Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Das Patriarchen-Dilemma – Ein Generationswechsel bei Führungskräften braucht Vertrauen

Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Herausforderung Generationswechsel: Wie bekommen wir den Senior aus dem Unternehmen? (Bildquelle: © Adobe Photo)

Führung und der Wille zur Umsetzung im Unternehmen erzwingen früher oder später eine Kernfrage: Wie übergebe ich als Führungskraft den Marschallsstab an die nächste Generation, gestalte daraus einen Erfolg? Wer seine Führung mit Leidenschaft für Ziele an der Firmenspitze eingesetzt hat, braucht Vertrauen in den Erfolg, wenn es ans Loslassen geht.

Ein wesentliches Ziel jedes Unternehmens ist sein Fortbestand. Für dessen Umsetzung gibt es neben dem Bestehen im Markt für Führungskräfte eine Herkulesaufgabe, die auf Vertrauen basiert, deren hinausgezögerte Lösung wie eine Zeitbombe in den Firmen tickt: Wie bekommt die Führung den Generationswechsel an der Unternehmensspitze hin? Bereits das Stellen dieser Frage jagt bei vielen Silberrücken den Adrenalinpegel in die Höhe. Der Ausruf eines Klienten zeigt die Schärfe des Themas: „Mir brennt der Arsch, ich arbeite rund um die Uhr. Für Sie und den Wechsel an der Firmenspitze haben wir keine Zeit.“

Wer Jahrzehnte als Führungskraft schaffte, entwickelt oft ein Gefühl der Unersetzbarkeit. Der Erfolg lag im Erreichen gesetzter Ziele. Er birgt die Gefahr der Selbsttäuschung:

-Ohne mich geht es nicht!
-Meine Kinder sind noch nicht so weit!
-Ich werde gebraucht!

Es geht um das Vertrauen auf das Loslassen. Dies kann zur größten Herausforderung werden nach dem 55. Lebensjahr. Das Schreckensbild des „Alten Eisens“ schwebt wie ein Damoklesschwert über der graumelierten Führungskraft. Ihr Erfolg lag in dem sich Aufreiben für das Unternehmen.

Glück und die Zeit nach der Firma wollen geplant sein.

In seiner Keynote „Führen ist nichts für Weicheier“ wirft Stefan Kerzel einen Blick auf dieses Patriarchen-Dilemma. Längst hatten die Kinder die Uni absolviert. Doch trotz allem Wissen der Generation Junior, wenn es um Führung ging, verschob der Senior Jahr für Jahr einen Wechsel an der Firmenspitze auf den Sankt-Nimmerleinstag. Es hakt an der Umsetzung. Der Erfolg des Seniors erwuchs aus seinem Schaffen als Führungskraft. Ein Grund für das Festklammern an der Führung ist fehlendes Vertrauen auf eine Zukunft jenseits des Unternehmens:

-Was wird dann aus mir?

Die Erfahrung zeigt: Wer die Zeit nach einem Generationswechsel nicht genauso strategisch plant wie die Jahrzehnte zuvor, wird nicht loslassen! Unter vier Augen schilderten mir zahlreiche Unternehmer welche Ängste sie umtreiben:

-Der Erfolg meines Lebens hängt an der Firma.
-Ohne Firma habe ich das Gefühl, in ein schwarzes Loch zu fallen.
-Ich spüre, wie sehr ich mich an die Macht der Umsetzung gewöhnt habe.
-Wichtig zu sein, ist mein Lebenselixier – das will ich behalten.
-Mit einem Mal wird mir meine Endlichkeit bewusst.

Je eher und besser sich damit auseinandergesetzt wird, desto glatter kann ein Generationswechsel von der Führungskraft Senior auf die Führungskraft Junior gelingen. Ab dem 55. Geburtstag ist die Zeit gekommen, die Ziele für die nächste Generation zu planen. Vertrauen ist dafür der Nährboden. Sollte dies fehlen, beginnt ein zäher Prozess aus Beharren und Starrsinn.

Das Leben nach einem Wechsel an der Firmenspitze neu auszurichten, gelingt umso besser, je mehr ich bereit bin, dies so zu gestalten, wie früher mein Schaffen als Führungskraft. Es gibt ein Leben nach der Firma und vor dem Tod! Das möge geplant noch viele Jahrzehnte dauern. Dafür braucht es Vertrauen zu Fragen, deren Antworten den Erfolg der eigenen Existenz auf den Prüfstand stellen:

-In welcher gesundheitlichen, geistigen und seelischen Verfassung bin ich?
-Wieviel Vertrauen habe ich auf meine Zukunft?
-Welche Ziele habe ich, die ich noch verwirklichen möchte?
-Was ist meine Vorstellung von Erfolg?
-Wer oder was hält mich – noch – davon ab, das zu tun, was ich längst weiß und kann?

Die Erfahrung aus jahrzehntelanger Führung ist das Elixier, mit dem die Junioren genährt werden sollten. Kenntnisse zur Umsetzung, die in keinem Lehrbuch stehen, sind der Nährboden für kommende Generationen. Dies zu vermitteln, ist die Aufgabe der Senioren. Führen ist nichts für Weicheier – ein Generationswechsel an der Firmenspitze auch nicht. Er erfordert Mut, für beide Seiten.

Lassen sie zu, dass die Junioren Fehler machen, Erfahrungen sammeln, daran wachsen. Vermitteln sie ihr Wissen weiter an Schulen und Universitäten. Dozenten aus der Praxis sind heiß begehrt. Treiben sie Politiker als Praktiker vor sich her, zeigen sie, was Umsetzung bedeutet. Erinnern sie Wirtschaftsförderer daran, wofür sie so heißen. Begeistern sie junge Menschen mit ihrem Wissen von Führung und Erfolg. Zeigen sie, dass inhabergeführte Unternehmen und der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft sind. Damit das so bleibt, brauchen wir Senioren – außerhalb der Unternehmen. Dann ist das Patriarchen-Dilemma gelöst, der Generationswechsel gelingt.

Stefan Kerzel ist Unternehmensentwickler, Keynote-Speaker. Für Unternehmen entwickelt er Konzepte für Führen, Digitalisierung, Changemanagement, Organisationsentwicklung und Firmennachfolge. www.stefankerzel.com, www.redner-kerzel.de

Der gelernte Wirtschaftsjournalist hat ein durchschlagendes Motto: In der Praxis zählen das Anwenden und Umsetzen. Seine Erfahrung sammelt er aus dem rauen Wind der Wirklichkeit in inhabergeführten Unternehmen.
Damit der Laden endlich läuft, ist ein anspruchsvolles Ziel für Unternehmenslenker – und es ist erreichbar. Was brauchen Unternehmer, um in den Stürmen des Wandels zu stemmen?
Wofür sind wir wohin unterwegs, womit, bis wann und wer oder was halten uns – noch – davon ab? In den Antworten auf diese Fragen schlummern Perspektiven, die Unternehmenslenker brauchen. Höchste Zeit, darüber nachzudenken:
-Wo schlummert Ihre zehn oder hundert Millionen Euro-Idee?
-Welche bahnbrechenden Gedanken tragen Sie im Herzen?
-Was brauchen Sie, um diese zu umzusetzen?
Stefan Kerzel bringt die Themen auf den Punkt, die sich für Unternehmen im Sturm des Wandels als wesentlich herausgestellt haben – von A wie Agilität bis Z wie Ziele.

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kerzel Unternehmensentwicklung
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In der Borbeck 34a
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Wie der Einkäuferberuf im Jahr 2035 gestaltet sein könnte

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch zeichnet Zukunftsszenarien für den Beruf des Einkäufers im Jahr 2035.

Wie der Einkäuferberuf im Jahr 2035 gestaltet sein könnte

Tanja Dammann-Götsch skizziert eine mögliche Zukunft für den Einkäuferberuf

Die Einkaufslandschaft befindet sich im Wandel, angetrieben von den Strömungen der Digitalisierung und den sich verändernden Wertevorstellungen junger Generationen. Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch gibt einen faszinierenden Ausblick auf den Beruf des Einkäufers im Jahr 2035 und hebt dabei entscheidende Entwicklungen und Learnings hervor.

Die Digitalisierung wird den Einkaufsprozess weiterhin durchdringen, wobei junge Generationen eine maßgebliche Rolle in der Gestaltung der Zukunft des Einkaufs einnehmen. Unternehmen werden vermehrt auf Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und soziale Gerechtigkeit fokussieren müssen, da diese Werte für die jüngeren Generationen von zentraler Bedeutung sind. Der Einkauf werde somit nicht nur ökonomischen, sondern auch ethischen Ansprüchen gerecht werden müssen, schlussfolgert Tanja Dammann-Götsch.

Der Blick in die Zukunft des Einkaufs verdeutliche eine zunehmende Abhängigkeit von digitalen Werkzeugen. „Einkäufer werden vermehrt digitale Lösungen nutzen, um ihre Arbeitsprozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Der Online-Erwerb von Produkten und Dienstleistungen wird an Bedeutung gewinnen, während Einkäufer verstärkt auch nach den Herkunfts- und Produktionsbedingungen fragen werden“, erläutert die Einkaufsexpertin und wagt einen Blick in die Zukunft:

Im Jahr 2035 könnten unser berufliches wie auch privates Leben vollkommen von einem hoch technologisierten Umfeld erfasst sein. KI-Assistenten, vergleichbar mit heutigen Sprachassistenten, unterstützen uns in der Organisation und Kommunikation. Das könne die Arbeit in internationalen Teams und mit Kunden auf der ganzen Welt noch weiter vereinfachen, ist sich Tanja Dammann-Götsch sicher. Speziell in Bezug auf Einkaufsabteilungen seien Prozesse hochgradig digitalisiert worden, und innovative Technologien ermöglichen eine transparente und nachhaltige Lieferkette.

Es sei sogar denkbar, dass Drohnen Musterteile bis vor die Haustür von Teammitgliedern bringen. Auch sprachliche Barrieren seien dank KI keine große Schwierigkeit mehr, denkt sie das Szenario weiter. Die Zukunft des Einkaufs sei geprägt von einer effizienten Nutzung digitaler Ressourcen und einem klaren Fokus auf ökologische Verantwortung.

Trotz möglicher technologischer Entwicklungen bleibe die Gewissheit, dass Einkäufer eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen und transparenten Ausrichtung von Unternehmen spielen werden. Die Digitalisierung eröffne neue Möglichkeiten, um den Einkaufsprozess effizienter und nachhaltiger zu gestalten, wodurch die Einkäufer der Zukunft den langfristigen Unternehmenserfolg sicherstellen. Die Digitalisierung biete die Chance, den Einkaufsberuf in eine nachhaltige und transparente Richtung zu lenken und somit den Anforderungen der kommenden Jahre gerecht zu werden, schließt die Expertin ihre Argumentation ab.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

Kontakt
Dammann-Götsch Consulting
Tanja Dammann-Götsch
Hanauer Straße 30
63755 Alzenau
+49 6023 9690741‬
https://www.dammann-goetsch.consulting/

GRÜN Software Group übernimmt raw Rechen-Anlage West

GRÜN Software Group übernimmt raw Rechen-Anlage West

Leiten den Generationenwechsel bei raw Rechen-Anlage West ein: Alexander Kutsch und Dr. Oliver Grün

Führender Software- und Serviceanbieter „raw“ für Verbundgruppen im Handel leitet Generationswechsel ein. Aachener GRÜN Software Group mit nunmehr 270 Mitarbeitern übernimmt 100% der Anteile. Langjähriger Geschäftsführer Alexander Kutsch bleibt als Director Strategie erhalten. Standort und alle Ansprechpartner bleiben bestehen, das Portfolio wird ausgebaut.

Aachen/Kreuzau, 17.08.2021. Die Aachener GRÜN Software Group (https://www.gruen.net/) übernimmt alle Anteile der raw Rechen-Anlage West GmbH (https://www.raw.de/) in Kreuzau bei Düren, einem führenden Software- und Serviceunternehmen für Verbundgruppen im Handel und Handelsunternehmen. Ziel der Partnerschaft ist es, das Wachstum und die Weiterentwicklung von raw zu unterstützen und den Kunden noch bessere Digitalisierungslösungen anbieten zu können.

„Für unsere Mitarbeiter und Kunden ist eine Fortsetzung und Kontinuität unserer langfristigen Zusammenarbeit ebenso wichtig, wie ein Aufbruch in eine neue Zukunft. Wir freuen uns, mit GRÜN einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, der im Rahmen einer mittelständischen und nachhaltigen Kultur auch viele Synergien zur Kooperation und Innovationsimpulse für die Zukunft einbringen kann“, sagt der bisherige Geschäftsführer und Vertreter der Gesellschafter Alexander Kutsch.

Das Unternehmen aus dem Rheinland beschäftigt heute über 60 Mitarbeiter und bietet neben der Branchensoftware „TeamServ“ für mittelständische Handelsunternehmen auch Rechnungsportale und Outsourcing im Bereich der Zentralabrechnung für Verbundgruppen von Handelsunternehmen an. Zu den Kunden zählen Mitglieder der Eurobaustoff und hagebau, Verbundgruppen wie INTERSPORT, unitex, Sport2000, Sabu, ANWR und Garant, aber auch die führenden Banken mit dem Schwerpunkt der Zentralabrechnung im deutschsprachigen Raum.

Auch Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software Group GmbH, freut sich über das neue Unternehmen in der GRÜN Gruppe: „Die raw gehört als Software- und Technologiepartner bei Verbundgruppen im Handel zu den Marktführern in Deutschland. Gemeinsam mit dem raw-Team werden wir nun die konsequente Weiterentwicklung der Produkte, Dienstleistungen und des Unternehmens vorantreiben, um zukünftig noch mehr Kunden von raw zu überzeugen.“

Der langjährige Geschäftsführer und Vertreter der bisherigen Gesellschafter, Herr Alexander Kutsch bleibt dem Unternehmen auch zukünftig als „Director Strategie“ erhalten und hat die Geschäftsführung an Herrn Dr. Oliver Grün übergeben. Beide werden als Team eine passende und nachhaltige Nachfolge in der Unternehmensleitung der raw einleiten: „Wir wollen das bewährte Management in der raw mit vier Kolleginnen und Kollegen in der erweiterten Geschäftsleitung zukünftig ergänzen und im Bereich Strategie und Marketing stärken“, so Kutsch und Grün.

Die GRÜN Software Group ist eine stetig wachsende Unternehmensgruppe aus Branchensoftware-Herstellern. GRÜN bietet mit nun rund 270 Mitarbeitern B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen für unterschiedliche Branchen und Segmente an. Die Unternehmensgruppe folgt der Maxime „Branchen brauchen Spezialisten“ und fokussiert sich mit den einzelnen Plattformunternehmen stets auf Branchenexpertise. Damit bleiben die Lösungen auf jeweils eine Branche zugeschnitten – wie bei „GRÜN raw“ im Bereich des Handels – und verschaffen den Anwendern und Kunden einen Vorsprung bei der Digitalisierung gegenüber dem Einsatz von monolithischen und generalistischen Allgemein-ERP-Lösungen. Durch Bündelung unterschiedlicher Branchenlösungen unter einem Dach entstehen zudem viele Synergieeffekte im Bereich Entwicklung, Marketing und auch beim Aufbau eines digitalen Ökosystems mit Schnittstellen zwischen allen Branchenlösungen der GRÜN Gruppe.

Der Standort der raw in Kreuzau sowie alle Ansprechpartner bleiben erhalten.

Über die raw Rechen-Anlage West GmbH
Die raw Rechen-Anlage West GmbH (raw.de) ist ein in Deutschland führendes Software- und Serviceunternehmen für Verbundgruppen im Handel und Handelsunternehmen. Das Unternehmen aus dem Rheinland beschäftigt heute über 60 Mitarbeiter und bietet neben der Branchensoftware „TeamServ“ für mittelständische Handelsunternehmen auch Rechnungsportale und Outsourcing im Bereich der Zentralabrechnung für Verbundgruppen von Handelsunternehmen an. Zu den Kunden zählen Mitglieder der Eurobaustoff und hagebau, Verbundgruppen wie INTERSPORT, unitex, Sport2000, Sabu, ANWR und Garant, aber auch die führenden Banken mit dem Schwerpunkt der Zentralabrechnung im deutschsprachigen Raum. raw gehört seit 2021 zur Aachener GRÜN Software Group (gruen.net).

Über die GRÜN Software Group GmbH
Die GRÜN Software Group GmbH (gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Softwareunternehmen für Branchensoftware. Die Unternehmensgruppe mit über 270 Mitarbeitern bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen aus den Branchen Non-Profit-Organisationen, Bildungsanbieter, Verlage und den Handel an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Software Group im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Endingen, Kreuzau und Wien europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software Group GmbH
Andreas Palm
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andreas.palm@gruen.net
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