Das Gehirn fordern und geistig rege bleiben

VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps, die den Geist fit halten

Das Gehirn fordern und geistig rege bleiben

Berlin, 20. Mai 2025. Die geistige Fitness lässt sich trainieren, um sie möglichst lange zu erhalten. Dafür will das Gehirn genutzt und mit bisher unbekannten Dingen gefüttert werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, was den grauen Zellen besonders gut tut, damit sie auch mit zunehmendem Alter leistungsfähig bleiben.

„Seien Sie geistig aktiv, lernen Sie etwas Neues und pflegen Sie Ihre Kontakte“, fasst Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE wesentliche Empfehlungen zum Erhalt der geistigen Leistungsfähigkeit zusammen. Um geistig fit zu bleiben, ist es von entscheidender Bedeutung, neue Themen und Aufgaben anzugehen. Das bedeutet, sich mit Dingen auseinander zu setzen, mit denen man vorher nichts zu tun hatte. Bisher unbekannte Informationen regen vor allem die Strukturen im Gehirn an, die verstärkt von altersbedingten Prozessen betroffen sind.

„Gut geeignet ist z. B. das Lernen einer Fremdsprache, die Teilnahme an anderen Weiterbildungen und Kursen, die Aufnahme eines Studiums, das Mitwirken in einer Schauspielgruppe, das Erlernen eines Instruments oder das Singen in einem Chor“, empfiehlt Borchard-Becker. Aber auch Musik hören, Tanzen, Lesen, das Spielen von Gesellschaftsspielen und Puzzeln wirkt anregend auf das Gehirn. Neue Wege gehen, das lässt sich ganz wortwörtlich im täglichen Leben umsetzen und bringt das Gehirn ebenfalls in Schwung. Dazu die Fachreferentin: „Wählen Sie beim Spazierengehen, anderen alltäglichen Wegen oder bei Ausflügen in die Umgebung bisher unbekannte Wege und Ziele“.

Mit anderen Menschen in Kontakt bleiben, soziale Beziehungen pflegen und sich austauschen, trägt ebenfalls entscheidend zur geistigen Beweglichkeit bei. Neue Kontakte zu knüpfen, sich zu unterhalten, dabei zuzuhören und zu verstehen, Mimik und Gestik wahrzunehmen, zu reagieren und an vorangegangene Gespräche anzuknüpfen, trainiert geistige und soziale Fähigkeiten.

Wie sich altersbedingte Veränderungen im Gehirn günstig beeinflussen lassen, beschreibt die VERBRAUCHER INITIATIVE in der neuen Broschüre „Den Geist fit halten“. Das 16-seitige Themenheft enthält außerdem Tipps für gesundheitsfördernde Ess- und Lebensgewohnheiten, die sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Wie unser Gehirn Energie spart – das verblüffende Geheimnis der Nervenzellen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Energiehaushalt der Nervenzellen und worauf noch zu achten ist

Wie unser Gehirn Energie spart - das verblüffende Geheimnis der Nervenzellen

Wie unser Gehirn Energie spart, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 08. Mai 2025. Unser Gehirn ist ein Hochleistungsorgan – doch wie schafft es, seine enorme Energieeffizienz aufrechtzuerhalten? Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse einer neuen Studie zusammen und zeigt einen weiteren Lösungsansatz auf.

Einem internationalen Forschungsteam des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und der Universitätsmedizin Göttingen ist es gelungen, einen entscheidenden Mechanismus aufzudecken: Nervenzellen regulieren gezielt die Verteilung und Menge von Boten-RNA (mRNA) und Proteinen, um Energie zu sparen.

Energie – Effizienz als oberstes Prinzip

Das menschliche Gehirn ist ein Energiefresser: Obwohl es nur einen geringen Anteil der Körpermasse ausmacht, verbraucht es etwa 20 Prozent der Gesamtenergie. Doch anstatt blindlings Ressourcen zu verschwenden, haben Nervenzellen clevere Strategien entwickelt, um effizient zu wirtschaften.

Die Synapsen müssen kontinuierlich mit Proteinen versorgt werden, gleichzeitig dürfen aber weder unnötig viele noch zu wenige dieser Moleküle produziert werden. Zudem spielt der Transport der Proteine eine große Rolle: Lange Wege vom Zellkörper bis zur Synapse erfordern Energie – also muss das System optimal abgestimmt sein.

Intelligente Organisation statt Verschwendung

Mithilfe hochmoderner Analysemethoden konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die physikalischen Eigenschaften von Proteinen – etwa ihre Größe und Lebensdauer – darüber entscheiden, wo sie im Neuron produziert werden. Anstatt Proteine zentral im Zellkörper zu synthetisieren und dann aufwändig zu den Synapsen zu transportieren, werden kurzlebige Proteine bevorzugt direkt in den Dendriten hergestellt. So vermeidet die Zelle unnötige Energieverluste.

Die Erkenntnisse des Teams könnten weitreichende Auswirkungen auf das Verständnis neuronaler Prozesse haben.

(Quelle: Energie sparen ist „in“, selbst Neurone machen mit, Universitätsklinikum Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news847163))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Anwender der Bioresonanz haben die Optimierung des Energiehaushalts im Visier. Ihr Ansatz sind die Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zellen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dazu ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen bereit, um die Mitochondrien energetisch zu unterstützen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien (https://www.bioresonanz-zukunft.de/der-energie-stoffwechsel-und-neue-erkenntnisse-zu-den-mitochondrien/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Flow@Work – Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Neurowissenschaftlerin und Managementberaterin Friederike Fabritius zeigt, wie gehirngerechte Führung gelingt!

Flow@Work - Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Die Zeiten der stressigen und hektischen Unternehmenskultur sind gezählt. Denn was bringt es, wenn Angestellte 15 und mehr Stunden täglich arbeiten, ständig unter Stress stehen, sich schlecht ernähren und ihr Familienleben opfern? Ganz sicher keine Bestleistungen, und schon gar keine tiefe Mitarbeiterbindung, weiß Friederike Fabritius. Die Kündigungsraten, insbesondere von Frauen in Führungspositionen, geben ihr Recht. In ihrem Buch „Flow@Work“ plädiert die Neurowissenschaftlerin für ein radikal anderes Arbeitsumfeld, das die individuelle „Neurosignatur“ jedes Menschen anerkennt und zu einer Ergebniskultur übergeht, in der der Ertrag wichtiger ist als die Arbeitszeit.

Neurosignaturen beruhen auf der Kombination vier wichtiger Neurochemikalien, die unseren Verstand bereits vor unserer Geburt formen – Dopamin, Testosteron, Serotonin und Östrogen. Um einen gesünderen, integrativeren Arbeitsplatz zu schaffen, muss man verstehen, wie die Neurosignaturen funktionieren. Friederike Fabritius zeigt: Wenn wir unseren eigenen Neurosignaturen und denen anderer Raum geben, erhöht sich der Zusammenhalt im Team, die Innovation und die Produktivität am Arbeitsplatz. Anhand aktueller Studien zeigt sie, dass die Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Form von kürzeren Arbeitszeiten, flexiblen Arbeitsplänen und größerer Autonomie die Fluktuationsrate verbessert, den Unternehmen Zeit und Geld für Einstellungen und Schulungen spart und ihnen hilft, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu halten.

„Flow@Work“ ist ein wissenschaftlich fundierter, praxiserprobter Ansatz, der sich bei führenden Unternehmen wie EY (früher Ernst & Young), thyssenkrupp oder der Boston Consulting Group bewährt hat. Fabritius vermittelt in ihrem Buch, was für einen gehirnfreundlichen Arbeitsplatz nötig ist, liefert erhellende Beispiele aus der Praxis als Unternehmensberaterin und lässt Top-Expert:innen zu Wort kommen, die die Vorteile des „brainfriendly work“ erkannt und erlebt haben. Sie erweitert den Begriff der Diversität um eine neurologische Komponente und zeigt, dass hohe Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit gleichzeitig möglich sind.

Die Autorin
Friederike Fabritius ist studierte Neurowissenschaftlerin. Sie hat am Max-Planck-Institut für Hirnforschung gearbeitet und war bei McKinsey im Management Consulting tätig. Heute arbeitet sie selbstständig mit großen Unternehmen auf der ganzen Welt zu den Themen Höchstleistung, Zusammenarbeit und Change. Sie ist Mitglied des Beirats von Acatech, wo sie unter anderem die Bundesregierung im Bereich der technischen und digitalen Entwicklung berät.

Friederike Fabritius
Flow@Work
Gehirngerecht führen – die besten Leute gewinnen und halten
2022, 295 Seiten, Hardcover gebunden
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 29,30
ISBN 978-3-593-51644-8
Erscheinungstermin: 12.10.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Die Bioresonanz Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Arteriosklerose.

Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Lindenberg, 20. Juli 2022. Bei Arteriosklerose gibt es zwischen dem Nervensystem und den Blutgefäßen eine Wechselwirkung über den Austausch von Signalen, wie erstmals nachgewiesen werden konnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse, die Schlussfolgerungen sowie weitere frühere Forschungsergebnisse rund um dieses Thema.

Die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft zur Arteriosklerose

Die Wissenschaftler der Ludwig-Maximilian-Universität München konnten erstmals aufzeigen, dass es bei der Arteriosklerose zu einem Austausch von Nervensignalen zwischen Gehirn und Blutgefäßen kommt.

Ausgangspunkt sei die Entzündung der Arterie selbst, und zwar nicht nur an der Innenseite bei den Plaques, sondern auch an deren Außenseite. Hierauf reagiert das periphere Nervensystem. Molekulare Fühler, Rezeptoren genannt, befinden sich an der Außenwand der Gefäße und erkennen, wo sich Plaques befinden und Gefäße entzündet sind. Dies gelingt dadurch, dass sie Botenstoffe der Entzündung identifizieren.

Daraufhin werden elektrische Signale über die Nervenbahnen bis in das Gehirn gesendet. Dort werden diese verarbeitet und als Stresssignale an das entzündete Gefäß zurückgegeben. Auf diesem Wege wird die Entzündung negativ beeinflusst. Die Arteriosklerose kann sich dadurch verschlechtern.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig neues Verständnis auf die Arteriosklerose, sind die Forscher überzeugt. Der Grund dafür, dass dieser Ansatz bislang nicht erkannt wurde, dürfte darin liegen, dass die Plaques der Arteriosklerose nicht von Nervensträngen durchzogen sind. (Quelle: Atherosklerose: Wie erkrankte Blutgefäße mit dem Gehirn kommunizieren, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news792620)).

Frühere Erkenntnisse zum Nachteil des Nervensystems

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in einem früheren Beitrag von Erkenntnissen der Universitäten Mannheim und Heidelberg, die ebenfalls eine Interaktion zwischen dem Nervensystem und den Blutgefäßen entdeckten, in diesem Falle im Zusammenhang mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen, wie Multiple Sklerose. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz Redaktion: Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wie-blutgefaesse-unser-nervensystem-beeinflussen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Lindenberg, 06. April 2022. In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz „Der Tod steckt im Darm“, was in der modernen Medizin in die Weisheit „die Gesundheit beginnt im Darm“ umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-nervensystem-und-moegliche-stoerfaktoren/)).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news775288)).

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Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung der Darmgesundheit und weiterer Faktoren für das Nervensystem

Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Lindenberg, 26. August 2021. Der Darm steht bei vielen Medizinern unter Generalverdacht, wenn es um Ursachen von Erkrankungen geht. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit die Bedeutung des sogenannten Darmmikrobioms für viele Krankheitsprozesse bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es für das Nervensystem bedeutet.

Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse

Der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn ist schon lange bekannt. In der Fachwelt wird von der sogenannten Darm-Hirn-Achse gesprochen. Damit gemeint ist die Auswirkung von Störungen im Verdauungssystem auf das Nervensystem.

Wissenschaftler:innen des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen konnten am Beispiel der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose verifizieren, dass es zwischen dem Darmmikrobiom, also der Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, und Erkrankungen des Nervensystems einen Zusammenhang gibt.

Je nach genetischer Ausprägung zeigte sich bei Mäusen eine unterschiedliche Anfälligkeit für Multiple Sklerose. Diese wird vom Darmmikrobiom beeinflusst. Dabei haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss darauf, wie ausgeprägt die Erkrankung ist (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news756507)).

Die Bedeutung der Gesamtregulation

Das Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass nicht nur der Darm, sondern in der Regel ein Zusammenwirken mehrere Faktoren ausschlaggebend ist. Genannt wurde die Bedeutung der genetischen Veranlagung.

Für Ganzheitsmediziner kommt es darauf an, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme dazu beitragen, damit das Nervensystem gesund bleibt. Was das bedeutet, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Blogbeitrag mit einer umfangreichen Fallanalyse.

Dort standen energetische Störungen des Verdauungssystems, insbesondere der Darmflora, zwar im Mittelpunkt. Es fanden sich jedoch mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt reichlich Hinweise auf viele weitere energetische Störungen im Organismus. Erfahrene Anwender sehen in deren Zusammenwirken eine entscheidende Grundlage für eine Erkrankung des Nervensystems (Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-nervensystem-und-moegliche-stoerfaktoren/)).

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Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Bioresonanz-News zu Herz und Blutgefäße

Lindenberg, 22. Juli 2021. Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news762084)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wie-blutgefaesse-unser-nervensystem-beeinflussen/)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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