united communications und Dr. Martina Hänsel vereinbaren Partnerschaft im Healthcare-Bereich

united communications und Dr. Martina Hänsel vereinbaren Partnerschaft im Healthcare-Bereich

Berlin, 20. Juni 2025 – Die Berliner PR- und Marketingagentur united communications startet eine strategische Partnerschaft mit der Pharma- und Healthcare-Expertin Dr. Martina Hänsel. Gemeinsam unterstützen sie etablierte Unternehmen sowie Start-ups bei der Produktstrategie inklusive regulatorischer Beratung sowie bei der Einführung und Vermarktung von Rx- und OTC-Arzneimitteln – mit besonderem Fokus auf patientenzentrierte Kommunikation und Trainings. „Mit Dr. Martina Hänsel bündeln wir Fach- und Kommunikationsexpertise im Pharma- und Healthcare-Bereich und schaffen ein Angebot, das die gesamte Wertschöpfungskette von wissenschaftlich evidenten Produkt- und Service-Innovationen in der Pharmazie und im Gesundheitswesen abdeckt: also von der Konzeption bis zum Launch und der Markterschließung“, so Gunhild Flöter, Account Director bei united communications.

Dr. Martina Hänsel ergänzt: „Gerade in einem sensiblen und stark regulierten Umfeld wie dem Gesundheitswesen setzen die gesetzlichen Vorgaben den Rahmen, wie Healthcare-Produkte eingeführt und promotet werden dürfen. In jedem Fall sind für eine glaubwürdige und erfolgreiche Marketingkommunikation medizinisches und regulatorisches Fachwissen sowie eine präzise, kreative Umsetzung unabdingbar. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen einzubringen und gemeinsam mit dem Team von united communications anspruchsvolle Projekte zu realisieren.“

Über Dr. Martina Hänsel

Dr. rer. nat. Martina Hänsel studierte Biologie an der Universität Leipzig mit Schwerpunkten in Neurobiologie, Immunbiologie und Zellbiologie. Sie promovierte im Bereich Neuroembryologie. Nach ersten Berufsjahren im medizinisch-wissenschaftlichen Außendienst war sie in verschiedenen Positionen im Produkt- und Brand-Management international tätiger Pharmaunternehmen tätig – mit Verantwortung für Rx- und OTC-Arzneimittel sowie gesundheitsbezogene Produkte (Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel). Seit 2011 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin und Interim Managerin mit den Schwerpunkten Medical Advisory, Patient Affairs, Regulatory Affairs und strategisches Launch Management.

Über united communications

united communications ist eine in Berlin ansässige PR- und Marketingagentur. Seit 1995 bietet die Agentur ihren Kunden neben strategischer Beratung alle Leistungen für nachhaltige Kommunikations- und Imagekampagnen, erfolgreiche Produkteinführungen, überzeugende Stakeholder-Dialoge sowie wirksame Kommunikationslösungen für Veränderungsprozesse – auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus unterstützt das Agenturteam Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und Vertriebskanäle. united communications arbeitete unter anderem für die europäische Allergiestiftung ECARF sowie verschiedene Start-ups und ist seit mehr als einem Jahrzehnt für die Stiftung Tinnitus und Hören Charite tätig.

Kontakt für Rückfragen:

Gunhild Flöter, Manfred Großert
united communications GmbH
+49 30 7890760
presse@united.de
www.united.de (http://www.united.de)

Dr. Martina Hänsel
+49 177 2317217
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Neue Partnerschaft im Healthcare-Bereich: united communications kooperiert mit Dr. Martina Hänsel

Neue Partnerschaft im Healthcare-Bereich: united communications kooperiert mit Dr. Martina Hänsel

Berlin, 14. Mai 2025 – Die Berliner PR- und Marketingagentur united communications startet eine strategische Partnerschaft mit der Pharma- und Healthcare-Expertin Dr. Martina Hänsel. Gemeinsam unterstützen sie etablierte Unternehmen sowie Start-ups bei der Produktstrategie inklusive regulatorischer Beratung sowie bei der Einführung und Vermarktung von Rx- und OTC-Arzneimitteln – mit besonderem Fokus auf patientenzentrierte Kommunikation und Trainings. „Mit Dr. Martina Hänsel bündeln wir Fach- und Kommunikationsexpertise im Pharma- und Healthcare-Bereich und schaffen ein Angebot, das die gesamte Wertschöpfungskette von wissenschaftlich evidenten Produkt- und Service-Innovationen in der Pharmazie und im Gesundheitswesen abdeckt: also von der Konzeption bis zum Launch und der Markterschließung“, so Gunhild Flöter, Account Director bei united communications.

Dr. Martina Hänsel ergänzt: „Gerade in einem sensiblen und stark regulierten Umfeld wie dem Gesundheitswesen setzen die gesetzlichen Vorgaben den Rahmen, wie Healthcare-Produkte eingeführt und promotet werden dürfen. In jedem Fall sind für eine glaubwürdige und erfolgreiche Marketingkommunikation medizinisches und regulatorisches Fachwissen sowie eine präzise, kreative Umsetzung unabdingbar. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen einzubringen und gemeinsam mit dem Team von united communications anspruchsvolle Projekte zu realisieren.“

Über Dr. Martina Hänsel

Dr. rer. nat. Martina Hänsel studierte Biologie an der Universität Leipzig mit Schwerpunkten in Neurobiologie, Immunbiologie und Zellbiologie. Sie promovierte im Bereich Neuroembryologie. Nach ersten Berufsjahren im medizinisch-wissenschaftlichen Außendienst war sie in verschiedenen Positionen im Produkt- und Brand-Management international tätiger Pharmaunternehmen tätig – mit Verantwortung für Rx- und OTC-Arzneimittel sowie gesundheitsbezogene Produkte (Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel). Seit 2011 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin und Interim Managerin mit den Schwerpunkten Medical Advisory, Patient Affairs, Regulatory Affairs und strategisches Launch Management.

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united communications ist eine in Berlin ansässige PR- und Marketingagentur. Seit 1995 bietet die Agentur ihren Kunden neben strategischer Beratung alle Leistungen für nachhaltige Kommunikations- und Imagekampagnen, erfolgreiche Produkteinführungen, überzeugende Stakeholder-Dialoge sowie wirksame Kommunikationslösungen für Veränderungsprozesse – auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus unterstützt das Agenturteam Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und Vertriebskanäle. united communications arbeitete unter anderem für die europäische Allergiestiftung ECARF sowie verschiedene Start-ups und ist seit mehr als einem Jahrzehnt für die Stiftung Tinnitus und Hören Charite tätig.

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Claroty auf der DMEA: Cybersecurity und Effizienzsteigerung gehen Hand in Hand

Preisgekrönte Sicherheitslösung Claroty xDome verbessert Sicherheit und Geräteauslastung von Gesundheitseinrichtungen

Claroty auf der DMEA: Cybersecurity und Effizienzsteigerung gehen Hand in Hand

Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty

Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), stellt auf der DMEA (8. bis 10. April 2025 in Berlin) seine Lösung zum Schutz medizinischer Geräte und Netzwerke vor Cyberbedrohungen vor. Auf ihrem Stand (Halle 2.2, C-111) zeigen die Experten nicht nur, wie sich das Internet der medizinischen Dinge (IoMT) wirkungsvoll vor Angriffen schützen lässt, sondern auch, wie eine moderne Security-Lösung die Effektivität des Klinikbetriebs wesentlich verbessern kann.

Der Gesundheitssektor sieht sich einer Vielzahl zunehmender Bedrohungen gegenübergestellt. Cyberkriminelle und staatlich unterstützte Angreifer attackieren Einrichtungen nicht nur mittels Ransomware, sondern nutzen zunehmend auch Schwachstellen in Medizinprodukten aus. Deshalb wird ein effektives Exposure Management – gerade auch im Hinblick auf die NIS2 – immer wichtiger. Die alleinige Betrachtung der Schwachstellen und ihrer Schwere sagt nichts über das tatsächliche Risiko einer Ausnutzung aus. „Um das Risiko zu reduzieren, müssen wir von einem traditionellen Schwachstellenmanagement zu einem fokussierten und dynamischeren Exposure Management kommen, das auch die Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung und den potenziellen Schaden einbezieht“, erklärt Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty. „So hat unsere Analyse vernetzter medizinischer Geräte im letzten Jahr ergeben, dass jedes zehnte chirurgische oder Patientengerät, wie etwa Infusionspumpen, Sicherheitslücken mit einer hohen Ausnutzungswahrscheinlichkeit aufweisen. Diese Schwachstellen gilt es zu priorisieren und damit Patientenleben zu schützen.“

Erst kürzlich hat das renommierte Healthcare-Analyseunternehmen KLAS Research Claroty im Report „2025 Best in KLAS: Software & Services“ zum Gewinner in der Kategorie IoT-Sicherheit im Gesundheitswesen gekürt – bereits zum fünften Mal in Folge. Dabei bietet die automatisierte Bestandserfassung sämtlicher vernetzter Geräte inklusive ihrer Standorte nicht nur die Grundlage für den Schutz, sondern ermöglicht den Betreibern auch, den Einsatz zu optimieren. So sind sie durch die gewonnenen Informationen in der Lage, vorhandene Geräte besser auszulasten, den Personalbedarf gezielt zu planen und den Gerätebestand zu optimieren. „Eine umfassende Inventarisierung schafft für die Krankenhäuser einen messbaren geschäftlichen Mehrwert, indem Kosten reduziert, Umsätze gesteigert und Risiken minimiert werden können“, so Eckert. „Auf diese Weise wird die Cybersecurity von einem Kostenfaktor zu einem Kostensenker.“

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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„Hacker vs. Healthcare: Cybersecurity im Gesundheitswesen“

Veranstaltungshinweis Hornetsecurity

Sehr geehrte Damen und Herren,

Immer öfter werden Krankenhäuser, Pflege- und soziale Einrichtungen zum Ziel von Cyberangriffen. Hacker versprechen sich schnelle und hohe Lösegeldzahlungen, da es den Einrichtungen wichtig ist, schnell wieder arbeitsfähig zu sein und die Versorgung der Patienten sicherzustellen.

Um die Verantwortlichen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens über die Gefahren sowie die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen zu informieren, bietet Hornetsecurity am 26. Juni von 10:00 bis 12:30 Uhr zum ersten Mal das kostenfreie Online-Event „Hacker vs. Healthcare“.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Onlineveranstaltung von Hornetsecurity: „Hacker vs. Healthcare: Cybersecurity im Gesundheitswesen“

26. Juni 2024 von 10:00 Uhr – 12:30 Uhr

Programmübersicht:
– Einleitende Worte der Hornetsecurity-Geschäftsführung: Daniel Hofmann – CEO
– Blackout im Krankenhaus – Vergangene Hackerangriffe auf Gesundheitseinrichtungen: Alexander Karls – IT-Experte, Berater und Coach
– Jenseits der Suchleiste – Wie Hacker gängige Tools wie Google und Telegram nutzen, um an Passwörter zu kommen: Sascha Bolmer – Cybersecurity-Experte, Gründer
und Geschäftsführer
– Security Awareness Service: Welche wichtige Rolle Ihre Mitarbeiter in der Cybersicherheit Ihrer Einrichtung spielen: Marco Block – Security Awareness-Experte
– E-Mail-Sicherheit und Compliance für das Gesundheitswesen – Was ist wichtig?: Patrick Isele – Head of Key Account Management
– Customer Success Story – Ein Kunde aus der Branche berichtet live

Die Anmeldung zum Event ist über diesen Link möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltung in Ihren Event-Kalender aufnehmen, oder sogar selbst teilnehmen möchten!

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit zu Ihrer Verfügung.

Mit besten Grüßen,
Ihr Hornetsecurity-Team bei Maisberger

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits-, Compliance-, Backup- und Security-Awareness-Lösungen der nächsten Generation, die Unternehmen und Organisationen jeder Größe auf der ganzen Welt unterstützen. Das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection ist die umfassendste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365 auf dem Markt. Angetrieben von Innovation und Cybersecurity-Exzellenz, baut Hornetsecurity mit seinem preisgekrönten Portfolio eine sicherere digitale Zukunft und nachhaltige Sicherheitskulturen auf. Hornetsecurity ist über sein internationales Vertriebsnetz mit über 12.000 Channel-Partnern und MSPs in mehr als 120 Ländern aktiv. Seine Premium-Dienste werden von mehr als 75.000 Kunden genutzt.

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Report: Unerkannte und falsch eingeschätzte Risiken bei cyber-physischen Systemen in Industrie und Healthcare

Jedes dritte hochkritische Gerät wird von herkömmlichen Ansätzen übersehen

Report: Unerkannte und falsch eingeschätzte Risiken bei cyber-physischen Systemen in Industrie und Healthcare

38 Prozent der risikoreichsten cyber-physischen Systeme (CPS) werden von traditionellen Schwachstellenmanagement-Ansätzen übersehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Report des XIoT-Security-Spezialisten Claroty. Lösungen, die ausschließlich auf dem Common Vulnerability Scoring System (CVSS)-Score basieren, lenken die Aufmerksamkeit auf zu viele Schwachstellen, die keine unmittelbare Gefahr für das Unternehmen darstellen, während sie gleichzeitig hochriskante Assets übersehen. Dies stellt einen enormen blinden Fleck dar, der von Angreifern ausgenutzt werden kann.

Team82, die preisgekrönte Forschungseinheit von Claroty, analysierte für den Report die Daten von über 20 Millionen CPS-Geräten aus den Bereichen Betriebstechnik (OT), vernetzte medizinische Geräte (IoMT), IoT und IT. Die Forschung konzentrierte sich auf Assets, die als „hohes Risiko“ eingestuft werden, eine unsichere Internetverbindung aufweisen und mindestens eine bekannte ausgenutzte Schwachstelle (Known Exploited Vulnerability, KEV) enthalten. Als „hohes Risiko“ gilt eine hohe Wahrscheinlichkeit kombiniert mit weitreichenden Auswirkungen eines Angriffs. Hierbei werden verschiedene Risikofaktoren wie der End-of-Life-Status, die Kommunikation über unsichere Protokolle, bekannten Schwachstellen, schwache oder voreingestellte Passwörter einbezogen.

Die wichtigsten Ergebnisse:
20 Prozent der OT- und IoMT-Geräte weisen CVSSv3.1-Scores von 9,0 oder mehr auf. Diese Kennzahl ist die Basis des traditionellen Schwachstellenmanagements. Das Ausmaß ist für die meisten Unternehmen jedoch zu umfangreich und ressourcenintensiv, um es tatsächlich in Angriff zu nehmen. Dies gilt insbesondere im Bereich der cyber-physischen Systeme mit begrenzten Zeitfenstern für Patches. Zudem gibt der CVSS-Score keinen Aufschluss darüber, wo Unternehmen die Abhilfemaßnahmen ansetzen sollten.

1,6 Prozent der OT- und IoMT-Assets werden als „hochriskant“ eingestuft, verfügen über eine unsichere Internetverbindung und enthalten mindestens eine bekannte ausgenutzte Schwachstelle (KEV). Diese Kombination von Risikofaktoren stellt eine echte, unmittelbare Gefahr für Unternehmen dar. Bei Millionen Geräten im Einsatz, entspricht dieser scheinbar geringe Wert hunderttausenden CPS-Ressourcen mit hohem Risiko, auf die Angreifer aus der Ferne zugreifen können und die Schwachstellen enthalten, die aktiv ausgenutzt werden.

Von diesen extrem risikoreichen OT- und IoMT-Geräten weisen 38 Prozent keinen CVSS-Score von 9,0 oder höher auf. Deshalb werden sie von herkömmlichen Schwachstellenmanagement-Methoden nicht erkannt und stellen einen enormen blinden Fleck dar – der hunderttausende Geräte betrifft.

„Jeder Wert, der höher als Null ist, hat Auswirkungen auf das Risiko von stark gefährdeten Anlagen, die zur Steuerung von Systemen wie dem Stromnetz oder zur Bereitstellung lebensrettender Patientenversorgung verwendet werden“, erklärt Amir Preminger, Vice President of Research von Claroty. „Unternehmen müssen einen ganzheitlichen Ansatz für das Risiko-Management verfolgen, der sich auf die tickenden Zeitbomben in ihrer Umgebung konzentriert. Denn selbst wenn sie irgendwie die unmögliche Aufgabe meistern würden, jede einzelne 9.0+ CVSS-Schwachstelle zu beheben, würden sie immer noch fast 40 Prozent der gefährlichsten Bedrohungen für ihr Unternehmen übersehen.“ Deshalb kommt einem risiko-basierten Schwachstellenmanagement eine Schlüsselrolle in der industriellen und Patienten-Sicherheit zu.

Claroty unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von cyber-physischen Systemen (CPS) in Industrie- (OT), Healthcare- (IoMT) und Unternehmensumgebungen (IoT), also im erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Die einheitliche Plattform des Unternehmens lässt sich in die bestehende Infrastruktur der Kunden integrieren und bietet eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Risiko- und Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sicheren Fernzugriff. Claroty wird von den weltweit größten Investmentfirmen und Anbietern von Industrieautomation finanziert und von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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DriveLock kündigt erste interkontinentale Partnerschaft mit Safetech Innovations Global an

DriveLock kündigt erste interkontinentale Partnerschaft mit Safetech Innovations Global an

München, 7. Dezember 2023 – DriveLock SE (http://www.drivelock.com/), führender Spezialist für innovative IT-Sicherheitslösungen aus Deutschland, gibt heute die neue globale Partnerschaft im Bereich Cloud-basierte Endpoint Security mit Safetech Innovations Global Services Ltd (https://safetechinnovations.com/) (Safetech) bekannt. Mit der strategischen Zusammenarbeit erweitert DriveLock seine Präsenz in folgenden Regionen: Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher Osten, Südafrika, Zentral- und Osteuropa (CEE) sowie Indonesien und Malaysia.

„Wir sind stolz, mit der DriveLock HYPERSECURE Platform unser Portfolio um eine Lösung in der Hochleistungsklasse der IT-Sicherheit zu erweitern,“ sagt Anca Stancu, Managing Director und Co-Founder von Safetech. „Die DriveLock Lösungen sind Cloud-basiert und sichern digitale Arbeitsplätze schnell, unkompliziert und effektiv. Damit können wir unsere Kunden noch besser und schneller absichern und ermöglichen es ihnen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“

Der innovative Cybersicherheits-Anbieter Safetech hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit einem umfassenden Portfolio an Spitzentechnologien vor den sich stetig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu schützen. Die Zusammenarbeit mit DriveLock fokussiert sich dabei besonders auf die Branchen Healthcare, Manufacturing und Verteidigung. Dies ist DriveLocks erste Partnerschaft, die mehrere Kontinente umspannt. Bei dieser Kooperation maximiert sich die Expertise der Partner aufgrund deren langjähriger Erfahrung in den gleichen Schwerpunktbranchen. So profitieren die gemeinsamen Kunden von zusätzlichen Synergien.

Arved Stackelberg, CEO von DriveLock, erklärt: „Unser Ziel ist es, Unternehmen und Organisationen weltweit mit Security aus Deutschland nach deutschen Qualitätsmaßstäben konsequent vor den Gefahren der Cyberwelt zu schützen. Wir verstehen IT-Sicherheit als Enabler für die Digitalisierung. IT-Sicherheit muss nicht nur konsequent in der Sicherung aller Endgeräte sein. Sie muss auch einfach verfügbar sein und die Umsetzung von regionalen und internationalen Sicherheitsrichtlinien unterstützen. Mit Safetech haben wir einen Partner an der Seite, der uns mit seiner internationalen Expertise auf diesem Weg optimal unterstützt.“

„Die interkontinentale Partnerschaft hilft Unternehmen weltweit, ihre wertvollen Daten vor internen und externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust zu schützen. Gemeinsam mit Safetech und unserer DriveLock HYPERSECURE IT werden wir dafür sorgen, dass Angriffe dort bleiben, wo sie hingehören: außen vor. Diese Partnerschaft hat eine große Zukunft, und ich freue mich auf die gemeinsamen Erfolge,“ ergänzt Ralf Stadler, Regional Vice President Channel & Alliances bei DriveLock.

About Safetech Innovations Global Services

Safetech Innovations Global Services is a leading provider of advanced cybersecurity solutions, dedicated to safeguarding businesses against evolving cyber threats. With a comprehensive portfolio of cutting-edge technologies and a team of highly skilled experts, Safetech Innovations Global Services offers tailored solutions that address the unique security challenges faced by organisations across industries. By empowering businesses to proactively manage their cybersecurity posture, Safetech Innovations Global Services enables them to focus on their core operations with confidence. For more information about Safetech Innovations Global Services and its comprehensive range of cybersecurity solutions, visit www.SafetechInnovations.com (http://www.safetechinnovations.com/)

Media Contact:
For media inquiries, please contact:
Safetech@trafalgar-strategy.com
+44 7467 291 551

General Contact:
For general inquiries regarding Safetech, please contact:
Aaron Bennett
Marketing Director
abennett@safetechinnovations.com

HYPERSECURE IT aus Deutschland: DriveLock ist der führende Spezialist für präventive IT-Sicherheitslösungen aus Deutschland. Die digitalisierte Welt erfordert kompromisslose IT-Sicherheit, um Organisationen, Menschen und Dienste vor Cyberrisiken und Datenverlust zu schützen und digitales Arbeiten für alle sicher zu gestalten.

Die HYPERSECURE Platform von DriveLock gleicht einer schlagkräftigen Counter-Force aus spezialisierten Abwehrkräften, die in ihrer jeweiligen Disziplin zu den besten zählen. Sie bietet mehrschichtige Sicherheit, ist Cloud-basiert, sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitions- und Betriebskosten.

Die neue Hochleistungsklasse der IT-Sicherheit schützt digitale Arbeitsplätze konsequent und schafft Synergien aus den folgenden Elementen:

– Data and Endpoint Protection
– Data Loss Prevention
– Data Encryption
– Security Awareness
– Risk and Vulnerability Management
– Security Configuration Management

Die DriveLock-Lösungen Device Control und Application Control sind nach Common Criteria EAL3+ zertifiziert: Diese international anerkannte Zertifizierung attestiert die hohe Vertrauenswürdigkeit und den Sicherheitsstandard des DriveLock Agents.

DriveLocks wegweisende Tools und ein engagiertes Team sorgen dafür, dass Cyberattacken dort bleiben, wo sie hingehören: außen vor.

Auszeichnungen:
– Als Ergebnis der Marktuntersuchung „Cyber Security – Solutions and Services Germany 2023“ des Technologieberatungsunternehmens ISG wurde DriveLock erneut als ein Leader im Segment „Data Leakage/Loss Prevention“ ausgezeichnet.
– In der Anwenderbefragung „Professional User Rating Security Solutions 2022 (PUR-S)“ des Analystenhauses techconsult positionierten mehr als 2.000 Anwenderunternehmen DriveLock als Champion im Bereich Endpoint Protection unter 37 IT-Lösungsanbietern und deren Lösungen in Deutschland.

DriveLock Lösungen sind Made in Germany und ohne Backdoor.
– Schutz von mehreren Millionen verwalteter Endgeräte weltweit
– Kompromisslos abgesicherte Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Made in Germany: Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

Firmenkontakt
DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
https://www.drivelock.com

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Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 25

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Hoffmann Immobilien vermittelt Health Care Immobilie

Neuer Eigentümer ist die europaweit tätige IMMAC GROUP

Hoffmann Immobilien vermittelt Health Care Immobilie

Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“ unter neuer Führung

Frank Hoffmann Immobilien vermittelte erfolgreich im Auftrag der ehemaligen Eigentümer Schulz Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG das Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“ in Lentföhrden (Kreis Segeberg/ Schleswig-Holstein). Neuer Eigentümer ist die IMMAC group, Spezialist und Marktführer im Bereich Investmentmanagement von Health Care-Immobilien mit Sitz in Hamburg. Die Konzerngruppe investiert europaweit auf dem Gesundheitssektor in Pflegezentren, Kliniken und Seniorenwohnanlagen und erweitert ihr Immobilienportfolio in Schleswig-Holstein. Der Übergang von Nutzen und Lasten findet am 1.Dezember 2023 statt. Das Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“ in naturnaher Lage befindet sich in einer wachsenden Bedarfsregion. Mit ca. 4.000 qm vermietbarer Fläche, 59 Zimmern und 90 Betten gehört es zu einer der mittelgroßen Einrichtungen.

Lesen Sie hier weiter. (https://frankhoffmann-immobilien.de/2023/health-care-immobilie-in-schleswig-holstein-erfolgreich-vermittelt/)

Dustin Rogge, zuständiger Makler bei Frank Hoffmann Immobilien, informiert: „Mit der IMMAC group haben wir einen äußerst zuverlässigen Investor gefunden, der bereits europaweit als verlässlicher Partner im Gesundheitssektor bekannt ist. Wir sind zuversichtlich, dass das Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“ weiterhin eine herausragende Rolle in der professionellen Pflege einnehmen wird.“

Die inter pares Sozialholding GmbH aus Berlin wird nach dem Eigentümerwechsel neuer Betreiber des Alten- und Pflegeheims sein. Als bundesweit tätiger, erfahrener Anbieter für professionelle Pflege steht die inter pares Sozialholding GmbH für qualitativ hochwertige Pflegeleistungen. Die Verantwortlichen bei Frank Hoffmann Immobilien zeigen sich erfreut darüber, dass die Transaktion im Interesse aller Parteien erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die ehemaligen Eigentümer Manuela und Andreas Schulz geben das Pflegeheim nach 50 Jahren in bewährte Hände und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Für weitere Informationen zu dieser Transaktion stehen wir gern zur Verfügung.

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien.

Das Potential der Immobilie wird erkannt, die Marktwerteinschätzungen sind fundiert und führen zum maximalen Erfolg. Aktuelle Vermarktungstools bieten moderne und ansprechende Objektpräsentationen. Das sehr gute Netzwerk zu institutionellen Investoren, Projektentwicklern, Wohnungsunternehmen und Family Offices bietet eine zielgerichtete Ermittlung von qualifizierten Kontakten. Vertrauen Sie auf die Kompetenz von Frank Hoffmann Immobilien und finden Sie jetzt zügig den richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
https://frankhoffmann-immobilien.de/presse-und-unternehmensinformationen/

Jeder vierte Cyberangriff hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Patienten

78 Prozent der Einrichtungen weltweit waren gemäß Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty im letzten Jahr von Cybervorfällen betroffen

Jeder vierte Cyberangriff hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Patienten

Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty

Drei von vier Gesundheitseinrichtungen in Deutschland (73 %) wurden im letzten Jahr zum Opfer von Cybervorfällen. Dabei waren „nur“ in jedem zweiten Fall die jeweiligen IT-Systeme betroffen. Die Mehrzahl der Vorfälle (57 %) betraf cyber-physische Systeme (CPS) wie vernetze medizinische Geräte oder die Gebäudetechnik. Zu diesem Ergebnis kommt die Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty, Spezialist für die Sicherheit des erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Für den Report wurden weltweit insgesamt 1.100 Fachkräfte aus den Bereichen Cybersicherheit, Technik, IT und Netzwerke in Gesundheitseinrichtungen befragt.

„Die Healthcare-Branche hat im Bereich der Cybersicherheit mit vielen Herausforderungen zu kämpfen: schnell wachsende Angriffsflächen, veraltete Technologien, Budgetbeschränkungen und ein globaler Mangel an Cyber-Fachkräften“, erklärt Yaniv Vardi, CEO von Claroty. „Unsere Studie zeigt, dass das Gesundheitswesen die volle Unterstützung der Cyberindustrie und der Aufsichtsbehörden braucht, um medizinische Geräte vor den wachsenden Bedrohungen zu schützen und so die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.“ Der Report beleuchtet dabei die Erfahrungen der Sicherheitsverantwortlichen mit Cybersecurity-Vorfällen im vergangenen Jahr, den aktuellen Stand ihrer Sicherheitsanstrengungen sowie ihre zukünftigen Prioritäten.

Die wichtigsten Ergebnisse:
78 Prozent der Befragten verzeichneten im letzten Jahr mindestens einen Cybersecurity-Vorfall (Deutschland 73 %).
In 30 Prozent der Fälle weltweit waren sensible Daten wie geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) betroffen (Deutschland: 23 %).
60 Prozent der Vorfälle weltweit hatten moderate oder erhebliche Auswirkungen auf die Patientenversorgung, weitere 15 Prozent ernsthafte Auswirkungen, die die Gesundheit und Sicherheit der Patienten gefährden. In Deutschland sind zwar mit 33 Prozent die moderaten bis erheblichen Auswirkungen deutlich geringer, dafür jedoch die Anzahl der Vorfälle mit ernsthaften Auswirkungen deutlich höher (27 %).
20 Prozent der von Ransomware betroffenen Einrichtungen in Deutschland haben das geforderte Lösegeld gezahlt (weltweit 26 %).
Weltweit treiben vor allem gesetzgeberische Maßnahmen die Cybersicherheit im Gesundheitswesen voran: 44 Prozent der Befragten sehen in ihnen den größten externen Einfluss auf die eigene Cybersecurity-Strategie.
Weltweit orientieren sich Sicherheitsverantwortliche am stärksten am NIST Cybersecurity Framework (38 %, in Deutschland 30 %). Während das HITRUST Cybersecurity Framework global mit 38 Prozent ebenfalls bedeutend ist, spielt es in Deutschland eine eher untergeordnete Rolle (17 %). Hier setzt ein Drittel (33 %) vor allem auf die CISA CPGs.

Die Studie zeigt zudem, dass der Mangel an Cyber-Fachkräften auch im Gesundheitssektor nach wie vor eine der größten Herausforderungen ist: Jede zweite Einrichtung (53 %) in Deutschland ist auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für den Bereich Cybersicherheit. Dabei haben 70 Prozent der Befragten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung des geeigneten Personals.

Claroty unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von cyber-physischen Systemen (CPS) in Industrie- (OT), Healthcare- (IoMT) und Unternehmensumgebungen (IoT), also im erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Die einheitliche Plattform des Unternehmens lässt sich in die bestehende Infrastruktur der Kunden integrieren und bietet eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Risiko- und Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sicheren Fernzugriff. Claroty wird von den weltweit größten Investmentfirmen und Anbietern von Industrieautomation finanziert und von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Monitoring als Assistenzarzt

Gesundheitsbranche ganzheitlich überwachen

Monitoring als Assistenzarzt

Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei der Paessler AG

Das Gesundheitswesen ist für einen großen Anteil der weltweit erhobenen Daten verantwortlich, und die Zahlen steigen weiter an. Monitoring, bis der Arzt kommt – das ist bei der Erhebung von Gesundheitsdaten wortwörtlich zu nehmen. Denn verschlechtern sich die Werte von Patienten drastisch oder treten andere Komplikationen auf, können Geräte des Internet of Medical Things (IoMT) direkt alarmieren.

Kommentar von Felix Berndt, Business Development Manager for IIoT and Data Centers EMEA bei der Paessler AG

Daten können in der Gesundheitsbranche auf zwei verschiedene Arten erzeugt werden: zum einen durch heterogene Netzwerke, die über unterschiedliche Standorte der Gesundheitsorganisation verteilt sind; und zum anderen über IoMT-Geräte, die immer relevanter werden. Schon seit einiger Zeit nutzt Klinikpersonal beispielsweise mobile medizinische Geräte, um Untersuchungen am Patientenbett durchzuführen oder Daten mit Kollegen auszutauschen. Zudem wird die Genauigkeit verbessert, da die manuelle Eingabe der Daten entfällt.

Weitere Einsätze von IoMT-Geräten, die auch von Patienten zu Hause verwendet werden können, sind u.a.:

1.Remote-Monitoring von Patienten
Das Remote-Monitoring ist die häufigste Anwendung von IoT-Geräten im Gesundheitswesen. Damit werden Daten zu Herzfrequenz, Blutdruck und Temperatur erfasst.

2.Glukose-Monitoring
Damit wird ein kontinuierliches, automatisches Monitoring des Blutzuckerspiegels ermöglicht. Die Geräte können Patienten bei zu niedrigem Blutzucker warnen.

3.Monitoring der Herzfrequenz
Mit kleinen IoMT-Geräten sind Patienten nicht mehr mit Kabeln ans Bett gefesselt, sondern können sich frei nach Belieben bewegen, während ihr Herz konstant überwacht wird.

4.Monitoring der Händehygiene
Viele Krankenhäuser verwenden mittlerweile IoT-Geräte, die Menschen daran erinnern, die Hände zu desinfizieren, wenn sie ein Krankenhauszimmer betreten.

5.Depressionen und Stimmungsmonitoring
Oft geben Patienten ihre Gefühlslage nicht genau an. „Stimmungsbewusste“ IoT-Geräte können hierbei unterstützen und Daten wie Herzfrequenz und Blutdruck sammeln sowie analysieren und somit Informationen über den psychischen Zustand liefern.

6.Monitoring von Parkinson-Erkrankungen
IoT-Sensoren können kontinuierlich Daten über Parkinson-Symptome sammeln. Damit können Patienten ihr Leben zu Hause weiterführen, ohne lange Zeit im Krankenhaus zur Beobachtung zu verbringen.

7.Intelligente Medikamente
Die ausgesendeten Signale von „intelligenten Medikamenten“ werden von IoMT-Geräten erfasst und anschließend über die Cloud an die Krankenhaussysteme übertragen.

Damit diese Anwendungen erfolgreich sind, müssen die IoMT-Geräte sorgfältig überwacht werden. Die IT-Verantwortlichen müssen dafür sorgen, dass die Geräte rund um die Uhr sicher, aktiv und zuverlässig sind. Denn jede Unterbrechung ist kostspielig – insbesondere, wenn es um die Genauigkeit und Fehler in der Diagnose geht.

Mit Sicherheit diagnostizieren

Damit IoMT-Geräte alle genannten Daten liefern können, muss die IT-Monitoring-Plattform sie auch unterstützen. Für Administratoren ist es besonders im Gesundheitswesen unerlässlich, sich einen ganzheitlichen Überblick zu verschaffen und den Status der Patienten direkt erkennen zu können. Das Ziel des Monitorings ist es, den Ärzten, Krankenschwestern und Patienten, die IoMT-Geräte nutzen, unterstützend zur Seite zu stehen. Schlussendlich führt dies zu einer größeren Zuverlässigkeit bei Diagnosen und der Fortsetzung medizinischer Behandlungen.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Vidal MMI schafft neue Stelle für CME-Fortbildungen und baut Online Sales weiter aus

Vidal MMI schafft neue Stelle für CME-Fortbildungen und baut Online Sales weiter aus

Josefine Möller (links) und Karin Sacramento (rechts)

Langen, 21. Februar 2023: Vidal MMI Germany GmbH schafft mit Josefine Möller eine neue Stelle für CME-Fortbildungen und verstärkt das Online Sales-Team mit Karin Sacramento.

Mit Josefine Möller startet das unabhängige Arzneimittelinformationsunternehmen mit CME-zertifizierten Online-Fortbildungen. Die Projektmanagerin für Online-Fortbildungen bringt mehrjährige Expertise in der Konzeption, Planung und Umsetzung von Online- und Präsenzseminaren aus dem medizinisch-therapeutischen Bereich mit. Die 31-jährige erläutert „an meiner Tätigkeit liegt mir die engmaschige und umfassende Dozenten- und Teilnehmerbetreuung besonders am Herzen. Dazu gehört auch die Konzeption von qualitativ hochwertigen Seminaren mit inhaltlichem Mehrwert.“

Als Online Sales Managerin vermarktet Karin Sacramento bei Vidal MMI das digitale Produktportfolio von Gelbe Liste Online über LeitMed bis hin zu meine-gesundheit-de. Die 34-jährige bringt Vertriebserfahrung aus der Pharmabranche mit und fungierte bei Neuproduktentwicklungen als Vermittlerin zwischen Hersteller und Kunde. „Durch meine bisherige Tätigkeit bringe ich einschlägige Erfahrung in der Beratung und individuellen Betreuung von Kunden mit. Daher freue mich, unser innovatives Produkt-Portfolio im Healthcare-Umfeld zu platzieren und weiter auszubauen“ erklärt Frau Sacramento.

„Wir freuen uns sehr, Frau Möller und Frau Sacramento in der Vidal MMI-Familie begrüßen zu dürfen. Seit Januar 2023 verantwortet Frau Möller die Konzeption, Planung und Umsetzung von Live-Webinaren, E-Learning sowie OnDemand-Kursen. Ab Mitte März gehen wir voraussichtlich mit drei Webinaren an den Start und bieten Ärztinnen sowie Ärzten die Möglichkeit, CME-Punkte zu sammeln. Bis Ende des Jahres planen wir unser Angebot weiter auszubauen. Mit Frau Sacramento stärken wir unser Online Sales-Team und können unsere Kunden von der Akquise bis hin zum After Sale mit einem direkten Ansprechpartner rund um betreuen“, führt Marijo Jurasovic, Geschäftsführer Vidal MMI Germany GmbH aus.

Vidal MMI Germany GmbH (Vidal MMI) bietet umfassende, relevante und unabhängig aufbereitete Informationen als Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Dabei legt Vidal MMI seinen Schwerpunkt nicht nur darauf, Informationen vollständig zu erfassen und konsistent aufzubereiten, sondern sie vor allem sinnvoll zu verknüpfen und überall zugänglich zu machen.

Vidal MMI Germany GmbH – mit Sitz in Langen – wurde 1970 gegründet. Mit der GELBEN LISTE PHARMINDEX machte sich das Unternehmen schnell einen Namen beim medizinischen Fachpersonal. Es folgten weitere Arzneimittelinformationssysteme, bildgestützte Nachschlagewerke und integrierte IT-Lösungen für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken. Vidal MMI ist Teil der VIDAL Group, einem führenden globalen Unternehmen im Bereich Gesundheitsinformatik und -informationssysteme mit Sitz in Paris. Seit 2016 gehört die VIDAL Group zu M3 Inc., einem an der Tokioter Börse notierten Unternehmen im Bereich der medizinischen Information und der neuen Technologien.

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