KI-basierte Geldanlage für Privatpersonen – Velvet AutoInvest erhält 1,3 Mio. USD Seed-Investment

KI-basierte Geldanlage für Privatpersonen - Velvet AutoInvest erhält 1,3 Mio. USD Seed-Investment

Velvet Software Technologies – Velvet AutoInvest

Der nächste Durchbruch mit Yair Goldfinger und Microsoft

– Star-Investor und ICQ-Mitbegründer Yair Goldfinger ab sofort im Advisory Board des deutschen KI-Trading-Startups Velvet AutoInvest

– Durch Funding von Investoren und Accelerator Programmen erreicht Velvet ein Seed-Investment von über 1,3 Mio. USD

– Velvet erhält außerdem Funding und Auszeichnung durch HubSpot Accelerator
Fintech-Startup beschleunigt KI-Technologieentwicklung und Kundengewinnung

Das Fintech-Unternehmen Velvet Software Technologies erhält ein Seed-Investment in Höhe von 1,3 Mio. USD, sowie Unterstützung von Star-Investor Yair Goldfinger. Der ICQ-Mitbegründer sichert sich einen Platz im Advisory Board des in Stuttgart gegründeten Startups. Die Finanzierung erfolgte nach Zielerreichung von exponentiellem Kundenwachstums sowie starkem Performance-Ausbau der KI-basierten Velvet-Algorithmen. Neben dem Investment von mehreren Investoren wurde Velvet in die Microsoft und Hubspot Accelerator-Programme aufgenommen, im Rahmen derer sich das Fintech-Startup ein weiteres 6-stelliges Funding und Zugriff auf modernste KI-Infrastruktur sichern konnte.

Velvet Software Technologies bietet mit Velvet AutoInvest eine neue Art des Investierens für Privatanleger aller Erfahrungsstufen an. Mission ist es, Privatinvestoren mittels modernster Technologie eine Geldanlage bereitzustellen, die bislang hauptsächlich Hedgefonds vorbehalten ist. Der Handelsalgorithmus Velvet AutoInvest ist zur Ausführung seiner KI-basierten Trades an einen durch ASIC regulierten, international renommierten australischen Broker angebunden. Zur Nutzung von Velvet verbinden Kunden ihren zuvor beim Broker erstellen Account mit Velvet AutoInvest. Daraufhin werden die von der Velvet-KI automatisiert generierten Trades auf das Kundenkonto beim Broker übertragen.

Julius Franck-Oberaspach, CEO von Velvet: „Dass Velvet AutoInvest, ursprünglich für den Eigennutzen entwickelt, bereits nach kurzer Zeit so sehr Fahrt aufnimmt, ist für uns unglaublich. Velvet bietet Privatinvestoren an, mittels unserer KI-Algorithmen den fehleranfälligen, manuellen Investment-Prozess nun wie Investmentbanken zu automatisieren und zu optimieren. Die extreme Komplexität und Tiefe der am Finanzmarkt verfügbaren Informationen waren Ideenbringer zur Gründung von Velvet.“

„Velvet AutoInvest bietet ein für Privatpersonen in der Finanzwelt sehr revolutionäres, benutzerfreundliches Anlageprodukt: Die schlichte Verbindung zu einem KI-Algorithmus, der in seiner Komplexität normalerweise nur von institutionellen Anlegern verwendet wird. Privatanleger können technisch hochgerüstet und mit weitreichendem Risiko-Management damit wie Goldman Sachs, JP Morgan oder BlackRock am Finanzmarkt investieren“, ergänzt Jonathan R. Hirsch, CMO von Velvet.

Yair Goldfinger: „Für mich sind junge, talentierte und motivierte Teams, die unglaubliche Ergebnisse erzielen, der wichtigste Baustein in einem Unternehmen. Bei Velvet sehe ich das auf das nächste Level gehoben. Das Produkt, das sie entwickelt haben, ist einfach großartig. Ich verfolge den Markt seit Jahren sehr genau, aber etwas Vergleichbares zu dem, was Velvet anbietet, habe ich noch nie gesehen. Das Team hat in den letzten Monaten nicht nur eine herausragende Performance der KI-basierten Handelsalgorithmen erreicht, sondern es ebenso geschafft, daraus ein intuitives Produkt für Privatpersonen zu bauen – und nun steigt das Kundeninteresse explosionsartig. Diese Kombination aus Team-, Produkt- und Marktinteresse zeigen zweifelslos absolutes Potenzial für weiterhin exponentielles Wachstum des Startups.“

Mit der neu erhaltenen Liquidität wird Velvet sein Fintech-Angebot von der Integration bis hin zum Nutzererlebnis weiter optimieren und beschleunigt skalieren. Dazu zählt unter Anderem die Einstellung zusätzlicher Analyst*innen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Handelsalgorithmen wie auch der Ausbau des Customer Supports Teams. Hinzu kommt der Einsatz fortschrittlicher CRMs, gesponsert vom HubSpot Startup Accelerator, zur weiteren Support-Automatisierung, um so für künftige Expansionen gerüstet zu sein.

Mit den Velvet-Strategien Blue, Ultra und dem Flaggschiff Pro verwenden Privatanleger KI-gestützte Anlagestrategien mit Zugriff auf einen breiten Diversifizierungsmix aus über 20 Finanzinstrumenten. Die Produkte folgen dabei unterschiedlichen Risikoprofilen und Renditechancen. Den Kern aller Velvet-Strategien bildet ein Random-Forest-Algorithmus für maschinelles Lernen, welcher Anhand von über 1.300 Datenpunkten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Erwartungswerte verschiedener Handelstaktiken prognostiziert. Anhand dieser Prognose werden Handelsentscheidungen gewichtet und die Strategie flexibel an neue Marktverhältnisse angepasst. Ziel dabei ist der nachhaltige und kosteneffiziente Vermögensaufbau der angebundenen Accounts, mit aktivem Risikomanagement und Automatisierung. Aufgrund der Benutzerfreundlichkeit und des minimalen Eigenaufwands sind alle Velvet-Produkte speziell auf die Bedürfnisse von Privatanlegern ausgelegt und damit für Einsteiger wie auch für erfahrene Investoren gleichermaßen geeignet.

Neukunden erhalten bei Velvet AutoInvest einen kostenfreien Probemonat, in dem die automatisierten KI-Handelssignale ohne Berechnung einer Gewinnprovision getestet werden können. Nach Registrierung und Eröffnung des Broker-Accounts wird dieser mit der gewünschten Risikoklasse verbunden. Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle und Transparenz über ihr Depot. Die Nutzung der AI-Software ist grundsätzlich kostenlos, Gebühren in Höhe von 15-25 % werden ausschließlich auf erzielte Renditen gezahlt und pro Monat abgerechnet. Velvet AutoInvest kann jederzeit ohne Kündigung deaktiviert werden.

Weitere Informationen zu Velvet Software Technologies und Velvet AutoInvest unter: https://www.vlvt.ai/de/

Über Velvet Software Technologies Ltd:
Velvet Software Technologies ist ein Anbieter automatisierter KI-Handelssignale auf Basis der regulierten Broker-Plattform von Fusion Markets. Velvet wurde 2018 als privates Projekt von Julius Franck-Oberaspach und Jonathan Hirsch in Stuttgart gegründet. Seit 2021 hat Velvet seinen Hauptsitz in Limassol, Zypern. Das Fintech-Startup entwickelt KI-basierte Algorithmen für den automatisierten Handel am Finanzmarkt, die sich an den Handelsalgorithmen großer Banken, Hedgefonds und Institutioneller Anleger orientieren. Über die Plattform Velvet AutoInvest wird Privatanlegern der Zugang zu institutioneller Handelsperformance mit nutzerfreundlichen Anlageprodukten ermöglicht.

Über Yair Goldfinger:
Yair Goldfinger war Co-Founder des weltweit verbreiteten Instant Messaging Services ICQ, den er 1996 für über 400 Mio. USD an AOL verkaufte. Darauf folgte eine Serie an erfolgreichen Startups wie Secured Dimensions (verkauft an Microsoft), Fotolog (verkauft an Hi-Media), JahJah (verkauft an Telefonica/O2), PicScout (verkauft an Getty Images), WhiteSmoke (Börsengang in Tel Aviv), Dotomi (verkauft an ValueClick), ColoRight (verkauft an L’Oreal), Volicon (verkauft an Verizon) und StrategyRunner (verkauft an MF Global). Heute ist Yair Goldfinger als Venture-Partner im Venture Capital Unternehmen 3VC und als CEO bei AppCard tätig.

Zu den Velvet Gründern:
Julius Franck-Oberaspach war vor der Gründung von Velvet bei der Unternehmensberatung UNITY AG tätig. Sein Bachelor-Studium absolvierte er an der Automobilwirtschaft HfWU Nürtingen-Geislingen, das er mit Auszeichnung für die beste Abschlussnote sowie beste Abschlussarbeit bundesweit abschloss. Seinen M.Sc. Finance mit Fokus Asset Pricing erlangte er an der Yonsei University, Seoul, Südkorea (Studium auf Koreanisch). Im Anschluss folgten der M.Sc. International Finance an der Sogang University, Seoul, Südkorea in den Schwerpunkten Financial Modelling, Simulation, Prediction und Technical Analysis.

Jonathan R. Hirsch war vor der Gründung von Velvet bei der KPMG AG, bei der Deutschen Handelskammer Peking als Assistent des General Managers und bei Eberspächer Shanghai Co. Ltd. als Projektmanager zweier Teams tätig. Davor absolvierte er sein Studium mit Fokus International Management an der ESB Business School sowie UIBE Beijing (Studium auf Mandarin), das als ELES-Stipendium vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

Kontakt
Velvet Software Technologies Ltd
Jonathan Hirsch
Thessalonikis 59, Hara Court 301
3025 Limassol

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Backbase, Marktführer im Engagement Banking, erhält 120 Millionen Euro von Motive Partners

Nach dem Bootstrapping auf 200 Mio. EUR Umsatz intensiviert Backbase seine erfolgreiche Kategorie-Strategie zusammen mit dem spezialisierten Investor Motive Partners

Backbase, Marktführer im Engagement Banking, erhält 120 Millionen Euro von Motive Partners

Jouk Pleiter, Gründer und CEO von Backbase (Bildquelle: Backbase)

Amsterdam/Frankfurt, 09.06.2022 – Backbase, der Anbieter der Engagement-Banking-Plattform, hat 120 Millionen Euro Wachstumskapital von Motive Partners erhalten. Backbase hat über organisches Wachstum über 200 Millionen Euro Umsatz erreicht. Nun arbeitet Backbase mit der auf Fintech spezialisierten Private-Equity-Firma Motive Partners, um seine Stellung im Engagement Banking weiter zu festigen.

Diese Wachstumsbeteiligung bewertet Backbase mit 2,5 Milliarden Euro. Motive Partners ist ein gründerfreundlicher Partner, der Backbase dabei unterstützt, eine unabhängige Kraft zu bleiben und die Engagement-Banking-Strategie voranzutreiben. Backbase wird sich weiterhin auf kundenorientierte Innovationen konzentrieren, die die Silos und Legacy-Anwendungen in der Finanzdienstleistungsbranche transformieren.

Die meisten Banken kämpfen mit einem Flickenteppich aus unzusammenhängenden Einzel- und Kanallösungen, die nie dafür entwickelt wurden, den Kunden einen ganzheitlichen Service zu bieten. Stattdessen frustrieren sie die Kunden mit einer Reihe unterbrochenen Journeys. Die Investition von Motive Partners ermöglicht es Backbase, seine Vision für Engagement Banking noch intensiver zu verfolgen und noch umfassender seine Mission umzusetzen, das Bankwesen rund um den Kunden herum neu aufzubauen.

Engagement Banking ist ein Paradigmenwechsel. Anstatt dass Banken und Kreditgenossenschaften weiterhin die veralteten Anwendungen zusammenfügen und versuchen, ihr Banking auf der Grundlage dieser veralteten Technologie neu zu gestalten, können Banken und Kreditgenossenschaften sofort die Leistung der cloudbasierten Engagement-Banking-Plattform von Backbase nutzen. Damit lassen sich reibungslose Customer Journeys über alle Phasen des Kundenlebenszyklus hinweg schaffen. Vom Onboarding über die Betreuung, Kreditvergabe und die Steigerung des Share of Wallet – die Investition unterstützt das Wachstum durch Produkterweiterung und hilft Backbase dabei, die Vertriebs- und Marketingaktivitäten auszuweiten.

„Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für mehr als 2.000 Backbasers und über 150 Kunden auf der ganzen Welt, um die enormen Fortschritte zu feiern, die wir gemacht haben“, sagt Jouk Pleiter, Gründer und CEO von Backbase. „Mit dieser Partnerschaft sind wir noch besser gerüstet, um unsere Vision des Engagement Banking auf die nächste Stufe zu heben. Ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die vor uns liegen, und dem positiven Einfluss, den wir ausüben können. Allen unseren Kunden gegenüber möchte ich persönlich unser langfristiges Engagement bekräftigen, ihr unabhängiger, langfristiger Partner in Sachen Innovation zu sein. Für uns ist immer noch Tag eins.“

„Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Backbase führend und innovativ bei der Verbesserung der digitalen Beziehungen zwischen Finanzinstituten und ihren Kunden“, erklärt Rob Heyvaert, Founder und Managing Partner von Motive Partners. „Wir freuen uns darauf, Jouk und das Backbase Team mit dieser ersten Kapitalbeschaffung zu unterstützen, damit sie weiter expandieren, wachsen und die führende, kundenorientierte Engagement-Banking-Plattform weltweit aufbauen können.“

„Backbase ist führend in einer innovativen Kategorie, die den Bankensektor stärkt, und wir glauben, dass wir gemeinsam eine optimale Wachstumschance haben, die auf dem starken Fundament von Backbase aufbaut“, sagt Neil Cochrane, Partner bei Motive Partners. „Während Backbase seine Wachstumsentwicklung fortsetzt, freuen wir uns darauf, die umfassende Expertise unseres Teams gemeinsam mit Jouk und seinem Team zu bündeln.“

„Die nachgewiesene Erfolgsbilanz von Unternehmertum und organischem Wachstum von Backbase wird fortgesetzt“, fügt Pleiter hinzu. „Unsere Formel ist einfach: Wir konzentrieren uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden und befähigen hochqualifizierte Teams, diese zu erfüllen. Wir verändern eine große Branche, und das ist viel Arbeit. Dank der kritischen Masse und der Marktdynamik können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Gemeinsam schaffen wir das.“

Eine Videobotschaft des Backbase CEO Jouk Pleiter finden Sie hier: https://backbase.wistia.com/medias/r6jdqjqrqm

Über Motive Partners
Motive Partners ist eine spezialisierte Private-Equity-Firma mit Büros in New York City und London, die sich auf Wachstumskapital und Buyout-Investitionen in Software- und Informationsdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Nordamerika und Europa konzentriert und fünf primäre Untersektoren bedient: Banken und Zahlungsverkehr, Kapitalmärkte, Daten und Analytik, Investment Management und Versicherungen. Motive Partners verfügt über differenziertes Fachwissen, Konnektivität und Fähigkeiten, um langfristigen Wert in Finanztechnologieunternehmen zu schaffen.

Weitere Informationen über Motive Partners finden Sie unter www.motivepartners.com

Backbase hat es sich zur Aufgabe gemacht, Banken dabei zu helfen, ihre IT-Architektur um den Kunden herum neu aufzubauen.

Dafür hat Backbase seine Engagement-Banking-Plattform entwickelt – eine einheitliche Plattform, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und Banken dabei hilft, nahtlose Abläufe in jeder Phase der Customer Journey zu orchestrieren.

Branchenanalysten wie Forrester, Gartner, Celent, Omdia und IDC erkennen die führende Position von Backbase in seiner Kategorie kontinuierlich an. Mehr als 150 Finanzinstitute auf der ganzen Welt haben sich für die Backbase Engagement-Banking-Plattform entschieden – darunter AIB, Barclays, Bank of the Philippine Islands, BNP Paribas, Citibank, Citizens Bank, CheBanca!, Discovery Bank, Greater Bank, HDFC, IDFC First, KeyBank, Lloyds Banking Group, Navy Federal Credit Union, PostFinance, RBC, Societe Generale, TPBank, Vantage Bank Texas, Westpac und Wildfire Credit Union.

Backbase ist ein privat finanziertes Fintech-Unternehmen, das 2003 in Amsterdam (globaler Hauptsitz) gegründet wurde und über regionale Niederlassungen in Atlanta (amerikanischer Hauptsitz), New York, Boise, Mexiko-Stadt, Toronto, London, Cardiff, Dubai, Krakau, Singapur, Sydney in Australien und Tokio verfügt.

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Brandenburg Kapital und Companisto investieren in smarte Pflege für die Zukunft

Smart Home Hersteller HUM Systems („Livy“) schließt Seed-Finanzierung über 2,3 Millionen Euro ab

Brandenburg Kapital und Companisto investieren in smarte Pflege für die Zukunft

Livy Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin/Chorin – 17. Mai 2022

HUM Systems erhält eine Seed-Finanzierung über 2,3 Millionen Euro für ihre Vision, Smart Home zu vereinfachen und pflegebedürftige Menschen besser zu vernetzen. Den Löwenanteil bildet die Eigenkapital-Finanzierung von Business Angels des Privatinvestoren-Netzwerks Companisto, zu denen unter anderem Unternehmer aus der Bau- und Immobilienwirtschaft gehören, und der Venture-Capital-Gesellschaft Brandenburg Kapital, Tochter der Brandenburger Förderbank ILB. Als Co-Investor beteiligt sich zudem High Rise Ventures und setzt damit ebenfalls auf die smarte Multi-Lösung der Zukunft. Das IoT-Unternehmen wurde 2017 von Ali Reza Humanfar, Amir Humanfar und Helena Peralta Becker in Berlin gegründet und entwickelt seitdem unter der Smart Home Marke „Livy“ benutzerfreundliche All-in-One Produkte, die das Leben komfortabler, einfacher und sicherer gestalten sollen.

„Livy“ als Lösung für die smarte Pflege der Zukunft

Die mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Marke „Livy“ arbeitet mit aktuell rund 20 Mitarbeiter*innen stetig an der Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Smart Living Station „Livy Alive“, die für Multi-Funktionalität, höchste Benutzerfreundlichkeit und regelmäßig neuen Funktionen durch Software-Updates im Smart Home Bereich steht. Im Fokus der täglichen Arbeit stehen dabei an erster Stelle die Bedürfnisse der Nutzer*innen und deren Sicherheit und Wohnkomfort im eigenen Zuhause. Dank einer engen Partnerschaft mit einem Strom- und Gasversorger sind seit 2017 bereits mehr als 20.000 Haushalte mit „Livy“-Geräten ausgestattet.

Die neue Smart Living Station „Livy Alive“ ist das erste IoT-Gerät, das gleichzeitig „hören“, „sehen“, „fühlen“ und „sprechen“ kann und dafür wichtige Sensoren wie Kamera, Mikrofone, Radar und Luftsensoren vereint. Das Start-up hat damit bereits neue Maßstäbe im Bereich vernetzter Sicherheit gesetzt und möchte nun auch das Thema selbstbestimmtes Leben im Alter stärker ausbauen.

Das Unternehmen setzt den Schwerpunkt neuer Funktionen bewusst auf Anwendungsfälle im Bereich der (Alters-)Pflege und orientiert sich dabei an hoher Datenschutzkonformität und den Schwachpunkten bestehender Systeme am Markt. HUM Systems bündelt zahlreiche Sensoren kompakt und bedienerfreundlich in einem Smart Home Gerät, das von überall aus unkompliziert per Smartphone steuerbar ist und Angehörige bzw. Pflegepersonal mit hilfsbedürftigen Menschen vernetzt.

In naher Zukunft soll das Gerät durch Software-Updates Hilferufe, Inaktivität, Glasbruch und Stürze erkennen und entsprechende Alarme auslösen, um eine schnelle Hilfe für die Betroffenen zu sichern. „Livy“ bietet gleichzeitig mit dem Gerät vielfältige Möglichkeiten der barrierefreien Kommunikation per Video- und Audio. Damit erlaubt es einen direkten Austausch in Alarmsituationen per Fernzugriff.

Mit der Finanzierung möchte HUM Systems nun in die Weiterentwicklungen dieses Bereichs und den Vertrieb am neuen Standort in Chorin (Brandenburg) investieren.

„Die vergangenen Wochen und zahlreiche Gespräche mit Investoren und unseren bereits bestehenden Geschäfts- und Vertriebspartnern zeigen, dass wir mit unseren Produkten am Zahn der Zeit sind. Wir sind in der Lage, Menschen eine zukunftsfähige Lösung anzubieten, die viele aktuelle Problematiken im (Heim-)Pflegebereich aufheben können. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben für vielen Betroffene maßgeblich erleichtern. Mit der Finanzierung können wir neue Meilensteine setzen und zuversichtlich an unseren Visionen arbeiten. Dafür sind mein Team und ich äußerst dankbar.“, erklärt CEO und Gründer Ali Reza Humanfar.

„Wir haben in HUM investiert, weil die Lösung „Livy Alive“ eine der größten Herausforderungen im demographischen Wandel adressiert, älteren Menschen möglichst lange ein Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Das eingespielte Team besteht aus einer für Start-ups eher ungewöhnlichen Mischung von Soft- und Hardwareexperten, welches jetzt dieses intelligente Smart Living Konzept entwickelt und in den Markt eingeführt hat. Mit dieser Inhouse-Kompetenz lässt sich der Innovationsvorsprung auch künftig halten und in andere Anwendungsbereiche übertragen.“, ergänzt Katja Kühnel, Senior Investment Manager bei Brandenburg Kapital.

„Wir waren gleich neugierig HUM kennenzulernen, als uns Brandenburg Kapital, ein von uns geschätzter Venture Capital-Investor, gefragt hat, ob wir uns ein weiteres Co-Investment mit ihnen vorstellen können. Inhaltlich hat uns das Smart Living Konzept von „Livy“ angesprochen, da wir viele Synergien mit unserem mittelständisch geprägten Investorennetzwerk sehen – insbesondere in der Immobilienwirtschaft und im Bereich der Pflege. Den Ausschlag zur Aufnahme in das Companisto Portfolio gegeben hat das Team von HUM, das uns mit ihrer technischen Kompetenz und ihrer unternehmerischen Vision von sich überzeugt hat“, beschreibt Nicolaus Schlieffen, Senior Investment Manager bei Companisto zusammenfassend.

Über Companisto
Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 149 Millionen Euro in aktuell 227 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 122.300 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.400 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.
Weitere Informationen unter: www.companisto.com (https://www.companisto.com), www.companisto.com/de/angel-club (https://www.companisto.com/de/angel-club)

Über die HUM Systems GmbH
HUM Systems ist ein 2017 gegründetes Berliner IoT-Unternehmen (IoT=Internet of Things) auf dem Smart-Home-Markt. Die Abkürzung HUM ist ein Konstrukt aus den englischen Wörtern HUMAN und MACHINE und Ausdruck des Anspruchs des mehrfach ausgezeichneten Start-ups, Mensch (HUMAN) und Technologie (MACHINE) in intelligente Systeme (SYSTEMS) zusammenzuführen.
Weitere Informationen: https://hum-systems.com

Über die Markenfamilie „Livy“
Mit „Livy Protect“ hat HUM Systems ein benutzerfreundliches All-in-one-Smart-Home-Produkt geschaffen, das drei Hauptbedürfnisse der Menschen in Gebäuden löst: „Livy Protect“ ermöglicht es den Nutzern, ihr Zuhause vor Feuer und Einbruch zu schützen, die Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität zu überwachen und durch die Verwendung der „Livy App“ eine Gemeinschaft von Familie und Freunden einzubinden, die im Falle eines Alarms per Push-Benachrichtigung informiert wird. „Livy Plus“ bietet dem Kunden zusätzliche Dienstleistungen an, wie das Versicherungspaket „Home Cover“, das bei bösen Überraschungen zu Hause – ob Schlüsselverlust, Wasserschäden oder bei einem Einbruch – greift.
Im Rahmen der Kooperation mit dem Energieversorger Vattenfall hat HUM Systems bereits zwei Gerätegenerationen von „Livy Protect“ entwickelt und in den Handel gebracht. Seit Oktober 2021 ist für Nutzer*innen nun auch der „Livy Alive“ erhältlich und rundet setzt damit einen weiteren Meilenstein für das Smart Living Unternehmen.
Weitere Informationen: https://livy-home.com

Über Brandenburg Kapital GmbH/ ILB
Die Brandenburg Kapital ist eine Tochtergesellschaft der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Seit 1993 unterstützt sie als Venture Capital-Arm der ILB Brandenburger Unternehmen durch die Übernahme von Beteiligungen und beteiligungsähnlichen Investitionen. Als öffentliche Venture Capital Gesellschaft, erfahrener Lead-Investor und aktiver Partner sorgt die Brandenburg Kapital auf Basis eines stabilen Konzernumfelds für eine starke Eigenkapitalbasis von Startups sowie kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg. Dafür steht der Frühphasen- und Wachstumsfonds in Höhe von aktuell rund 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fondsmittel für den im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums errichteten Fonds der Brandenburg Kapital werden aktuell aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und aus Eigenmitteln der ILB bereitgestellt. Durch die Beteiligungsaktivitäten der ILB wurden bisher 232 Unternehmen mit rund 256 Millionen Euro auf ihrem Wachstumskurs begleitet. Zusätzlich investierten Privat-Investoren bisher mehr als 525 Millionen Euro in die Unternehmen.
Weitere Informationen unter: www.brandenburg-kapital.de (https://www.brandenburg-kapital.de)

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 149 Millionen Euro in aktuell 227 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 122.300 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.400 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

Kontakt
Companisto GmbH
Sophie Schultheiss
Köpenicker Straße 154
10997 Berlin
+49 30 208 484 940
presse@companisto.com
https://www.companisto.com

Die Macherinnen – So geht Unternehmen!

Miriam Wohlfarth und Nina Pütz wissen, wie Unternehmen geht! Jetzt geben die erfolgreichen „Macherinnen“ ihre besten Tricks und das gesammelte Know-how ihrer außergewöhnlichen Karrieren an die Unternehmer:innen von morgen weiter.

Die Macherinnen - So geht Unternehmen!

Bereits 370 vor Christus hat der Sokrates-Schüler Xenophon beschrieben, wie schädlich ein patriarchischer Führungsstil sein kann – das gilt in der Kriegs- wie in der Unternehmensführung. Nur leider hat sich diese Erkenntnis selbst im 21. Jahrhundert kaum in der deutschen Unternehmenslandschaft durchgesetzt. Und auch der Nachwuchs scheint in alten Mustern zu verharren: Frauen gründen seltener, 2020 lag ihr Anteil bei noch nicht einmal bei 26 Prozent, von denen gerade mal 1,6 Prozent angaben, Wagniskapital erhalten zu haben. Höchste Zeit also umzudenken!

Zwei, die es anders gemacht und damit nach wie vor großen Erfolg haben, sind die beiden Ausnahme-Unternehmerinnen Miriam Wohlfarth und Nina Pütz. Die Gründerin und die CEO des Fintechs Ratepay – mit einem Transaktionsvolumen von 4,5 Milliarden Euro und einem Frauenanteil von 57 % auf der Leitungsebene – zeigen, wie Unternehmensführung und -gründung heute funktioniert. Anhand von sehr persönlichen Einblicken und Anekdoten und unterstützt von Geschichten und Analysen zahlreicher Gründer:innen, Investoren und Expert:innen geben sie Inspiration und Impulse für eine neue Unternehmer:innen-Generation. Sie erläutern, worauf es ankommt, welche Skills gefordert und welche Faktoren entscheidend sind, um die eigene Firma gewinnbringend aufzubauen oder erfolgreich in einem modernen Konzern zu arbeiten. Von der Bildung und den Vorbildern über die richtigen Ideen, die Finanzierung und das Recruiting bis hin zu Leadership, Krisenmanagement und Weichenstellung für die Zukunft statten sie die Leser:innen mit dem gesamten Know-how aus, das sie aus vielen Konzern- und Start-up-Jahren mitgenommen haben.

Miriam Wohlfarth und Nina Pütz sind echte Macherinnen – und damit auf vielen Ebenen Vorbild für zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit all den Höhen und Tiefen der eigenen Karrieren lassen sie die Leser:innen an den Geheimnissen ihres Erfolgs und ihrer Philosophie teilhaben und zeigen, was ambitionierte Gründer:innen und Führungskräfte von heute verbindet. Damit ist „Die Macherinnen“ nicht nur ein Buch über Unternehmen heute, sondern auch die Geschichte zweier außergewöhnlicher, erfolgreicher Frauen aus dem Digitalsektor.

Die Autorinnen
Miriam Wohlfarth ist eine der ersten weiblichen Fintech-Gründerinnen in Deutschland. 2009 gründete sie den Zahlungsdienstleister Ratepay, der heute über 300 Mitarbeiter beschäftigt, und 2020 das erfolgreiche Fintech Banxware. Sie ist Mitherausgeberin des Spiegel-Bestsellers Die Zukunftsrepublik. Nina Pütz ist CEO von Ratepay. Zuvor war sie als CEO und Managing Director bei dem Online-Shopping-Club brands4friends tätig, außerdem in verschiedenen leitenden Funktionen bei dem Online-Marktplatz Ebay.

Miriam Wohlfarth, Nina Pütz
Die Macherinnen
So geht Unternehmen!
2022, 227 Seiten, Hardcover gebunden
EUR 25,00/EUA 25,70/sFr 28,17
ISBN 978-3-593-51545-8
Erscheinungstermin: 13.04.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Squirro unterstützt Europäische Zentralbank mit Augmented Intelligence-Lösung

Squirro unterstützt Europäische Zentralbank mit Augmented Intelligence-Lösung

– Die Risk Insights-Lösung von Squirro liefert kontextbezogene Insights und Empfehlungen, um Aufsichtsbehörden bei der Bankrisiken-Bewertung zu unterstützen

– Squirro beschleunigt seine globale Expansion mit Übernahme des US-KI-Unternehmens open.exchange sowie einer Wachstumskapitalrunde

Squirro, Anbieter von Augmented Intelligence-Lösungen, kündigt ein Großprojekt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) an, bei dem Squirro seine Insight Engine und Risk Insights-Lösung an die Zentralbank der 19 Länder der Europäischen Union zur Verfügung stellen wird, die den Euro eingeführt haben. Der EZB-Auftrag wurde im 4. Quartal 2021 vergeben.

Squirro arbeitet bereits mit verschiedenen Zentralbanken wie der Bank of England und der Deutschen Bundesbank zusammen.

Squirro Insight Engine verbessert den Zugriff auf Informationen, indem sie alle Datenquellen verbindet und Natural Language Processing sowie Machine Learning anwendet, um Benutzern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen.

Ergänzt wird diese durch die Squirro Risk Insights-Lösung, die alle relevanten Risikofaktoren überwacht und kontextualisiert. Teams erhalten darüber Insights und Empfehlungen für anstehende Maßnahmen, um diese aktiv bei der Bewertung und Reduzierung aktueller Risikoniveaus zu unterstützen.

Dank seiner Flexibilität und Skalierbarkeit ist Squirro so in der Lage, die Time-to-Value deutlich zu beschleunigen. Je nach Projekt kann so die Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und Go-Live auf zwei Wochen reduziert werden.

„Wir arbeiten mit einigen der weltweit größten und bekanntesten Banken sowie Aufsichtsbehörden zusammen und bestätigen dadurch unsere Position als visionäres und vertrauenswürdiges Unternehmen für Augmented Intelligence“, sagte Dr. Dorian Selz, CEO und Mitbegründer von Squirro. „Unsere Insight Engine definiert den Unternehmenszugriff auf Informationen neu und liefert relevante sowie kontextbasierte Ergebnisse, die die Effizienz von Business-Prozessen deutlich verbessern. Darüber hinaus ermöglicht unsere Risk Insights-Lösung eine äußerst effektive Risikominderung, mithilfe welcher die digitalen Transformationsprozesse in Finanzdienstleistungsinstituten weiter vorangetrieben werden.“

Squirro gibt des Weiteren die Übernahme der US-Startup-Deal-Sourcing-Plattform open.exchange bekannt, die das Technologieangebot und die USA-Reichweite von Squirro gezielt erweitert. Open.exchange wird sich in die bestehenden Anwendungen von Squirro integrieren und die Qualität des Angebots und der Technologie von Squirro erhöhen, und so die Geschwindigkeit sowie Flexibilität der Plattform weiter ausbauen.

„Unsere Wachstumskurve steigt weiter steil an, die Übernahme festigt unsere Position im US-Markt“, so Dr. Dorian Selz von Squirro weiter. „Open.exchange verfügt über ein äußerst komplementäres Angebot zu Squirro, das es uns ermöglicht, unsere technologische Präsenz in einem wichtigen Bereich nachhaltig zu verbessern. Durch die Übernahme stärken wir unsere US-Präsenz und -Marktreichweite zudem zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach KI-basierten Erkenntnissen deutlich ansteigt.“

Squirro erwirbt open.exchange von BuildGroup, der vom ehemaligen CEO von Rackspace, Lanham Napier, gegründeten Kapitalanlagegesellschaft. Im Rahmen der Übernahme hat BuildGroup eine Investition in Squirro getätigt und damit den Beginn einer langfristigen Partnerschaft markiert, so Lanham Napier:

„Squirro ist ein Unternehmen, das in den letzten Jahren ein fantastisches Wachstumspotenzial gezeigt und die steigende Nachfrage nach Insights aus unstrukturierten Datenquellen erfüllt hat“, betont er. „Open.exchange ist bei Dorian und seinem Team in exzellenten Händen und ich freue mich, dass BuildGroup in den kommenden Jahren einen Beitrag zur Zusammenarbeit mit Squirro leisten wird.“

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Squirro“, betont Dr. Dorian Selz. „Es erfüllt mich mit Freude, Stolz und Optimismus für unsere Zukunft, dass die Organisation, die ich mitgegründet habe, in der Lage ist, eine so große US-Akquisition wie diese zu tätigen und einen bahnbrechenden Kunden wie die EZB zu gewinnen. Wir sind besser denn je positioniert, vom Trend zu profitieren, dass Unternehmen zu erkenntnisorientierten Organisationen werden, und wir freuen uns, open.exchange in der Squirro Familie willkommen zu heißen.“

Weitere Informationen zur Squirro AG unter: https://squirro.com/

Weitere Informationen zur Squirro Insight Engine unter: https://squirro.com/insight-engine/

Über Squirro:
Unternehmen nutzen neue Chancen, verbessern die Kundenbeziehungen und optimieren die Entscheidungsfindung mit den branchenspezifischen Augmented Intelligence-Lösungen von Squirro, die menschliche Intelligenz mit leistungsstarker KI kombinieren. Als Insight Engine im Kern liefert Squirro kontextualisierte Erkenntnisse aus den relevantesten Datenquellen der Kunden und zeigt diese direkt über Workbench-Integrationen oder Self-Service-Anwendungen an.

Squirro arbeitet mit globalen Organisationen zusammen, vorrangig in den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Telekommunikation und Produktion. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bank of England, Standard Chartered, ING, Brookson, Candriam und Ninety-One. Squirro wurde 2012 gegründet und verfügt aktuell über Standorte in Zürich, London, München, New York und Singapur.

Kontakt
Squirro AG
Gloria Fernandez
Mühlebachstrasse 70
8008 Zürich
+41 44 562 43 36
gloria.fernandez@squirro.com
https://squirro.com/

Neues Potenzial für Bancassurance

Münchner Versicherungs-Start-up insureQ kooperiert mit Banking-Einhorn Qonto

Neues Potenzial für Bancassurance

München, 22.02.2022 – insureQ, Anbieter digitaler Versicherungsprodukte für KMUs, Selbstständige und Freiberufler, arbeitet ab sofort mit Qonto zusammen. Neben einem umfangreichen, digitalen Finanzmanagement kann Qonto seinen Kunden damit künftig auch smarte Versicherungslösungen anbieten. Mit ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen das Thema Bancassurance (Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Geldhäuser) in der digitalen Welt promoten.

Etwa eine Viertelmillion Unternehmer in Europa nutzt das digitale Geschäftskonto von Qonto bereits. Über die clevere Plattform lässt sich das gesamte Finanzmanagement eines Unternehmens digital steuern. Wie insureQ richtet sich das französische Einhorn mit seinem Angebot speziell an KMUs, Selbstständige und Freiberufler.

„Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass komplexe Versicherungsprozesse zur Herausforderung für Unternehmer werden können. Unser Ziel, Unternehmen zum optimalen Zeitpunkt mit einer leicht verständlichen, effizienten Lösung zu unterstützen, verbindet uns mit Qonto. Denn ein Geschäftskonto von Qonto ist binnen weniger Minuten eröffnet – und genauso schnell finden Unternehmer eine passende Versicherung bei insureQ. Mit unserer Kooperation lassen sich Banking- und Versicherungsthemen in Zukunft gleichzeitig verwalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, erklärt Alexander Le Prince, Mitgründer von insureQ.

Neues Marktpotenzial für Bancassurance – dank digital integrierter Versicherungslösungen

Im traditionellen Kontext gibt es bereits zahlreiche Kooperationen von Banking- und Versicherungsangeboten, etwa von R+V und den Volksbanken. Das bedeutet, dass Unternehmer als Teil der Bankdienstleistung auch ein Versicherungsangebot erhalten.

In Zukunft werden Bancassurance-Services, ähnlich wie Bezahlsystemen und Banking im Allgemeinen, weiter digitalisiert werden. Spannend ist dabei insbesondere, dass sich digital integrierte Versicherungsangebote in Verbindung mit Finanzanwendungen datengestützt immer weiter optimieren und noch genauer an die Anforderungen und Risiken ihrer Nutzer anpassen lassen. Beispielsweise ermöglichen intelligente Integrationen automatisierte Meldungen, wenn das betreffende Unternehmen unter- oder überversichert ist. Mithilfe digitaler Versicherungsprodukte, die smart in Unternehmenslösungen eingebettet und individuell auf Kunden zugeschnitten sind, wird Bancassurance künftig ganz neue Potenziale entfalten – für Plattformbetreiber, Versicherer und Kunden.

„Die Partnerschaft zwischen Qonto und insureQ birgt einen großen Mehrwert für unsere Nutzer. Mit insureQ verbindet uns die Vision, komplexe Prozesse zu vereinfachen, damit Unternehmer sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: ihr Business“, so Torben Rabe, Deutschlandchef von Qonto.

insureQ versichert den unterversorgten KMU-Sektor, Selbstständige und Freiberufler

insureQ arbeitet mit führenden Versicherern wie Hiscox, R+V Versicherung und ARAG zusammen und bietet eine breite Palette an Versicherungspaketen an, die auf individuelle Branchenbedürfnisse zugeschnitten sind. Mit seiner digitalen Versicherungsplattform schließt das Münchner InsureTech die Lücke des bisher vernachlässigten Versicherungsangebots für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige in Deutschland, indem es ihnen ermöglicht, für sie passende Versicherungen ganz einfach und in weniger als zehn Minuten online zu finden und abzuschließen – entweder direkt bei insureQ oder eingebettet in die Plattform von Partnerunternehmen.

insureQ ist ein von Nauta Capital, GFC and Flash Ventures unterstütztes Start-up mit Firmensitz in München. Mit seiner gleichnamigen Plattform bietet das Unternehmen eine vollständig digitalisierte Versicherungslösung für Selbständige sowie Klein- und Kleinstunternehmen. Das Besondere: die Versicherungspakete sind individuell auf die verschiedenen Berufsbilder zugeschnitten und zeichnen sich größtenteils als so genannte Allgefahren-Versicherungen aus. Dies bedeutet, dass sämtliche Aktivitäten, die innerhalb einer Berufsgruppe üblich sind, automatisch mit abgesichert werden. Der Versicherungsnehmer kann sich ohne Versicherungsvorwissen in weniger als zehn Minuten online versichern und die abgeschlossenen Versicherungsprodukte auf einer Plattform verwalten. Weitere Informationen zu insureQ gibt es unter www.insureq.de (https://insureq.de)

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Über 1,64 Mio Euro Investment für Green City Solutions

Companisto Investoren-Netzwerk investiert in 3 Wochen über 1,64 Millionen Euro in Green City Solutions.

Über 1,64 Mio Euro Investment für Green City Solutions

Companisto Investoren investieren in Green City Solutions

In nur drei Wochen beteiligten sich mehr als 610 Privatinvestoren mit über 1,64 Millionen Euro an Green City Solutions. Das Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht, die Luft nachhaltig zu reinigen sowie zu kühlen und widmet sich damit aktiv dem Thema Nachhaltigkeit.
Dabei arbeitet das GreenTech Startup mit einem eigens entwickelten, patentierten Luftfiltersystem auf Basis von Moosen. Diese werden auf der eigenen Moosfarm in Bestensee, bei Berlin, produziert sowie kultiviert und können so bis zu 16x schneller wachsen als in der Natur. Unterstützt wird das Filtersystem durch IoT-Technologie. Die KI überwacht die Effizienz des Filters und hilft dabei, die Wirkungskraft stetig zu verbessern. Green City Solutions hat bereits zwei Produkte erfolgreich am Markt etabliert.
Das komplementär zusammengestellte Team nahm mit ihrer Innovation erfolgreich an einem Horizon 2020 Projekt teil und konnte damit nicht nur die Umwelteffekte wissenschaftlich belegen, sondern darüber hinaus den Weg für die Einführung einer neuen, leistungsstarken Generation von Biofiltern ebnen. Die Validierung erfolgte durch namhafte Institute wie dem Leibnitz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig sowie dem Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden.

Christoph Schweizer, Partner und Leiter des Companisto Investment-Teams zu der erfolgreichen Finanzierungsrunde: „Mit Green City Solutions ist es Companisto gelungen, den aus unserer Sicht nachhaltigsten Anbieter von IoT basierten Luftfilterlösungen für den Außen- und Innenbereich zu gewinnen. Green City Solutions generiert europaweit bereits siebenstellige Umsätze mit namhaften Geschäftspartnern und wir freuen uns mit der abgeschlossenen Finanzierungsrunde einen wichtigen Beitrag zur weiteren Expansion beitragen zu können.“

„In weniger als vier Wochen konnten wir unser Finanzierungsziel deutlich übertreffen“, freut sich Green City Solutions CEO und Mitgründer Peter Sänger. „Mit dem zusätzlichen Kapital können wir nun schneller skalieren und weitere Lösungen anbieten, um die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen und lebenswerten urbanen Raum zu erhalten“.

Weitere Informationen: Companisto (https://www.companisto.com) Green City Solutions (https://greencitysolutions.de)

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 136 Millionen Euro in aktuell 204 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 117.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.300 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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BANKING CIRCLE ERMÖGLICHT DiPOCKET SCHNELLERE ZAHLUNGEN

Lokale und länderübergreifende Transaktionen für Kunden von PSP

München, 3. Februar 2022 – DiPocket, Anbieter von Auszahlungs- und Zahlungslösungen für Unternehmen, hat eine Partnerschaft mit Banking Circle geschlossen und verbessert dadurch den Zugang seiner Kunden zu Faster Payments. Durch die Nutzung virtueller IBANs von Banking Circle sowohl für Firmen- als auch für Kundenkonten bietet DiPocket zukünftig seinen Kunden Zugang zu Faster Payments und SWIFT. Dank einer verbesserten Systemverfügbarkeit lassen sich -dank Banking Circle- die Probleme anderer Partnerbanken umgehen. Das Unternehmen wird Banking Circle auch für SEPA-EUR-Zahlungen nutzen.

DiPocket ist in Großbritannien und in Litauen lizensiert und besitzt Niederlassungen in Vilnius, London, Warschau und Kiew. Als Dienstleister für große Blue-Chip-Organisationen und Faster Payments bietet DiPocket White-Label-Zahlungslösungen an, einschließlich Fondsauszahlungen, die Ausgabe von Karten für Finanzinstitute und Open-Banking-Lösungen.

„Die wichtigste Anforderung, die wir erfüllen möchten, ist ein Zugang unserer Kunden zu Faster Payments“, erklärt Fedele di Maggio, CEO von DiPocket. „Neben der Bereitstellung dieser Lösung haben wir festgestellt, dass die von Banking Circle angebotenen Integrationsmöglichkeiten und Multi-Currency-Konten besser sind als die der etablierten Geschäftsbanken. Wir freuen uns darauf, von einer nahezu 100-prozentigen Systemverfügbarkeit zu profitieren, welche die in der Vergangenheit aufgetretenen Probleme mit den Schnittstellen unserer anderen Partnerbanken beheben wird. Als Finanzinstitut, das regulatorischen und Compliance-Risiken ausgesetzt ist, arbeiten wir nur mit hochprofessionellen Partnern zusammen. Das Expertenteam von Banking Circle zeichnet sich in dieser Hinsicht aus. Wir sind froh, einen Partner gefunden zu haben, der in Sachen Compliance genauso anspruchsvoll ist wie wir.“

„DiPocket teilt die Mission von Banking Circle, den Zahlungsverkehr zu vereinfachen und dafür die besten Lösungen aus dem gesamten Finanzsystem zu nutzen“, ergänzt Anders la Cour, Chief Executive Officer der Banking Circle Group. „Unser Lösungspaket optimiert lokale und länderübergreifende Transaktionen. Dadurch sind Zahlungsdienstleister wie DiPocket in der Lage, die sich ändernden Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen, ohne eine Vielzahl von Korrespondenzbankbeziehungen zu verwalten oder eine eigene Banklizenz zu erwerben. Wir freuen uns darauf, eng mit DiPocket zusammenzuarbeiten und mit zunehmender Reife unserer Partnerschaft eine breitere Palette von Lösungen zu entwickeln.“

Banking Circle ist die Payments Bank für die digitale Wirtschaft. Als voll lizenzierte Bank ohne Legacy-Systeme ermöglicht die Technologie von Banking Circle Zahlungsdienstleistern und Banken jeder Größenordnung, die Chancen in der digitalen Wirtschaft zu nutzen – schnell und kostengünstig.

Die moderne Korrespondenzbank hat das Ziel, ein lokales Clearingnetz aufzubauen, um schnelle und kostengünstige Zahlungen in allen Währungen zu ermöglichen, ganz ohne versteckte Gebühren für Empfänger. Banking Circle hat ein umfassendes Angebot an einzigartigen und preisgekrönten Zahlungslösungen: Bankkonten in mehreren Währungen, IBAN-Lösungen, Bankverbindungen für lokales Clearing und länderübergreifende Transaktionen. Das Fundament bilden marktführende Compliance und Sicherheit.

Durch maßgeschneiderte, flexible, skalierbare und zukunftssichere Lösungen versetzt Banking Circle Finanzinstitute in die Lage, ihren Kunden länderübergreifende Transaktionen in einer ganz neuen Weise zu ermöglichen.

Banking Circle hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über Niederlassungen in London, München, Amsterdam und Kopenhagen.

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BILLER.AI TRITT ÖKOSYSTEM VON BANKING CIRCLE BEI

Niederländischer Anbieter ermöglicht schnelle und sichere B2B-Online-Einkäufe auf Rechnung

BILLER.AI TRITT ÖKOSYSTEM VON BANKING CIRCLE BEI

Anders la Cour, Banking Circle und Derek Vreeburg, BILLER.AI

München, 2. Februar 2022 – Biller, ein auf künstliche Intelligenz (KI)basiertes Buy Now Pay Later (BNPL)-Unternehmen, das sich auf Fakturierung bei Geschäftskunden konzentriert, schließt sich dem Ökosystem von Banking Circle für Finanzdienstleistungen und -anwendungen an. Nach Abschluss der Übernahme agiert Biller als unabhängiges Schwesterunternehmen im Banking Circle-Ökosystem.

Zahlung von Geschäftsrechnungen der nächsten Generation
Die neue Generation von B2B-Käufern erwartet eine schnelle und flexible Zahlungsabwicklung, ähnlich wie die Verbraucher beim Online-Kauf. Jedes Hindernis in diesem Prozess ist eines zu viel. Derzeit ist der Kauf auf Rechnung oft nur nach einer langwierigen Bonitätsprüfung möglich. Dieser Prozess kann viele Tage dauern.

Das in Amsterdam ansässige Unternehmen Biller bietet eine KI-gesteuerte Zahlungsmethode an, welche gewerbliche Käufer in die Lage versetzt, online zu bestellen und direkt auf Rechnung zu bezahlen. Kreditprüfung sowie Bonitätschecks werden gleichzeitig in Echtzeit durchgeführt. Zudem steht ein vollautomatischer Debitorenmanagement-Service zur Verfügung. Damit reduziert Biller den operativen Aufwand und das Risiko für Verkäufer und bietet Käufern Schnelligkeit, Flexibilität und Komfort, beispielsweise durch flexiblere Zahlungsbedingungen.

Über Biller können B2B-Verkäufer einen nutzerfreundlichen und flexiblen Zahlungsservice anbieten, den Käufer vom Endverbrauchermarkt gewohnt sind. Gleichzeitig wird der Bedarf des Verkäufers im Hinblick auf eine Echtzeit-Bonitätsprüfung erfüllt. Als Teil des Banking Circle-Ökosystems wird Biller zu einem globalen, branchenführenden Anbieter von B2B-Zahlungslösungen, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt, skalierbar ist und seine geografische und kommerzielle Reichweite schnell erweitern kann.

„Billers fundierte Kenntnisse der BNPL-Branche und die Fähigkeit, den Komfort des Verbraucherzahlungsverkehrs auf den B2B-Bereich zu übertragen, sind wirklich beeindruckend“, sagt Anders la Cour, Chief Executive Officer der Banking Circle Group. „Da Unternehmen die Digitalisierung ihrer Interaktionen mit Kunden und Lieferketten beschleunigen, steigt der Bedarf an modernen Finanzlösungen. Das Banking Circle-Ökosystem baut seine Angebote schnell aus, um diese Nachfrage zu erfüllen. Biller erweitert die Angebotspalette im Ökosystem von Banking Circle. Wir sind glücklich, das Unternehmen an Bord zu haben, um den ständig wachsenden Zahlungsbedarf von Unternehmen weltweit zu bedienen. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit Biller und heißen das gesamte Team im Banking Circle-Ökosystem willkommen.“

„Wir sind stolz darauf, dem Ökosystem beizutreten, das zu den innovativsten und am schnellsten wachsenden FinTech-Unternehmen in Europa gehört“, ergänzt Derek Vreeburg, Managing Director und Gründer von Biller. „Das erhöht deutlich unsere Chancen, den europäischen Markt schnell zu erobern. Vom ersten Treffen an waren wir beeindruckt von der Service-Qualität, die das Banking Circle-Ökosystem anbietet, und deren Tatendrang. Wir glauben bei Biller fest an die Philosophie, dass man gemeinsam mehr erreicht. Wir haben schnell gemerkt, dass wir uns keinen besseren Partner wünschen können. Nun, da die erforderlichen Lizenzen, das Kapital und die technische Infrastruktur gesichert sind, werden wir uns intensiv auf die europäische Expansion und die Lösung der Herausforderungen im Bereich der Rechnungsstellung konzentrieren, die derzeit im B2B-Handel bestehen.“

Über BILLER.AI
Biller ist ein niederländisches Fintech-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung innovativer B2B-Zahlungslösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet einen KI-gesteuerten „Buy now, pay later“-Service an, der die Probleme von B2B-Online-Käufen lösen soll. Mit seinem KI-gesteuerten Echtzeit-Service bringt Biller komfortable Zahlungserfahrungen der Verbraucher auf den Unternehmensmarkt. Es ermöglicht Unternehmen, Online-Einkäufe „auf Rechnung“ schnell und sicher zu tätigen.

Banking Circle ist die Payments Bank für die digitale Wirtschaft. Als voll lizenzierte Bank ohne Legacy-Systeme ermöglicht die Technologie von Banking Circle Zahlungsdienstleistern und Banken jeder Größenordnung, die Chancen in der digitalen Wirtschaft zu nutzen – schnell und kostengünstig.

Die moderne Korrespondenzbank hat das Ziel, ein lokales Clearingnetz aufzubauen, um schnelle und kostengünstige Zahlungen in allen Währungen zu ermöglichen, ganz ohne versteckte Gebühren für Empfänger. Banking Circle hat ein umfassendes Angebot an einzigartigen und preisgekrönten Zahlungslösungen: Bankkonten in mehreren Währungen, IBAN-Lösungen, Bankverbindungen für lokales Clearing und länderübergreifende Transaktionen. Das Fundament bilden marktführende Compliance und Sicherheit.

Durch maßgeschneiderte, flexible, skalierbare und zukunftssichere Lösungen versetzt Banking Circle Finanzinstitute in die Lage, ihren Kunden länderübergreifende Transaktionen in einer ganz neuen Weise zu ermöglichen.

Banking Circle hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über Niederlassungen in London, München, Amsterdam und Kopenhagen.

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crossinx auf Expansionskurs in der Schweiz

Benny Hofstetter zum Sales Executive ernannt

crossinx auf Expansionskurs in der Schweiz

Benny Hofstetter

Zürich / Frankfurt a.M., 26. Januar 2022 – Mit Benny Hofstetter erweitert das FinTech crossinx seine Vertriebskapazitäten in der Schweiz. Hofstetter bringt fundierte Kenntnisse des Schweizer Finanzmarktes mit und ergänzt das Team der 2020 eröffneten Niederlassung in Zürich. Sein Hauptaugenmerk liegt im Bereich der Order-to-Cash-Prozesse inklusive Finanzierung. crossinx ist seit April 2021 Teil der belgischen Unifiedpost Group, die in 30 Ländern vertreten ist.

Bevor Benny Hofstetter (Jahrgang 1970) zu crossinx kam, arbeitete er in namhaften Unternehmen, die B2B-Lösungen beziehungsweise Dienstleistungen im Bereich der Digitalisierung von Geschäftsprozessen anbieten. Als Business Development Manager bei der Garaio AG in Bern war er für den Aufbau neuer Geschäftsfelder und langfristiger Kundenbeziehungen im digitalen Umfeld verantwortlich. Weitere wichtige Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren leitende Positionen bei der PostFinance AG und der Debitoren Service AG, bei denen er den Vertrieb von Invoicing- und Factoring-Dienstleistungen erfolgreich auf- beziehungsweise ausbaute.

Zu Hofstetters wesentlichen Aufgaben gehört der Auf- und Ausbau langfristiger Kundenbeziehungen. „Mit unseren effizienten Finanz- und Automatisierungsprozessen lassen sich administrative Ressourcen optimal nutzen. Insbesondere bei international agierenden Konzernen ist das Einsparungspotential erheblich. Gemeinsam mit der Unifiedpost Group bietet crossinx ein umfassendes digitales und globales Lösungsportfolio für die gesamte Wertschöpfungskette an“, erläutert Hofstetter.

„Benny Hofstetter erweitert unser internationales Vertriebs-Team hervorragend. Er verfügt über fundierte Kenntnisse im E-Invoicing- und Factoring-Bereich, ist erwiesener Sales-Profi und kennt die Besonderheiten des Schweizer Marktes“, kommentiert Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer von crossinx. „Für uns bedeutet dies eine ideale Ergänzung, um die Vorzüge unserer Order-to-Cash- und Procure-to-Pay-Prozesse auch den Schweizer Unternehmen optimal zu erläutern.“

Die crossinx GmbH mit Firmensitz in Frankfurt am Main wurde 2007 von CEO Marcus Laube gegründet. Sein Ziel war es, das Rechnungswesen in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung zu revolutionieren und ein Netzwerk zu schaffen, das in der Geschäftswelt einzigartig ist. Heute ist crossinx nicht nur führender Cloud-Dienstleister im Bereich Automatisierung von Finanzprozessen, sondern auch für die digitale Optimierung der Einkaufsprozesse und der kurzfristigen Liquidität. Über 200 Mitarbeitende arbeiten in vier Ländern (Deutschland, Schweiz, Moldawien und Ungarn) daran, international über 350.000 Unternehmen zu unterstützen. Die moderne Cloud-Plattform auf Basis von Blockchain und Künstlicher Intelligenz ermöglicht es ihnen, 100 Prozent ihrer Geschäftspartner elektronisch zu erreichen. Zu den Kunden von crossinx zählen sowohl Grossunternehmen wie ABB, Beiersdorf oder Sixt, als auch zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, die die Lösungen auch über Serviceangebote der Banken und ERP-Hersteller beziehen können. Die crossinx-Lösungen sind GoBD-konform, zertifiziert und in über 60 Ländern steuerrechtskonform (tax compliant), ausserdem unterstützt das FinTech-Unternehmen aktiv den Klimaschutz. Seit April 2021 ist crossinx Teil der Unifiedpost Group. Mehr unter: www.crossinx.com (https://www.crossinx.com) bzw. www.crossinx.ch (https://www.crossinx.ch) für die Schweizer Niederlassung (Unifiedpost AG).

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