Dyson: innovatives All-In-Abomodell für den Airblade

Maximale Flexibilität und Kostensicherheit für Unternehmen

Dyson: innovatives All-In-Abomodell für den Airblade

Dyson führt innovatives All-In-Abomodell für den Airblade ein

Köln, 5. August 2025 – Dyson, weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien für den Alltag, stellt sein neues Abomodell für den Dyson Airblade vor. Ab sofort können Unternehmen die bewährte Händetrockner-Technologie im flexiblen Abonnement nutzen – inklusive Rundumservice und voller Kostenkontrolle.

Das All-In-Abo für den Dyson Airblade schützt Kunden vor unvorhergesehenen Kosten, die aus Reparaturen defekter Geräte, dem Austausch von HEPA-Filtern (High Efficiency Particulate Air), Beschädigungen durch Vandalismus, Diebstahl sowie Schäden durch Brand, Blitzeinschlag oder Wasser – selbst bei Überschwemmungen durch Hochwasser – resultieren. Ersatz und kurzfristige Serviceleistungen sind in der Geräteversicherung AirbladeCare plus innerhalb des Abos vollständig abgedeckt.

„Mit unserem neuen Abomodell für den Dyson Airblade ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe einen unkomplizierten Zugang zu modernster Hygienetechnologie – ganz ohne hohe Anfangsinvestitionen“, erklärt Christian Haker, Director Professional Northern Europe von Dyson. „Unser Ziel ist es, nachhaltige und effiziente Lösungen so einfach und flexibel wie möglich bereitzustellen. Dank unseres Rundumservices können sich unsere Kunden voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir uns um den Betrieb und die Wartung der einzelnen Geräte kümmern.“

Das Abomodell für den Dyson Airblade bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen:
-Keine hohen Anschaffungskosten: Statt einer einmaligen Investition profitieren Unternehmen von planbaren, monatlichen Raten.
-Rundum-sorglos-Paket: Wartung, Reparaturen und Ersatzteile sind im Abo inklusive – für maximale Betriebssicherheit ohne versteckte Kosten.
-Flexibilität: Unternehmen können die Laufzeit individuell wählen und bleiben so flexibel bei der Ausstattung ihrer Waschräume.
-Nachhaltigkeit: Der Dyson Airblade ist besonders energieeffizient und trägt zur Reduzierung von Papierhandtüchern und Abfall bei.
-Modernste Hygiene: Die HEPA-Filter-Technologie entfernt 99,95 Prozent der Partikel aus der Luft, bevor sie zum Händetrocknen verwendet wird.

„Das neue Abomodell für den Dyson Airblade ist ein echter Gewinn für unsere Kunden. Unternehmen profitieren nicht nur von modernster Hygienetechnologie, sondern auch von maximaler Planungssicherheit und einem umfassenden Servicepaket“, sagt Maximilian Kottwitz von CleanTec. „Für uns als Dienstleister bedeutet das: Wir können unseren Kunden eine flexible, nachhaltige und wirtschaftlich attraktive Lösung bieten, die perfekt auf die Anforderungen des Marktes zugeschnitten ist.“

Mit dem neuen Abomodell bietet Dyson Unternehmen jeder Größe eine attraktive Möglichkeit, auf innovative und nachhaltige Hygienelösungen umzusteigen – ohne finanzielle Hürden und mit maximalem Servicekomfort.

Preis
Das All-In-Abo für den Dyson Airblade kostet ab 18,20 Euro im Monat. Kunden suchen sich das passende Gerät und den gewünschten Serviceumfang aus und zahlen ein entsprechendes Abo mit stabilen Raten. Die Abrechnung erfolgt monatlich, quartalsweise oder jährlich – je nach individuellem Wunsch.

Weitere Informationen zum Abomodell für den Dyson Airblade finden Sie unter: https://abo.dysonairblade.eu/

Über Dyson
Dyson ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Technologieunternehmen, gegründet im Jahr 1993 in Großbritannien, mit internationalem Hauptsitz in Singapur in der kürzlich renovierten St. James Power Station, zwei Technologie-Campus in Großbritannien, sowie über zehn weiteren Entwicklungs- und Forschungszentren weltweit. Seit 1993 hat Dyson mehr als eine Milliarde Pfund in seine Büros und Laboratorien in Wiltshire investiert, wo die erste Forschungsphase, das Design und die Entwicklung der zukünftigen Dyson Technologie erfolgen. Dyson ist nach wie vor in Familienbesitz und beschäftigt weltweit 14.000 Mitarbeitende, darunter ein 6.000-köpfiges Team an Ingenieur*innen. Das Unternehmen verkauft seine Produkte in 85 Märkten und über 250 Dyson Stores weltweit, darunter eine Dyson Virtual Reality Experience, sowie online über innovative digitale Tools.
Dyson investiert 2,75 Milliarden Pfund, um revolutionäre Produkte und Technologien zu entwickeln, und verfügt auf der ganzen Welt über Teams von Ingenieur*innen, Wissenschaftler*innen und Softwareentwickler*innen, die sich auf die Entwicklung von neuen Energiespeicher-Technologien, digitalen Hochgeschwindigkeits-Elektromotoren, Sensor- und Bildverarbeitungssystemen, Robotik, maschinellen Lerntechnologien und auf KI-Investitionen konzentrieren.
Dyson investiert außerdem eine halbe Milliarde Pfund, um seine Forschung und Technologieentwicklung im gesamten Beauty-Portfolio zu erweitern und zu beschleunigen. Das Unternehmen plant, in den kommenden vier Jahren 20 neue Beauty-Produkte auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung von Technologien für alle Haartypen bleibt ein wichtiger Schwerpunkt für die Forschungs- und Entwicklungsteams. Mit dieser Investition werden neue Laborräume geschaffen, um das Verständnis von Dyson für globale Haartypen und -schäden zu schärfen und gleichzeitig die weitere Diversifizierung von Dysons Beauty-Technologie zu stärken.
Weitere Informationen über die Dyson Technologien finden Sie im Dyson Newsroom.

Kontakt
Dyson GmbH
Manuel Ruppert
Lichtstraße 43e
50825 Köln
+49 89 17 30 19 23
https://www.dyson.de/de

5 Vorurteile gegen Händetrockner – und was wirklich dran ist

5 Vorurteile gegen Händetrockner - und was wirklich dran ist

(Bildquelle: Dyson GmbH)

Händetrockner haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unhygienische Stromfresser und viel zu laut. Doch was ist dran an den Vorurteilen? Und sind Papierhandtücher tatsächlich die bessere Wahl? Wir räumen mit den Vorurteilen ein für alle Mal auf und stellen klar, welche Umweltsünde Papierhandtücher wirklich sind. Das wohl wichtigste Learning: In einigen Händetrocknern ist die gleiche Technologie verbaut, wie in Luftreinigern.

1. Vorurteil: Händetrockner sind unhygienisch.

Händetrockner werden als regelrechte Bakterienschleudern verschrien, doch die Geräte unterscheiden sich immens voneinander und lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren. Denn herkömmliche Händetrockner erhitzen die Luft und wirbeln diese umher. Kaltluft-Händetrockner mit HEPA-Filter von Marktführern wie Dyson hingegen, setzen beim Trocknen auf gefilterte und damit saubere Luft. Sie ermöglichen somit ein hygienisches und sehr hautschonendes Händetrocknen, denn die Hände lassen sich berührungslos und ohne Reibung trocknen. Schließlich ist in diesen Händetrocknern die gleiche Technologie verbaut, wie in modernen Luftreinigern: HEPA13-Filter entfernen bis zu 99,95 Prozent der Partikel in Bakteriengröße aus der Luft. Bakterienschleuder? Von wegen!

2. Vorurteil: Händetrockner sind Stromfresser!

Nie war das Thema Energiesparen so präsent, wie zur jetzigen Zeit. Umso wichtiger, dass wir uns so nachhaltig wie möglich verhalten und einige Angewohnheiten hinterfragen. Hingegen aller Vorurteile sind Kaltluft-Händetrockner laut Umweltbundesamt die umweltfreundlichste Methode zum Händetrocknen im öffentlichen Raum. Je nach Hersteller liegt der Verbrauch bei nur ca. 3 Watt pro Nutzung.
Es liegt auf der Hand, dass Wegwerf-Papierhandtucher jede Menge Müll erzeugen – noch dazu ist Recyclen aus Hygienegründen in der Regel nicht möglich. Die Entsorgung erfolgt also durch Verbrennung. Ein großes Problem, welches den wenigsten bewusst ist. Weil Papier in der Produktion viel Energie und Wasser verbraucht, ist es aber nicht nur der Müll, der sie problematisch macht, sondern auch der hohe Ressourcenverbrauch und die Klimagas-Emissionen bei der Produktion. Die Papierindustrie gehört dadurch zu den fünf energieintensivsten Branchen in Deutschland. Doch auch Handtuchrollen müssen hergestellt, zu Reinigungen transportiert und dort gewaschen werden. Daher schneiden Baumwoll-Handtücher, wie man sie auch in Büros oder Raststätten auf Rolle vorfindet, in der Betrachtung des Umweltbundesamtes am schlechtesten ab.

3. Vorurteil: Händetrockner sind viel zu laut

Auch hier gibt es von Hersteller zu Hersteller große Unterschiede. Hochwertige Kaltluft-Händetrockner sind inzwischen auch für geräuschempfindliche Bereiche entwickelt. Dabei ist es besonders wichtig, dass die niedrigere Lautstärke die Leistung nicht beeinträchtigt. Solche modernen Modelle kombinieren beiden Vorzüge und kommen heute immer mehr in geräuschsensiblen Umgebungen wie Büros, Bibliotheken oder Schulen zum Einsatz.

4. Vorurteil: Händetrockner sind teuer

Ganz im Gegenteil: Die Betriebskosten eines Kaltluft-Händetrockners sind bis zu 80 Prozent geringer als bei Warmluft-Händetrocknern und bis zu 99 Prozent geringer als bei Papierhandtüchern. Denn die Beschaffung, Lagerung, Sortierung und Entsorgung ist zeit- und kostenintensiv. Erfolgt das Auffüllen nicht regelmäßig, steigt sogar die Infektionsgefahr – denn feuchte Hände können bis zu 1.000-mal mehr Bakterien verbreiten als trockene. Daher ist es wichtig, die Hände vollständig zu trocknen.

5. Vorurteil: Es dauert sehr lange, bis die Hände trocken sind.

Bei einigen Modellen mag das stimmen – ironischerweise besonders bei den Warmluft-Händetrocknern. Hightech Kaltluft-Geräte beschleunigen schneller als ein Düsenjet und blasen die Hände in ca. 12 Sekunden trocken. Diese wenigen Sekunden stellen also ein direktes Investment in unsere Umwelt dar, denn die natürliche Ressource Holz bleibt verschont.

Die Verwendung von Händetrocknern ist also eine gute Möglichkeit, Neujahrsvorsätze zum Schutz der Umwelt schnell und einfach in die Tat umzusetzen. Und wer weiß? Vielleicht ist das Papierhandtuch der neue Einweg-Kaffeebecher: Schließlich benutzten wir sie auch nur so lange, bis wir bessere Alternativen kannten.

Dyson ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Technologieunternehmen mit Niederlassungen in Singapur, Großbritannien, Malaysia und auf den Philippinen in den Bereichen Technik, Forschung, Entwicklung, Fertigung und Tests. Dyson begann in einem Kutschenhaus in Großbritannien und ist seit seiner Gründung im Jahr 1993 stetig gewachsen. Heute verfügt das Unternehmen über zwei Technologiezentren in Malmesbury und Hullavington in Großbritannien, die sich über 800 Hektar erstrecken, sowie über einen globalen Hauptsitz in Singapur. Dyson befindet sich nach wie vor in Familienbesitz und beschäftigt weltweit über 14.000 Mitarbeiter, darunter 6.000 Ingenieure und Wissenschaftler. Die Produkte werden in 83 internationalen Märkten vertrieben.

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