Gelbe Seiten gehört zu den besten Online-Portalen Deutschlands

Gelbe Seiten gehört zu den besten Online-Portalen Deutschlands

Preisübergabe in Berlin (Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ / ntv)

Frankfurt, 24. Mai 2022. Das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist von Verbrauchern zu den besten Online-Portalen des Landes gewählt worden. In einer bevölkerungsrepräsentativ angelegten Befragung unter mehr als 43.000 Verbrauchern kam Gelbe Seiten in der Kategorie „Branchenverzeichnisse“ auf den zweiten Platz. Dabei überzeugte die Kunden besonders der Kundenservice, aber auch der Internetauftritt schnitt gut ab. Knapp drei Viertel der Befragten würden das Online-Portal weiterempfehlen.

Suchen, informieren, vergleichen: Internetportale sind für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nicht nur Ratgeber, sondern auch Problemlöser in vielen Lebensbereichen. Das Deutsche Institut für Service-Qualität und n-tv wollen von Verbrauchern alljährlich wissen, welche Anbieter am beliebtesten sind. Dabei wurde Gelbe Seiten zum wiederholten Male mit dem Award „Deutschlands Beste Online-Portale“ ausgezeichnet. Insgesamt landete Gelbe Seiten auf Platz 2 der besten Branchenverzeichnisse.

In der Verbraucherbefragung wurden vielfältige Kriterien berücksichtigt, etwa die Qualität und die Vielfalt der Dienstleistung, aber auch Kontaktmöglichkeiten via Telefon, Chat, E-Mail und Social Media, die Reaktionen auf Kundenanfragen sowie Beratungskompetenz und Freundlichkeit. Auch der Informationswert und die Usability der Portalseiten wurden abgefragt. Zudem floss die Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden in das Gesamtergebnis ein. Bewertet wurden insgesamt 604 Unternehmen; in die Einzelauswertung gelangten 437 Online-Portale, für die jeweils mindestens 80 Kundenmeinungen eingingen.

Qualität und Leistungsumfang kommen an bei Kunden

„Die Bewertung der Verbraucherinnen und Verbraucher macht uns einerseits stolz, zeigt sie doch, dass Qualität und Leistungsumfang unseres Angebots bei den Kundinnen und Kunden ankommen. Andererseits ist sie aber auch Ansporn, unser Portal stetig weiter zu entwickeln, um auch künftig den Menschen als Ratgeber im Alltag zur Seite zu stehen“, sagte Dr. Uwe Breier, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing-Gesellschaft. Nach Platz vier im vergangenen Jahr sei die Platzierung unter den Top 2 der Branchenverzeichnisse ein großer Erfolg, schließlich sei die unmittelbare Meinung der Verbraucherinnen und Verbraucher für Gelbe Seiten „ein wichtiger Gradmesser für Qualität und Leistungsumfang unseres Angebots“.

Gelbe Seiten liefert deutschlandweite Informationen von Gewerbetreibenden, freiberuflich Tätigen und Institutionen mit rund 3,7 Millionen Einträgen aus 4.853 Branchen. Mit 4,5 Millionen Visits pro Monat und 40,4 Millionen Suchen pro Jahr ist Gelbe Seiten das reichweitenstärkste Online-Branchenverzeichnis Deutschlands. 87 Prozent der Nutzer kauften nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme bei einem oder mehreren Anbietern ein. Im Schnitt werden pro Einkauf 895 Euro für Waren oder Dienstleistungen ausgegeben.

Gelbe Seiten entwickelt das eigene Online-Angebot stetig weiter. Features wie die Online-Ratgeber, der Schlüssel- oder der Vermittlungsservice versorgen die Nutzer mit wichtigen Alltagstipps und leisten konkrete Hilfestellung. Mit nur wenigen Klicks finden Verbraucher qualitätsgeprüfte Dienstleistungen in ihrer Umgebung oder können sich direkt ein Angebot erstellen lassen. Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit stets im Fokus, was sich in der übersichtlichen Struktur von Website und Online-Features sowie in der einfachen Bedienbarkeit widerspiegelt.

Über Gelbe Seiten
Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2021 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 651 Mio. Nutzungen*. Darüber hinaus ist Gelbe Seiten auch als sprachbasierter Alexa Skill verfügbar und kann mit „Alexa, öffne Gelbe Seiten“ aufgerufen werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2021; repräsentative Befragung von 15.849 Personen ab 16 Jahren, Juli-September 2021

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YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

Neben klassischen Verzeichnissen nutzen immer mehr Verbraucher auch soziale Medien, um sich über Unternehmen und deren Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Doch auch wenn Betriebe diesen Trend erkannt haben, bleiben viele von ihnen den sozialen Plattformen weiterhin fern. Dafür gibt es vielfältige Gründe.

Frankfurt am Main, 27. Juli 2021. Ein professioneller Auftritt in den sozialen Netzwerken leistet einen wesentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg von Unternehmen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten sagen sechs von zehn Betrieben, die Accounts auf sozialen Plattformen haben, dass diese Präsenz einen relevanten Beitrag zur Verbesserung des Geschäftsergebnisses erzielt.

Dabei zeigt sich, dass gerade die für KMU wichtigen Themen Kundenakquise und Marketing mithilfe sozialer Medien bearbeitet werden können. Nutzten im vergangenen Jahr nur knapp 74 Prozent der Unternehmen die neuen Medien zu diesem Zweck, sind es inzwischen 90 Prozent. Auch die Kundenbetreuung wird wichtiger: Jedes dritte Unternehmen nennt diesen Aspekt als Argument für einen eigenen Social Media-Account, im vergangenen Jahr lag dieser Wert nur bei 22 Prozent. Allerdings wissen noch zu wenige Betriebe diesen Trend für sich zu nutzen: So haben zwei von drei Unternehmen derzeit kein eigenes Social Media-Profil. Vor allem Anwälte (92 Prozent ohne eigenen Account), aber auch Ärzte und Physiotherapeuten (80 Prozent) bleiben häufig Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook fern. Dagegen bewegen sich andere Branchen öfters auf diesen Kommunikationskanälen, Frisöre etwa haben zu zwei Dritteln ein eigenes Profil. „Die Rolle sozialer Medien als Kanal zur Akquise von und zur Kommunikation mit Kunden wird immer wichtiger und darf heute nicht mehr unterschätzt werden“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. „Zwar bedarf es am Anfang einiger Investitionen, um sich dort professionell zu präsentieren. Aber dieser Einsatz zahlt sich aus.“

Kaum Betriebe planen Social Media-Offensive

Gerade die Gewinnung neuer Kunden funktioniert über soziale Medien offenbar gut, 55 Prozent der Befragten sagten, über diese Kommunikationskanäle hätten sich für sie „sehr gut“ oder „eher gut“ neue Kunden gewinnen lassen. Umso überraschender erscheint deshalb, dass 86 Prozent jener Unternehmen, die noch nicht bei YouTube, Instagram & Co. unterwegs sind, dies auch künftig nicht vorhaben – und das, obwohl 23 Prozent der gleichen Gruppe davon ausgehen, dass genau dieser Schritt die Geschäftsentwicklung ihres Betriebs positiv beeinflussen könnte. Darüber hinaus können Unternehmen ihren Geschäftsauftritt durch eine Präsenz auf Gelbe Seiten ideal unterstützen, um auf möglichst vielen digitalen Kanälen sichtbar zu sein und gefunden zu werden.

Branchenverzeichnisse bieten Seriosität und Vertrauen

Neben sozialen Medien sollten Unternehmen auch in Branchenverzeichnissen Flagge zeigen. So wird das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten pro Jahr von mehr als 20 Millionen Menschen genutzt und ist mit 61 Millionen Suchen das reichweitenstärkste Online-Branchenverzeichnis in Deutschland, das für Seriosität, Zuverlässigkeit und Vertrauen steht. Für Unternehmen lohnt es sich, dort präsent zu sein: 87 Prozent der Nutzer kauften nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme bei einem oder mehreren Anbietern ein, der durchschnittlich erzielte Umsatz lag 2020 bei 885 Euro pro Einkauf.

Junge Verbraucher und Unternehmen bevorzugen Social Media

Erwartungsgemäß sind es vor allem junge Zielgruppen, die auf sozialen Plattformen unterwegs sind: In der Altersklasse zwischen 18 und 34 Jahren nutzen 91 Prozent der Deutschen Soziale Medien, zwischen 35 und 44 Jahren sind es 81 Prozent. Dabei stehen Verbraucher den Auftritten von Unternehmen in den von ihnen genutzten Sozialen Plattformen durchaus kritisch gegenüber: 45 Prozent der 18- bis 34-jährigen sind der Meinung, dass Betriebe Social Media „weniger gut“ nutzen, zehn Prozent finden die Auftritte unter dem Strich sogar „schlecht“. Besonders negativ kommen dabei Unternehmen aus dem Handwerk weg, deren Präsenz in den sozialen Medien 48 Prozent für „weniger gut“ oder „schlecht“ halten. Am besten schneiden hier Gastronomie-Betriebe ab, deren Auftritte von 51 Prozent als „sehr gut“ oder „eher gut“ eingeschätzt werden. Beinahe jeder zweite Verbraucher (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe die Sozialen Medien künftig stärker nutzen. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch in der Zielgruppe der 18 bis 34 Jahre alten Verbraucher (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst in den sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

Nutzung sozialer Medien nimmt zu

Immerhin nehmen Unternehmen die Rolle sozialer Medien für ihren Geschäftserfolg offensichtlich immer ernster, wie die Befragung zeigt: Zehn Prozent derer, die bereits auf Instagram, YouTube & Co. unterwegs sind, gaben an, ihr Profil in den vergangenen zwölf Monaten angelegt zu haben, bei 21 Prozent der Betriebe haben sich erst vor ein bis zwei Jahren soziale Medien als Kommunikationskanäle etabliert. Zuletzt hat die Corona-Pandemie, in der die Kontaktaufnahme zu neuen und zu bestehenden Kunden bisweilen kaum möglich war, den Wert von Social Media unterstrichen. 24 Prozent der Betriebe, die hier bereits aktiv sind, nannten diese Kanäle während der Corona-Krise „sehr wichtig“, 34 Prozent bezeichneten sie als „eher wichtig“.

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Trotz der zahlreichen Argumente für die Nutzung sozialer Medien gibt es in Unternehmen vielfältige Gründe, hier nicht aktiv zu sein. So sagten immerhin 71 Prozent der Betriebe, ihre bisherigen Werbeformate reichten ihnen aus, 48 Prozent sehen für sich keinen Nutzen. „Diese Zahlen sind alarmierend, zeigen sie doch die Defizite der Unternehmen bei der Frage auf, welchen Nutzen soziale Medien haben können“, Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Die Verlage von Gelbe Seiten unterstützen KMU zeitnah, unkompliziert und partnerschaftlich und tragen mit ihrer maßgeschneiderten Umsetzung zum Geschäftserfolg bei.“ Während 41 Prozent der KMU sagten, sie hätten keine Kapazitäten für Social Media-Aktivitäten, gaben 24 Prozent an, sie würden sich nicht damit auskennen, 14 Prozent nannten zu hohe Kosten als Hinderungsgrund. „Dabei stehen die Kosten zum Nutzen in einem günstigen Verhältnis. Soziale Medien sind ein verhältnismäßig günstiger Weg, neue Kunden zu finden und bestehende Kontakte zu pflegen“, betont Schulte.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Schwache Kontraste, Videos ohne Untertitel, zu kleine Schriften oder Bilder ohne Vorlesehilfe: Viele Seiten im Internet sind immer noch nicht für alle zugänglich. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 12. August will Abhilfe schaffen – und gibt praxisnahe Tipps zu Barrierefreiheit im Netz.

Berlin und Frankfurt, 3. August 2021. Das Internet ist so gestaltet, dass jeder Mensch gleichermaßen auf alle Informationen zugreifen kann, unabhängig von Ort, Herkunft, Nationalität oder Alter. Dennoch werden viele Menschen immer noch von zahlreichen Websites ausgeschlossen, weil sie nicht barrierefrei gestaltet sind. Sich als Unternehmen für Barrierefreiheit und Inklusion zu entscheiden, bedeutet Zugänge zu schaffen – Zugänge zu den eigenen Produkten und Diensten für Millionen Menschen mit diversen Beeinträchtigungen. So erweitert man nicht nur seine Zielgruppe, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

In einem Online-Seminar zum Thema „Digitale Produkte und Webseiten für alle Menschen zugänglich machen“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, wie sie ihre Websites so gestalten können, dass niemand davon ausgeschlossen wird. Dort soll Betrieben Hilfestellungen geleistet werden, um barrierefreie Kommunikation nicht nur als Teil unternehmerischer Verantwortung anzuerkennen, sondern auch als strategisch wichtiges Element für den Geschäftserfolg. Denn leichte und intuitive Bedienbarkeit im Netz helfen, Botschaften zu allen Kunden zu transportieren.

Warum es sich lohnt, in barrierefreie Websites zu sein investieren, zeigen einige Fakten: So haben 7,5 Millionen Menschen in Deutschland eine anerkannte Schwerbehinderung. Studien zufolge nutzen sie das Internet überdurchschnittlich häufig und besonders intensiv. Damit werden Menschen mit Behinderung zu einer besonders relevanten Zielgruppe für Unternehmen. Mit einer barrierefreien Website werden Unternehmen zu Vorbildern, sie erhöhen ihre Reichweite und treiben die digitale Teilhabe voran.

Die Seminarleiterin Adina Hermann studierte in Hamburg Kommunikationsdesign und Art Direction, bevor sie 2012 als Grafik-Praktikantin beim Verein Sozialhelden e.V. in Berlin anheuerte. Heute ist sie dort Head of Design und Vorstandsmitglied. Außerdem leitet sie die Projekte „Pfandtastisch helfen!“ und „wheelramp.de“. In ihrer Freizeit reist sie leidenschaftlich gern und berichtet, gemeinsam mit ihrem Mann, über das Reisen mit Rollstuhl auf ihrem Blog www.mobilista.eu.

„Das ganze Leben wird immer digitaler“, sagt Adina Hermann. „Wir kaufen online ein, bilden uns online fort, knüpfen und pflegen Kontakte über Social Media, und mittlerweile finden auch viele Konferenzen online statt. Echte Teilhabe für alle Menschen kann also nur stattfinden, wenn digitale Barrierefreiheit zum Standard wird.“

In dem Seminar gibt Hermann einen Überblick darüber, welche gesetzlichen Vorschriften in Sachen Barrierefreiheit (u. a. WCAG, BITV, OZG, EAA) bald in Kraft treten werden und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können. Dabei vermittelt sie Tipps zur barrierefreien Gestaltung digitaler Dienstleistungen. Das Online-Seminar ist geeignet für alle, die Ihre digitalen Produkte für alle Menschen zugänglich machen möchten.

Das Seminar ist der Abschluss einer vierteiligen Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheldinnen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheldinnen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „In unserer heutigen digitalen Welt ist ein barrierefreier Online-Auftritt für moderne Betriebe eine unternehmerische Notwendigkeit, die sie nicht nur als verantwortungsvolle Bestandteile der Gesellschaft kennzeichnen, sondern die auch zum Geschäftserfolg beiträgt“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Der Umgang mit Menschen mit Behinderung sollte stets auf Augenhöhe stattfinden. Doch stattdessen prägen Klischees weiterhin die Berichterstattung über und die Kommunikation mit behinderten Menschen. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 22. Juli gibt praxisnahe Tipps, wie zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit funktionieren kann.

Berlin und Frankfurt, 13. Juli 2021. Die Unterschiedlichkeit von Menschen und deren Perspektiven sind wichtige Faktoren für den Erfolg von Unternehmen. Denn die Komplexität des globalen Wirtschaftssystems und die Vielfalt an Herausforderungen, die Unternehmen zu bewältigen haben, kann mithilfe unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten besser bewältigt werden. Doch obwohl diese Erkenntnis weit verbreitet ist, herrschen im Umgang mit Menschen mit Behinderung immer noch Klischees und Vorurteile vor, die sich auch und gerade in der Kommunikation mit ihnen Ausdruck verleihen.

In einem Online-Seminar zum Thema „Zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, warum die klischeefreie Kommunikation auf Augenhöhe mit behinderten Menschen – unabhängig von ethisch-moralischen Aspekten – für den Geschäftserfolg von Unternehmen unerlässlich ist. Zielgruppe des Seminars sind Unternehmen, die sich bereits mit Inklusion beschäftigen oder sie bereits betreiben, sich nun aber intensiver mit den speziellen Herausforderungen der Medienarbeit befassen wollen.

In dem einstündigen Praxiskurs am 22. Juli vermittelt Expertin Judyta Smykowski Basiswissen darüber, wie Medien das Bild von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft prägen, weshalb viele Medien behinderte Menschen immer noch entweder als „leidende Opfer“ oder als „Helden des Alltags“ zeigen und wie sich so kommunizieren lässt, dass alle Menschen gleichermaßen und diskriminierungsfrei erreicht werden können.

Zwar hat sich aufgrund zahlreicher Studien längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Inklusion aus vielerlei Gründen auszahlt und Sinn stiftet. Trotzdem fehlen Unternehmen auf vielen Feldern oft das Wissen und die Erfahrungswerte, um behinderte Menschen in den Betrieb zu integrieren. Kommunikation und Medienarbeit spielen auf diesem Weg eine wichtige Rolle.

Die Referentin des Seminars, Judyta Smykowski, leitet die Redaktion des Online-Magazins und des Podcasts „Die Neue Norm“ sowie die Redaktion von Leidmedien.de. Im Rahmen ihrer Arbeit berät sie Journalist*innen und Filmschaffende zur klischeefreien Sprache und zu Erzählweisen über behinderte Menschen. „Medien prägen Meinungen in der Gesellschaft“, sagt Smykowski. „Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit den verschiedensten Hintergründen in der Berichterstattung vorkommen – ohne dass Klischees über sie reproduziert und Vorurteile verfestigt werden. Außerdem sollten Nachrichten für alle zugänglich sein, deshalb müssen sie barrierefrei aufbereitet werden.“

In dem Seminar gibt Smykowski Einblicke in klischeehafte (Bild-)Sprache über Behinderung und Vielfalt und bringt den Teilnehmer*innen das Thema anhand von Praxisbeispielen anschaulich näher.

Das Seminar ist Teil einer neue Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheld*innen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen wollen. Der vierte und vorerst letzte Termin der Reihe widmet sich am 12. August der Vermittlung von Zugängen zu digitalen Produkten für Menschen mit Behinderung.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheld*innen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „Moderne Unternehmen versuchen, sich in einer globalen Welt vielfältig aufzustellen. Doch dafür müssen sich Betriebe intensiv damit befassen, wie sie Diversität und Inklusion nachhaltig in ihren Betrieb integrieren“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Social Media: KMU verschenken Potential – auch in der Pandemie

Social Media: KMU verschenken Potential - auch in der Pandemie

Soziale Netzwerke und andere digitale Formate bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, Kunden zu erreichen. Doch auch wenn die meisten Betriebe dieses Potential erkennen, bleiben viele Chancen ungenutzt – trotz des Digitalisierungsschubs durch die Pandemie.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2021. Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Corona-Krise kaum in neue digitale Formate und Kanäle investiert. Damit verschenken sie erhebliches Potential, um Kunden anzusprechen. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten zeigt, klagen viele Betriebe zwar über deutlich geringere Umsätze in der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorkrisenniveau; trotzdem haben sich nur relativ wenige Unternehmen zum Beispiel mit Sozialen Medien oder digitalen Tools beschäftigt, um so mithilfe neuer Medien ihr Geschäft anzukurbeln.

Hohe Einbußen, wenig Innovationsbereitschaft

Obwohl insgesamt fast die Hälfte der befragten Unternehmen in der Corona-Krise über deutliche geringere Umsätze (21 Prozent) oder etwas geringere Umsätze (28 Prozent) klagt, wurden viele digitale Wege, mit Kunden in Kontakt zu treten, nicht genutzt. So geben nur wenige Unternehmen an, während der Pandemie eine digitale Beratung per Video-Chat (14 Prozent), das System „Click and Collect“ (10 Prozent) oder Kunden-Chats (5 Prozent) angeboten zu haben. Andere digitale Tools wurden zudem vollständig außer Acht gelassen: So führten nur drei Prozent der befragten KMU Werkzeuge zur Online-Terminvergabe ein, lediglich ein Prozent installierte einen neuen Webshop. Zudem gab beinahe jeder dritte Betrieb an, überhaupt keine Internetpräsenz zu haben.

Demgegenüber steht jedoch der Wunsch von Verbrauchern, sich digital über Angebote von Unternehmen informieren zu können. Beinahe jeder zweite (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe etwa die Sozialen Medien stärker nutzen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

„Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Kanäle vielfach zum Erfolg geführt haben, und wir rechnen damit, dass sich dieser Trend auch nach Ende der Pandemie fortsetzen wird“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Umso wichtiger ist, dass Unternehmen Zeit und Geld investieren, um dieses Potential für sich zu nutzen.“

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen überzeugt sind, dass Soziale Medien für ihren Geschäftserfolg eine wichtige Rolle spielen, gibt nur jeder dritte Betrieb an, diese Formate auch für sich zu nutzen. Die Gründe, wieso trotz der erkannten Relevanz viele Unternehmen dieses Potential nicht heben, sind vielfältig. So geben 71 Prozent der Betriebe in der Studie an, dass andere Werbeformate für ihre Geschäftszwecke ausreichten; aber auch fehlende Kapazitäten (41 Prozent), fehlendes Wissen (24 Prozent) und hohe Kosten (14 Prozent) werden als unüberwindbare Hürden auf dem Weg in soziale Kanäle genannt.

„Viele Unternehmen sehen sich mit digitalen Formaten überfordert. Betriebe sollten sich dringend Unterstützung holen, denn die Potentiale, die sie durch ihre Abstinenz in digitalen Kanälen zu verschenken drohen, sind weitaus schwerwiegender als die Kosten, die auf Unternehmen zukommen“, so Dirk Schulte weiter.

Doch einige Branchen haben in der Corona-Krise mit der Nutzung neuer digitaler Formate reagiert. So gibt jeder dritte Anwalt an, er habe in der Pandemie die Möglichkeit zu digitaler Beratung, zum Beispiel mithilfe von Video-Chats eingeführt, auch bei 17 Prozent der befragten Ärzte und Therapeuten ist dies der Fall. 13 Prozent der Anwälte boten auch die Kontaktaufnahme via Chat neu an. Zudem zeigte sich, dass vor allem Anwälte im Netz bereits sehr präsent sind: 82 Prozent gaben an, schon vor Corona eine eigene Internetpräsenz gehabt zu haben, bei den Ärzten und Therapeuten ist dies bei zwei von drei Praxen der Fall. Gerade letztere Berufsgruppe hat sich in der jüngeren Vergangenheit auch zunehmend den Sozialen Medien zum Austausch mit Kunden bzw. Patienten zugewandt. 17 Prozent der Ärzte und Therapeuten nutzen diese Kanäle erst seit maximal einem Jahr, 58 Prozent erst seit maximal zwei Jahren.

Soziale Medien als Helfer aus der Krise

In der Umfrage zeigt sich auch, dass die Branchen, die eigenen Angaben zufolge am stärksten von der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen getroffen waren, auch am meisten von digitalen Formaten profitiert haben. So bezeichneten mehr als zwei Drittel der Frisöre soziale Medien in der Corona-Krise als „sehr wichtig“ (41 Prozent) oder „eher wichtig“ (31 Prozent). 60 Prozent der Betriebe dieser Branche gaben zugleich an, dass ihre Umsätze in der Pandemie im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Coronavirus „deutlich“ geringer seien, 27 Prozent nannten die Einnahmen „etwas geringer“. Damit sind Frisöre im Vergleich mit anderen Branchen stärker betroffen: So bezeichneten etwa nur 15 Prozent der befragten Anwälte und lediglich sieben Prozent der Handwerker ihre Umsätze als deutlich geringer.

Soziale Medien als Akquise-Tool

Der zentrale Grund für Unternehmen, sich auf Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram zu präsentieren, sind die Themen Marketing und Kundenakquise. 90 Prozent der Befragten gaben an, vor allem deshalb auf Social Media aktiv zu sein, im vergangenen Jahr waren es nur 73,8 Prozent. Als weitere Themen wurden Mitarbeitergewinnung (35 Prozent), Kundenbetreuung und Reklamation (33 Prozent) und interne Kommunikation (20 Prozent) genannt.

Verbraucher kritisieren Handwerker, Ärzte und Frisöre

Wie hilfreich digitale Kanäle für Unternehmen sein können, um Verbraucher zu erreichen, zeigt ein anderes Ergebnis der Befragung: Demnach sind 41 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass das Engagement von KMU auf den Plattformen „weniger gut“ sei, sechs Prozent nennen es sogar „schlecht“. Dabei sind die Urteile über die einzelnen Branchen recht unterschiedlich. Die Auftritte der Gastronomie bei Plattformen wie Facebook halten immerhin 51 Prozent der Befragten für „sehr gut“ oder „eher gut“, beim Lebensmittel- sowie beim Textil-/Modehandel sind es noch 42 Prozent der Kunden. Als „weniger gut“ oder gar als „schlecht“ werden insbesondere Handwerker (48 Prozent), Ärzte und Physiotherapeuten (46 Prozent), Frisöre sowie Gartenbaubetriebe und Gärtnereien (je 43 Prozent) bewertet.

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*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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