Ostangler Brandgilde zeigt Stärke und Verantwortung: Konsequentes Wachstum und Nachhaltigkeitsstrategie

Versicherungsverein mit überdurchschnittlicher Solvenzquote von über 300 Prozent – trotz steigender Schadenkosten

Ostangler Brandgilde zeigt Stärke und Verantwortung: Konsequentes Wachstum und Nachhaltigkeitsstrategie

Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde

Kappeln, 17. Juni 2025 – Die Ostangler Brandgilde (www.ostangler.de) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Der Versicherungsverein verzeichnete ein deutliches Umsatzwachstum von rund 17 Prozent auf knapp 62 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg die Solvenzquote auf über 300 Prozent – ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke in einem dynamischen Marktumfeld. Die für 2025 geplante Fusion mit der LSH Versicherung wurde jüngst entscheidend vorangebracht: Beide Mitgliedervertreterversammlungen haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Auch in puncto Nachhaltigkeit zeigt sich die Ostangler zukunftsfähig. Mit dem aktuellen DNK-Nachhaltigkeitsbericht bekräftigt sie ihr Engagement für Umwelt- und Klimaschutz sowie gesellschaftliche Verantwortung.

„Trotz eines herausfordernden Marktumfeldes und steigender Schadenkosten konnten wir 2024 ein erneutes Wachstum erzielen. Unser versicherungstechnisches Ergebnis sowie das Kapitalanlageergebnis liegen jeweils bei 1,2 Millionen Euro, woraus sich ein Gesamtjahresergebnis von 2,4 Millionen Euro ergibt. Nach Zuführung zur Schwankungsrückstellung sowie Berücksichtigung sonstiger Erträge und Aufwendungen verbleibt ein Jahresüberschuss von 940.000 Euro“, erklärt Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender der Ostangler Brandgilde.

Die Schadenquote lag bei durchschnittlichen 56,4 Prozent, die Kostenquote bei 38 Prozent. Mit einer Solvenzquote von über 300 Prozent ist die Ostangler deutlich besser aufgestellt als es regulatorisch erforderlich wäre – ein Resultat vorausschauender Finanzplanung.

Ein bedeutender Meilenstein im Jahr 2024 war die Vorbereitung der Fusion mit der LSH Versicherung. Rund ein Drittel des Umsatzwachstums ist auf eine Beteiligungsabgabe der LSH, ein Partner der Ostangler Brandgilde, zurückzuführen. Die kürzliche Zustimmung beider Mitgliederversammlungen bringt den geplanten Zusammenschluss auf die Zielgeraden.

Steigende Sachschäden fordern Branche heraus
Eine der zentralen Herausforderungen war auch 2024 der kontinuierlich steigende Schadenaufwand, insbesondere in der Sachversicherung. Ursachen sind anhaltend hohe Baupreise und steigende Löhne im Handwerk. Die Ostangler reagiert darauf mit sorgfältigem Risikomanagement, einer konservativen Kapitalanlagepolitik und nachhaltiger Schadenprävention.

Nachhaltigkeit fest verankert – Bericht nach DNK-Standard veröffentlicht
Parallel zum wirtschaftlichen Erfolg treibt die Ostangler ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran. Mit der Veröffentlichung des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts nach DNK-Standard dokumentiert die Versicherung ihren Fortschritt in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG).

Für ihre umfassenden Nachhaltigkeitsstrategien in Produkten, Prozessen und Organisation wurde die Ostangler erneut mit dem NATIVE-Siegel in Silber der Greensurance Stiftung ausgezeichnet.

„Wir wachsen solide, denken langfristig und handeln verantwortungsbewusst. Unsere Finanzstärke gibt uns die Möglichkeit, auch langfristige Klimaziele entschlossen zu verfolgen – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für nachhaltige Stabilität und den Schutz unserer Mitglieder in einer sich wandelnden Welt“, so Jens-Uwe Rohwer.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. Das Unternehmen ist seit 2019 klimaneutral gestellt und trägt mit seinen gelebten Werten sowie Leistungen zum Klimaschutz bei.

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Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein

Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein

Svetlana Petelin

Pflegedienst A-Vivet fusioniert mit Pflegedienst Bernstein – Stärkung der Pflegekompetenz in der Region

Meerbusch, 27. März 2025 – Der ambulante Pflegedienst A-Vivet aus Meerbusch ist seit dem 10. März 2025 vollständig in den Pflegedienst Bernstein integriert. Diese Fusion stellt einen wichtigen Meilenstein für beide Unternehmen dar und ermöglicht es, die Qualität der Pflege noch weiter zu steigern sowie das Dienstleistungsangebot zu erweitern.

Über Pflegedienst Bernstein

Seit mehr als 10 Jahren ist der Pflegedienst Bernstein als inhabergeführtes Unternehmen im Raum Düsseldorf tätig und hat sich als vertrauensvoller Partner in der ambulanten Pflege etabliert. Der Dienstleister betreut derzeit rund 270 ambulante Pflegekunden und bietet zudem spezialisierte Intensivpflege für 12 Patienten in 1:1 Betreuung im Raum Düsseldorf an. Das Unternehmen betreibt außerdem eine Beatmungs-Wohngemeinschaft mit 10 Patienten in Düsseldorf. Im Jahr 2025 plant Pflegedienst Bernstein die Eröffnung weiterer Wohngemeinschaften in Hagen und Essen, um den steigenden Bedarf an qualifizierter Pflege in Nordrhein-Westfalen zu decken.

Pflegedienst Bernstein beschäftigt rund 140 fest angestellte Mitarbeiter und verzichtet vollständig auf Zeitarbeit, um Kontinuität und Qualität in der Pflege zu gewährleisten. Die Integration des ambulanten Pflegedienstes A-Vivet ist ein strategischer Schritt, um die hohe Pflegequalität weiter zu sichern und auszubauen.

Ziel der Fusion

Die Zusammenführung von A-Vivet und Pflegedienst Bernstein stärkt die Position beider Unternehmen auf dem regionalen Pflegemarkt. Mit der Fusion werden nicht nur Ressourcen gebündelt, sondern auch neue Perspektiven für die Weiterentwicklung von Pflegekonzepten eröffnet. Beide Pflegedienste teilen die gleiche Philosophie einer qualitativ hochwertigen, individuell zugeschnittenen Pflege, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird.

Was bedeutet die Fusion für die Beteiligten?

– Für die Kundinnen und Kunden:
Die Patienten und deren Familien können sich weiterhin auf die vertrauten Pflegekräfte und Ansprechpartner verlassen. Die gewohnte, hochwertige Pflege wird in der gleichen Form fortgeführt. Änderungen müssen nicht befürchtet werden, und alle Dienstleistungen bleiben wie gewohnt verfügbar.

– Für Partner und Dienstleister:
Alle bestehenden Vereinbarungen und Kooperationen mit Partnern und Dienstleistern bleiben bestehen. Die Fusion wird die Zusammenarbeit weiter stärken und ermöglicht eine noch effizientere Abwicklung der gemeinsamen Projekte und Vereinbarungen.

– Für die Mitarbeitenden:
Die Mitarbeitenden von A-Vivet werden vollständig in das Team von Pflegedienst Bernstein integriert. Es erfolgt keine Änderung der Anstellungsbedingungen, und die Mitarbeiter genießen weiterhin die Sicherheit eines festen Arbeitsplatzes. Die Integration in das größere Unternehmen schafft zudem neue Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für alle Mitarbeiter.

Blick in die Zukunft

Pflegedienst Bernstein wird mit der Integration von A-Vivet seine Servicequalität weiter steigern und das Leistungsangebot ausbauen. Das Unternehmen plant, neue Wohngemeinschaften in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen zu eröffnen, um auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Pflegeplätzen zu reagieren. Auch in Zukunft wird das Unternehmen auf kontinuierliche Weiterbildung, Innovation und eine individuelle, menschennahe Pflege setzen.

Kontakt für Rückfragen:

Pflegedienst Bernstein
Lena Haidinger
Pflegedienst Bernstein GmbH
Mettmanner Str. 26
40233 Düsseldorf
Tel.: 0172-5383586
Fax: 0211-889392-79
E-Mail: lena.haidinger@pflegedienst-bernstein.de
Webseite: www.pflegedienst-bernstein.de

Pflegedienst Bernstein ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus Düsseldorf, das seit mehr als 10 Jahren auf ambulante Pflege spezialisiert ist. Der Dienstleister betreut rund 270 ambulante Pflegekunden und bietet intensivmedizinische 1:1 Betreuung für 12 Patienten im Raum Düsseldorf. Zudem betreibt das Unternehmen eine Beatmungs-Wohngemeinschaft für 10 Patienten und plant für 2025 neue Wohngemeinschaften in Hagen und Essen.

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Pflegedienst Bernstein
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www.pflegedienst-bernstein.de

LXT übernimmt clickworker und baut damit seine Position als Marktführer im Bereich KI-Daten weiter aus

Expandierender Anbieter von KI-Trainingsdaten übernimmt führenden Crowdsourcing-Dienstleister und baut fortschrittliche Technologieplattform mit globaler Reichweite auf.

LXT übernimmt clickworker und baut damit seine Position als Marktführer im Bereich KI-Daten weiter aus

TORONTO – 17. Dezember 2024 – LXT, ein stark wachsender Marktführer im Bereich KI-Trainingsdaten zur Unterstützung intelligenter Technologien, gab heute den Abschluss der Übernahme von clickworker bekannt. clickworker zählt zu den weltweit führenden Crowdsourcing-Anbietern und verfügt über eine automatisierte Technologieplattform sowie eine Crowd von über sechs Millionen Freelancern, um hochwertige Trainingsdaten für KI-Anwendungen bereitzustellen.

Der Zusammenschluss vereint zwei erfahrene Branchenexperten im Bereich KI-Daten: LXT“s umfassende Expertise in globalen Sprachdaten und operativer Exzellenz ergänzt sich ideal mit clickworkers fortschrittlicher Plattform und innovativen Tools zur Einbindung einer vielseitigen Crowd-Community. Das fusionierte Unternehmen wird mit seiner Präsenz auf sechs Kontinenten in über 150 Ländern eine Spitzenposition in der KI-Datenindustrie einnehmen.

„Die größte Herausforderung für KI-Entwickler – ob Großunternehmen oder Start-ups – ist der exponentiell wachsende Bedarf an Trainingsdaten für ihre Anwendungen“, erläutert Mohammad Omar, Gründer und CEO von LXT. „Diese Übernahme versetzt uns in die Lage, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und hochwertige Daten für die verantwortungsvolle Weiterentwicklung intelligenter Technologien bereitzustellen.“

clickworker, gegründet 2005 mit Hauptsitz in Essen, Deutschland, gilt als Pionier im Bereich der durch Crowdsourcing generierten KI-Trainingsdaten (https://www.clickworker.de/maschinelles-lernen-ki-kuenstliche-intelligenz/). Das Unternehmen hat eine hochautomatisierte Technologieplattform mit leistungsstarken Mobile- und Desktop-Lösungen entwickelt und bietet sowohl Self-Service- als auch maßgeschneiderte Datenprojekte an. Im Jahr 2022 wurden über 600 Millionen Aufgaben durch die Crowd abgeschlossen, was die hohe Effizienz und Skalierbarkeit der Projektdurchführungsprozesse des Unternehmens unterstreicht.

LXT, mit Hauptsitz in Toronto, sammelt und annotiert Daten über verschiedene Modalitäten hinweg mit der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die Unternehmen benötigen. Das Unternehmen ist in mehr als 145 Ländern und über 1.000 Sprachregionen aktiv. Zu den Kunden zählen führende Technologieunternehmen und Fortune-100-Unternehmen in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik und dem Nahen Osten.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit LXT neue Maßstäbe zu setzen“, erklärt Christian Rozsenich, Geschäftsführer von clickworker. „Dies ist erst der Anfang dessen, was wir zusammen erreichen können, um die qualitativ hochwertigsten und umfassendsten KI-Daten in der Branche bereitzustellen.“

LXT wird Christian Rozsenich zum Chief Technology Officer ernennen. In dieser Position wird er die Integration und Weiterentwicklung der Technologieplattform verantworten, einschließlich Self-Service-Funktionen, Marktplatz-Integration, API-Anbindungen und weiterer Innovationen. Zudem wird LXT die Expertise im Community-Building und -Management nutzen, um fachspezifische Experten-Communities aufzubauen und das Potenzial der Crowd optimal zu erschließen.

„Dieser Zusammenschluss vereint komplementäre Kompetenzen in den Bereichen KI-Trainingsdaten und Crowdsourcing zu einem leistungsstarken, global integrierten Serviceportfolio“, erklärt Malte von der Ropp, Geschäftsführer von venturecapital.de KGaA. „Mit gesteigerter Qualität und erweiterten Lösungen sind wir optimal aufgestellt, um der wachsenden globalen Nachfrage gerecht zu werden und skalierbare, zukunftsweisende KI-Datenlösungen weltweit voranzutreiben.“

Über clickworker
clickworker zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Crowdsourcing-Lösungen mit einem Netzwerk von über sechs Millionen Usern in Europa, Amerika und Asien. Das Unternehmen bietet eine automatisierte Technologieplattform mit leistungsstarken Mobile- und Desktop-Lösungen sowie Self-Service-, Standard- und maßgeschneiderte Projektlösungen. Durch die Aufteilung komplexer Aufgaben in Mikroaufgaben, die von qualifizierten Usern, sog. Clickworkern, bearbeitet werden, liefert das Unternehmen qualitativ hochwertige Ergebnisse. 2022 wurden über 600 Millionen Aufgaben abgeschlossen. Weitere Informationen unter clickworker.com (https://www.clickworker.com/).

Über LXT
LXT ist ein führender Anbieter von KI-Trainingsdaten für intelligente Technologien globaler Unternehmen. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk von Mitwirkenden sammelt und annotiert LXT Daten über verschiedene Modalitäten hinweg mit der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Agilität, die Unternehmen benötigen. Mit einer globalen Präsenz in mehr als 145 Ländern und über 1.000 Sprachregionen bedient LXT Kunden in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik und dem Nahen Osten, darunter führende Technologieunternehmen und Fortune-100-Unternehmen. Weitere Informationen unter: lxt.ai (https://www.lxt.ai/).

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Über clickworker

clickworker zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Crowdsourcing-Lösungen mit einem Netzwerk von über sechs Millionen Usern in Europa, Amerika und Asien. Das Unternehmen bietet eine automatisierte Technologieplattform mit leistungsstarken Mobile- und Desktop-Lösungen sowie Self-Service-, Standard- und maßgeschneiderte Projektlösungen. Durch die Aufteilung komplexer Aufgaben in Mikroaufgaben, die von qualifizierten Usern, sog. Clickworkern, bearbeitet werden, liefert das Unternehmen qualitativ hochwertige Ergebnisse. 2022 wurden über 600 Millionen Aufgaben abgeschlossen.
Weitere Informationen unter: https://www.clickworker.de/

Über LXT

LXT ist ein führender Anbieter von KI-Trainingsdaten für intelligente Technologien globaler Unternehmen. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk von Mitwirkenden sammelt und annotiert LXT Daten über verschiedene Modalitäten hinweg mit der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Agilität, die Unternehmen benötigen. Mit einer globalen Präsenz in mehr als 145 Ländern und über 1.000 Sprachregionen bedient LXT Kunden in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik und dem Nahen Osten, darunter führende Technologieunternehmen und Fortune-100-Unternehmen. Weitere Informationen unter: https://www.lxt.ai/

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Wird in Zukunft auch vom Homeoffice aus operiert?

Einschnitte – Einblicke zum Thema: „Digitalisierung – Fusion – KI in der Chirurgie“

Wird in Zukunft auch vom Homeoffice aus operiert?

Einschnitte – Einblicke: Das Team zum Thema „Digitalisierung – Fusion – KI in der Chirurgie“ (Bildquelle: KD Busch/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Veranstaltungsreihe „Einschnitte – Einblicke“ wurde Ende Januar 2023 mit dem Schwerpunktthema „Digitalisierung – Fusion – KI in der Chirurgie“ fortgesetzt. Per Live-Stream wurde die Online-Veranstaltung aus dem OP der klinischen Anatomie in Tübingen übertragen. Sie bot anhand von Operationen am anatomischen Präparat den teilnehmenden Entwicklern aus Medizintechnikunternehmen außergewöhnliche Einblicke in den Operationsaal von heute – und wie ihn sich die Operateure in Zukunft wünschen.

Anhand eines komplexen Tumorfalls in der Nähe des Sehnervs veranschaulichte Prof. Dr. med. Marcos Tatagiba, Ärztlicher Direktor der Neurochirurgie der Universitätsklinik Tübingen, wie Operationen im Gehirn mit Hilfe von Roboter-Mikroskopen und 3D-Darstellungen des Schädels heute durchgeführt werden. Gemeinsam mit Gastgeber Prof. Dr. Bernhard Hirt, Ärztlicher Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik, und Prof. Dr.-Ing. Oliver Burgert, Dekan der Fakultät Informatik an der Hochschule Reutlingen, diskutierten die Spezialisten, wie den täglichen Herausforderungen im OP durch künstliche Intelligenz und Digitalisierung begegnet werden kann.

Die Teilnehmer der Veranstaltung, überwiegend Entwickler aus Medizintechnikunternehmen, konnten am Bildschirm live erleben, wie sich das Roboter-Mikroskop durch Kopfbewegungen des Operateurs steuern lässt. Sie erfuhren aber auch, welche Funktionen noch fehlen: beispielsweise Temperatursensoren, die Nervenschädigungen durch Hitze bei Gefäßverödungen vermeiden oder eine Trackingfunktion, die ermöglicht, dass das Mikroskop direkt vom Instrument des Chirurgen gesteuert wird.

In Zeiten massiven Personalmangels stellt sich auch die Frage, welche Routineaufgaben im OP von Computern übernommen werden können, beispielsweise die Regelung von Licht oder die Dokumentation von Abläufen. Entwickelt werden bereits „intelligente“ Operationssäle, in denen Sensoren erkennen, welche Anforderungen beispielsweise an die Beleuchtung gestellt werden. Eine große Herausforderung ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle und die Zusammenführung von Daten. Augmented-Reality-Brillen liefern den Chirurgen schon heute gleichzeitig die CT-Bilder des Patienten und die realitätsnahe 3D-Darstellung des Operationsfeldes. Aber die wichtigste Funktion ist, dass sich der gesamte Informationsfluss auch abschalten lassen muss, damit sich der Mediziner ausschließlich auf den Patienten vor ihm konzentrieren kann. Und bis dieser digital aus der Ferne operiert werden kann – quasi vom Homeoffice – wird es wohl noch eine Weile dauern.

Was funktioniert und wo es noch Entwicklungsbedarf gibt, davon konnten sich die Teilnehmer im Januar bereits ein erstes Bild machen. Der nächste Termin der Reihe „Einschnitte – Einblicke“ findet wieder als mehrstündiger Workshop vor Ort statt: am 28. Juni 2023 im Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Tübingen. Er wird das Thema „Digitalisierung – Fusion – KI in der Chirurgie“ anhand von Operationen aus verschiedenen Fachrichtungen mit spannenden Einblicken weiter vertiefen.

Die Workshop-Reihe wird veranstaltet vom Interuniversitären Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) der Universitäten Tübingen und Stuttgart, der BioRegio STERN Management GmbH (https://www.bioregio-stern.de/de) und dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Aus der InterCard GmbH und IntraKey wird die SECANDA Systems AG

Aus der InterCard GmbH und IntraKey wird die SECANDA Systems AG

Jetzt schließen sich unsere Tochtergesellschaften InterCard GmbH Kartensysteme und IntraKey technologies AG zusammen und werden zur SECANDA Systems AG. Hierfür soll noch in diesem Jahr die InterCard GmbH Kartensysteme in die SECANDA Systems AG umgewandelt werden. Im Frühjahr 2023 wird dann IntraKey auf die SECANDA System AG verschmolzen.

Die SECANDA Systems AG vereint künftig die Systeme und Märkte beider Unternehmen und bringt unter der neuen Marke SECANDA ihre marktführende Stellung in Deutschland zum Ausdruck. Das Unternehmen wird zur größten und profitabelsten Tochtergesellschaft der börsennotierten SECANDA AG. Mit rund 90 Mitarbeitern vorwiegend an den Standorten Villingen-Schwenningen und Dresden sowie in zahlreichen Niederlassungen vor Ort. Und mit einem Umsatz von rund 13 Mio. Euro.

Die SECANDA Systems AG bündelt unsere Kernaktivitäten in Deutschland. Als klarer Markführer im Bereich der Hochschulen und Studierendenwerke mit einem Marktanteil von über 80%. Und als Innovationstreiber für den neuen Mitarbeiterausweis, die neue Klinikkarte oder die neue ID-Basierte Hochschulkarte per App. Für unsere Zielmärkte CORPORATE, CARE, CAMPUS und PUBLIC.

InterCard (https://secanda.com/) steht für das Bezahlen und Abrechnen auf Basis der Identifikation per Chipkarte und App sowie für das neue SECANDA System mit der zentral verwalteten ID für jeden Nutzer. IntraKey (https://www.intrakey.de/) steht für Zutritt, Zeiterfassung und SharedBoxes wie öffentliche Schließfächer oder öffentliche Fahrradgaragen auf Basis der Identifikation per Chipkarte und App. Beide Unternehmen bieten bereits seit der Übernahme vor 15 Jahren gemeinsam Gesamtlösungen an.

Der Zusammenschluss steht für weiteres Wachstum mit einem gemeinsamen Namen und einem zentral gesteuerten Vertrieb. Mit der weiteren Integration der Zutritts- und Sicherheitssysteme von IntraKey in das System SECANDA kann die SECANDA Systems AG ein immer perfekter abgestimmtes Gesamtsystem auf Basis der persönlichen ID anbieten und damit die nächste Generation der Mitarbeiter-, Studierenden- oder Patientenausweise sowie der multifunktionalen Bürgerkarte.

International ist die SECANDA AG vor allem mit ihrer Tochtergesellschaft Polyright Marktführer im Hochschulmarkt in der Schweiz und seit kurzem über eine eigene Tochtergesellschaft in Spanien vertreten.

Am Anfang steht SECANDA. Mit dem neuen System SECANDA. Mit der SECANDA Systems AG als neuem Marktführer in Deutschland. Mit der SECANDA Systems S.L., unserem bedeutenden Entwicklungsstandort in Valencia und neuen Vertriebsstandort für die Iberische Halbinsel. Und nicht zuletzt mit unseren tollen Teams und Unternehmen gemeinsam in der SECANDA AG.

SECANDA ist da.

SECANDA ist viel mehr als das neue Chipkartensystem von InterCard SECANDA. Zentrale Verwaltung von Berechtigungen, die neue App, alle neuen Bezahloptionen.

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von SECANDA ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID. Sie nutzen Tag für Tag die Chipkarte von SECANDA, um innerhalb ihres Unternehmens, ihrer Klinik und in vielen anderen Organisationen Leistungen abzurechnen und zu bezahlen, sich zu identifizieren, Türen zu öffnen, Drucker und Computernetzwerke zu nutzen und vieles mehr.

Rechte wie Zugangsrechte lassen sich dabei zugleich zentral für alle Systeme festlegen. Mit nur einem zentral verwalteten Guthaben können sie egal wo in den angeschlossenen Anwendungen bezahlen. Mit vielen neuen Möglichkeiten.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist SECANDA heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Alleine 1,6 Mio. Studierende identifizieren sich mit der Chipkarte und nutzen damit die gesamte Infrastruktur an mehr als 200 Universitäten, Hochschulen und Studierendenwerken in Deutschland, der Schweiz und darüber hinaus. Doch damit nicht genug: Wir wollen unser neues Chipkarten- und Identifikationssystem SECANDA zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen, Kliniken und Communities machen. Alles genutzt mit nur einer ID – von SECANDA.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Kontakt
SECANDA AG (vormals InterCard AG Informationssysteme)
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
+49 (0) 7720 – 99 45 – 10
s.thoma@secanda.com
https://secanda.com/

Horn & Görwitz und ebunet IT-Systemhaus fusionieren zu Berlins führendem inhabergeführten Dienstleister für Druck- und Multifunktionsgeräte

Berlins Dokumenten Manager Horn & Görwitz und das IT-Systemhaus ebunet schließen sich zusammen

Horn & Görwitz und ebunet IT-Systemhaus fusionieren zu Berlins führendem inhabergeführten Dienstleister für Druck- und Multifunktionsgeräte

Geschäftsführer Maximilian Görwitz

Berlin, 14.03.2022. Nach vierjähriger Nachbarschaft in der Berliner Kaiserin-Augusta-Allee 14 gehen die Unternehmen Horn & Görwitz GmbH & Co. KG und ebunet Systemhaus GmbH künftig gemeinsame Wege. Schon heute betreuen beide Unternehmen zusammen über 17.000 Stellplätze für Druck- und Multifunktionsgeräte und fusionieren damit in der Metropolregion Berlin/ Brandenburg zum führenden inhabergeführten Dienstleister im Bereich Managed Print Services.

Beide Unternehmen bündeln ihre Erfahrungen in den Bereichen Druck- & Multifunktionsgeräte (Managed Print Services), Dokumentenmanagement sowie IT-Dienstleistungen (Managed IT Services) und bilden damit die Grundlage für den Einsatz bereichsübergreifender Systemlösungen, die maßgeschneidert auf die individuellen Ansprüche von Kunden im Büromanagement abgestimmt werden können.

„Ebunet und Horn & Görwitz agieren in einem nahezu identischen Markt. Mit gleichen und komplementären Produkt-Portfolios ist ein Zusammenschluss beider Unternehmen nach innen und außen mit erheblichen Synergieeffekten verbunden.“ meint Geschäftsführer Maximilian Görwitz. „Für uns war es deshalb selbstverständlich und nur eine Frage der Zeit, dass wir gemeinsame Wege gehen werden. Das gebündelte Know-how im Druckergeschäft und die jeweils starken Kompetenzen der Unternehmen in den Bereichen DMS und IT, sind das, was unsere Kunden künftig brauchen und im Rahmen der gesamten Wertschöpfungskette vom Dokumenteneingang bis zum Dokumentenausgang von uns bekommen werden.“

Das Management beider Unternehmen bleibt nach dem Zusammenschluss weiterhin an Bord. Für die Führung der Geschäfte sowie der Abteilung DMS zeichnet Maximilian Görwitz verantwortlich. Uwe Klawonn übernimmt fortan die Führung des Key Account Managements. Den Bereich Managed Print Services verantwortet Sascha Kaschade.

Als neuer Leiter der Managed IT Services wird Rene Pioch die Entwicklung neuer Lösungen im Arbeitsplatzmanagement und Workplace as a Service (WaaS) weiter vorantreiben. Jochen Seeger (Leiter Technik), Kerstin Borrmann (Leiterin Auftragsabwicklung), Inken Richter (Leiterin Rechnungswesen), Ulrich Klemann (Leiter IT) und Manuela Marx (CPO) verbleiben in ihren Positionen.

Horn & Görwitz ist ein bundesweit agierender Spezialanbieter für alle Geschäftsprozesse rund um das digitale und gedruckte Dokument. Seit 1898 setzt das Berliner Traditionsunternehmen Horn & Görwitz Maßstäbe in der Entwicklung und Transformation hochwertiger Büromanagement- sowie IT-Systemlösungen. Als IT Dienstleister unterstützt Horn & Görwitz kleine und große Unternehmen durch den effizienten Einsatz digitaler Lösungen in den Bereichen Managed IT Services, Managed Print Services und Dokumentenmanagement.

Kontakt
Horn & Görwitz GmbH & Co. KG
Sebastian Schlehofer
Kaiserin-Augusta-Allee 14
10553 Berlin
++49(0)30-34984-0
sschlehofer@horn-goerwitz.de

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Die Fusionierung der x-tention mit der ICW ist abgeschlossen

Die Fusionierung der x-tention mit der ICW ist abgeschlossen

Die Geschäftsführer Dr. Ralf Brandner, Bernhard Kronsteiner und Herbert Stöger

– Die Fusionierung der x-tention Informationstechnologie GmbH mit der Inter-ComponentWare GmbH stärkt die Präsenz der x-tention Unternehmensgruppe im deutschen Gesundheitswesen
– x-tention Deutschland beschäftigt rund 90 MitarbeiterInnen an den Standorten Heidelberg, Berlin und Augsburg
– Schwerpunkt des Portfolios sind IT-Gesamtlösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen, die Vernetzung von Kliniken und Arztpraxen sowie Services im Bereich IT-Security

Die x-tention Informationstechnologie GmbH schließt die Fusionierung mit der InterComponentWare GmbH (ICW) erfolgreich ab. Sie stärkt dadurch ihre Position als führender Digitalisierungspartner im deutschen eHealth-Markt. Bereits 2019 erweiterte die internationale x-tention Unternehmensgruppe mit dem Zukauf des Softwarelieferanten ICW ihr Portfolio zum Gesamtlösungsanbieter. x-tention Deutschland beschäftigt zukünftig an den Standorten Heidelberg, Berlin und Augsburg rund 90 erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die bisherigen Geschäftsführer Dr. Ralf Brandner (ICW) und Bernhard Kronsteiner (x-tention Informationstechnologie GmbH) leiten die x-tention Deutschland zukünftig gemeinsam mit dem Gründer der x-tention Herbert Stöger.

Modernste IT-Technologien für die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Nach dem Zusammenschluss beider Unternehmen bietet x-tention Deutschland zukünftig alles aus einer Hand. „Als Gesamtlösungsanbieter unterstützen wir Kliniken, Ärzte und Krankenversicherungen, von der Beratung über die Softwareentwicklung und Implementierung bis hin zum Betrieb modernster Digitalisierungslösungen“, sagt Bernhard Kronsteiner. „Die x-tention Deutschland verfügt über ein umfangreiches Portfolio aus Produkten und Services, das auf ihrer langjährigen, nationalen und internationalen Expertise im Gesundheitssektor beruht.“
Dr. Ralf Brandner ergänzt: „Unsere Softwareprodukte haben wir in der Orchestra eHealth Suite zusammengeführt. Die Gesamtlösung wird seit vielen Jahren weltweit in Vernetzungsprojekten erfolgreich eingesetzt. In Deutschland liegt unser Schwerpunkt aktuell auf der Weiterentwicklung von Patientenportalen für Krankenhäuser und der Anbindung an verschiedene Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur.“
Unter anderem bietet x-tention Deutschland individuelle Sicherheitskonzepte und Security-Dienstleistungen für Leistungserbringer in KRITIS-Einrichtungen an. Das Unternehmen stellt wichtige Positionen wie den CISO und Datenschutzbeauftragten als externe Experten und berät bei der Ausgestaltung der Informationssicherheit und des Datenschutzes. Dank des großen Portfolios und des kontinuierlichen Wachstums ist x-tention der Spitzenreiter im Bereich Vernetzung in Deutschland.

Vom österreichischen IT-Anbieter zur internationalen Unternehmensgruppe

Der Geschäftsführer der x-tention Unternehmensgruppe, Herbert Stöger, gründete das österreichische Stammunternehmen x-tention 2001 in Wels. x-tention entwickelte sich vom kleinen IT-Anbieter für Oberösterreich zur internationalen Unternehmensgruppe mit 15 Standorten in Europa und den USA. 2012 eröffnete das Unternehmen die deutsche Landesgesellschaft mit Standorten in Augsburg und Berlin.
„Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile an der ICW im Jahr 2019 konnten wir unser Portfolio im Bereich Softwareentwicklung bereits stark erweitern. Mit der Fusionierung stärken wir nun die deutsche Landesgesellschaft und legen die Basis für weites Wachstum. Gleichzeitig steigt die Bedeutung der x-tention Deutschland für die Unternehmensgruppe. Wir agieren zunehmend länderübergreifend und fördern damit unser Wachstum in anderen europäischen und internationalen Märkten“, erläutert Herbert Stöger.

Healthcare-Know-how seit 1998 – die ICW aus Walldorf

Mit dem Ziel, eine elektronischen Patientenakte für Krankenversicherte zu entwickeln, gründete sich die ICW 1998. Das Unternehmen war damit einer der Pioniere im Bereich persönlicher Patientenakten. Seitdem arbeiten die ICW Experten an umfassenden Software-Lösungen für Patienten und Leistungserbringer im internationalen Gesundheitsmarkt. Die Experten verbessern mit ihren Produkten die IT-gestützte Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten der medizinischen Behandlungsprozesse und ermöglichen gleichzeitig den sicheren, einrichtungsübergreifenden Austausch und die Verarbeitung von Gesundheitsdaten. Das langjährige Know-how und die entwickelten Software-Lösungen kommen mittlerweile den neuen Projekten rund um die Fördertatbestände des KHZG zugute.

Über x-tention

Die x-tention Unternehmensgruppe bietet individuelle Software- und Servicelösungen für das Gesundheitswesen und die Industrie. Die international agierenden Unternehmen verfügen über ein umfassendes Leistungsportfolio aus Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb.

Zur x-tention Unternehmensgruppe gehören die Firmen x-tention Informationstechnologie GmbH, soffico GmbH, FAKTOR D consulting GmbH, it for industries GmbH sowie Cloud21 Ltd. An den Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA betreuen über 550 qualifizierte Mitarbeiter weltweit mehr als 1.000 zufriedene Kunden.

Kontakt
x-tention Informationstechnologie GmbH
Christian Lendle
Römerstraße 80A
4600 Wels
+49 6221 360550 427
presse@x-tention.com
http://www.x-tention.com

Immomio und DIT fusionieren

Die beiden Softwareunternehmen Immomio und DIT schließen sich zusammen und formen Deutschlands größtes Proptech in der Wohnungswirtschaft

Immomio und DIT fusionieren

(Bildquelle: Immomio GmbH)

Immomio, Anbieter einer digitalen Vermietungsplattform, und DIT, Anbieter von Mieterapps, führen ihre Unternehmen mit Unterschrift zum 31.08.2021 zusammen. Durch die Fusion entsteht Deutschlands größtes Proptech in der Wohnungswirtschaft mit über 1,4 Millionen verwalteten Mieteinheiten.

Nicolas Jacobi, Mitgründer und Geschäftsführer von Immomio, freut sich über die entstehenden Potentiale: „In mehreren gemeinsamen Kundenprojekten haben unsere Unternehmen bereits bewiesen, welche Mehrwerte die Verknüpfung unserer Produkte für Vermieter und Mieter bringt. Durch den Zusammenschluss werden wir einen neuen Standard für die digitale Customer Experience in der Branche setzen können.“ Dabei sollen Mieter zukünftig die gesamte Kommunikation mit dem Vermieter digital über eine einzige Oberfläche durchführen können – von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug.

Die DIT wird als 100%iges Tochterunternehmen der Immomio GmbH unter eigener Marke und Führung des Gründers Kai Teute weiter am Markt agieren. Kai Teute wird gleichzeitig Beiratsmitglied und steigt als Gesellschafter in das neue Immomio-Gemeinschaftsunternehmen ein: „Durch die Neuaufstellung des Gesellschafterkreises bei Immomio haben wir die Grundlage geschaffen, um uns als marktführende Plattform rund um die Digitalisierung von Immobilien in Europa zu etablieren. Mit dem nun vergrößerten Immomio-Gründerteam und unseren langfristig orientierten, strategischen Investoren haben wir das optimale Setup, um unsere Ziele zu erreichen.“ Das Ziel ist es, insbesondere auch neue digitale Produkte für die Immobilienunternehmen zu entwickeln und weitere Prozesse zu digitalisieren.

Zur Neuaufstellung des Gesellschafterkreises gehört auch der Einstieg der W&W brandpool GmbH, welche die Anteile der Aareon Deutschland GmbH übernommen hat und Immomio zusätzliches Wachstumskapital zur Verfügung stellt. Die seit 2017 bestehende Kooperation mit Aareon bleibt weiterhin bestehen.

Immomio ist die digitale End-to-End-Lösung für den Vermietungsprozess. Von der Vermarktung, über das Interessentenmanagement, bis hin zum digitalen Mietvertrag bietet Immomio einen durchgängig digitalen Arbeitsablauf. Immomio Kunden verwalten rund 800.000 Wohneinheiten deutschlandweit. Dazu gehören Genossenschaften, Wohnungsunternehmen sowie Immobilienverwalter und Makler.

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