Keine Lust mehr auf stinkende Fettabscheider?

Nachhaltig und effizient: Probiotische Bakterien lösen den Gestank einfach auf

BactoDes® RasantFree baut übel riechende Abfallprodukte schonend ab (https://www.profichemie.de/BactoDes-RasantFree-Abflussreiniger-Fluessigkonzentrat)
Stinkende Fettabscheider sind ein weit verbreitetes Problem im gewerblichen Bereich. Überall dort, wo Lebensmittel verarbeitet werden, wie beispielsweise in der Gastronomie, Metzgerei oder im Schlachthof, kann es zuweilen empfindlich riechen. In vielen Fällen liegt das allerdings nicht an mangelnder Hygiene, sondern die Zersetzungsvorgänge anaerober Bakterien sind häufig die Ursache. Vermehren sich diese Bakterien erst einmal ungebremst in Fettabscheidern, produzieren sie durch natürliche Gärungs- und Fäulnisprozesse leider auch unerwünschte Abbauprodukte wie übelriechende Fettsäuren und Schwefelverbindungen.

Aus Fettabscheidern kann es ranzig und nach faulen Eiern riechen

Verantwortlich für den üblen Gestank sind die besonderen Eigenschaften der anaeroben Bakterien – sie benötigen für ihren Stoffwechsel keinen molekularen Sauerstoff und sind deshalb auch im Schlammfang des Fettabscheiders lebensfähig.
Dort machen sie sich im Bioschlamm über Fett, Öl und weitere organische Essensreste her und zersetzen diese, was ja an sich nicht schlecht ist. Nur entstehen dabei auch vielfältige Zersetzungsprodukte, die ranzig riechen oder einen Gestank nach faulen Eiern verbreiten – dabei werden Buttersäure und der berüchtigte Schwefelwasserstoff frei gesetzt.
Das Spezialprodukt BactoDes® RasantFree von Schneiders Profichemie kommt den bereits vorhandenen Bakterien im Fettabscheider positiv zur Hilfe und zersetzt sogar deren organische Abfallstoffe.

Spezieller Problemlöser auch in Siphons, Senkgruben, Abwassertanks oder Hebeanlagen

BactoDes® RasantFree ist vielseitig einsetzbar, um Gerüche wirkungsvoll zu vernichten. Besonders in schwer zugänglichen Bereichen leistet das Spezialprodukt wertvolle Arbeit. Mit dem biologischen Aktivator können nicht nur Fettabscheider, sondern auch Abflüsse, Leitungsrohre, Siphons, Senkgruben, Kanalisationsnetze, Abwassertanks, Kleinkläranlagen, Hebeanlagen und Pumpensümpfe professionell behandelt und gewartet werden.

BactoDes® RasantFree ist geeignet für alle Fettabscheider im Gebäude sowie im Außenbereich

Fettabscheider sind in Küchen, Produktionsräumen oder nebengeordneten Räumen, häufig auch im Keller installiert. Außerhalb von Gebäuden finden sich Fettabscheider oft in Hinter- oder Gewerbehöfen. Gerüche haben leider die Eigenschaft sich sehr leicht auszubreiten und machen daher auch vor Gästeräumen in Restaurants oder Hotelzimmern nicht Halt. Zudem kann sich in der warmen Jahreszeit die Geruchsaktivität sogar noch verstärken.

Lieber Vorbeugen, als lästige Gerüche bekämpfen zu müssen

Schneiders Profichemie versteht sich als Problemlöser bei speziellen Reinigungsfragen im gewerblichen sowie privaten Bereich. Regelmäßig angewendet unterstützt und optimiert BactoDes® RasantFree die bereits vorhandenen Bakterien im Fettabscheider bei ihrer Zersetzungsarbeit. Dabei lösen probiotische Bakterien die zusätzlichen Fettschichten und organischen Ablagerungen von anaeroben und anderen Bakterien gleich mit auf.

Das Profiprodukt enthält eine spezielle Mischung von hoch effektiven Bakterienkulturen und Enzymen. Diese sind perfekt darauf ausgerichtet, organische Stoffe wie Lebensmittelreste, Öle und Fette natürlich abzubauen. Auch die im Zersetzungsprozess entstandenen Schwefelverbindungen und Fettsäuren werden somit gleich in geruchlose, harmlose Stoffe umgewandelt.
Das Spezialprodukt ist je nach Vorlieben in der Anwendung als Konzentrat: https://www.profichemie.de/BactoDes-RasantFree-Abflussreiniger-Fluessigkonzentrat oder als Granulat erhältlich: https://www.profichemie.de/bactodes-rasantfree-abflussreiniger-granulat.

BactoDes® RasantFree pflegt das Abwasser-Rohrsystem in der Küche

Weitere Vorteile: Die aktiven Bakterien gelangen auch ins Abwasser-Rohrsystem, wo sie ebenfalls für Sauberkeit und Geruchfreiheit sorgen. Rohrverstopfungen, zum Beispiel durch Fettablagerungen, lassen sich so vorbeugen und der Aufwand für mechanische Reinigungen von Rohrleitungen wird minimiert.
Zudem können die regelmäßigen Intervalle für die Entleerungen von Abscheideranlagen voll ausgereizt werden, da vorzeitige Leerungen durch entstehende Gerüche wegfallen. Das spart Geld und optimiert die Arbeitsabläufe in Küchen und Betrieben.

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Aus Tätigkeitsfeldern der chemisch-technischen Anwendungen entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Der Hersteller von Problemlösern investiert seit 2020 verstärkt in mikrobiologische Reinigungsmittel-Innovationen und nachhaltigen Verpackungslösungen. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
Dominique Bridstrup
Renntalstraße 8/1
74360 Ilsfeld
+491774800046
pr@profichemie.de
http://www.profichemie.com

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Bionisch Reinigen: Selbstreinigende Mikroorganismen zersetzen Verschmutzungen

Schneiders Profichemie: Alles begann vor 13 Jahren mit Katzenurin

Nachhaltige Granulatsticks sind die logische Weiterentwicklung bei Schneiders Profichemie

Innovationen gehen oft mit einer Idee oder Eingebung einher. So bekam auch Samuel Schneider, Inhaber von Schneiders Profichemie, vor 13 Jahren einen genialen Blitzgedanken, der die Reinigungsbranche auf den Kopf gestellt hat.
Seine ehemalige Handelsvertretung für gewerbliche Kunden im Reinigungssektor hatte immer wieder mit hartnäckigen Geruchsproblemen zu tun. Herkömmliche Reiniger stießen beispielsweise bei im Estrich eingesickertem Urin schnell an ihre Grenzen – der unangenehme Geruch ließ sich immer nur überdecken. Samuel Schneider war sich damals sicher, „das geht noch besser“.

Aus einem einzigen Produkt sind beim baden-württembergischen Chemiehersteller seitdem rund 20 bionische Geruchsvernichter für unterschiedlichste Problemstellungen entstanden. Als der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro® ins Leben gerufen wurde, folgte Samuel Schneider seiner Vision, eine Reinigungstechnologie zu entwickeln, die normalen Putzmitteln weit voraus ist.
Im Interview erzählen Samuel Schneider und Anika Bauer, Projektmanagerin bei Schneiders Profichemie, über ihre vergangenen und jetzigen Herausforderungen in punkto Nachhaltigkeit.

Herr Schneider, welche Motivation steckte bei Ihnen dahinter, mikrobiologische Geruchsvernichter zu entwickeln? (https://www.profichemie.com/)

„Mir hat es damals keine Ruhe gelassen, dass herkömmliche Reinigungsmittel eben „nur“ Schmutz lösen, aber tief in den Poren aufgeschmissen sind. So war es bis dahin schlichtweg unmöglich, stinkende Verunreinigungen zu beseitigen, wenn sie tief in saugendem Beton, Estrich oder Textilien eingesickert sind. Auch in Natur- oder Kunststein eingesickertes Öl oder Fett ließ sich nicht einfach mit den üblichen Reinigern entfernen.
Mit Bleichmitteln wäre ein solcher Effekt manchmal erreichbar. Dagegen spricht jedoch die „harte Chemiekeule“ und die Empfindlichkeit des Untergrundes, den man ja nicht mit bleichen möchte.

Mittlerweile haben wir eine Technologie entwickelt, die dem Nachhaltigkeits- und Umweltaspekt voll und ganz gerecht wird. Die Mikroorganismen in den BactoDes-Produkten machen, wie die Natur schon seit Jahrmillionen auch schon, genau das: Sie verstoffwechseln die eingesogene organische Geruchsursache. Dies nicht nur oberflächlich, sondern auch tief im saugenden Untergrund und lösen damit die verschmutzte Substanz auf.“

Gab es dazu bei Ihnen ein persönliches Schlüsselerlebnis?

„Es begann mit Katzenurin – der penetrante Geruch verschwand nach dem Einwirken unseres ersten BactoDes-Produkts an den unmöglichsten Stellen. Wir bekamen Erfolgsmeldungen von Katzenhaltern, dass der jahrelange Uringeruch in sogenannten Katzenecken einfach aus ihren Wohnungen verschwand. Nach diesem Feedback habe ich quergedacht und die Geruchsauswahl ausgeweitet, und begonnen spezialisierte Geruchsvernichter auf den Markt zu bringen.
Als wir die kohlenwasserstoffabbauenden Geruchsvernichter in den Verkehr brachten, traute ich meinen Ohren kaum, als ein Kunde berichtete, dass er das Mittel nur auf die in Naturstein eingesogenen Motorölflecken aufträgt und nichts weiter unternimmt. Nach ein paar Tagen waren die Flecken weg.
Klar, so wirkt BactoDes Ölex und das wissen wir heute auch, aber damals konnte ich es selbst fast nicht glauben. Bis dahin wurden beispielsweise Säuren bei solchen Verschmutzungen eingesetzt, die aber äußerst schädlich für Steinböden sind und das brachte nicht annähernd solche Ergebnisse.“

Wer ist der treibende Motor in Ihrer Firma beim Nachhaltigkeitsthema?

„Das bin nicht nur ich. Durch unsere Außenwirkung ziehen wir auch gleichdenkende Mitarbeiter/innen an. So durfte ich bereits in der Planung und Entwicklung von der Unterstützung Gleichgesinnter und meiner Familie partizipieren.“

Frau Bauer, Sie stehen Herrn Schneider seit einigen Monaten als Projektmanagerin zur Seite. Was hatte Sie dazu bewogen, sich bei Schneiders Profichemie zu bewerben?

„Mich hat es gereizt, Teil eines kleinen, familiären Unternehmens mit innovativer und nachhaltiger Ausrichtung zu sein, das gerade in den Startlöchern steht, sich über seine Komfortzone hinaus zu entwickeln und zu wachsen.“

Haben Sie einen besonderen Bezug zu Reinigungsmitteln?

„Klar, schon im Alltag komme ich um Reinigungsmittel praktisch nicht herum. Spannend und „Neugierde-weckend“ ist allerdings der Ansatz, Reinigungsmittel zu entwickeln, die nicht nur nachhaltig produziert werden, sondern es sogar schaffen, durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe eine selbstreinigende Wirkung zu entfalten.
In der chemischen Welt werden „herkömmliche“ Reinigungsmittel zwar extrem günstig, aber nicht zwingend mit schonenden Inhaltsstoffen bestückt. Zu wissen, dass es gute und vor allem wirksame Alternativen in der Reinigungsbranche gibt, die sogar für mich privat top anwendbar sind, begeistern mich.“

Sie bemühen sich gerade darum, eine Bio Zertifizierung für die mikrobiologische Produktlinie BactoDes zu bekommen. Wie stehen Sie dazu und welche Herausforderungen haben Sie dabei?

„Eine Bio Zertifizierung halte ich persönlich für extrem wichtig, um nicht nur mit nachhaltigen Begriffen und Wörtern um sich zu schmeißen. Durch die Offenlegung der Inhaltsstoffe und Darlegung unser Produktionsabläufe schaffen wir nicht nur Transparenz, sondern stärken auch das Vertrauen unserer Kunden.
Durch das Siegel können die Kunden sicher sein, dass wir es uns mit der Nachhaltigkeit nicht zu einfach machen. Wir stehen bei dem Zertifizierungsprozess in den Startlöchern und mitten in der Vorbereitungsphase.

Die Herausforderung ist hier das passende Siegel zu finden, dass unsere umweltfreundliche Ausrichtung angemessen widerspiegelt. So dass auch der Kunde, der dieses Siegel zukünftig auf unseren Produkten sehen wird, sofort weiß, wofür wir stehen und worauf er vertrauen kann. Auf eine sorgfältige, Ressourcen-schonendes Produktion mit ausgesuchten Inhaltstoffen für ein natürliches, bionisches und wirksames Produkt.“

Frau Bauer, benutzen Sie auch privat Reinigungsprodukte von Schneiders Profichemie?

„Ja, schon bevor ich bei Schneiders Profichemie angefangen habe, waren die BactoDes-Produkte fest in meinem persönlichen Bestand integriert. Als zufriedener „Vorab-Kunde“ fiel es mir natürlich leicht, mich bei Schneiders Profichemie mit den Produkten zu identifizieren und die Entwicklung mit zu unterstützen.“

Welche Erfahrungen haben Sie bisher beim Reinigen mit BactoDes gemacht?

„Es ist wichtig die Anleitung zu lesen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie wirksam die Produkte sind. Egal, ob beim Entkalken des Teekochers oder beim Reinigen meiner anfälligen hellen Couch, die ich mit BactoDes Neutral immer wieder retten kann.“

Frau Bauer, wie ist Ihre Einschätzung: Wie wird sich der Reinigungsmarkt in ein paar Jahren weiter entwickelt haben?

„Der Reinigungsmarkt ist eine stabile, gefestigte Branche. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, lohnt es sich hier etwas „outside the box“ zu denken. Immer mehr Unternehmen bewerten das Thema Nachhaltigkeit noch einmal neu. Gerade der hohe Gebrauch von Kunststoffen lässt nach neuen Möglichkeiten suchen, diese zu minimieren und auf alternative Rohstoffe zu gehen oder sogar teilweise komplett auf Plastik zu verzichten.

Durch unsere Entwicklung hin zu Tabs oder Granulaten, statt aufbereiteter Produkte mit Flüssigkeiten, können wir die gleichen Mengen viel komprimierter und sparsamer versenden, ohne auf die Qualität zu verzichten. Der Co2 Fußabdruck wird es uns danken. Mit hoher Sicherheit werden diese Umstellungen und Maßnahmen sich in der Außenwirkung der Reinigungsbranche wiederspiegeln und in Zukunft einen starken Beitrag zum globalen Thema Nachhaltigkeit leisten.“

Die Schneiders Profichemie wurde 2001 von Samuel Schneider zunächst als Handelsvertretung gegründet. Tätigkeitsfelder waren Bereiche der chemisch-technischen Anwendungen im industriellen und kommunalen Bereich. Daraus entwickelte sich 2008 der Firmenzweig „Geruchskontrolle“ mit den Marken BactoDes®, S-Pro® und H-Pro®. Die hauptsächlich biologischen Geruchsvernichter überdecken oder maskieren Gerüche nicht nur chemisch, sondern entfernen die Geruchsursache porentief und biologisch. Die starken Expansionen in den Bereichen Private-Label und das Erschließen des EU-Marktes brachten 2018 den Umzug nach Ilsfeld in einen größeren Firmenstandort mit angegliedertem Versandzentrum mit sich. Mehr dazu: https://www.profichemie.de/ueber-schneiders-profichemie.

Kontakt
Schneiders Profichemie
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