Fernwärmeanteil in Großstädten: München, Berlin und Leipzig an der Spitze

GeoMap-Analyse 2021-2024

Fernwärmeanteil in Großstädten: München, Berlin und Leipzig an der Spitze

Karte: Fernwärmeanteil in Metropolen

Die Heizkosten werden laut dem aktuellen Heizspiegel 2024 auch in diesem Jahr weiter sinken – mit Ausnahme von Fernwärme, wo ein deutlicher Kostenanstieg erwartet wird. Doch wie viele Wohnungen sind von diesen steigenden Fernwärmekosten betroffen? Diese Frage untersucht die GeoMap-Analyse (https://realestatepilot.com/fernwaerme-wohnungen-metropolen/)zum Fernwärmeanteil von Wohnungsangeboten in den zehn größten deutschen Metropolen zwischen 2021 und Q3 2024. Grundlage der Untersuchung sind über 1,5 Millionen Wohnungsangebote. Die Ergebnisse zeigen, dass in München, Berlin und Leipzig mit jeweils über 18 Prozent der höchste Anteil an Fernwärme-Wohnungen zu finden ist. Außerdem zeigt die Analyse, dass Neubauten aus den Jahren 2023 und 2024 seltener mit Fernwärmeanschluss ausgestattet sind als ältere Baujahre.

Entwicklung der Fernwärmeangebote in den Metropolen
(https://realestatepilot.com/wp-content/uploads/2024/11/Diagramm-Anteil-Fernwaerme-Q3-2024.png)
Im Jahr 2024 ist der Anteil der Wohnungsangebote mit Fernwärmeanschluss in München, Berlin und Leipzig am höchsten, gemessen an der Gesamtzahl der Angebote. In München verfügen im Jahr 2024 von insgesamt 49.700 Wohnungsangeboten 9.787 über Fernwärme, was einem Anteil von fast 20 Prozent entspricht. Berlin erreicht einen Anteil von 18,5 Prozent, da von insgesamt 106.694 Angeboten 19.700 mit Fernwärmeanschluss ausgestattet sind. In Leipzig liegt der Anteil 2024 bei 18,2 Prozent, da von 24.190 Wohnungsangeboten 4.407 über Fernwärme verfügen.

Im Vergleich zu den Vorjahren zeigt sich eine rückläufige Tendenz in diesen Städten. In Berlin sank die Zahl der Fernwärmeangebote von 20.906 im Jahr 2021 auf 19.700 im Jahr 2024, was einem Rückgang von etwa 6 Prozent entspricht. Der Anteil verringerte sich von 23,8 Prozent auf 18,5 Prozent. In München ging der Anteil von 20,8 Prozent im Jahr 2021 auf 19,7 Prozent im Jahr 2024 zurück, was einen Rückgang von etwa 5,3 Prozent bedeutet.

Entwicklung der Fernwärmeanteile nach Baujahr 2021-2024
(https://realestatepilot.com/wp-content/uploads/2024/11/Tabelle-Anteil-Baujahr.png)
Um noch tiefere Einblicke zu gewinnen, wurden auch Wohnungsangebote nach dem Baujahr untersucht, die über einen Fernwärmeanschluss verfügen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil an Fernwärme-Wohnungen in älteren Baujahren deutlich höher als bei Neubauten ist.

In Berlin lag der Anteil der Wohnungen aus dem Baujahr 2021 bei 42,3 Prozent, und sank bis 2024 auf etwa 36 Prozent bei Neubauten. München verzeichnete im Jahr 2021 einen Anteil von 37,3 Prozent, der sich bis 2024 auf nur noch 18,5 Prozent reduzierte. Leipzig hatte im Jahr 2021 mit 46 Prozent den höchsten Anteil an Fernwärme-Wohnungen, der bis 2024 auf 21,7 Prozent zurückging.

Methodische Hinweise

Analysiert wurde der Anteil der Wohnungsangebote mit Fernwärmeanschluss als Heizungsart, die im Zeitraum vom 01.01.2021 bis einschließlich 30.09.2024 (2021 bis Q3 2024) auf dem deutschen Immobilienmarkt online angeboten wurden. Für die Analyse wurden über 1,5 Millionen Wohnungsangebote aus der Online-Datenbank GeoMap zu Kauf und Miete – sowohl Häuser als auch Wohnungen – in den zehn größten deutschen Städten ausgewertet. Aus den Daten wurde der Anteil an Wohnungsangeboten mit Fernwärmeanschluss in Prozent berechnet und anschließend in der Karte visualisiert.

Die Leipziger Real Estate Pilot AG entwickelt und betreibt Online-Anwendungen für die Immobilienwirtschaft im DACH-Raum. Ihre Lösungen digitalisieren standardisierte Prozesse von der ersten Idee eines Immobilienprojektes über die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Immobilieninvestition bis hin zum vollständigen Abverkauf und laufenden Betrieb. Über 60.000 Nutzer agieren bereits auf den angebotenen Plattformen.

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04357 Leipzig
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Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Arloid Automation – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme für mehr Energiesicherheit

Nachhaltige Energieeinsparungen sind jetzt erforderlich – Maßnahmen zu Umsetzung von Gebäudedämmung und Künstlicher Intelligenz für HLK-Systeme werden für eine energiesicherere Zukunft damit unerlässlich. In Großbritannien wurden Stromausfälle in 2022 noch abgewendet, die Versorgungssorgen für 2023 bestehen jedoch weiterhin. Der Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022 „Never Too Early to Prepare for Next Winter: Europe“s Gas Balance for 2023-2024“ hebt die Gefahr hervor, dass die Gasversorgung in 2023 möglicherweise nicht der Nachfrage entspricht.

Zwei wesentliche Maßnahmen – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme – können hierbei einen erheblichen positiven Einfluss auf die Reduzierung des Energieverbrauchs haben. Im neuesten statistischen Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“ belegen die Zahlen des britischen Office of National Statistics, dass große Energieeffizienz-Unterschiede im gesamten britischen Wohnungsbestand bestehen.

Der Ende Oktober 2022 veröffentlichte Bericht zeigt, dass noch viel mehr getan werden muss, um die Energieeffizienz aller Häuser auf ein Niveau zu bringen, damit ein Mindestmaß an Komfort erreicht wird. Wertvolle Energieressourcen werden so nicht nur unnötig verbraucht, sondern Immobilien mit schlechter Dämmung oft auch von jenen bewohnt, die es sich am wenigsten leisten können.

Diese Situation ist nicht auf Großbritannien begrenzt, sondern betrifft alle Länder. Um den globalen Energiebedarf zu senken, sind Immobilienverwalter und Gebäudeeigentümer weltweit gefragt, Künstliche Intelligenz für ihre HLK-Systeme einzusetzen, um den Energiebedarf von Immobilien präziser zu steuern. KI-Technologie ist eng verzahnt mit dem Gebäudemanagementsystem (BMS). Arloid Automation mit Sitz in London unterstützt Immobilienverwalter, mit dem Einsatz der KI-Software Arloid.ai Einsparungen von bis zu 22 % zu erzielt.

Arloid arbeitet weltweit mit Immobilienverwaltern zusammen und hat die Vorabkosten für die Bereitstellung der KI-Technologie abgeschafft – stattdessen wird eine Gebühr aus den erreichten Einsparungen erhoben.

Die Technologie hinter Arloid.ai verwendet Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) zu überwachen und automatisiert zu steuern. Die Software ist mit dem Gebäudemanagementsystem verbunden und analysiert alle Faktoren, die für ein warmes und behagliches Gebäude sorgen. Dazu zählt u.a. wann und bei welcher Temperatur Wärme benötigt wird, unter Berücksichtigung weiterer wesentlichen Bedingungen wie z.B. Gebäudeauslastung, Tageszeit, Wetter und anderer.

Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in verschiedene Heiz- und Kühlmikrozonen ermöglicht arloid.ai eine präzisere Steuerung der Umgebung und so ebenfalls mehr Wohnkomfort für die Mieter*innen.

Nach einem Zeitraum von 60 Tagen, in denen der Energieverbrauch durch die KI im HLK-System analysiert und angepasst wird, startet der optimierte Energieeinsatz. Für Immobilienverwalter und Mieter*innen entstehen daraus reale Kostenvorteile, auch im Hinblick auf den starken Anstieg der Energiepreise der Versorger und anderer Lebenshaltungskosten.

Um die Energiesicherheit in 2023 zu gewährleisten, muss der Energiebedarf jetzt deutlich gesenkt werden. Über mögliche Stromausfälle wurde öffentlich gewarnt. Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs erhalten damit hohe Priorität: Gebäudedämmung und Künstliche Intelligenz für HLK-Systeme. Wenn Regierungen diese Maßnahmen zügig ergreifen, wäre dies ein großer Schritt in Richtung einer energiesicheren Zukunft.

Zum Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022: https://www.iea.org/reports/never-too-early-to-prepare-for-next-winter

Zum Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“: https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/housing/articles/energyefficiencyofhousinginenglandandwales/2022

Weitere Informationen unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London und Niederlassungen in Dubai und Singapur verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 22 % erreicht.

Kontakt
Arloid Automation
Nikolay Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

Energiekosten-Explosion und Corona-Pandemie – Moderne Luftreiniger-Technologie vermeidet Heizkostenfalle

Energiekosten-Explosion und Corona-Pandemie - Moderne Luftreiniger-Technologie vermeidet Heizkostenfalle

Trotec Hochleistungsluftreiniger – Heizkosten reduzieren

Die kalte Jahreszeit steht bevor und extrem hohe Energiepreise sorgen für Existenzängste. Zugleich prognostizieren Virologen für Herbst und Winter ansteigende Corona-Infektionszahlen. Innenräume müssen damit wieder regelmäßig gelüftet werden, um das Ansteckungsrisiko in Klassenräumen, Kitas, Büros, Praxen und anderen Gruppenräumen zu reduzieren. Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb Schulen und Kindergärten, deren Räume dreimal pro Stunde für bis 15 Minuten intensiv zu lüften. Der Nebeneffekt: Derart gelüftete Räume müssen umso kostenintensiver wieder beheizt werden. Moderne Luftreiniger von Trotec mildern die Auswirkungen dieser Heizkostenfalle bei gleichzeitigem Infektionsschutz deutlich ab.

Effizienter Luftaustausch durch Lüften bleibt oftmals Theorie

Regelmäßiges Stoßlüften ist nötig für ein gutes Raumklima und die Gesundheit. Zu viel Kohlendioxid (CO²) kann zu Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Leistungsverlust und weiteren Beeinträchtigungen führen. Jeder Mensch atmet rund 8 Liter Luft/Minute aus. Spätestens ab einer CO²-Konzentration von mehr als 1000 ppm sollte deshalb gelüftet werden.

In der kommenden Heizperiode steigt ebenfalls erneut die Corona-Ansteckungsgefahr, insbesondere in Schulklassen, Kitas, Praxen und Großraumbüros. Ziel des Lüftens ist es, die Aerosolkonzentration durch Frischluft zu senken. Die Fehleinschätzung: Kalte Außenluft vermengt sich mit warmer Innenluft und ersetzt diese im Idealfall. Aufgrund des starken Temperaturabfalls oder auch wegen lokaler Besonderheiten, wie etwa der Lage an einer Hauptverkehrsstraße, bleibt dieses jedoch nicht selten nur Theorie.

Rückkehr zu Lüftungsverhalten wie vor der Pandemie möglich

Mobile, virenfilternde Trotec-Luftreiniger bleiben eine bewährte, praktikable und energiesparende Alternative in Herbst und Winter zum intensiven Fensterlüften. Mobile Hochleistungsluftreiniger sind entgegen ihrem Ruf keine Energiefresser – stattdessen weisen Vergleichsrechnungen diese als Energiesparer aus. Durch deren Einsatz lassen sich die Lüftungsintervalle und -zeiten deutlich reduzieren. Innenräume kühlen dadurch nicht aus, stark steigende Heizkosten lassen sich so abfedern. Mobile Luftreiniger bieten so im Winter die Möglichkeit an, wieder zum Lüftungsverhalten wie vor der Pandemie zurückzukehren.

Reduzierte Energiekosten aufgrund kontrollierter Lüftung

An den explodierenden Gas-, Öl- und Strompreisen können mobile Luftreiniger nichts ändern, allerdings am Heizenergieverbrauch. Eine stetige, bis zu 6-fache Luftreinigung pro Stunde sorgt für eine hohe Luftqualität. Dadurch bieten die Trotec-Luftreiniger der TAC- und AirgoClean-Serie einen hochwirksamen Schutz vor Viren und Feinstaub. SARS-COV-2-Viren werden zu mehr als 99 % aus der Raumluft abgeschieden und je nach Modell über einen selbstreinigenden HEPA-14-Filter zusätzlich dekontaminiert. Ein Hochleistungsluftreiniger TAC V+ benötigt in einem 80 m² Raum maximal 15 Minuten, um die Virenlast zu halbieren, in kleineren Räumen nur 3 Minuten.
Das zusätzliche Lüften kann so kontrolliert, z.B. auf Basis des CO2-Wertes, auf ein notwendiges Minimum reduziert werden und ohne Auskühlen der Räume erfolgen. Mobile Luftreiniger stellen für Herbst und Winter damit eine deutlich effektivere Lösung zur Vermeidung von Corona-Infektionen bei gleichzeitiger Reduzierung der Energiekosten bereit. Die Luftreiniger-Betriebskosten werden in kürzester Zeit dabei durch die eingesparten Heizkosten amortisiert.

Studienbelegte Wirksamkeit der Trotec Hochleistungsluftreiniger

Die Wirksamkeit der TAC-Hochleistungsluftreiniger von Trotec wurde frühzeitig in der Corona-Pandemie von Forschungsgesellschaften, Universitäten wie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der Universität der Bundeswehr München getestet und wissenschaftlich belegt.

Wissenschaftliche Studien:

– https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

– https://de.trotec.com/fileadmin/downloads/Luftreinigung/TAC_Vplus/BW-Studie_Raumluftreiniger-DE.pdf

Weitere Informationen unter: https://de.trotec.com

Über Trotec:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung, energieeffiziente Heizungslösungen sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

ENTEGA kooperiert mit ikw

Starkes Bündnis im Bereich Submetering

Hamburg/Darmstadt 22.06.2022: Der Ökoenergieversorger ENTEGA nutzt die Chancen, die sich durch die fortschreitende Digitalisierung und Liberalisierung des Messwesens ergeben und baut sein Angebot für Quartierslösungen um das Geschäftsfeld Submetering weiter aus. Hierfür kooperiert ENTEGA mit der ikw Service GmbH (ikw), Spezialist für White-Label-Lösungen in diesem Bereich. Damit ist ENTEGA nun auch im großen Stil in der Lage, ihren wohnungswirtschaftlichen Kunden die Abrechnung von Heizkosten als Dienstleistung anzubieten.

In den Bereichen Messstellenbetrieb, Messdienstleistung sowie Abrechnung für die Sparten Strom, Gas, Wasser, Wärme und Abwasser hat ENTEGA mit ihrem Tochterunternehmen, der COUNT+CARE GmbH & Co. KG, bereits einen branchenerfahrenen Full-Service-Provider an der Seite. Im Submetering-Bereich sind die beiden Unternehmen bereits seit über 30 Jahren tätig. Um dieses Geschäftsfeld nun aber deutlich auszubauen, wurde die Unterstützung eines dritten Dienstleisters notwendig. Mit der ikw konnte ein erfahrener Partner mit der notwendigen Expertise gefunden werden.

Die ikw ermöglicht es Energieversorgungsunternehmen, durch ein modular aufgebautes Leistungsangebot ein eigenes Submetering-Angebot anzubieten. So können diese ihr Kerngeschäft um die verbrauchsabhängige Abrechnung von Wärme und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern erweitern. Abhängig von der gewünschten Leistungstiefe können verschiedene Stufen entlang der Wertschöpfungskette gewählt werden. Einen einfachen Einstieg in das neue Geschäftsfeld bietet das White-Label-Produkt der ikw, in dem alle drei Module – Gerätemanagement, Ablese- & Datenmanagement sowie Abrechnung – enthalten sind. Für diesen Weg hat sich auch ENTEGA entschieden. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der ikw wurde bereits geschlossen.

Die ikw unterstützt mit ihrer Expertise bei der Entwicklung, Implementierung und Skalierung sämtlicher Submetering-Prozesse. Als Basis der Zusammenarbeit wurden die Mitarbeitenden der COUNT+CARE in regulatorischen, technischen sowie organisatorischen Richtlinien geschult und bestehende Business-Cases validiert.

Als Teil der noventic group greift die ikw auf das Know-how etablierter Spezialisten aus den Bereichen Messdienstleistung, Erfassungshardware und Smart Metering sowie auf ein deutschlandweites Netz an Service- und Montagestandorten zurück und kann damit schnell und zuverlässig Lösungen bereitstellen. Mehrere Objekte mit einigen hundert Wohneinheiten konnten so im aktuellen Jahr an unterschiedlichen Standorten Deutschlands bereits erfolgreich ausgestattet werden. Ein Beispiel ist der Neubau „Haardtring“ in Darmstadt mit rund 200 Wohnungen. Installiert wurden ca. 1.500 Funkmessgeräte, die eine automatische Fernübertragung der Verbrauchsdaten ermöglichen. Eine Vor-Ort-Ablesung ist damit nicht länger erforderlich – aufwendige Terminvereinbarungen mit den Mietern entfallen.

Volker Abert, Geschäftsführer COUNT+CARE, hat das Projekt gemeinsam mit Manfred Sattig eng begleitet und ist von der schnellen Umsetzung und Implementierung begeistert:

„Dieses Projekt bietet für unsere zukünftigen Dienstleistungen zahlreiche Mehrwerte und sorgt dafür, dass die Wohnungsunternehmen zukünftig einen Ansprechpartner rund um das Thema Energie erhalten. Wenn das Projekt so gut weiterläuft, wie es gestartet ist, können wir mehr als zufrieden sein. Mit der ikw haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, mit dem wir unser eigenes Know-how ausbauen und dabei ganz ohne Risiko in das Submetering einsteigen können.“

Björn Besser, Geschäftsführer ikw Service GmbH, lobt ebenfalls die sehr gute Zusammenarbeit und betont die Kundenfokussierung seines Unternehmens:

„Wir erleichtern den Einstieg in das Geschäftsfeld Submetering mit ganz auf den individuellen Bedarf zugeschnittenen Lösungen. Unsere Kunden erhalten von uns diejenigen Leistungsbausteine, die zu ihren Anforderungen passen bis hin zum Full-Service-Paket im White Label. Darüber hinaus unterstützen wir gerne auch beim Vertrieb der Submetering-Dienstleistungen – von der Erstellung von Business-Cases bis zur Festlegung einer markt- und regionsspezifischen Vertriebsstrategie. Wir gehen davon aus, dass dieses Kooperationsmodell nur der Anfang einer langfristigen und erfolgreichen Zusammenarbeit ist.“

Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://evu.ikw-service.de

Matthias Theis, Segmentmanager Wohnungswirtschaft ENTEGA, freut sich über ein breites Lösungsportfolio für die Immobilienwirtschaft aus dem Hause ENTEGA:

„Zusammen mit unseren zuverlässigen Kooperationspartnern wie der ikw bieten wir als ENTEGA wohnungswirtschaftlichen Unternehmen und Vermietern von Mehrparteienhäusern umfassende Lösungen zur Bewirtschaftung ihrer Immobilien rund um die Themen Energie, Infrastruktur und Dienstleistungen. Dabei ist uns wichtig, dass wir die Dinge bis zu Ende denken und Lösungen aus einer Hand bieten. Also in diesem Fall nicht nur Ökoenergie liefern und vor Ort erzeugen, sondern dann auch direkt für die Hausbewohner verbrauchsabhängig abrechnen.“

Die ikw Service GmbH – ein Unternehmen der noventic group – ist seit über 35 Jahren Shared-Service-Partner im Bereich Kundenmanagement und Abrechnung für regionale sowie überregionale Energieversorgungsunternehmen. Darüber hinaus unterstützt ikw die Energiewirtschaft beim Aufbau des Geschäftsfeldes Submetering im White Label. Über die noventic group kann ikw auf ein Netzwerk etablierter Spezialisten aus den Bereichen Messdienstleistung, Erfassungshardware und Smart Metering sowie deutschlandweite Servicestandorte zurückgreifen und so schnell und zuverlässige Lösungen bereitstellen.

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Björn Besser
Wandalenweg 47
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040 23727-772
040 237278-772
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