Führungskräfte und ihre neue Rolle

Jutta Reichelt verdeutlicht, wie sich die Rolle von Führungskräften verändert hat und warum das Arbeiten am System immer wichtiger wird.

Führungskräfte und ihre neue Rolle

Jutta Reichelt hebt die neue Rolle von Führungskräften hervor und zeigt, warum diese am und nicht im

Nach wie vor sei es in vielen Unternehmen so, dass Mitarbeitende aufgrund von herausragendem fachlichem Wissen, welches oft in Kombination mit einer längeren Betriebszugehörigkeit einhergeht, in Führungspositionen befördert werden. Zu Zeiten, in denen Know-how eine zentrale Rolle in Unternehmen spielte, sei dies der richtige Ansatz gewesen. Allerdings habe sich seither viel verändert und die Aufgabe der Führung bestehe nicht mehr länger nur darin, operativ im System zu arbeiten. Exzellent ausgebildete Mitarbeitende und das fast grenzenlose Wissen aus dem Internet verändern die Rolle der Führungskräfte. „Mittlerweile ist es viel wichtiger, am System zu arbeiten, an den Rahmenbedingungen, der Menschenführung und den richtigen Strategien, doch das bringt auch große Herausforderungen mit sich“, betont Jutta Reichelt. Wenn sie mit Führungskräften arbeitet, komme oft zur Sprache, dass diese sich nicht ausgefüllt fühlten, wenn sie sich nur darauf konzentrieren, ein gutes Umfeld für ihr Team zu schaffen oder Führung in ihren Unternehmen noch immer so verstanden werde, dass sie trotzdem im operativen Geschäft arbeiten müssen. Ebenfalls seien viele Führungskräfte so ins Tagesgeschäft eingebunden, dass ihnen keine Zeit für die wichtigen Führungsaufgaben bleibt.

Der Aspekt der Führung von Menschen werde leider weiterhin in vielen Organisationen als unwichtige Ergänzung gesehen und gerate daher ins Hintertreffen. Dadurch sähen sich Führungskräfte in erster Linie als Ansprechpartner bei Problemen und Leiter des operativen Geschäfts. Spätestens seit der Corona-Pandemie sei jedoch klar, dass Führung einen Haltungswechsel braucht. Das sieht auch Jutta Reichelt so: „Kreative Ideen, schnelles Handeln, kurze Entscheidungswege und unternehmerisches Denken auf allen Ebenen sind wichtige Faktoren geworden, die in der unvorhersehbaren Zukunft auch weiter an Bedeutung gewinnen.“ Es kristallisiere sich deutlich heraus, dass Führung weg von ausführenden Tätigkeiten und hin zu einer Metaebene geht, die alles im Blick hat.

Der demographische Wandel und die neuen Generationen von Mitarbeitenden trügen ebenfalls dazu bei, dass sich die Rolle der Führungskraft verändert. Früher war der Alltag der Mitarbeitenden davon geprägt, Tätigkeiten auszuführen, die ihnen gesagt wurden, ohne es infrage zu stellen. Qualifizierte und ambitionierte Menschen hingegen wollen in den Unternehmen nicht einfach etwas abarbeiten, sondern sich einbringen, Ideen umsetzen, mitentscheiden. In diesen Punkten ist vor allem die Führungskraft ausschlaggebend, denn bleibt diese bei ihren „alten Gewohnheiten“, wird sich das Unternehmen schwertun, neue Fachkräfte zu gewinnen und bisherige High Performer zu halten. Jutta Reichelt führt einen weiteren Faktor an, der zeigt, dass sich Führung verändern muss: „Der einst sichere Markt hat sich gewandelt. Pläne lassen sich nicht mehr für die nächsten Jahre oder gar Jahrzehnte aufstellen, denn wir leben in einer Zeit der rasanten Veränderungen – wir haben bereits erlebt, dass es von heute auf morgen auf der Welt ganz anders aussehen kann. Hier ist in erster Linie die Führung gefragt, mit den Auswirkungen auf Unternehmen richtig umzugehen.“ Nehme man alle Punkte zusammen, sei klar: Führung ist nicht länger im operativen Geschäft verortet und darin, fachliche Fragen zu beantworten und Anweisungen zu geben. Vielmehr sieht sie das Team als ein System und blickt aus der Metaebene auf die Kommunikation, Interaktionen und Blockaden, damit Wachstum und Entwicklung möglich sind.

Die Förderung der Entwicklung eines Teams oder einzelner Mitarbeitende sei ein Fulltime-Job und lasse sich nicht nebenbei gestalten. Das sieht Jutta Reichelt ebenso, weshalb sie jeder Führungskraft rät, sich dies bewusst zu machen: „Die Arbeit von Scrum Mastern, Business Coaches und systemischen Beratern zum Beispiel besteht vor allem darin, Menschen zu entwickeln und weiterzubringen. Auch Führungskräfte brauchen Fachwissen, welches auf die Bereiche Persönlichkeitsentwicklung und Teamdynamik abzielt.“ Allein wer sich in diesen Bereichen weiterbilden möchte, müsse einiges an Zeit einplanen. Zusätzlich sei es insbesondere für Führungskräfte, die aus dem operativen Bereich kommen, schwer, ihren Arbeitsschwerpunkt zu verlagern und sich intensiv mit den Menschen im Team auseinanderzusetzen, doch genau darin liege ihre Aufgabe.

„Führungskräfte, die am System arbeiten, legen großen Wert auf Gespräche mit ihren Mitarbeitenden. Nur in diesen finden sie heraus, vor welchen persönlichen Herausforderungen die Menschen stehen, welche Blockaden im Team herrschen und an welchen Stellen Unterstützung von Nöten ist“, stellte Jutta Reichelt heraus. Vorrangig gehe es um Wachstum im eigenen Team. Dazu gehöre auch, dass die Führungskräfte an sich selbst arbeiten. Das umfasse eine gute Fehlerkultur, regelmäßiges Reflektieren, Stärkung der Resilienz und gestalten der Vorbildrolle.

Abschließend hat Jutta Reichelt noch eine Empfehlung für alle Führungskräfte: „Machen Sie eine Ausbildung zum systemischen Berater, die mindestens ein Jahr läuft. In einer solchen Weiterbildung lernen Sie neben den Themen Interaktionen in einem System, System-Dynamiken, Methoden und Hilfe zur Selbsthilfe, sprich Selbstorganisation. Und das Wichtigste: Sie entwickeln eine wertschätzende Haltung, die Neutralität und Neugier für das Handeln und Denken anderer fördert.“

In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Welche Kompetenz Führungskräfte heute brauchen, um erfolgreich zu sein und warum Menschlichkeit hierbei im Fokus steht, beleuchtet Madeleine Zbinden.

Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Madeleine Zbinden spricht darüber, was Führungskräfte erfolgreich macht und wieso Menschlichkeit hie

Wie sieht eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit aus, welches Verhalten legt sie an den Tag und worauf fokussiert sie? Diese spannenden Fragen hat sich auch Madeleine Zbinden gestellt und spontan kamen ihr hierbei vor allem zwei unterschiedliche Menschen in den Sinn. Zum einen der elegante Anzugträger, der mit ernstem Blick und verschränkten Armen Macht und Unnahbarkeit ausstrahlt. Sie vergleicht diesen Typ Führungskraft gerne mit James Bond, der sich charmant und einnehmend präsentiert. Doch Beziehungen, Wertschätzung, Emotionen oder gar Schwächen gehören nicht in sein Repertoire. „Medien und Gesellschaft haben im Verlauf der Jahre dieses Bild vom „tough guy“, der stark und unversehrt ist, bedient. Und oftmals ertappen wir uns dabei, dass sich dieses Leader-Bild über all die Jahre ganz unbewusst in unseren Köpfen eingebrannt hat: Sich menschlich und nahbar zu zeigen ist etwas für Feiglinge!“, bringt es Madeleine Zbinden auf den Punkt. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch Führungspersönlichkeiten wie die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern. Diese werde weltweit dafür bewundert, wie sie mit Empathie und Klarheit ihr Land durch mehrere Krisen führte. Zum Beispiel zeigte sie ihre Empathie öffentlich, als ein Attentäter 2019 in zwei Moscheen rund 50 Menschen tötete und setzte sich gleichzeitig für eine massive Verschärfung der Waffenrechte ein. Auch in der Coronakrise zeigte sie Mitgefühl und war auf Augenhöhe mit der Bevölkerung, während sie mit Klarheit und entschieden an der Umsetzung der Einschränkungen festhielt.

Vielerorts sei die Rede davon, dass Menschlichkeit immer wichtiger wird. Im Kontext der Führung brauche es diese als Gegenstück zur zunehmenden Digitalisierung, der anhaltenden Unsicherheit und hohen Komplexität. Madeleine Zbinden gibt hierzu einen Aspekt zu bedenken: „Sehr viele von uns nicken und stimmen dem zu, ohne jedoch bewusst darüber nachzudenken, was menschliche Führung konkret bedeutet.“ Jeder und jede interpretiere menschliche Führung auf eine andere Art und Weise. Für manche bedeute sie den Abbau von Hierarchien und Kontrollmechanismen in der Organisation, andere wiederrum verstehen es so, dass Führungskräfte verständnisvoller und empathischer sein müssen.

Oftmals jedoch werde Menschlichkeit mit typisch weiblichen Eigenschaften verknüpft, dem allerdings kann Madeleine Zbinden nicht zustimmen: „Ich habe in meiner langjährigen Berufstätigkeit als Linienverantwortliche und Beraterin ebenso menschliche, empathische Männer erlebt wie auch gefühllose, unmenschliche Frauen kennengelernt.“ Menschlichkeit sei ein grundlegendes Bedürfnis und zeige sich darin, dass man Fehler macht und sich Hilfe holt. In Unternehmen bedeute sie, dass sich Mitarbeitende von ihrer Führungskraft mitgenommen fühlen, da alle gemeinsam in einem Boot sitzen. Dies sei besonders wichtig, da Menschen nur gute Leistungen bringen können, wenn sie sich im Unternehmen wohlfühlen. Je mehr Veränderungen und Krisen, desto wichtiger werde auch die Menschlichkeit. Dennoch erlebt Madeleine Zbinden häufig folgendes Szenario: „Die meisten Führungskräfte umgeben sich mit einem dicken Schutzpanzer und haben nicht den Mut, diesen abzulegen. Jeden Morgen beim Betreten des Arbeitsplatzes legen sie diesen imaginären Panzer aus Angst vor dem Gesichtsverlust und Kritik an.“ In Führungsetagen und Managementsitzungen werde strengstens darauf geachtet, eine vermeintlich professionelle Fassade aufrecht zu erhalten. Dieses Verhalten werde bereits in der Kindheit geprägt, wenn Eltern sagen, dass man einen guten Eindruck machen soll oder darauf zu achten ist, was andere von einem denken. Schwäche dürfe in aller Regel nicht gezeigt werden, was über die Jahre zu einem Automatismus führt. Es gelte, Unsicherheiten oder Gefühle möglichst zurückzuhalten. „Aber: wer menschlich behandelt werden möchte, muss bereit sein, seinen Panzer abzulegen und Menschlichkeit zu zeigen“, betont Madeleine Zbinden.
Sie erzählt von einem ihrer Coaching-Kunden, der von seinen Mitarbeitenden als gefühlloser Hardliner wahrgenommen wurde und als jemand, der sie auspresst wie eine Zitrone. „Im Coaching erklärte er mir jedoch, dass er sich viele Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und insbesondere um seine Führungskräfte und Mitarbeitenden mache – dass es für ihn nicht einfach sei, den Spardruck, welcher in der Branche vorherrscht, im Unternehmen durchzusetzen. Die Bedürfnisse und Probleme seiner Mitarbeitenden lagen ihm sehr wohl am Herzen, er hatte es bisher jedoch nie gezeigt und auch nicht ausgesprochen.“ Sie ermunterte ihn, die Maske abzulegen und sich menschlicher zu zeigen. Er könne zum Beispiel darlegen, dass er mit den Rahmenbedingungen der Branche kämpfe, das Unternehmen unter hohem Druck stehe und es aktuell keine anderen Lösungen gebe. Ebenso könnte er aufrichtig zugeben, dass dies auch für ihn nicht einfach sei und er auf das Verständnis seiner Mitarbeitenden zählt. „Klarheit, Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zeigen – all das führt zu einem Commitment der Mitarbeitenden. Eine bröckelnde Fassade aufrecht zu erhalten, ist nicht der richtige Weg“, so Madeleine Zbinden.

Führungskräfte seien oft gezwungen, aufgrund der veränderten Gegebenheiten heute in kurzer Zeit viele Risiken einzugehen. Und genau an dieser Stelle komme es zu Fehlern. Man müsse sich von dem Gedanken lösen, dass alles planbar und beständig sei, weshalb Madeleine Zbinden klar hervorhebt, dass es Zeit für einen Paradigmenwechsel ist: „Wer als Führungspersönlichkeit erfolgreich sein möchte und ernst genommen werden will, muss sich menschlich geben, zu seinen Fehlern stehen und zeigen können, dass er oder sie in der Krise nicht allwissend und unfehlbar ist.“
Um mehr Menschlichkeit in den Führungsalltag zu bringen, brauche es zunächst den Willen und das Verständnis zur Veränderung und danach gelte: einfach machen. Besonders gefordert sei das oberste Management, wenn es um die Kommunikation gehe. Es sei wichtig, in einer Krise die eigene Betroffenheit zu unterstreichen und die notwendigen Schritte nicht nüchtern vorzulesen. Selbstverständlich erforderten schwere Zeiten auch teilweise harte Entscheidungen und harte Schnitte, dennoch habe die Art und Weise der Kommunikation einen entscheidenden Einfluss darauf, wie diese wahrgenommen werden. Wie sich Menschlichkeit in Kommunikation auswirke, hebt Madeleine Zbinden hervor: „Sie beeinflusst das Image und die Arbeitgebermarke, stärkt den Impact sowie das Commitment der Mitarbeitenden.“ Dabei habe Menschlichkeit auf allen Führungsebenen nichts mit Naivität oder einer weichgespülten Management-Kultur zu tun. Vielmehr unterstütze sie darin, Ziele zu erreichen – nur eben auf einem anderen, menschlicheren Weg. Das Fazit vom Madeleine Zbinden, was Führungskräfte heute erfolgreich macht, fällt eindeutig aus: „Es ist an der Zeit zu erkennen, dass echtes Leadership nur dort stattfindet, wo Vision, Werte und Identität nachhaltig und nah an den Menschen verhandelt, vermittelt und gelebt werden. Die Führungskompetenz der Zukunft umfasst neben der fachlichen Expertise herausragende persönliche Integrität, Empathie, ethische Standfestigkeit sowie Kommunikationsstärke.“
Mehr zu diesem Thema können Sie in Madeleine Zbindens Buch „Menschlichkeit in der Führung“ nachlesen, welches bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) bestellt werden kann.

Nähere Informationen über Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: www.zbinden.coach (https://www.zbinden.coach/)

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

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