Tag Haus verkaufen

Experten-Tipp

Wie erzielen Verkäufer einen möglichst hohen Kaufpreis?

Experten-Tipp

Oft sind es die Wunschvorstellungen und ideellen Werte der Verkäufer, die ihnen das gute Geschäft verhageln. Bietet ein Verkäufer seine Immobilie mit einem viel zu hohen Preis an und hält zu lange daran fest, erzielt er in vielen Fällen am Ende sogar einen niedrigeren Verkaufspreis, als der Markt hergegeben hätte.

Die Immobilienportale bieten einer Vielzahl von Interessenten die Möglichkeit per Suchauftrag den Werdegang einer Immobilie zu verfolgen. Zunächst greift hier keiner zu, da der Preis zu hoch ist. Der Verkäufer reagiert darauf, indem er den Kaufpreis ein, oder sogar mehrmals herabsetzt. Dieses animiert die Beobachter jedoch nicht jetzt zuzugreifen, sondern sie vermuten eher, dass es im Verkaufsprozess Probleme gibt. Sie sind der Meinung, dass alle, die diese Immobilie besichtigt haben, einen oder mehrere Haken an der Sache entdeckt haben.

Somit ist es sehr wichtig, direkt den realistisch erzielbaren Wert seiner Immobilie zu kennen. Dabei lohnt es sich, das Objekt vor dem Verkauf vom Profi bewerten zu lassen. Das kann ein Makler sein, den der Eigentümer mit dem Verkauf beauftragt und der vorab eine Wertermittlung erstellt. Die Kosten für die reine Begutachtung hängen vom zeitlichen Aufwand und der Größe des Objektes ab.

Empfehlung: Bei der Besichtigung von verwohnten Immobilien hinterlassen diese beim Interessenten meist einen faden Nachgeschmack. Es erfordert extrem viel Fantasie von diesen, sich das Objekt in der Schlussszene einer der vielen „Wir renovieren ihr Haus Dokus“ vorzustellen. Umgekehrt können die Verkäufer aber mit ein paar einfachen Schönheitstricks durchaus den Preis steigern. Ein bisschen Farbe, ein heller Vorhang, ein Blumenstrauß auf dem Tisch und vielleicht sogar noch Kuchenduft in den Räumen wirken sofort wahre Wunder. Home-Staging nennt sich diese professionelle Verschönerung von Räumen zur Verkaufsförderung. Holen Sie sich einen Profi mit ins Boot, der Ihnen mit Erfahrung zur Seite steht.

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Haus verkaufen in der Metropolregion Nürnberg

Worauf Haus Verkäufer achten sollten.

Haus verkaufen in der Metropolregion Nürnberg

Nürnberg Altstadt mit Burg

In Nürnberg sind die Preise für Einfamilienhäuser in den letzten Jahren beständig angestiegen. Wer sein Haus verkaufen möchte, kann den aktuellen Marktwert nur schwer einschätzen. Das gilt auch für die angrenzenden Städte Erlangen, Fürth und Schwabach sowie das Umland. Was zeichnet Nürnberg als Immobilienstandort aus? Und worauf sollten Besitzer von Einfamilienhäusern beim Haus verkaufen in Nürnberg (https://www.haus-wohnung-verkaufen.de/) achten?

Attraktivität der Stadt Nürnberg ist ungebrochen

Nürnberg als Wohn- und Arbeitsort zieht Menschen aus aller Welt an. Die geschichtsträchtige Stadt lockt mit einer malerischen Altstadt, vielen Freizeit- und Kulturangeboten, Geschäften und vielfältiger Gastronomie. Sie bietet eine sehr hohe Lebensqualität. Im weltweiten Vergleich von 231 Städten im Jahr 2019 ereichte Nürnberg Platz 23 im Ranking. Damit lag die zweitgrößte Stadt Bayerns in punkto Lebensqualität noch deutlich vor Städten wie Mailand, Barcelona, Paris und London. Dazu trägt zusätzlich der hohe Erholungswert des Nürnberger Umlands bei. Entsprechend positiv entwickelt sich die Tourismusbranche. Die Großstadt ist für private Urlaubs- und Tagesreisen sowie für Geschäftsreisen ein beliebtes Ziel. Ob imposante Kaiserburg, weihnachtlicher Christkindlesmarkt oder die vielfältige Museumslandschaft – Nürnberg ist rund um das Jahr ein Anziehungspunkt für Touristen. Im Schnitt sind die Übernachtungszahlen und Tourismuseinnahmen von 2013 bis 2019 um ca. 30 % gestiegen. Diese hohe Attraktivität zieht parallel die Immobilienpreise schrittweise immer weiter nach oben.

Nürnberg als wirtschaftlich bedeutendes Zentrum in der Metropolregion

Die hohe Lebensqualität hängt eng mit der wirtschaftlichen Bedeutung des Standortes zusammen. Die Stadt beherbergt 25.000 Unternehmen. In den Jahren 2014 bis 2019 stieg die Beschäftigungsquote um 5 %. Im gleichen Zeitraum wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 20 %. Wichtige Voraussetzungen für die positive Entwicklung sind die gute Verkehrsanbindung und die Nähe zu vielen Forschungseinrichtungen in der Metropolregion. Das sorgt für die Ansiedlung international tätiger Unternehmen wie Siemens und Datev. Zugleich befindet sich hier der wichtigste süddeutsche Logistikstandort. Entsprechend begehrt ist die Stadt als Gewerbestandort. Speziell Produktions- und Logistikflächen sind stark nachgefragt. Dabei hinkt das Angebot der Nachfrage stets etwas hinterher. Die gleiche Situation ist bei Büroflächen zu beobachten. Obwohl in vielen Städten der Online-Handel dem stationären Handel zu schaffen macht, zeigt sich die Lage in der Nürnberger Einkaufszone stabil. Die Mietpreise für Einzelhandelsgeschäfte steigen in der innerstädtischen Fußgängerzone sogar leicht an. Die wirtschaftliche Entwicklung lässt parallel den Bedarf an Wohnraum wachsen. Wohnungsmieten steigen deshalb kontinuierlich an.

Nachfrage nach Einfamilienhäusern in Nürnberg wächst und die Kaufpreise steigen

In den vergangenen Jahren ist das Angebot an freistehenden Einfamilienhäusern immer knapper geworden. Auch bei Reihenhäusern und Doppelhaushälften sorgt die hohe Nachfrage für ein immer geringeres Angebot. Am Beispiel des Stadtteils Eibach sind die Auswirkungen gut zu beobachten. Allein im Jahreszeitraum von 2020 bis 2021 stieg der durchschnittliche Quadratmeter-Kaufpreis für Häuser um 12 % an. Nimmt man den Vierjahreszeitraum von 2017 bis 2021, zeigt sich: Der ursprüngliche Quadratmeterpreis von 2.724 EUR ist in der kurzen Zeitspanne auf 3.846 EUR angewachsen. Die höchsten Verkaufspreise werden in Top-Lagen wie Erlenstegen, Tiergarten, Thon und Ebensee erzielt. Hier kann der Quadratmeter-Preis auch bei 7.500 EUR liegen. Die Lage ist entscheidend. Durchschnittlich darf ein Verkäufer mit Preisen zwischen 4.000 EUR und 6.000 EUR rechnen (Stand 2021). Um den genauen Marktwert zu bestimmen, ist allerdings eine genaue Marktanalyse für den jeweiligen Standort unverzichtbar.

Worauf Eigentümer beim Verkauf Ihres Hauses in Nürnberg achten sollten

Durch den schnellen Anstieg der Kaufpreise in den vergangenen Jahren ist es für Laien kaum möglich, den genauen Marktwert des eigenen Einfamilienhauses exakt einzuschätzen. Je nach Standort schwanken die Quadratmeterpreise erheblich. Auch Alter und Zustand des Hauses spielen eine Rolle. Wenn Besitzer ihr Haus verkaufen (https://www.haus-wohnung-verkaufen.de/) wollen, sollten sie vorab eine professionelle Expertise einholen und auf zu schnelle Verkaufsentscheidung möglichst verzichten. Mag der Preis auch scheinbar gut sein. Besser ist es, den Verkaufswert fachkundig einschätzen zu lassen. Selbst wenn der Verkaufspreis gewinnversprechend wirkt, kann er unter Umständen noch weit unter dem jeweils aktuellen Marktwert liegen. Die dynamische Entwicklung auf dem Nürnberger Immobilienmarkt macht es empfehlenswert, keinen Verkauf ohne eine professionelle Immobilien-Marktbewertung zu tätigen. Nur so kann der Eigentümer sicher sein, dass er den besten Verkaufspreis für seine Immobilie erzielt.

Haus-Wohnung-verkaufen.de ist ein Service von Immobilienmakler Christian Reinhart in Nürnberg. Auf Haus-Wohnung-verkaufen.de können sich Immobilienverkäufer speziell zum erfolgreichen Haus Verkauf oder Wohnung Verkauf in der Metropolregion Nürnberg informieren. Außerdem steht ein Online Tool zur schnellen, kostenlosen und unverbindlichen Immobilienbewertung zur Verfügung.

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Expertentipp: Ist die eigen genutzte Immobilie eine gute Altersvorsorge?

Expertentipp: Ist die eigen genutzte Immobilie eine gute Altersvorsorge?

Krisensicher und wertstabil – denn wohnen muss man ja immer. So sehen viele ältere Hauseigentümer beruhigt dem Ruhestand entgegen. Doch ist die eigen genutzte Immobilie wirklich ein Garant für entspanntes Altwerden?
Nach 30 Jahren endlich abbezahlt – jetzt wird es entspannt. „Endlich können wir uns wieder etwas leisten.“, so die Hoffnung vieler Eigentümer. Den Traum vom Eigenheim hatte man sich früh erfüllt und über viele Jahre auf einiges verzichtet, damit man im Alter Mietfrei und frei von Finanzierungsbelastungen wohnen kann.

Aber auch in einer abbezahlten Immobilie wohnt man nicht umsonst, die Kosten verteilen sich nur anders. Gerade bei älteren Häusern kann die monatliche Belastung nicht unerheblich sein kann. Zum einen sind es die laufenden monatlichen Unterhaltskosten wie Heizung, Strom, Wasser und Versicherungen, denn auch ungenutzter Wohnraum muss beheizt werden- Zum anderen haben bestimmte Elemente in einem Haus einfach nur eine bestimmte Lebensdauer. Bei älteren Immobilien kann man förmlich die Uhr danach stellen, wann welche Kosten auf den Eigentümer zukommen: Fenster, Fassade, Heizung, Dach, Elektrik und die laufenden kleineren Reparaturen können die Kosten schnell in die Höhe treiben.

Eine klare Rechnung
Die monatlichen Einnahmen aus Rente und anderen Quellen und die laufenden Unterhaltskosten und anstehende Reparaturmaßnahmen sollten gegenübergestellt werden. Dann hat jeder Eigentümer schnell Klarheit darüber, was monatlich für den Werterhalt des Hauses zurückgelegt werden sollte.

Nach 30 Jahren kommen die Kosten
Ist eine Immobilie erstmal in die Jahre gekommen, summieren sich schnell die Kosten. Denn auch wenn man keine Miete zahlen muss, sind Pflege- und Reparaturarbeiten nötig, um keinen Wertverlust zu erleiden. In vielen Fällen kann es sinnvoller sein, das etwas in die Jahre gekommene Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren gegen eine moderne Eigentumswohnung zu tauschen. Der Trend, Immobilien früher den Lebensumständen anzupassen anstatt die Eigennutzung eisern durchzuziehen ist auch auf der Insel Fehmarn und in Heiligenhafen und Umgebung klar erkennbar. Junge Familien brauchen Platz und verfügen zugleich über die finanziellen Möglichkeiten, ein älteres Haus zu sanieren. Ältere Menschen dagegen verzichten häufig gerne auf ein Zimmer oder einen großen Garten, wenn sie sich dafür mehr Lebensqualität und Freiheit gönnen können.

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