Überschuldung vermeiden

ARAG Experten informieren, wie man finanzielle Engpässe meistert

Überschuldung vermeiden

Wohnen, Heizen, Lebensmittel – die Kosten für unser alltägliches Leben steigen. Der aktuelle SchuldnerAtlas (https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/schuldneratlas-deutschland-2023) zeigt, dass neben den Kosten auch die Überschuldung in Deutschland wächst: In 2023 waren knapp sechs Millionen Menschen überschuldet, rund 17.000 mehr als im Vorjahr. Zudem müssen gerade im Januar viele Versicherungen und andere jährlich anfallende Zahlungen bedient werden. Was man tun kann, wenn es finanziell eng wird, sagen ARAG Experten.

Ab wann gilt man als überschuldet?
Wer seinen täglichen Minimalbedarf nicht mehr finanzieren und seine Schulden dauerhaft nicht mehr tilgen kann, gilt als überschuldet. Das betrifft aktuell knapp 5,7 Millionen Menschen in Deutschland, wobei vor allem über 60-Jährige laut SchuldnerAtlas immer häufiger von Überschuldung betroffen sind. Zudem steigt auch die sogenannte weiche Überschuldung an. Damit sind anhaltende Zahlungsstörungen gemeint, von denen nach Information der ARAG Experten vor allem jüngere Menschen und Frauen betroffen sind.

Warum sollten gerade Mietschulden vermieden werden?
Die ARAG Experten raten dringend, auf jeden Fall die Miete zu zahlen. Mietschulden können dazu führen, dass man schon nach zwei Monaten Mietrückstand vor die Tür gesetzt wird. Wer die Miete oder seine Nebenkosten nicht mehr vollständig bezahlen kann, hat die Möglichkeit, Wohngeld (https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/mietrechtsschutz/wohngeld-fakten/) bei seiner Gemeinde zu beantragen. Auch Immobilienbesitzern, die selbst in ihrer Immobilie wohnen, steht dieser Weg offen. Der Anspruch auf Wohngeld kann auf der Seite des Bundesbauministeriums mit dem WohngeldPlus-Rechner (https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2023-artikel.html;jsessionid=754F09C1722B67BA4F2A56FE69532705.2_cid322) überprüft werden. Darüber hinaus kann ein frühzeitiges Gespräch mit dem Vermieter helfen, einen Weg zu finden, die Miete z. B. für einen begrenzten Zeitraum auszusetzen oder Teilzahlungen zu leisten. In diesem Fall dürfen Vermieter laut ARAG Experten allerdings Verzugszinsen von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz verlangen, der seit dem 1. Januar 3,62 Prozent beträgt (Paragraf 288 Absatz 1 Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch).

Darf der Hahn einfach zugedreht werden?
Kosten für Energie, Wasser, Telefon oder Internet können sich schnell zu einem unüberwindbaren Berg anhäufen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Anbieter bei ausbleibenden Zahlungen den Hahn zudrehen bzw. die Leitung abklemmen dürfen. Daher gilt vor allem für Energie: Diese Kosten müssen unbedingt vorrangig bezahlt werden. Internet- und Telefonverträge können hingegen pausiert und möglicherweise mit Prepaid-Lösungen überbrückt werden. Laut ARAG Experten dürfen Mobil- und Festnetzanschlüsse laut Telekommunikationsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2021/__61.html) bereits ab Zahlungsrückständen von mindestens 100 Euro gesperrt werden. Diese Sperre muss allerdings zwei Wochen vorher angekündigt werden. Gut zu wissen: Die Sperre gilt nur für die Leitung, bei der ein Zahlungsverzug vorliegt. Wenn also der Mobilfunkanschluss nicht bezahlt wurde, darf der Festnetzanschluss beim gleichen Anbieter nicht gesperrt werden.

Kann man Kredite einfach ruhen lassen?
Ob Immobilien- oder Konsumentenkredit: Wer seine Raten nicht mehr bedienen kann und mit mindestens zwei Raten in Rückstand gerät, muss damit rechnen, dass kostenpflichtige Mahnungen im Briefkasten liegen, ein Inkassobüro vorstellig wird oder das Kreditinstitut den Kredit kündigt und eine Zwangsvollstreckung einleitet. Wer keine Rücklagen hat, sollte das Gespräch mit der Bank suchen. Laut ARAG Experten gibt es dabei diverse Möglichkeiten: Minderung oder Aussetzen der Kreditraten, Verlängerung der Laufzeit oder das Aussetzen einzelner Raten. Allerdings können diese Änderungen zu Mehrkosten führen.

Warum sollten Versicherungen nicht vorschnell gekündigt werden?
Vor der übereilten Kündigung von Versicherungen raten die ARAG Experten ab. Vor allem solche, die als Altersvorsorge gedacht sind, sollten um jeden Preis erhalten bleiben. Denn einige Policen können je nach Alter und Gesundheitszustand nicht mehr erneut abgeschlossen werden und zudem kostet die Kündigung der Verträge unter Umständen viel Geld. Der Tipp der ARAG Experten: Viele Versicherungen bieten ihren Kunden an, Verträge für einen begrenzten Zeitraum ruhen zu lassen, Beiträge später nachzuzahlen oder zu reduzieren. Dabei kann es allerdings zu Leistungs- und Förderungskürzungen kommen. In einigen Fällen kann das Aussetzen von Zahlungen auch zu einer Unterbrechung des Versicherungsschutzes führen.

Wie können Schuldnerberatungen helfen?
Wer in finanzielle Schieflage gerät, sollte sich nach Auskunft der ARAG Experten möglichst frühzeitig Hilfe bei amtlich anerkannten Stellen suchen: Denn je eher eine seriöse Beratung stattfindet, desto mehr Wege gibt es, aus den Schulden herauszukommen. Dazu stehen in Deutschland rund 1.400 Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen (https://www.meine-schulden.de/) zur Verfügung, die in Verbänden organisiert sind oder sich unter der Trägerschaft von Kommunen, Verbraucherzentralen oder Wohlfahrtsverbänden befinden. Die Beratung ist in der Regel kostenlos.

Tipps, um Geld zu sparen
Der erste Schritt, um einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten, ist das gute alte Haushaltsbuch. Ob als herkömmliches Heftchen oder als App, wie etwa Money Manager oder Finanzguru – hier werden von der Miete über Ausgaben für Lebensmittel und Kinobesuche bis hin zu Energiekosten oder Mitgliedsbeiträgen alle Kosten erfasst. Gleichzeitig werden alle Einnahmen notiert, angefangen vom Lohn bis hin zu Einnahmen beispielsweise durch Zinsen, Vermietungen oder auch durch Verkäufe auf Online-Portalen.

Bei dringenden Anschaffungen, die nicht aufzuschieben sind, raten die ARAG Experten, über gebrauchte Gegenstände nachzudenken. Das spart nicht nur Geld, sondern ist nachhaltig. So ist das Aufbereiten von elektronischen Geräten oder Möbeln, das sogenannte Refurbishen, mittlerweile gang und gäbe und spezielle Online-Händler bieten erstklassige Ware an.

Wie man Ärger bei Konsumentenkrediten vermeiden kann, erklärt ARAG Experte Tobias Klingelhöfer hier (https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/4020/).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf, HRB 66846, USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Wenn das Geld nicht reicht…

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Wenn das Geld nicht reicht...

Die Preise explodieren, die Weihnachtsgeschenke für die Familie sind entgegen aller Vorsätze doch etwas üppiger ausgefallen als geplant und im Januar wollen viele Versicherungen und andere jährlich anfallende Zahlungen bedient werden. Wenn jetzt noch die Waschmaschine oder das Familienauto streikt, ist der Dispo bei der Bank schnell am Limit. Was man tun kann und vor allem, was man dringend lassen sollte, wenn es finanziell eng wird, sagen ARAG Experten.

Staatliche Hilfe bei der Miete
Auf keinen Fall darf bei Miete und Energie eingespart werden. Mietschulden können dazu führen, dass man vor die Tür gesetzt wird. Und zwar bereits nach zwei Monaten Mietrückstand. Der Tipp der ARAG Experten: Wer die Miete oder seine Nebenkosten nicht mehr vollständig bezahlen kann, hat die Möglichkeit, Wohngeld bei seiner Gemeinde zu beantragen. Auch Immobilienbesitzern, die selbst in ihrer Immobilie wohnen, steht dieser Weg offen. Der Anspruch auf Wohngeld kann auf der Seite des Bundesbauministeriums mit dem WohngeldPlus-Rechner (https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2023-artikel.html;jsessionid=754F09C1722B67BA4F2A56FE69532705.2_cid322) überprüft werden. Seit Anfang Januar steht das Wohngeld (https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/09405/) deutlich mehr Menschen zur Verfügung. Darüber hinaus kann ein Gespräch mit dem Vermieter helfen, einen Weg zu finden, die Miete z. B. für einen begrenzten Zeitraum auszusetzen oder Teilzahlungen zu leisten. In diesem Fall dürfen Vermieter laut ARAG Experten allerdings Verzugszinsen von bis zu vier Prozent pro Monat verlangen.

Achtung, Nebenkosten!
Kosten für Energie, Wasser, Telefon oder Internet können sich schnell zu einem unüberwindbaren Berg anhäufen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Anbieter bei ausbleibenden Zahlungen den Hahn zudrehen bzw. die Leitung abklemmen dürfen. Daher gilt vor allem für die Energie: Unbedingt vorrangig bezahlen. Internet- und Telefonverträge können pausiert und möglicherweise mit Prepaid-Lösungen überbrückt werden. Laut ARAG Experten dürfen Mobil- und Festnetzanschlüsse bereits ab Zahlungsrückständen von 100 Euro gesperrt werden. Diese Sperre muss allerdings zwei Wochen vorher angekündigt werden. Gut zu wissen: Die Sperre gilt nur für die Leistung, bei der ein Zahlungsverzug vorliegt. Wenn also der Mobilfunkanschluss nicht bezahlt wurde, darf der Festnetzanschluss beim gleichen Anbieter nicht gesperrt werden.

Kredite
Ob Immobilien- oder Konsumentenkredit: Wer seine Raten nicht mehr bedienen kann und mit mindestens zwei Raten in Rückstand gerät, muss damit rechnen, dass kostenpflichtige Mahnungen im Briefkasten liegen, ein Inkassobüro vorstellig wird oder das Kreditinstitut den Kredit kündigt und eine Zwangsvollstreckung einleitet. Wer keine Rücklagen hat, sollte das Gespräch mit der Bank suchen. Laut den ARAG Experten gibt es dabei diverse Möglichkeiten: Minderung oder Aussetzen der Kreditraten, Verlängerung der Laufzeit oder das Aussetzen einzelner Raten. Allerdings können diese Änderungen zu Mehrkosten führen. In seltenen Fällen kann auch der Abschluss eines neuen Kreditvertrages zur Ablösung des alten Vertrages sinnvoll sein. In der Regel sind solche Umschuldungen laut ARAG Experten aber nicht lohnenswert.

Versicherungen nicht vorschnell kündigen
Vor der übereilten Kündigung von Versicherungen raten die ARAG Experten ab. Vor allem solche, die als Altersvorsorge gedacht sind, sollten um jeden Preis erhalten bleiben. Denn einige Policen können je nach Alter und Gesundheitszustand nicht mehr erneut abgeschlossen werden und zudem kostet die Kündigung der Verträge unter Umständen viel Geld. Der Tipp der ARAG Experten: Viele Versicherungen bieten ihren Kunden an, Verträge für einen begrenzten Zeitraum ruhen zu lassen, Beiträge später nachzuzahlen oder zu reduzieren. Dabei kann es allerdings zu Leistungs- und Förderungskürzungen kommen. In einigen Fällen kann das Aussetzen von Zahlungen auch zu einer Unterbrechung des Versicherungsschutzes kommen.

Hilfe durch Schuldnerberatung
Wer in finanzielle Schieflage gerät, sollte sich nach Auskunft der ARAG Experten möglichst frühzeitig Hilfe bei amtlich anerkannten Stellen suchen: Denn je eher eine seriöse Beratung stattfindet, desto mehr Wege gibt es, aus den Schulden herauszukommen. Dazu stehen in Deutschland rund 1.400 Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen (https://www.meine-schulden.de/) zur Verfügung, die in Verbänden organisiert sind oder sich unter der Trägerschaft von Kommunen, Verbraucherzentralen oder Wohlfahrtsverbänden befinden. Die Beratung ist in der Regel kostenlos.

Studenten vor einem Schuldenberg
Die meisten Studenten, die ihr Studium mit Hilfe eines KfW Studienkredits (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Studienkredit-(174)/), BAföG (https://www.bafög.de/bafoeg/de/home/home_node.html) oder z. B. über ein Darlehen eines Studentenwerks (https://www.studentenwerke.de/de/content/darlehenskasse) stemmen, haben am Ende der Unizeit oft einen beachtlichen Schuldenberg aufgetürmt. Wenn dann kein lukrativer Job winkt, ist das Dilemma groß. Während das BAföG nur zur Hälfte zurückgezahlt werden muss, fallen beim Studienkredit noch Zinsen an. Auch hier raten die ARAG Experten: Wer nicht zahlen kann, sollte frühzeitig vor Tilgungsbeginn das Gespräch mit den zuständigen Stellen suchen, um eine gute Regelung zu finden. Ob Stundung, niedrigere Raten, längere Laufzeiten – vieles ist denkbar, wenn man offen spricht.

Schuldnerberatung für Senioren
In Zeiten stark gestiegener Preise für Energie und Lebenshaltung geraten viele Senioren in finanzielle Not, weil Rente und Erspartes für anfallende Rechnungen nicht reichen. Gleichzeitig nehmen ältere Menschen nur selten Hilfe von Schuldnerberatungsstellen in Anspruch – sei es aus Schamgefühl, Unkenntnis oder eingeschränkter Mobilität. Damit insbesondere älteren Jahrgängen der Zugang zu Beratungsangeboten erleichtert wird, sollen künftig Schuldnerberater Senioren dort aufsuchen, wo sie sich aufhalten – z. B. in der eigenen Wohnung, dem Altenheim, dem Seniorentreffpunkt oder dem Mittagstisch für Ältere. Dazu wurde ein mehrjähriges, deutschlandweites Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (https://www.bmuv.de/pressemitteilung/mehr-hilfe-fuer-ueberschuldete-seniorinnen-und-senioren), der Diakonie Deutschland und weiteren Wohlfahrtsverbänden initiiert.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

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„Geld macht glücklich“ ist (k)ein Trugschluss

"Geld macht glücklich" ist (k)ein Trugschluss

Vortragsredner Jean Meyer zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Geld vermehren und finanziell frei werden.

Heute ist der Weltspartag (https://de.wikipedia.org/wiki/Weltspartag). Für Kinder war das früher ein besonderer Tag. Das Sparschwein mit dem fleißig angesparten Taschengeld, den heimlich zu gesteckten Münzen und Scheinen von Tanten, Onkel und Großeltern wurde zur Bank gebracht und geschlachtet. Übrig blieb ein kleines Vermögen, dass die Mini-Millionäre in ihren Sparbüchern eintragen lassen haben.

Der Vortragsredner und Finanzberater Jean Meyer erinnert sich noch sehr gut an den Weltspartag seiner Kindheit. Doch anders als heute wurde der Sparfleiß damals noch mit Zinsen belohnt. „Als Kind habe ich nicht verstanden, was sich hinter der Verzinsung verbirgt, aber was ich verstanden habe, war, dass Geldsparen belohnt wird. Heute ist das nicht mehr so. Im Gegenteil, die Inflation bestraft jene, die Geld sparen, denn es verliert immer mehr an Wert“, erklärt Meyer.

Im September hat die Inflationsrate mit 10 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Das Geld wird also immer weniger, doch der Bedarf – oder die Gier – danach steigt. Brot, Autos und Schuhe lassen sich schließlich nicht mit Monopoly-Geld bezahlen. Doch wie viel Geld ist genug, um ein angenehmes Leben zu führen? Das Stichwort sei hierbei „finanzielle Freiheit“, meint der Vortragsredner. Es gehe darum, über so viel – oder wenig, je nachdem, wie man es betrachtet – Geld zu verfügen, dass man finanziell frei ist. „Das bedeutet nicht, dass Sie Millionäre sein müssen, um finanziell frei und glücklich zu sein. Es geht vielmehr darum zu erkennen, dass viel Geld allein nicht glücklich macht. Es räumt Ihnen eine gewisse finanzielle Freiheit und Möglichkeiten ein, Ihr Glück im Leben zu finden“, erklärt der Vortragsredner weiter.

In seinem Vortrag “ Glücksfaktor Geld (https://jeanmeyer.de/vortraege/gluecksfaktor-geld/)“ klärt der langjährige Finanzberater den Trugschluss „Geld=Glück“ auf und wie man ohne Millionärsvermögen finanzielle Freiheit und das persönliche Glück erreichen kann. „Viele Menschen assoziieren Geld und Reichtum mit Glück. Doch macht es nicht glücklich, sondern gelassen“, so Meyer. Der Vortragsredner ist auch der Meinung, dass Geld das Leben erleichtere, doch gebe es einen Unterschied zwischen Leichtigkeit und Glück.

Nichtsdestotrotz ist Geld ein entscheidender Faktor auf dem Pfad zum Glück. Mit der Inflation vor der Nase und einer bevorstehenden Wirtschaftskrise im Nacken stellt sich natürlich die Frage, wo das Geld für die finanzielle Freiheit herkommen soll. Der Vortragsredner sagt ganz klar: „Geld zu sparen reicht nicht mehr. Die Bank belohnt Sie nicht für Ihre Sparsamkeit und die Inflation macht Ihre Arbeit sogar zunichte. Sie müssen das Geld anlegen, sodass Sie es nicht nur erhalten, sondern gleichzeitig auch vermehren. So erreichen Sie irgendwann die finanzielle Freiheit, die Sie für Ihr Glück benötigen“.

Auch wenn die Augen bei dem Anblick der bunten Papierschnipsel genauso leuchten wie die von Kindern im Süßwarenladen, sind nicht die Geldscheine (https://de.wikipedia.org/wiki/Banknote) selbst, sondern die Gedanken an die Dinge, gegen die wir das Geld eintauschen der Grund für den gierig-euphorischen Blick. „Geld allein macht uns nicht glücklich, aber es ermöglicht, Glück zu finden. Wenn Sie das verstehen, trennen Sie nur noch Strategie und Disziplin von Ihrem Ziel“.

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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Ein Lottogewinn ist keine Lösung für die finanzielle Lage

Ein Lottogewinn ist keine Lösung für die finanzielle Lage

„6, 15, 25, 4, 36, 11“ – bevor der Blick auf den Lottoschein geworfen wird, werden diese Zahlen wie ein Credo immer wieder aufgesagt in der Hoffnung, dass es nicht nur ein Stück Papier, sondern ein Ticket in eine bessere Zukunft mit viel Geld ist. Doch dann die herbe Enttäuschung: Nicht eine richtige Zahl, sodass nicht mal die Ausgaben für die wöchentliche Runde Lotto (https://de.wikipedia.org/wiki/Lotto) abgedeckt sind. „War ja klar, dass es wieder nicht funktioniert. Wieso kann ich nicht einmal Glück haben? Ich wüsste genau, was ich mit dem Geld machen würde“, denken sich viele.

Laut dem Vortragsredner und Finanzberater Jean Meyer hat der Besitz von viel Geld nichts mit Glück zu tun, sondern mit Strategie und Disziplin. In seinem Vortrag “ Die Wahrheit über Finanzen und wie Sie ohne Lotto glücklich werden (https://jeanmeyer.de/vortraege/die-wahrheit-ueber-finanzen-und-wie-sie-ohne-lotto-gluecklich-werden/)“ erklärt er, warum die lebenslange Warterei auf einen Lottogewinn fatal ist und wie Sie tatsächlich langfristig finanzielle Freiheit erlangen und sich das Leben aufbauen können, von dem Sie träumen.

„Ich begleite seit über 25 Jahren Menschen von finanzieller Unsicherheit zu finanzieller Freiheit und kann Ihnen versichern, dass keiner von ihnen das Glück hatte, im Lotto zu gewinnen. Dennoch sind sie alle finanziell frei und können sich das Leben aufbauen, das sie sich erarbeitet haben“, erklärt der Vortragsredner und Finanzexperte. Laut Meyer müssen die Menschen zunächst die Einstellung ablegen, dass viel Geld einfach zur Tür hereinspaziert kommt, wie es bei einem Lottogewinn der Fall wäre. „Das ist unrealistisch und hindert Sie auf lange Sicht daran, wirklich Geld zu erhalten und finanzielle Freiheit zu erlangen“, so der Vortragsredner.

Problematisch sei zudem, dass viele Menschen nicht weiter als bis zum vermeintlichen Lottogewinn planen. „Statt die eigenen Finanzen kritisch in den Blick zu nehmen und eine langfristige Strategie zu erarbeiten, wie das Geld vermehrt werden kann, hoffen die Menschen einfach auf „Gut Glück““, erklärt Meyer in seinem Vortrag weiter und fügt hinzu: „So funktioniert unsere Welt aber nicht.“

Doch wie lässt sich der Traum vom vielen Geld realisieren? Sobald es um die eigenen Finanzen geht, wird es für viele unangenehm. Niemand spricht gerne über seine finanzielle Situation. Doch genau damit sollten Sie laut dem Vortragsredner anfangen. „Das Thema Geld wird unnötig tabuisiert. Die Menschen verbinden Geld und Finanzen immer mit Stress. Das liegt aber nicht daran, dass es ein stressiges Thema ist, sondern dass die meisten sich zu wenig mit ihrer finanziellen Situation auseinandersetzen und dadurch erstmal überfordert sind“, meint der Meyer.

Der Vortragsredner entwarnt: „Sie müssen auch nicht sofort mit Ihrem Geld an die Börse und investieren. Fangen Sie damit an, dass Sie Ihr Konsumverhalten reflektieren. Viele Menschen geben Geld für Dinge aus, die sie eigentlich nicht brauchen.“ Wem von Ihnen fällt da spontan etwas ein? Vielleicht ein hübsche Tasche oder ein paar coole Sneaker? Die Schaufensterkrankheit verbreitet sich schneller als das Coronavirus und wirkt sich nicht nur auf die Finanzen, sondern tatsächlich auch auf die Gesundheit aus. „Geld allein macht zwar nicht glücklich, aber finanzielle Freiheit erlaubt es, sich den Dingen zu widmen, die einen glücklich machen“, sagt der Finanzberater in seinem Vortrag.

Laut einer Statista-Umfrage spielen in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen regelmäßig Lotto und fast 22 Millionen regelmäßig. Das ist mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung. Und wie viele von diesen 29,1 Millionen Deutschen wird wohl im Laufe des Lebens im Lotto gewinnen? Laut dem Deutschen Lotto- und Totoblock wurden 2021 nur 181 Menschen zu Lotto-Milliardären. Den restlichen 29.099.819 Menschen blieb das Glück verwehrt. Doch laut dem Vortragsredner ist die stagnierende finanzielle Lage keine Frage des Glücks, sondern eine Entscheidung. „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ein Lotto-Gewinn sollte nicht die einzige Lösung Ihrer finanziellen Sorgen sein. Der Schlüssel zu Geld (https://de.wikipedia.org/wiki/Geld) ist eine Kombination aus Strategie, Disziplin und Geduld“, so Meyer.

Mit seinem Vortrag will er keine Börsenexperten aus Ihnen machen, sondern Sie schrittweise und nachvollziehbar zur finanziellen Freiheit führen. „Geld vermehren sollte keine Frage des Glücks sein“, so der Vortragsredner.

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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