Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Professionelles Design für eine überzeugende Performance – Whitepaper von Paragon

Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Jetzt erhältlich: das Whitepaper zum Präsentationsservice von Paragon

Schwandorf, 10. September 2024 – Präsentationen jeglicher Art gehören zum Alltag in vielen Unternehmen – doch die Suche nach treffenden Bildern und passenden Grafiken kann zum Zeitfresser werden und zusätzlichen Stress erzeugen. Wie Profis dabei helfen können, beschreibt das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance“ von Paragon, Experte für Print- und Digitallösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen für die Kommunikation mit Kunden.

„Vor allem das Top-Management hat ein Zeitproblem, wenn seine Präsentationen überzeugen sollen“, weiß Alexander Schäfer, Chief Sales Officer bei Paragon DACH & CEE, aus vielen Gesprächen mit Unternehmen. „In Zeiten von knappen Ressourcen und einem steigenden Reporting-Bedarf sind Führungskräfte dankbar, wenn ihnen diese Arbeit abgenommen wird. Viele wissen aber gar nicht, dass es dafür professionelle Dienstleister gibt.“

Darauf aufmerksam machen will Paragon mit seinem neuen Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“. Denn nachvollziehbare Darstellungen mit Wiedererkennungseffekt schaffen Bezug. Sie unterstreichen die Professionalität des Berichtenden und schaffen ein Vertrauensfundament für interne und externe Zielgruppen. Eine durchgängige visuelle und sprachliche Darstellung der Unternehmensmarke ist zudem unerlässlich für die Imagebildung eines Unternehmens, nach innen und außen und im Sinnes eines einheitlichen Corporate Designs. Der visuelle Auftritt wirkt auch direkt auf den Geschäftserfolg – Unternehmen mit durchgängigem Design weisen gegenüber jenen mit wenig oder gar keinem Design überdurchschnittliche Unternehmensleistungen auf, wie Studien zeigen.

Hochwertige Präsentationen von Profis –
schnell, verlässlich, effizient, stressfrei
Wie Unternehmen ihre visuelle Kommunikation verbessern, ihre Botschaften klarer darstellen, die Konsistenz ihrer Marke verbessern, ihre Bekanntheit und Kosteneffizienz steigern und obendrein auch noch mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben können – über all das informiert das Whitepaper von Paragon. Und es zeigt, worauf es bei der Wahl des richtigen Partners ankommt: von Datensicherheit und Konformität über verlässliche Prozesse und Qualitätskontrolle bis zum professionellen Team mit Spezialisten und umfangreichen Fremdsprachenkenntnissen.

Das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“ von Paragon kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden: https://www.paragon.world/de/professionelles-design-fuer-eine-gelungene-performance

Paragon DACH & CEE produziert massenhafte Kundenkommunikation, individuell für jeden Empfänger – physisch und digital. Etwa 1.000 Kolleginnen und Kollegen verarbeiten an Standorten in Deutschland, Tschechien und Polen mehr als 1 Milliarde Dialogpostsendungen (Dialogmarketing), rund 350 Millionen Ausgangsdokumente (Document Output, beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Versicherungsschreiben) und Informationen für die digitalen Kanäle der Kundenkommunikation (E-Mail, Messenger, Portale, E-Rechnungen). Im Service für den Posteingang von Unternehmen (Input-Management) scannt Paragon eingehende Postbriefe und führt sie mit digitalen Posteingängen zusammen für die weitere Kategorisierung und Verarbeitung, bei Bedarf fallabschließend.

Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

Weitere Informationen unter www.paragon.world/de sowie auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Firmenkontakt
Paragon DACH & CEE
Sabine Jensch
Gutenbergstraße 3-5
92421 Schwandorf
09431 620-196
http://www.paragon.world/de

Pressekontakt
rfw. kommunikation
Beate Kramp
Poststraße 9
64293 Darmstadt
06151 399015

PR-Agentur – rfw. kommunikation

RPA ist die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit

Weissenberg Manager Norbert Niemeier auf dem FTK Online Seminar: Prozessautomatisierung ist im Mittelstand angekommen

RPA ist die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit

Weissenberg Manager Norbert Niemeier

Wolfsburg – Es geht um nicht weniger als die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, bringt Dr. Nobert Niemeier, Managing Director Weissenberg Intelligence, in seiner Keynote „Chancen und Potentiale von Robotic Process Automation“ auf der Online-Veranstaltung „Praxisdemos zu RPA: Wie Softwareroboter Arbeitsprozesse erleichtern“ des FTK Forschungsinstituts für Telekommunikation und Kooperation e. V., die Idee der Robotic Process Automation (RPA) auf den Punkt. Nachdem lange Zeit die Sorge um mögliche Mitarbeiterentlassungen die Diskussion bestimmt hat, ist für viele mittelständische Unternehmen – nicht zuletzt getrieben durch den Fachkräftemangel und dem Druck schneller und agiler zu werden-, jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Thema Prozessautomatisierung anzugehen.

„Wichtig ist für die Unternehmen zu verstehen, dass die ständigen Routineprozesse Zeitkosten und die Mitarbeiter von wichtigen, Mehrwert schaffenden Tätigkeiten abhalten. Zudem zwingt der demografische Wandel die Unternehmen, ihre Arbeit besser zu organisieren, um mehr Freiraum für Entscheidungen zu schaffen. Um alle dazu notwendigen Komponenten zu verbinden und zu automatisieren, bedarf es Schnittstellen, die in aller Regel teuer sind und bei marginalen Systemen nicht im Fokus der Anbieter stehen. Schnittstellenunabhängige Prozesse miteinander zu verbinden und zu automatisieren, ist daher eine der wichtigsten Aufgaben von RPA“, erklärte Dr. Norbert Niemeier den Seminarteilnehmern.

Bei aller Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit von Software Robotern darf aber nicht vergessen werden, dass man sie auch installieren, programmieren, steuern, warten und einbinden muss. Am Ende steht dann eine getriggerte Arbeitsweise, die den Roboter in die Lage versetzt, unabhängig vom Mitarbeiter einfache Aufgaben in einer hundertprozentigen Qualität zu erledigen. Komplexere Prozesse, bei denen man mehrere Systeme miteinander verbindet, sind das Feld von Advanced RPA und Hyperautomation. Hier liegt die Zukunft der Prozessautomatisierung, die in ersten Pilotprojekten schon Gestalt annimmt. In diesem Stadium der Prozessautomatisierung geht es darum, weiter verstärkte Entscheidungsunterstützung und Wissensinsides zu realisieren, und damit nicht mehr allein um die Prozesse, sondern um die Daten und deren Analyse.

Der Weissenberg Manager mahnte aber, dass man nicht sofort starten kann und alles läuft reibungslos. Vielmehr muss man auch in das Thema Robotic Process Automation hineinwachsen. Er empfiehlt daher zu Beginn ein RPA Assessment, um zu evaluieren, wo die Prozesskandidaten, wo die Anwendungsbereiche sind, ob RPA im Unternehmen überhaupt Sinn macht, ob ein entsprechendes Transaktionsvolumen gegeben ist und wo RPA einen Mehrwert generieren kann. Wenn dieser Reifegrad 1 erreicht wurde, kann dann die Pilotierung in Angriff genommen werden. In der Regel wird es sich am Anfang um eine hybride Form der Prozessautomatisierung handeln, wo Mensch und Roboter zusammenarbeiten, wo Mitarbeiter aktiv den Software Roboter steuern können, damit er sie unterstützt.

„Unternehmen müssen sich nur bewusst sein, dass die Amortisationszeiten zwischen einemhalben und einem Jahr liegen und dass sie die strukturelle Organisationsform, die operativen Ziele und den ROI des Automatisierungsprojekts klar definieren. Aber aufgrund der vielen Erfahrungen bei der Implementierung von RPA und den Best Practices stellt die Implementierung von Software Robotern für den Mittelstand mittlerweile kein Risiko mehr dar,“ ermutigte Norbert Niemeier die Seminarteilnehmer zur Prozessautomatisierung.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions und Weissenberg Intelligence abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Firmenkontakt
Weissenberg Group
Marco Mulas
Major-Hirst-Str. 11
38442 Wolfsburg
+49 5361 654 3900
presse@weissenberg-group.de

Start

Pressekontakt
prtogo
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@prtogo.de
http://www.prtogo.de

RPA ist die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit

Weissenberg Manager Norbert Niemeier auf dem FTK Online Seminar: Prozessautomatisierung ist im Mittelstand angekommen

RPA ist die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit

Weissenberg Manager Norbert Niemeier

Wolfsburg – Es geht um nicht weniger als die optimale Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, bringt Dr. Nobert Niemeier, Managing Director Weissenberg Intelligence , in seiner Keynote „Chancen und Potentiale von Robotic Process Automation“ auf der Online-Veranstaltung „Praxisdemos zu RPA: Wie Softwareroboter Arbeitsprozesse erleichtern“ des FTK Forschungsinstituts für Telekommunikation und Kooperation e. V., die Idee der Robotic Process Automation (RPA) auf den Punkt. Nachdem lange Zeit die Sorge um mögliche Mitarbeiterentlassungen die Diskussion bestimmt hat, ist für viele mittelständische Unternehmen – nicht zuletzt getrieben durch den Fachkräftemangel und dem Druck schneller und agiler zu werden-, jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Thema Prozessautomatisierung anzugehen.

„Wichtig ist für die Unternehmen zu verstehen, dass die ständigen Routineprozesse Zeit kosten und die Mitarbeiter von wichtigen, Mehrwert schaffenden Tätigkeiten abhalten. Zudem zwingt der demografische Wandel die Unternehmen, ihre Arbeit besser zu organisieren, um mehr Freiraum für Entscheidungen zu schaffen. Um alle dazu notwendigen Komponenten zu verbinden und zu automatisieren, bedarf es Schnittstellen, die in aller Regel teuer sind und bei marginalen Systemen nicht im Fokus der Anbieter stehen. Schnittstellenunabhängige Prozesse miteinander zu verbinden und zu automatisieren, ist daher eine der wichtigsten Aufgaben von RPA“, erklärte Dr. Norbert Niemeier den Seminarteilnehmern.

Bei aller Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit von Software Robotern darf aber nicht vergessen werden, dass man sie auch installieren, programmieren, steuern, warten und einbinden muss. Am Ende steht dann eine getriggerte Arbeitsweise, die den Roboter in die Lage versetzt, unabhängig vom Mitarbeiter einfache Aufgaben in einer hundertprozentigen Qualität zu erledigen. Komplexere Prozesse, bei denen man mehrere Systeme miteinander verbindet, sind das Feld von Advanced RPA und Hyperautomation. Hier liegt die Zukunft der Prozessautomatisierung, die in ersten Pilotprojekten schon Gestalt annimmt. In diesem Stadium der Prozessautomatisierung geht es darum, weiter verstärkte Entscheidungsunterstützung und Wissensinsides zu realisieren, und damit nicht mehr allein um die Prozesse, sondern um die Daten und deren Analyse.

Der Weissenberg Manager mahnte aber, dass man nicht sofort starten kann und alles läuft reibungslos. Vielmehr muss man auch in das Thema Robotic Process Automation hineinwachsen. Er empfiehlt daher zu Beginn ein RPA Assessment, um zu evaluieren, wo die Prozesskandidaten, wo die Anwendungsbereiche sind, ob RPA im Unternehmen überhaupt Sinn macht, ob ein entsprechendes Transaktionsvolumen gegeben ist und wo RPA einen Mehrwert generieren kann. Wenn dieser Reifegrad 1 erreicht wurde, kann dann die Pilotierung in Angriff genommen werden. In der Regel wird es sich am Anfang um eine hybride Form der Prozessautomatisierung handeln, wo Mensch und Roboter zusammenarbeiten, wo Mitarbeiter aktiv den Software Roboter steuern können, damit er sie unterstützt.

„Unternehmen müssen sich nur bewusst sein, dass die Amortisationszeiten zwischen einem halben und einem Jahr liegen und dass sie die strukturelle Organisationsform, die operativen Ziele und den ROI des Automatisierungsprojekts klar definieren. Aber aufgrund der vielen Erfahrungen bei der Implementierung von RPA und den Best Practices stellt die Implementierung von Software Robotern für den Mittelstand mittlerweile kein Risiko mehr dar,“ ermutigte Norbert Niemeier die Seminarteilnehmer zur Prozessautomatisierung.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions und Weissenberg Intelligence abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Firmenkontakt
Weissenberg Group
Marco Mulas
Major-Hirst-Str. 11
38442 Wolfsburg
+49 5361 654 3900
presse@weissenberg-group.de

Start

Pressekontakt
prtogo
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@prtogo.de
http://www.prtogo.de