Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Welche Kompetenz Führungskräfte heute brauchen, um erfolgreich zu sein und warum Menschlichkeit hierbei im Fokus steht, beleuchtet Madeleine Zbinden.

Was zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus?

Madeleine Zbinden spricht darüber, was Führungskräfte erfolgreich macht und wieso Menschlichkeit hie

Wie sieht eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit aus, welches Verhalten legt sie an den Tag und worauf fokussiert sie? Diese spannenden Fragen hat sich auch Madeleine Zbinden gestellt und spontan kamen ihr hierbei vor allem zwei unterschiedliche Menschen in den Sinn. Zum einen der elegante Anzugträger, der mit ernstem Blick und verschränkten Armen Macht und Unnahbarkeit ausstrahlt. Sie vergleicht diesen Typ Führungskraft gerne mit James Bond, der sich charmant und einnehmend präsentiert. Doch Beziehungen, Wertschätzung, Emotionen oder gar Schwächen gehören nicht in sein Repertoire. „Medien und Gesellschaft haben im Verlauf der Jahre dieses Bild vom „tough guy“, der stark und unversehrt ist, bedient. Und oftmals ertappen wir uns dabei, dass sich dieses Leader-Bild über all die Jahre ganz unbewusst in unseren Köpfen eingebrannt hat: Sich menschlich und nahbar zu zeigen ist etwas für Feiglinge!“, bringt es Madeleine Zbinden auf den Punkt. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch Führungspersönlichkeiten wie die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern. Diese werde weltweit dafür bewundert, wie sie mit Empathie und Klarheit ihr Land durch mehrere Krisen führte. Zum Beispiel zeigte sie ihre Empathie öffentlich, als ein Attentäter 2019 in zwei Moscheen rund 50 Menschen tötete und setzte sich gleichzeitig für eine massive Verschärfung der Waffenrechte ein. Auch in der Coronakrise zeigte sie Mitgefühl und war auf Augenhöhe mit der Bevölkerung, während sie mit Klarheit und entschieden an der Umsetzung der Einschränkungen festhielt.

Vielerorts sei die Rede davon, dass Menschlichkeit immer wichtiger wird. Im Kontext der Führung brauche es diese als Gegenstück zur zunehmenden Digitalisierung, der anhaltenden Unsicherheit und hohen Komplexität. Madeleine Zbinden gibt hierzu einen Aspekt zu bedenken: „Sehr viele von uns nicken und stimmen dem zu, ohne jedoch bewusst darüber nachzudenken, was menschliche Führung konkret bedeutet.“ Jeder und jede interpretiere menschliche Führung auf eine andere Art und Weise. Für manche bedeute sie den Abbau von Hierarchien und Kontrollmechanismen in der Organisation, andere wiederrum verstehen es so, dass Führungskräfte verständnisvoller und empathischer sein müssen.

Oftmals jedoch werde Menschlichkeit mit typisch weiblichen Eigenschaften verknüpft, dem allerdings kann Madeleine Zbinden nicht zustimmen: „Ich habe in meiner langjährigen Berufstätigkeit als Linienverantwortliche und Beraterin ebenso menschliche, empathische Männer erlebt wie auch gefühllose, unmenschliche Frauen kennengelernt.“ Menschlichkeit sei ein grundlegendes Bedürfnis und zeige sich darin, dass man Fehler macht und sich Hilfe holt. In Unternehmen bedeute sie, dass sich Mitarbeitende von ihrer Führungskraft mitgenommen fühlen, da alle gemeinsam in einem Boot sitzen. Dies sei besonders wichtig, da Menschen nur gute Leistungen bringen können, wenn sie sich im Unternehmen wohlfühlen. Je mehr Veränderungen und Krisen, desto wichtiger werde auch die Menschlichkeit. Dennoch erlebt Madeleine Zbinden häufig folgendes Szenario: „Die meisten Führungskräfte umgeben sich mit einem dicken Schutzpanzer und haben nicht den Mut, diesen abzulegen. Jeden Morgen beim Betreten des Arbeitsplatzes legen sie diesen imaginären Panzer aus Angst vor dem Gesichtsverlust und Kritik an.“ In Führungsetagen und Managementsitzungen werde strengstens darauf geachtet, eine vermeintlich professionelle Fassade aufrecht zu erhalten. Dieses Verhalten werde bereits in der Kindheit geprägt, wenn Eltern sagen, dass man einen guten Eindruck machen soll oder darauf zu achten ist, was andere von einem denken. Schwäche dürfe in aller Regel nicht gezeigt werden, was über die Jahre zu einem Automatismus führt. Es gelte, Unsicherheiten oder Gefühle möglichst zurückzuhalten. „Aber: wer menschlich behandelt werden möchte, muss bereit sein, seinen Panzer abzulegen und Menschlichkeit zu zeigen“, betont Madeleine Zbinden.
Sie erzählt von einem ihrer Coaching-Kunden, der von seinen Mitarbeitenden als gefühlloser Hardliner wahrgenommen wurde und als jemand, der sie auspresst wie eine Zitrone. „Im Coaching erklärte er mir jedoch, dass er sich viele Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und insbesondere um seine Führungskräfte und Mitarbeitenden mache – dass es für ihn nicht einfach sei, den Spardruck, welcher in der Branche vorherrscht, im Unternehmen durchzusetzen. Die Bedürfnisse und Probleme seiner Mitarbeitenden lagen ihm sehr wohl am Herzen, er hatte es bisher jedoch nie gezeigt und auch nicht ausgesprochen.“ Sie ermunterte ihn, die Maske abzulegen und sich menschlicher zu zeigen. Er könne zum Beispiel darlegen, dass er mit den Rahmenbedingungen der Branche kämpfe, das Unternehmen unter hohem Druck stehe und es aktuell keine anderen Lösungen gebe. Ebenso könnte er aufrichtig zugeben, dass dies auch für ihn nicht einfach sei und er auf das Verständnis seiner Mitarbeitenden zählt. „Klarheit, Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zeigen – all das führt zu einem Commitment der Mitarbeitenden. Eine bröckelnde Fassade aufrecht zu erhalten, ist nicht der richtige Weg“, so Madeleine Zbinden.

Führungskräfte seien oft gezwungen, aufgrund der veränderten Gegebenheiten heute in kurzer Zeit viele Risiken einzugehen. Und genau an dieser Stelle komme es zu Fehlern. Man müsse sich von dem Gedanken lösen, dass alles planbar und beständig sei, weshalb Madeleine Zbinden klar hervorhebt, dass es Zeit für einen Paradigmenwechsel ist: „Wer als Führungspersönlichkeit erfolgreich sein möchte und ernst genommen werden will, muss sich menschlich geben, zu seinen Fehlern stehen und zeigen können, dass er oder sie in der Krise nicht allwissend und unfehlbar ist.“
Um mehr Menschlichkeit in den Führungsalltag zu bringen, brauche es zunächst den Willen und das Verständnis zur Veränderung und danach gelte: einfach machen. Besonders gefordert sei das oberste Management, wenn es um die Kommunikation gehe. Es sei wichtig, in einer Krise die eigene Betroffenheit zu unterstreichen und die notwendigen Schritte nicht nüchtern vorzulesen. Selbstverständlich erforderten schwere Zeiten auch teilweise harte Entscheidungen und harte Schnitte, dennoch habe die Art und Weise der Kommunikation einen entscheidenden Einfluss darauf, wie diese wahrgenommen werden. Wie sich Menschlichkeit in Kommunikation auswirke, hebt Madeleine Zbinden hervor: „Sie beeinflusst das Image und die Arbeitgebermarke, stärkt den Impact sowie das Commitment der Mitarbeitenden.“ Dabei habe Menschlichkeit auf allen Führungsebenen nichts mit Naivität oder einer weichgespülten Management-Kultur zu tun. Vielmehr unterstütze sie darin, Ziele zu erreichen – nur eben auf einem anderen, menschlicheren Weg. Das Fazit vom Madeleine Zbinden, was Führungskräfte heute erfolgreich macht, fällt eindeutig aus: „Es ist an der Zeit zu erkennen, dass echtes Leadership nur dort stattfindet, wo Vision, Werte und Identität nachhaltig und nah an den Menschen verhandelt, vermittelt und gelebt werden. Die Führungskompetenz der Zukunft umfasst neben der fachlichen Expertise herausragende persönliche Integrität, Empathie, ethische Standfestigkeit sowie Kommunikationsstärke.“
Mehr zu diesem Thema können Sie in Madeleine Zbindens Buch „Menschlichkeit in der Führung“ nachlesen, welches bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) bestellt werden kann.

Nähere Informationen über Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: www.zbinden.coach (https://www.zbinden.coach/)

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

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Fakten brauchen Hirn – erste begeisterte Stimmen zum Buch

„Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ – das neue Buch von Petra Lienhop trifft den Zeitgeist und begeistert Leserinnen und Leser.

Fakten brauchen Hirn - erste begeisterte Stimmen zum Buch

Petra Lienhop begeistert mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ Leserinnen und Leser.

Mit ihrem neuen Buch „Fakten brauchen Hirn“ bietet Petra Lienhop einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement, die maximal handlungsfähig sein und souverän entscheiden wollen. Die Autorin stößt an, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren, schafft Klarheit über Führungsmythen und gibt Antworten auf wesentliche Herausforderungen im Leadership. Sie selbst war rund 20 Jahre lang Führungspersönlichkeit in der 5-Sterne-Hotellerie und gibt heute als gefragte Sparringspartnerin ihre breit gefächerte Führungserfahrung und wertvolle Impulse weiter. Mit ihrem Ansatz im Buch „Fakten brauchen Hirn“ trifft Petra Lienhop den Zeitgeist und erntet durchweg positives Feedback.

So heißt es in einer Rezension: „Nicht schon wieder ein Buch über Leadership … habe ich gedacht.
Ich bin doch schon seit Jahrzehnten in Führungsposition … habe ich gedacht. Dabei habe ich auch nicht so viel falsch gemacht … habe ich gedacht. Und dann habe ich mal richtig gedacht und auch gehandelt: ich habe dieses Buch gekauft.
Es ist in wunderbarer Art und Weise leicht verständlich geschrieben und liest sich flüssig wie ein Roman. Teilweise sollte auch zwischen den Zeilen gelesen werden. Herrlich! Gut, es wird sicherlich nicht für den Pulitzer-Preis nominiert, doch ein so wertvolles Buch! Hier berichtet und erzählt eine Autorin aus voller Leidenschaft; wunderbar greifbar und die nicht die Formel XY in X-Schritten prophezeit. Denkanstöße, die mich immer wieder überlegen, ja, meine „Denkweise überdenken“ lassen. Eine absolute Kaufempfehlung! Mit 5 Sternen – auch für Leader.“

Eine weitere Leserstimme lautet: „Ich bin dankbar, dieses Buch als Wegbegleiter zu haben, als Reiselektüre im Zug meines Lebens. Allein den verständlichen, sehr gut recherchierten und bildlichen Schreibstil von Petra Lienhop zu erleben, ist Genuss pur. Unterhaltsam und inspirierend zugleich. Der Inhalt wird die Grundlage sein, dass ein und andere in meinem Handeln oder dem Handeln anderer neu bzw. anders zu bewerten.“ Und ein Leser schreibt: „Wer das Buch von Petra Lienhop zum ersten Mal in der Hand hält, wird zunächst beeindruckt sein von dem edlen Erscheinungsbild. Fester Einband, wertiger Zweifarbendruck, einfach klasse! Das Wichtigste ist aber, dass der Inhalt diesem äußeren Eindruck in nichts nachsteht. Allein die kurzen und prägnanten Zitate, mit denen jedes Kapitel eingeleitet wird, sind unglaublich inhalts- und lehrreich.
Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig. Immer wieder werden kleine Anekdoten von Personen des öffentlichen Lebens in den Text integriert, so dass die Kernbotschaften des Buches sehr anschaulich und leicht verständlich werden. Hier und da blitzt der feinsinnige Humor der Autorin auf, was mich immer wieder einmal schmunzeln ließ.
Durch die recht kurzen und gut strukturierten Kapitel bietet sich die Lektüre des Buches auch (oder gerade?) für viel beschäftigte Manager und Führungskräfte an. Und das ist sicher genau so gewollt …“

Auch per E-Mail erreichten Petra Lienhop viele positive Rückmeldungen ihrer Klientinnen und Klienten. So erreichten sie folgende Nachrichten: „Alles, was Sie mir beigebracht haben, fand ich in dem Buch wieder und kann mich wunderbar damit identifizieren. Ob es dabei nun um Führungspersönlichkeit (nicht Führungskraft), dem Konzept des „Dienen“ oder einfach ein kurzer Ausflug über die Führungsarten früher vs. heute vs. in der Zukunft geht.“ Oder „… Und wir denken, dass Ihre Arbeit und damit Ihre Wirksamkeit so wertvoll ist, weil Sie nicht nur schreiben können, sondern Menschen auch wirklich und unmittelbare Hilfe zuteilwerden lassen.“

Petra Lienhop ist bewegt von den vielen positiven Kommentaren und möchte mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ noch vielen weiteren Menschen in Führungspositionen zeigen, wie der Weg zum 5 Sterne Leader gelingt.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Buchempfehlung: Die neue Leadership-DNA von Roman P. Büchler

Das im September erschienene Buch „Die neue Leadership-DNA“ von Roman P. Büchler inspiriert, bewegt und regt zum Nachdenken an.

Buchempfehlung: Die neue Leadership-DNA von Roman P. Büchler

«Die neue Leadership-DNA» von Roman P. Büchler – die Buchempfehlung für alle Führungskräfte.

Führung – ein Thema, das heute wie kaum ein anderes diskutiert wird. Es war noch nie so herausfordernd und komplex, Führungskraft zu sein. Die Wege, diese Rolle auszufüllen, sind zahlreich. Fakt ist, dass der Führungsstil von gestern nicht mehr in die aktuelle Wirtschaft und Gesellschaft passt. Es braucht ein radikales Umdenken – und noch viel mehr. Es gilt, bestehende Denkmuster und alteingesessene Führungsansätze hinter sich zu lassen und neue Wege zu ebnen. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Roman P. Büchler, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH und Autor, mit dem Thema Führung.

In seinem Buch „Die neue Leadership-DNA – Prinzipien zum radikalen Umbau der Führung“ liefert er 5 Grundsätze, die die klare Essenz von Leadership zeigen und Führungskräfte anregen, ihre Führung schon heute wirksam für übermorgen zu gestalten. „Führung muss neu erfunden werden. Doch es reicht nicht aus, ein oder zwei Methoden zu ändern. Der gesamte Bauplan, die DNA, von Führung muss von Grund auf neu gestaltet werden“, so der Autor.

Mit seinem Buch trifft er einen Nerv und geht zielgenau auf die heutigen Herausforderungen von Führungskräften ein. Die positiven Reaktionen von Leserinnen, Lesern und der Fachpresse spiegeln die langjährige Erfahrung des Autors in Sachen Führung wider. Das Buch lebt von einer plastischen Darstellung und vielen Beispielen und Erläuterungen, die zum Nachdenken und Nachahmen einladen.

Die bekannte Plattform getabstract schreibt zum Beispiel: „Mit bewährten Methoden der Unternehmensführung brechen, Pioniergeist entwickeln, Verantwortung an die Mitarbeitenden abgeben, sich Freiraum schaffen für eine neue Art zu führen – dieses Buch trifft den Zeitgeist. Es hält eine Unmenge von Tipps aller Art bereit. Einige davon sind eher inspirativer Natur, andere durchaus praktisch. Auch helfen zahlreiche Denkmodelle beim Verständnis einer neuen, unerbittlich dynamischen Unternehmenswelt. Wer ernsthaft bereit ist, das eigene Denken den neuen Gegebenheiten anzupassen, findet hier viele nützliche Anregungen.“

Auch Dr. Peter Kreuz von den bekannten Bestsellerautoren Förster & Kreuz und Rezensent von „Die 99 besten Wirtschaftsbücher“ empfiehlt das Buch: „Gut gefällt mir, dass Roman Büchler die zahlreichen Impulse zu einem persönlichen Leadership Konzept formt. Und nicht nur das Konzept ist sehr persönlich: Roman Büchler gibt auch immer wieder Einblicke in sein persönliches Leben und Arbeiten. Wertvolle Tipps, wie ich finde: zum Beispiel, wie er sich konsequent mehr Zeit für seine persönliche Weiterentwicklung schafft.
„Die neue Leadership-DNA“ ist wie ein Buffet des modernen Managements. Mit gutem Konzept, guter Recherche und einem angenehmen, sehr persönlichen Bezug.“

Das Buch Die neue Leadership-DNA – Prinzipien für einen radikalen Umbau der Führung kann ab sofort über Amazon (https://www.amazon.de/Die-neue-Leadership-DNA-Prinzipien-radikalen/dp/3527511016/ref=sr_1_3?crid=20IFPYX50IOW9&keywords=roman+p.+b%C3%BCchler&qid=1662642316&sprefix=%2Caps%2C62&sr=8-3)oder im lokalen Buchhandel bestellt werden.

Mehr Informationen und Kontakt zu Roman P. Büchler gibt es unter www.foran.ch (https://foran.ch/)

Roman P. Büchler ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Leadership-Mentoring, Teamentwicklung, Strategieentwicklung und digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höheren Wirkungsebene zu unterstützen.

Der Experte für Leadership, digitale Transformation und Organisationsberatung begleitet mit FORAN Unternehmen zwischen 500 und 1.500 Mitarbeitenden. Er ist Sparringspartner und Zukunftsstratege für Top-Führungskräfte und ganze Geschäftsleitungs-Teams auf dem Weg der dynamischen Weiterentwicklung. Er übt Mandate in den Verwaltungsräten namhafter Unternehmen aus und übernimmt regelmäßig Interimsmandate in Führungsfunktionen. Damit stellt er seine innovativen und teils radikalen Thesen über erfolgreiche Führung selbst auf die Probe. Diese Verbindung zwischen innovativem Ideenreichtum und praktischer Anwendung schärft seine Sinne für das Wesentliche. Er sorgt so für neue Ansätze und kann diese neuen Strömungen schnell praktikabel anpassen.

Darüber hinaus ist er regelmäßig als Dozent in Universitäten und Weiterbildungszentren tätig. Als Autor hat er bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen digitale Transformation und strategisches IT-Management als Co-Autor herausgegeben.

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Mitarbeitergespräche 2023: Warum Jahresziele mehr schaden als nützen

Personalexperte Matthias Clesle rät Unternehmen, mit Mitarbeitenden mehr über Probleme statt über Ziele zu sprechen

Mitarbeitergespräche 2023: Warum Jahresziele mehr schaden als nützen

In vielen Unternehmen stehen derzeit die jährlichen Mitarbeitergespräche an. Führungs- und Fachkraft legen darin meist die Ziele für das Jahr fest. Aber bringt das was? Selten, sagt Personalexperte Matthias Clesle, der Unternehmen in der Personalentwicklung berät. Ziele festzulegen, schadet Betrieben mehr als es nützt. Sie engen den Handlungsspielraum der Mitarbeitenden ein, demotivieren und fördern eigennützige Denkweisen. Clesle rät Unternehmen daher zu einem Ansatz, der unkonventionell, aber erfolgreich ist: den Fokus in Jahresgesprächen auf Probleme statt auf Ziele zu legen. Motivation und Mitarbeiterverhältnis profitieren davon deutlich mehr.

„Zweifelsohne haben Ziele positive Eigenschaften“, betont der Experte. So können sie dem Personal beispielsweise dabei helfen, sich zu fokussieren, als Orientierung dienen oder zu mehr Leistung anspornen. „Doch diese Effekte stellen sich in der Praxis fast nie ein“, so Clesle, der seit mehr als 20 Jahren in der Personalentwicklung tätig ist. Seine Erfahrung aus hunderten Trainings mit Führungskräften: Viele Vorgesetzte geben ihrem Team die Ziele vor oder formulieren sie so nebulös, dass sich Mitarbeitende nicht mit ihnen identifizieren können. In beiden Fällen fehlt die Zielbindung. Dadurch bleibt die positive Wirkung aus. Mehr noch: Oft verkehrt sich der Effekt sogar ins Negative. Weil Ziele zu unkonkret („Bis Ende des Jahres mehr Kundenzufriedenheit erreichen“), zu hoch („Keine Reklamationen“) oder zu niedrig gesteckt sind („Leistungsumfang der Verträge erfüllen“), führen sie bei vielen Mitarbeitenden über kurz oder lang zu Demotivation, Frust und Ärger. „Klare Ziele zu setzen, die weder zu Überforderung noch zu Unterforderung führen, ist ein Spagat, der für viele Vorgesetzte kaum zu schaffen ist“, sagt Clesle.

Ziele binden unnötig viele Ressourcen

Was den meisten Unternehmen ebenfalls nicht bewusst ist: Mit Zielvorgaben zu arbeiten, bindet unnötig viele Ressourcen. „Allein das Zielgespräch nimmt Zeit in Anspruch, die das Personal sinnvoller nutzen kann“, so der Experte. Gleiches gilt für das Erreichen der Ziele. Obwohl Ziele wenig Nutzen stiften, investieren Betriebe viel Zeit und Geld in deren Kontrolle und darin, Mitarbeitende wieder auf Kurs zu bringen, die mit ihnen hadern, sich unter- oder überfordert fühlen. Viele Fach- und Nachwuchskräfte verstehen die Ziele von ihren Vorgesetzten zudem als Misstrauensvotum. Sie fühlen sich in ihrem Freiraum eingeschränkt und unter Druck gesetzt, wenn sie bestimmte Werte nicht einhalten. Das gilt vor allem, wenn ein Teil des Gehalts von der Zielerreichung abhängt. Chefs versprechen sich mehr Motivation davon. Tatsächlich werden egoistische Verhaltensweisen gefördert, die auf den persönlichen Bonus ausgerichtet sind – teilweise ohne Rücksicht auf Verluste für das Team oder das Unternehmen.

Probleme statt Ziele abarbeiten

In 90 Prozent der Fälle sind die Nachteile größer als der Nutzen, den Ziele stiften, sagt Clesle. Unternehmen empfiehlt er daher einen Ansatz, der im ersten Moment paradox erscheint: im Jahresgespräch mit dem Personal nicht über Ziele, sondern vor allem über Probleme zu sprechen. Diese sind für beide Seiten nicht nur leichter zu formulieren als Ziele, ihre Lösung stiftet auch einen unmittelbaren, konkreten Nutzen. So haben Mitarbeitende auf Fragen wie „Wo liegt gerade Ihre größte Herausforderung?“, „Wo sehen Sie bei Ihrer Arbeitsausstattung aktuell den größten Handlungsbedarf?“ oder „Was demotiviert Sie?“ fast immer eine klare Antwort parat, während sie sich mit Ziel- und Motivationsfragen eher schwer tun. Erfahrungsgemäß ergeben sich direkt im Gespräch konkrete Problemfelder, die sich leicht und direkt lösen lassen, wie z. B. veraltete Hardware, eine zu laute Arbeitsumgebung oder fehlende Informationen.

Motivation und Mitarbeiterbindung steigern

Schwierigkeiten wie diese zu lösen, verursacht in der Regel kaum Aufwand. Gleichzeitig schafft das gemeinsame Bewältigen von Problemen, was Ziele oft vermissen lassen: einen unmittelbaren, spürbaren Mehrwert für beide Seiten. „Statt bevormundet fühlen sich Mitarbeitende ernst genommen und respektiert“, sagt Clesle. Viele Führungskräfte, die den Ansatz praktizieren, stellen deshalb schon nach kurzer Zeit fest, dass im Team Motivation und Leistungsbereitschaft steigen. Zudem verbessert sich das Verhältnis nachhaltig. Die Mitarbeitenden trauen sich zunehmend, Schwierigkeiten und Leistungshemmer offen anzusprechen – auch außerhalb des Jahresgesprächs. Dadurch können Probleme frühzeitig gelöst werden, lange bevor sie ausufern und dauerhaft demotivieren. Kommunikationsschwellen werden sukzessive abgebaut und Vertrauen aufgebaut. „Das stärkt die Mitarbeiterbindung“, betont der Experte. Um den Effekt zu verstärken, rät er Unternehmen dazu, es nicht bei einem Gesprächstermin pro Jahr zu belassen. Besser ist es, wochenweise im Team nachzuhaken, wo der Schuh drückt. Feedback, Gehalt und Leistungen werden separat besprochen, z. B. quartalsweise. Dadurch stauen sich Themen nicht unnötig auf und im Jahresgespräch bleibt ausreichend Raum für die wirklich wichtigen Fragen.

Matthias Clesle arbeitet seit rund 20 Jahren in der Personalentwicklung als Berater, Trainer und Speaker. Im Auftrag namhafter Konzerne und vieler mittelständischer Unternehmen löst er Probleme rund um die Förderung und Weiterbildung von Mitarbeitenden. Seine praxisbezogenen Tools wurden in zahlreichen Unternehmen bereits umgesetzt. Sie basieren auf seiner jahrelanger Erfahrung als Leiter in der Personalentwicklung und schaffen nachhaltige messbare Ergebnisse, für die sich Clesle per Garantie verbürgt. Er gehört zu den TOP 100 Trainern und arbeitet an mehreren Hochschulen als Dozent.

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Erfolgsfaktor Emotionen – Beziehungsmanagement im Leadership

Madeleine Zbinden untermauert die Bedeutung von Emotionen im Kontext menschlicher Führung und veranschaulicht deren Wert in Bezug auf gelungene Beziehungen.

Erfolgsfaktor Emotionen - Beziehungsmanagement im Leadership

Madeleine Zbinden verdeutlicht, warum Leader über emotionale Führungskompetenz verfügen müssen.

Über die vergangenen Jahre entwickelten sich im Management Organisationskonzepte und Methoden wie Agilität, Design Thinking, Business Model Canvas u. v. m. Madeleine Zbinden sieht diese als wertvolle und nützliche Modelle und Werkzeuge. Dennoch reiche es ihrer Meinung nach nicht aus, sich allein auf ein modernes Organisationsverständnis, agilere Strukturen und Prozesse zu verlassen. Es brauche primär ein Leadership-Verständnis, welches sich mit der Identität und Kultur auseinandersetze und diesen einen höheren Stellenwert einräumt als Strategie, Strukturen, Methoden und Kennzahlen.

Um das Verhalten von Manager:innen und Executives auf C-Level-Ebene näher zu beleuchten, greift Madeleine Zbinden auf die Aussagen des Zukunftsforschers Franz Kühmayer zurück. Dieser stelle heraus, dass Führungspersonen oftmals die eintönige Routine der Verwaltung manifestieren. Noch immer kontrollierten und administrierten sie Aufgaben, die zukünftig automatisiert werden können. Es mangle in Unternehmen an neugierigen, lernwilligen, schöpferischen Menschen, die mit einem festen Wertebild und einer Bewusstheit für ihre eigene Emotionalität handeln.

Die Positive Psychologie belege, dass positive Emotionen ansteckend wirken und bei anderen Menschen Energie freisetzen. Dennoch tue man sich vor allem im europäischen Raum schwer mit Emotionen, wie Madeleine Zbinden herausstellt: „Rasch kommen viele zu dem Urteil, dass Emotionalität unprofessionell ist oder gar einen manipulativen Charakter hat. Allein die Tatsache, dass es uns unnatürlich oder gar verdächtig erscheint, wenn Manager zum Beispiel von „Liebe“ sprechen oder vor laufenden Kameras weinen, sagt viel über unseren Umgang mit Emotionen aus.“ In der Führung werde Professionalität nach wie vor mit Zurückhaltung gleichgesetzt und Emotionen erhielten, wenn überhaupt, nur einen sehr begrenzten Platz. Es habe sich eingebürgert, dass man sich stets distanziert oder gar abgebrüht im Umgang mit den eigenen Emotionen und denen anderer zeige, obwohl innerlich die Gefühle hochkochen.

Werde nach Lösungen gesucht, bewege man sich vor allem im analytischen Denken. „Es werden analytische Methoden und Instrumente genutzt, um Talente zu typisieren, Mitarbeitende zu bewerteten oder Zielgruppen zu definieren, denn diese sind uns vertraut“, ergänzt Madeleine Zbinden. Darüber hätte man im Arbeitsleben verlernt, die Kraft der Emotionen einzusetzen. Welche Auswirkungen Emotionen haben und warum diese so wichtig sind, erläutert Madeleine Zbinden in ihrem persönlichen Blog. Unter anderem seien Emotionen hilfreich, um mit der aktuellen Komplexität umzugehen und handlungsfähig zu bleiben, was sie zu einer wichtigen Führungskompetenz macht.

Führungskräfte seien heute nicht mehr ausschließlich in der Rolle der rational Entscheidenden gefragt, sondern als empathische Persönlichkeiten gefordert. Was dies alles beinhaltet, zählt Madeleine Zbinden auf: „Sie müssen ein Gespür für die emotionale Verfassung ihrer Mitarbeitenden haben, positive Arbeitsbeziehungen gestalten, ein Wir-Gefühl fördern sowie die Identität und den Zusammenhalt stärken. Bei all diesen Aspekten spielen die Emotionen der Mitarbeitenden immer mit.“ Insbesondere menschliche Führung erfordere mehr denn je emotionale Kompetenzen. Wer es als Führungskraft schaffe, bei sich selbst und den Mitarbeitenden positive Emotionen zu wecken und das Level der Positivität zu erhöhen, erlange einen wesentlichen Vorteil und arbeite um ein Vielfaches produktiver. Zugleich erhöhe sich das Potenzial für Kreativität sowie der allgemeine Energielevel. Auch bei Veränderungsvorhaben von Teams oder Organisationen seien Emotionen von großem Wert. Für Führungskräfte gelte insbesondere, psychologische Sicherheit zu schaffen, indem sie die Emotionen der Mitarbeitenden wahrnehmen und sinnvoll damit umgehen, was jedoch nicht bedeute, negative Emotionen gemeinhin als schlecht einzustufen. Denn auch diese können wichtige Indikatoren für Verbesserung sein.

Abschließend kommt Madeleine Zbinden zu folgendem Resümee: „Emotionale Führung ist kein Luxusthema für ein paar wenige charismatische Persönlichkeiten. Dass wir Führungsarbeit über den engen betriebswirtschaftlichen Kontext hinaus zu einem umfassend humanistischen Prinzip ausdehnen, sollte für jene, die sich tatsächlich als Leader begreifen, zu einer Selbstverständlichkeit werden. Nur Meisterinnen und Meister des Beziehungs-managements werden mit ihren Teams langfristig erfolgreich sein.“

Mehr zum Thema emotionale Führungskompetenz können Sie in Madeleine Zbindens Buch „Menschlichkeit in der Führung“ nachlesen, welches bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) bestellt werden kann.

Nähere Informationen über Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: www.zbinden.coach (https://www.zbinden.coach/)

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

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Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz greift einige Trends heraus, die den Mittelstand 2023 bewegen und erläutert, was UnternehmerInnen im kommenden Jahr brauchen.

Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz spricht über Trends im Mittelstand 2023.

Explodierende Energiepreise, steigende Zinsen, eine drohende Rezension, fehlende Fachkräfte – das seien nur einige Aspekte, die UnternehmerInnen auch 2023 noch begleiten werden. Wer diese aktuellen Herausforderungen jedoch als Impulse für einen Wandel sehe, könne mit Mut und Optimismus die Zukunft gestalten. Ben Schulz, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, hat einige Trends herausgefiltert, die kommendes Jahr den Mittelstand betreffen und erläutert diese im Folgenden näher.

Mittlerweile sei klar, dass sich die Situation für Unternehmen von einem Tag auf den anderen komplett ändern kann. „Nichts ist mehr über einen längeren Zeitraum planbar und die Rezepte von gestern funktionieren heute nicht mehr“, so Ben Schulz. Ein zu beachtender Trend für das kommenden Jahr sei, dass sich die komplexen Herausforderungen nicht im Alleingang lösen lassen. Die Aufgabe der Führung liege vermehrt darin, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, die eine kooperative Zusammenarbeit ermöglichen. Unter diesen Aspekt falle auch die Förderung der Zusammenarbeit. Wie enorm groß das Potenzial einer geschlossen agierenden Mannschaft ist, die mit Verstand und Herz auf ein Ziel hinarbeite, zeige sich besonders im Sport, doch lasse sich gleichermaßen auf Unternehmen übertragen. „Ein gelebtes Leitbild, gemeinsame Ziele und das daraus resultierende Wir-Gefühl sind Faktoren, die jedes Unternehmen und jede Führungskraft 2023 auf der Agenda haben sollte“, erläutert Ben Schulz.

Mehr denn je habe das vergangene Jahr gezeigt, dass sich der Arbeitsmarkt zunehmend zugunsten der Arbeitnehmer entwickelt. Daraus ergebe sich insbesondere für mittelständische Unternehmen der Trend, den Fachkräftemangel anzupacken, da sich die Neubesetzung von Stellen oft Monate hinzieht und sich die Ansprüche der Arbeitnehmer deutlich verändern und immer höher werden. Ein Leitbild zahle bereits positiv auf diese Entwicklung ein, doch es empfehle sich ebenso, sich mit Themen rund um „New Work“ auseinanderzusetzen. Diesbezüglich greift Ben Schulz heraus: „Unternehmen sind immer mehr gefordert, die Individualität ihrer Mitarbeitenden anzuerkennen. Das spielt unter anderem beim Thema Homeoffice eine Rolle. Wir müssen weg von starren Regeln und hin zu Lösungen, die für unsere Mitarbeitenden passen.“ Darüber hinaus gelte es, die Mitarbeitenden zurückzugewinnen, die aktuell nur Dienst nach Vorschrift leisten. Schließlich brauche es für die Zukunftssicherung und den Erfolg Mitarbeitende, die engagiert, motiviert und außerhalb der Box denken. Ein Blick auf die Zahlen des Gallup-Instituts (https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace-2022-report.aspx), dass durchschnittlich 5 von 7 Mitarbeitenden Dienst nach Vorschrift leisten und jeder 7. innerlich bereits gekündigt hat, zeigt, dass der Trend für 2023 deutlich ausschlägt, wenn es darum geht, die Mitarbeitenden wieder zu beflügeln und das vorhandene Potenzial zu nutzen. Auch hier komme das Leitbild zum Tragen, wie Ben Schulz ausführt: „Der zentrale Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen liegt in der Kultur, die durch ein Leitbild positiv beeinflusst wird. Wer ein Bewusstsein über den Sinn der gemeinsamen Arbeit schafft, Werte definiert und den Fokus auf das Wesentliche legt, holt Mitarbeitende aus der Lethargie des Hamsterrades und schafft es, sie neu für das Unternehmen zu begeistern.“

Im Jahr 2023 sind Weitblick, unternehmerischer Mut und ein starkes Miteinander gefragt wie nie zuvor. Wer das erkennt, die Möglichkeiten der Trends nutzt und schnell sowie konsequent agiert, sei auf einem guten Weg, die Zukunft trotz aller kommenden Widrigkeiten stabil zu gestalten.

Nähere Informationen zu Ben Schulz und der Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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Neue Konferenz für Wirtschaftsethik, Führung und Purpose

Zweite TALER & TALAR Konferenz im Kloster Volkenroda

Neue Konferenz für Wirtschaftsethik, Führung und Purpose

Im September 2023 findet die zweite Taler und Talar Konferenz für Wirtschaftsethik, Führung und Purpose im Kloster Volkenroda statt. Mit dem Programm setzen die Veranstalter ein Zeichen inmitten von komplexen und herausfordernden Bedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft: Der Frage nach Sinn und Perspektive nachzugehen.

Wirtschaft als Faktor für Transformation in der Welt ist mit immer drängenderen Fragen konfrontiert. Wie können soziale Gerechtigkeit, schonender Umgang mit Ressourcen und Natur sowie profitables Investieren miteinander in Einklang gebracht werden? Wie kann Führung in Zukunft gestaltet werden, um den steigenden Anforderungen von Menschen in der Arbeitswelt gerecht zu werden? Diese und weitere drängende Fragen werden bei der zweiten Taler und Talar Konferenz im Kloster Volkenroda am 07. Und 08. September 2023 auf der Tagesordnung stehen.

Die Arbeit an Zukunftslösungen braucht neue Qualitäten. Daher legt die Konferenz besonderen Wert auf interdisziplinären Austausch und konstruktive Kooperation. Hier treffen Manager auf Theologen. Geisteswissenschaftlerinnen auf Unternehmerinnen. Vordenker auf Bewahrer. Und gemeinsam haben alle das Ziel, neue Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.

Die Taler und Talar Konferenz bietet Teilnehmern eine breite Palette an Möglichkeiten: Impulse aus den unterschiedlichsten Perspektiven der Wirtschaftswelt. Die Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Entwicklungen oder grundlegende Themen. Die Chance, auf Gleichgesinnte zu treffen und das eigene Netzwerk mit wertvollen neuen Kontakten zu erweitern. So schafft die Konferenz ein Spannungsfeld, in dem Ethik als Impulsgeber für neue Wege der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft ihre Bedeutung entfaltet.

TALER UND TALAR
Die neue Konferenz für Wirtschaftsethik
Termin: 07. – 08. September 2023
Ort: Kloster Volkenroda
Amtshof 3 99998 Volkenroda

Über Taler & Talar: Die neue Konferenz für Wirtschaftsethik. Wir denken nach über Führungsethik, Purpose, Finanzen und Gestalten mit Impact.

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Erfolgreiches Leadership in unsicheren neuen Zeiten

Buchtipp: Die moderne Führungskraft von morgen

Erfolgreiches Leadership in unsicheren neuen Zeiten

Das Buch „Die moderne Führungskraft von morgen“ umfasst insgesamt 224 Seiten

Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Die Zyklen der aufkommenden Krisen sind kürzer, heftiger, komplexer und disruptiver. Führungskräfte von heute müssen nicht nur über Wissen in ihrer Branche und die Aufgaben ihrer Abteilungen verfügen, sondern sie müssen selbst agil und schnell lernen. Zudem haben sie die Verantwortung, dass ihre Mitarbeiter sich diese Fähigkeiten ebenfalls aneignen. Auch die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit gewinnt mehr an Bedeutung und das Modewort „Work-Life-Balance“ wird durch „Work-Life-Blending“ abgelöst.

Wenn sich also die Rahmenbedingungen in einer solchen Geschwindigkeit ändern, greifen Führungsinstrumente und -prinzipien der 90er Jahre nicht mehr. Im Grunde genommen benötigen wir jetzt eine Transformation vom Boss zum Leader, das heißt vom klassisch autokratischen Führungsstil zum evolutionären Führungsstil. Vom BOSS zum LEADER heißt ebenso: vom Oberlehrer und Befehlsgeber zum persönlichen Entwicklungshelfer und Potenzialentfalter, vom klassischen Befehlsgeber zum Vorbild. Führung wird somit zu einer der wichtigsten Seviceleistungen in der Zukunft und sollten nicht mehr als reines Privileg verstanden werden.

Das Diamanten-Führungsprinzip wurde vom Autor entwickelt und basiert auf über 15 Jahren Praxiserfahrung. Um einen Diamanten zu bearbeiten oder zu schleifen, benötigt es einerseits eine Diamantenkunde, d. h. mit welchem Rohling habe ich zu tun, wie hart ist der Rohling (Mitarbeiter), welche Eigenschaften und Besonderheiten hat dieser. Danach ist es wichtig, die richtigen Werkzeuge durch den Diamantenschleifer (Führungskraft) zu wählen. Eine Kreuzschraube kann schlecht mit einem Hammer versenkt werden. Mit der Auswahl des richtigen Rohlings und des richtigen Werkzeugs kommt jetzt die richtige Technik des Diamantenschleifers zum Einsatz. Denn nur durch Erfahrung und Geschick wird der Umgang mit den Werkzeugen verbessert. Zu guter Letzt erstrahlt der Diamanten in seinen schönen und funkelnden Facetten und bekommt eine Fassung (Teamumgebung), welche ihn schön zu Geltung bringt. Das Diamantenprinzip besteht somit aus vier logisch aufeinander folgenden Dimensionen.

Heiko Faltenbacher ist Jahrgang 1978 und sammelte über 25 Jahre Berufserfahrung in mittelständigen Unternehmen, aber auch in international tätigen Konzernen wie BASF, Degussa und Rockwool. Mit 29 Jahren wurde er Marketingleiter mit Personalverantwortung und erhielt Handlungsvollmacht. Mit gerade einmal 37 Jahren wurde er zum Prokuristen berufen und ist somit auch Managementmitglied. Er hat unterschiedliche nationale, aber auch internationale Assessmentcenter als sogenannter Performer durchlaufen. Mit weit mehr als über 100 Führungskräften hat er bereits direkt und eng zusammengearbeitet, sowohl mit ihnen, über ihnen als auch natürlich unter ihnen.

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Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Im dem von Petra Lienhop konzipierten Management Check-up lässt sich kostenlos die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen.

Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Mit dem Management Check-up von Petra Lienhop die eigene Wirksamkeit überprüfen.

„Wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen, private Herausforderungen oder weitreichende Entscheidungen im Unternehmen zu treffen, stellen die eigene Wirksamkeit auf die Probe. Doch insbesondere für Menschen mit Führungsverantwortung ist sie eine Kernkompetenz, die es ermöglicht, Einfluss zu nehmen, andere Menschen mitzunehmen, selbst zu gestalten und die Zukunft erfolgreich zu meistern“, erläutert Petra Lienhop. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Menschen aus dem Top-Management und in Spitzenpositionen der Führung: „Wie wirksam bin ich gerade wirklich?“
Auch Petra Lienhop wird oft danach gefragt und hat dies zum Anlass genommen, den Management Check-up zu entwickeln. Die effektive wie unkomplizierte Online-Analyse basiert auf 48 Fragen zur Selbsteinschätzung, die mittels einer Skalierung beantwortet werden. Petra Lienhop hat hierzu vier essenzielle Bereiche definiert, anhand derer Menschen mit Führungsverantwortung in wenigen Minuten die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen können.
Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Führungspersönlichkeit in der Hotellerie und Sparringspartnerin für das Topmanagement heraus, konzipierte Petra Lienhop den Management Check-up. Dort werden die Bereiche Führungspersönlichkeit, Selbstführungskompetenz, Widerstandsfähigkeit und Chaoskompetenz beleuchtet und herausgefiltert, auf welchen individuellen und persönlichen Baustellen zum Thema Wirksamkeit Handlungsbedarf besteht. Es wird beispielsweise deutlich, wie wirksam Menschen sich selbst im beruflichen Kontext erleben, wie intensiv die eigene Willensstärke ist und wie es um die Souveränität in herausfordernden Situationen steht.
Die Auswertung der unverbindlichen und kostenlosen Analyse erfolgt mittels einer Ergebniskraft, die per E-Mail zur Verfügung gestellt wird. Diese zeigt sofort in aller Klarheit auf, wie es um die eigene Wirksamkeit steht und in welchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial liegt. „Es braucht mehr denn je Menschen, die gestalten, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und vorangehen. Oder kurzgesagt: Menschen, die wirksam sind. Aus diesem Grund war es mir wichtig, ein Tool zu kreieren, welches einem erleichtert, die eigene Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, um diese zu stärken“, betont Petra Lienhop abschließend.
Hier geht es zum kostenlosen Management Check-up: www.petra-lienhop.eu/management-check-up (https://www.petra-lienhop.eu/management-check-up)

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Excellence in Leadership – das Online-Seminar für alle (zukünftigen) CIOs

Patrick Freudiger gibt in seinem Online-Seminar „Wie Sie als IT-Entscheider heute führen müssen – Excellence in Leadership“ Impulse und praktische Ansätze für CIOs und Führungskräfte in der IT.

Excellence in Leadership - das Online-Seminar für alle (zukünftigen) CIOs

Patrick Freudiger gibt am 23.04.23 sein nächstes Online-Seminar zum Thema „Wie Sie als IT-Entscheide

Um dem heutigen Fachkräftemangel und der hohen Fluktuation in der IT zu begegnen, braucht es Excellence im Leadership. Patrick Freudiger, der selbst jahrelang CIO in einem großen Unternehmen der Automobilindustrie war, kennt die aktuellen Herausforderungen: „CIOs stehen vor dem Problem, dass sie und ihre Kader eine zunehmende Anzahl von Knowledge-Workern der Y- und Z-Generation führen müssen, die oftmals nach Offenheit, Unabhängigkeit, Individualität und Sinnmaximierung streben, was sie unabhängig und bisweilen desorientiert macht.“ Verschärft werde die Situation zusätzlich durch den Fachkräftemangel in IT-Berufen, der das Kräfteverhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zugunsten der Fachkräfte verschiebt.

In Zeiten von stetigem Wandel, Homeoffice und Digitalisierungsschub müssen bestehende und angehende CIOs Experten im Führen von Menschen werden. „Letztendlich bedeutet das, dass die Anforderungen an die Leadership-Skills massiv gestiegen sind und dass vieles vom bisherigen Führungsverhalten nicht mehr funktioniert“, erläutert Patrick Freudiger. Es lohne sich deshalb mehr denn je, das eigene Führungsverhalten kritisch zu reflektieren und mit neuen Impulsen und Erkenntnissen anzureichen. Genau diese liefert der ehemalige CIO und erfahrene Leadership-Coach in seinem Online-Seminar in Kooperation mit Confare. Er betrachtet Führung hier nicht aus einer theoretischen Perspektive, sondern zeigt auf, wie jeder sein persönliches Führungsmodell anhand des von ihm entwickelten Phönix-Prinzips gestalten kann.

Patrick Freudiger, Confare Preisträger 2016 und begeisternder Referent mehrerer Confare Summits, weiß durch seine jahrelange Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit Führungskräften, wie wichtig das Führungsverhalten ist, um die geplanten Strategien und Projekte auch erfolgreich umzusetzen. In seinem kürzlich erschienen Buch „Das Phönix-Prinzip“ zeigt er anhand eines Führungs-Modells anschaulich, wie erfolgreiche Führung heute funktioniert und gibt praxisorientierte Handlungsempfehlungen.

Im Online-Seminar „Wie Sie als IT-Entscheider heute führen müssen – Excellence in Leadership“ lernen CIOs, angehende CIOs und interessierte Führungskräfte in der IT das Erfolgsmodell „Das Phönix-Prinzip“ kennen, welches auf der Grundlage von Befragungen von 100 Top-Führungskräften entstanden ist. Die darin enthaltenen fünf entscheidenden Führungsrollen helfen ihnen, im Alltag wirksamer zu führen. Zudem wird im Online-Seminar das eigene Führungsverhalten reflektiert und Stärken in der Führung identifiziert. Auf Basis dieses Wissens erarbeiten die Teilnehmer ihren persönlichen Führungsleitfaden, ihr authentisches Leadership-Modell, welcher sie in der Praxis verlässlich unterstützt. Durch das Challengen von bestehenden Werten, Glaubensprinzipien und Schlüsselerlebnissen in der Führung, erkennen sie darüber hinaus neue Wege, wie sie zukünftig mit herausfordernden Führungssituationen umgehen können und die gewonnenen Erkenntnisse im Führungsalltag verankern.

Die CIOs und Führungskräfte, welche das Online-Seminar bereits besucht haben, sind begeistert und sagen: „Spannender Workshop mit vielen Praxistipps.“ „Endlich mal hilfreicher Input zu schwierigen Fragestellungen.“ „Diesen Workshop sollten alle Führungskräfte besuchen.“ „Lernreich, hilfreich, interessant. Der Ansatz überzeugt mich. Danke.“

Am 20.04.23 gibt es das nächste Online-Seminar von Patrick Freudiger. Weiterführende Informationen und ein Formular zur Anmeldung gibt es unter: https://confare.at/excellence-leadership-fuer-cios/

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger und seinem Phönix-Prinzip fnden Sie unter: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip/

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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