Bertelsmann und RTL Group setzen auf OneStream für Konzernfinanzberichterstattung

Bertelsmann und RTL Group setzen auf OneStream für Konzernfinanzberichterstattung

OneStream (https://www.onestream.com/de?utm_source=Advertising&utm_medium=GrowSaaS&utm_campaign=press_release_Bertelsmann_RTL_Germany), die führende Plattform für das Finanzmanagement, welche durch die Vereinheitlichung von Finanz- und operativen Daten die Arbeit von CFO´s im Bereich der Finanzkonsolidierung, Berichterstattung sowie der Planung weltweit modernisiert und vereinfacht, gab heute bekannt, dass sich das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen Bertelsmann inklusive der RTL Group – das führende Entertainment-Unternehmen für Broadcasting, Streaming, Content und digitale Formate – für OneStream entschieden hat, um seine Konzernberichterstattungsprozesse zu modernisieren und zu vereinheitlichen.

Bertelsmann und die RTL Group werden die intelligente Finanzplattform von OneStream einsetzen, um den Konzernabschluss, die Konsolidierung und das Reporting über ihre vielfältigen Geschäftseinheiten hinweg zu vereinfachen. Dieser Schritt unterstützt das Ziel von Bertelsmann, die Finanzprozesse zu digitalisieren, zu standardisieren und dabei die Transparenz, Agilität und Skalierbarkeit zu erhöhen.
„Mit OneStream erhalten wir eine moderne Plattform, die intelligentere und schnellere Finanzprozesse in unserem globalen Unternehmen ermöglicht.“, so Rolf Hellermann, Finanzvorstand von Bertelsmann. „Die Flexibilität und Funktionsvielfalt der OneStream-Plattform wird unsere langfristigen Ziele unterstützen und gleichzeitig unsere IT-Finanzlandschaft vereinfachen.“

OneStream bietet eine einheitliche, erweiterbare Lösung, die es den Finanzabteilungen erlaubt, sich stärker auf wertschöpfende Analysen anstelle manueller Aufgaben zu konzentrieren – und wird eine zentrale Rolle in der KI-Strategie von Bertelsmann einnehmen.

„Wir freuen uns sehr, Bertelsmann in der OneStream-Community willkommen zu heißen“, ergänzt Ken Hohenstein, CRO von OneStream. „Diese Partnerschaft unterstreicht unsere starke Dynamik in der DACH-Region und unser Engagement, führende deutsche Unternehmen auf ihrem Weg zur Digital Finance Excellence zu unterstützen.“

Über OneStream Software
OneStream unterstützt moderne Finanzteams dabei, über die bloße Berichterstattung hinaus die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten. Die Plattform ist führend im Enterprise-Finance-Bereich und vereinheitlicht Finanz- und operative Daten, integriert KI für bessere Entscheidungen und höhere Produktivität und stärkt die Rolle des CFOs als strategische Führungskraft.
Mit der cloudbasierten Digital Finance Platform modernisiert OneStream das CFO-Office. Die Lösung kombiniert zentrale Finanz- und operative Prozesse in einer Plattform, nutzt KI für Planung und Forecasting und bietet dank erweiterbarer Architektur größtmögliche Flexibilität bei sich wandelnden Geschäftsanforderungen.
OneStream zählt über 1.600 Kunden, darunter 17% der Fortune 500, mehr als 300 Partner für Implementierung und Entwicklung sowie über 1.500 Mitarbeitende. Die Vision: das Betriebssystem für moderne Finanzfunktionen zu werden. Weitere Informationen unter: onestream.com

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Gold-Standard für den R2R-Prozess

BlackLine schließt die Lücke zwischen Datenpools und Prozessen in der Finanzabteilung.

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 2. April 2025 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL) unterstützt in vollem Umfang das Cloud-basierte Clean-Core-Prinzip von SAP und bietet damit dem Office of the CFO entscheidende Vorteile in der Transformation zu SAP S/4HANA als auch im anschließenden Betrieb des ERP. SAP hat den Gold-Standard für den Record-to-Report-Prozess definiert und BlackLine ist darin ein fester Bestandteil.

Laut der aktuellen Studie von BlackLine vertrauen in Deutschland lediglich 59 Prozent der Befragten aus dem C-Level und den Finanzorganisationen ihren Finanzzahlen komplett und 36 Prozent nur weitestgehend. Den Hauptgrund dafür sehen die Befragten in zu geringer automatischer Kontrolle (37 Prozent) und der Vielfalt der Datenquellen (32 Prozent).

Mit der BlackLine Lösungsergänzung zum SAP Clean Core erhalten Unternehmen eine auf ihre Anforderungen anpassbare Plattform, die ein hohes Maß an Governance und Automatisierung sowie Echtzeiteinblicke in den Status ihrer Finanzen ermöglicht. Manuelle Tätigkeiten außerhalb des ERP-Systems für den Finanzausschuss, wie etwa das Ausziffern oder das Thema manuelle Buchungen, werden ebenso automatisiert, wie Intercompany-, Invoice-to-Cash- oder in den Konsolidierungs- und Financial-Analytics-Prozesse.

Mehr Effizienz und Flexibilität bei deutlich reduzierten Individualisierungskosten
Unternehmen, die bei einer Transformation zu SAP S/4HANA und im anschließenden Betrieb des ERP auf Clean Core und BlackLine setzen, eliminieren ihre bisherigen Individualprogrammierungen und profitieren von entscheidenden Vorteilen in der vereinfachten Adaption neuer ERP-Versionen sowohl für den Prozess der Transformation als auch im anschließenden Betrieb. Neue Finanzprozesse werden bereits bei der Planung der Transformation berücksichtigt und für die höchstmögliche Automatisierung teils neu definiert. Das hat den Vorteil, dass veraltete, oft komplexe und unzureichend dokumentierte Individualprogrammierungen nicht auf das neue System umgezogen werden müssen. Das Ergebnis: die Komplexität wird reduziert, die Wartung erleichtert und das Budget geschont. Die CFOs und ihre Finanzabteilungen starten nach der Transformation mit einem bereinigten Clean-Core-System, das von zusätzlichem Code und ineffizienten Prozessen bereinigt ist.

Zukunftsweisendes Clean-Core-Prinzip mit BlackLine
Die SAP Cloud und BlackLine ermöglichen es, die SAP Cloud mit konfigurierbaren Erweiterungen zu betreiben, ohne den Kern der Plattform zu beeinträchtigen. SAP hat BlackLine in den Gold-Standard für den R2R-Prozess aufgenommen. Das stellt sicher, dass die Entwicklungen zwischen BlackLine und SAP abgestimmt sind und bietet die nötige Flexibilität, um Innovationen wie KI effizient zum Einsatz zu bringen. Zudem entsteht damit eine größere Agilität, weil erforderliche Anpassungen außerhalb des SAP Produktkerns vorgenommen werden. Damit werden die Updates konfigurierbarer Standardsoftware unkomplizierter und weniger risikobehaftet und es senkt die Betriebskosten sowie den Wartungs- und Support-Aufwand. Clean Core von SAP und BlackLine helfen den Unternehmen, ihre Effizienz zu steigern und eine nachhaltige IT-Infrastruktur zu etablieren.

Über BlackLine
BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das „Office of the CFO“, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt.
Die umfassende Plattform von BlackLine deckt geschäftskritische Prozesse ab, darunter Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Einblicke in Echtzeit durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt.Mit einer nachweislichen Erfolgsbilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com

BlackLine Forward-looking Statements
This release may contain forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. In some cases, you can identify forward-looking statements by terminology such as „may,“ „will,“ „should,“ „could,“ „expect,“ „plan,“ anticipate,“ „believe,“ „estimate,“ „predict,“ „intend,“ „potential,“ „would,“ „continue,“ „ongoing“ or the negative of these terms or other comparable terminology. Forward-looking statements in this release include statements regarding our growth plans and opportunities. Any forward-looking statements contained in this press release are based upon BlackLine“s current plans, estimates and expectations, and are not a representation that such plans, estimates, or expectations will be achieved. Forward-looking statements are based on information available at the time those statements are made and/or management“s good faith beliefs and assumptions as of that time with respect to future events and are subject to risks and uncertainties. If any of these risks or uncertainties materialize or if any assumptions prove incorrect, actual performance or results may differ materially from those expressed in or suggested by the forward-looking statements. These risks and uncertainties include, but are not limited to, risks related to the Company“s ability to execute on its strategies, attract new customers, enter new geographies and develop, release and sell new features and solutions; and other risks and uncertainties described in the other filings we make with the Securities and Exchange Commission from time to time, including the risks described under the heading „Risk Factors“ in our Annual Report on Form 10-K. Additional information will also be set forth in our Quarterly Reports on Form 10-Q. Forward-looking statements should not be read as a guarantee of future performance or results, and you should not place undue reliance on such statements. Except as required by law, we do not undertake any obligation to publicly update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future developments or otherwise.

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87 Prozent der CFOs in Deutschland haben volles Vertrauen in ihre Finanzzahlen

Internationale Studie belegt, dass in deutschen Unternehmen überdurchschnittlich großes Vertrauen in die Unternehmenszahlen herrscht – in anderen Ländern ist man skeptischer.

87 Prozent der CFOs in Deutschland haben volles Vertrauen in ihre Finanzzahlen

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 14. März 2025 – Das siebte Jahr infolge hat Censuswide im Auftrag von BlackLine weltweit eine Studie durchgeführt. Die Befragung beleuchtet die Prozesse, Technologien und Veränderungen in den Finance- und Accounting-Abteilungen in Unternehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Umgang mit und der Vertrauenswürdigkeit der Finanzdaten.

International vertrauen nach neuesten Erkenntnissen 55 Prozent der Unternehmen voll und 41 Prozent zum größten Teil auf die Korrektheit ihrer Finanzzahlen. Deutschland liegt im internationalen Vergleich über dem Durchschnitt: Hier vertrauen 58 Prozent den Finanzzahlen komplett und 36 Prozent weitestgehend. Vergleicht man die deutschen Ergebnisse der aktuellen Studie mit den Resultaten der Vorjahre, ergibt sich ein interessantes Bild: 2018 hatten 68 Prozent der Unternehmen volles Vertrauen, 2022 waren es lediglich 57 Prozent und im Jahr 2023 dann wieder 64 Prozent. Demnach unterliegt die Einschätzung der deutschen Unternehmen zwar Schwankungen – es ist aber auffällig, dass die Werte für das volle Vertrauen in die Finanzen im gesamten Zeitraum bei den deutschen Unternehmen über dem aktuellen internationalen Durchschnitt liegt.

Deutsche CFOs sind von der Datenvalidität überzeugt, wünschen sich aber mehr Transparenz
Dennoch gibt es aktuell bei den deutschen Unternehmen unterschiedliche Perspektiven und Einschätzungen, was die Verlässlichkeit der Finanzdaten betrifft. Während die CFOs zu 87 Prozent den Finanzzahlen voll vertrauen, sind es bei den CEOs nur 73 Prozent. Dieses Ergebnis ist auffällig im internationalen Vergleich, bei dem die Einschätzungen des C-Levels in umgekehrter Reihenfolge sind: weltweit haben 64 Prozent der CFOs volles Vertrauen in die Zahlen und bei den CEOs sind es 76 Prozent. Gefragt nach den Gründen für die Zweifel sehen die Unternehmen in Deutschland an erster Stelle die geringe automatische Kontrolle (37 Prozent) sowie die Vielfalt der Quellen, aus denen die Finanzdaten zusammengeführt werden (32 Prozent). Zudem wünschen sich die Verantwortlichen mehr Transparenz – insbesondere beim Cashflow. 80 Prozent der CFOs und 77 Prozent der CEOs würden sich freuen, wenn sie die Zahlungsströme besser überblicken könnten.

Die BlackLine Studie zeigt, dass man in der deutschen Wirtschaft weitestgehend von zuverlässigen Informationen über den Finanzstatus des eigenen Unternehmens ausgeht. Gleichzeitig aber gibt es den Wunsch nach mehr Transparenz. Aufgrund der Wünsche und Erkenntnisse liegt die Vermutung nahe, dass viele Unternehmen im laufenden Jahr ihre Anstrengungen fortführen werden, gemeinsam mit den CFOs ihre Finanzabteilungen zu digitalisieren und vor allem so weit wie möglich zu automatisieren.

Über die Studie:
Im Rahmen der Umfrage befragte Censuswide in sieben Märkten (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) 1.337 Vorstände, Geschäftsführer und F&A-Fachleute aus Unternehmen mit den folgenden Mindestjahresumsätzen: USA: 150 Mio. USD, Kanada: 50 Mio. CAD, UK: 50 Mio. GBP, Frankreich: 50 Mio. EURO, Deutschland: 50 Mio. EURO, Australien: 20 Mio. AUD, Singapur: 20 Mio. SGD. Die Umfrage wurde zwischen dem 4. und dem 14. Oktober 2024 online durchgeführt.

Über BlackLine
BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das Office of the CFO, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt. Die umfassende Plattform von BlackLine adressiert geschäftskritische Prozesse, einschließlich Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Echtzeiteinblicke durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt. Mit einer nachweislich erfolgreichen Bilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com

BlackLine Forward-looking Statements
This release may contain forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. In some cases, you can identify forward-looking statements by terminology such as „may,“ „will,“ „should,“ „could,“ „expect,“ „plan,“ anticipate,“ „believe,“ „estimate,“ „predict,“ „intend,“ „potential,“ „would,“ „continue,“ „ongoing“ or the negative of these terms or other comparable terminology. Forward-looking statements in this release include statements regarding our growth plans and opportunities. Any forward-looking statements contained in this press release are based upon BlackLine“s current plans, estimates and expectations, and are not a representation that such plans, estimates, or expectations will be achieved. Forward-looking statements are based on information available at the time those statements are made and/or management“s good faith beliefs and assumptions as of that time with respect to future events and are subject to risks and uncertainties. If any of these risks or uncertainties materialize or if any assumptions prove incorrect, actual performance or results may differ materially from those expressed in or suggested by the forward-looking statements. These risks and uncertainties include, but are not limited to, risks related to the Company“s ability to execute on its strategies, attract new customers, enter new geographies and develop, release and sell new features and solutions; and other risks and uncertainties described in the other filings we make with the Securities and Exchange Commission from time to time, including the risks described under the heading „Risk Factors“ in our Annual Report on Form 10-K. Additional information will also be set forth in our Quarterly Reports on Form 10-Q. Forward-looking statements should not be read as a guarantee of future performance or results, and you should not place undue reliance on such statements. Except as required by law, we do not undertake any obligation to publicly update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future developments or otherwise.

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BlackLine führt Studio360 Plattform ein, um dem Office of the CFO zukunftsorientierte Finanzprozesse zu ermöglichen

Einheitliche, flexible und skalierbare Plattform revolutioniert die Finanzprozesse, indem sie die Komplexität von Systemen und Daten reduziert und dem Office of the CFO Echtzeiteinblicke gewährt.

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 20. November 2024 – BlackLine (https://www.blackline.com/de), Anbieter der zukunftsweisenden Plattform für das Office of the CFO, hat heute seine Plattform Studio360 vorgestellt. Diese wegweisende Innovation im Bereich der digitalen Finanztransformation befähigt Finance- und Accounting-Spezialisten, die Herausforderungen der heutigen dynamischen Geschäftswelt zu meistern. Studio360 wurde entwickelt, um das gesamte Office of the CFO zu unterstützen, indem es Finanzprozesse vereinheitlicht, Arbeitsabläufe optimiert und umsetzbare Insights über die gesamte Finanzfunktion hinweg liefert.

„Studio360 ist der neue Goldstandard für die digitale Finanztransformation“, sagt Therese Tucker, Co-CEO und Gründerin von BlackLine. „Studio360 spiegelt das seit zwei Jahrzehnten bestehende Engagement von BlackLine wider, das Office of the CFO mit innovativen, kundenorientierten Lösungen zu unterstützen. Studio360 bietet unseren Kunden einen präzisen, effizienten und intelligenten Ansatz für Finanzoperationen, der sie für die Zukunft fit macht.“

Fünf leistungsstarke Komponenten zur Transformation
Die Studio360 Plattform bietet eine robuste Infrastruktur, die aus fünf Schlüsselkomponenten besteht – Integrate, Orchestrate, Visualize, Blueprint und Control. Jede wurde speziell entwickelt, um die Herausforderungen des Office of the CFO zu bewältigen:

– Studio360 Integrate: Leistungsstarke und flexible Funktionen zum Vereinheitlichen, Bereinigen und Transformieren von Daten mit vorgefertigten Konnektoren und APIs, die eine einzige Datenquelle für Finanz- und Buchhaltungsteams gewährleisten.
– Studio360 Orchestrate: Die umfassendsten Automatisierungs- und Workflow-Management-Funktionen der Branche, die BlackLine-Anwendungen, ERP-Systeme und andere Finanzanwendungen (z. B. Beschaffung, Lohnbuchhaltung, Treasury) nahtlos verbinden.
– Studio360 Visualize: KI-gestützte Echtzeiteinblicke, Anomalieerkennung, Ausnahmebehandlung und KPI-Überwachung über anpassbare Dashboards und Berichte für schnelle, datenbasierte Entscheidungen.
– Studio360 Blueprint: Eine umfangreiche Bibliothek mit Vorlagen zur Prozessgestaltung, die auf bewährten Methoden und der Zusammenarbeit mit führenden Partnern basieren, um die Implementierung zu beschleunigen und Transformationsergebnisse zu verbessern.
– Studio360 Control: Eine zentrale Plattform zur Verwaltung von Finanzdatenhierarchien, Richtlinien und Zertifizierungen zur Stärkung von Governance und Risikomanagement.

Jede dieser Studio360 Komponenten nutzt die neuesten Technologien in den Bereichen Datenkonnektivität, Sicherheit und Automatisierung, um neue Maßstäbe in Produktivität und Effizienz zu setzen und gleichzeitig Präzision bei Compliance und Berichterstattung sicherzustellen.

Strategische Partnerschaft mit Snowflake
Die Datenfunktionen von Studio360 werden durch eine strategische Partnerschaft mit Snowflake, dem weltweit führenden Anbieter von Daten-Cloud-Technologien, ergänzt. Durch die Integration der Snowflake-Datencloud mit Studio360 erhalten Finanzteams eine beispiellose Skalierbarkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit bei der Verarbeitung der Daten. Diese Integration unterstützt die gemeinsame Nutzung von Daten in Echtzeit, ist skalierbar für die Verarbeitung von Milliarden von Transaktionen und versetzt CFOs in die Lage, die operative Leistung zu steigern.

„Studio360 ist mehr als eine Plattform – es ist der nächste Schritt, CFOs und Finanzverantwortliche zu befähigen, in einer schnelllebigen, datengetriebenen Welt operative Spitzenleistungen zu erzielen“, sagt Jeremy Ung, Chief Technology Officer von BlackLine. „Die Stärke liegt in der Umwandlung von Daten und der Abbildung von Prozessen über mehrere Arbeitsabläufe hinweg, um in Echtzeit Einblicke in die Finanzlage zu geben und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Unsere Infrastruktur vereinheitlicht die Finanzabläufe der Kunden und bietet einen umfassenden Überblick über jeden Prozess, unabhängig von der Datenquelle. Unsere Integration mit Snowflake erweitert Studio360 und bietet den Kunden eine sichere, skalierbare Datenkonnektivität, die ihr gesamtes Finanzökosystem für eine nahtlose End-to-End-Erfahrung vereinheitlicht.“

Die zukunftsorientierte Finanzplattform für das Office of the CFO
„Im Gegensatz zu Einzelanwendungen mit begrenzter Skalierbarkeit ist Studio360 ERP-agnostisch und bietet die vollständige Flexibilität im gesamten Finanzökosystem eines Unternehmens“, erklärt Charlie Gaulke, SVP für Produktmanagement bei BlackLine. „Durch die Automatisierung von Prozessen, die Vereinheitlichung von Daten und die Bereitstellung KI-gestützter Echtzeiteinblicke bietet Studio360 Finanzorganisationen eine ganzheitliche, zukunftsweisende Lösung zur Vereinfachung und Optimierung von Finanzprozessen.“

„In der heutigen Welt benötigen Finanzteams Echtzeit-Transparenz in Finanzdaten für eine effektive Planung und Entscheidungsfindung. Sie stehen zugleich aber oft vor der Herausforderung, Daten in verschiedenen Systemen und Anwendungen abzugleichen“, sagt Rebecca Wettemann, CEO und Principal Analyst beim Branchenanalysten Valoir. „BlackLine bietet eine skalierbare und sichere Plattform für die Integration, Orchestrierung und Visualisierung von Finanzdaten und -prozessen.“

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BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das Office of the CFO, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt. Die umfassende Plattform von BlackLine adressiert geschäftskritische Prozesse, einschließlich Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Echtzeiteinblicke durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt. Mit einer nachweislich erfolgreichen Bilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com

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BlackLine ist Leader im IDC MarketScape: Worldwide Office of the CFO Record to Report, 2024

Die ganzheitliche Plattform und kundenorientierten Innovationen von BlackLine werden vom führenden globalen Analystenunternehmen anerkannt

BlackLine (https://www.blackline.com/de), Anbieter der zukunftsweisenden Plattform für das „Office of the CFO“, wurde im IDC MarketScape: Worldwide Office of the CFO Record to Report 2024 Vendor Assessment (doc # US52037924, September 2024), als Leader eingestuft.

Der IDC MarketScape Report hebt die kritische Rolle des Record-to-Report (R2R)-Prozesses bei der Sicherstellung einer korrekten Finanzberichterstattung sowie der Einhaltung der Compliance hervor und unterstreicht dessen Bedeutung für CFOs, Investoren und Aktionäre.

In dem Bericht wurden neun Anbieter hinsichtlich ihrer Fähigkeiten zur Unterstützung des R2R-Prozesses bewertet. Aufgrund der Analyse von IDC, der Wahrnehmung der Käufer und dem Feedback der Anwender wurde BlackLine in der Kategorie „Leaders“ positioniert.

Laut IDC MarketScape „bietet die Plattform von BlackLine robuste technische Funktionen, einschließlich Datenintegration in Echtzeit, automatisiertes Workflow-Management und fortschrittliche Analysen. Die Lösungen von BlackLine unterstützen wichtige Buchhaltungsfunktionen wie Kontenabstimmungen, Journalbuchungen, Konsolidierung, Varianzanalysen, Intercompany-Transaktionen und das Aufgabenmanagement. Diese Funktionen helfen Unternehmen, die Genauigkeit, Effizienz und Compliance ihrer Finanzoperationen zu verbessern, indem sie manuelle Prozesse eliminieren und Fehler reduzieren“.

Im Report wird zudem der kundenorientierte Innovationsethos von BlackLine hervorgehoben: „BlackLine bietet das umfassendste Angebot für das Management des gesamten Lebenszyklus von Intercompany-Transaktionen.“

„Wir haben CFOs befragt, was sie sich von Technologieanbietern wünschen: Sie wollen eine End-to-End-Lösung für alle Finanzfunktionen“, sagt Heather Herbst, Research Director, CFO Tech Agenda bei IDC. „Die aktuellen Fähigkeiten von BlackLine und die Vision für zukunftsfähige Finanzoperationen spiegeln ein tiefes Verständnis der Herausforderungen wider, mit denen das „Office of the CFO“ konfrontiert ist. Das Unternehmen demonstriert sein Engagement für kontinuierliche Investitionen in das Produkt, um die sich entwickelnden Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Aus diesen Gründen halten wir es für einen Leader in dieser Kategorie“. Der IDC MarketScape stellte fest, dass das „Office of the CFO“ BlackLine in Betracht ziehen sollte, wenn eine robuste, umfassende und konforme Record-to-Report-Lösung gesucht wird, insbesondere wenn es sich um ein komplexes Unternehmen handelt.

„Wir fühlen uns zutiefst geehrt, im IDC MarketScape als Leader anerkannt zu werden“, sagte Therese Tucker, BlackLine Co-CEO und Gründerin. „Wir glauben, dass diese Anerkennung den Wert unserer umfassenden Plattform widerspiegelt, die Tausende von Unternehmen in die Lage versetzt, mit einheitlichen, genauen Daten, optimierten Prozessen und Echtzeit-Einblicken, die durch Automatisierung und KI ermöglicht werden, zukunftsfähige Finanzoperationen zu erreichen.“

Ein Auszug aus dem Bericht steht hier (https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.blackline.com_resources_idc-2Dmarketscape-2Dworldwide-2Doffice-2Dof-2Dthe-2Dcfo-2Drecord-2Dto-2Dreport-2D2024-2Dvendor-2Dassessment_&d=DwMFAg&c=euGZstcaTDllvimEN8b7jXrwqOf-v5A_CdpgnVfiiMM&r=obbC4hr-8PNC_Vavo1V5iVzBL6u1fni26xyjXnyMbpI&m=loWIP3sd5nim1D-vP4jmqQ0aqRycKLQVmreJ67ixAb78G1XaD1-HyVnlt-JqwPOG&s=s9CPV0e_WrWpoh9OgH_iLtkVhyMncC1aN2gzduKX2MY&e=) zur Verfügung.

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BlackLine kündigt KI-gestützte Innovation zur Analyse von Journaleinträgen an

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 23. April 2024 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Finanztransformation, baut mit der Einführung des Journals Risk Analyser auf seiner langjährigen Expertise in der Erschließung neuer Märkte und Entwicklung innovativer Lösungen auf und erweitert seine Lösungen um KI-gestützte Funktionen. Der Journals Risk Analyser wurde in Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt und nutzt generative KI, um wichtige Trends, Einblicke und Anomalien im Zusammenhang mit Journalbuchungen zu erkennen. Damit können Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien sicherstellen und gleichzeitig Prüfungen effizienter und weniger schwierig gestalten.

Der Journals Risk Analyser von BlackLine erfasst, versteht und bewertet die Journalbuchungen von Unternehmen über mehrere ERPs und Systeme hinweg und bietet dynamische, benutzerfreundliche Dashboards, mit denen direkt auf wichtige Kennzahlen zugegriffen werden kann. Die leistungsstarke Funktionalität gewährt neue Einblicke in die Journalbuchungen und -prozesse von Unternehmen und ermöglicht die Erstellung dynamischer KPI-Trends. Diese KI-generierten Einblicke können zudem potenzielle Betrugs- und Compliance-Risiken identifizieren sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.

„Unsere Kunden haben ein ständig wachsendes Volumen an Journalbuchungen“, sagt Therese Tucker, Gründerin und Co-CEO von BlackLine. „Künstliche Intelligenz ist ideal für die Identifizierung von Anomalien und Mustern in sehr großen Datensätzen, die bei menschlicher Betrachtung nicht leicht zu erkennen sind. Die Zukunft dessen, was KI unseren Kunden bieten kann, ist aufregend und ermöglicht es ihnen, sichere, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage schneller und genauer Erkenntnisse zu treffen.“

Der Journals Risk Analyser von BlackLine kann schnell implementiert werden und ist mit jedem ERP-System kompatibel. Dieser Schritt ist Teil der Strategie von BlackLine, KI in seine gesamte Plattform für Finanzabschluss, Intercompany Accounting, Invoice-to-Cash und Konsolidierungslösungen einzubetten.

„Der Journals Risk Analyser ist ein hervorragendes Beispiel für BlackLine’s Engagement, Lösungen zu liefern, die den Kunden einen echten Mehrwert bieten, und ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu BlackLine’s differenzierter Journal Entry Lösung“, sagt Mike Polaha, Global Managing Director of Financial Close Solutions bei BlackLine. „Als ehemaliger CFO und BlackLine-Kunde kann ich bestätigen, dass diese neuen KI-gestützten Funktionen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten.“

Voraussichtlich wird der Journals Risk Analyser von BlackLine im dritten Quartal 2024 allgemein verfügbar sein. BlackLine bietet derzeit Early Adoptern besondere Möglichkeiten an. Kunden und Interessenten können sich per E-Mail an InquiryJRA@blackline.com wenden.

Über BlackLine
Unternehmen kommen zu BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), weil ihre traditionellen manuellen Buchhaltungsprozesse veraltet sind. Die Cloud-basierte Finanzmanagement-Plattform und der marktführende Kundenservice von BlackLine helfen Unternehmen auf dem Weg zu Modern Accounting, indem sie Daten und Prozesse vereinheitlichen, sich wiederholende Arbeiten automatisieren und die Verantwortlichkeit durch Transparenz fördern. BlackLine bietet Lösungen für das Management und die Automatisierung von Finanzabschlüssen, der Debitoren- und Intercompany Prozessen. Das hilft Unternehmen aller Branchen, die Finanzprozesse besser, schneller und mit mehr Kontrolle durchzuführen.
Über 4.400 Unternehmen vertrauen auf BlackLine, wenn es darum geht, einen schnelleren Abschluss mit vollständigen und präzisen Ergebnissen zu erzielen. BlackLine ist Pionier des Cloud-Financial-Close-Marktes und als führendes Unternehmen von Branchenbeobachtern und Experten, inklusive G2 und TrustRadius, anerkannt.
Das global agierende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Los Angeles (USA) und betreibt Offices in New York, San Francisco, London, Paris, Frankfurt, Tokyo, Singapore und Sydney. Für weitere Informationen: www.blackline.com/de

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Wird Open Banking die Zukunft des Finanzwesens verändern?

Wie gut sind die Sicherheitsvorkehrungen für diese Technologie?

Wird Open Banking die Zukunft des Finanzwesens verändern?

Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Open Banking stellt ein transformatives Potenzial für die Finanzbranche dar. Der beträchtliche Anstieg der Open-Banking-Transaktionen auf 11,4 Millionen Zahlungen im Juli 2023 mit einem beeindruckenden Wachstum von 102 % gegenüber dem Vorjahr ist ein Beleg für die rasche Akzeptanz des Systems in United Kingdom. Politische Entscheidungsträger und Führungskräfte in Finanzdienstleistungs- und Fintech-Unternehmen kommen nicht umhin, sich hierbei auch mit allen wichtigen Sicherheitsmaßnahmen auseinanderzusetzen.

Schwachstelle offene API beseitigen

„Die Zukunft des Open Bankings (offenes Bankwesen) wird in den nächsten Jahren einen bedeutenden Aufschwung erleben. Viele Unternehmen beeilen sich Open Banking-APIs zu implementieren. Wenn Finanzinstitute jedoch keinen Eklat erleben wollen, sollten sie eine API-Sicherheitsstrategie entwickeln, bevor sie mit der Skalierung beginnen. Wir bieten jetzt sogar eine kostenlose Plattform, um die Sicherheitsüberwachung der APIs zu starten. Mit der Einführung von Graylog API Security V3.6 haben Unternehmen volle Funktionsparität, um die Vorteile der Überwachbarkeit ihrer APIs zu nutzen,“ geht Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog, ins Detail.
Viele Unternehmen haben keinen vollständigen Einblick in ihre bestehenden APIs. Offene Bank-APIs verbreiten sich in einem Tempo, das schneller ist als die Fähigkeit der DevOps-Teams, Patches zu veröffentlichen oder mit ihrem API-Bestand Schritt zu halten. Da der Sektor zu einem API-First-Ansatz übergeht, wird der Versuch, in einem späteren Entwicklungsstadium Einblick in APIs zu erhalten, zu einer großen Herausforderung.

„Mit der zunehmenden Anzahl von APIs im Open Banking steigt auch die Komplexität der Beziehungen zwischen allen APIs in einem Netzwerk. Die meisten APIs sind voneinander abhängig und nutzen sich gegenseitig, um Funktionen auszuführen. Eine verwundbare API zu finden, ist wie die Suche nach einer Nadel im Heuhaufen,“ so Grolnick weiter. „Nehmen Sie zum Beispiel den Angriff auf Optus, bei dem ein ungeschützter API-Endpunkt dazu führte, dass die persönlichen Daten von 10 Millionen Kunden offengelegt wurden. Wenn Finanzinstitute diese Lücken in der Transparenz jetzt schließen, können sie das Problem in den Griff bekommen, bevor es außer Kontrolle gerät.“

Proaktive API-Sicherheit und -Governance sind für den Erfolg von Open Banking entscheidend

„Die Institute müssen eine Bestandsaufnahme der bestehenden APIs vornehmen und robuste Kontrollen für neue APIs einführen. Überwachung, Zugriffsmanagement und Testmethoden, die auf APIs zugeschnitten sind, sind erforderlich. Werden API-Schwachstellen nicht frühzeitig behoben, kann das sensible Kundendaten, das Vertrauen in die Technologie und die Zukunft des Open Banking gefährden. Es ist daher wichtig, dass Finanzinstitute heute Maßnahmen ergreifen, um Transparenz und Kontrolle über ihre API-Landschaft zu erlangen,“ rät Grolnick.

Eine gute API-Sicherheitsstrategie basiert auf drei grundlegenden Bausteinen, die einen TDIR-Ansatz (Threat Detection and Incident Response) zur Beseitigung von Cyberbedrohungen ermöglichen.

1.) API-Governance für mehr Transparenz

Effektives API-TDIR und API-Governance gehen Hand in Hand. Eine gute Governance bedeutet, dass DevOps-Teams Wege finden, um bestehende APIs zu entdecken, und dass sie Richtlinien und Standards für die Funktionsweise von API-Eigenschaften festlegen, die bei jeder weiteren API-Entwicklung angewendet werden.

Sobald Richtlinien für API-Designstandards, Sicherheitsmaßnahmen, Dokumentationsanforderungen und Nutzungsrichtlinien festgelegt sind, müssen Prozesse für die Verwaltung des API-Lebenszyklus eingeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass APIs kontinuierlich aktualisiert werden, die richtigen Nutzer Zugang zu ihnen haben und APIs verschiedene gesetzliche Rahmenbedingungen und Datenschutzstandards einhalten.
Eine ausgereifte API-Verwaltung verwandelt Erkenntnisse in umsetzbare KPIs und Analysen zur Bewertung der Sicherheitslage. Von dort aus können Unternehmen die Ergebnisse nutzen, um die API-Sicherheit durch messbare Fortschrittsverfolgung kontinuierlich zu verbessern.

2.) Verbesserung der teamübergreifenden Zusammenarbeit

API-Sicherheit erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams, doch viele Unternehmen kämpfen mit isolierten Teams und unklaren Zuständigkeiten. DevOps konzentrieren sich auf schnelle Innovation und verlassen sich darauf, dass die Sicherheitsteams Schwachstellen identifizieren, während die Sicherheitsteams erwarten, dass die Entwickler Abhilfemaßnahmen implementieren. Der Mangel an Klarheit führt dazu, dass API-Sicherheit oftmals noch unzureichend Beachtung findet und es an der Umsetzung mangelt.

„Da APIs das Bindegewebe zwischen Anwendungen, Systemen und Benutzern bilden, stellt eine fehlende teamübergreifende Abstimmung zur API-Sicherheit ein erhebliches Risiko dar. Dies verlangsamt die Erkennung und Behebung von Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen können, um in wertvolle Daten einzudringen und Dienste zu unterbrechen,“ erläutert Grolnick. „Um hier Abhilfe zu schaffen, müssen Unternehmen ein gemeinsames Verantwortungsgefühl für die API-Sicherheit zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams fördern. Prozesse wie regelmäßige gemeinsame Überprüfungen von APIs und Bedrohungsmodellen können dabei helfen, die Teams auf ein gemeinsames Ziel auszurichten.“

Das Sicherheitsteam sollte entwicklerfreundliche Anleitungen für die Gestaltung sicherer APIs bereitstellen, während die Entwickler die empfohlenen Kontrollen und Praktiken umsetzen. Durch die Verbesserung der Zusammenarbeit können Finanzunternehmen operative Lücken schließen, die es ermöglichen, dass API-Schwachstellen die Integrität ihrer Dienste gefährden. Gemeinsame Verantwortung über den gesamten Software-Lebenszyklus hinweg ist für einen soliden API-Schutz unerlässlich.

3.) Ein mehrschichtiger Ansatz

Da APIs allgegenwärtig sind, ist ein reiner Perimeter-Ansatz unzureichend. Angreifer sind sehr geschickt darin, sich durch Social Engineering und den Kauf von Zugangsrechten authentifizierten Zugang zu verschaffen. Auch Insider-Bedrohungen stellen ein großes Risiko dar, da autorisierte Benutzer ihre Privilegien absichtlich missbrauchen. Infolgedessen können herkömmliche Web Application Firewalls (WAFs) bösartige Aktionen von authentifizierten Benutzern nicht erkennen, da ihre Anfragen gültig erscheinen.

Die Sicherung von APIs erfordert eine mehrschichtige Strategie, die Bedrohungen jenseits des Perimeters identifiziert. So helfen beispielsweise Multi-Faktor-Authentifizierung, erweiterte Überwachung und Privilegienverwaltung dabei, den Zugriff von Insidern zu beschränken. Kontrollen auf Anwendungsebene bieten einen Einblick in die vollständigen Nutzdaten von Anfragen und Antworten, um Anomalien zu erkennen. Dies unterstützt die Erkennung unbekannter Bedrohungen, die den Perimeter-Schutz umgehen, indem sie innerhalb der erwarteten Parameter operieren.

„Im Wesentlichen müssen Finanzinstitute einen mehrschichtigen API-Schutz implementieren, der die Perimeter-, Netzwerk-, Anwendungs- und Datenebenen umfasst, da das alleinige Verlassen auf Netzwerkkontrollen ein falsches Gefühl von Sicherheit vermittelt. Ein ganzheitlicher API-Sicherheitsansatz schützt sowohl vor externen als auch vor internen Bedrohungen,“ betont Grolnick abschließend.

Der Blick in die Glaskugel

Die Zukunft des Open Banking ist vielversprechend, da die Akzeptanz zunimmt und die Behörden Wachstumsinitiativen unterstützen. Die Kunden könnten von mehr Transparenz, Kontrolle und innovativen Dienstleistungen profitieren. Der Fortschritt hängt jedoch von der Bewältigung einer Reihe von Herausforderungen ab, wobei die Sicherheit ganz oben auf der Liste steht. Wenn der Finanzdienstleistungssektor in der Lage ist, die API-Sicherheit durchgängig zu gewährleisten, kann Open Banking ein offeneres, kooperativeres und kundenorientierteres Finanzökosystem ermöglichen.

Interessierte Unternehmen können hier direkt auf die kostenfreie API-Sicherheitslösung von Graylog zugreifen: https://go2.graylog.org/api-security-free

Quellennachweis:

Open banking reaches 11 million+ payments milestone


https://graylog.org/post/free-api-discovery-threat-detection-tool-from-graylog/
https://www.csoonline.com/de/a/schlimmster-cybervorfall-in-der-geschichte-australiens,3674194

Über Graylog
Graylog verbessert die Cybersicherheit und den IT-Betrieb durch seine umfassenden SIEM-, zentralisierten Log-Management- und API-Sicherheitslösungen. Graylog bietet einen Vorsprung bei der Erkennung von Bedrohungen und der Reaktion auf Vorfälle bei verschiedenen Angriffsflächen. Die einzigartige Mischung aus KI/ML, fortschrittlicher Analytik und intuitivem Design macht Cybersecurity intelligenter, nicht schwieriger. Graylog ist auch ideal für die Fehlerbehebung bei täglichen IT-Leistungs- und Verfügbarkeitsproblemen. Im Gegensatz zu den komplexen und kostspieligen Systemen der Mitbewerber bietet Graylog sowohl Leistung als auch Erschwinglichkeit und vereinfacht so die IT- und Sicherheitsherausforderungen. Graylog wurde in Hamburg, Deutschland, gegründet und hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas. Die Lösungen von Graylog werden in mehr als 50.000 Installationen in 180 Ländern eingesetzt. Erfahren Sie mehr unter Graylog.com, oder bleiben Sie mit uns auf X (Twitter) und LinkedIn in Verbindung.

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem

Um das LkSG und EU-Lieferkettengesetz einzuhalten, sollten Unternehmen ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsbestrebungen entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette vorantreiben.

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem

Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Viele Unternehmen setzen private Standards bislang als zentrales Instrument ein, um ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt bei der Rohstoffgewinnung nachzukommen. Eine aktuelle Studie der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt aber, dass sich diese Industriestandards nicht dafür eignen, die Anforderungen einschlägiger Menschenrechts- und Umweltstandards wirksam umzusetzen. Besonders frappierend seien die Ergebnisse im Bereich der Transparenz. Laut Germanwatch stellt kaum ein Standard ausreichend Informationen für Unternehmen bereit, damit diese ihren Sorgfaltspflichten nachkommen können. Ein Teil scheint nicht einmal zu überprüfen, ob die gestellten Anforderungen tatsächlich umgesetzt werden. Es besteht die Gefahr, dass Scheinlösungen das EU-Lieferkettengesetz unterminieren.

Um die Arbeitsbedingungen seiner Lieferanten zu kennen und regelmäßig prüfen zu können, muss man sie alle im Blick haben. Und das gelingt am besten, in dem Unternehmen alle Prozesse entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette digitalisieren. So können sie die Lieferkettengesetze aus Deutschland, der EU und der Schweiz effektiv umsetzen. Anfang 2023 tritt das Deutsches Lieferkettengesetz bzw. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern in Kraft. Für Unternehmen, die nicht ausreichend vorbereitet sind, drohen rechtlicher und finanzieller Konsequenzen sowie Reputationsschäden und Haftung. Zudem will die deutsche Regierung das von der EU-Kommission vorgeschlagene Lieferkettengesetz unterstützen. Dieses geht über das deutsche Gesetz hinaus und sieht zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt strengere Regeln für Unternehmen und deren Lieferanten vor. Es steht viel auf dem Spiel und Unternehmen sollten sich mit der richtigen IT und Prozessen wappnen, um gut für die neuen Anforderungen gerüstet zu sein.

B2B-Marktplätze: Ein vernetztes Ökosystem

„Was Transparenz, Konnektivität, Flexibilität und sogar Daten angeht, haben Unternehmen in ihren Lieferketten einiges aufzuholen. Das Beschaffungswesen muss sich weiter entwickeln: weg von fragilen, individuellen Geschäftsbeziehungen hin zu organischeren, dynamischeren und widerstandsfähigeren Netzwerken. Das beste Beispiel für diese neuen Netzwerke sind B2B-Marktplätze, die globale Käufer und Lieferanten zu einem ganzheitlichen Ökosystem vernetzen,“ so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift.

Laut KPMG ist umfassende Transparenz eine wichtige Voraussetzung, um die ESG-Kriterien erfüllen zu können. Unternehmen benötigen einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Lieferkette. Das schließt alle an der Wertschöpfung beteiligten Lieferanten mit ein. Auch hinsichtlich der Frage, ob diese alle Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Vor allem für global agierende Unternehmen sind die Herausforderungen aufgrund von komplexen Produktionsbedingungen und weltweit verzahnten ökonomischen Aktivitäten hoch.

Eine gute B2B-Marktplatzplattform sollte Einkäufern echte Transparenz und wettbewerbsfähige Angebote bieten, während sie Lieferanten eine breite Interessentenbasis zu niedrigen Kundenakquisitionskosten zur Verfügung stellt. Eine effizientere, widerstandsfähigere und flexiblere Lieferkette wird nur möglich, wenn alle Beteiligten – vom Lieferanten bis zum Spediteur, von den Banken bis zu den Käufern – in demselben digitalen Netzwerk verbunden sind. In diesem Netzwerk können Unternehmen ihren eigenen Marktplatz einzurichten, vertrauenswürdige Geschäftspartner einladen und die Vorteile eines branchenspezifischen Gruppeneinkaufs zu nutzen oder eine neue, vertikal integrierte Lieferkette schaffen.

Das falsche Signal: Rückzug aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Laut einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wollen 18 Prozent der vom IW befragten Unternehmen nur noch Vorprodukte aus Ländern beziehen, die ausreichend auf die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltschutzstandards achten. Etwa zwölf Prozent der Unternehmen planen, sich aus Ländern mit schwachen Governance-Strukturen zurückzuziehen – davon wären vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen. Ziehen sich Unternehmen aufgrund der hohen Kosten durch die Einführung einer Lieferkettenkontrolle aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit schwacher Gesetzeskontrolle zurück, hätte dies verheerende Folgen für die dort von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze, die etablierten Produktionsstandards sowie das bereits investierte Kapital.

Global agierende B2B-Marktplätze beschleunigen die Beschaffung, indem sie Zugang zu einer großen Auswahl an Produkten, Anbietern und Preisen bieten, die digital mit dem Einkäufer und Lieferanten aus aller Welt verbunden sind. Sie verbessern die Prozesseffizienz dank einer gemeinsam genutzten, standardisierten Infrastruktur, die schnelle, präzise und zunehmend automatisierte Transaktionen in großem Umfang auf Cloud-nativen Plattformen ermöglicht. Sie reduzieren das Risiko und erhöhen die Transparenz, indem sie jeden Teilnehmer vorab prüfen, um sicherzustellen, dass er die erforderlichen Produktstandards und digitalen Prozesse erfüllt. Und sie bringen die Transparenz, die Unternehmen heute noch fehlt, um auch mit Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin gesetzeskonform zusammenzuarbeiten.

Quellennachweis:
-https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html
-https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html
-https://www.germanwatch.org/de/87358
-https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise

Starker Rückgang im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel, da sich die Abschwächung des Welthandels auf das dritte Quartal in Folge ausdehnt

Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift sind die Handelsaktivitäten in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung sowie Transport und Logistik im dritten Quartal stark zurückgegangen sind. Das Transaktionsvolumen zwischen Käufern und Lieferanten hat sich weltweit im dritten Quartal in Folge verlangsamt.

Die globale Lieferkettenaktivität sank im dritten Quartal um weitere 5 Punkte im Vergleich zur Basislinie. Vor allem die Auftragseingänge gingen stark zurück, da die inflationsbedingten Kosten und die globale Unsicherheit zunehmen. Das weltweite Auftragsvolumen fiel im dritten Quartal um weitere 7 Punkte unter das erwartete Niveau, nachdem es bereits im Vorquartal um 6 Punkte sank.

Fertigung und T&L-Sektor geben stark nach

Das verarbeitende Gewerbe lag im dritten Quartal 11 Punkte unter dem erwarteten Wert. Die Aktivität der Einzelhandelslieferanten lag 9 Punkte unter der Basislinie, was das langsamste Wachstum seit 18 Monaten darstellt. Die nachlassende Nachfrage in diesen Sektoren führt auch zu einer geringeren Nachfrage im Transport- und Logistiksektor. Die Aktivität in diesem Sektor blieb im dritten Quartal um 8 Punkte hinter den Erwartungen zurück und ist damit das zweite Quartal in Folge mit rückläufigem Wachstum.

„Die gute Nachricht ist, dass sich die Engpässe in der Lieferkette auflösen und die Transportkosten sinken“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Die schlechte Nachricht ist, dass dies größtenteils eine Folge der nachlassenden Nachfrage ist. Dieser Trend scheint sich nun zu beschleunigen. Das ist besonders hart für kleinere Lieferanten, die den Druck in die eine Richtung einfach gegen eine ebenso tückische Art von Druck in die andere Richtung eingetauscht haben. Wenn Lieferanten in finanzielle Schwierigkeiten geraten und aufgeben, könnten sich die Probleme, mit denen Lieferketten während der Pandemie zu kämpfen hatten, wiederholen.“

Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs

Dem Index von Tradeshift zufolge befindet sich Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs. Die Aktivität der Lieferketten im Euro-Raum ist im dritten Quartal um weitere 6 Punkte gesunken. Die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat die Verbraucherausgaben zunichte gemacht und die Lieferketten unter erheblichen Kostendruck gesetzt. Im Vereinigten Königreich, das mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, ging die Handelstätigkeit im dritten Quartal um weitere 5 Punkte zurück.

Angesichts des nahenden Winters könnte schon der geringste Anstieg der Energienachfrage irgendwo auf der Welt dazu führen, dass ganze Sektoren der verarbeitenden Industrie in Europa komplett stillgelegt werden müssen. Die in die Höhe schießenden Energiepreise führen auch zu einer Krise der Lebenshaltungskosten auf dem gesamten Kontinent. Verbraucher schränken ihre Ausgaben erheblich ein. Eine weitere Verschlechterung des Handels scheint wahrscheinlich, wenn auch noch nicht ganz unvermeidlich.

USA und China nicht so stark betroffen

In den USA zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab. Die Dynamik verlangsamt sich zwar, aber viel sanfter als in anderen Teilen der Welt. Das gesamte Transaktionsvolumen lag im dritten Quartal nur 2 Punkte unter dem erwarteten Niveau. In China wuchs die lokale Lieferkettenaktivität im dritten Quartal ebenfalls mit einer relativ gesunden Rate, nur 1 Punkt unter dem erwarteten Bereich. Allerdings ist das Aktivitätsniveau in den chinesischen Lieferketten seit Anfang des Jahres sehr unregelmäßig, und das wird sich wahrscheinlich nicht ändern, solange die Abschottungspolitik in Kraft bleibt.

„Die Lieferketten in den USA scheinen sich stabilisiert zu haben,“ so Lanng. „Solange die Verbraucher weiterhin Geld ausgeben, könnten sie sogar von den niedrigeren Betriebskosten profitieren. Europa hat einen viel schwierigeren Weg vor sich. Die Energiekrise ist darauf zurückzuführen, dass es nicht gelungen ist, das Gleichgewicht zwischen Zugang, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit zu wahren. Wenn Unternehmen die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten unter die Lupe nehmen, sollte die Wahrung dieses Gleichgewichts im Vordergrund stehen.“

Der aktuelle Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

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Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Als die Delegierten im Mai dieses Jahres vom Weltwirtschaftsforum zurückkehrten, hätten sie eigentlich in optimistischer Stimmung sein müssen. In Davos herrschte der allgemeine Eindruck, dass sich der aufkommende Wirtschaftssturm recht schnell legen könnte und dass die derzeitige hohe Inflation zumindest ein vorübergehendes Phänomen ist, auch wenn eine Rezession sehr wahrscheinlich ist. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, sollten Unternehmen sich da nicht so sicher:

Zugegeben, viele der jüngsten Auslöser für die Inflation können als vorübergehend angesehen werden. Aber die Inflation ist ein Symptom und keine Krankheit. Die Globalisierung des Welthandels hielt die Kosten künstlich niedrig, während das Risiko von Störungen, Engpässen und Preissteigerungen für die Unternehmen zugenommen hat.

Bis vor kurzem gab es nur zwei wichtige Faktoren, die sich auf internationale Lieferketten auswirkten: Arbeitskosten und Transportkosten. Während einer längeren Phase der Stabilität waren beide reichlich vorhanden und relativ billig zu haben. Die Lektion der letzten Jahre ist unsere Anfälligkeit für eine wachsende Zahl regionaler und lokaler Faktoren – einschließlich Arbeitskräftemangel, politischer Unruhen, Lockdown und Krieg -, die nun neben globalen Themen wie Energiepreisen und Klimawandel zu den Triebkräften von Inflation und Engpässen zählen.

Das alte Paradigma, auf einzelne Quellen von Produktionskapazitäten zu setzen, erweist sich zunehmend als töricht. Ein Beispiel sind Speicherchips. Es gibt keine strategischen Engpässe bei den weltweiten Produktionskapazitäten. Dennoch haben sich die aktuellen Ereignisse verheerend auf die Produktion ausgewirkt. So sehr, dass die US-Regierung zugestimmt hat, 52 Milliarden US-Dollar an Subventionen und Steuergutschriften an US-Halbleiterhersteller wie Intel zu zahlen, damit diese mehr Fabriken auf heimischem Boden bauen. Können staatliche Eingriffe die durch die Volatilität angeheizte Inflation eindämmen? Aus einer Makroperspektive vielleicht. Aber die Unternehmen können selber viel tun, um sich vor strukturellen Problemen innerhalb ihrer Lieferketten zu schützen.

Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ für stabilere Lieferketten

Unternehmen bemühen sich jetzt darum, ihre Lieferketten widerstandsfähiger und redundanter zu machen, um sich gegen plötzliche wirtschaftliche, politische oder konfliktbedingte Schocks abzusichern. Sie haben erkannt, dass die Gefahr in der Entfernung liegt: Daher der jüngste Trend zu Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ – die Verlagerung von Produktion und Beschaffung in Länder mit den stabilsten und wohlgesonnenen Beziehungen. Kürzere, vielfältigere Lieferketten sind auch das einzige realistische Gegenmittel gegen die regelmäßigen „Bullwhips“, bei denen sich schwankende Nachfragesignale über lange Lieferketten hinweg verstärken und einen Jo-Jo-Effekt auf die Preise auslösen.

McKinsey schätzt, dass mehr als ein Viertel der weltweiten Produktion in den nächsten fünf Jahren näher an den Heimatstandort verlagert wird. Das ist genau das, was sowohl Intel als auch Tesla tun; Intel baut gerade Fabriken der nächsten Generation in den USA und Südasien und verringert seine Abhängigkeit vom durch China bedrohten Taiwan. Tesla wiederum baut derzeit zwei neue Megafabriken in Berlin und Austin, Texas.

Chaos, Störungen und Revolutionen finden natürlich nicht nur in Übersee statt. Die USA befinden sich inmitten der ersten ernsthaften Arbeitskrise ihrer Geschichte. Die Zahl der offenen Stellen hat sich allmählich abgekühlt, da die Unternehmen proaktive Maßnahmen zur Senkung der Ausgaben ergreifen, aber es gibt immer noch deutlich mehr offene Stellen als Menschen, die sie besetzen können. Der Arbeitskräftemangel wird durch die enormen demografischen Folgen des Freihandels und die sinkende Geburtenrate noch verschärft, so dass die USA an beiden Enden des Qualifikationsspektrums zunehmend auf Zuwanderer angewiesen ist.

Arbeitskräftemangel fördert Automatisierung

Die Diversifizierung von Erst- und Drittlieferketten ist also nur ein Teil des Mix. Die Unternehmen müssen auch andere strategische Faktoren in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Automatisierung, um ihr Risiko eines Arbeitskräftemangels zu verringern, unabhängig davon, wo auf der Welt die Produktion stattfindet. In der Zwischenzeit müssen die Regierungen die Industrie mit einer klugen Einwanderungs- und Umschulungspolitik unterstützen, um sicherzustellen, dass es genügend Menschen gibt, die die richtige Art von Arbeit verrichten.

Dies ist vielleicht die wichtigste Lektion für die Regierungen. Die Zinssätze sind eine stumpfe Waffe im Kampf gegen die Inflation. Mittel- bis langfristig werden Stabilität und Vorhersehbarkeit im eigenen Land den größten Einfluss auf die Verringerung von Unsicherheit und Störungen haben. Der Einbruch im Vereinigten Königreich nach dem Brexit und der Boom im irischen Dienstleistungssektor zeigen den Vorteil von Gewissheit, insbesondere in Bezug auf die Arbeitskräfte. Alles, was die Zivilgesellschaft destabilisiert, sei es durch Arbeitsunruhen oder die polarisierenden Auswirkungen der Kulturkriege, wird einem solchen Umfeld entgegenwirken.

Es ist möglich, dass die derzeitige Inflationswelle ohne eine wesentliche Umstrukturierung der Weltwirtschaft endet. Aber das würde nur dazu führen, dass sich die Situation weiter verschlechtert. Unternehmen müssen diese Gelegenheit nutzen, um Entlassungen vorzunehmen und den Abstand zu verringern. Die Regierungen müssen die richtigen Bedingungen für die Unternehmen schaffen, indem sie in einer unsicheren Welt für so viel Stabilität wie möglich sorgen.

Quellennachweis:
– https://www.aljazeera.com/economy/2022/7/19/yellen-friend-shoring-supply-chains-with-eye-on-china-russia
– https://www.businessthink.unsw.edu.au/articles/bullwhip-effect-supply-chains-how-to-prevent
– https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/
– https://www.thetimes.co.uk
– https://www.brookings.edu/blog/up-front/2022/06/17/smarter-immigration-policies-could-help-alleviate-the-semiconductor-shortage/

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