ihm besprechen.
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