Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik feiert das 15-jährige Bestehen

Mehr Gesundheitsförderung führt zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik feiert das 15-jährige Bestehen

PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., ist seit 15 Jahren erster Vorsitzender des DKGD e. V.

Vor fünfzehn Jahren trafen sich im November in Köln Diätassistenten, Pädagogen, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Trainer, Psychologen und Apotheker, um das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zu gründen. Nach der Gründung wurde das DKGD in das Vereinsregister eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Gesundheit bedeutet mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Krankheiten vorzubeugen, diese zu lindern oder gar zu heilen ist für alle Menschen weltweit wichtig, so PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., der dem Verein seit Gründung als erster Vorsitzender vorsteht.

Eine gesunde Lebensführung ergibt ein angenehmes aktives Leben. Krankheiten führen zu Leid und verursachen Kosten. Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung ist von besonderer Wichtigkeit. Medizinische Prävention (Gesundheitsförderung) kann nur funktionieren, wenn die Handlungstragenden im Gesundheitswesen interdisziplinär zusammenarbeiten. Doch gerade diese Interdisziplinarität und gleichberechtigte Zusammenarbeit ist in den Deutschsprachigen Ländern noch zu selten anzutreffen.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der sich in 15 Jahren zu einem effektiven Netzwerk der medizinischen Prävention entwickelt hat. Viele hundert Handlungsträger im Gesundheitswesen fühlen sich dem Konzept der Organisation verpflichtet und sind Mitglied der Institution. Die Mitglieder erhalten für einen minimalen Jahresbeitrag von 50,- Euro vielfältige Leistungen. Gesundheitsförderung ist effektiv und eine Mitgliedschaft auch, so Müller abschließend. PhDr. Sven-David Müller ist staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und hat angewandte Ernährungsmedizin und Gesundheitswissenschaft/Public Health studiert. Seit 2012 ist der Präventions- und Ernährungsexperte Lehrbeauftragter der Donau Universität Krems. Für seine Gesundheitsaufklärung wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Der Beitritt kann Online unter https://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erklärt werden.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker. 2021 feiert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das 15-jährige Bestehen. Erster Vorsitzender ist seit 15 Jahren PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.

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Schulgesundheitspflege in Österreich – mangelhaft erfüllt?

Schulgesundheitspflege in Österreich - mangelhaft erfüllt?

Schon seit Jahren bemängeln ExpertInnen die gesundheitliche Versorgung von Kindern im österreichischen Schulsystem. Durch den Ausbruch der Corona-Pandemie erkannte man umso mehr die Wertigkeit des Gesundheitsfachpersonals an Schulen. Nun steht man vor bedrückenden Gesundheitsfragen: Wie gefährlich ist die Erkrankung für Kinder und ihr Umfeld? Welche Einschränkungen soll man mittragen und was ist den Kindern zumutbar? Und was bedeutet Gesundheit eigentlich? Diese Fragen beantwortet Andrea Gundolf in ihrem Buch „Schulgesundheitspflege. Die Rolle der Gesundheits- und Krankenpflege in Zeiten von Covid-19“ (https://www.grin.com/document/1154584), das im November 2021 bei GRIN erschienen ist.

In Zeiten von Corona stellen sich viele solcher bedeutenden ethischen Fragen. Freiheitsbeschränkende Maßnahmen wie die Abstandsregeln, Quarantäne und das potenzielle Eingreifen in Grundrechte sind nur einige Dinge, mit denen sich die Politik, Lehrende und Eltern auseinandersetzen müssen. Doch wo fängt eine daraus resultierende Gesundheitsbelastung an und wo hört die persönliche Freiheit auf? Andrea Gundolf bietet mit ihrem Buch „Schulgesundheitspflege. Die Rolle der Gesundheits- und Krankenpflege in Zeiten von Covid-19“ ein Werk für alle, die an Gesundheitsfragen und der kritischen Betrachtung der strategischen Corona-Maßnahmen interessiert sind.

Was die Gesundheits- und Krankenpflege bewirken kann

In vielen Ländern arbeiten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen schon seit Jahrzehnten im Schulwesen, um das Gesundheitsverhalten von Lernenden und ihres Umfelds zu stärken. Um dem Anforderungspotenzial an Schulen gerecht zu werden, erwerben sie akademische Zusatzqualifikationen als „School Nurse“ oder „SchulgesundheitspflegerIn“. Dass es die Integration dieser Profession auch braucht, um die derzeitigen Gesundheitserfordernisse von Schulkindern bewältigen zu können, zeigt Gundolf in „Schulgesundheitspflege. Die Rolle der Gesundheits- und Krankenpflege in Zeiten von Covid-19“ auf. Ihre Recherchen stützen sich hierbei unter anderem auf aktuelle, renommierte Studien und Publikationen. Sie zeigt, dass durch den Einsatz von SchulgesundheitspflegerInnen nicht nur die Gesundheitskompetenz von Kindern und späteren Erwachsenen gesteigert wird, sondern auch Gesundheitsausgaben langfristig reduziert werden können. Da die Schulgesundheitspflege auch andere Professionen wie SchulärztInnen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen und anderes Schulpersonal miteinschließt, richtet sich das Buch nicht nur an Menschen in der Gesundheits- und Krankenpflege, sondern kann auch für Eltern und im Speziellen für EntscheidungsträgerInnen ein interessantes Werk sein.

Über die Autorin

Andrea Gundolf ist nicht nur Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, sondern auch Gesundheitszirkelmoderatorin, Kinesiologin, Gruppencoach und BioLogic-Trainerin. Durch ihre jahrelange Erfahrung in einem Beruf, in dem sie oft mit chronisch kranken und intensivpflichtigen PatientInnen konfrontiert war, weiß sie ganz genau, wie wichtig frühe Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention sind. Auch in zwei anderen wissenschaftlichen Arbeiten hat sie sich mit der Thematik auseinandergesetzt. Die vorliegende Publikation widmet sie Kindern und Jugendlichen, die in Zeiten von Corona die Herausforderungen der Gesellschaft mittragen.

Das Buch ist im November 2021 bei GRIN erschienen (ISBN 978-3-34654-594-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1154584

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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