RezeptExperte.de – Rezepte bei Fettwechselstörungen geht online

Betroffener launcht neues Rezeptportal

RezeptExperte.de - Rezepte bei Fettwechselstörungen geht online

RezeptExperte.de

Was tun bei Fettstoffwechselstörungen? Wie kann man die Ernährung umstellen? Auf diese Fragen gibt die neue Website www.rezeptexperte.de viele wertvolle Rezeptantworten. Die Website bietet eine Vielzahl an Rezepten vom Vollkorn-Sauerteigbrot über Zitronenhuhn bis hin zu leckeren Desserts wie Zebrakuchen.
Fast 60% aller Erwachsener in Deutschland leiden an Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen sind verbreitete Krankheiten in der westlichen Welt. In Deutschland haben 55 bis 60 Prozent der Erwachsenen zu hohe Cholesterin-Werte, rund 15 Prozent sind es bei zu hohen Triglyzerid-Werten. Werden diese Werte nicht rechtzeitig erkannt, drohen Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die wichtigsten Maßnahmen bei für Betroffene sind Ernährungsumstellung und Steigerung der sportlichen Aktivitäten.
Die Umstellung der Ernährung erfordert einige tiefgreifende Änderungen, die für Betroffene nicht immer einfach umzusetzen sind. Noch schwerer fällt vielen Patienten das dauerhafte „Durchhalten“. Zu den notwendigen Änderungen gehört der Verzicht auf Zucker, Alkohol, weißes Mehl, rotes Fleisch und weißen Reis.
Mit Vielfalt und Genuss – Sachlich, informativ, auf den Punkt
Hier setzt RezeptExperte.de an: Das Portal bietet Rezepte an, die zur Senkung der Cholesterin- und Triglycerid-Werte beitragen und helfen Gewicht zu reduzieren. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, einen vielfältigen und genussvollen Speiseplan anzubieten. Das erleichtert Betroffenen über einen langen Zeitraum sich den neuen Regeln entsprechend zu ernähren, ohne wirklich Verzicht zu spüren. Es werden also nicht nur Salate und vegetarische Gerichte sondern auch Pizzen, Grillrezepte, Kuchen und Desserts angeboten.
Darüber hinaus finden Besucher Ernährungstipps und Hintergrundinformationen zu vielen Lebensmitteln.
30 kg weniger
Hinter dem Portal steht Stefan Hoferichter, selber Betroffener beider Stoffwechselstörungen. Es gelang ihm durch Ernährungsumstellung 30kg Gewicht zu verlieren und Cholesterin- und Triglycerid-Werte wieder in den Normalbereich zu bringen.

Stefan Hoferichter Software Solutions bietet Webentwicklung und Softwareberatung an.

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Selbstfürsorge und Attraktivität durch gesunde Ernährung

Experte erklärt, warum Teilfasten nicht nur für Körper und Geist, sondern auch für die Karriere gut ist

Selbstfürsorge und Attraktivität durch gesunde Ernährung

Dr. med. Frank Schulze M.Sc. rät dazu, den Stoffwechsel zu entlasten

Lange Arbeitstage, wenig Pausen, Dauerstress: so sieht der Arbeitsalltag für viele ambitionierte Angestellte aus. Im beruflichen Ehrgeiz gerät die eigene Gesundheit oft ins Hintertreffen. Gerade in kurzen Mittagspausen und nach einem langen Arbeitstag noch auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, fällt vielen schwer.

Doch der Gedanke, Selbstfürsorge zuliebe der Karriere zurückzustellen, ist nach dem Ganzheitsmediziner und Ernährungsexperten Dr. med. Frank Schulze M.Sc. kontraproduktiv. Denn psychische Dauerbelastung führt auf Dauer nicht nur zu sichtbaren Erschöpfungssymptomen, sondern kann auch schwere körperliche Schäden nach sich ziehen.

Wenn nämlich seelisch belastender Stress (Distress) zur dauerhaften Belastung wird, löse dies, so Schulze, langfristig stille Entzündungen und chronische Erkrankungen bis hin zur Tumorentwicklung und Metastasierung aus. Aus Sicht des Ganzheitsmediziners lässt sich die Gesundheit jedoch wesentlich vom eigenen Handeln mitbestimmen, ein gesunder Umgang mit Stress und mehr Selbstfürsorge kann erlernt werden. Einen sinnvollen Weg, sich der eigenen Ressourcen und Potenziale bewusst zu werden, sieht er in einer Kalorienreduktion auf 800 Kalorien pro Tag, bei gleichzeitiger optimierter Nährstoffversorgung.

Durch die Entlastung des Stoffwechsels und eine gleichzeitige Steigerung der körperlichen Bewegung fänden psycho-physische Selbstheilungsprozesse statt, der Körper habe die Chance, zu regenerieren, betont Schulze. Die Folgen des Teilfasten seien dabei volle Leistungsfähigkeit und erholsamerer Schlaf, ganz ohne zu hungern. „Die Nährstoffwürfel Swiss-QUBE können, besonders im Rahmen des Swiss-Qube Konzeptes, eine solche Selbstheilung wunderbar unterstützen“, so der Mediziner. „Die Swiss-QUBE bieten durch ihre besondere Rezeptur alles, was der Körper braucht, um gesund und leistungsstark zu funktionieren. So helfen die Swiss-QUBE bei der Etablierung einer neuen Ernährungsweise und eignen sich perfekt zum gesunden Snacken und Fasten. Unser Drei Phasen Programm unterstützt und begleitet unsere Kunden bei einem kontrollierten Teilfasten und der nachhaltigen Ernährungsumstellung.“

Das durch das Teilfasten verbesserte physische und psychische Wohlergehen steigert nicht nur die Belastbarkeit im Büroalltag, sie macht auch attraktiver. Ein gesunder, rosiger Teint sowie gesteigerte Energiereserven und Selbstsicherheit durch die gelungene Selbstfürsorge sorgen für eine besondere Ausstrahlung. Und das ist nicht nur im Liebesleben hilfreich, denn, wie Studien belegen, verdienen attraktive Menschen mehr. Das haben unter anderem die Wissenschaftler Mobius und Rosenblatt bereits 2006 in einer Studie herausgefunden. Als attraktiv bewertete Arbeitnehmer erhalten bis zu 17 Prozent mehr Lohn.

Dabei wird Selbstsicherheit als der bedeutendste Faktor für den Attraktivitätseffekt benannt. Zum einen liege das daran, dass selbstsichere Menschen oftmals als fähiger eingeschätzt werden, zum anderen verfügen attraktive Menschen durch ihr Selbstbewusstsein zumeist auch über gesteigerte kommunikative und soziale Fähigkeiten, die in Verhandlungssituationen notwendig sind.

Somit zeigt sich: gerade Arbeitnehmer, die ihre Gesundheit priorisieren, profitieren langfristig davon-gesundheitlich, persönlich und finanziell.

Swiss-QUBE

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.com/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.
Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

Firmenkontakt
Swiss-QUBE Pressestelle Deutschland
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 9766522
07731 – 7990346

Einfach und natürlich abnehmen

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Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
0711 82839939

Willkommen

Welche Ernährung ist gesund?

Welche Ernährung ist gesund?

Zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Bei etwa einem Viertel der Betroffenen ist das Übergewicht so ausgeprägt, dass eine Fettsucht (Adipositas) vorliegt. Man stelle sich vor, dass man einem anderen einen Rucksack mit 20 Kilo Gewicht auf den Rücken schnallen würde. Wie groß wäre der Protest des Betroffenen! Das Zusatzgewicht zieht viele Einschränkungen im Alltag mit sich: Jede Bewegung wird zur Tortur, die Belastungen für das Herz-Kreislauf-System und die Gelenke sind enorm. Kein Wunder, dass die Lebenserwartung bei Adipositas durchschnittlich um etwa sieben Jahre sinkt. Wurde eine Adipositas ärztlicherseits festgestellt, ist der Gang zu einem spezialisierten Adipositas-Zentrum unerlässlich, denn sehr ausgeprägtes Übergewicht kann man nur mit therapeutischer Begleitung abbauen.

Wie nimmt man am besten ab?
Fast jeder, der zu viel Ballast mit sich herumschleppt, klagt darüber, wie schwer eine Diät durchzuhalten ist. Eine Gewichtsabnahme ruht auf drei Säulen:
Drosselung der Energiezufuhr, Veränderung des Essverhaltens und Steigerung der Bewegung. Hauptproblem: Bei einer Diät hat man ständig Hunger. Also braucht man gerade während einer Diät Speisen, die möglichst sättigen. Satt wird man durch Eiweiß und Fett. Packt man noch pflanzliche Füllnahrung dazu, so hält man besser durch. Das bedeutet konkret: Der sogenannte Fitnessteller mit Steak und Salat, garniert mit etwas Creme fraiche, macht wirklich Sinn. Welches sind die Hauptübeltäter, die zu Übergewicht führen? Es sind die Kohlenhydrate. Sie liefern massenhaft Energie, machen allerdings leider nicht satt. Deshalb kann man von Marmeladen-Toast unbegrenzte Mengen verzehren. Kohlenhydratbetonte Lebensmittel verführen dazu, zu viel davon zu essen.

Das betrifft Brot, Nudeln, überhaupt Pasta aller Art, Reis und natürlich alle Arten von Zucker (auch in Getränken!). Kohlenhydrate haben außerdem den ungünstigen Nebeneffekt, nach etwa zwei bis drei Stunden eine Hungerattacke auszulösen. Das kann jeder nach ein paar Honigbroten zum Frühstück oder nach dem süßen Stückchen zum Nachmittagskaffee beobachten. Das liegt daran, dass Kohlenhydrate den Blutzucker schnell ansteigen lassen.

Sinkt in der Folge der Blutzuckerspiegel wieder ab, so stellt sich das beißende Hungergefühl ein. Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel möglich stabil zu halten, also auf Kohlenhydrate möglichst zu verzichten. Man spart dadurch doppelt: Man isst weniger überflüssige Kalorien und hat gleichzeitig weniger Hunger. Eine gute Methode zum Abnehmen ist die sogenannte LOGI-Methode, die auf Gemüse, Obst, gesunden Fetten, viel Eiweiß und wenig Kohlenhydraten basiert.

Ein Wort zum Fleischkonsum
Immer wieder wird Fleisch verteufelt. Fakt ist allerdings, dass Fleisch, das aus artgerechter Tierhaltung in Bioqualität stammt, ein überaus wertvolles Nahrungsmittel ist. Es enthält wichtige Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien. Nur dann, wenn der Körper diese Bausteine über die Nahrung aufnimmt, kann er überhaupt gesund sein. Verzichtet man auf Fleisch, wie es bei Vegetariern oder Veganern der Fall ist, so müssen über eine Nahrungsergänzung unbedingt bestimmte Aminosäuren (=Eiweißbestandteile), Eisen, Zink, Vitamin B12 und Selen zusätzlich zugeführt werden, und zwar regelmäßig!

Die wichtigen Omega-3 Fettsäuren
Im Laufe der letzten zehntausend Jahre hat der Mensch den Ackerbau und die Viehzucht erfunden. Somit veränderte sich der Speisezettel des früheren Jägers und Sammlers, der sich vorwiegend mit Eiweiß und Fett von freilebenden Tieren ernährt hat. In den zivilisierten Ländern verzehrt man heutzutage getreidebasierte Nahrung, die stark kohlenhydratlastig ist. Dies betrifft sämtliche Mehlprodukte, also die bereits erwähnten Pasta, Reis und Brot sowie Zucker. Die Fleischprodukte stammen mit Ausnahme von Biofleisch vorwiegend aus Massentierhaltung. Dies führt dazu, dass die wichtigen Omega-3 Fettsäuren, die in der Nahrung früherer Zeit immer vorhanden waren, heutzutage weitestgehend fehlen.

Fettsäuren werden im Körper in alle wichtigen Zellstrukturen eingebaut und beeinflussen deren Funktion. Fehlen sie, so verfestigen sich, stark vereinfacht ausgedrückt, die Zellwände und Zellstrukturen. Das führt dazu, dass die Blutgefäßwände weniger elastisch sind, dass das Blut insgesamt weniger gut fließt und dass bei allen Nervenzellen Funktionseinschränkungen zu beobachten sind. Damit verschlechtert sich die Hirnfunktion und zudem können sich Entzündungsreaktionen im Körper verstärken. Bei allen Zivilisationskrankheiten ist daher eine tägliche Ergänzung der Ernährung mit Omega-3 Fettsäuren ausgesprochen sinnvoll. Diese Fettsäuren werden aus Fischöl gewonnen. Hierbei ist zu beachten, dass das Fischöl von Schwermetallen gereinigt sein sollte. Man erkennt dies am EPAX-Siegel. Eine weitere Quelle für diese Fettsäuren sind Algen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier
Um die Ernährungsgewohnheiten umzustellen, helfen ein paar einfache Regeln:
– Ein Glas lauwarmes Wasser beim Aufstehen bringt die Verdauung in Schwung
– Nach 17 Uhr nichts mehr essen, dieses sogenannte „Intervallfasten“ wirkt sich günstig auf die Blutzuckerwerte aus
– Auf das Dessert verzichten, denn Süßes stoppt die Verdauung
– Immer nur essen, wenn man wirklich Hunger hat, also nicht zum Zeitvertreib
– Keine mit Zucker gesüßten Getränke, also keine Säfte oder Smoothies, sondern (Mineral) Wasser oder Kräutertees trinken
– Jeden Tag frisches Obst und Gemüse verspeisen, möglichst in Bioqualität

Unter dem Motto: „Fit Fitter Pregizer“ setzt sich die Pregizer Apotheke Pforzheim seit über 480 für das Wohlbefinden ihrer Kunden ein. Dank ihrem Interesse an den verschiedenen Einflüssen für ein gesundes Leben, möchte die Pregizer Apotheke Pforzheim möglichst viele Menschen dabei unterstützen einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen.

Kontakt
Pregizer Apotheke
Stephanie Isensee
Westliche-Karl-Friedrich-Straße 39
75172 Pforzheim
0723114370
https://www.pregizer-apotheke.de/

Von Herzen gesund

Apotheken beraten, wie Herz und Kreislauf fit bleiben

Von Herzen gesund

Herz-Kreislauferkrankungen: Gesunde Lebensweise kann helfen (Bildquelle: © pixabay)

Stuttgart – Vorbeugung ist gerade bei Herz-Kreislauferkrankungen ein wichtiges Thema. Über 331.000 Menschen haben 2019 in Deutschland einen Herzinfarkt erlitten. Zudem geht im Durchschnitt jährlich rund ein Drittel der gesamten Todesfälle auf Herz-Kreislauferkrankungen zurück. Deswegen ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen und möglichst frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg im Vorfeld des Weltherztages am 29. September hin.

Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinspiegel oder Diabetes sind entscheidende Risikofaktoren für Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauferkrankungen, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied im Vorstand des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Das Tückische ist, dass diese Symptome schleichend und oft unbemerkt beginnen. Denn Betroffene haben keine Schmerzen oder spüren anfangs keine Beeinträchtigung, wenn der Blutdruck oder der Cholesterinwert erhöht sind.“ Kommen dann noch Übergewicht, Stress, übermäßiger Alkoholgenuss oder das Rauchen hinzu, steigt das Risiko, eine ernste Herz-Kreislauferkrankung auszubilden.

Durch konsequentes Umsetzen einer veränderten Lebensführung lassen sich die ersten Anzeichen einer Herz-Kreislauferkrankung aber auch wieder umkehren. Sogar bereits bestehende Erkrankungen können mit einfachen Mitteln deutlich verbessert werden, zeigt die Apothekerin auf. Wichtig sei dabei besonders eine ausgewogene Ernährung: „Die Mittelmeerdiät ist da ein gutes Stichwort. Dabei isst man reichlich Gemüse, Salat, Obst und Hülsenfrüchte. Vollkorn statt Weißmehl wählen und mehr Fisch statt Fleisch essen. Bei den Fetten punkten Oliven- oder Rapsöl und mit Salz sollte sparsam umgegangen werden. Damit die Mahlzeiten gut gewürzt sind und schmecken, kommen Kräuter von Basilikum über Petersilie bis hin zu Thymian und Rosmarin zum Einsatz.“

Wer regelmäßig Bewegung in seinen Alltag einbaut, trainiert sein Herz und baut gleichzeitig schädlichen Stress ab. Die Apothekerin schlägt vor: „Bei Ungeübten reicht es schon aus, regelmäßig spazieren zu gehen. Auch im Alltag kann man die Treppe nehmen und den Lift oder die Rolltreppe links liegen lassen. Jeder Gang und jeder Schritt zählt.“ Natürlich sollten Betroffene oder Menschen mit familiärer Vorbelastung auf übermäßigen Alkoholkonsum und das Rauchen verzichten. Im Bereich der Selbstmedikation gibt es einige Produkte, die der Herzgesundheit förderlich sein können, so Habighorst-Klemm. „Die Kombination von Kalium und Magnesium als Mineralstoffe sind hier zu nennen. Sie unterstützen die Herzzellen in ihrer Pumpleistung. Omega-3 Fettsäuren und die Aminosäure Arginin können einen positiven Einfluss auf einen zu hohen Blutdruck haben. Ballaststoffe wie Flohsamenschalen oder Weizenkleie können ganz natürlich einen zu hohen Cholesterinspiegel senken.“

Damit Herz-Kreislauferkrankungen frühzeitig erkannt werden, lohnt es sich, den Blutdruck sowie Blutzucker- und Cholesterinwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen. Viele Apotheken bieten die Messung dieser Werte unkompliziert an. Sie raten dann auch zum Arztbesuch, wenn die ermittelten Werte außerhalb der Norm liegen. Dann müssen mögliche Ursachen und das weitere Vorgehen ärztlich abgestimmt werden.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Raus aus der Adipositas

Neuer Ratgeber hilft beim Kampf gegen extremes Übergewicht

Raus aus der Adipositas

„Raus aus der Adipositas“ von Prof. Rüdiger Horstmann ist bei Amazon erhältlich.

Jo-Jo-Effekt und sinnlose Diäten, die Macht der Gewohnheit und ständiger Hunger: Stark übergewichtige Menschen wissen, wie schwer es ist, nachhaltig abzunehmen. „Einen leichten Weg kann auch ich nicht anbieten“, so Prof. Dr. Rüdiger Horstmann, Chirurg und Leiter eines Adipositas-Centrums in Münster, „wohl aber aufklären und dabei unterstützen, die richtigen Strategien anzuwenden.“ Auf leicht verständliche Weise dargestellt hat Horstmann diese nun in seinem neuen Buch „Raus aus der Adipositas“.

Wer 30, 40 oder mehr Kilo zu viel auf den Rippen hat, steht oft unter einem enormen Leidensdruck. Sie oder er wird stigmatisiert, hat gesundheitliche Probleme und gerät nicht selten in eine Depression. „Das war meine Motivation, mich näher mit dem Thema Adipositas zu befassen“, erzählt Horstmann, der schon früh wusste, Mediziner werden zu wollen. „Genauer gesagt habe ich mich von Menschen, welche die Adipositas überwunden haben, motivieren lassen. Menschen, die glücklich sind, weil sie wieder mit ihren Kindern oder Enkeln spielen können und Spaß am Leben haben.“

Horstmanns Ratgeber holt den Leser – ob direkt oder als Partner, Familienangehöriger oder Freund indirekt Betroffener – dort ab, wo er steht. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt und das Problem nicht verharmlost oder gar der Übergewichtige als bloß willensschwach abqualifiziert. Dass viele von uns zu viel Gewicht mit sich herumschleppen, habe zahlreiche Ursachen, weiß Horstmann. Dazu gehören unser evolutionäres Erbe sowie das Überangebot an Lebensmitteln, die kaum noch einen Nährwert haben, und natürlich auch eine veränderte Lebensweise, durch die wir uns viel weniger bewegen als unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler ständig unterwegs waren.

Der Körper überlistet den Geist
Was beispielsweise fast jeder Adipöse erfahren muss, ist, dass Diäten in der Regel keinen Erfolg zeitigen, ja sogar letztlich mit mehr Kilos als vorher enden. Der Grund dafür ist die „Angst“ vor dem Hungertod, die in früheren Zeitaltern absolut realistisch war. Wenn wir uns also über längere Zeit weniger Kalorien als zuvor zuführen, schalten wir automatisch auf Sparflamme, reduzieren also den Grundumsatz. Und wenn dann nach der Diät wieder mehr gegessen wird, bleibt es zunächst bei diesem geringeren Verbrauch. Ergo: Die verlorenen Pfunde sammeln sich wieder an. Der Mensch nimmt deshalb schnell zu, aber nur langsam ab.

Der Körper überlistet also sozusagen den Geist und macht aus weniger mehr. Zudem schlagen die Hormone den Abnahmewilligen ein Schnippchen, denn bei Adipösen tritt einfach kein Sättigungsgefühl ein oder es hält nicht lange an. Dabei spielt auch eine Ernährung mit viel Fett und Weißzucker eine Rolle, der schnell aus der Blutbahn ins Gewebe befördert wird. Dem Gehirn wird dann Energiemangel gemeldet – und schon greift man wieder zum nächsten Snack.

Operation kann helfen
All das, so Horstmann, ist in vielen Fällen nur noch mit einer Operation, etwa einem Magen-Bypass, in den Griff zu bekommen. Allerdings sei diese niemals ein Allheilmittel, betont der erfahrene Chirurg. Vielmehr müsse dem Eingriff eine mehrmonatige Vorbereitungszeit vorausgehen, in der unter anderem die Ernährung umgestellt wird. Genauso wichtig sei die Betreuung durch Fachleute nach der OP, denn auch dann gilt es einiges zu beachten. Zum Beispiel müssen bestimmte Vitamine eingenommen werden, um einem Mangel vorzubeugen.

„Wenn jemand rasch operiert werden möchte, weil er glaubt, damit sei er auf einen Schlag alle Probleme los, dann muss ich ihn enttäuschen“, betont Horstmann. In Adipositas-Centren wird auf ein MultiModales Konzept gesetzt, um die Chance auf nachhaltigen Erfolg für die Patienten entscheidend zu vergrößern. Zuallererst aber müssten diese für sich selbst die Entscheidung treffen, wirklich etwas ändern zu wollen, sagt Horstmann. „Die können wir ihnen nicht abnehmen und ohne die geht es nicht. Doch die Patienten bekommen bei uns jede nötige Hilfestellung.“ Wie genau die aussieht und welche Strategien den von vielleicht schon zehn Diäten Desillusionierten helfen, das verrät Horstmann in seinem Buch, das bei Amazon erhältlich ist.

Ein Rezenzionsexemplar kann über s.spangenberg@froehlich-pr.de angefordert werden.

Prof. Dr. Rüdiger Horstmann hat Medizin studiert und 1983 seine Approbation erhalten. 1998 wurde er Chefarzt der Abteilung für Chirurgie des Herz-Jesu-Krankenhauses Münster-Hiltrup und im April 2008 außerplanmäßiger Professor. Ebenfalls seit 2008 ist er Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu-Krankenhauses und leitet mittlerweile das Department „Adipositas- und Metabolische Chirurgie“, das Adipositas Centrum Münster. Horstmann ist Mitglied der medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelmsuniversität (WWU) Münster und Gastdozent der Europäischen Fachhochschule Rhein-Erft für den Studiengang „Clinical nutrition“.

Firmenkontakt
Adipositas-Centrum Münster
Prof. Rüdiger Horstmann
Westfalenstraße 109
48165 Münster-Hiltrup
0 25 01 – 17 23 99
ruediger.horstmann@hjk-muenster.de
https://www.adipositascentrum.de/

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