Sanoliste – ein Verzeichnis zum Gesundheitswesen im Aufbau

Dank des übersichtlichen Online-Verzeichnisses wird das weite Feld des Gesundheitswesens für jeden Nutzer transparenter.

Sanoliste - ein Verzeichnis zum Gesundheitswesen im Aufbau

(Bildquelle: Sanoliste.de)

Dank Sanoliste (https://sanoliste.de/) gehört die komplizierte Recherche nach Vertretern und Institutionen im Gesundheitswesen der Vergangenheit an. Das Kölner Unternehmen Sanofeld bietet bereits jetzt ein umfangreiches Online-Verzeichnis zu ausgewählten Beteiligten des Gesundheitssystems. Und es stellt weitere hilfreiche Mehrwerte in Aussicht.
Das deutsche Gesundheitswesen ist ein weites Feld. Es umfasst Versicherungen und Versicherte, Leistungserbringer und Leistungsfinanzierer, Interessenverbände oder auch die medizintechnische Industrie. Für Privatkonsumenten wie Fachpersonal gestaltete sich die Suche nach Pharmakonzernen oder Gesundheitsämtern, Referenzen zu Krankenhäusern oder Ärzten bislang als kompliziert. Die gewünschten Informationen mussten separat über das Internet abgerufen oder anderweitig beschafft werden. Durch die Sanoliste finden Nutzer nun schnell alle Informationen auf einen Blick!

Ein umfassendes Verzeichnis im Aufbau.

Noch befindet sich Sanoliste der Anfang 2022 gegründeten Sanofeld GmbH (https://sanofeld.de/) im Aufbau. Doch bereits jetzt lassen sich auf der übersichtlich strukturierten Webseite Kontaktdaten zu Pharmaunternehmen und Gesundheitsämtern in Deutschland abrufen. Alphabetisch angeordnet, erscheinen nach nur einem Klick die gewünschte Telefonnummer, Social-Media-, Internet-, E-Mail- und auch postalische Adresse inklusive einer Google-Map-Ansicht. Selbst eine direkte Verlinkung zu den gesuchten Ansprechpartnern ist möglich.
Schließlich sind Gründer und Mitarbeiter der innovativen Gesellschaft aus Nordrhein-Westfalen auch Experten auf dem Gebiet des digitalen Marketings. Kunden wie Bayer, AbbVie oder Pharma SGP setzen bereits auf die maßgeschneiderten Individuallösungen von Sanofeld. Weitere Unternehmen werden zweifellos bald folgen.

Den Mehrwert für den Nutzer im Fokus.

Ebenfalls folgen sollen den aktuellen Kategorien Pharma und Gesundheitsamt auf sanoliste.de schon bald Bereiche wie Medizintechnik oder Krankenhäuser. Dabei garantieren die Mitarbeiter von Sanofeld nicht nur stets aktuelle Inhalte ihres täglich wachsenden Verzeichnisses. Im Fokus steht der Mehrwert für den Nutzer, ob Patient oder medizinisches Fachpersonal. So sollen künftig nicht nur Kontaktinformationen abgerufen, sondern auch Kommentare hinterlassen werden können.
Die Implementierung einer Liste mit Antworten zu besonders häufig gestellten Fragen ist ebenso geplant wie die Veröffentlichung individueller Bewertungen. Durch das praktische, prominent angeordnete Suchfeld lassen sich bereits jetzt gewünschte Pharmakonzerne und Gesundheitsämter abrufen. In Zukunft werden hier auch anderweitige Schlagworte eingegeben und so die User Experience noch weiter erhöht werden können.

Die Sanoliste macht das Gesundheitswesen für jeden transparenter.

Eben diese User Experience steht bei sanoliste.de (https://sanoliste.de/) klar im Vordergrund. Kostenlos, von jedem Ort und zu jeder Zeit sollen Nutzer Informationen zu den vielen separaten Bereichen des Gesundheitswesens abrufen können. Ein Service, der den Gründern der Sanofeld GmbH von Beginn an ein Anliegen war. Und den sie neben dem umfassenden Leistungsspektrum ihrer Business Solutions für Healthcare und Pharma freiwillig bieten. Dank des übersichtlichen Online-Verzeichnisses wird das weite Feld des Gesundheitswesens für jeden Nutzer transparenter – auf privater wie beruflicher Ebene.

Sanoliste ist ein Gesundheitswesen Verzeichnis mit Adresse & Social Media Kanälen von Gesundheitsamt, Pharma & co.

Kontakt
Sanofeld GmbH
Burak Uzun
Hansaring 12
50670 Köln

mail@sanoliste.de
sanoliste.de

Cognizant kooperiert mit Microsoft: Neue virtuelle Healthcare-Lösung für die Remote-Überwachung von Patienten und eine verbesserte Pflege

Die Zusammenarbeit fördert das mehrstufige Roll-Out von Cognizant-Solutions und unterstützt die wachsende Gesundheitspraxis des Unternehmens sowie die Fähigkeit, Kostenträger und Anbieter mit digitalen Funktionen zu modernisieren.

Frankfurt, 11. Mai 2022 — Cognizant (https://www.cognizant.com/de/de) (Nasdaq: CTSH) gab heute die Zusammenarbeit mit Microsoft bekannt. Die neue digitale Healthcare-Lösung verbessert die Remote-Überwachung von Patienten und sorgt für eine bessere medizinische Versorgung.

Die neue Lösung von Cognizant, die Komponenten der Microsoft Cloud for Healthcare nutzt, ist das erste von mehreren geplanten Angeboten, die Remote-Patientenüberwachung und virtuelle Gesundheit kombiniert und Produkte wie Smartwatches, Blutdruckmessgeräte und Blutzuckermessgeräte nutzt, um Gesundheitsdaten von Patienten zu sammeln und an Anbieter zu übermitteln. Integrierte Analysen ermöglichen es den Anbietern, historische Gesundheitsdaten zu vergleichen, die Erkenntnisse über Patienten liefern und so möglicherweise Frühwarnzeichen für chronische Erkrankungen zu erkennen, damit Präventivmaßnahmen ergriffen werden können. Darüber hinaus ermöglichen die Remote-Funktionen der Lösung telemedizinische Besuche, die eine wertvolle Option darstellen, um Versorgungsbarrieren für Patienten mit eingeschränkter Erreichbarkeit abzubauen, zeitkritische Interventionen durchzuführen und die personalisierte Versorgung zu verbessern. Angesichts der Tatsache, dass chronische Krankheiten bis 2030 voraussichtlich 70 % der weltweiten Todesfälle ausmachen werden, werden Fortschritte bei der digitalen Integration schnell als optimaler Ansatz für die Prävention, das Management und die Behandlung von Krankheiten anerkannt.*

Als früher Partner von Microsoft Cloud for Healthcare hat Cognizant eine Lösung entwickelt, die Microsoft Azure-Dienste wie FHIR, API Services und Teams-Integration nutzt, um Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit zu verbessern. Dieses Projekt für das digitale Gesundheitswesen wird von Cognizants dedizierter Microsoft Business Group unterstützt, die Cognizants Expertise im Bereich der digitalen Modernisierung mit Microsofts Fokus auf den Aufbau von Industrie-Clouds zusammenbringt, um eine kommerziell verfügbare, umfassende Lösung für das Gesundheitswesen bereitzustellen.

Dieses neue Angebot ist das erste in einer Reihe von Lösungen für das digitale Gesundheitswesen von Cognizant. Das Unternehmen beschleunigt seine Kundenangebote, um fortschrittliche Gesundheitstechnologie zu implementieren. Mit der Lösung soll die Patientenbindung erhöht, die personalisierte Pflege verbessert, eine Remote-Patientenüberwachung ermöglicht und bessere Behandlungserfolge erzielt werden. Künftige Angebote werden auf bestehenden Lösungen aufbauen, um den Kunden eine schnellere Implementierung zu ermöglichen.

„Die Verbindung von Technologie und Gesundheitswesen schafft neue Möglichkeiten, um die Art und Weise zu verbessern, wie Dienstleister den Gesundheitszustand ihrer Patienten überwachen und mit ihnen in Kontakt treten, um auch im Notfall Maßnahmen zu ergreifen.“, sagte Surya Gummadi, Leiter von Cognizant Healthcare. „Durch die Nutzung von Datenanalysen, sicherer Cloud-Technologie und Interoperabilitätsprodukten bietet unsere Zusammenarbeit mit Microsoft eine einzigartige, skalierbare Lösung, die darauf abzielt, Anbieter und Patienten zu verbinden und die Qualität, Aktualität und Personalisierung der Gesundheitsversorgung zu verbessern.“

„Die neue virtuelle Healthcare-Lösung von Cognizant nutzt differenzierte Funktionen, die auf der sicheren und kompatiblen Microsoft Cloud aufgebaut sind und es den Menschen leicht machen, Gesundheitsdaten mit ihren eigenen Geräten zu sammeln und zu teilen, während sie gleichzeitig sicherstellen, dass die Anbieter über die Daten und Erkenntnisse verfügen, die sie für die Diagnose und Behandlung von Patienten benötigen.“, sagte Tom McGuinness, Corporate Vice President, Global Healthcare and Life Sciences, Microsoft. „Wir freuen uns darauf, unsere Technologien und unser kollektives Fachwissen zu kombinieren, um zusätzliche Lösungen zu entwickeln, die eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung bieten und das Wohlbefinden der Patienten fördern.“

Erfahren Sie mehr über die Technologielösungen von Cognizant für das Gesundheitswesen. (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=3906016177&u=https%3A%2F%2Fwww.cognizant.com%2Fus%2Fen%2Findustries%2Fhealthcare-technology-solutions&a=Learn+more+about+Cognizant%27s+Healthcare+Technology+Solutions)

Zugriff auf die neue virtuelle Healthcare-Lösung von Cognizant im Microsoft Marketplace (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=3906016177&u=https%3A%2F%2Fwww.cognizant.com%2Fus%2Fen%2Findustries%2Fhealthcare-technology-solutions&a=Learn+more+about+Cognizant%27s+Healthcare+Technology+Solutions)

*CBInsights. (3. Februar 2022). Digital Therapeutics Bull Case. Healthcare Insights. (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3457652-1&h=866304250&u=https%3A%2F%2Fus1.campaign-archive.com%2F%3Fu%3D0c60818e26ecdbe423a10ad2f%26id%3D9eefe5e211%26e%3D5db9d6c810&a=*CBInsights.+(2022%2C+February+3).+Digital+Therapeutics+Bull+Case.%C2%A0Healthcare+Insights.)

Cognizant (Nasdaq: CTSH) entwickelt moderne Unternehmen. Wir helfen unseren Kunden dabei, Technologie zu modernisieren, Prozesse neu zu denken und Erfahrungen zu transformieren, damit sie in einer sich schnell wandelnden Welt an der Spitze bleiben. Zusammen verbessern wir das tägliche Leben. Mehr Informationen unter www.cognizant.com oder @cognizant.

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Berlin Summer School 2022 – Healthcare Transformation

4 interaktive Tage in Berlin mit Digital Health Expertinnen und Experten, Networking und Learning Journeys quer durch die Hauptstadt

Berlin Summer School 2022 - Healthcare Transformation

Healthcare Transformation – Berlin Summer School 2022

4 interaktive Tage in Berlin mit Digital Health Expertinnen und Experten, Networking und Learning Journey quer durch die Hauptstadt
29. Juni 2022 bis 2. Juli 2022, 10 ECTS
für Personen aus dem Gesundheitswesen (D/CH/A) und der Gesundheitswirtschaft
unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Belliger und Prof. Dr. Volker Amelung

Themen der Summer School
– Healthcare Transformation – auf dem Weg zum Ökosystem
– Digital Health Startups, Inkubatoren & Investoren
– Innovation & Marktzugang: Perspektive Industrie & Versicherung
– Value Proposition aus Leistungserbringerperspektive
– Learning Journeys: Zu Besuch bei Digital Health Startups und Inkubatoren
– Dinner Talks mit Gründer*innen, Investor*innen und Vertreter*innen aus der Politik
– Besuch verschiedener Thinktanks und Inkubatoren
– Workshops und Netzwerkevents

Weitere Infos
https://www.ikf.ch/de/kurse/cas-healthcare-transformation

Das Institut für Kommunikation & Führung ist die schweizweit grösste Anbieterin von tertiärer Weiterbildung im Bereich Digitale Transformation, Transkulturelle Kommunikation & Kompetenzen, Leadership & Organisation und Wissen & Management. Seit seiner Gründung im Jahr 1988 ist das private Institut in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen in unterschiedlichen Bereichen der angewandten Kommunikationswissenschaft tätig und versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Das IKF ist international zertifiziert und vernetzt.

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6003 Luzern
+41762040506
andrea.belliger@ikf.ch
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Die Fusionierung der x-tention mit der ICW ist abgeschlossen

Die Fusionierung der x-tention mit der ICW ist abgeschlossen

Die Geschäftsführer Dr. Ralf Brandner, Bernhard Kronsteiner und Herbert Stöger

– Die Fusionierung der x-tention Informationstechnologie GmbH mit der Inter-ComponentWare GmbH stärkt die Präsenz der x-tention Unternehmensgruppe im deutschen Gesundheitswesen
– x-tention Deutschland beschäftigt rund 90 MitarbeiterInnen an den Standorten Heidelberg, Berlin und Augsburg
– Schwerpunkt des Portfolios sind IT-Gesamtlösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen, die Vernetzung von Kliniken und Arztpraxen sowie Services im Bereich IT-Security

Die x-tention Informationstechnologie GmbH schließt die Fusionierung mit der InterComponentWare GmbH (ICW) erfolgreich ab. Sie stärkt dadurch ihre Position als führender Digitalisierungspartner im deutschen eHealth-Markt. Bereits 2019 erweiterte die internationale x-tention Unternehmensgruppe mit dem Zukauf des Softwarelieferanten ICW ihr Portfolio zum Gesamtlösungsanbieter. x-tention Deutschland beschäftigt zukünftig an den Standorten Heidelberg, Berlin und Augsburg rund 90 erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die bisherigen Geschäftsführer Dr. Ralf Brandner (ICW) und Bernhard Kronsteiner (x-tention Informationstechnologie GmbH) leiten die x-tention Deutschland zukünftig gemeinsam mit dem Gründer der x-tention Herbert Stöger.

Modernste IT-Technologien für die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Nach dem Zusammenschluss beider Unternehmen bietet x-tention Deutschland zukünftig alles aus einer Hand. „Als Gesamtlösungsanbieter unterstützen wir Kliniken, Ärzte und Krankenversicherungen, von der Beratung über die Softwareentwicklung und Implementierung bis hin zum Betrieb modernster Digitalisierungslösungen“, sagt Bernhard Kronsteiner. „Die x-tention Deutschland verfügt über ein umfangreiches Portfolio aus Produkten und Services, das auf ihrer langjährigen, nationalen und internationalen Expertise im Gesundheitssektor beruht.“
Dr. Ralf Brandner ergänzt: „Unsere Softwareprodukte haben wir in der Orchestra eHealth Suite zusammengeführt. Die Gesamtlösung wird seit vielen Jahren weltweit in Vernetzungsprojekten erfolgreich eingesetzt. In Deutschland liegt unser Schwerpunkt aktuell auf der Weiterentwicklung von Patientenportalen für Krankenhäuser und der Anbindung an verschiedene Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur.“
Unter anderem bietet x-tention Deutschland individuelle Sicherheitskonzepte und Security-Dienstleistungen für Leistungserbringer in KRITIS-Einrichtungen an. Das Unternehmen stellt wichtige Positionen wie den CISO und Datenschutzbeauftragten als externe Experten und berät bei der Ausgestaltung der Informationssicherheit und des Datenschutzes. Dank des großen Portfolios und des kontinuierlichen Wachstums ist x-tention der Spitzenreiter im Bereich Vernetzung in Deutschland.

Vom österreichischen IT-Anbieter zur internationalen Unternehmensgruppe

Der Geschäftsführer der x-tention Unternehmensgruppe, Herbert Stöger, gründete das österreichische Stammunternehmen x-tention 2001 in Wels. x-tention entwickelte sich vom kleinen IT-Anbieter für Oberösterreich zur internationalen Unternehmensgruppe mit 15 Standorten in Europa und den USA. 2012 eröffnete das Unternehmen die deutsche Landesgesellschaft mit Standorten in Augsburg und Berlin.
„Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an der ICW im Jahr 2019 konnten wir unser Portfolio im Bereich Softwareentwicklung bereits stark erweitern. Mit der Fusionierung stärken wir nun die deutsche Landesgesellschaft und legen die Basis für weites Wachstum. Gleichzeitig steigt die Bedeutung der x-tention Deutschland für die Unternehmensgruppe. Wir agieren zunehmend länderübergreifend und fördern damit unser Wachstum in anderen europäischen und internationalen Märkten“, erläutert Herbert Stöger.

Healthcare-Know-how seit 1998 – die ICW aus Walldorf

Mit dem Ziel, eine elektronischen Patientenakte für Krankenversicherte zu entwickeln, gründete sich die ICW 1998. Das Unternehmen war damit einer der Pioniere im Bereich persönlicher Patientenakten. Seitdem arbeiten die ICW Experten an umfassenden Software-Lösungen für Patienten und Leistungserbringer im internationalen Gesundheitsmarkt. Die Experten verbessern mit ihren Produkten die IT-gestützte Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten der medizinischen Behandlungsprozesse und ermöglichen gleichzeitig den sicheren, einrichtungsübergreifenden Austausch und die Verarbeitung von Gesundheitsdaten. Das langjährige Know-how und die entwickelten Software-Lösungen kommen mittlerweile den neuen Projekten rund um die Fördertatbestände des KHZG zugute.

Über x-tention

Die x-tention Unternehmensgruppe bietet individuelle Software- und Servicelösungen für das Gesundheitswesen und die Industrie. Die international agierenden Unternehmen verfügen über ein umfassendes Leistungsportfolio aus Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb.

Zur x-tention Unternehmensgruppe gehören die Firmen x-tention Informationstechnologie GmbH, soffico GmbH, FAKTOR D consulting GmbH, it for industries GmbH sowie Cloud21 Ltd. An den Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA betreuen über 550 qualifizierte Mitarbeiter weltweit mehr als 1.000 zufriedene Kunden.

Kontakt
x-tention Informationstechnologie GmbH
Christian Lendle
Römerstraße 80A
4600 Wels
+49 6221 360550 427
presse@x-tention.com
http://www.x-tention.com

Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Das Sportinstitut in Immekeppel bietet modernste Ausstattung für Therapie und Training

Chronische Schmerzen, Lähmungen, Bewegungseinschränkungen – die körperlichen Beschwerden können so vielseitig sein. Ebenso vielseitig sind Ursachen und Auswirkungen. Und was tut man, wenn Arzt, Physiotherapeut und Chiropraktiker nicht weiter wissen?

Statistiken zeigen, wie groß die Probleme bei uns in Deutschland sind. 15,5% der Befragten einer repräsentativen Studie (Ergebnisse der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020 – Journal of Health Monitoring S3/2021) berichten von chronischen Rückenschmerzen. Das ist jeder Siebte. Insgesamt gaben über 60% an, in den vergangenen zwölf Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Chronische Rückenschmerzen gehören in unserer Gesellschaft bereits seit mehreren Jahren zu den größten Gesundheitsproblemen und sind für einen großen Teil der Krankheitsausfälle in Deutschland verantwortlich. Sie sind nicht nur für die Verringerung der Lebensqualität der Betroffenen verantwortlich, sondern verursachen auch enorme wirtschaftliche Kosten für Arbeitgeber, Versicherungen und Ämter. Und oftmals liegen Ursachen und Lösungen im Dunkeln. Oder? Ein Doktorand von der Sporthochschule Köln ist da anderer Meinung.

„Die Wissenschaft hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht“, berichtet Björn Haiduk, Sportwissenschaftler des S.P.O.R.T. Instituts und Doktorand der Deutschen Sporthochschule Köln. „Besonders die Erkenntnisse zur Behandlung von muskel-skelettalen und neuromuskulären Erkrankungen sind wirklich weit vorangekommen. Das Problem ist nur, dass es oft viele Jahre dauert, bis die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft auch in der Praxis ankommen.“

Gleich, ob die Forschungsergebnisse von Universitätskliniken oder von Sporthochschulen stammen, von der Entdeckung bis zum Einsatz in der Behandlung vergehen mitunter sechs oder sieben Jahre. Somit fließt viel Wasser den Rhein runter, bevor teils bitter benötigte Behandlungsmethoden endlich Linderung oder Hilfe bringen können. Nicht so in Overath. Seit seiner Doktorarbeit ist Herr Haiduk in die Forschung an der Sporthochschule in Köln eingebunden. Dadurch kennt er immer die neusten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und kann diese direkt in Behandlungen mit einbinden. Eine Zeitersparnis, die sich für den Behandlungserfolg auszahlt. „Viele Forschungsergebnisse machen teils erhebliche Umdenkprozesse für die Praxis notwendig“, erklärt Haiduk. Was früher als sehr schwer oder fast unmöglich zu behandeln galt, ist mit neuen Methoden teilweise möglich. „Wir haben in dem Institut bereits mit Fällen gearbeitet, bei denen eine Lähmung als nicht heilbar galt. Heute fährt der als nicht heilbar geltende Patient regelmäßig Abfahrtsski und Mountainbike“, berichtet Björn Haiduk. „Neue Methoden sind keine Garantie für eine Heilung oder Linderung“, warnt er vor zu großen Hoffnungen. „Jedoch sind mit den neusten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung teilweise unglaubliche Fortschritte möglich.“

Einige der Ergebnisse aus den Forschungen hat der junge Sportwissenschaftler und Sportmediziner in den vergangenen Jahren bereits in einem Lehrbuch und in Fachartikeln veröffentlicht. In seinem eigenen Institut im Bergischen Overath-Immekeppel betreut er erfolgreich bereits seit Juli 2019 Patienten mit vielerlei Beschwerden und beweist täglich, dass mit gezielter Behandlung und individuellem Training enorme Erfolge erzielt werden können. Für viele Patienten war Björn Haiduk eine letzte Anlaufstelle, nachdem anderen Methoden nicht die erhofften Ergebnisse geliefert haben. „Wir sind hier ja keine Wunderheiler“, meint der sympathische Kölner lachend. „Wir verschreiben keine Wundertinkturen, sondern gehen einfach nur andere, evidenzbasierte Wege. Bevor man die eigene Mobilität aufgibt oder weiter mit Schmerzen lebt, lohnt es sich auch für Skeptiker, uns und vor allem sich selbst eine Chance zu geben, oder?“ fügt er ernst hinzu. „Der Name des Instituts in Immekeppel steht für all das, was wir in Anamnese und Behandlung kombinieren: Sportwissenschaft, Physiotherapie, Orthopädie, Rehabilitation und Training.“, erklärt Björn Haiduk. Das Besondere an der Therapie ist die Einbindung der Heilmittelstruktur in das Personal Training. „Dadurch schließen wir die Lücke zwischen Physiotherapie und Training und berücksichtigen sämtliche Bereiche in unserer Behandlung und vereinen neueste sportwissenschaftliche, sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Erkenntnisse mit innovativen Physiotherapie- und Trainingskonzepten.“

Björn Haiduk ist davon überzeugt: Forschung und Praxis müssen viel enger und schneller zusammenarbeiten. Und viele seiner Patienten mit teilweise langen Leidensgeschichten scheinen ihm recht zu geben. Vielleicht gibt es tatsächlich Hilfe, wo andere Therapien versagt haben?

Mehr Informationen zu Leistungen finden Interessierte auf der Website des Instituts unter www.sportinstitut.net

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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S.P.O.R.T Institut (privat) GmbH
Björn Haiduk
Lindlarer Straße 95
51491 Overath
022045089740
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Im Kämpchen 10 a
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Novant Health führt Wi-Fi 6E der Enterprise-Kategorie von Extreme Networks ein

Erweiterte Netzwerkkapazität und verbesserte Leistung für unternehmenskritische Gesundheitsanwendungen und medizinische Geräte

Novant Health führt Wi-Fi 6E der Enterprise-Kategorie von Extreme Networks ein

FRANKFURT A.M./SAN JOSE, 27. Oktober 2021 – Extreme Networks (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, gibt Novant Health als ersten Enterprise-Kunde bekannt, der den Einsatz einer Wi-Fi 6E-Lösung der Enterprise-Klasse ankündigt. Novant Health ist ein in vier US-Staaten integriertes Netzwerk von Ärztekliniken, Ambulanzen und Krankenhäusern mit Hauptsitz in North Carolina. Mit dem Extreme AP4000 Access Point (AP) kann Novant Health High-Speed Wi-Fi in allen Einrichtungen bereitstellen und sichere, dedizierte Konnektivität für geschäftskritische Anwendungen im Gesundheitswesen und medizinische Geräte ermöglichen.

Der AP4000 von Extreme arbeitet im 6-GHz-Frequenzspektrum und liefert das schnellste verfügbare WLAN in einer isolierten Hochfrequenzumgebung, die nicht durch andere Geräte aus dem 2,4-GHz- und 5-GHz-Spektrum genutzt wird. Dies ist in Netzwerkumgebungen mit hoher Dichte entscheidend – wie bei Novant Health, wo Tausende ins Netzwerk integrierte medizinische Geräte für die Patientenversorgung erforderlich sind.

Die wichtigsten Vorteile für Novant Health:

– Fortschrittliche Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Wi-Fi 6E: Dank des zusätzlichen Frequenzspektrums kann Novant Health seinen Patientinnen und Patienten mehr Komfort und ein besseres Pflegeerlebnis bieten. So kann sichergestellt werden, dass das Netzwerk über Kapazitäten für neue Dienste auf Basis moderner Technologien verfügt, wie z. B. digitale Kommunikationstools, Telemedizin und sichere Systeme zur Verwaltung medizinischer Daten, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen. Der AP4000 unterstützt 6-GHz-Kanäle und Wi-Fi 6E ermöglicht ein uneingeschränktes Spektrum für krankenhauseigene Client-Geräte. Dies erhöht die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Anwendungen und reduziert gleichzeitig die Auslastung in den 2,4- und 5-GHz-Frequenzbändern.

– Sichere High-Speed-Konnektivität: Wi-Fi 6E bietet ein neues Maß an Sicherheit und Authentifizierung durch WPA3 und Enhanced Open, zwei Wireless-Sicherheitsstandards (https://www.wi-fi.org/discover-wi-fi/security) der Wi-Fi Alliance. Novant Health nutzt außerdem Extreme Campus Controller und ExtremeCloud™ IQ für das Management der Campus-Infrastruktur. ExtremeCloud IQ ist die einzige Cloud Network Management-Plattform, die derzeit nach ISO 27017, ISO 27701 und seit Oktober 2019 nach ISO 27001 zertifiziert ist. Als ISO 27001-zertifizierter WLAN-Anbieter bietet Extreme dem Personal von Novant Health einen sicheren Zugang zu elektronischen Patientenakten und -daten.

– Vereinfachtes Netzwerkmanagement: ExtremeCloud IQ bietet eine ganzheitliche Cloud-Netzwerkmanagement-Lösung (https://de.extremenetworks.com/extremecloud-iq/), die Novant Health in Kombination mit Extreme Campus Controller für das On-Premise Management nutz. Extreme Fabric Connect™ ermöglicht die Netzwerkautomatisierung (https://www.extremenetworks.com/solution/fabric-connect/?utm_campaign=22_PR_Novant-AP4000_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_FabricConnect&utm_medium=Referral&utm_source=PR-NovantAP4000&utm_content=FabricConnect). ExtremeCloud IQ, Extreme Campus Controller und Extreme Fabric Connect vereinfachen das Management aller Geräte im Netzwerk, einschließlich des AP4000. Das Team für digitale Produkte und Services von Novant Health kann so eine Always-on-Umgebung bereitstellen, auf die sich das Pflegepersonal bei der Patientenversorgung verlassen kann. Mit der Bereitstellung von Wi-Fi 6E wird auch ein Plan für weitere Implementierungen erstellt, da Novant Health weiter wächst und technologiegesteuerte Gesundheitsdienstleistungen anbietet.

Rob Hale, Manager of Infrastructure and Technical Engineering, Novant Health
„Wi-Fi 6E spielt bereits jetzt eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Ressourcen, um das Personal bei der Betreuung unserer Patientinnen zu unterstützen. Mit den neuen Wi-Fi 6E APs von Extreme können wir auf ein schnelles, sicheres und störungsfreies Spektrum zugreifen und so sicherstellen, dass anspruchsvolle und einsatzkritische, technologieabhängige Dienste zuverlässiger, schneller und leistungsfähiger agieren können.“

Allen Rider, Chief Wireless Network Architect, Novant Health
„Wi-Fi 6E bietet ein interferenzfreies Spektrum mit 1200 Mhz, das zukunftsweisende Einsatzszenarien im Gesundheitswesen ermöglicht. Unsere einsatzkritischen, Wi-Fi-fähigen Systeme verfügen nun über einen eigenen sauberen Bereich, der die Bereitstellung innovativer Dienste ermöglicht. Wi-Fi 6E ist der Katalysator, der unsere Vision einer Gesundheitsversorgung der nächsten Generation und eines neuen Patientenerlebnisses vorantreibt.“

Kevin Robinson, SVP of Marketing, Wi-Fi Alliance
„Wi-Fi 6E-Netzwerke bieten fortschrittliche Konnektivität, die Organisationen in der Gesundheitsbranche in eine Vorreiterrolle beim Einsatz von Drahtlosnetzwerken versetzt. Das 6-GHz-Band eröffnet neue Möglichkeiten für den Einsatz von Wi-Fi in Branchen wie dem Gesundheitswesen. Wi-Fi 6E wird die Performance in hochdichten und unternehmenskritischen Umgebungen erheblich verbessern und so eine verlässliche Erfahrung für Mitarbeitende sowie Patientinnen und Patienten schaffen.“

Nabil Bukhari, Chief Technology Officer & Chief Product Officer, Extreme Networks
„Das Gesundheitswesen sah sich in den letzten 18 Monaten mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Für reibungslose Behandlungserlebnisse und um der steigenden Nachfrage nach Pflegeleistungen gerecht zu werden, benötigen Gesundheitseinrichtungen die bestmöglichen Wireless-Lösungen. Novant Health zeigt sich als hochmoderne Gesundheitsorganisation und Extreme wird weiterhin bei der Weiterentwicklung unterstützen. Wir sind stolz darauf, der erste Anbieter einer Wi-Fi 6E-Implementierung in der Gesundheitsbranche zu sein.“

Über Extreme Networks
Die Lösungen und Services von Extreme Networks, Inc. (EXTR) bieten Unternehmen und Organisationen auf sehr einfache Weise hervorragende Netzwerkerfahrungen, die sie in die Lage versetzen, Fortschritte zu erzielen. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern sie damit die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
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Extreme Networks, ExtremeSwitching, ExtremeCloud, ExtremeWireless und das Logo von Extreme Networks sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Andere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
Extreme Networks
Miryam Quiroz Cortez
– –
– –
+44 (0) 118 334 4216
mquiroz@extremenetworks.com
https://de.extremenetworks.com/

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Alisa Speer und Eva Hildebrandt
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 89417761-29/-14
Extreme@Lucyturpin.com

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Trotec mit neuen, preiswerten Hochleistungsluftreinigern für Apotheken

Trotec mit neuen, preiswerten Hochleistungsluftreinigern für Apotheken

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 – Einsatzbeispiel Apotheke

Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 senkt ebenfalls Betriebskosten und arbeitet ab sofort im Flüstermodus

Deutschland steht mit Start in den Herbst und Winter weiterhin vor hohen Herausforderungen. Die verlangsamte Impfkampagne führt in eine vierte Corona-Welle, die den Alltag der Bürger*innen und damit auch die Kundenkontakte der Apotheken weiterhin erschwert. Viele Apotheken haben in der Pandemie ihre Vorbildfunktion wahrgenommen und das Hygienekonzept ebenfalls um einen Hochleistungsluftreiniger ergänzt. Dieser sorgen sicher dafür, dass die Aerosolkonzentration in der Apotheke maßgeblich reduziert und so das potenzielle Infektionsrisiko für Kunden*innen und Mitarbeiter*innen minimiert wird. Aufgrund der vergleichsweisen teuren Anschaffungs- und Betriebskosten sowie Lautstärke der Hochleistungsluftreiniger nahmen viele Apotheken von der notwendigen Investition allerdings bisher noch Abstand.

Neue Trotec Modellgeneration 2021 macht Hochleistungsluftreiniger jetzt preiswert

Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt sowie in günstigere Modelle überführt. Damit stehen Apotheken jeder Größe ab sofort die richtigen Optionen bereit, um ihre Räumen in Herbst, Winter und Frühjahr deutlich preiswerter Corona-fest zu machen.

Künftig stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als neue Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvarianten verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Der TAC BASIC ist mit einer Höhe von nur noch rund 1 m das kompakteste Modell der Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 und für Räume mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Die Modelle TAC ECO und TAC M bieten umfangreichere Komfortfunktionen, darunter eine automatische Filterüberwachung und ein Touch-Display mit Wochenschaltuhr (nur TAC M). Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs wie auch moderneren Gerätedesigns lassen sich diese damit noch leichter in unterschiedlichste Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play an die Stromzufuhr.

Trotec senkt ebenfalls die Betriebskosten seiner Hochleistungsluftreiniger

Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte setzt Trotec einen neuen Meilenstein. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Dadurch ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen. Für Apotheken ist die Kombination aus preiswerter Anschaffung und Energieeinsparung wirtschaftlich damit besonders attraktiv.

Hochleistungsluftreiniger von Trotec arbeiten jetzt im Flüstermodus

Alle TAC-Modelle arbeiten ab sofort sprichwörtlich im Flüstermodus – Ergebnis ist eine ungestörte Kundenberatungsatmosphäre. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Trotec sein TAC-Schalldämmkonzept grundlegend überarbeitet, hocheffiziente Schalldämpfer entwickelt und diese jetzt direkt in das Gerätegehäuse integriert. Die Geräuschentwicklung beträgt künftig so nur noch leise 30 db.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien

Alle Trotec TAC-Modelle erfüllen umfassend alle Förderrichtlinien von Bund und Länder. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie von Trotec

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass bereits der Trotec TAC V+ der 1. Generation die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dafür bildet der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 qm/Std. und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters wird so das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen auf sichere Weise reduziert. Das Verfahren der thermischen Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49(0)2452-962137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

TANAKA beteiligt sich am Ambix Life Science Fund, einem US-Venture-Fonds für medizinische Geräte

Mit der Investition möchte das Unternehmen einen Beitrag zur globalen Weiterentwicklung des Gesundheitssektors leisten und medizinische Innovationen unterstützen.

TANAKA beteiligt sich am Ambix Life Science Fund, einem US-Venture-Fonds für medizinische Geräte

13. September 2021 – TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K., ein japanisches Unternehmen, das das Edelmetallgeschäft der TANAKA Holding betreibt, hat eine Kapitaleinlage in den Ambix Life Science Fund I, L.P., einen Risikokapitalfonds für medizinische Geräte, getätigt. Verwaltet wird der Fonds von der US-amerikanischen Risikokapitalgesellschaft Ambix Venture Management, LLC. Mit dieser Investition hofft Tanaka, die Entwicklung einer sicheren und innovativen Gesundheitsindustrie weltweit voranzutreiben um so einen Beitrag für die Medizin der Zukunft zu leisten.

Hintergrund und Zielsetzung

Wie wichtig die Weiterentwicklung und Zusammenarbeit der Gesundheitsbranche auf globaler Ebene ist, wurde in den vergangenen zwei Jahren deutlicher denn je. „Die Corona-Pandemie hat die Welt verändert, aber gleichzeitig auch die Bedeutung der globalen Gesundheitsinfrastruktur und Herausforderungen unterstrichen.“, sagt Dr. Aaron Berez, ein führender Unternehmer in der Gesundheitsbranche und neben Peter N. Townshend Leiter der Ambix Ventures. „Wir bei Ambix freuen uns, mit unserer Mission, das Gesundheitswesen effizienter zu machen und einen kleinen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen leisten zu können. Wir begrüßen die Beteiligung von TANAKA als Teil des Ambix-Teams.“
Mit seinen Edelmetallkomponenten für medizinische Geräte und diversen Entwicklungsprojekten trägt Tanaka seit Jahren einen Teil zur Entwicklung der Gesundheitsbranche bei. Auch an mehreren Risikofonds aus dem Medizinbereich ist das japanische Unternehmen bereits beteiligt. Mit der Investition in den Ambix Life Science Fund möchte Tanaka diese Bemühungen nun weiter ausbauen. Mit Hauptsitz im Silicon Valley befindet sich Ambix Ventures an einem der globalen Zentren für Innovationen, nicht zuletzt im Bereich medizinischer Geräte. Von dort ausgehend hofft Tanaka, auch durch den Einsatz von Edelmetallkomponenten und -materialien im Gesundheitsbereich zum Fortschritt der Spitzenmedizin beizutragen.

Über TANAKAs aktuelle Initiativen im Bereich Gesundheitswesen

TANAKA ist ein auf Edelmetalle spezialisiertes Unternehmen mit einer Vielzahl von Produkten, die auf dem Weltmarkt führend sind, darunter Bonddrähte und Brennstoffzellenkatalysatoren. Der Gesundheitsbereich ist dabei seit langem ein Fokus des japanischen Unternehmens. Die Anfertigung von In-vitro-Diagnosekits, die Goldkolloide verwenden, gehört ebenso zum Geschäft von Tanaka wie die Lieferung von Edelmetallkomponenten und -materialien an in- und ausländische Hersteller von Medizingeräten. Dabei achtet das Unternehmen auch auf einen nachhaltigen Umgang mit den wertvollen Ressourcen: Von der Beschaffung über die Produktentwicklung bis zur Wiederverwertung von Edelmetallen setzt Tanaka wo immer möglich auf recycling-orientierte Ansätze.

Komponenten, die Platin, Gold und andere Edelmetalle enthalten, werden in vielen Geräten zur Behandlung von Blutgefäßen eingesetzt, darunter Ballonkatheter, Führungsdraht-Embolisationsspulen und Stents. Edelmetalle wie Platin und Gold sind biokompatibel und haben im Vergleich zu anderen Metallen ein hohes spezifisches Gewicht, was sie für Röntgenstrahlen besonders undurchlässig macht. Dadurch kann beispielsweise ein Ballonkatheter in ein Blutgefäß eingeführt und die Lage des Instruments im Gefäß zeitgleich verfolgt und überprüft werden.

Über den Ambix Life Science Fund

Name des Fonds: Ambix Life Science Fund I, L.P., eine Kapitalgesellschaft in Delaware
Aufgelegt: Mai 2020
Ambix Life Science Fund I, L.P. ist ein Risikofonds für medizinische Geräte, der von Ambix Venture Management, LLC, einer US-amerikanischen Risikokapitalgesellschaft, verwaltet wird. Die Geschäftstätigkeit wurde im Mai 2020 aufgenommen und stützt sich auf ein langjähriges Investorenkonsortium für medizinische Geräte. Der Fonds wurde mit dem Ziel gegründet, durch Investitionen in neu gegründete Unternehmen im Bereich Medizin und Gesundheitswesen einen Beitrag zur weltweiten Entwicklung einer hochmodernen Gesundheitsversorgung zu leisten. Er steht unter der Leitung von Dr. Aaron Berez und Peter N. Townshend.

Dr. Aaron Berez ist Gründer und CEO von Alembic LLC und ein angesehener Geschäftsmann auf dem Gebiet der zerebralen endovaskulären Medizin. Er ist bekannt für die Entwicklung des Pipeline Embolization Device (PED), des ersten von der amerikanischen FDA zugelassenen Flussumleiters bei Chestnut Medical Technologies, Inc. Zu den anderen Medizintechnikunternehmen, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen Cathera, SMaRT Therapeutics, Inc., Endovasix, C2 Therapeutics und Sapheon.

Peter Townshend ist Rechtsanwalt, Unternehmensberater und ein führender Experte für Start-ups, Angel- und Risikokapital, kommerzielle Transaktionen sowie Fusionen und Übernahmen. Seit 1996 berät Peter Townshend Start-ups aus dem Bereich der Biowissenschaften. Nach einer Karriere als Senior Partner für verschiedene Technologiekanzleien im Silicon Valley und San Diego, gründete er 2017 Townshend Venture Advisors, LLP.

In seiner Laufbahn hat Peter Townshend mit einer Reihe von Life-Science-Unternehmen zusammengearbeitet, darunter Atrionix (von Johnson & Johnson übernommen), Appriva Medical (von ev3 übernommen), Adeza Biomedical (Börsengang), Abunda Nutrition (von Evolva übernommen), MitraLife (von ev3 übernommen), Chestnut Medical (von ev3 übernommen), ConforMIS (IPO), Cathera (von Medtronic übernommen), Companion Medical (von Medtronic übernommen) und die Start-ups Avails, ThrombX Medical, alle Alembic-Portfoliounternehmen (einschließlich Palmera), sowie als Lead Investor Counsel für die Investition des Alembic-Syndikats in ABK. Peter Townshend hat seine Kunden bei der Beschaffung von mehr als 2 Milliarden Dollar an privaten und öffentlichen Finanzierungen unterstützt.

– TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Koichiro Tanaka, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.193 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2020)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.425.617 Mio.Yen (ca. 11 Mrd. Euro) (Geschäftsjahr 2020)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Precious Metals ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen.

– TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Koichiro Tanaka, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.453 Beschäftigte (31. März 2021)
Verkäufe: 1,251,066,897,000 Yen (ca. 9,6 Mrd. Euro) (Geschäftsjahr 2020)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: https://tanaka-preciousmetals.com

Über TANAKA Precious Metals
Der japanische Edelmetallverarbeiter TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
– TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
– TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
– TANAKA Denshi Kogyo K.K.
– Electroplating Engineers Of Japan, Limited
– TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

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TANAKA Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
https://tanaka-preciousmetals.com

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Radware berichtet einen Anstieg von DDoS-Attacken um 40%

Q2 2021 DDoS Attack Report von Radware

Radware berichtet einen Anstieg von DDoS-Attacken um 40%

Pascal Geenens, Director Cyber Threat Intelligence bei Radware

Das Volumen von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) ist weltweit im zweiten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 40 Prozent angestiegen. Dies ist eine der wesentlichen Erkenntnisse des quartalsweise veröffentlichten DDoS Attack Report von Radware. Der Bericht bietet einen Überblick über DDoS-Angriffstrends nach Branchen sowie nach Anwendungen und Angriffsarten.

Geografisch verteilten sich die Attacken vor allem auf Amerika und den EMEA-Raum, auf die 80 Prozent des Volumens entfielen. Bei den Branchen standen vor allem Technologieunternehmen mit durchschnittlich fast 3.000 Angriffen im Fokus, gefolgt vom Gesundheitswesen mit etwa 2.000 Angriffen pro Unternehmen. Allerdings waren in diesen beiden Branchen die Angriffsvolumina relativ klein, während Einzelhandel und Telekommunikation sich einer deutlich geringeren Anzahl von Angriffen erwehren mussten, die dafür deutlich höhere Volumina aufwiesen. So richteten sich nur etwa 6 Prozent aller Attacken gegen Telekommunikations-Unternehmen, die aber 18 Prozent des gesamten Volumens ausmachten. Der Einzelhandel wurde mit etwa 9 Prozent der Attacken konfrontiert, aber mit 36 Prozent des Angriffsvolumens. Der Gesundheitssektor dagegen kam bei über 20 Prozent der Attacken auf ein Volumen von weniger als einem Prozent.

Weitere Ergebnisse

Im Durchschnitt musste jedes Unternehmen im zweiten Quartal 2021 fast 5.000 bösartige Ereignisse und ein Volumen von 2,3 TB pro Monat erkennen und blockieren.
Im zweiten Quartal 2021 stieg die durchschnittliche Anzahl der blockierten bösartigen Ereignisse pro Unternehmen um mehr als 30 %, und das durchschnittliche blockierte Volumen pro Unternehmen nahm im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 um mehr als 40 % zu.
In der ersten Jahreshälfte 2021 musste ein Unternehmen in Nord- und Südamerika oder in EMEA im Durchschnitt doppelt so viel Volumen abwehren wie ein Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum (APAC). Auf Nord-, Mittel- und Südamerika sowie EMEA entfielen im selben Zeitraum rund 80 % des abgewehrten Angriffsvolumens.

„Während große Ransomware-Angriffe für Schlagzeilen sorgen, gibt es andere Cyber-Bedrohungen, auf die Unternehmen achten müssen“, sagt Pascal Geenens, Director of Threat Intelligence bei Radware. „Von einer Zunahme von DDoS-Ransom-Kampagnen und DDoS-Hit-and-Run-Angriffen bis hin zu einer aktivistischen Gruppe, die es auf Finanzunternehmen im Nahen Osten abgesehen hat, gab es im zweiten Quartal ein beunruhigendes Ausmaß an Cyber-Aktivitäten im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres. Die Ergebnisse dieses Berichts sollten den Unternehmen eine deutliche Mahnung sein, dass kein Unternehmen davor gefeit ist, ein Ziel zu sein.“

Nach Technologie und Gesundheitswesen war der Finanzsektor im zweiten Quartal die am stärksten von DDoS-Attacken betroffene Branche (1.350 Angriffe pro Unternehmen), gefolgt von Einzelhandel, Kommunikation und Telekommunikation (zwischen 600 und 1.000 Attacken pro Unternehmen). Die Glücksspielbranche verzeichnete im Durchschnitt mehr als 400 Angriffe, während auf Behörden und Versorgungsunternehmen im Durchschnitt etwa 280 entfielen. Bezogen auf das blockierte Volumen war der Einzelhandel im zweiten Quartal am stärksten betroffen, gefolgt von Glücksspiel, Telekommunikation und Technologie, die das zweit-, dritt- bzw. vierthöchste Volumen blockierten.

Aggressive Burst-Angriffe gegen Technologie- und Finanzunternehmen

Die aktuelle Studie von Radware zeigt auch, dass es im zweiten Quartal 2021 bemerkenswerte Burst-Angriffe gab. Diese Angriffe richteten sich gegen Unternehmen aus den Bereichen Finanzen und Technologie. Diese „Hit-and-Run“-DDoS-Angriffe verwenden wiederholte kurze Bursts mit hohem Volumen und waren besonders aggressiv in ihrer Amplitude (Angriffsgröße) und Frequenz (Anzahl der Bursts pro Zeiteinheit). Bei einem Angriff wurden mehrere konsistente 80-Gbps-Bursts durchgeführt, die zwei bis drei Minuten dauerten und sich alle vier Minuten wiederholten. Dies ergab 12 Angriffsbursts von 80 Gbps innerhalb eines 45-minütigen Zeitrahmens.

Bösartige Scanner nutzen Schwachstellen aus

Im zweiten Quartal 2021 blockierten Unternehmen im Durchschnitt fast 2.000 Scan-Ereignisse durch nicht selbst kontrollierte Schwachstellen-Scanner. Laut Radware wurden 40 Prozent dieser Scans von potenziell böswilligen Scannern durchgeführt, die bekannte Schwachstellen aktiv ausnutzen und ein Unternehmen angreifen wollten. Schwachstellen-Scanner sind automatisierte Tools, mit denen Unternehmen überprüfen können, ob ihre Netzwerke und Anwendungen Sicherheitsschwachstellen aufweisen, die sie Angriffen aussetzen könnten.

„Organisationen werden von gut organisierten Bedrohungsakteuren herausgefordert“, so Geenens. „Das Zeitfenster zwischen der Aufdeckung und der Nutzung neuer Schwachstellen wird immer kleiner. In einigen Fällen konnten wir beobachten, dass weniger als 24 Stunden vergehen zwischen der Veröffentlichung eines Patches durch einen Hersteller und dem Versuch, die Schwachstelle auszunutzen.“

Der vollständige Q2 DDoS Attack Report von Radware kann hier eingesehen werden. Die Daten für den Bericht basieren auf einer Stichprobe von Radware-Geräten, die in den Cloud Scrubbing Centern von Radware eingesetzt werden, sowie auf vor Ort verwalteten Geräten in den Radware Hybrid- und Peak Protection Services.

Radware® (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sichert die unternehmensweite IT-Infrastruktur sowie kritische Anwendungen und stellt deren Verfügbarkeit sicher. Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.radware.com

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Praxiskliniken fordern Fairness

Überteuerte Medikamente, Zulassungsbeschränkungen, Verweigerung von Kostenerstattungen – In den Verordnungen des Sozialgesetzbuches verstecken sich zahlreiche Regelungen, die die Arbeit von Praxiskliniken, und damit den Zugang für Patienten zu einer hochqualitativen und menschlichen medizinischen Versorgung, unnötig erschweren.

In immer mehr Gesellschaftsbereichen gelingt es dem Gesetzgeber nicht mehr, mit den Innovationen und Realitäten Schritt zu halten. So auch im Gesundheitswesen, wo der Verbund aus Praxiskliniken und Krankenhäusern längst eine tragfähige Basis für ein leistungsfähigeres, menschlicheres und dennoch effizientes Gesundheitswesen bilden könnte. So könnten Praxiskliniken sowie ambulante OP-Zentren längst eine Vielzahl an stationsersetzenden Eingriffen ambulant durchführen, die Krankenhäuser entlasten und für den Patienten eine persönlichere OP-Situation schaffen – bei bester Versorgungsqualität und höchsten Hygienestandards.

Doch noch immer verhindern fehlende, ungerechte oder nicht angewandte Gesetze das überfällige Aufweichen der ambulanten und stationären Sektorengrenze zum Wohle der Patienten. Stattdessen wird die Arbeit der Praxiskliniken unnötig erschwerte.

Drei Beispiele:

Beispiel 1: Überteuerte Medikamente – Warum dürfen OP-Zentren und Praxiskliniken Medikamente nicht wie Krankenhäuser über eine KH-Apotheke bestellen, sondern nur über die sehr viel teureren öffentlichen Apotheken?

Diese Ungleichbehandlung führt dazu, dass OP-Zentren und Praxiskliniken in einigen Fällen einen zehnfach höheren Preis für ein und dasselbe Medikament bezahlen müssen als Krankenhäuser. So kostet eine Ampulle Propofol in einer KH-Apotheke 0,45 Euro zzgl. MwSt. In einer normalen Apotheke, in der sich OP-Zentren und Praxiskliniken eindecken müssen, werden für die Propofol-Ampulle 5,90 Euro zzgl. MwSt. verlangt.

Beispiel 2: Zulassungsbeschränkungen – Warum unterliegen Krankenhäuser bei Operationen nach §115b des SGB Buch V nicht der Zulassungsbeschränkung wie niedergelassene Ärzte?

Chancengleichheit und fairer Wettbewerb für jedermann? Das gilt leider nicht im deutschen Gesundheitswesen. Krankenhäuser erhalten einen gesetzlich verbrieften Wettbewerbsvorteil bei Operationen nach §115b des SGB Buch V.
Zulassungsbeschränkungen sind im ambulanten Bereich ein Instrument die Angebotsseite zu regulieren. Krankenhäuser können ohne Regulierung und Zeitbudgets ihren Ärztebedarf flexibel decken und zusätzliche Ärzte anstellen, um einer politisch gewünschten oder von Patienten eingeforderten erhöhten Nachfrage nach ambulanter Behandlung gerecht zu werden. Niedergelassene Ärzte sind hierzu nicht in der Lage. Aufgrund der Zulassungsbeschränkung und rigoroser Zeitbudgets (Plausibilitätsprüfung) sind sie in ein enges Arbeitszeitfenster gepresst.

Neueinstellungen oder Erhöhung/Kürzung der Arbeitszeit bei Teilzulassungen sind für Praxen so gut wie unmöglich. Hier muss eine Lösung gefunden werden, die Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte denselben Zulassungsregelungen unterwirft, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen.

Seit Jahren zeigen Praxiskliniken zudem Möglichkeiten auf, das ambulante und stationäre Operieren durch das Aufbrechen der starren Sektorengrenze zu revolutionieren. Ein Überwinden dieser starren Trennung hätte für die Patienten nur Vorteile:

-Wahlfreiheit der Patienten zwischen den Anbietern
-Hohe medizinische Versorgungsqualität
-Hohe Patientenzufriedenheit
-Verbesserung der Pflegesituation durch geringeren Personalbedarf im ambulanten Setting mit Relokation in unterbesetzte Bereiche

Doch, anstatt das Potenzial ambulanter OP-Zentren und Praxiskliniken zum Wohl der Patienten endlich vollständig zu erschließen, werden diese intersektoralen Player im Gesundheitsmarkt nach wie vor ignoriert. Das führt zu starren Strukturen, geringem Wettbewerb, mit der Folge eines gefährlichen Stillstands im deutschen Gesundheitswesen.

Beispiel 3: Warum steht die Kostenerstattung zwar im Gesetz, wird aber von den Kassen für stationäre Leistungen in Praxiskliniken straffrei verweigert?

Noch immer wird Patienten der Wunsch nach einer kurzstationären Behandlung in einer Praxisklinik von vielen Krankenkassen erschwert. Und dass, obwohl der Gesetzgeber die Kostenerstattung ausdrücklich erlaubt. Stattdessen wehrt man sich gegen die Kostenerstattung mit der Behauptung, diese könne nur mit zugelassenen Krankenhäusern vereinbart werden. Dies wird jedoch selbst vom Bundesversicherungsamt nicht so gesehen. Diese Verweigerungshaltung gegenüber Patienten, die sich in einer Praxisklinik behandeln lassen möchten, ist schlicht nicht fair. Wer überprüft die Gesetzeskonformität der Kassen?

Es ist daher höchste Zeit Fairness auch zum generellen Maßstab im Gesundheitswesen zu machen und allen Playern im Gesundheitsmarkt einen ehrlichen Wettbewerb unter gleichen Bedingungen zu ermöglichen. Die ambulanten OP-Zentren und Praxiskliniken stellen sich diesem Wettbewerb gern, damit am Ende der Patient frei entscheiden kann, wo er sich am Liebsten behandeln lässt.

Die XSEL GmbH ist eine inhabergeführte Strategie- und Marketing-Agentur im Herzen von München. XSEL bietet seit 2001 die gesamte Bandbreite des Marketings.

Wir sind seit über 20 Jahren als Full-Service-Dienstleister in den Bereichen Strategie/Konzept, Grafik/Design, Online- und Offline Marketing sowie im Eventbereich tätig. Zudem bieten wir Seminare und Workshops zu verschiedenen Marketing-Themen an.

XSEL ist keine große Agentur. Aber definitiv eine von den kreativsten und zuverlässigsten.

Wir sind die Agentur mit Herz.

Uns sind Werte wie Fairness, Menschlichkeit und gegenseitiger Respekt sehr wichtig.

XSEL ist für Sie da.
XSEL macht das für Sie.

Kontakt
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