Michael Okada: Der deutsch-japanische Impulsgeber für moderne Führung und Leadership

Für Führungskräfte, die mehr als nur verwalten wollen: Michael Okada gibt entscheidende Impulse für modernes Leadership.

Michael Okada: Der deutsch-japanische Impulsgeber für moderne Führung und Leadership

Leadership neu gedacht!

Verwaltest Du noch oder führst Du schon? – Mit diesem provokativen Einstieg trifft der deutsch-japanische Unternehmer und Keynote-Speaker Michael Okada den Nerv der modernen Führungsdebatte.

Okada ist kein gewöhnlicher Redner. Er ist ein erfrischender Impulsgeber, der mit seinen einzigartigen Ansätzen und tiefgreifenden Erfahrungen als Führungskraft in großen internationalen Konzernen immer wieder neue Denkanstöße setzt. In einer Zeit, in der Leadership mehr bedeutet als bloße Verwaltung, fordert er sein Publikum dazu auf, die Rolle der Führung radikal zu überdenken.

Leadership neu gedacht – Okadas Impulse für modernes Management
Michael Okada bringt nicht nur eine beeindruckende berufliche Laufbahn mit, die ihn von DaimlerBenz IT Services über T-Systems bis hin zur Gründung seiner eigenen Firma, der formcraft GmbH, geführt hat, sondern er verbindet in seinen Vorträgen auch zwei Welten: die deutsche und die japanische Kultur.

Mit einem tiefen Verständnis für beide Kulturen und einem feinen Gespür für die Herausforderungen der globalen Wirtschaft vermittelt er Leadership-Kompetenzen, die weit über das herkömmliche Management hinausgehen.

Sein Ansatz ist geprägt von einer klaren Botschaft:
„Die Qualifikationen und Fähigkeiten einer herausragenden Führungskraft lassen sich auf zwei einfache Punkte reduzieren:

1. Menschen möchten für etwas von Bedeutung arbeiten.
2. Menschen möchten für Vorgesetzte arbeiten, die ihnen als Person Wertschätzung entgegenbringen.“

Führung auf Augenhöhe: Die Samurai als Vorbild
Der Keynotespeaker Michael Okada stellt somit klar, dass moderne Führung nicht nur auf wirtschaftlicher Effizienz basiert, sondern auf emotionaler Intelligenz und Wertschätzung für das Individuum. In einer Welt, in der Mitarbeiter zunehmend nach Sinn und Erfüllung streben, liefert der Redner Okada die Antworten, die Entscheidungsträger so dringend suchen.

Denn trotz des weit verbreiteten Wissens um moderne Führungskonzepte verharren viele Führungskräfte weiterhin in veralteten Strukturen. Michael Okada hinterfragt diesen Widerspruch direkt: „Wenn die Prinzipien guter Führung so klar sind, warum setzen wir sie nicht konsequent um?“ Er glaubt, dass die Lösung nicht in komplizierten Managementtheorien liegt, sondern in den kraftvollen, zeitlosen Prinzipien, die schon vor Jahrhunderten von den Samurai (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/samurai) gelebt wurden – Einfachheit, Respekt und Wertschätzung.

Die Samurai, so Okada, waren Meister darin, Loyalität nicht durch Zwang oder Angst zu erzeugen, sondern durch Respekt und Wertschätzung. Sie verstanden, dass Menschen ihr Bestes geben, wenn sie das Gefühl haben, Teil einer bedeutungsvollen Sache zu sein.

„Warum nicht die Führungsprinzipien der Samurai als Inspiration nutzen?“, fragt der Redner Okada in seinem inspirierenden Vortrag „Der Samurai-Der Letzte Werteaktivist!“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-leadership-fuehrung-werte/) . Für ihn liegt in diesen uralten Weisheiten der Schlüssel zu moderner Führungsstärke. Und er weiß, wovon er spricht – seine langjährige internationale Erfahrung hat ihm gezeigt, dass sich die besten Führungskräfte dadurch auszeichnen, dass sie ihre Teams nicht als bloße Befehlsempfänger behandeln, sondern als Mitstreiter, die auf Augenhöhe respektiert werden.

Deutsch-japanische Synergien: Effizienz und Menschlichkeit vereinen
Diese Führung auf Augenhöhe und mit dem Fokus auf menschliche Beziehungen ist das, was Okada in seinen Keynotes immer wieder betont. Er spricht aus eigener Erfahrung – in seiner eigenen Firma, der formcraft GmbH, setzt er genau diese Prinzipien um. Die Resultate sprechen für sich: Motivierte Teams, die über sich hinauswachsen und Ergebnisse liefern, die weit über das Erwartete hinausgehen.

Leadership bedeutet für den Unternehmer und Vortragsredner Okada vor allem eines: Menschen zu inspirieren, ihnen eine Vision zu geben und sie zu ermutigen, Teil einer größeren Bewegung zu sein. Eine Bewegung, die sie als bedeutungsvoll empfinden und der sie aus innerer Überzeugung folgen.

Leadership mit Herz und Verstand: Okadas Erfolgsgeheimnis
Mit seinem deutsch-japanischen Hintergrund hat der Unternehmer und Keynote-Speaker Michael Okada eine einzigartige Perspektive auf Leadership entwickelt. In Japan, so erklärt er, war die Führung immer eng mit ethischen Prinzipien verknüpft. In Deutschland hingegen lag der Fokus häufig auf strukturiertem Management. Okada vereint diese beiden Ansätze und kreiert eine Synergie aus Effizienz und Menschlichkeit, aus Präzision und Empathie. Sein Publikum ist immer wieder fasziniert von diesem Ansatz, der den gängigen Führungsstilen weit voraus ist.

Ein weiteres zentrales Thema in Okadas Vorträgen ist die Herausforderung, wie Führungskräfte es schaffen können, ihre Mitarbeiter nicht nur für einen Gehaltsscheck arbeiten zu lassen, sondern sie zu einem integralen Teil einer Mission zu machen.

„Die Herausforderung für heutige Führungskräfte ist somit: Wie schaffen wir es, dass unsere Belegschaft nicht nur für einen Gehaltsscheck arbeitet, sondern Teil einer Bewegung, einer Mission wird?“ Diese Frage stellt Okada in seinem Vortrag nicht nur rhetorisch, sondern er bietet auch praxisnahe Lösungen an, die auf jahrelanger Erfahrung in Führungspositionen und seiner tiefen kulturellen Verwurzelung beruhen.

Michael Okada für Ihre nächste Keynote
In einer zunehmend globalisierten Welt, in der Unternehmen mehr denn je auf starke, authentische Führung angewiesen sind, bietet der Vortragsredner Michael Okada eine frische Perspektive, die nicht nur auf Theorie, sondern auf gelebter Praxis basiert. Er ist kein Trainer oder Coach – er ist ein Praktiker, der aus seinen eigenen Erfahrungen schöpft und damit seine Zuhörer inspiriert und herausfordert.

Seine Keynotes und Vorträge sind nicht nur informativ, sondern auch motivierend und bewegen die Zuhörer dazu, ihre eigenen Führungskompetenzen neu zu bewerten. Michael Okada ist ein Redner, der nicht nur spricht, sondern seine Zuhörer auf eine inspirierende Reise mitnimmt – eine Reise, die sie zu besseren Führungskräften und Menschen macht. Er fordert sie auf, nicht nur zu verwalten, sondern wirklich zu führen – mit Herz, Verstand und echter Empathie für die Menschen, die sie begleiten.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Das Patriarchen-Dilemma – Ein Generationswechsel bei Führungskräften braucht Vertrauen

Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Herausforderung Generationswechsel: Wie bekommen wir den Senior aus dem Unternehmen? (Bildquelle: © Adobe Photo)

Führung und der Wille zur Umsetzung im Unternehmen erzwingen früher oder später eine Kernfrage: Wie übergebe ich als Führungskraft den Marschallsstab an die nächste Generation, gestalte daraus einen Erfolg? Wer seine Führung mit Leidenschaft für Ziele an der Firmenspitze eingesetzt hat, braucht Vertrauen in den Erfolg, wenn es ans Loslassen geht.

Ein wesentliches Ziel jedes Unternehmens ist sein Fortbestand. Für dessen Umsetzung gibt es neben dem Bestehen im Markt für Führungskräfte eine Herkulesaufgabe, die auf Vertrauen basiert, deren hinausgezögerte Lösung wie eine Zeitbombe in den Firmen tickt: Wie bekommt die Führung den Generationswechsel an der Unternehmensspitze hin? Bereits das Stellen dieser Frage jagt bei vielen Silberrücken den Adrenalinpegel in die Höhe. Der Ausruf eines Klienten zeigt die Schärfe des Themas: „Mir brennt der Arsch, ich arbeite rund um die Uhr. Für Sie und den Wechsel an der Firmenspitze haben wir keine Zeit.“

Wer Jahrzehnte als Führungskraft schaffte, entwickelt oft ein Gefühl der Unersetzbarkeit. Der Erfolg lag im Erreichen gesetzter Ziele. Er birgt die Gefahr der Selbsttäuschung:

-Ohne mich geht es nicht!
-Meine Kinder sind noch nicht so weit!
-Ich werde gebraucht!

Es geht um das Vertrauen auf das Loslassen. Dies kann zur größten Herausforderung werden nach dem 55. Lebensjahr. Das Schreckensbild des „Alten Eisens“ schwebt wie ein Damoklesschwert über der graumelierten Führungskraft. Ihr Erfolg lag in dem sich Aufreiben für das Unternehmen.

Glück und die Zeit nach der Firma wollen geplant sein.

In seiner Keynote „Führen ist nichts für Weicheier“ wirft Stefan Kerzel einen Blick auf dieses Patriarchen-Dilemma. Längst hatten die Kinder die Uni absolviert. Doch trotz allem Wissen der Generation Junior, wenn es um Führung ging, verschob der Senior Jahr für Jahr einen Wechsel an der Firmenspitze auf den Sankt-Nimmerleinstag. Es hakt an der Umsetzung. Der Erfolg des Seniors erwuchs aus seinem Schaffen als Führungskraft. Ein Grund für das Festklammern an der Führung ist fehlendes Vertrauen auf eine Zukunft jenseits des Unternehmens:

-Was wird dann aus mir?

Die Erfahrung zeigt: Wer die Zeit nach einem Generationswechsel nicht genauso strategisch plant wie die Jahrzehnte zuvor, wird nicht loslassen! Unter vier Augen schilderten mir zahlreiche Unternehmer welche Ängste sie umtreiben:

-Der Erfolg meines Lebens hängt an der Firma.
-Ohne Firma habe ich das Gefühl, in ein schwarzes Loch zu fallen.
-Ich spüre, wie sehr ich mich an die Macht der Umsetzung gewöhnt habe.
-Wichtig zu sein, ist mein Lebenselixier – das will ich behalten.
-Mit einem Mal wird mir meine Endlichkeit bewusst.

Je eher und besser sich damit auseinandergesetzt wird, desto glatter kann ein Generationswechsel von der Führungskraft Senior auf die Führungskraft Junior gelingen. Ab dem 55. Geburtstag ist die Zeit gekommen, die Ziele für die nächste Generation zu planen. Vertrauen ist dafür der Nährboden. Sollte dies fehlen, beginnt ein zäher Prozess aus Beharren und Starrsinn.

Das Leben nach einem Wechsel an der Firmenspitze neu auszurichten, gelingt umso besser, je mehr ich bereit bin, dies so zu gestalten, wie früher mein Schaffen als Führungskraft. Es gibt ein Leben nach der Firma und vor dem Tod! Das möge geplant noch viele Jahrzehnte dauern. Dafür braucht es Vertrauen zu Fragen, deren Antworten den Erfolg der eigenen Existenz auf den Prüfstand stellen:

-In welcher gesundheitlichen, geistigen und seelischen Verfassung bin ich?
-Wieviel Vertrauen habe ich auf meine Zukunft?
-Welche Ziele habe ich, die ich noch verwirklichen möchte?
-Was ist meine Vorstellung von Erfolg?
-Wer oder was hält mich – noch – davon ab, das zu tun, was ich längst weiß und kann?

Die Erfahrung aus jahrzehntelanger Führung ist das Elixier, mit dem die Junioren genährt werden sollten. Kenntnisse zur Umsetzung, die in keinem Lehrbuch stehen, sind der Nährboden für kommende Generationen. Dies zu vermitteln, ist die Aufgabe der Senioren. Führen ist nichts für Weicheier – ein Generationswechsel an der Firmenspitze auch nicht. Er erfordert Mut, für beide Seiten.

Lassen sie zu, dass die Junioren Fehler machen, Erfahrungen sammeln, daran wachsen. Vermitteln sie ihr Wissen weiter an Schulen und Universitäten. Dozenten aus der Praxis sind heiß begehrt. Treiben sie Politiker als Praktiker vor sich her, zeigen sie, was Umsetzung bedeutet. Erinnern sie Wirtschaftsförderer daran, wofür sie so heißen. Begeistern sie junge Menschen mit ihrem Wissen von Führung und Erfolg. Zeigen sie, dass inhabergeführte Unternehmen und der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft sind. Damit das so bleibt, brauchen wir Senioren – außerhalb der Unternehmen. Dann ist das Patriarchen-Dilemma gelöst, der Generationswechsel gelingt.

Stefan Kerzel ist Unternehmensentwickler, Keynote-Speaker. Für Unternehmen entwickelt er Konzepte für Führen, Digitalisierung, Changemanagement, Organisationsentwicklung und Firmennachfolge. www.stefankerzel.com, www.redner-kerzel.de

Der gelernte Wirtschaftsjournalist hat ein durchschlagendes Motto: In der Praxis zählen das Anwenden und Umsetzen. Seine Erfahrung sammelt er aus dem rauen Wind der Wirklichkeit in inhabergeführten Unternehmen.
Damit der Laden endlich läuft, ist ein anspruchsvolles Ziel für Unternehmenslenker – und es ist erreichbar. Was brauchen Unternehmer, um in den Stürmen des Wandels zu stemmen?
Wofür sind wir wohin unterwegs, womit, bis wann und wer oder was halten uns – noch – davon ab? In den Antworten auf diese Fragen schlummern Perspektiven, die Unternehmenslenker brauchen. Höchste Zeit, darüber nachzudenken:
-Wo schlummert Ihre zehn oder hundert Millionen Euro-Idee?
-Welche bahnbrechenden Gedanken tragen Sie im Herzen?
-Was brauchen Sie, um diese zu umzusetzen?
Stefan Kerzel bringt die Themen auf den Punkt, die sich für Unternehmen im Sturm des Wandels als wesentlich herausgestellt haben – von A wie Agilität bis Z wie Ziele.

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kerzel Unternehmensentwicklung
Stefan Kerzel
In der Borbeck 34a
45239 Essen
+49 (201) 796990

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Überwindung der German Angst durch Veränderung

Jochen Blöcher thematisiert die tief verwurzelte Angst vor dem Unbekannten in Deutschland und ruft zum Perspektivwechsel auf.

Überwindung der German Angst durch Veränderung

Jochen Blöcher betont die Wichtigkeit, Veränderung willkommen zu heißen.

Veränderungen sind unvermeidlich und prägen unser tägliches Leben. Dennoch kämpfen viele Menschen mit der Angst vor dem Unbekannten, was Teil der in Deutschland weitverbreiteten German Angst ist. Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/), Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH, widmet sich diesem Phänomen und wirft einen Blick auf genau diese Angst vor Veränderung. Er ruft dazu auf, die Veränderung als Chance zu begreifen und betont angesichts des rasanten Wandels in der Arbeitswelt und der Gesellschaft die Bedeutung eines gesunden Umgangs mit dem Unbekannten.

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung“, zitiert Blöcher den antiken Philosophen Heraklit und unterstreicht damit die zeitlose Relevanz dieses Themas. Trotz der offensichtlichen Wahrheit dieser Aussage sei die Angst vor Veränderungen tief in der menschlichen Natur verankert. Blöcher spricht von einem „Korsett der Angst“, das Menschen daran hindere, das Neue willkommen zu heißen und sich weiterzuentwickeln. Besonders in der heutigen, schnelllebigen Zeit könne dies dazu führen, dass Menschen und Unternehmen den Anschluss verlieren.

Der Geschäftsführer beschreibt die Dualität der menschlichen Natur, die einerseits nach Verbesserung und Wandel strebt, andererseits aber schwerfällig Altbewährtes loslässt: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, sagt Blöcher und erklärt, dass diese Haltung tief in unserer alltäglichen und beruflichen Praxis verwurzelt sei. Die Angst vor dem Unbekannten und die damit verbundenen Herausforderungen führten oft zu einer negativen Einstellung gegenüber Veränderungen. Er plädiert dafür, diese negativen Assoziationen abzubauen und Veränderungen als Chancen, Verbesserungen und persönliche Wachstumsgelegenheiten zu erkennen.

Besonders in der Arbeitswelt sei die Angst vor Arbeitsplatzverlust stark ausgeprägt, da sie die Lebensgrundlage vieler Menschen darstelle. Blöcher kritisiert die Praxis vieler Unternehmen, diese Angst bewusst zu schüren: „Erschreckend ist, wie bewusst diese Angst von Unternehmen eingesetzt wird“, sagt er und verweist auf eine Studie von LinkedIn, die zeigt, dass drei Viertel der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter-Benefits gekürzt haben oder dies planen, um in Krisenzeiten Kosten zu senken. Obwohl Führungskräfte befürchten, dass Einsparungen die Motivation der Mitarbeitenden negativ beeinflussen könnten, blieben diese Maßnahmen oft die erste Wahl.

Blöcher betont zudem, dass ein gesunder Umgang mit Veränderung essenziell für das Überleben und den Fortschritt der Menschheit sei. Er erinnert an die Einführung der ersten Computer am Arbeitsplatz und den anfänglichen Widerstand, der sich schließlich in Akzeptanz und Nutzung wandelte.
Als Führungskraft und Geschäftsführer sieht Blöcher es als seine Aufgabe, Mitarbeitenden die nötige Sicherheit im Angesicht von Veränderungen zu geben. „Es liegt an uns, dieses Bewusstsein zu schaffen und unseren Teams die nötige Unterstützung und Sicherheit zu bieten“, erklärte er. Veränderungen seien unvermeidlich und notwendig für Wachstum und Fortschritt. Führungskräfte müssten klar kommunizieren, was geplant und warum es notwendig sei und welche Chancen darin lägen. Nur so könne die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung und Übernahme von Verantwortung gefördert werden.

Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

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Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
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Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
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Wege zur Selbst- und Organisationsoptimierung

Roman P. Büchler stellt ein neues Konzept zur Selbst- und Organisationsoptimierung vor.

Wege zur Selbst- und Organisationsoptimierung

Roman P. Büchler betont die Wichtigkeit von effizientem Zeitmanagement.

Angesichts der stetig wachsenden Herausforderungen und Ablenkungen im modernen Arbeitsalltag rät Roman P. Büchler, Gründer und Geschäftsführer der FORAN GmbH, zu einer Neuausrichtung der Tagesplanung, um langfristig sowohl persönliche als auch organisatorische Weiterentwicklung zu gewährleisten.

Roman P. Büchler betont die Notwendigkeit, unsere Prioritäten zu überdenken und unsere Tage neu zu strukturieren: „In der Hektik des Alltags sind wir oft so sehr in operative Aufgaben vertieft, dass wir kaum noch Zeit finden, uns weiterzuentwickeln. Das Ergebnis? Wir agieren nur noch als ManagerInnen, die das System am Laufen halten, statt als Leader, die am System arbeiten“, erklärt Büchler.

Um dem entgegenzuwirken, schlägt er eine Dreiteilung des Arbeitstages vor, inspiriert durch Bodo Schäfer: Arbeiten, Positionieren sowie Lernen & Wachsen. Derzeit verteilt Büchler seine eigne persönliche Zeit zu 70 % auf Arbeiten, 20 % auf Positionieren und nur 10 % auf Lernen & Wachsen. Langfristig strebt er eine gleichmässige Verteilung von je 30 % an, um echte Zeit für sich selbst und das Unternehmen zu schaffen.

Ein weiterer Schwerpunkt sei die aktive Pflege der geistigen und körperlichen Gesundheit. Regelmässige Bewegung, eine gute Körperhaltung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf seien essenzielle Bestandteile. „Es geht nicht darum, einen Marathon zu laufen, sondern kleine, aber beständige Schritte in den Alltag zu integrieren“, so Büchler. Massnahmen wie tägliche Spaziergänge, Atemübungen oder Meditation sollen helfen, Bewegung und positive Emotionen zu fördern.

Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, empfiehlt Büchler außerdem, sich von linearem Abarbeiten zu lösen und mehr Zeit für strategische Überlegungen einzuplanen. Ablenkungen durch Smartphones und Medien sind allgegenwärtig, doch mit Disziplin und klaren Regeln können diese Herausforderungen gemeistert werden. Büchler selbst verzichtet auf das Lesen von News und Zeitungen und informiert sich stattdessen durch Gespräche im Umfeld. Er nutzt die „Nicht stören“-Funktion während der Denkarbeit und lässt das Telefon bei Spaziergängen und Sportaktivitäten zu Hause. „Diese Massnahmen helfen, den Fokus auf das Wesentliche zu richten und effektiver zu arbeiten“, betont er.

Für die Umsetzung von Veränderungen greift Büchler auf James Clears 1%-Methode zurück. Diese besagt, dass kleine, tägliche Veränderungen zu grossen Erfolgen führen. Der Experte koppelt neue Gewohnheiten an bestehende, gestaltet sein Umfeld entsprechend und reflektiert regelmässig seine Ergebnisse. „Kleine Schritte können grosse Veränderungen bewirken und zur Entwicklung eines neuen Mindsets beitragen“, erklärt Roman P. Büchler.

Um langfristige Strategien umzusetzen, plädiert der Geschäftsführer für eine Veränderung des Mindsets. Operative Aufgaben sollten nicht die Oberhand gewinnen, vielmehr müsse man lernen, „am System“ zu arbeiten, nicht nur „im System“. Dies erfordere Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, alte Gewohnheiten abzulegen. „Gemeinsam können wir eine neue Leadership-DNA entwickeln und unsere Organisation zukunftsfähig machen. Lasst uns die Perspektive wechseln und den ersten Schritt zur Weiterentwicklung gehen“, ermutigt Büchler abschliessend. Mit diesen Ansätzen zur Selbst- und Organisationsoptimierung setzt Roman P. Büchler neue Massstäbe und bietet wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung in Unternehmen und Privatleben.

Für Roman P. Büchler ist es ein persönliches Anliegen, seine Expertise nach aussen zu tragen, um Organisationen in einer stets verändernden Welt zu begleiten. Neben zahlreichen Blogbeiträgen und spannenden YouTube-Videos spiegelt sein veröffentlichtes Buch „Die neue Leadership-DNA: Prinzipien für einen radikalen Umbau der Führung“ (https://www.amazon.de/Die-neue-Leadership-DNA-Prinzipien-radikalen/dp/3527511016/ref=sr_1_3?crid=Y6QM6H2TU6CN&keywords=roman+p.+b%C3%BCchler&qid=1662540119&sprefix=roman+b%C3%BCchler%2Caps%2C57&sr=8-3) seine Erfahrung und seinen breiten Wissensschatz wider. Wer auf der Suche nach neuen und innovativen Impulsen ist, wie sich Führung transformieren kann und sich schon heute für morgen ausrichtet, sollte einen Blick in das Werk werfen. Im Sommer 2024 erscheint sein nächstes Buch „Der dynamikrobuste Strategieprozess: Strategiearbeit für unsichere Zeiten“ (https://www.amazon.de/dynamikrobuste-Strategieprozess-Strategiearbeit-unsichere-Zeiten/dp/3658446315?source=ps-sl-shoppingads-lpcontext&ref_=fplfs&psc=1&smid=A3JWKAKR8XB7XF&language=de_DE), das bereits vorbestellt werden kann.

Roman P. Büchler ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Leadership-Mentoring, Teamentwicklung, Strategieentwicklung und digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höheren Wirkungsebene zu unterstützen.

Der Experte für Leadership, digitale Transformation und Organisationsberatung begleitet mit FORAN Unternehmen zwischen 500 und 1.500 Mitarbeitenden. Er ist Sparringspartner und Zukunftsstratege für Top-Führungskräfte und ganze Geschäftsleitungs-Teams auf dem Weg der dynamischen Weiterentwicklung. Er übt Mandate in den Verwaltungsräten namhafter Unternehmen aus und übernimmt regelmässig Interimsmandate in Führungsfunktionen. Damit stellt er seine innovativen und teils radikalen Thesen über erfolgreiche Führung selbst auf die Probe. Diese Verbindung zwischen innovativem Ideenreichtum und praktischer Anwendung schärft seine Sinne für das Wesentliche. Er sorgt so für neue Ansätze und kann diese neuen Strömungen schnell praktikabel anpassen.

Darüber hinaus ist er regelmässig als Dozent in Universitäten und Weiterbildungszentren tätig. Als Autor hat er bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen digitale Transformation und strategisches IT-Management als Co-Autor herausgegeben. Sein drittes Buch erscheint im Sommer 2024.

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FORAN GmbH
Roman P. Büchler
Haltelhusstrasse 1
9402 Mörschwil
+41 71 280 02 21
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Maßnahmen zur besseren Nachwuchsgewinnung in der Optik

Diana Stoffers bietet der Optikerbranche konkrete Handlungsempfehlungen, um dem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken.

Maßnahmen zur besseren Nachwuchsgewinnung in der Optik

Diana Stoffers zeigt Wege auf, wie die Optikerbranche attraktiver für Nachwuchskräfte werden kann.

Die Optikerbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Mangel an qualifizierten und motivierten Nachwuchskräften wird immer drängender. Trotz des hohen Interesses und der Leidenschaft vieler junger Menschen für den Beruf des Augenoptikers entscheiden sich viele aufgrund besserer finanzieller Bedingungen für andere Ausbildungswege. Diana Stoffers setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander und zeigt Wege auf, wie die Optikerbranche ihre Attraktivität für junge Talente steigern kann.

„Es wird immer schwieriger, qualifizierte und motivierte Auszubildende zu finden“, so Diana Stoffers. „Die Optikerbranche muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Ausbildung wieder attraktiver zu machen und junge Talente langfristig zu binden.“ Viele junge Menschen wählen Berufe in Branchen, die höhere Ausbildungsvergütungen und zusätzliche finanzielle Unterstützung bieten. Die Expertin nennt ein prägnantes Beispiel: die Geschichte einer jungen Frau, die sich trotz ihrer Leidenschaft für die Optik für eine Ausbildung im Baumarkt entschied, da dieser im ersten Ausbildungsjahr 350 EUR mehr Gehalt, einen 500 EUR Zuschuss für den Führerschein und weitere Boni bot. Diese Entscheidung ermöglichte ihr finanzielle Unabhängigkeit und eine eigene Wohnung – eine Option, die ihr mit dem Ausbildungsgehalt zur Optikerin nicht offenstand.

Um dem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken, empfiehlt Diana Stoffers eine Reihe von Maßnahmen. Eine Anpassung der Ausbildungsvergütungen an das Niveau anderer attraktiver Ausbildungsberufe sei entscheidend, um finanzielle Unabhängigkeit zu ermöglichen. Zusätzlich könnten Benefits wie Fahrkostenzuschüsse und Unterstützung beim Erwerb des Führerscheins die Attraktivität der Ausbildung erhöhen. „Solche Maßnahmen zeigen den Auszubildenden, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird“, betont sie. Flexibilität und Work-Life-Balance, einschließlich flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren, seien auch wichtige Faktoren für die Zufriedenheit und Motivation der Auszubildenden.

„Außerdem sollten klare Karriereperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens kommuniziert und gefördert werden, um die langfristige Bindung an das Unternehmen zu stärken“, ist ein weiterer Rat von Diana Stoffers. Der Einsatz neuer Technologien, praxisorientierte Projekte und die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen des Unternehmens Erfahrungen zu sammeln, könnten ebenfalls attraktiv wirken. Schließlich könne das Engagement in Schulen und Bildungseinrichtungen durch Informationsveranstaltungen, Praktika und Kooperationen das Interesse für den Beruf des Augenoptikers bereits frühzeitig wecken.

Diana Stoffers appelliert an Unternehmer, Inhaber und Führungskräfte, in attraktive und zeitgemäße Ausbildungsprogramme zu investieren. „Die Rekrutierung und Ausbildung von Nachwuchskräften ist eine kluge Investition in die Zukunft des Unternehmens. Höhere Gehälter, Benefits und echte Karriereperspektiven sind der Schlüssel, um als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu punkten“, so Stoffers.

Die Optikerbranche müsse handeln, um die besten Talente nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Motivierte Auszubildende, die eine wertvolle und angemessen vergütete Ausbildung erhalten, seien entscheidend für den zukünftigen Erfolg und das Florieren der Unternehmen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Diana Stoffers – Stabilität trotz Disruption – gibt es unter diana-stoffers.de (https://diana-stoffers.de).

Mit fundiertem Know-how begleitet Diana Stoffers als Coach, Beraterin und Vertraute Führungskräfte, Geschäftsführer und Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Wirksamkeit, Kompetenz und Souveränität. Ihr Werdegang als ehemalige Gebietsverkaufsleiterin, ihre langjährige Erfahrung als Trainerin und Dozentin und ihre Aktivität als Extremsportlerin verleihen ihr einzigartige Einblicke. Ihr systemischer Coaching-Ansatz konzentriert sich auf die Entfaltung innerer Stärke, individuelle Bedürfnisresonanz und die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Führungskräfte und ihre Teams. Durch 1:1-Coaching strebt Diana Stoffers Stabilität und Sicherheit in einer disruptiven Welt an, während Team-Workshops auf eine verbesserte Zusammenarbeit abzielen. Ihre Coachings bieten eine nachhaltige, transformative Reise zu mehr Stabilität, Stärke und Ruhe.

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Diana Stoffers
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Botengasse 14
86551 Aichach
+49 151 50905111
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Die Wirkung der Selbstwirksamkeit

Josef Gundinger gibt Einblicke in die Bedeutung der Selbstwirksamkeit und zeigt auf, dass jeder Erfolg seinen Ursprung im Individuum selbst hat.

Die Wirkung der Selbstwirksamkeit

Josef Gundinger erläutert die Wirkung der Selbstwirksamkeit.

Selbstwirksamkeit ist ein zentrales Konzept, das die Art und Weise beeinflusst, wie Menschen ihr Leben führen und ihre Ziele erreichen. Im Lexikon der Psychologie wird Selbstwirksamkeit als die Überzeugung beschrieben, auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Paul de Lagarde formulierte es poetisch: „Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.“

Josef Gundinger, Autor des Buches „MAGIC LEADER – Die Macht der Illusionen“, betont: „Verstehen wir die Kraft der Selbstwirksamkeit, erkennen wir, dass jede Veränderung und jeder Erfolg ihren Ursprung im Individuum haben.“ Die Persönlichkeit ist dabei der Schlüssel zur Selbstwirksamkeit. Sie öffnet die Tür für Präsenz und entscheidet darüber, welche Rollen bewusst oder unbewusst im Leben eingenommen werden.

Im Kontext der Selbstwirksamkeit betrifft Leadership nicht nur Führungspersonen in Unternehmen, sondern jeden Einzelnen. Jeder Mensch führt sein eigenes Leben – entweder selbstbestimmt oder fremdbestimmt. Die Frage der Selbstführung ist daher entscheidend für die Wirksamkeit in allen Lebensbereichen. Um eine hohe Selbstwirksamkeit zu erreichen, müssen gängige Illusionen durchschaut und Glaubenssätze hinterfragt werden. Dies erfordert Reflexion und das Lösen bestehender Blockaden.

Regelmäßige Auszeiten zur Entschleunigung helfen dabei, eine realitätsnahe Standortbestimmung vorzunehmen und eine klare Neuorientierung zu finden. „1000 Ideen oder Konzepte können interessant sein, aber eine dauerhaft umgesetzt ist 1000-mal wertvoller und bringt tatsächlichen Nutzen“, so Gundinger weiter. Durch konsequentes praktisches Anwenden neuer Erkenntnisse im Alltag erhöht sich der Kompetenz-Level und verstärkt schrittweise die Selbstwirksamkeit.

Wird Selbstwirksamkeit neu entdeckt, werden bisher ungenutzte Möglichkeiten erkannt und schlummernde Potenziale aktiviert. Eine klare, kraftvolle Präsenz wird als Schlüssel für mehr Wirksamkeit bewusst eingesetzt – sowohl im privaten Umfeld als auch in Unternehmen oder Organisationen.

In seinem Buch „MAGIC LEADER: Die Macht der Illusionen“ geht Josef Gundinger noch tiefer auf die Selbstwirksamkeit ein und zeigt verschiedene Zusammenhänge auf. Wie die Theorie aus dem Buch in der Praxis wirkt, demonstriert Josef Gundinger im Exklusiv-Seminar „Der Weg zum MAGIC LEADER“ vom 28. bis 30. Oktober 2024 im Ressorthotel Mondi am Grundlsee.

Nähere Informationen zum exklusiven Praxisseminar unter:
https://www.raumzeit8.com/angebote/exklusiv-seminar-fuer-magic-leader/

Josef Gundinger ist ein visionärer Denker im Bereich des Leadership. Sein tiefes Verständnis für die Dynamiken der Businesswelt gewann er während seiner jahrzehntelangen Begleitung von Unternehmen und Organisationen. Dadurch entwickelte er Wege, wie Transformation nachhaltig gelingt.

Josef Gundinger ist seit 1983 als Unternehmensberater und Coach tätig, kreierte das JOGUN-Schichtenmodell, gründete die JOGUN Unternehmensberatung & Coaching GmbH und später auch die RAUMZEIT8 KG, um durch seine entwickelte Trilogie die Wirksamkeit für Führungskräfte und Organisationen zu steigern. Er fördert holistisches Denken und erweiterte Perspektiven. Josef Gundinger verfügt neben einer betriebswirtschaftlichen Basis über Ausbildungen in Persönlichkeitsbildung, Coaching, systemischen Unternehmensentwicklungen und Transformationsprozessen.

Kontakt
RAUMZEIT8 KG – JOSEF GUNDINGER
Josef Gundinger
Martin Mayer-Gasse 8, Top 3
2500 Baden bei Wien
+43 650 730 4930
https://www.raumzeit8.com

Sabine Beikirch – Unternehmensberatung mit Intuition und Rationalität!

Unternehmensberatung mit einzigartiger Kombination aus Rationalität und Intuition

Sabine Beikirch - Unternehmensberatung mit Intuition und Rationalität!

(Bildquelle: Sabine Beikirch)

Sabine Beikirch, eine Pionierin im Bereich der Unternehmensberatung, bietet ab sofort eine bahnbrechende Dienstleistung an, die traditionelle Methoden mit intuitiven Ansätzen vereint. Ihr Angebot richtet sich an Geschäftsführer und Unternehmer in Deutschland, der Schweiz und Österreich, die nach nachhaltigen und schnellen Lösungen suchen, um langfristig Kosten zu sparen und ihre Unternehmen erfolgreich zu führen.

Einzigartige Expertise: Rationalität trifft auf Intuition

Sabine Beikirch bringt eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung und jahrelange Berufserfahrung in beratender Funktion mit. Sie hat sich in der Branche durch ihre Arbeit im Bereich Digitalisierung und Changemanagement einen Namen gemacht. Als zertifizierte Changemanagerin versteht sie die Herausforderungen, denen Unternehmen heute gegenüberstehen, und bietet maßgeschneiderte Lösungen, die weit über den Standard hinausgehen.

Intuitive Unternehmensberatung: mehr als nur Esoterik

Was Sabine Beikirch von anderen Beratern unterscheidet, ist ihre Fähigkeit, intuitive Einsichten in ihre Beratungsarbeit zu integrieren. Nach Abschluss ihrer Channelmedium-Ausbildung Ende Mai 2024, hat sie ihre Methodik verfeinert, um Unternehmen tiefere Einsichten und schneller umsetzbare Lösungen zu bieten. Sie schaut sich die Anliegen von Firmen an und entwickelt Konzepte, die sowohl im Führungskräfte- und Mitarbeitercoaching als auch in der Prozessoptimierung implementiert werden.

Erfahren Sie hier mehr über Sabine Beikirchs innovative Ansätze und wie sie Ihr Unternehmen transformieren kann. (https://sabine-beikirch.com/)

Nachhaltiges Changemanagement: Der Mensch im Mittelpunkt

Sabine Beikirch setzt sich für ein ehrliches und nachhaltiges Changemanagement ein, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht nur die Zahlen, Daten und Fakten. Sie erkennt, dass nur etwa 5 – 10 % der tatsächlichen Probleme oberhalb der Wasseroberfläche sichtbar sind – das wahre Potenzial und die tiefsten Bedürfnisse liegen darunter. Ihr einzigartiges Eisberg-Logo mit den 3 Strichen darin als Sinnbild für die Transformationswege symbolisiert diese Philosophie und steht für eine tiefgreifende und nachhaltige Veränderung.

Kosten sparen und Effizienz steigern

Durch ihre innovativen Beratungsansätze hat Sabine Beikirch bereits Millionen von Euro für ihre Arbeitgeber und Kunden eingespart. Sie bietet eine schnelle und nachhaltige Lösung für Changemanagement-Prozesse, die häufig zu hohen Kosten und unzufriedenen Mitarbeitern und Kunden führen. Ihre Methoden sind darauf ausgelegt, langfristig motivierte und engagierte Mitarbeiter zu fördern, wodurch Unternehmen langfristig Kosten und Zeit sparen können und ihre Kunden begeistern können.

Unternehmensberatung neu definiert!

Sabine Beikirch steht für eine neue Art der Unternehmensberatung, die Rationalität und Intuition auf einzigartige Weise vereint. Ihr Ziel ist es, Unternehmen zu befähigen, Veränderungen nachhaltig und effizient umzusetzen, ohne dabei den Fokus auf den Menschen zu verlieren. Unternehmer und Geschäftsführer, die offen für neue Herangehensweisen sind und nach schnelleren, kosteneffizienten und nachhaltigen Lösungen suchen, sind bei Sabine Beikirch in den besten Händen.

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Vertrauen als Grundstein erfolgreicher Führung

Roman P. Büchler setzt auf authentische Führung und den Aufbau von Vertrauen für eine erfolgreiche Unternehmenskultur.

Vertrauen als Grundstein erfolgreicher Führung

Roman P. Büchler betont die Wichtigkeit von Vertrauen am Arbeitsplatz.

Die Ergebnisse des Trust Reports 2022 von Edelmann (Inc., 2022) zeigen, dass Vertrauen eine knappe Ressource geworden ist und Misstrauen heute allzu oft den Ton angibt. Mehr denn je und insbesondere in solchen Zeiten setzt Roman P. Büchler, Gründer und Geschäftsführer der FORAN GmbH, auf die transformative Kraft authentischer Führung. Er betont die Bedeutung eines gemeinsamen Prozesses im Aufbau von Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.

Als zentralen Aspekt hebt der Experte hervor, dass echtes Vertrauen Zeit, Engagement und vor allem Authentizität erfordere. „Blindes Vertrauen ist fehl am Platz“, betont er. „Es geht vielmehr darum, durch Handeln und Kommunikation gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und dieses langfristig zu stärken.“

Büchler unterstreicht zudem die Wichtigkeit der persönlichen Ebene im Aufbau von Vertrauen. Er erklärt: „Es geht darum, den Mitarbeitenden als individuelle Persönlichkeiten zu begegnen, sie zu respektieren und als eigenständige, freie Personen anzuerkennen.“ Diese Anerkennung, so Büchler, bilde das Fundament einer vertrauensvollen Unternehmenskultur.

Eine unumstössliche Wahrheit im Reich der Führung sei ausserdem, dass Vertrauen keine Abkürzungen kennt. Der Gründer und Geschäftsführer mahnt dazu, sich nicht in administrativen Aufgaben zu verlieren, sondern das Wesentliche im Blick zu behalten: die Menschen, die das Unternehmen zum Leben erwecken. „Der Kern der Führungskraft liegt in der Fähigkeit, sich Zeit für seine Mitmenschen zu nehmen, zuzuhören, zu verstehen und authentisch zu handeln“, erklärt er. „Nur durch diese Investition in Beziehungen kann wahres Vertrauen wachsen.“

Ein weiterer wichtiger Aspekt, wie Roman P. Büchler hervorhebt, sei die Authentizität der Führungskräfte. Es ginge darum, sein Wort zu halten, klare Rahmenbedingungen zu setzen und den Mitarbeitenden den nötigen Freiraum zur Selbstverantwortung zu geben. Eine offene und transparente Kommunikationskultur sei unerlässlich für den Aufbau von Vertrauen.

Abschliessend betont Roman P. Büchler, der ausserdem mehrfacher Autor ist, dass Vertrauen keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine kostbare Ressource, die es zu pflegen und zu bewahren gelte. „Es liegt an jeder und jedem Einzelnen von uns, den ersten Schritt zu machen und durch authentisches Handeln und offene Kommunikation das Vertrauen unserer Mitarbeitenden zu verdienen“, sagt er. „Denn nur gemeinsam können wir den Weg zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Zukunft einschlagen.“

Für Roman P. Büchler ist es ein persönliches Anliegen, seine Expertise nach aussen zu tragen, um Organisationen in einer stets verändernden Welt zu begleiten. Neben zahlreichen Blogbeiträgen und spannenden YouTube-Videos spiegelt sein veröffentlichtes Buch „Die neue Leadership-DNA: Prinzipien für einen radikalen Umbau der Führung“ (https://www.amazon.de/Die-neue-Leadership-DNA-Prinzipien-radikalen/dp/3527511016/ref=sr_1_3?crid=Y6QM6H2TU6CN&keywords=roman+p.+b%C3%BCchler&qid=1662540119&sprefix=roman+b%C3%BCchler%2Caps%2C57&sr=8-3)) seine Erfahrung und seinen breiten Wissensschatz wider. Wer auf der Suche nach neuen und innovativen Impulsen ist, wie sich Führung transformieren kann und sich schon heute für morgen ausrichtet, sollte einen Blick in das Werk werfen. Im Sommer 2024 erscheint sein nächstes Buch „Der dynamikrobuste Strategieprozess: Strategiearbeit für unsichere Zeiten“ (https://www.amazon.de/dynamikrobuste-Strategieprozess-Strategiearbeit-unsichere-Zeiten-ebook/dp/B0CZWGJWRN), das bereits vorbestellt werden kann.

Weitere Informationen und Kontakt zu Roman P. Büchler finden Sie unter www.foran.ch (https://foran.ch) oder via LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/roman-p-büchler-9382a67b/).

Roman P. Büchler ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der FORAN GmbH in St. Gallen in der Schweiz. Nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Verwaltungsrat, CEO und Unternehmensberater mit den Tätigkeits-Schwerpunkten Leadership-Mentoring, Teamentwicklung, Strategieentwicklung und digitale Transformation entschloss er sich, seinen Überzeugungen zu folgen. Er gründete die FORAN, um Führungskräfte und Organisationen zu begleiten und sie auf einer höheren Wirkungsebene zu unterstützen.

Der Experte für Leadership, digitale Transformation und Organisationsberatung begleitet mit FORAN Unternehmen zwischen 500 und 1.500 Mitarbeitenden. Er ist Sparringspartner und Zukunftsstratege für Top-Führungskräfte und ganze Geschäftsleitungs-Teams auf dem Weg der dynamischen Weiterentwicklung. Er übt Mandate in den Verwaltungsräten namhafter Unternehmen aus und übernimmt regelmässig Interimsmandate in Führungsfunktionen. Damit stellt er seine innovativen und teils radikalen Thesen über erfolgreiche Führung selbst auf die Probe. Diese Verbindung zwischen innovativem Ideenreichtum und praktischer Anwendung schärft seine Sinne für das Wesentliche. Er sorgt so für neue Ansätze und kann diese neuen Strömungen schnell praktikabel anpassen.

Darüber hinaus ist er regelmässig als Dozent in Universitäten und Weiterbildungszentren tätig. Als Autor hat er bereits zahlreiche Fachartikel publiziert und zwei Bücher zu den Themen digitale Transformation und strategisches IT-Management als Co-Autor herausgegeben. Sein drittes Buch erscheint im Sommer 2024.

Kontakt
FORAN GmbH
Roman P. Büchler
Haltelhusstrasse 1
9402 Mörschwil
+41 71 280 02 21
www.foran.ch

Warum jeder einen Coach braucht

Diana Stoffers hebt die Bedeutung von Coaching und Selbsterkenntnis für persönliches und berufliches Wachstum hervor.

Warum jeder einen Coach braucht

Diana Stoffers erläutert, warum Coaching so wichtig ist und wieso jeder einen Coach braucht.

Stress und Unsicherheit sind allgegenwärtig und hohe Anforderungen prägen unseren Alltag. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und -entwicklung erweist sich in einer solchen Welt als unverzichtbarer Kompass für persönliches und berufliches Wachstum. Diese Erkenntnis steht im Mittelpunkt der Arbeit von Diana Stoffers, Coach und Beraterin für Führungskräfte und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen und ihre Teams.

„Durch das Verstehen unserer Ängste, Unsicherheiten und Verhaltensmuster können wir alte Grenzen überwinden und unser volles Potenzial ausschöpfen“, sagt Diana Stoffers. Stoffers‘ eigene Erfahrungen im Extremsport und persönlichen Herausforderungen haben sie gelehrt, dass wahres persönliches Wachstum erst möglich ist, wenn man sich selbst bis an die Grenzen treibt und sich mit den eigenen Ängsten konfrontiert – in einer sicheren Umgebung. „Die Entscheidung für den nächsten Schritt ist keine Frage der Fitness, sondern der mentalen Stärke und Selbsterkenntnis“, erklärt sie.

Die Rolle eines Coaches werde oft unterschätzt, doch Stoffers ist überzeugt von ihrer Bedeutung. „Ein Coach ist nicht nur ein Anleiter, sondern ein Begleiter auf unserem Weg zur Selbsterkenntnis und zur Überwindung innerer Barrieren“, betont sie. Studien zeigen deutlich, dass psychischer Stress und Depressionen ernsthafte Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können. Es sei daher an der Zeit, Stress als ernstzunehmenden Risikofaktor anzuerkennen und Strategien zu entwickeln, um ihn zu bewältigen. Und genau dabei helfe ein Coach ungemein.

Doch Coaching ist nicht nur für Einzelpersonen von Bedeutung. Diana Stoffers hebt die Rolle des Zusammenhalts und der Unterstützung hervor, sei es durch Coaching, Freunde oder Familie: „Zusammenhalt und Unterstützung sind entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere Entwicklung. Jeder Mensch verdient es, sein volles Potenzial auszuschöpfen, und ich bin stolz darauf, meinen Beitrag dazu leisten zu können.“

Als Coach und Beraterin ist Diana Stoffers davon überzeugt, dass jeder Mensch von Coaching profitieren kann, sei es im persönlichen oder beruflichen Bereich. Ihre jahrelange Erfahrung und ihre Leidenschaft für persönliches Wachstum machen sie zu einer wertvollen Ressource für Führungskräfte und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen und ihrer Teams.

Mehr Informationen und Kontakt zu Diana Stoffers – Stabilität trotz Disruption – gibt es unter diana-stoffers.de (https://diana-stoffers.de).

Mit fundiertem Know-how begleitet Diana Stoffers als Coach, Beraterin und Vertraute Führungskräfte, Geschäftsführer und Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Wirksamkeit, Kompetenz und Souveränität. Ihr Werdegang als ehemalige Gebietsverkaufsleiterin, ihre langjährige Erfahrung als Trainerin und Dozentin und ihre Aktivität als Extremsportlerin verleihen ihr einzigartige Einblicke. Ihr systemischer Coaching-Ansatz konzentriert sich auf die Entfaltung innerer Stärke, individuelle Bedürfnisresonanz und die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Führungskräfte und ihre Teams. Durch 1:1-Coaching strebt Diana Stoffers Stabilität und Sicherheit in einer disruptiven Welt an, während Team-Workshops auf eine verbesserte Zusammenarbeit abzielen. Ihre Coachings bieten eine nachhaltige, transformative Reise zu mehr Stabilität, Stärke und Ruhe.

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Ein Jahr gelebte Vielfalt: Der MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung feiert sein Jubiläum

Ein Rückblick auf inspirierende Gespräche, Erkenntnisse und zukunftsweisende Perspektiven

Ein Jahr gelebte Vielfalt: Der MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung feiert sein Jubiläum

Elke Müller und Elke Schulz feiern ein Jahr gelebte Haltung.

„Seit einem Jahr gibt es den Podcast mit Haltung. Ein Jahr, in dem wir 48 spannende, bedeutsame und manchmal auch traurige Folgen aufzeichnen konnten. Ich hätte nie gedacht, dass mich der Podcast so erfüllt und in meinem Horizont erweitert. Denn Haltung zu zeigen, ist mehr als nur ein Buzzword. Es ist die Einstellung zum Leben, eine Verantwortung gegenüber sich selbst und anderen Menschen, die man selbst in die Hand nimmt“, erklärt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international (https://www.compass-international.de/) in einem ihrer zahlreichen Blogbeiträge.

48 Folgen zum Thema Haltung, rund 19 Stunden Audiomaterial zum Hören und 1152 Minuten voller Diskussionen und wertvollem Austausch. Das ist die Erfolgsbilanz nach 52 Wochen MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung (https://muellerundschulz.podigee.io/). Für Elke Schulz von der Kommunikationskochschule und Elke Müller ist der regelmäßige Dialog ein Herzensprojekt. Jede Woche widmen sich die beiden Unternehmerinnen neuen Themen und spannen immer aufs Neue den Bogen zur eigenen Haltung. Ob Diversität, Zivilcourage oder Emanzipation, Elke und Elke knüpfen an gesellschaftspolitisch relevante Themen an und binden stets die eigene Erfahrung und Expertise mit ein.

„Unser Ziel ist es, unseren Zuhörern zu zeigen, wie eine wertschätzende Haltung den anderen gegenüber in Verbindung mit der Fähigkeit zum Perspektivwechsel zu einer erfolgreichen Kommunikation, einem besseren Verständnis von Vielfalt und effektiver Führung führen kann“, erklärt Elke Müller. Elke Schulz fügt hinzu, dass die einzelnen Episoden „auch persönliche Geschichten, Erfahrungen und Expertentipps enthalten, um unseren Zuhörer:innen praktische Werkzeuge und Inspiration zu bieten. Wir möchten, dass alle, die unseren Podcast hören, wertvolle Erkenntnisse mitnehmen können, die sie in ihrem Alltag anwenden können.“

„MÜLLER & SCHULZ – der Podcast mit Haltung“ liefert informative und unterhaltsame Gespräche zwischen zwei engagierten Fachfrauen, die ihre Leidenschaft für Kommunikation, Vielfalt und Führung teilen. Jede Episode ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken und neue Blickwinkel einzunehmen.

Elke Müller versteht sich selbst als Integrationshandwerkerin und bietet Workshops im Bereich der Antidiskriminierung und der Sensibilisierung für multikulturelle und internationale Unternehmen an. Elke Schulz ist Wirtschaftsmediatorin und Kommunikationsexpertin und unterstützt Führungskräfte mit passenden Rezepten für eine effektive Kommunikation. Diese besondere Konstellation ermöglicht es, Themen aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Bei der Wahl ihrer Themen wechseln sich die beiden Frauen ab. So wird es ihnen möglich, sich gegenseitig neue Impulse zu setzen und den eigenen Horizont zu erweitern.

„MÜLLER & SCHULZ – der Podcast mit Haltung“ liefert informative und unterhaltsame Gespräche zwischen zwei engagierten Fachfrauen, die ihre Leidenschaft für Kommunikation, Vielfalt und Führung teilen. Jede Episode ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken und neue Blickwinkel einzunehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://muellerundschulz.podigee.io/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

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Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
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