Fremdkapital in Unternehmen: Sicherheiten bestellen, Kreditgeber überzeugen

Fremdkapital in Unternehmen: Sicherheiten bestellen, Kreditgeber überzeugen

SE Finanzierung – Sicherheiten bei Kreditgebern mit Stefan Elstermann

In der dynamischen Welt der Unternehmensfinanzierung nimmt Fremdkapital eine Schlüsselrolle ein. Es ermöglicht Unternehmen, notwendige Investitionen zu tätigen und Wachstumsziele zu erreichen. Dieser Bericht beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Fremdkapitalaufnahme, von der Bedeutung der Kreditwürdigkeit bis hin zu innovativen Finanzierungsstrategien.

Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit

In Deutschland ist die Messung der Kreditwürdigkeit ein entscheidender Faktor für Finanzinstitute, um zu entscheiden, ob und zu welchen Konditionen sie Darlehen vergeben. Die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass der Kredit zurückgezahlt wird. Um dies zu bewerten, werden verschiedene Parameter herangezogen. Zu den wichtigsten zählen das regelmäßige Einkommen, die Beschäftigungsdauer, bestehende Vermögenswerte, bisheriges Zahlungsverhalten und bestehende Schulden. Wer kennt sie nicht, die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) spielt dabei eine zentrale Rolle, indem sie einen Scorewert bereitstellt, der die Kreditwürdigkeit in einer Zahl zusammenfasst. Je höher dieser Score, desto besser die Kreditwürdigkeit. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es Kreditgebern, das Risiko eines Kreditausfalls zu minimieren und gleichzeitig faire Bedingungen für Kreditnehmer zu schaffen.

Persönliche und finanzielle Integrität

Ein sauberer Schufa-Score und positive Auskünfte von Wirtschaftsinformationsdiensten wie Creditreform sind entscheidend. Sie spiegeln die persönliche und finanzielle Zuverlässigkeit des Kreditnehmers wider und sind somit grundlegend für den Kreditantragsprozess.

Geschäftsmodell und Finanzplanung

Neben der persönlichen Kreditwürdigkeit ist die Kreditfähigkeit des Unternehmens von Bedeutung. Ein tragfähiges Geschäftsmodell und ein realistischer Finanzplan sind essenziell, um die Fähigkeit des Unternehmens zu demonstrieren, die Kreditverpflichtungen zu erfüllen.

Strategien zur Kreditbeschaffung – das Bootstrapping

Selbstfinanzierung steht für Unabhängigkeit von externen Geldgebern, erfordert jedoch Disziplin und ein hohes Maß an Eigenverantwortung.

Unterstützung durch Familie und Freunde

Eine informelle, aber klar geregelte Finanzierungsquelle, die persönliche Beziehungen nicht gefährden sollte.

Förderkredite und Zuschüsse

Staatliche Förderungen bieten wertvolle Unterstützung, verlangen jedoch eingehende Recherche und Auseinandersetzung mit den Förderbedingungen.

Business Angels und Venture-Capital

Diese Finanzierungsformen bringen nicht nur Kapital, sondern auch Expertise und Netzwerke mit, sind jedoch mit der Abgabe von Unternehmensanteilen verbunden.

Crowdfunding

Eine moderne Methode, um Kapital und eine Community aufzubauen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung unterstützt.

Gründerwettbewerbe und Accelerator-Programme

Sie ermöglichen, Preisgelder zu gewinnen und wertvolles Feedback sowie Unterstützung in der Gründungsphase zu erhalten.

Fremdkapitalbeschaffung: Der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg

Die Beschaffung von Fremdkapital ist ein vielschichtiger und komplexer Prozess, ein Weg voller Hürden, der weit mehr erfordert als nur eine gute Geschäftsidee. Unabhängig von der gewählten Finanzierungsform – sei es Crowdfunding, Teilnahme an Gründerwettbewerben, Unterstützung durch Business Angels und Venture-Capital-Gesellschaften, die Nutzung von Förderkrediten und Zuschüssen, Bootstrapping oder familiäre Finanzhilfen – ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Jede dieser Methoden birgt ihre eigenen Herausforderungen und Erfordernisse. Crowdfunding kann etwa zwar schnell Kapital generieren, verlangt aber eine starke Präsenz und Überzeugungskraft in den sozialen Medien. Venture-Capital wiederum setzt voraus, dass ein Unternehmen nicht nur über ein hohes Wachstumspotenzial verfügt, sondern auch bereit ist, einen Teil seiner Kontrolle abzugeben.

Die gründliche Ausarbeitung eines überzeugenden Businessplans, die klare Kommunikation der Unternehmensziele und -strategien sowie ein tiefes Verständnis der spezifischen Anforderungen und Erwartungen der jeweiligen Kapitalgeber sind daher entscheidend, um erfolgreich Fremdkapital zu akquirieren und das Fundament für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung zu legen. Stefan Elstermanns Empfehlung, alle verfügbaren Finanzierungsquellen zu evaluieren und einen Plan B bereitzuhalten, unterstreicht die Notwendigkeit einer flexiblen Finanzierungsstrategie. Die Vielfalt der verfügbaren Finanzierungsmöglichkeiten bietet zahlreiche Chancen, stellt aber auch hohe Anforderungen an Unternehmer, die passendste Strategie für ihr Geschäftsmodell sorgfältig auszuwählen.

Dieser umfassende Ansatz zur Fremdkapitalfinanzierung bietet Unternehmen eine solide Grundlage, um ihre finanziellen Ziele zu erreichen und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Autor: Stefan Elstermann, Finanzierungsexperte

Über den Autor:
Stefan Elstermann, geboren 1975 in Wismar, legte seinen akademischen Grundstein mit dem Abitur in Halberstadt, gefolgt von einer soliden Bankausbildung bei der Deutschen Bank AG. Sein Bildungsweg setzte sich fort mit einem Studium der Betriebswirtschaftslehre, spezialisiert auf International Management. Diese fundierte Ausbildung ebnete ihm den Weg, sich als selbstständiger Finanzierungsberater zu etablieren. Mit dieser umfangreichen Expertise gründete Stefan in Frankfurt am Main SE Finanzierung, um mit maßgeschneiderten Lösungen unternehmerische Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Als vertrauensvoller Partner, nicht nur Dienstleister, steht SE Finanzierung für Innovation und Exzellenz und Stefan Elstermann an der Spitze dieser Bewegung, indem er den Weg für den Erfolg zahlreicher Projekte und Visionen ebnet.

SE Finanzierung, unter der Leitung des erfahrenen Stefan Elstermann, ist ein führendes Finanzdienstleistungsunternehmen in Frankfurt am Main, das sich auf individuelle Finanzierungslösungen spezialisiert hat. Mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt SE Finanzierung maßgeschneiderte Konzepte für Fremdkapitalfinanzierung, strategische Finanzberatung und Strukturierung von Finanzierungen. Das Ziel ist es, Unternehmenswachstum zu fördern, finanzielle Flexibilität zu erhöhen und langfristigen Erfolg zu sichern.

Kontakt
SE Finanzierung
Stefan Elstermann
Hahnstraße 68-70
60528 Frankfurt am Main
0049 69 247 451544

Finanzierungen

BANKING CIRCLE weiter auf starkem Wachstumskurs

Anstieg der Transaktionen auf hochgerechnet 267 Mrd. EUR Zahlungsvolumen pro Jahr

Luxemburg, 16. Mai 2022 – Banking Circle, die Payments Bank für die digitale Wirtschaft, meldet für das Jahr 2021 einen deutlichen Leistungsanstieg. Das Unternehmen unterstützt Zahlungsdienstleister, Banken und Marktplätze beim Zugang zu globalen, grenzüberschreitenden Transaktionen sowie Konten- und Liquiditätsmanagement, die es ihren Kunden ermöglichen, ihre Geschäfte sowohl lokal als auch international effizienter abzuwickeln.

Die wichtigsten Erfolge im Überblick:
-Mehr als 200 Finanzinstitute in Europa nutzen jetzt die Angebote von Banking Circle
-Über 13 Millionen virtuelle IBAN-Konten wurden bereits an institutionelle Kunden ausgegeben
-Abwicklung von 6 % des europäischen B2C-E-Commerce-Verkehrs
-267 Milliarden EUR (hochgerechnet) Zahlungsvolumen und 110 Millionen Überweisungen pro Jahr
-20 Millionen monatliche Transaktionen bis Ende 2022 erwartet

Mit der Banklizenz versetzt Banking Circle Zahlungsunternehmen und Banken in die Lage, schnelle und kosteneffiziente grenzüberschreitende Transaktionen abzuwickeln. Darüber hinaus hat Banking Circle im Jahr 2021 von der Cloud-Migration profitiert, um auf Kundenwünsche zu reagieren, ohne dass es zu Verzögerungen aufgrund einer veralteten Technologie kommt. Die Bank wickelt 6 % des B2C-E-Commerce-Verkehrs in Europa ab und plant 2022 ihre Geschäftstätigkeit auf die USA und Asien auszuweiten.

Laust Bertelsen, Chief Executive Officer von Banking Circle, bestätigt, dass 2021 ein entscheidendes Jahr war: „Wir haben uns weiter auf unsere Kernaufgabe fokussiert, nämlich die Kosten und den Zeitaufwand für grenzüberschreitende Transaktionen durch die Schaffung eines Super-Korrespondenzbanken-Netzwerks zu reduzieren.“ „Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir die Zahl der Mitarbeiter in den Bereichen Engineering und Entwicklung deutlich erhöht. Zudem haben wir in den Einsatz künstlicher Intelligenz investiert, um die Effektivität der AML-Prozesse für die Transaktionen zu verbessern, die wir im Namen unserer Kunden abwickeln.“

Banking Circle bietet nun durch eine Kombination aus direktem Clearing und Partnerbanken Zugang zu 15 lokalen Clearing-Systemen und ermöglicht so grenzüberschreitende Transaktionen in 25 Währungen. Im Jahr 2021 hat die Payments Bank die DKK zu seinen direkten Clearing-Währungen hinzugefügt. Banking Circle arbeitet außerdem mit SIA zusammen, einem führenden europäischen Hightech-Unternehmen für Zahlungsdienste und -infrastrukturen, um seinen neuen Sofortzahlungsservice in Europa einzuführen. Dieser ist an den TARGET Instant Payment Settlement (TIPS)-Service des Eurosystems angeschlossen.

Anders la Cour, Chief Executive Officer der Banking Circle Group, erklärt: „Mit dem Aufbau eines Ökosystems von Partnerunternehmen, in dessen Zentrum die Bank steht, haben wir auch auf die massive Beschleunigung der Digitalisierung von Finanzdienstleistungen reagiert, die durch die Pandemie ausgelöst wurde. Von globalen grenzüberschreitenden Transaktionen, Konten- und Liquiditätsmanagement sowie umsatzbasierter Finanzierung bis hin zu Geschäftszahlungen und Kartenausgabe, B2B Buy Now Pay Later und Konto-zu-Konto-Zahlungsmethoden liefert dieses Ökosystem moderne Finanzlösungen für einige der größten und erfolgreichsten Unternehmen weltweit, um die Digitalisierung ihrer Kunden und Lieferkette zu beschleunigen.“

Über Banking Circle Group
Banking Circle S.A. ist die Payments Bank für die digitale Wirtschaft. Als voll lizenzierte Bank ohne Legacy-Systeme ermöglicht Banking Circle Zahlungsdienstleistern und Banken jeder Größenordnung, die Chancen in der digitalen Wirtschaft zu nutzen – schnell und zu geringen Kosten.

Die moderne Korrespondenzbank hat das Ziel, ein lokales Clearingnetz für alle wichtigen Währungen aufzubauen, um schnelle und kostengünstige Zahlungen zu bieten, ganz ohne versteckte Gebühren. Banking Circle hat ein umfassendes Angebot an einzigartigen und preisgekrönten Zahlungslösungen, einschließlich Bankkonten in mehreren Währungen, virtuelle IBAN-Lösungen, Bankverbindungen für lokales Clearing und länderübergreifende Transaktionen, die alle durch marktführende Compliance und Sicherheit unterstützt werden.

Durch maßgeschneiderte, flexible, skalierbare und zukunftssichere Lösungen versetzt Banking Circle Finanzinstitutionen in die Lage, ihren Kunden länderübergreifende Transaktionen in einer ganz neuen Weise bereitzustellen.

Banking Circle hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und besitzt Niederlassungen in München, London und Kopenhagen.

Banking Circle S.A. ist eine Tochtergesellschaft der Banking Circle Gruppe, die Zahlungsunternehmen, Banken, globale Marktplätze und Online-Händler mit einer Vielzahl von sich ergänzenden eCommerce-Lösungen unterstützt. Dazu gehören globale länderüberschreitende Zahlungen, Konten- und Liquiditätsmanagement, Revenue-Based Financing, Embedded Finance, Business Payments & Card Issuing, B2B Buy Now Pay Later und Account-to-Account-Zahlungsmethoden.

Die Banking Circle Gruppe befindet sich im Besitz von EQT VIII und EQT Ventures, in Partnerschaft mit den Gründern von Banking Circle S.A. Die Unternehmen der Gruppe haben Büros in Amsterdam, Kopenhagen, London, Luxemburg, München, Singapur und Stamford, Connecticut.

Firmenkontakt
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– –
Boulevard de la Foire 2
1528 Luxembourg

bankingcircle@finkfuchs.de
bankingcircle.com

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Fink & Fuchs AG
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Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
0611-74131-16
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bankingcircle.com

Aktuelle Studie: Deutsche Banken räumen IKT-Risiken deutlich höhere Priorität ein

Welche Folgen hat die Gefährdung durch Cyberangriffe für die Finanzbranche? Die PPI AG hat für ihre Studie „Paradigmenwechsel in der Risikostrategie“ Manager deutscher Banken befragt. IKT-nahe Risiken zählen dort zu den größten Herausforderungen.

Aktuelle Studie: Deutsche Banken räumen IKT-Risiken deutlich höhere Priorität ein

Hamburg, 6. April 2022: Die Wahrnehmung von IKT-Risiken in den Führungsebenen deutscher Banken hat sich klar verändert. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Paradigmenwechsel in der Risikostrategie“ des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. Die gestiegene Bedrohung durch IKT-Risiken spiegelt sich in der deutlich höheren Bedeutung wider, die Finanzinstitute diesem Risikocluster inzwischen zumessen. Demnach zählen Schutz und Prävention von Daten und IT-Infrastruktur zu den Top-Herausforderungen der Finanzbranche in den kommenden Jahren. PPI hat für die Studie untersucht, wie Banken die Risiken der Digitalisierung bewerten, wie sie aktuell ihre eigene Aufstellung beurteilen und in welchen Sektoren sie den größten Handlungsbedarf sehen. In ihrer Analyse erkennen die Autoren von PPI wiederkehrende Muster und Trends: Das digitale Ökosystem aus Kunden, Dienstleistern und Partnern bringt bei all seinen Vorteilen auch Gefahren. „IKT-Risiken werden sich in jedem Fall irgendwann manifestieren. Für den künftigen Geschäftserfolg einer Bank ist die Resilienz ein ausschlaggebender Faktor, sprich die Fähigkeit des Instituts, sich möglichst schnell von einem Angriff zu erholen“, sagt Judith Jaisle, Senior Managerin bei PPI und Projektleiterin der Studie.

Vielfältige Optionen genutzt, um IKT-Risiken zu begegnen

Weit über die Hälfte der Befragten erwartet innerhalb der nächsten zwei Jahre einen Cyberangriff. Dabei zeigen die Studienergebnisse, dass Banken solchen Angriffen eher reaktiv als aktiv begegnen. Prävention bleibt also ein wichtiges Zukunftsthema.
Um IT-Risiken zu begegnen, stehen den Instituten unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:

– IT-Assetmanagement: Die Banken haben erkannt, dass ein effizientes Management von IT-Assets aus Kostengründen essenziell ist. Darüber hinaus greifen Sicherheitsmechanismen und IT-Risiken werden deutlich reduziert. Die Selbsteinschätzung der Institute ist in diesem Bereich durchgehend positiv.

– Outsourcing: Fast drei Viertel der Befragten nutzen die Dienste von Drittanbietern und dies auch für Kernfunktionen der Institute. Das Vertrauen und die Zufriedenheit sind hier hoch. Dennoch sind Auslagerungen kein Selbstläufer, denn die Verantwortung verbleibt bei den Banken und die regulatorischen Anforderungen nehmen spürbar zu.

– Cyber-Fraud: Der ewige Wettbewerb zwischen Betrügern auf der einen und Banken auf der anderen Seite hat durch die Digitalisierung noch einmal an Fahrt gewonnen. Die Institute fühlen sich hier insgesamt gut vorbereitet, sollten aber in ihrer Wachsamkeit keinesfalls nachlassen. Denn das Kräftegleichgewicht kann schnell kippen.

– Identity- und Accessmanagement: Hier sehen sich die meisten der befragten Banken gut aufgestellt. Sie halten allerdings die Kosten für zu hoch. Daher und aufgrund technischer Weiterentwicklungen sowie aufsichtsrechtlicher Anforderungen werden in den kommenden Jahren Anpassungen notwendig werden.

Kleinere Lücken bei der IT-Governance

Um den Wandel in der digitalisierten Finanzwelt zu meistern, sind IT-Governance und IT-Strategie grundlegend. Die Institute sehen sich hier insgesamt gut aufgestellt. „Aus unserer Sicht ergeben sich aus den Antworten der Studienteilnehmer aber durchaus noch Teilbereiche mit Verbesserungsbedarf, etwa bei der Bestellung von Ausgliederungsbeauftragten sowie hinsichtlich der neuen Anforderungen aus dem Digital Operational Resilience Act, kurz DORA“, sagt Andreas Bruckner, Manager bei PPI und einer der Studienautoren.

Querschnitt des Markts in der Studie vertreten

Für die Studie befragte PPI Mitglieder der Geschäftsführungen deutscher Banken ebenso wie Führungskräfte aus den Bereichen IT, Risikomanagement, Risiko-Controlling und Unternehmenssteuerung zu ihren Einschätzungen hinsichtlich aktueller Herausforderungen im Bereich der IKT-Risiken. Alle Teilnehmer gehörten Instituten mit einer Bilanzsumme von mehr als einer Milliarde Euro an, der Schwerpunkt lag bei Banken mit einer Bilanzsumme zwischen 5 und 25 Milliarden Euro.

Die Studie kann auf der Website von PPI kostenlos zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/studie-ikt-risiken/

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de