Vorsichtiger Optimismus in Deutschland

norisbank Umfrage zeigt: Trotz gesunkener Inflation drücken hohe Preise auf die Stimmung

– 9 von 10 Befragten haben ihr Konsumverhalten aufgrund hoher Preise geändert
– Mehr als ein Drittel der Deutschen kauft nur noch das Nötigste ein
– Die junge Generation schaut mehrheitlich optimistisch in die Zukunft

Bonn, 28.11.2024 | Im Herbst 2024 erreichte die Inflationsrate in Deutschland den niedrigsten Stand seit dreieinhalb Jahren, was sich positiv auf die allgemeine Stimmung auswirkte. Haben sich die Sorgen der Deutschen damit verflüchtigt? Kaum, denn die Preise bleiben hoch. Eine aktuelle repräsentative Umfrage der norisbank beleuchtet die Auswirkungen der Inflation auf den Alltag und zeigt, wer besonders optimistisch in die Zukunft blickt.

Bereits im vergangenen Jahr war mehr als ein Drittel der Deutschen zuversichtlich, dass die Inflation abflauen würde. Diese Erwartung erfüllte sich tatsächlich: Im Herbst 2024 lag die Inflationsrate in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit Jahren, was zu einem positiven Stimmungstrend führte. Dieser Optimismus scheint sich 2024 weiter fortzusetzen. Aktuell geben mehr als 20 Prozent der Befragten an, dass ihnen die Inflation keine Sorgen bereitet – ein Anstieg von rund 7 Prozentpunkten im Vergleich zu 2023. Zudem erwarten 45,4 Prozent der Deutschen, dass sich die Inflation 2025 weiter normalisieren wird – ein Anstieg von 10,2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (2023: 35,2 Prozent). Besonders optimistisch zeigen sich Männer (57 Prozent), Familien, die Kinder außerhalb des Haushalts finanziell unterstützen (54,3 Prozent), sowie Personen mit einem Haushaltsnettoeinkommen über 2.500 Euro (53,6 Prozent). Auch jüngere Menschen unter 30 Jahren äußern mehrheitlich (50,8 Prozent) eine positive Erwartung. Diese Zahlen spiegeln wider, dass – wenn auch nicht die Wirtschaft – immerhin der Optimismus wächst.

Trotz positiver Signale aus einzelnen Bevölkerungsgruppen machen sich weiterhin viele Deutsche Sorgen um ihre finanzielle Situation, vor allem um steigende Lebenshaltungskosten (2024: 60,2 Prozent; 2023: 63,2 Prozent), um eine unzureichende Rente oder Altersvorsorge (2024: 37,2 Prozent; 2023: 38 Prozent) und um den Wertverlust der eigenen Ersparnisse (konstant bei 28 Prozent). Zudem erwartet immer noch die Mehrheit der Deutschen (54,6 Prozent), dass die Inflation 2025 hoch bleiben wird. Diese Befürchtung ist besonders ausgeprägt bei Frauen (67,3 Prozent) und beispielsweise Personen mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 2.500 Euro (66,7 Prozent). Auch die meisten über 50-Jährigen fürchten eine weiterhin hohe Inflation (57,3 Prozent). Doch es ist zu vermuten, dass viele Befragte weniger die Inflationsrate an sich, sondern vielmehr das anhaltend hohe Preisniveau beunruhigt. Denn trotz gesunkener Inflation haben sich die Preise in vielen Bereichen des täglichen Lebens auf hohem Level eingependelt. Laut Verbraucherzentrale sind allein die Lebensmittelpreise innerhalb von nur drei Jahren um über 29 Prozent gestiegen (zwischen Juni 2021 und Juli 2024). Diese finanzielle Belastung ist im Alltag deutlich spürbar, besonders stark für Menschen mit niedrigem Einkommen.

Doppel-Strategie: kurzfristig den Konsum einschränken, langfristig für die Zukunft vorsorgen

Wie haben die Deutschen auf die gestiegenen Preise 2024 reagiert? Die repräsentative Umfrage der norisbank zeigt, dass fast die gesamte Bevölkerung (89 Prozent) ihr Kaufverhalten angepasst und ihren Konsum reduziert hat. Es überrascht nicht, dass die Mehrheit verstärkt auf Angebote achtet (59,1 Prozent). Doch außergewöhnlich ist, dass mehr als ein Drittel der Deutschen nur noch das Nötigste kauft (34,1 Prozent) – selbst in der höheren Einkommensklasse trifft dies auf ein Viertel zu (25,6 Prozent). Zudem räumt ein Viertel der Befragten ein, auf bislang alltägliche Extras wie Ausflüge, Restaurantbesuche oder Fitnessstudio zu verzichten (24,7 Prozent). Markenprodukte stehen immer seltener auf dem Einkaufszettel (bei 24,3 Prozent). Und auch größere Anschaffungen, Luxus-Shopping oder Urlaubsreisen verschieben viele Befragte auf später (22 Prozent). Lediglich jede:r zehnte Deutsche bleibt von den Preissteigerungen unberührt.

Die finanzielle Anspannung, die Menschen durch die Inflation erleben, variiert – vor allem in Abhängigkeit vom Bildungsniveau und von den finanziellen Ressourcen. Je höher die Bildung, desto geringer scheinen die Sorgen zu sein: Während 75 Prozent der Befragten ohne Berufsabschluss oder mit Volks-/Hauptschulabschluss besorgt sind, trifft dies nur auf 62 Prozent der Menschen mit höherem Schulabschluss und lediglich auf 52,5 Prozent der Fach-/Hochschulabsolvent:innen zu. Einkommensschwache Haushalten haben in Zeiten hoher Inflation bzw. hoher Preise oft nur die Möglichkeit, spontan ihre Ausgaben zu minimieren – eine notwendige, aber nur kurzfristige Strategie. Eine langfristige Strategie wäre, das Geld so anzulegen, dass es zumindest die Chance hat, mit der Inflation Schritt zu halten. Dennoch ist 2024 das Interesse an Anlagen und Investments leicht gesunken (2024: 13,6 Prozent; 2023: 14,9) – vermutlich aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten. Nur 8,5 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro haben 2024 Geldanlagen genutzt oder nutzen können im Vergleich zu 16,9 Prozent der Haushalte mit höherem Einkommen. Überdurchschnittlich anlagefreudig sind leitende Angestellte (rund 20 Prozent) sowie Beamtinnen und Beamte (rund 27 Prozent). Diese Daten verdeutlichen, wie sehr eine bereits vorhandene finanzielle Sicherheit es erleichtert, gut auf die Inflation zu reagieren. Einkommensschwache Haushalte sind den Folgen der Inflation hingegen stärker ausgesetzt, stehen unter Druck und haben es schwerer, für die Zukunft vorzusorgen.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht 1.054 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Online-Befragung wurde Mitte Oktober 2024 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „Immer-und-überall-dabei“-Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken „Top-Girokonto“ ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2024 von Euro Platz 1. Zudem beurteilte der TÜV Saarland das Preis-Leistungs-Verhältnis des norisbank Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2022 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2024 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank zudem die Auszeichnung „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

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61 Banken im Vergleich: Überziehungszinsen bis zu 20%

Vergleich.de zeigt Banken mit teuren Dispozinsen auf

61 Banken im Vergleich: Überziehungszinsen bis zu 20%

Vergleich.de

Berlin, den 16.11.2023: Wer sein Konto überzieht, muss sich auf hohe Dispozinsen gefasst machen. Noch teurer wird es, wenn der festgelegte Disporahmen nicht ausreicht und Überziehungszinsen anfallen. Je nach Bank zahlen die Kunden zwischen 0 % und bis zu über 20 % pro Jahr für Dispo- und Überziehungszins, wie das Verbraucherportal Vergleich.de in einer aktuellen Untersuchung feststellt.

Während die Targobank oder die Sparkasse Nürnberg z. T. gar keine Zinsen dafür berechnen, wenn Kunden mit einer geringen Summe ins Minus geraten, müssen Kunden bei der Kieler Volksbank bis zu 16,08 % Dispozinsen zahlen. Die genossenschaftliche Bank 1 Saar verlangt gar üppige 20,13 % für eine geduldete Überziehung des Kontos. Weil Banken von ihren Kunden einen ganz unterschiedlich hohen Dispozins verlangen, lohnt sich ein Vergleich.

61 Banken im Dispozins Vergleich

Der neue Dispozins Vergleich auf Vergleich.de stellt die Zinsen für Dispokredit und Überziehungskredit von 61 ausgewählten Instituten gegenüber, u. a. Genossenschaftsbanken wie Sparkassen und Volksbanken sowie Privat- und Direktbanken. Darunter befinden sich Kreditanstalten aus allen Bundesländern sowie den größten zehn Städten Deutschlands. Gezeigt werden jeweils die jährlichen Sollzinssätze.

Vergleich von Dispo- und Überziehungszins verschiedener Banken

Bank, Dispozinsen, Überziehungszinsen
1822 direkt, 11,06 %, 11,06 %
Bank 1 Saar, 15,38 %, 20,13 %
Berliner Volksbank, 10,85-13,85 %, 10,85-13,85 %
Berliner Sparkasse, 13,77 %, 13,77 %
Brandenburger Bank, 9,95 %, 14,70 %
BW Bank – Sparkasse in Stuttgart, 13,82 %, 13,82 %
comdirect, 11 %, 15,25 %
Commerzbank, 9,90-12,45 %, 12,40-14,95 %
Deutsche Bank, 13,70 %, 15,15 %
DKB, 9,90-10,50 %, 9,90-10,50 %
Dortmunder Volksbank, 14,20 %, 14,20 %
Frankfurter Sparkasse, 10,31-14,28 %, 12,81-16,78 %
Frankfurter Volksbank, 10,25 %, 14 %
Hamburger Volksbank, 12,83-14,83 %, 15,83-17,83 %
Hannoversche Volksbank, 13,15 %, 13,15 %
Haspa, 11,25 %, 13,25 %
Hypovereinsbank, 14,82 %, 14,82 %
ING, 10,99 %, 10,99 %
Kieler Volksbank, 10,08-16,08 %, 16,08 %
Kreissparkasse Köln, 11,97 %, 11,97 %
Leipziger Volksbank, 7,79-10,38 %, 14,88 %
Mainzer Volksbank, 5,95-10,70 %, 5,95-10,70 %
Meine Bank Raiffeisenbank im Hochtaunus, 9,45-11,05 %, 9,45-11,05 %
Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, 14,15 %, 18,65 %
N26, 13,15 %, 13,15 %
Naspa – Nassauische Sparkasse, 14,90 %, 14,90 %
Ostsächsische Sparkasse Dresden, 10,31 %, 10,31 %
Postbank, 11,27-13,14 %, 12,60-14,95 %
PSD Bank Hessen-Thüringen, 11,30 %, 15,80 %
Rheinhessen Sparkasse, 14,51 %, 14,51 %
Sparda Bank Hamburg, 10,49 %, 12,99 %
Sparkasse Bielefeld, 12,75 %, 12,75 %
Sparkasse Bremen, 13,92 %, 13,92 %
Sparkasse Hannover, 14,15 %, 14,15 %
Sparkasse Dortmund, 13,76 %, 13,76 %
Sparkasse Essen, 14,67 %, 14,67 %
Sparkasse Holstein, 7,61-13,02 %, 10,11-15,52 %
Sparkasse Leipzig, 12,69 %, 12,69 %
Sparkasse Magdeburg, 15,15 %, 15,15 %
Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, 14,42 %, 16,92 %
Sparkasse Mittelthüringen, 10,43 %, 15,43 %
Sparkasse Nürnberg, 0-12,02 %, 0-12,02 %
Sparkasse Saarbrücken, 11,11 %, 15,86 %
Sparkasse zu Lübeck, 10,06 %, 10,06 %
Stadtsparkasse Augsburg, 11,90 %, 15,90 %
Stadtsparkasse Düsseldorf, 14,34 %, 14,34 %
Stadtsparkasse München, 12,98 %, 12,98 %
Targobank, 0-13,73 %, 8,77-16,73%
Volksbank Bremen-Nord, 11,75 %, 14,75 %
Volksbank Düsseldorf-Neuss, 14,45 %, 14,45 %
Volksbank Dresden-Bautzen, 6,645-13,29 %, 6,645-13,29 %
Volksbank Köln-Bonn, 14,63 %, 14,63 %
Volksbank Lübeck, 13,09 %, 13,09 %
Volksbank Magdeburg, 11,88 %, 14,88 %
Volksbank Rhein-Ruhr, 15,49 %, 15,49 %
Volksbank Stuttgart, 14,08 %, 14,08 %
Volksbank Thüringen Mitte, 4,85-8,85 %, 4,85-8,85 %
VR Bank Mecklenburg, 11,72 %, 11,72 %
VR Bank Augsburg-Ostallgäu, 13,31 %, 17,81 %
VR Bank München Land eG, 11,78 %, 11,78 %
Wiesbadener Volksbank, 10,40 %, 14,90 %

Stand: 20-24. Oktober 2023, Quelle: Homepage der Banken

Viele Filialbanken sind teuer – mit Ausnahmen

Vor allem viele Sparkassen, Genossenschaftsbanken und andere Filialbanken fordern hohe Zinsen von ihren Kunden. Wer seiner Bank vor Ort die Treue hält, zahlt daher oft drauf. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie die folgende Liste zeigt. Aufgenommen wurden nur Banken, die für kein Girokontomodell Dispozinsen über 11 % verlangen.

Filialbanken mit Dispozinsen bis 11 %:

– Brandenburger Bank
– Frankfurter Volksbank
– Leipziger Volksbank
– Mainzer Volksbank
– Ostsächsische Sparkasse Dresden
– Sparda Bank Hamburg
– Sparkasse Mittelthüringen
– Sparkasse zu Lübeck
– Volksbank Thüringen Mitte
– Wiesbadener Volksbank

Günstig sind zudem häufig Direktbanken.

Direktbanken mit Dispozinsen bis 11 %:

– comdirect
– DKB
– ING

Girokonto wechseln ohne Komplikationen

Wer öfter ins Minus rutscht, sollte prüfen, ob sich ein Wechsel des Girokontos lohnt. Ein Girokontowechsel geht heute schnell und stressfrei in nur zwei Schritten über die Bühne. Zunächst muss der Kunde bei der Wunschbank ein neues Konto eröffnen. Danach nutzt er dort einfach den Kontowechselservice bzw. die gesetzliche Kontowechselhilfe. Die Zahlungspartner werden automatisch benachrichtigt.
Der vollständige Dispozins Vergleich aller 61 Banken ist auf www.vergleich.de/dispozinsen.html (https://www.vergleich.de/dispozinsen.html?utm_source=pressemitteilung&utm_id=dispozinsen) nachzulesen. Verwendung und Nachdruck der Pressemitteilung erlaubt bei Verweis auf Vergleich.de. Verlinkung erwünscht.

Die Gesellschaft für Verbraucherinformationen mbH Vergleich.de vermittelt seit 1999 Wissen zu Finanz- und Immobilienthemen. Als Branchenpionier und eines der ersten Vergleichsportale in Deutschland bietet Vergleich.de seinen Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, kostenlos Zinsen, Konditionen und Angebote unterschiedlicher Banken und Vermittler miteinander zu vergleichen. Die Zins- und Tarifvergleiche umfassen die Themen Baufinanzierung, Geldanlage, Kredit, Versicherung, Strom & Gas sowie DSL & Handy. Ein starkes Netzwerk bestehend aus der Muttergesellschaft Hypoport SE und zahlreichen Kooperationen hilft ein breites Spektrum an Vergleichen und Informationen unabhängig von einzelnen Banken und Vermittlern zur Verfügung zu stellen. Wie sich das Vergleichsportal finanziert und arbeitet, wird auf der Seite „Über Uns“ erläutert.

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Girokonto „SEHR GUT“: Handelsblatt und FMH zeichnen norisbank aus / norisbank Top-Girokonto belegt Platz 1 unter den Direktbanken

Bonn, 30.11.2021 | Die FMH Finanzberatung hat in einer aktuellen Auswertung für das Handelsblatt (Veröffentlichung vom 15.11.2021) die Girokonto-Angebote von 109 ausgewählten Kreditinstituten in Deutschland untersucht. Das Ergebnis: Die norisbank sichert sich mit ihrem Top-Girokonto Platz 1 unter allen in dem großen deutschlandweiten Test geprüften Direktbanken.

Entscheidend bei der Auswahl der verbraucherfreundlichsten Girokonto-Angebote waren im Rahmen einer Vielzahl an untersuchten Kriterien neben der Höhe der Kontoführungsgebühr unter anderem auch die Frage, ob es eine kostenlose Girocard und eine Kreditkarte zum Konto dazugibt. Auch besondere Angebote für Neukunden flossen in die Bewertung ein, ebenso die Frage, ab welchen Kontobeträgen und in welchem Umfang sogenannte Verwahrentgelte auf Guthaben fällig werden und ob zum Beispiel Überweisungen in Echtzeit möglich sind. Das Ergebnis der deutschlandweiten Studie: Platz 1 bei den Direktbanken mit der Note „sehr gut“ belegt das Top-Girokonto der norisbank. Insgesamt hatten von allen 109 getesteten Girokonten neben dem Top-Girokonto der norisbank lediglich sechs Girokonten in der Auswertung die Note „sehr gut“ bekommen.

Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken und für die meisten Kunden kostenlosen „Top-Girokonto“ in Testsieger-Qualität und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden eine breit gefächerte Angebotspalette an attraktiven Bank-Leistungen zu günstigen Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/handelsblatt-ranking-diese-girokonten-sind-besonders-verbraucherfreundlich/27794434.html?ticket=ST-9114139-3Ew1CAHXPTzsKIQYoleO-cas01.example.org

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 570.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem für die meisten Kunden kostenlosen und leistungsstarken „Top-Girokonto“ in Testsieger-Qualität und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen zu günstigen Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So wurde unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2021 von EURuro mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Auch der TÜV Saarland beurteilte das Preis-Leistungsverhältnis des norisbank-Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2020 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2021 kürte Focus Money die norisbank zudem zu „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

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Persönlich, zeitsparend, komfortabel – digitale Beratung bei der Sparda-Bank München

Ob privat oder geschäftlich, die Corona-Pandemie hat weite Teile unserer zwischenmenschlichen Kommunikation auf digitale Wege verlagert. Auch bei der Sparda-Bank München eG können sich die Kunden inzwischen entscheiden, ob sie Beratungstermine lieber vor Ort in der Filiale oder bequem von zu Hause aus wahrnehmen möchten – per Videoübertragung oder Telefon. Das Teilen des Bildschirms („Screen-Sharing“) erlaubt es zudem, Unterlagen zu gewünschten Produkten und Konditionen während des virtuellen Termins gemeinsam durchzugehen. Spezielle Programme oder eine App sind dafür nicht nötig.

Möglich ist die digitale Beratung derzeit zu den Produkten Girokonto, Privatkredit und Geldanlagen. Letzteres wird aktuell jedoch nur für bereits bestehende Kunden angeboten. Weitere Themen sollen das digitale Beratungsspektrum künftig ergänzen. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Der virtuelle Raum erlaubt ein vertrauliches und persönliches Gespräch zwischen Interessent und Finanzexperte, ohne zuvor einen Anfahrtsweg in Kauf nehmen zu müssen. Außerdem gilt es in der anhaltenden Pandemie nach wie vor, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Wer sich für ein Produkt entscheidet, kann dieses deshalb ebenfalls online abschließen und muss dafür nicht persönlich in der Filiale erscheinen. Alle Unterlagen werden anschließend in digitaler Form sowie bei Bedarf auch per Post zugestellt.

Termine in der digitalen Beratung sind montags bis donnerstags zwischen 8.30 und 17 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 13 Uhr möglich und über die Homepage unter https://www.sparda-m.de/beratung-und-service-digitale-beratung/ buchbar.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist die erste Gemeinwohl-Bank in Deutschland. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de.

Die Gruppe der Sparda-Banken belegt in der unabhängigen und repräsentativen Studie Platz eins in der Kundenzufriedenheit unter den Filialbanken beim Kundenmonitor Deutschland. Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist die Bank einer von Bayerns besten Arbeitgebern laut Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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