Familienmahlzeiten fördern die Gesundheit

Essverhalten von Kindern spielt große Rolle

sup.- Mahlzeiten sollten keine Nebenbeschäftigung sein. Wenn Kinder während des Essens mehr auf ihr Smartphone als auf den Teller schauen, rückt das Erziehungsziel einer bewussten und ausgewogenen Ernährung zweifellos in weite Ferne. Regelmäßige Familienmahlzeiten mit abwechslungsreicher Kost statt dem schnellen Snack vorm Bildschirm stufen Ernährungswissenschaftler deshalb als wichtige Gesundheitsvorsorge ein. Gerade bei kleinen Kindern kann die tägliche Familienrunde am Esstisch dazu beitragen, vor späteren Essstörungen und Übergewicht zu schützen. Eine möglichst angenehme Atmosphäre sowie der Genussaspekt beim Essen sollten dabei nicht unterschätzt werden. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ betont der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel die Bedeutung des individuellen Wohlbefindens und der persönlichen Geschmacksvorlieben für ein gesundheitsförderndes Essverhalten – nicht nur von Kindern und Jugendlichen, sondern auch von deren Eltern. Die sollten sich ihrer Vorbildfunktion bei den Familienmahlzeiten stets bewusst sein.

Supress
Redaktion Detlef Brendel

Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Graf-Adolf-Straße 41
40210 Düsseldorf
0211/555545
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Kinder brauchen tägliche Bewegungseinheiten

Körperliche Aktivität auch nach Schulschluss wichtig

sup.- Ein „bewegungsbejahender Tagesablauf“ ist die beste Strategie, um dem Körper die wichtige Balance aus Kalorienzufuhr und -verbrauch zu erleichtern. Mediziner und Sportpädagogen setzen sich dafür ein, dass solch ein Alltag mit viel körperlicher Aktivität gerade für Kinder selbstverständlich sein sollte – möglichst durch tägliche Bewegungseinheiten bereits morgens in der Schule. Sie unterstützen deshalb z. B. aktuelle Initiativen, bei denen die sportliche Betätigung im Unterricht keine Unterbrechung, sondern konstante Begleitung bedeutet. Über Mathematikaufgaben auf dem Ergometer oder einem Laufband im Klassenraum zu grübeln, hat sich dabei sogar als leistungsfördernd erwiesen. Es wäre allerdings nicht viel gewonnen, wenn der bewegungsbejahende Tagesablauf direkt nach Schulschluss vor dem PC im heimischen Kinderzimmer endet. Vor allem sollten Eltern darauf achten, dass gemeinsame Familienmahlzeiten nicht dem schnellen Snack beim Online-Game zum Opfer fallen. Der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel zeigt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), dass ausreichend Bewegung und ausgewogene Ernährung sich durchaus mit Spaß, Genuss und persönlichen Geschmacksvorlieben vereinbaren lassen.

Supress
Redaktion Detlef Brendel

Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Graf-Adolf-Straße 41
40210 Düsseldorf
0211/555545
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de