GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

Die Schweizer GTP AG und ihre Gründer haben sich in den letzten Jahren einen Namen
gemacht, als Pioniere von innovativen, globalen Aufforstungsprojekten.
Nicht zuletzt als aktueller Record Holder im Guinness Buch der Rekorde für das aus 218.000
Bäumen bestehende größte Naturlogo der Welt, wurde man auch einer breiteren
Öffentlichkeit bekannt. Mit den innovativen Projekt St. Lucia, einem Zukauf von weiteren
eintausend Hektaren Fläche, die aufgeforstet werden, erfolgt nun der nächste Schritt.
Der gemeinsamen Mission Brachland zu regenerieren und nutzbar für die Aufforstung von
schnellwachsenden Eukalyptus Hybrid Bäumen zu machen, haben sich bereits mehr als
eintausend gleichgesinnte kleinere und mittelständigen Investoren angeschlossen.
Nachhaltige Aufforstung bedeutet dabei immer nur so viel Holz aus den Pflanzungen zu
entnehmen wie wieder angepflanzt wird.

Grund und Boden als sichere Investition

Investitionen in Grund und Boden und die Bewirtschaftung durch Aufforstung sind nicht nur
ökologisch sinnvoll, sondern langfristig auch der sicherste Weg Renditen zu erzielen.
Anders als beispielsweise Aktien unterliegen diese Investitionen weniger volatilen Schwankungen.
So bezeichnet der vom erfolgreichsten Investor der Welt, Warren Buffet, entwickelte Buffet
Indikator vereinfacht gesagt die Marktkapitalisierung aller US gelisteten Aktiengesellschaften
( Wiltshire 5000 Index )in Beziehung zum BIP des Landes. Gesund ist ein Faktor von 70 bis
80 Aktuell steht er bei 200, was auf einen stark überbewerteten Aktienmarkt hinweist.
Auch wenn hier bestimmte Kriterien wie im Ausland erzielte Gewinne nicht direkt mit*
Einfließen, ist er dennoch ein Warnzeichen, das der Aktienmarkt überhitzt ist.
Eine Bewertung die reale Werte wie Grund und Boden nicht betrifft. Anders als Aktien ist
Grund und Boden eben immobil und kann weder vermehrt noch durch Wetten oder
unternehmerische Fehlentscheidungen wertlos werden.

Holz, der älteste Rohstoff der Welt als Wertanlage

„Holz ist nicht nur der älteste Rohstoff der Welt, sondern auch immer noch der wichtigste.
Die Welt wird Holz auch noch in tausend Jahren brauchen „so Jörg Schäfer der CEO der GTP AG“.
Die GTP AG hat diesen Ansatz zur Grundlage ihrer Angebote gemacht, sie betreibt
Aufforstungen und bietet diese vornehmlich privaten Investoren in unterschiedlichen Formen
als wertstabile, inflationssichere und renditestarke Anlage an.
Hierbei spielt der Umweltschutz in Form eines nachhaltigen Invest „s eine ebenso große Rolle
wie der wirtschaftliche Erfolg.
Der Schutz des noch vorhandenen Urwalds hat dabei höchste Priorität „Dort wo es noch Urwald
gibt, wird kein Baum gefällt, solche Inseln schützen wir und reichern sie mit neuen Bäumen der
Sorten Cedro, westindische Zedrele, Lapacho, Yvra ,Pyta Guatambu und Petervy an “ so Jörg
Schäfer.

Europa mit nachlassender Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der
Krise. Nachlassende Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen
Prozess der immer weiter ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vor allem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
– Überbordende Regulierungswut der EU
– Extrem hohe Energiekosten
– Wenig Planungssicherheit und
– Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik
Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einer der größten Grundwasserreservoirs, dem Guarani-Aquifer
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen.
Große Flächen von Brachland, entstanden durch massenhafte Abholzungen in der
Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte wie die der GTP AG geradezu an,
wieder regeneriert zu werden.
Erst kürzlich wurde Paraguay durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft, was
einem Investgrade entspricht.
Die Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren.

Europa, nachlassende Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der Krise. Nachlassende
Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen Prozess der immer weiter
ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vollem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
Überbordende Regulierungswut der EU, extrem hohe Energiekosten, wenig Planungssicherheit und
Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik. Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden
südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einem der größten Grundwasserreservoirs , dem Guarani-Aquifer,
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen. Große Flächen von Brachland, entstanden
durch massenhafte Abholzungen in der Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte
wie die der GTP AG geradezu an, wieder regeneriert zu werden. Erst kürzlich wurde Paraguay
durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft ,was einem Investgrade entspricht. Die
Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren die hier berücksichtigt wurden, wie
stabile politische Verhältnisse, geringe Inflation und eine robuste, wachsende Wirtschaft ,wozu auch
das Forresting gehört. Weitere Rating Agenturen wie S&P sowie Fitch haben dem Land ebenfalls
aufstrebendes und stabiles Wachstum attestiert.

Fazit

Die GTP AG bietet innovative Aufforstungen für alle an. In einem ebenso stabilen wie
aufstrebenden Land wie Paraguay gehen so Ökologie und Ökonomie Hand in Hand. Nachhaltige
Investitionen werden mit einem passiven Einkommen verbunden das inflationssicher auch an
nachfolgende Generationen weitergegeben werden kann.
Ein Angebot an alle die wirtschaftlichen Vorteile mit ethisch einwandfreiem Umweltschutz durch
reale Aufforstungsprojekte verbinden möchten.

Weitere Infos unter folgenden Links:

Joachim Meurer
Leitung Unternehmenskommunikation
+4915121208115
presse@gtp.ch

Die GTP AG entwickelt globale Aufforstungsprojekte und verbindet innovativen Umweltschutz mit langfristigen Vorteilen für Investoren.

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Green Health: Nachhaltigkeit und bKV – Wie Umweltschutz und Gesundheit zusammenpassen

Green Health: Nachhaltigkeit und bKV - Wie Umweltschutz und Gesundheit zusammenpassen

Nachhaltigkeit hat sich längst als zentrales Thema in der modernen Gesellschaft etabliert. Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung eines nachhaltigen Handelns – nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten. Gleichzeitig wird die Gesundheit der Mitarbeitenden zu einem immer wichtigeren Faktor in der Unternehmensstrategie. Hier kommt die betriebliche Krankenversicherung (bKV) (https://www.bkvital.de/) ins Spiel, die nicht nur das Wohlbefinden der Belegschaft fördert, sondern auch als Plattform dienen kann, um nachhaltige Werte in den Unternehmensalltag zu integrieren. Doch wie genau lassen sich Gesundheit und Nachhaltigkeit miteinander verbinden? In diesem Blog werfen wir einen Blick darauf, wie „Green Health“ in der bKV umgesetzt werden kann und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen ergeben.

Nachhaltigkeit und Gesundheit – Zwei Seiten derselben Medaille

Gesundheit und Umwelt stehen in einem engen Wechselverhältnis. Studien wie Lancet Countdown on Health and Climate Change zeigen, dass Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, Lärm oder chemische Belastungen erhebliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich Millionen von Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung. Gleichzeitig können Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Lebensweise – wie Bewegung an der frischen Luft oder der Konsum von regionalen und biologischen Lebensmitteln – direkt zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks beitragen. Unternehmen, die ihre betriebliche Krankenversicherung auf Nachhaltigkeit ausrichten, haben die Möglichkeit, beide Aspekte miteinander zu verknüpfen und so einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Dies kann etwa durch die Förderung von Gesundheits-Programmen, nachhaltige Ernährungskurse oder die Unterstützung ökologischer Mobilität geschehen. Patagonia, ein Unternehmen der Outdoor-Branche, setzt gezielt auf umweltfreundliche Arbeitsumgebungen und bietet den Mitarbeitenden regelmäßig Workshops zu gesunder Ernährung und Umweltbewusstsein an. Zudem fördert das Unternehmen Outdoor-Aktivitäten wie Waldbaden, um physische und mentale Gesundheit zu stärken.

Nachhaltige Gesundheitsangebote in der bKV

Die Gestaltung nachhaltiger Gesundheitsangebote im Rahmen der bKV ist ein wichtiger Schritt, um Umweltschutz und Gesundheit effektiv zu kombinieren. Studien, wie die von Harvard Public Health, belegen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung das Risiko chronischer Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt und den CO-Fußabdruck um bis zu 50 % reduziert. Ein Unternehmen könnte beispielsweise Programme zur Förderung einer pflanzenbasierten Ernährung anbieten, die sowohl gesundheitsförderlich als auch ressourcenschonend ist. Mitarbeitende könnten in Workshops lernen, wie sie regionale, saisonale und biologische Lebensmittel in ihren Alltag integrieren können, was nicht nur ihrer Gesundheit zugutekommt, sondern auch die lokale Wirtschaft stärkt. Ebenso könnte ein Fokus auf umweltfreundliche Mobilitätskonzepte gelegt werden. Arbeitgeber können die Nutzung von Fahrrädern oder E-Bikes fördern und so den CO-Ausstoß verringern, während sie gleichzeitig die körperliche Fitness ihrer Belegschaft verbessern. Auch der Ausbau von grünen Arbeitsbereichen, wie etwa Dachgärten oder Begrünung in Büros, kann nicht nur die Arbeitsumgebung aufwerten, sondern auch zur mentalen Entspannung beitragen und die Luftqualität verbessern. Solche Maßnahmen unterstützen eine nachhaltig orientierten bKV, die weit über die klassischen Leistungen hinausgeht. Unilever hat ein internes Programm zur Förderung pflanzenbasierter Ernährung implementiert. Mitarbeitende erhalten subventionierte Mahlzeiten in der Kantine, die aus regionalen und biologischen Zutaten zubereitet werden. Vaude, ein Hersteller von Outdoor-Produkten, hat grüne Arbeitsbereiche wie Dachgärten geschaffen, die die mentale Gesundheit fördern und gleichzeitig den CO-Ausstoß des Gebäudes verringern.

Digitalisierung als Nachhaltigkeitsfaktor in der bKV

Die Digitalisierung (https://www.bkvital.de/wissenswertes/die-digitalisierung-der-betrieblichen-krankenversicherung/)bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Nachhaltigkeit in der bKV voranzutreiben. Digitale Lösungen können nicht nur den Papierverbrauch drastisch reduzieren, sondern auch den Zugang zu Gesundheitsangeboten erleichtern und somit deren Akzeptanz erhöhen. Laut einer Studie der Boston Consulting Group können digitale Tools den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen um bis zu 30 % reduzieren. Telemedizin ist ein gutes Beispiel dafür, wie Unternehmen Gesundheitsleistungen effizienter und umweltschonender gestalten können. Durch virtuelle Konsultationen entfallen nicht nur die Anfahrtswege zu Ärzten, sondern auch die damit verbundenen CO-Emissionen. Darüber hinaus können digitale Gesundheitsplattformen Mitarbeitenden helfen, Präventionsangebote zu buchen oder Gesundheitsdaten zu verwalten, ohne physische Materialien oder komplexe Verwaltungsprozesse zu benötigen. Ein herausragendes Beispiel für die Integration von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist die Techniker Krankenkasse, die über ihre Plattform „TK-GesundheitsCoach“ digitale Präventionsprogramme anbietet. Solche Lösungen sind nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen mit der Zeit geht und moderne Technologien gezielt für das Wohl seiner Mitarbeitenden einsetzt. SAP bietet eine digitale Plattform an, die Präventionskurse, Telemedizin und die Verwaltung von Gesundheitsdaten ermöglicht. Dadurch werden papierbasierte Prozesse überflüssig. Siemens Healthineers setzt auf Telemedizin-Lösungen, die virtuelle Gesundheitsberatungen für Mitarbeitende zugänglich machen und so CO-Emissionen durch reduzierte Anfahrten vermeiden.

Nachhaltigkeit als Benefit für Unternehmen

Unternehmen, die Nachhaltigkeit in ihre betriebliche Krankenversicherung integrieren, profitieren in mehrfacher Hinsicht. Zunächst einmal steigert eine solche Ausrichtung das Ansehen des Unternehmens sowohl bei aktuellen Mitarbeitenden als auch bei potenziellen Bewerbern. Eine Studie von McKinsey zeigt, dass Unternehmen mit klaren Nachhaltigkeitsstrategien nicht nur erfolgreicher im Wettbewerb sind, sondern auch mehr Fachkräfte anziehen. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und die Förderung umweltbewussten Handelns werden immer mehr zu einem zentralen Auswahlkriterium für junge Talente. Gleichzeitig können nachhaltige Gesundheitsprogramme dazu beitragen, die Produktivität zu steigern und krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren. Mitarbeitende, die von Präventionsmaßnahmen profitieren und Zugang zu gesundheitsfördernden Angeboten haben, sind nachweislich weniger anfällig für stressbedingte Erkrankungen. Langfristig gesehen senken solche Maßnahmen nicht nur die Ausfallkosten für das Unternehmen, sondern schaffen auch ein positives Betriebsklima, in dem sich die Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen. Zudem können durch die Integration nachhaltiger Programme gesetzliche Klimaziele leichter erreicht werden, was vor allem für größere Unternehmen relevant ist. Bosch kombiniert seine bKV mit nachhaltigen Initiativen, wie etwa der Förderung von E-Bike-Leasing und der Bereitstellung von Ladesäulen für Elektroautos. Dies erhöht nicht nur die Attraktivität als Arbeitgeber, sondern reduziert auch Krankheitsausfälle durch die Förderung körperlicher Fitness.

Green Benefits – Mehrwert für Mitarbeitende

Für Mitarbeitende ist die Verbindung von Nachhaltigkeit und Gesundheit ein klarer Mehrwert. Programme, die auf eine umweltbewusste Lebensweise abzielen, fördern nicht nur die körperliche Fitness, sondern tragen auch zu einer bewussteren Lebensführung bei. Ein nachhaltiger Ansatz in der bKV sensibilisiert Mitarbeitende (https://www.bkvital.de/betriebliche-krankenversicherung/bkv-fuer-arbeitnehmer/) für die Vorteile einer ökologischen Lebensweise und schafft einen positiven Einfluss, der oft auch ins private Umfeld übertragen wird. Mitarbeitende, die beispielsweise an Workshops zu nachhaltiger Ernährung teilnehmen oder durch das Unternehmen Zugang zu umweltfreundlicher Mobilität erhalten, berichten häufig von einer höheren Lebenszufriedenheit. Ein Beispiel hierfür ist ein Pharmaunternehmen in Frankfurt, das ein Präventionsprogramm eingeführt hat, das Achtsamkeit und nachhaltige Ernährung in den Fokus stellt. Innerhalb eines Jahres berichteten die Teilnehmenden von weniger Stress und einer verbesserten Lebensqualität, was sich wiederum positiv auf die Arbeitsleistung auswirkte. Merck KGaA bietet ein umfassendes Präventionsprogramm an, das Achtsamkeitstrainings, Yoga und nachhaltige Ernährung kombiniert. Mitarbeitende berichten von einer verbesserten Lebensqualität und reduzierter Stressbelastung.

Herausforderungen bei der Integration von „Green Health“

Die Einführung nachhaltiger Maßnahmen in der bKV ist jedoch nicht ohne Herausforderungen insbesondere hinsichtlich der Kosten und Akzeptanz. Studien, wie die von Deloitte, zeigen, dass Unternehmen langfristig jedoch von einer bis zu 25 % geringeren Fluktuation und höheren Mitarbeitermotivation profitieren können.
Unternehmen stehen oft vor der Frage, wie solche Programme kosteneffizient und dennoch wirkungsvoll umgesetzt werden können. Initial sind nachhaltige Maßnahmen oft mit höheren Investitionen verbunden, etwa für die Entwicklung von digitalen Plattformen oder die Subventionierung von umweltfreundlicher Mobilität. Um diese Hürde zu überwinden, ist eine klare Kosten-Nutzen-Analyse erforderlich, die die langfristigen Einsparungen durch gesündere Mitarbeitende und geringere Fluktuationsraten berücksichtigt. Eine weitere Herausforderung liegt in der Akzeptanz der Maßnahmen. Nicht alle Mitarbeitenden erkennen den direkten Nutzen nachhaltiger Programme und könnten skeptisch auf solche Angebote reagieren. Hier ist eine transparente Kommunikation entscheidend, die den Mehrwert für jeden Einzelnen klar herausstellt. Unternehmen, die ihre Belegschaft frühzeitig in die Planung solcher Maßnahmen einbinden und den Dialog fördern, können die Akzeptanz nachhaltig steigern und somit den Erfolg der Programme sichern. Henkel hat ein Budget für nachhaltige Initiativen bereitgestellt, das sich nachweislich durch Einsparungen bei Krankheitskosten amortisiert.

Weiter Praxisbeispiele für erfolgreiche „Green Health“-Strategien

Ein Blick auf bestehende Praxisbeispiele zeigt, wie Unternehmen „Green Health“ erfolgreich in ihre bKV integrieren können. Das Energieunternehmen EnBW kombiniert seine bKV mit einem Fahrrad-Leasing-Programm, das nicht nur die CO-Emissionen reduziert, sondern auch die Fitness der Mitarbeitenden fördert. Der Automobilkonzern SAP geht einen Schritt weiter, indem das Unternehmen Achtsamkeitstrainings in Naturparks anbietet, die sowohl die mentale Gesundheit stärken als auch den Bezug zur Natur fördern. Diese Beispiele verdeutlichen, dass Nachhaltigkeit und Gesundheit in der Arbeitswelt nicht nur realisierbar, sondern auch effektiv miteinander verbunden werden können.

Nachhaltigkeit und bKV – Eine Win-Win-Situation

Die Integration von Nachhaltigkeit in die betriebliche Krankenversicherung (https://www.bkvital.de/betriebliche-krankenversicherung/bkv-fuer-arbeitgeber/) bietet Unternehmen eine einzigartige Gelegenheit, Gesundheit und Umweltschutz auf innovative Weise zu verbinden. Unternehmen, die diesen Ansatz verfolgen, profitieren nicht nur von einer gesteigerten Attraktivität als Arbeitgeber, sondern auch von einer gesünderen und motivierteren Belegschaft. Mitarbeitende, die in den Genuss nachhaltiger Gesundheitsprogramme kommen, erleben oft eine höhere Lebenszufriedenheit und eine intensivere Bindung an ihr Unternehmen. Gleichzeitig tragen solche Maßnahmen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren und gesetzliche Klimaziele zu erreichen. Nachhaltigkeit und Gesundheit sind keine Gegensätze, sondern ergänzen sich perfekt. Die betriebliche Krankenversicherung kann in diesem Kontext als Brücke dienen, um beide Bereiche zu vereinen und so eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen zu schaffen.

Mit einer bKV wegweisende Standards für eine gesunde Unternehmenskultur setzen
Unsere Vision ist die Förderung von vitalen und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen – die einen dauerhaften Erfolg sicherstellen. Unser Ziel ist es, mit Hilfe einer maßgeschneiderten betrieblichen Krankenversicherung, heute und in Zukunft für eine herausragende Reputation Ihres Unternehmens zu sorgen. Wir möchten, dass Ihre soziale Verantwortung sichtbar wird, indem Sie sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter*innen und deren Familien kümmern. Denn eine soziale Unternehmenskultur ist für uns die Basis, um zukünftig die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter*innen zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit unserer Expertise aus Erfahrung, Empathie & Herzblut würden wir gerne gemeinsam mit Ihnen an der Zukunft Ihres Unternehmens arbeiten.

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Der EU Green Deal macht die Digitalisierung von Lieferketten unentbehrlich

Expertenkommentar von Marcus Schneider, Experte für Nachhaltigkeit und Compliance bei Assent

Der EU Green Deal macht die Digitalisierung von Lieferketten unentbehrlich

Nachhaltiges Wirtschaften in der Europäischen Union zu etablieren, ist eines der Hauptziele des europäischen Green Deal. Unternehmen, die in Lieferketten eingebunden sind, werden bei diesem ehrgeizigen Vorhaben besonders in die Pflicht genommen. Im Rahmen der internationalen Konferenz Going Green – CARE INNOVATION 2023 erläuterte Marcus Schneider (https://www.linkedin.com/in/marcus-schneider-2a932860/), wie sich die Vorgaben des Green Deal auf Lieferketten auswirken werden. Schneider ist Nachhaltigkeitsexperte bei Assent Inc. (https://www.assent.com/de), einem führenden Anbieter im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements in Lieferketten.

Im Zuge des Green Deal werden die Lieferketten einen beachtlichen Beitrag zum Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft in der EU leisten müssen. Die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR), die sich aktuell in Vorbereitung befindet, wird Anforderungen an die Haltbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Reparierbarkeit sowie den Recyclinganteil der Produkte in der EU und ihre Bestandteile festlegen. Ziel ist es, die Herstellung von wiederverwertbaren, reparierbaren und ressourceneffizienten Produkten voranzutreiben und dadurch die bei der Produktherstellung verursachten Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Die Pflicht zur Übermittlung von Daten über die eigene Produktion wird verschärft

Ferner werden die Daten, die im Rahmen des Green Deal an die zuständigen Behörden übermittelt werden, den Anforderungen des internetgestützten Informations- und Kommunikationssystems zur europaweiten Marktüberwachung von technischen Produkten (ICSMS) unterliegen. Jedem Produkt innerhalb der EU-Governance müssen Datenpunkte aus unterschiedlichsten Quellen zugeordnet werden, die unter die EU-Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit und den EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft fallen. Diese Datenquellen beziehen Informationen unter anderem aus der gesamten Bandbreite der Richtlinien zur Produkt- und Materialkonformität und der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte. Das heißt: Die zahlreichen Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit, welche im Rahmen des Green Deal auf die Hersteller zukommen, bedeuten für Unternehmen, dass sie in naher Zukunft umfangreiche Datenmengen beschaffen und verwalten müssen – und das nicht nur im zukünftig verpflichtenden Digitalen Produktausweis (DPP).

Standardisierung der Berichterstattung als notwendiger Schritt hin zur Umsetzung des Green Deal

Die Herausforderung wird dadurch verschärft, dass die derzeitigen Berichtsschemata innerhalb der Lieferketten über diverse Richtlinien wie REACH, Abfallrahmenrichtlinie und die EU-Richtlinien zur Produktkonformität verstreut sind. Nach wie vor gibt es keine rechtsverbindlichen Standards für die ESG-Berichterstattung. Jede Branche hat ihre eigenen Schemata für Datenberichterstattung, die teilweise weniger miteinander kompatibel sind. In der Folge stehen Unternehmen, die als Teil von Lieferketten mehrere Industrien bedienen, vor enormen Schwierigkeiten. Angesichts dessen werden auf Betreiben der EU entwickelte Berichterstattungsstandards von besonderem Nutzen sein.

Auch im Hinblick auf die immensen Datenmengen ist die Digitalisierung der Datenberichterstattung notwendig. Die manuelle Erfassung einer Vielzahl von Daten ist zum einen sehr zeitaufwändig und zum anderen fehleranfällig. Die Akteure der Lieferketten sind daher gut beraten, bereits jetzt mit der Entwicklung von Programmen zur Aufnahme und Speicherung von Daten anzufangen. Dieser Schritt ist unentbehrlich, damit Unternehmen ihre Wirtschaftstätigkeit konform zu den Vorgaben des Green Deal ausüben können.

Über Assent Inc. (Assent)
Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Assent wurde von Regulierungsexperten und Kunden geformt und bietet die fehlende Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit zukunftsorientierte, komplexe Produktionsunternehmen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich sein können. Assent ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas mit Hauptsitz in Ottawa, europäischem Sitz in Amsterdam und führend im Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette. Erfahren Sie mehr unter https://www.assent.com/de/

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Innovativ und sauber. So kam grüner Strom aufs Kiezfest.

Innovativ und nachhaltig sollte die mobile Energieversorgung für das Straßenfest im Reichenberger Kiez in Kreuzberg werden.

Innovativ und sauber. So kam grüner Strom aufs Kiezfest.

Grüner Strom für Berlin. Ein erfolgreicher Pilotversuch.

Innovativ und nachhaltig sollte die mobile Energieversorgung für das Straßenfest im Reichenberger Kiez werden.

„Die gelungene Umsetzung mit den lautlosen Power2Go Batterien von BooM-ing.de als umweltfreundliche Alternative überrascht nun selbst die größten Skeptiker.“, sagt Mario Bande, Gründer des Startups aus Aachen.
„Wir sehen uns mehr als Dienstleister und Anbieter temporärer Stromversorgungen, quasi gigantischer mobiler Powerbanks, als dass man davon sprechen könnte, ein Hersteller zu sein. Das System ist eine Mischung aus OEM Hardware aus dem Automobilbereich und etablierter Marinelösungen. So stellen wir auch sicher, dass der Sicherheitsaspekt an oberster Stelle steht. Dazu noch etwas Zauberei und ein paar schwarze Boxen. Es gibt noch einige überraschende Features. Wir werden aber noch nicht alles verraten!“, so das Statement des rheinländischen Elektroingenieurs mit Berliner Wurzeln.

Die Entscheidung zur Verwendung des mobilen Batteriespeichers anstelle von Dieselgeneratoren beim Reichenberger Kiezfest zeigt nicht nur ein umweltbewusstes Engagement der Veranstalter, sondern auch einen klaren Fokus auf die positive Erfahrung und Sicherheit der Besucher. Die Reduzierung von Lärm und Luftverschmutzung, die Gewährleistung einer zuverlässigen und unterbrechungsfreien Energieversorgung und die optimale Nutzung des verfügbaren Raums sind nur einige der Vorteile, die diese fortschrittlichen Energiespeicher bieten.

„Wir wurden mehrfach gefragt, ob wir nicht bei einem Rave aushelfen können in Zukunft. Vermutlich hat sich da eine neue Zielgruppe gefunden…“, so der Stromlieferdienst.

BooM-ing ist ein Hersteller und in Verkehr bringendes Unternehmen für mobile Powerbanks, um die grüne Zukunft von Veranstaltungen und Konzerten auch emissionsfrei zu ermöglichen. – more Power to you…

Kontakt
BooM-ing
Mario B. Bande
Hubertusstraße 50
52064 Aachen
+49-241-91991568
https://www.boom42.de

Mit Green IT zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Mit Green IT zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Green IT Beratung bei Rewion (https://www.rewion.com/green-it-beratung/)

Nachhaltigkeit ist heute wichtiger denn je. Der Fokus dabei wird jedoch oft auf die besonders energieintensiven Branchen wie den Verkehr oder die Bauindustrie gelegt. Aber auch die IT spielt eine Rolle, die wir nicht vernachlässigen sollten: Im Jahr 2019 war die CO2-Belastung durch die IT-Branche etwa so hoch wie die des Luftverkehrs. Je weiter die digitale Transformation voranschreitet, desto stärker steigen auch die Emissionen. Green IT beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit in und durch IT.

Das sind die Ziele von Green IT:

Green IT verfolgt das Ziel, CO2-Emissionen zu reduzieren – und das auf zwei verschiedene Wege. Zum einen soll die IT selbst nachhaltiger genutzt werden, etwa durch energiesparende IT-Prozesse und -Infrastruktur oder das Recycling von Hardware. Zum anderen kann die IT-Branche dabei unterstützen, anderen Branchen zu mehr Nachhaltigkeit zu verhelfen, etwa durch künstliche Intelligenz oder die weitere Digitalisierung. Die Ziele im Überblick:

– Den Energieverbrauch bei der IT-Nutzung reduzieren
– Die Emissionen anderer Produkte und Services durch IT reduzieren
– Software & Hardware zur langfristigen und ressourcenschonenden Nutzung entwickeln
– Energiesparend entsorgen und recyclen
– Digitale Prozesse etablieren

Diese Maßnahmen beinhaltet Green IT:

Welche konkreten Aufgaben leiten Green-IT-Dienstleister aus diesen Zielen ab? Sie lassen sich in mehrere Teilgebiete einteilen:

– IT-Infrastruktur

Nachhaltige IT-Infrastruktur sorgt für einen geringeren Energieverbrauch und einen emissionsarmen Betrieb der IT-Dienste. Eine konkrete Lösung für diesen Bereich ist der Einsatz von Cloud Services. Nutzen Unternehmen IT-Services über die Cloud, entfällt die zuvor benötigte Hardware. Um auch den Zugriff auf die Cloud nachhaltig zu gestalten, können Firmen erneuerbare Energien beziehen.

– Prozesse

Zahlreiche Prozesse in Unternehmen, Organisationen und Behörden sind alles andere als nachhaltig. Rechnungen, die Produkten beigelegt werden oder Infoschreiben, die per Post versendet werden, können durch digitale Kommunikation ersetzt werden. Das papierlose Büro ist eines der besten Beispiele für nachhaltige Prozesse.

– Software

Im Bereich Software gibt es gleich mehrere Optionen für mehr Nachhaltigkeit. Einerseits soll beim Green Software Engineering Software so entwickelt werden, dass sie ressourcen- und energieeffizient ist. Andererseits kann KI-Software dafür sorgen, dass Prozesse so optimiert werden, dass sie schlanker und damit nachhaltiger werden. Ein Beispiel dafür ist die Vorhersage von Staus und das Vorschlagen alternativer Routen.

– Hardware

Bisher wird weniger als 20 Prozent der entsorgten Hardware recycelt. Neben Recycling ist aber auch generalüberholte Hardware ein Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit. Muss Hardware nicht neu hergestellt werden, wird viel CO2 eingespart.

– Soziales

Die Corona-Pandemie hat vor allem eines gezeigt: Remote Work funktioniert in vielen Teams. Gleichzeitig hat die Arbeit von zu Hause den großen Vorteil, dass der Arbeitsweg für Mitarbeiter entfällt. Die Fahrt von 20 Kilometern zum Arbeitsplatz hat einen etwa 16-fachen Einfluss auf die Umwelt gegenüber einem dreistündigen virtuellen Meeting.

Rewion ist Ihr IT-Dienstleister für nachhaltige IT-Lösungen

Rewion unterstützt seine Kunden dabei, weitere Schritte zu mehr Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen zu gehen. Ob Green IT Assessment, Workshop oder Implementierung – IT-Experten begleiten Firmen auf der gesamten Reise zu einer nachhaltigen IT. Im Fokus liegt dabei immer eine ganzheitliche, herstellerunabhängige und innovative Beratung. Verlassen Sie sich auf erfahrene Berater, Kundennähe und Flexibilität in jedem einzelnen Projekt.

Innovative, herstellerunabhängige und ganzheitliche Beratung im Bereich Business und IT-Infrastruktur zeichnen Rewion als Beratungshaus aus. Erfahrung, Kundennähe und Flexibilität sind unsere Stärken.

Kontakt
Rewion GmbH
Nico Ziegler
Fichtenweg
71711 Murr
07144160980
info@rewion.de
https://www.rewion.de

Green Key International unterstützt die Expedia Group beim UNESCO-Programm für nachhaltiges Reisen

Green Key ist ein internationales Umweltsiegel, das an Anbieter von Unterkünften und andere Einrichtungen aus dem Gastgewerbe in mehr als 60 Ländern vergeben wird, die sich verantwortungsvollen und nachhaltigen Geschäftspraktiken verschrieben haben.

Green Key International unterstützt die Expedia Group beim UNESCO-Programm für nachhaltiges Reisen

(Bildquelle: (c)credit-eddy billard)

München/ Seattle – 29. März 2022 – Die UNESCO und die Expedia Group haben bekannt gegeben, dass Green Key, ein führendes Zertifizierungsprogramm für besondere Nachhaltigkeit im Tourismussektor, Teil des UNESCO-Programms für nachhaltiges Reisen (https://unescosustainable.travel/) (im Folgenden als „das UNESCO-Programm“ bezeichnet) wird. Das UNESCO-Programm hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltiges Reisen, die Resilienz der Reiseziele und die Erhaltung von Kulturerbe weltweit zu fördern.

Dank der Unterstützung des UNESCO-Programms durch Green Key (https://www.greenkey.global/) werden 3.200 weitere Unterkünfte in mehr als 60 Ländern Teil des UNESCO-Programms – insgesamt sind es nun mehr als 9.000 Unterkünfte weltweit. Die Initiative des Umweltsiegels Green Key wird von der Stiftung für Umwelterziehung (Foundation for Environmental Education, FEE) und ihren nationalen Mitgliedsorganisationen beaufsichtigt. Zu den Prioritäten gehören der verstärkte Einsatz umweltfreundlicher und nachhaltiger Methoden und Technologien, um Ressourcenverschwendung zu reduzieren und langfristig ein Umdenken hin zu mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe und in der Tourismusbranche zu bewirken. Die Umweltinitiative überwacht streng die hohen Nachhaltigkeitsstandards, die von den zugehörigen Standorten erwartet werden, zu denen Hotels, Hostels und Ferienparks sowie andere Kategorien im Bereich des Gastgewerbes zählen.

Verbraucher sind sich zunehmend der Auswirkungen bewusst, die Reisen auf die jeweilige Gegend, die Wirtschaftsformen und Einzelpersonen haben können. Eine kürzlich durchgeführte Studie der Expedia Group zeigt, dass fast zwei Drittel der Reisenden (59%) bereit sind, mehr zu bezahlen, um ihre Reise nachhaltiger zu gestalten. Die Bereitschaft, mehr für Nachhaltigkeit auszugeben, zeigt, dass für viele Reisende die Umwelt vorgeht.

Seit seiner Gründung im Jahr 2019 ist das UNESCO-Programm durch die Teilnahme großer Hotelkonzerne und unabhängiger Hotels, die sich zu konkreten, transparenten und durchführbaren Maßnahmen verpflichtet haben, stark gewachsen. Teilnehmende Hotels versuchen, Einwegplastik und Abfälle so gering wie möglich zu halten oder sogar ganz zu vermeiden, Energie und Wasser einzusparen und ein nachhaltiges gesellschaftliches Engagement zu fördern. Sie erhalten ein Zertifikat, das ihre Unterstützung des UNESCO-Programms bestätigt, erneuern ihre Verpflichtung jedes Jahr und legen Fortschrittsberichte vor. Durch ein entsprechendes Logo auf mehreren Reisebuchungsseiten innerhalb des Marktplatzes der Expedia Group profitieren sie zudem von mehr Sichtbarkeit.

Jean-Philippe Monod, leitender Vizepräsident für Regierungs- und Unternehmensangelegenheiten der Expedia Group, äußert sich dazu wie folgt: „Die Zahl der Organisationen, Hotels und Unterkünfte, die das UNESCO-Programm unterstützen, wächst in erstaunlichem Tempo – mittlerweile haben sich mehr als 9.000 Unterkünfte dieser guten Sache angeschlossen. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Green Key – einem Verfechter des nachhaltigen Tourismus – und diese Ankündigung zeigt, dass immer mehr Reiseunternehmen bereit sind, konkrete und transparente Versprechen für mehr Nachhaltigkeit einzugehen, da die Bedrohung durch den Klimawandel von Tag zu Tag realer wird.“

Ernesto Ottone R., stellvertretender Generaldirektor für Kultur der UNESCO, sagt: „Das UNESCO-Programm bietet Leitlinien für Maßnahmen vor Ort, um Lebensgrundlagen zu verbessern und einen Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft des Reisens aufzuzeigen. Das Engagement von Green Key International stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, und wir freuen uns, mehr als 3.000 neue Unterkünfte begrüßen zu dürfen, die das UNESCO-Programm unterstützen möchten. Wir fordern andere auf, sich dem Programm anzuschließen und sich zu Fortschritten bei diesen wesentlichen Prioritäten des nachhaltigen Tourismus zu verpflichten, von der Reduzierung von Einwegplastik über die Einsparung von Wasser und Energie bis hin zur Stärkung der Einbeziehung, Begünstigung und Resilienz lokaler Gemeinschaften.“

Finn Bolding Thomsen, internationaler Direktor von Green Key, kommentiert den Schritt wie folgt: „Da Green Key ein führender Standard für ökologisches und nachhaltiges Handeln in der Tourismusbranche ist, freuen wir uns, eine Partnerschaft mit der UNESCO und der Expedia Group einzugehen. So können wir Tausende von Unterkünften auf der ganzen Welt bei der Umsetzung nachhaltiger und einfallsreicher Maßnahmen unterstützen, um den ökologischen Fußabdruck der Branche insgesamt zu reduzieren.“

Das UNESCO-Programm ist bei der Expedia Group und auf der globalen Website der UNESCO (https://unescosustainable.travel/) verfügbar.

Über die UNESCO
Die UNESCO hat sich der Schaffung einer Kultur des Friedens, der Bekämpfung von Armut, der nachhaltigen Entwicklung und dem interkulturellen Dialog durch Bildung, Wissenschaft, Kultur, Kommunikation und Information verschrieben. Die UNESCO unterstützt den Dialog zwischen Zivilisationen, Kulturen und Völkern, basierend auf Respekt für gemeinsame Werte. Dieser Dialog ermöglicht es der Welt, das globale Ziel einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. Dazu gehören die Einhaltung der Menschenrechte, gegenseitiger Respekt und der Kampf gegen Armut. All dies macht den Kern der Mission und Aktivitäten der UNESCO aus.

Pressekontakt: Clare O“Hagan, UNESCO Press Service, c.o-hagan@unesco.org +33(0)145681729

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ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

(Bildquelle: ABG Real Estate Group)

ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

– ABG geht strategische Partnerschaft und Minderheitsbeteiligung mit führendem Unternehmen im Bereich Digitalisierung und ESG ein
– Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen, um das zentrale Zukunftsthema Nachhaltigkeit im Bereich Real Estate voranzutreiben
– Die Arabesque Group hat kürzlich mit der Einführung des ESG-Book einen weltweiten Maßstab im Bereich ESG-Datenplattformen gesetzt
– ABG plant „Manage-to-ESG“-Fonds

Frankfurt/London, 25. Januar 2022 – Die ABG Real Estate Group hat eine strategische Partnerschaft und Minderheitsbeteiligung mit dem international führenden Finanztechnologieunternehmen Arabesque Holding Ltd. geschlossen. Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen, um gemeinsam mit dem bereits investierten Bauunternehmen Goldbeck das zentrale Zukunftsthema ESG (Ökologie, Soziales, Unternehmensführung) im Bau- bzw. Immobiliensektor voranzutreiben und objektive Kriterien für nachhaltige Investments zu schaffen: Die Partnerschaft vereint die langjährigen Erfahrungen der ABG in allen Bereichen des deutschen Immobiliensektors mit den internationalen ESG-Ressourcen von Arabesque. Ulrich Höller, der Geschäftsführende Gesellschafter der ABG Real Estate Group, wird zukünftig im Beirat der Arabesque Holding vertreten sein. Arabesque zählt zu den führenden Anbietern von ESG-Daten in der Finanzindustrie und macht so die Nachhaltigkeit von Unternehmen unter Nutzung von künstlicher Intelligenz und Big Data transparent. Unter anderem hat Arabesque Ende 2021 mit der Einführung der globalen Datenplattform ESG-Book, in Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen wie dem UN Global Compact, einen Maßstab für die Verfügbarkeit und Objektivierung von Nachhaltigkeitsdaten von Unternehmen gesetzt.

Die ABG ist Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren (UN PRI) und Mitglied in zahlreichen Initiativen wie ECORE (ESG Circle of Real Estate), DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) und dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Unsere Partnerschaft bringt den weltweiten Datenzugang von Arabesque, deren strategische ESG-Ressourcen und Technologieexpertise mit unserem Immobilien- Know-how und unseren Marktkenntnissen zusammen, um das Thema Nachhaltigkeit von Immobilieninvestments weiterzuentwickeln. Wir planen in 2022 auch die Auflage eines „Manage-to-ESG“-Fonds. Die Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie der ABG, sowohl bei unseren bundesweiten Projektentwicklungen als auch bei der Investmenttätigkeit der ABG Capital.“

Georg Kell, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Arabesque Holding, sagte: „Die Allokation von Kapital in nachhaltige Anlagen spielt im Immobiliensektor eine entscheidende Rolle. Unsere neue strategische Partnerschaft mit der ABG Real Estate Group ist ein wichtiger Meilenstein, um das fundierte Wissen der ABG im Immobilienbereich mit dem technologieorientierten Nachhaltigkeitsansatz von Arabesque zu kombinieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, eine marktführenden ESG-Lösungen für den Immobiliensektor zu entwickeln, der die ESG-Integration transparent und skalierbar macht, um die schnell wachsende Nachfrage nach Nachhaltigkeit in der Praxis zu erfüllen.“

Über die Arabesque Gruppe:
Arabesque ist ein Technologieunternehmen, das aus drei operativen Einheiten besteht: Arabesque S-Ray für ESG Daten und Analysen, Arabesque AI ist spezialisiert auf KI in der Finanzindustrie und Arabesque S-World, fokussiert auf automatisiertes Investieren und Digitale Assets. Gegründet im Jahr 2013 mit Hauptsitz in London, ist es das Unternehmensziel, die Finanzindustrie im Bereich Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz zu unterstützen. Die Gruppe zählt die meisten der 100 größten Finanzorganisationen zu ihren Kunden, die zusammen ein Vermögen von über 120 Billionen US-Dollar verwalten.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen über 550 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
www.abg-group.de

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen über 550 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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GO GREEN: UMWELTGEDANKE ALS KATALYSATOR FÜR DIGITALISIERUNG IM B2B-HANDEL

Neue Studie von ECC KÖLN und Adobe untersucht die Customer Journey im B2B-Bereich und zeigt: Verschiebung hin zu digitalen Kanälen wird durch wachsende Bedeutung von Umweltaspekten weiter angetrieben.

GO GREEN: UMWELTGEDANKE ALS KATALYSATOR FÜR DIGITALISIERUNG IM B2B-HANDEL

Köln, 16. November 2021 – Nicht nur die Coronapandemie wirkt als Treiber der Digitalisierung, auch Umweltaspekte spielen eine immer größere Rolle – und das nicht nur im Privaten. So wirkt sich das Umweltbewusstsein heutiger B2B-Einkäufer:innen auch auf ihr Verhalten im beruflichen Kontext aus. 68 Prozent der im Rahmen der neuen Studie „Der moderne B2B-Einkauf“ von ECC KÖLN und Adobe befragten Beschafferinnen und Beschaffer geben an, bei geschäftlichen Bestellungen im Internet darauf zu achten, dass ihr CO2-Abdruck so gering wie möglich ist.

„Nachhaltiges Handeln ist im privaten Umfeld vieler Konsument:innen bereits länger ein Thema. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich dieses Verhalten auch im beruflichen Umfeld manifestiert. Insbesondere bei der Beschaffung können Einkäufer:innen entscheiden, wie nachhaltig sie im Namen ihres Unternehmens handeln möchten. B2B-Händler können genau hier ihre Kund:innen abholen: Regional optimierte Logistik, nachhaltige Verpackungslösungen oder Umweltzertifikate sind einige der vielen Stellschrauben, Nachhaltigkeitsaspekte umzusetzen“, so Michael Mertens, Projektmanager – Strategic Insights B2B, zu den Ergebnissen der Studie.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsfaktor

Online ist nicht gleich nachhaltig oder umweltfreundlich – das ist den heutigen jungen und digital-affinen B2B-Einkäufer:innen bewusst. Daher achten sie auch online beispielsweise vermehrt auf optimierte Lieferketten, faire Arbeitsbedingungen oder nachhaltige Materialien. Nachhaltiges Handeln wird damit immer häufiger zum entscheidenden Faktor. 86 Prozent der Beschaffer:innen finden sogar, dass B2B-Unternehmen dadurch einen Wettbewerbsvorteil haben.

„Support your local“ auch im B2B-Handel

Onlineshops sind sowohl in der Informations-, als auch in der Beschaffungsphase erste Anlaufstelle der B2B-Einkäufer:innen. Gleichzeitig ist das Kanalwechselverhalten im Beschaffungsprozess sehr ausgeprägt: Lediglich sieben Prozent der Beschaffer:innen wechseln niemals zwischen den Kanälen. Vielfältige crossmediale Angebote werden daher immer wichtiger und spielen auch im Kontext der Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle, denn: 68 Prozent der Befragten geben an, auch beim Onlineeinkauf bevorzugt lokale Anbieter auszuwählen, um ihren CO2-Abdruck gering zu halten.

Präferenz für die digitale Informationssuche

Print ist längst nicht mehr der einzige und bei Weitem nicht mehr der dominierende Informationskanal im B2B-Handel. Der Großteil (85 %) nutzt zur Recherche das Internet, aber: Immer noch eine:r von vier B2B-Einkäufer:innen greift im Rechercheprozess auf Kataloge oder andere Printprodukte zurück, jede:r Zweite sucht auch den persönlichen Kontakt. Wer auf online-first setzt, sollte sicherstellen, dass die hohen Ansprüche der jungen, digital-affinen Einkäufer:innen bedient werden. Unvollständige Informationen oder ein schlechter Onlineauftritt führen sonst bei einem Großteil der Beschaffer:innen zu Kaufabbrüchen.

„Es ist höchste Zeit, dass die User Experience auch im B2B-Einkauf vielfältiger wird. Gestiegene Ansprüche, wechselhaftere Kunden und zunehmendes Umweltbewusstsein sind nur einige der Trends, die wir in unserer gemeinsamen Studie mit dem ECC KÖLN feststellen konnten. Für Händler bietet die Studie wertvolle Erkenntnisse, wie eine moderne, überzeugende Customer Experience aussehen sollte“, erklärt Melissa Fröhlich, Solutions Consultant bei Adobe.

Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dürfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung für eine vertragsbasierte Weitervermarktung sind untersagt. Dies gilt insbesondere für Statistikportale.

Über die Studienreihe
In der dreiteiligen Studienreihe „Der moderne B2B-Einkauf“ untersuchen das ECC KÖLN und Adobe das Informations- und Beschaffungsverhalten im beruflichen Umfeld sowie die Auswirkungen von digitalen Dienstleistungen auf den B2B-Einkauf. Hierfür wurden 529 (Mit-)Entscheider:innen aus verschiedenen Branchen beim Einkauf von eher häufig benötigten Produkten mit niedrigerem Warenwert und unregelmäßigem Bedarf aus unterschiedlichen Produktkategorien online befragt. Teil 1 widmet sich dabei dem Schwerpunktthema „Die (digitale?) Customer Journey“.

Die Ergebnisse der Studie stehen hier zum Download zur Verfügung: https://bit.ly/3cx0rxH

Über das ECC KÖLN
Als Tochtermarke des IFH KÖLN ist das ECC KÖLN erster Ansprechpartner für Knowhow-Transfer in der digitalen Handelswelt. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von einzigartigen Market und Customer Insights sowie individuellen erfolgs- und businessrelevanten Impulsen, Events und Trainings. Mit dem ECC CLUB (www.ecc-club.de) bietet das ECC KÖLN eine einzigartige Community- und Networkingplattform für Entscheider im E-Commerce.

Expertise, Channels, Community – Dafür steht das ECC KÖLN.
Mehr unter: www.ecckoeln.de

Über Adobe Commerce
Adobe Commerce ist eine branchenführende Commerce-Lösung in der Adobe Experience Cloud, die Händlern und Marken in den Bereichen B2B, B2C und bei hybriden Anwendungsfällen eine unübertroffene Agilität und Skalierbarkeit bietet, um ihre Produkte auf sehr differenzierte Weise zu vermarkten. Adobe Commerce, powered by Magento, wurde im Jahr 2020 als Leader sowohl im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce, als auch im Forrester Wave for B2B- und B2C-Commerce eingestuft und verfügt über ein leistungsstarkes Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Mit Adobe Commerce ist Adobe zum zehnten Mal in Folge der führende Anbieter der Digital Commerce 360 Top 1000 Online-Händler und der Top 500 Guides für Europa und Lateinamerika. Die Adobe Commerce Plattform profitiert von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
Weitere Informationen unter https://adobe.ly/3jjoi7J

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