Wie Google: Startup-Ziele managen – bis zu 80% Zuschuss

Von Anfang an erfolgreich: OKR wie bei Google, Spotify und LinkedIn – mit Objectives and Key Results wachsen und bis zu 80% Förderung sichern.

Wie Google: Startup-Ziele managen - bis zu 80% Zuschuss

Klare Ziele von Anfang an: OKR als Erfolgsfaktor für Startups – bis zu 80 % Förderung

Erfolg entsteht nicht durch Zufall: Sobald ein Startup gegründet ist, entscheidet die Fähigkeit, klare Ziele zu setzen und konsequent zu verfolgen, über seine Zukunft. Die Einführung der OKR-Methode (Objectives and Key Results) – derzeit mit bis zu 80% staatlich förderfähig – bietet jungen Unternehmen eine bewährte Grundlage. Bereits Unternehmen wie Intel und Google haben OKR in ihren ersten Monaten nach der Gründung eingeführt.

Schon wenn zwei oder mehr Menschen zusammenarbeiten, entstehen oft unterschiedliche Vorstellungen über Prioritäten und Ziele. Je schneller ein Startup wächst, desto größer werden die Herausforderungen: Fokus geht verloren, Abstimmung wird schwieriger, Missverständnisse häufen sich.

Google erkannte das früh: Bereits 1999, mit rund 40 Mitarbeitenden und wenige Monate nach seiner Gründung im September 1998, führte das Unternehmen OKR ein – und schuf damit eine Basis für fokussiertes Wachstum und nachhaltigen Erfolg.

OKR: Einfach, aber nicht leicht

Viele Startups versuchen, OKR eigenständig zu etablieren – und stoßen schnell an Grenzen. Denn: „OKR ist einfach, aber nicht leicht.“
Die OKR Experten bieten deshalb ein speziell auf junge Unternehmen abgestimmtes Angebot – von OKR Beratung über Training bis hin zu individuellem Coaching.

Erfahrung aus über 260 Unternehmen

Die OKR Experten haben mehr als 260 Unternehmen – von Startups über Scaleups bis hin zu KMUs und internationalen Konzernen – bei der Einführung und Optimierung von OKR begleitet. Sie arbeiten international, mit Schwerpunkt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz, und wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Best of Consulting Award der Wirtschaftswoche.

Förderprogramme für junge Unternehmen

Bereits gegründete Startups in Deutschland können sich die professionelle OKR Einführung aktuell mit bis zu 80% staatlich fördern lassen. Die OKR Experten unterstützen nicht nur bei der Umsetzung, sondern auch bei der Beantragung der Fördermittel.

Über den Gründer der OKR Experten: Erno Marius Obogeanu-Hempel

Der Gründer und Geschäftsführer der OKR Experten, Erno Marius Obogeanu-Hempel, war selbst mehrfach Startup-Gründer. Er erhielt Investments von Business Angels, namhaften deutschen und Silicon Valley VCs sowie Corporate Funds von Unternehmen wie Siemens, Motorola und Sun Microsystems. Mit erfolgreichen Exits, unter anderem decarta (später übernommen von Uber) und TomTom, bringt er fundierte Erfahrung aus der internationalen Gründerszene ein.
Zudem unterstützt Erno Marius Obogeanu-Hempel als Dozent an der Hochschule Fresenius in München junge Studierende bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Gründungsideen im Rahmen seiner Vorlesung „Creative Tools & Design Thinking“.
Seine erste persönliche Erfahrung mit der OKR-Methode sammelte er 2012 bei einem M&A-Projekt bei Google in Mountain View, Kalifornien, USA.

Weitere Informationen

OKR schafft Fokus, Transparenz und Verbindlichkeit – und genau das brauchen Startups, um nachhaltig erfolgreich zu wachsen. Mehr Informationen zu OKR Beratung (https://okrexperten.de/), OKR Training (https://okrexperten.de/okr-training/) und weitere Infos unter okrexperten.de (https://okrexperten.de/) und okr-foerdermittelcheck.de (https://okrexperten.de/okr-staatliche-foerderung/).

Die DigitalWinners GmbH (www.digitalwinners.net), gegründet Anfang 2016 mit Sitz in München und Großkarolinenfeld, ist eine spezialisierte Beratungsboutique für Strategie, OKR, Business Transformation, Innovation und Künstliche Intelligenz (KI). Das interdisziplinäre Team hat bereits eine Vielzahl von Kund:innen begleitet – von Start-ups über Scale-ups und KMUs bis hin zu internationalen Konzernen.
Ein zentraler Baustein des Beratungsportfolios ist OKR – Objectives and Key Results. Unter der Marke OKR Experten (www.okrexperten.de) bietet DigitalWinners umfassende Leistungen rund um OKR: von Beratung, Einführung und Skalierung über Optimierung, Seminare, Workshops und Vorträge bis hin zu Videokursen.
Gründer und Geschäftsführer ist Erno Marius Obogeanu-Hempel – Unternehmensberater, Keynote Speaker, Hochschuldozent und ausgewiesener OKR-Experte. Er ist zudem Autor von vier Büchern zum Thema OKR und gilt als einer der führenden Köpfe in der deutschsprachigen OKR-Community.

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OKR – Objectives and Key Results – Top prämierte OKR Beratung

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OKR – Objectives and Key Results – Top prämierte OKR Beratung

SchuhXL-Fachhändler schuhplus startet Vereinsförderung

Soziales Engagement als Firmen-DNA für das Versandhaus für große Damenschuhe und große Herrenschuhe

SchuhXL-Fachhändler schuhplus startet Vereinsförderung

Fachhändler für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus Niedersachsen, fördert zum 6. Mal Vereine

Auch im Jahr 2024 beweist schuhplus, Europas führender Anbieter für Schuhe in Übergrößen, sein Engagement für die Gesellschaft. Mit der schuhplus-Vereinsförderung (https://www.schuhplus.com/vereinsfoerderung/) unterstützt das Unternehmen nicht nur Menschen mit großem Schuhbedarf, sondern fördert auch nun bereits zum sechsten Mal die wertvolle Arbeit von Vereinen in ganz Deutschland. Auch in diesem Jahr bietet sich die Gelegenheit, 5 x 500 Euro für den eigenen Lieblingsverein zu gewinnen. Jeder kann seinen bevorzugten Verein nominieren und so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Vereinsarbeit leisten.

Mehr als nur große Schuhe: Die Mission von schuhplus

Der große-Schuhe-Händler schuhplus ist weit mehr als ein Versandhaus für Übergrößenschuhe. Mit zwei stationären Geschäften im Saterland und am Hauptsitz inDörverden hat sich das Unternehmen als Spezialist für große Schuhgrößen etabliert – Herrenschuhe bis Größe 54 und Damenschuhe bis Größe 46. Die Grundidee von schuhplus ist einfach: Menschen, die Schwierigkeiten haben, passende XL-Schuhe zu finden, sollen dieselbe Auswahl und denselben Komfort genießen wie alle anderen. Diese Philosophie der Inklusion spiegelt sich auch in ihrem sozialen Engagement wider. Die schuhplus-Vereinsförderung ist ein Ausdruck dieser Haltung und zeigt, dass das Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt.

Unterstützung für Vereine: Alle können mitmachen

Die Teilnahme an der schuhplus-Vereinsförderung ist bewusst einfach gehalten, um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, den eigenen Wunschverein zu unterstützen. Egal ob Sportclub, Kulturverein, Musikverein oder soziale Organisation: Jeder in Deutschland ansässige Verein sowie jede soziale, chariative Einrichtung kann vorgeschlagen werden. Es werden somit nicht nur die Vereine angesprochen, die sich in direkter Umgebung vom Übergrößen Schuhgeschäft (https://www.schuhplus.com/standorte/) von schuhplus befinden. Die fünf per Zufallsgenerator ausgewählten Vereine erhalten jeweils 500 Euro, die sie für ihre Vereinsarbeit frei einsetzen können, sei es für neue Ausrüstungen, Veranstaltungen oder andere Projekte. Mit der schuhplus-Vereinsförderung setzt das Unternehmen ein klares Zeichen für die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Solidarität. Vereine spielen eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben, sie schaffen Räume für gemeinsame Aktivitäten und fördern die Integration sowie den Austausch zwischen Menschen verschiedener Hintergründe und Interessen. In einer Zeit, in der soziale Bindungen zunehmend an Bedeutung verlieren, ist es unerlässlich, diese Strukturen zu stärken. Hier setzt die Förderung von schuhplus an: Sie unterstützt Vereine, die mit ihrer Arbeit das Leben vieler Menschen bereichern und positiv auf ihre Umgebung wirken.

Gemeinschaft stärken und Vielfalt leben

Durch die diesjährige 6. Vereinsförderung unterstreicht schuhplus erneut sein Bekenntnis zu sozialer Verantwortung und zeigt, dass der Verkauf von Schuhen in Übergrößen (https://www.schuhplus.com/) für das Unternehmen weit mehr bedeutet als nur die passende Schuhgröße zu finden. Es geht um die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, um das Wohl der Gemeinschaft und um die Unterstützung jener Menschen, die durch ihre Arbeit die Gesellschaft bereichern. Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus, betont: „Unsere Vereinsförderung liegt mir besonders am Herzen, weil wir damit Vereine unterstützen, die tagtäglich einen wichtigen Beitrag für das soziale Miteinander leisten. Es geht nicht nur darum, finanzielle Mittel bereitzustellen, sondern vielmehr darum, die großartige Arbeit dieser Vereine zu würdigen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft zu unterstreichen. Als Unternehmen möchten wir nicht nur große Schuhe verkaufen, sondern auch Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung unserer Gemeinschaft beitragen: Und mit der schuhplus-Vereinsförderung haben wir einen sehr guten Weg gefunden, unser soziales Engagement zu betonen“, so der 49-Jährige.

schuhplus – Schuhe in Übergrößen – ist Europas größtes Versandhaus für große Schuhe. Das im Jahr 2002 gegründete Unternehmen deckt alle Schuhparten in den Segmenten Damenschuhe in Übergrößen in den Größen 42 bis 46 sowie Herrenschuhe in Übergrößen in den Größen 46 bis 54 ab. Business-Awards wie COMPUTER BILD & Statista Award „TOP SHOP 2024“ | WELT-Award „Preis-Champion 2024“ | FOCUS MONEY AWARD „Höchste Kundentreue“ (2024) | Deutscher Wirtschaftspreis 2023 | Bester Schuhfachhändler 2023 oder DIND-Award „Arbeitgeber der Zukunft“ (2023) zeichnen den international ausgezeichneten Nischenanbieter qualitativ wie quantitativ aus. Mit einer Kundenzufriedenheit von 99,28 Prozent resultierend aus über 30.000 Bewertungen nimmt der Übergrößen-Schuhspezialist stets Bestnoten bei der Kundschaft ein. Der SchuhXL Omnichannel-Händler ist Teil der schuhplus group, die crossmedial mit über 110 Webportalen rund 10,5 Mio. Kontakte im Monat erzielt.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 89090-80
04234 89090-89
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Sachsen-Anhalt: CyberSecurity-Verbund 2.0 – Millionen-Auftakt an Hochschule Harz

Sachsen-Anhalt: CyberSecurity-Verbund 2.0 - Millionen-Auftakt an Hochschule Harz

Der Name ist in mehrfacher Hinsicht Programm: Im neuen Forschungsprojekt „CyberSecurity-Verbund LSA II“ werden an der Hochschule Harz zusammen mit den Verbundpartnern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg neue Ansätze für sicherheitstechnische Verbundarchitekturen in den Bereichen Identitäts-, Zugriffs- und neue Vertrauenswürdigkeits-Kontrollen mit hohem Sicherheitsniveau erforscht.

Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack von der Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik, koordiniert dabei den CyberSecurity-Verbund LSA II mit den beiden Universitäten als Forschungsverbund, gefördert jeweils im Programm „Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT Forschung und Innovation (EFRE)“. Grundlegend ist dabei die Kompatibilität zur Regionalen Innovationsstrategie RIS und zur Digitalstrategie 2030 des Landes Sachsen-Anhalt, in den Querschnittsbereichen Kommunikations- und Informationstechnologien (IKT) mit profilierten Anwendungsbezügen der Forschungen der Partner im Bereich Sicherheit.

+++ Forschung zu Sicherheits- und Trust-Komponenten in IKT-Verbunden +++

„Wichtig für unsere angewandte Forschung ist es uns dabei, neue Regulierungen und Standards u. a. der EU mit eigenen Innovationen zu verbesserter Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit für sicherheitstechnische Verbunde in Prozessen und Netzen konstruktiv zu integrieren. Neben innovativen Netzinfrastruktur-Komponenten, zählen hierzu im Nutzerbereich beispielsweise die künftige EU-Brieftasche (EU Digital Identity Wallet – EUDIW, in Entwicklung in der EU, anzubieten ab 2026), die für alle EU-Bürger und Bürgerinnen zur Speicherung und selbstsouveränen Handhabung von Identitätsdaten und zugeordneten Bescheinigungen Dritter, wie z.B. Nachweise oder Zeugnisse, mit hohem Sicherheitsniveau dienen kann. Dabei können wir auch auf unsere Vorergebnisse zur Konstruktion von Anwendungen mittels der Online-Ausweisfunktion (eID) des Personalausweises zurückgreifen „, erläutert Prof. Dr. Strack.

+++ Hardwarebasierte Lösungen könnten vor KI-basierten Cyber-Angriffen schützen +++

Die zugrundeliegende Regulierung ist die neue EU-Verordnung eIDAS 2.0 aus 2024 für Authentisierungen und qualifizierte Vertrauensdienste, wie für Signaturen/Siegel mit hoher Sicherheit (electronic IDentification, Authentication and trust Services). „Für Anwendungen und Infrastrukturen wollen wir diese per innovativen Hardware-/Software-Verbunden in Netzen umsetzen – auch mittels Weiterentwicklungen aus dem Vorgängerprojekt CyberSecurity-Verbund LSA, so dass damit z.B. auch KI-basierte Manipulationsangriffe ausgebremst werden können. Erste Ergebnisse hierzu für ein Plus an Vertrauenswürdigkeit (Trust) mit EUDIW-Integration – auch für grenzüberschreitende Services samt Infrastrukturen für Verwaltung, Bildung und Wirtschaft – haben wir bereits auf der europäischen Tagung EUNIS 2024 in Athen vorgestellt“, wie Projektleiter Prof. Dr. Strack ausführt.

+++ 2,3 Millionen Euro Fördermittel für Forschung an Hochschule Harz +++

Hierfür erhält die Hochschule Harz rund 2,3 Millionen Euro aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE), finanziert von der Europäischen Union und dem Land Sachsen-Anhalt. Damit erhöhen sich die Drittmittel-Volumina hauptsächlich aus EU-/EFRE-Mitteln (sowie Bund, LSA) für Projekte rund um Sicherheit und Anwendungen der letzten ca. 7 Jahre bei Prof. Strack (u.a. erstmals mit eIDAS eID 1.0) auf mehr als 3,5 Millionen Euro und zählen damit zu einem der drittmittelstärksten Bereiche. Der aktuelle IT-Vorfall bei der Firma CrowdStrike zeige dabei mit seinen weltweiten Auswirkungen einmal mehr, wie wichtig in sensiblen Infrastrukturen und Anwendungen vertrauenswürdige und gleichzeitig redundante Sicherheitsservices ohne Monokulturen sind – „mehrfach hält besser“, so Prof. Dr. Strack.

Alle drei Partner die Hochschule Harz, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeiten in bewährter Form auf Basis des vorherigen CyberSecurity-Verbund LSA arbeitsteilig zusammen. Die beiden anderen Partner erhalten ebenfalls eine Förderung aus EFRE-Mitteln. 2019 hatten die drei Hochschulen den „CyberSecurity-Verbund Sachsen-Anhalt“ gegründet und als Forschungsprojekt bis 2023 erfolgreich durchgeführt (Förderung EFRE, LSA/Booster). Ziel ist es nun vor neuen Herausforderungen, innovative Ansätze für IT-Sicherheitslösungen für öffentliche Einrichtungen und kleine wie mittlere Unternehmen sowie für Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt zu entwickeln.

Weitere Informationen unter:

https://cslsa.de/

https://mwl.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MW/MWL/04_Publikationen/02_Wirtschaft/2023-01_Regionale_Innovationsstrategie_LSA_2021-2027.pdf

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https://www.elektronische-vertrauensdienste.de/EVD/DE/eIDAS2/allgemeines/start.html

https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2024/03/26/european-digital-identity-eid-council-adopts-legal-framework-on-a-secure-and-trustworthy-digital-wallet-for-all-europeans/

https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eudi-wallet-implementation

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Regionalmanagement Cham evaluiert Projekte mit evamuno

Projektevaluation erfüllt Fördervorgaben und hilft bei der Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten. evamuno überzeugt durch Know-how, personelle Ressourcen und objektiv messbare Qualität.

Regionalmanagement Cham evaluiert Projekte mit evamuno

Markus Lemberger, Regionalmanager im Landkreis Cham, ist vom Evaluationsservice evamuno überzeugt.

Stuttgart, 30.04.2024 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services GmbH, ein verlässlicher Partner bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, unterstützt mit ihrem Produkt evamuno den Landkreis Cham bei der Evaluation seiner Regionalmanagement-Projekte.

In einer Evaluation wird die Wirkung von Projekten und Maßnahmen beispielsweise durch Umfragen untersucht und mit den ursprünglichen Projektzielen verglichen. So können zukünftige Projekte inhaltlich besser geplant werden. Zudem ist eine abschließende Bewertung oft eine dedizierte Anforderung der Fördermittelgeber. Im Rahmen der Regionalmanagementförderung erhält der Landkreis Cham finanzielle Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Der Landkreis Cham hat sich dazu entschlossen, für die Evaluation auf die Unterstützung der Experten von S-Management Services zu setzen. „Die S-Management Services verfügt mit evamuno über das entsprechende Know-how, wie derartige Umfragen erstellt, durchgeführt und ausgewertet werden“, erklärt Prof. Dr. Markus Lemberger, Regionalmanager im Landkreis Cham. „Wir müssten uns dieses Wissen erst aneignen, wofür wir gar nicht die personellen Kapazitäten haben. Außerdem kann eine von einem unabhängigen Experten extern durchgeführte Evaluation die Fördermittelgeber eher überzeugen als eine aus dem eigenen Haus.“

S-Management Services hat bereits mehrere Evaluationen für den Landkreis durchgeführt, wie beispielsweise von Projekten zum Fachkräftemangel und Flächenmanagement. Zuletzt hat das evamuno-Team mit einer Online-Umfrage die Wahrnehmung und Kommunikation des Regionalmanagements Cham in der Region bewertet. Dafür hat das Team mehr als 100 Social-Media-Follower des Regionalmanagements befragt, die Rücklaufprüfung in Abstimmung mit dem Kunden übernommen, die Umfragedaten ausgewertet und ansprechend aufbereitet.

Neben einer Gesamtbewertung in Schulnoten, die im Förderantrag explizit festgelegt war, wurden in der Umfrage zudem eine Reihe inhaltlicher Aspekte abgefragt. Dabei wurden nicht nur die Anforderungen des Regionalmanagements berücksichtigt, sondern auch die der LEADER-Aktionsgruppe Cham (LEADER ist ein Maßnahmenprogramm der Europäischen Union zur Förderung innovativer Aktionen im ländlichen Raum) sowie des hiesigen Standortmarketings als weitere Stakeholder, die die Informationen für sich nutzen können.

„Die Ergebnisse aus der Evaluation helfen uns bei der künftigen strategischen und thematischen Ausrichtung unserer Social-Media-Aktivitäten. Schließlich machen wir das alles nicht für uns, sondern in erster Linie für die Menschen in der Region“, ergänzt Lemberger.

Für das Frühjahr 2024 plant der Landkreis Cham eine erneute Befragung der Social-Media-Follower durch evamuno, um die Beiträge noch besser an die Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen zu können.

Weitere Informationen zum Evaluationsangebot von evamuno: https://evamuno.de/

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

Die S-Management Services ist ein Softwarehaus der Sparkassen-Finanzgruppe und etablierter Digitalisierungspartner für den öffentlichen Sektor. Mit der Erfahrung aus der erfolgreichen Digitalisierung der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt sie Verwaltungen auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene mit innovativen Lösungen für modernes E-Government.
Der Fokus liegt dabei insbesondere auf allen bürgerorientierten Prozessen von der Online-Terminvergabe über das Besucherstrom-Management im Bürgerservice bis hin zu bedienfreundlichen, digitalen Antragsverfahren. Die S-Management Services bietet einen umfassenden Katalog an mehr als 500 einfach als Service buchbaren Formularanwendungen zur OZG-konformen Umsetzung bürgernaher Verwaltungsleistungen. Ergänzt um die individuelle Auftragsentwicklung von Online-Anträgen deckt sie damit den typischen Bedarf an Online-Formularen der Verwaltungen vollständig ab.
Die S-Management Services arbeitet im Formularmanagement eng mit der cit GmbH zusammen und hält eine strategische Beteiligung an dem Hersteller der in der öffentlichen Verwaltung weit verbreiteten Low-Code-Plattform cit intelliForm für modernes E-Government. Für den Erfolg seiner Kunden kooperiert das Unternehmen zudem mit zahlreichen wichtigen Impulsgebern im Public Sector wie AKDB, Boorberg, FrontDesk, Kohlhammer und msg. Zu den Kunden der S-Management Services in öffentlichen Verwaltungen gehören unter anderem Berlin und die Freie und Hansestadt Hamburg, aber auch kleinere Kommunen wie die Stadt Schwäbisch Hall. Weitere Infos unter www.s-management-services.de.

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Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
+49 711 782 129-00
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78050 Villingen-Schwenningen
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Landkreis in Bayern evaluierte Imagekampagne mit der S-Management Services

Wie erfolgreich läuft die Imagekampagne des Landkreises Freyung-Grafenau? Antworten gibt eine externe Evaluation, die zugleich Argumente für weitere Fördermittel liefert. Das spart Zeit und Ressourcen und sichert die notwendige Neutralität.

Landkreis in Bayern evaluierte Imagekampagne mit der S-Management Services

Stefan Schuster, Regionalmanager des Landkreises Freyung-Grafenau, setzt auf externe Evaluation.

Stuttgart, 21.02.2024 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services, ein etablierter Digitalisierungspartner für den öffentlichen Sektor, hat die Imagekampagne des Landkreises Freyung-Grafenau mithilfe des digitalen Serviceangebots evamuno evaluiert. Damit erhalten die Projektverantwortlichen aufschlussreiches Feedback über Verbesserungspotenziale für ihre Kampagnenmaßnahmen, neutrale Erfolgsnachweise für die Beantragung weiterer Mittel sowie Freiraum für die weitere Projektarbeit.

Der Landkreis Freyung-Grafenau (FRG) ist mit 80.000 Einwohnern ein Hochtechnologie-Standort im östlichen Bayern und wirbt seit 2016 mit einer Imagekampagne, um auch Ortsfremde für die Region zu begeistern. Gefördert wird die Kampagne zu rund 80 Prozent vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Darüber hinaus beteiligen sich der Landkreis und auch regionale Unternehmen finanziell und ideell an der Kampagne.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach dem bisherigen Erfolg der Maßnahmen und nach eventuellen Verbesserungen – auch um eine weitere Förderung zu begünstigen. Deshalb beschloss das Regional-management des Landkreises FRG, die Kampagne professionell durch einen externen Dienstleister evaluieren zu lassen. Intern fehlt es an fachlichem Know-how, den technischen Voraussetzungen und vor allem an personellen und zeitlichen Ressourcen, um eine präzise und valide Befragung selbst durchzuführen. Nach ausführlicher Prüfung der Anbieter entschied man sich für eine Zusammenarbeit mit dem evamuno-Team der S-Management-Services.

Die Evaluierung erfolgte mittels eines gemeinsam entwickelten Fragenbogens, den das evamuno-Team nutzerfreundlich aufbereitete und als Online-Befragung barrierefrei umsetzte. Auch die finale Auswertung und Aufbereitung der erhobenen Daten übernahm evamuno. Mit dem Ergebnis ist Stefan Schuster, Regionalmanager des Landkreises Freyung-Grafenau, sehr zufrieden: „Wir können jetzt klarer sehen, wie die Wirkweise der Kampagne ist und haben sehr hochwertiges Feedback erhalten, was wir besser machen können. Zudem hätten wir eigenständig weder die technischen Möglichkeiten noch den entsprechenden Background zum Entwerfen der Fragebögen gehabt“, führt Schuster aus und empfiehlt die Beteiligung eines externen Experten auch anderen Kommunen und Landkreisen mit ähnlichen Projekten. Denn was aus Sicht des Landkreises noch für das Heranziehen eines externen Partners spricht: Die gegebene Neutralität sorge für Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der Ergebnisse.

Auch künftig plant das Regionalmanagement des Landkreises FRG, auf das Mittel der Evaluation zurückzugreifen, um Projekte zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Die vollständige Erfolgsgeschichte finden Sie hier:
https://www.s-management-services.de/leistungen/public.html

Weitere Informationen zum Evaluations-Tool evamuno: https://evamuno.de

Ansprechpartnerin Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Andrea Steinwedel, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22102

Die S-Management Services ist ein Softwarehaus der Sparkassen-Finanzgruppe und etablierter Digitalisierungspartner für den öffentlichen Sektor. Mit der Erfahrung aus der erfolgreichen Digitalisierung der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt sie Verwaltungen auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene mit innovativen Lösungen für modernes E-Government.
Der Fokus liegt dabei insbesondere auf allen bürgerorientierten Prozessen von der Online-Terminvergabe über das Besucherstrom-Management im Bürgerservice bis hin zu bedienfreundlichen, digitalen Antragsverfahren. Die S-Management Services bietet einen umfassenden Katalog an mehr als 500 einfach als Service buchbaren Formularanwendungen zur OZG-konformen Umsetzung bürgernaher Verwaltungsleistungen. Ergänzt um die individuelle Auftragsentwicklung von Online-Anträgen deckt sie damit den typischen Bedarf an Online-Formularen der Verwaltungen vollständig ab.
Die S-Management Services arbeitet im Formularmanagement eng mit der cit GmbH zusammen und hält eine strategische Beteiligung an dem Hersteller der in der öffentlichen Verwaltung weit verbreiteten Low-Code-Plattform cit intelliForm für modernes E-Government. Für den Erfolg seiner Kunden kooperiert das Unternehmen zudem mit zahlreichen wichtigen Impulsgebern im Public Sector wie AKDB, Boorberg, FrontDesk, Kohlhammer und msg. Zu den Kunden der S-Management Services in öffentlichen Verwaltungen gehören unter anderem Berlin und die Freie und Hansestadt Hamburg, aber auch kleinere Kommunen wie die Stadt Schwäbisch Hall. Weitere Infos unter www.s-management-services.de.

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Sparda-Bank Nürnberg als Top-Partner der Fördermittelberatung ausgezeichnet

Sparda-Bank Nürnberg als Top-Partner der Fördermittelberatung ausgezeichnet

Die Sparda-Bank Nürnberg freut sich über die Auszeichnung. (Bildquelle: Sparda-Bank Nürnberg eG)

Für die erfolgreiche Vermittlung von Förderkrediten hat die DZ BANK die Sparda-Bank Nürnberg eG als „Top-Partner“ im Bereich der Fördermittelberatung 2021 ausgezeichnet. Dieser jährlich verliehene Preis würdigt den engagierten Einsatz der Bank für ihre Kunden im Bereich der „öffentlichen Finanzierungshilfen“, also den staatlichen Förderprogrammen für Unternehmen, Privatkunden und landwirtschaftlichen Betriebe.
Insgesamt über 68 Millionen Euro an neuen öffentlich geförderten Darlehen hat die Sparda-Bank Nürnberg ihren Kunden im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt. Zahlreiche private Wohnungsbau-Projekte konnten dank dieser Förderprogramme zinssubventioniert oder mit einem Zuschuss finanziert werden.

Gleichzeitig unterstützt die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Nordbayerns damit den Umweltschutz, denn ein Großteil der zugesagten Fördermittel fließt in Maßnahmen zum energieeffizienten Sanieren. Markus Siller, Vertriebsleiter der Sparda-Bank Nürnberg, erklärt: „Die Wohnträume unserer Kunden zu erfüllen und dabei die optimale Förderung zu nutzen – das ist unser Anspruch. Wenn wir damit gleichzeitig noch die Nachhaltigkeit von Gebäuden stärken, freut uns das umso mehr.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 15 Filialen und 9 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Als eines der ersten Unternehmen der Branche ist die Genossenschaftsbank seit 2021 klimaneutral. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2021 rund 4,9 Milliarden Euro.

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Die Corona-Pandemie – Verletzlichkeit der Weltwirtschaft

Zeitrechnung vor Corona und nach Corona. Was bedeutet das?

Just in Time Historie
Seit Corona sprechen wir von einer Zeitrechnung „vor“ Corona und „nach“ Corona. Was bedeutet das?
Vor Corona war das Schlagwort „Just-in-time-Produktion“. D.h., der Kunde fragt nach – der Händler liefert. Wir sind es
in Deutschland gewohnt, unsere Bedürfnisse wie Essen und Trinken, aber auch den Wunsch nach einem neuen Auto
sofort bzw. zeitnah zu befriedigen. Lange Lieferzeiten oder leere Regale machen uns ungeduldig.
Deshalb war das „Just-in-time“ vor Corona für die Unternehmen so wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die
bedarfsgerechte bzw. bedarfssynchrone Produktion ist eine Produktions- und Lieferstrategie, bei der das in der
Produktion benötigte Material genau zu dem Zeitpunkt und in der Menge angeliefert wird, in der es am
Produktionsort benötigt wird. Die Just-in-time-Produktion ist dabei mehr als nur eine Form der Belieferung; sie ist
vielmehr ein Organisationsablauf, der Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette der beteiligten
Unternehmen hat.

Just in Time Ziele
Seine Anfänge hatte „Just-in-time“ in der japanischen Automobilindustrie. Heute benutzen vom kleinen
Handwerksbetrieb bis zu multinationalen Konzernen fast alle dieses Prinzip.
Das Ziel für die Produktionsunternehmen ist es, das benötigte Material bei Bedarf zur richtigen Zeit am richtigen Ort
für die Weiterverarbeitung zu haben. Bei einer klassischen Lieferung müssen Logistik, Beschaffung, Produktion und
Vertrieb Hand in Hand gehen und dazu müssen Lieferanten und Dienstleister koordiniert werden.

Der Vorteil von Just-in-time ist die Optimierung der Produktionsprozesse und als Teil des Prozesses auch eine
geringere Vorratshaltung, die durch einen produktionsgesteuerten Verbrauch die Kosten der Lagerhaltung senkt,
weniger Liquidität bindet, geringere Investitionen notwendig macht und letztlich eine positive Auswirkung auf die
Eigenkapitalverwendung hat.

Globaler Handel
Der globale Handel war in den letzten Jahrzehnten durch ein kostengünstiges, schnelles, meistens pünktliches
Liefernetzwerk verbunden. Die Lieferkette lief vom Hersteller bis zum Kunden just-in-time.
Im letzten Jahr trafen dann mehrere Widrigkeiten aufeinander, die den globalen Handel massiv beeinträchtigt haben.
In China fällt der Strom aus, in Texas wütet ein Wintersturm, Vietnam geht in den Lockdown und im Suezkanal liegt ein
Schiff quer.

Folgen für Deutschland
Die Folgen für Deutschland? – Lieferengpässe, Produktionsausfälle bzw. -staus, Auftragsausfälle. Die
Versorgungskrise verschärft sich fast täglich, auch in Deutschland. Das ifo Institut meldete im September bereits drei
von vier Einzelhändlern mit Engpässen.
Daneben steigen die Materialpreise für Holz (zeitweise um mehr als 300 %) und Stahl drastisch an. Die
Automobilbranche meldet Produktionsstaus und deren Zulieferer kämpfen mit Insolvenzen, da insbesondere Chips für
die hochtechnisierten Autos fehlen. Zudem hält der Fachkräftemangel weiter an.
Die Pandemie, Lockdowns, Grenzschließungen, Verzögerungen bei den Abfertigungen in Seehäfen,
Überschwemmungen und Materialknappheit haben zu einem Ungleichgewicht in der Warenversorgung geführt.
Welche Auswirkungen hat das Ganze nun auf unsere Unternehmen und deren wirtschaftlichen Verhältnisse?
Budget-, Finanz- und Liquiditätspläne müssen neu geschrieben werden. Zeitpläne und Preisabsprachen sind
Geschichte und Bestellungen sowie deren Lieferungen sind ungewiss. Das alles hat Auswirkungen auf die
wirtschaftlichen Verhältnisse der Unternehmen, die, wenn sie Frühwarnindikatoren in ihre Planungen eingebaut und
ein entsprechendes Risikomanagement aufgebaut haben, gut aus der Krise herausfinden.

Wichtige Fragen zur Auftragserteilung
Zunächst stellen sich folgende Fragen: Können die bereits erteilten Aufträge noch rentabel ausgeführt werden? Wie
und wo wirken sich Auftragsstornos bei bereits bestelltem Material aus? Wie verhält es sich mit Aufträgen zu
Festpreisen, bei denen aber die Kosten für Material, Personal, Energie etc. steigen?
Dies führt nicht nur zu Ertragseinbußen, sondern hier öffnen sich auch Finanzierungslücken, die es zu schließen gilt,
um das Geschäft am Laufen zu halten. Im günstigsten Fall können Aufträge neu verhandelt werden. Aber was in der
Vergangenheit rentabel war, nämlich liquiditätsorientiert niedrige Lagerbestände zu halten, führt jetzt durch die
Lieferengpässe zu Problemen.
Wichtig ist jetzt nicht nur im Gespräch mit dem Kunden zu bleiben und die Situation für beide Seiten möglichst positiv
abzuschließen, sondern auch mit Lieferanten und Banken Kontakt aufzunehmen.

Liquidität sichern
Um die Liquidität zu sichern, sind Ausweitungen der Zahlungsziele mit den Lieferanten ein hilfreiches Mittel. Aber was
sind wichtige Faktoren für das Bankgespräch? Hier spielen Kennzahlen – wie Eigenkapitalquote und Cash-Flow sowie
Umsatzrentabilität eine entscheidende Rolle. Einflussfaktoren auf diese Kennzahlen sind in diesem Fall neben den
Umsatzeinbußen die Kosten, die das Ergebnis und damit auch das Eigenkapital beeinflussen. Maßgeblich tragen dazu
natürlich die massiven Preissteigerungen beim Material bei, aber auch Energie-, Logistikkosten, Vertragsstrafen für
nicht fristgerechte Auftragsfertigstellung bis hin zu höheren Finanzierungskosten für höhere Banklinien wirken auf das
Ergebnis.
Höhere Banklinien zur Erhaltung der Liquidität werden durch ein höheres Working Capital notwendig. Eine höhere
Bevorratung aufgrund von Produktionsstaus oder höheren Lagerbestands zur Sicherung einer reibungslosen
Produktion und zur Vermeidung von Lieferengpässen benötigen ausreichende Liquidität, die durch Ausweitung der
Kreditlinien ermöglicht wird. Dies wirkt sich aber negativ auf das so wichtige Eigenkapital als Haftungsgrundlage für
das Unternehmen aus und widerspricht dem betriebswirtschaftlichen Gedanken Working Capital im Sinne niedrigerer
Liquiditätsbindung zu senken.

Sicher durch angespanntes Fahrwasser
Wirksame Instrumente, um sicher durch das wirtschaftlich angespannte Fahrwasser zu kommen, sind neben der
Beobachtung des Marktes das betriebliche Geschehen mit Budgetplanungen, Planungsrechnungen, Liquiditäts- und
Finanzplänen im Auge zu behalten. Es gilt hier aber, diese Instrumente nicht nur mit Zahlen zu befüllen, sondern sie
auch zu nutzen, um im rechten Moment in das betriebliche Geschehen einzugreifen.
Karen Vornholt Unternehmensberatung
in Kooperation mit CoPoli e.V.

Firmenbeschreibung
CoPoli e.V. unterstützt den Mittelstand, Selbständige, Gründer und Unternehmen durch Beratung in den Bereichen Finanzierung/Fördermittel, Geschäftsprozesse und digitale Transformation, Marketing/Vertrieb sowie Leadership und Organisationsentwicklung.
CoPoli ist zertifiziert/akkreditiert bei vielen nationalen und regionalen Förderprogrammen und bietet ein ganzheitliches gemeinsames, Branchen und fachübergreifendes Beratungsverständnis mit praktischer Umsetzung. CoPoli ist Partner der Offensive Mittelstand und hilft Selbständigen ihre eigenen persönlichen Visionen zu finden und erfolgreich umzusetzen.
Schlüsselwörter: CoPoli, Beraternettzwerk, Corona, Mittelstand, Beratung, Finanzierung, Fördermittel, digitale Transformation, Marketing/Vertrieb, Leadership, Organisationsentwicklung.
Firmenkontakt
CoPoli e.V.
Egerstraße 2
65205 Wiesbaden
vertreten durch den Vorstand:
Diplom-Volkswirt Heribert Borgmann (Erster Vorsitzender)
Diplom-Betriebswirt Andreas Bode (Stellvertretender Vorsitzende)
Jurist / Bankdirektor a.D. Frank-Thomas Kraft (Stellvertretender Vorsitzende)
Kontakt:
Telefon: + 49 611 448 55 41
Telefax: + 49 322 22466 100
E-Mail: info@CoPoli.net
Website: www.CoPoli.net

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Andreas Bode
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Franz-von-Defregger Straße 16
85586 Poing
0151/10002342
andi_bode@t-online.de
www.unternehmen-kreativwirtschaft.de

Mit Sicherheit und Effizienz digital zusammenarbeiten

Dank Netz16 und Microsoft 365 können Unternehmen agieren, statt nur zu reagieren!

Mit Sicherheit und Effizienz digital zusammenarbeiten

Firmenzentrale von Netz16 in Augsburg: Bestes Beispiel für modernes und sicheres Arbeiten. (Bildquelle: @Netz16)

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass hybride Arbeitsmodelle helfen, gute Mitarbeiter zu halten, deren Effizienz zu steigern und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen. Bestimmte Aufgaben lassen sich eben in der Abgeschiedenheit des eigenen Zuhauses besser erledigen, während andere Tasks eine kollaborative Denkweise sowie ein reales Miteinander erfordern. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen tun sich schwer, die richtigen Voraussetzungen für erfolgreiches Remote Working zu schaffen. Die Folge: Ohne entsprechendes Gerüst werden produktive Teams im Homeoffice nicht nur ausgebremst, sondern regelrecht sabotiert und demoralisiert.

Die richtige Infrastruktur schaffen

Zur Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle gibt es eine Reihe organisatorischer Voraussetzungen, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Neben den ergonomischen Aspekten sollte bei der Einrichtung von Remote-Arbeitsplätzen besonders die IT-Sicherheit berücksichtigt werden. Ebenso essenziell ist ein technisches Setup, das seinen Nutzern intuitive Kommunikationskanäle und ausfallsichere Werkzeuge bietet. Laut einer aktuellen DEKRA-Studie haben 21 % der Mitarbeiter im Homeoffice Probleme mit der IT-Ausstattung und Software. Dabei ist der sichere, reibungslose Informationsfluss zwischen sämtlichen Mitarbeitern eine absolute Grundvoraussetzung für erfolgreiche Remote-Arbeit. Nur so lässt sich verhindern, dass durch umständliche Kommunikation, Ineffizienz und potenzielle Sicherheitslücken erheblicher wirtschaftlicher Schaden entsteht.

Mit Sicherheit: Netz16

Gerade weil die digitale Transformation der Arbeitswelt nie abgeschlossen sein wird, benötigen KMUs skalierbare IT-Lösungen, die flexibel genug sind, um parallel zu den Anforderungen mitzuwachsen. Der Aufbau und die innerbetriebliche Pflege derartiger Cloud-Systeme gestaltet sich zeit- und ressourcenintensiv. Es ist daher sinnvoll, diese Aufgaben an spezialisierte Dienstleister auszulagern, damit sich die eigenen Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren können und die Hochverfügbarkeit der IT-Infrastruktur dennoch gewährleistet bleibt. Netz16 ist so ein Full-Service-Dienstleister, der durch hohe technische Kompetenz zahlreiche KMUs bei der Analyse, Projektierung und Umsetzung wesentlicher Systembausteine optimal unterstützt. Die IT-Profis bieten eine auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnittene Vorgehensweise sowie die Flexibilität und Schnelligkeit, um auch kurzfristig auf Bedarfsänderungen zu reagieren.

MS 365 User Experience Service & PowerApp „ProvisionPoint“

Microsoft 365 kann mit seinen digitalen Werkzeugen und Tools nicht nur die Zusammenarbeit im Unternehmen erheblich verbessern, sondern auch Prozesse verschlanken und automatisieren. Allerdings wird das volle Potenzial von Microsoft 365 nur von den wenigsten Firmen ausgeschöpft. Hier hilft der Helpdesk-Service von Netz16 (https://www.netz16.de/process-automation/ms365-user-experience-service/), indem er Kunden beim Onboarding-Prozess und der effektiven Nutzung dieser leistungsstarken neuen Plattform berät und gleichzeitig mögliche Probleme minimiert, die in Zukunft auftreten könnten. Ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist die von Netz16 entwickelte PowerApp der ProvisionPoint. Die nachhaltige Lösung basiert auf der Microsoft 365 PowerPlattform und hilft die Governance-Richtlinien des Unternehmens in der Microsoft 365-Welt technisch und organisatorisch umzusetzen, in dem z.B. das Verwalten der Microsoft 365-Gruppen und MS Teams-Räume erheblich vereinfacht werden.

Produktivität steigern

Das Portfolio von Netz16 umfasst die gesamte Bandbreite der IT-Services für Unternehmen: Vom Hosting über DSGVO-Konformität, von Modellen für Zusammenarbeit und Kommunikation bis hin zu Security-Konzepten. Dabei garantieren standardisierte Leistungspakete maximale Transparenz und faire Preise. Als Microsoft-Partner mit Gold-Kompetenz sorgt Netz16 für moderne IT-Strukturen, die höchsten Anforderungen entsprechen, um maximale Effizienz und Sicherheit für ihre Unternehmenskunden zu gewährleisten. Dr. Andreas Herch, Geschäftsführer der Netz16 GmbH, bringt es auf den Punkt: „Als IT-Dienstleister decken wir das gesamte Spektrum an nachhaltigen IT-Beratungs- und Managementleistungen ab. Wir sind stolz darauf, Pioniere der IT und Innovatoren im Herzen zu sein – das ist es, was uns von vielen Konkurrenten unterscheidet. Microsoft 365 erleichtert es uns, diese hohen Standards auch im Remote-Working-Bereich aufrechtzuerhalten.“

Staatliche Förderung nutzen

Netz 16 hilft bei der Beantragung staatlicher Fördermittel (https://www.netz16.de/digitalisierung/digitalisierungsfoerderung/) – schließlich können KMUs bis zu EUR 50.000 für ihre Digitalisierungsprojekte beantragen und gemeinsam mit Netz16 eine digitale Zukunft mit Perspektive schaffen! Kein Wunder also, dass 97 % der Kunden den renommierten Full-Service-Dienstleister weiterempfehlen würden. Der treue Netz16-Kunde Jürgen Klein, Senior Manager Quality & IT Management der MTU Onsite Energy GmbH Gas Power Systems beispielsweise lobt die fundierte Beratung und ausgeklügelten Umsetzungen holistischer Microsoft-Infrastrukturen in KMU, wenn er sagt: „Wir erhalten von Netz16 alles aus einer Hand: Hardware, Software, Software-Entwicklung und Dienstleistungen wie Hosting und Projekte – und fühlen uns rundum bestens betreut. Netz16 ist ein flexibler Partner, der auch kurzfristig auf Bedarfsänderungen reagiert. Für jedes auch noch so spezielle IT-Thema hat Netz16 einen Spezialisten im eigenen Haus oder als Partner verfügbar.“

Mehr über Netz16 und die sichere Umsetzung von Microsoft 365 mit Microsoft Teams findet sich HIER (https://www.netz16.de/process-automation/ms365-user-experience-service/).

Netz16 beschäftigt knapp 200 Mitarbeiter an den Standorten Augsburg, München, Nordenham und neuerdings auch Hamburg. Sie alle eint die Begeisterung für technische Innovation. Die IT-Profis punkten aber nicht nur mit jahrelanger Erfahrung bezüglich Hardware und Software – als autorisiertes Beratungsunternehmen mit Expertise bei der Umsetzung anspruchsvoller Digitalisierungsvorhaben hilft Netz 16 auch bei der Beantragung staatlicher Fördermittel.

Firmenkontakt
Netz16 GmbH
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Pröllstrasse 17
86157 Augsburg
0821-455482-0
marketingmanagement@netz16.de
https://www.netz16.de/

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