Nexaro launcht Saugroboter-Systemlösung für die gewerbliche Gebäudereinigung

Signifikante Effizienzsteigerung und Kostenersparnis

Nexaro launcht Saugroboter-Systemlösung für die gewerbliche Gebäudereinigung

Saugroboter Nexaro NR 1500

Mit dem Nexaro NR 1500 und der zugehörigen Software-Lösung Nexaro HUB bringt Nexaro im Oktober 2022 eine Saugroboter-Systemlösung auf den Markt, die für die gewerbliche Gebäudereinigung zertifiziert wird. Im Mittelpunkt des Geschäftsmodells des Wuppertaler Start-ups steht der Nexaro-Cobotik-Ansatz: Eine echte Zusammenarbeit von Mensch und modernster Roboter-Technologie, die nicht nur eine Effizienz- und Qualitätssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung ermöglicht, sondern auch eine Entlastung des Reinigungspersonals. Modellrechnungen zeigen 35% Kostenersparnis im Vergleich zu Strukturen mit traditionellem Personaleinsatz.

Steigende Löhne, ein eklatanter Mangel an Arbeitskräften und der Makel des vermeintlich unattraktiven Berufs: Die gewerbliche Gebäudereinigungs-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch, der die Nutzung von neuen technologischen Ansätzen erforderlicher macht denn je. Schon heute sind autonome oder semi-autonome Reinigungsmaschinen und deren digitale Steuerung ein fester Bestandteil von Ausschreibungen zahlreicher Auftraggeber. Das größte Potenzial bieten Robotik-Systeme, die traditionelle Reinigungsdienstleistungen ergänzen und einen flexiblen Einsatz erlauben, sodass sich Einsatzzeiten und Reinigungsschwerpunkte an die Kundenbedürfnisse anpassen lassen.

Für eine signifikante Effizienzsteigerung erfordert dies allerdings einerseits ein zuverlässiges, autonomes Arbeiten der Maschinen und andererseits eine Einbindung in ein digitales Gesamtsystem, das eine ganzheitliche Koordination, Steuerung und Dokumentation von Reinigungsdienstleistungen ermöglicht.

Entsprechend steht der ganzheitliche Cobotik-Ansatz im Mittelpunkt des Businesskonzepts von Nexaro aus Wuppertal, die im Oktober 2022 (Auslieferung ab April 2023) eine innovative Systemlösung für die gewerbliche Reinigung auf den Markt bringt. Zentrale Bestandteile des für den gewerblichen Einsatz zertifizierten Systems von Nexaro sind der robuste und variabel einsetzbare Saugroboter Nexaro NR 1500 und die digitale Plattform Nexaro HUB, die alle Funktionen der Reinigung von Objekten verbindet und individuell nach Bedarf steuert – egal ob ein einziger Nexaro NR 1500 in Betrieb ist oder eine ganze Flotte. Und das rechnet sich: Modellrechnungen zeigen eine Kostenreduzierung von rund 35% gegenüber herkömmlichen Strukturen mit traditionellem Personaleinsatz.

Dabei gilt bei Nexaro die Maßgabe: Ergänzen statt Ersetzen. Denn Cobotik steht für die echte Zusammenarbeit von Mensch und modernster, autonomer Roboter-Technologie, bei der das Reinigungspersonal durch den Wegfall der besonders anstrengenden Bodenreinigung und der Arbeit in Randzeiten entlastet wird. Somit kann sich das Personal auf die Ausführung anspruchsvollerer Tätigkeiten konzentrieren.

Neben der Kostenreduzierung und erhöhter Reinigungsqualität profitieren Nexaro-Kunden außerdem von erhöhter Flexibilität. Der Cobot verrichtet seine Arbeit vollautonom und ist flexibel zu allen Zeiten einsetzbar – sei es nachts oder, dank geringer Geräuschemission, tagsüber während der Geschäftszeiten. Für die Kartierung und Orientierung ist ein Lasersensor verbaut. Somit ist, anders als bei Saugrobotern mit kameragestützter Navigation, maximale Datensicherheit gegeben.

Für die Steuerung der Cobots ist das Nexaro HUB zuständig. Die ganzheitliche Software-Lösung garantiert nicht nur das zuverlässige und autonome Arbeiten der Cobots, sondern ermöglicht gleichzeitig die Koordination, Steuerung und Dokumentation von allen Reinigungsdienstleistungen und sorgt damit für eine signifikante Effizienzsteigerung. Zum Einsatz kommen für das Nexaro HUB ausschließlich deutsche Server mit Multi-Tenant-Architektur, sodass die Technologie vollumfänglich DSGVO-konform ist. Zuverlässige Konnektivität wird durch eine integrierte 2G/4G-M2M-Mobilfunkverbindung gewährleistet – somit ist das Gerät ohne WLAN-Verbindung dauerhaft online, einsatzbereit und remote steuerbar. Die Kosten für die mobile Datennutzung sind im Preis für das System enthalten.

Für maximale Flexibilität in der Ausgestaltung der Kosten können Kunden zwischen zwei unterschiedlichen Lizenzmodellen für das Cobotik-System wählen: Es gibt den Nexaro NR 1500 wahlweise mit monatlich zu bezahlender Pro.Multi Lizenz des Nexaro HUB oder als Bundle mit Nexaro NR 1500 und Nexaro HUB zum Paketpreis inklusive 24 Monaten Lizenzgebühr für die Pro.Multi Lizenz.

Hinter dem Cobotik-Ansatz steht Nexaro, ein eigenständiges Start-up-Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe. Das Team von Nexaro verfügt nicht nur über umfassende Kompetenzen im Bereich Reinigungstechnik, Robotik und Gebäudereinigung, sondern konnte bei der Entwicklung des Cobotik-Ansatzes außerdem auf das Know-how innerhalb der Unternehmensgruppe zurückgreifen. Der Nexaro NR 1500 und das Nexaro HUB wurden von Nexaro und den Vorwerk Elektrowerken gemeinsam in Wuppertal entwickelt. Technologische Highlights sind unter anderem der wartungsfreie, bürstenlose Hochleistungsgebläsemotor, der im Wuppertaler Motorenwerk entwickelt wurde und produziert wird, sowie die KI-basierte Kartierungstechnologie, die im Vorwerk Innovation Center in Wuppertal entwickelt wurde. Zeitgleich hat Nexaro alle Freiheiten, um das Business-Modell erfolgreich zu entwickeln und ein Impulsgeber für die professionelle Gebäudereinigungsbranche zu werden.

Davon ist bereits auch der erste Großkunde überzeugt. Mit dem Facility-Service-Dienstleister Vebego hat Nexaro eine langfristige Partnerschaft abgeschlossen und unterstützt das Unternehmen mit dem Cobotik-Ansatz auf dem Weg der Digitalisierung und Automatisierung seiner Dienstleistungen. Vebego wurde 1943 gegründet und beschäftigt heute mehr als 40.000 Mitarbeitende in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz. Zugleich engagiert sich Vebego auch als Entwicklungspartner von Nexaro und hat das spezifische Know-how einer Branchengröße beigesteuert, um den Nexaro NR 1500 und das Nexaro HUB exakt auf die Bedürfnisse der professionellen Gebäudereinigung zuzuschneiden.

Über Nexaro

Nexaro ist ein Start-up aus Wuppertal und Teil der Vorwerk-Gruppe, die seit 1883 ein Garant für höchste Qualität ist – und heute eine global aktive Gruppe mit 3,38 Mrd. EUR Umsatz sowie knapp 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern (Stand gemäß Geschäftsbericht 2021). Als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe profitiert Nexaro einerseits vom wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer und verfügt andererseits über die notwendigen Freiheiten, um das Geschäftsmodell zu entwickeln und mit dem innovativen Nexaro-Cobotik-Ansatz zu einem Impulsgeber der Reinigungsbranche zu werden. Intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Branche haben die Entwicklung des Nexaro NR 1500 und der Softwarelösung Nexaro HUB ermöglicht. Neben dem Fokus auf höchste Qualität liegt ein weiterer Schwerpunkt bei Nexaro auf den Themen Datensicherheit und Nachhaltigkeit.

Über Vebego

Seit der Gründung 1943 hat sich das Familienunternehmen Vebego zu einem leistungsstarken Kollektiv entwickelt. Die mehr als 40.000 Mitarbeitenden arbeiten in den Bereichen Facility Services und Pflege für Kunden in Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Gesundes Wachstum ist eine Voraussetzung für Kontinuität. Aber was Vebego wirklich antreibt, ist, Gutes zu tun, indem den Mitarbeitern sinnvolle Arbeit geboten wird, um den Kunden und deren Mitarbeitern sowie der Gesellschaft den größtmöglichen Mehrwert zu bieten.

Kontakt
Nexaro
André Hartmann
Mühlenweg 17–37
42275 Wuppertal
+49 202 564 4831
andre.hartmann@nexaro.com
https://www.nexaro.com/

Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Immobilien helfen beim Energie sparen (Bildquelle: @Pixabay)

Digitalisierung im Immobilienmarkt: Herausforderungen und Chancen mit Dominoeffekt. Die Immobilienbranche steht im Wandel der Zeit und reagiert empfindlich auf Krisen. Digitalisierung vereinfacht Prozesse, neue Potenziale werden entdeckt – im Gespräch mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor aus Stuttgart.

„Bald wird es kalt und dunkel“ – Glück, wer Holz vor der Hütte und einen Ofen hat. Vorteile bieten geschlossene Wohneinheiten, anstatt offene Wohnraumlösungen, wie auch Wärmepumpe, Solaranlage, Photovoltaik, zudem über eine Zisterne oder sogar einen Brunnen verfügt und auf jeden Fall handwerklich begabt ist. Ab Herbst wird nicht nur in Deutschland die Bevölkerung auf die Probe gestellt: „Hätten wir uns nur nicht verlassen, jetzt sind wir bald verlassen.“ Die Voraussagen und Entwicklungen lassen Erzählungen und Erinnerungen unserer Großeltern in der heutigen Wirklichkeit aufleben, hören wir ängstlich. Aus der Krise lernen ist fast immer bitter, fügt der Stuttgarter Immobilienunternehmer und Autor Eric Mozanowski hinzu. „Die Energiekrise ist kein neues Thema, denn Klimawandel und Umweltkatastrophen sind wie die Digitalisierung seit Jahren ein Dauerbrenner“. In der Immobilienwirtschaft stehen Themen rund um nachhaltige und niedrige Energieversorgungkonzepte mit intelligenten Versorgungs- und Verwaltungslösungen bis hin zur Kreislaufwirtschaft im Fokus“, erklärt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski. Das Potential von leistungsgebundenen intelligenten Erzeugungs- und Speichertechnologien zur Wärmeversorgung zählt zu den besonderen Herausforderungen im urbanen Raum. Innovative Geschäftsmodelle sind Voraussetzungen, um die Grundlage für große CO2-Einsparungen zu gewährleisten, damit eine nachhaltige Transformation der Wärme- und Kälteversorgung nachhaltig erreicht werden kann, sind sich Immobilienwirtschaft und Forschung einig. Aber für den langfristigen Erfolg ist die Zusammenarbeit auf der politischen, administrativen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene unbedingt notwendig, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Schon lange wird gefordert, dass Deutschland seine Bürokratie und Wirtschaft transformiert. Nicht nur Thema Digitalisierung, sondern auch eine moderne, gut funktionierende Verwaltung benötigt eine ganzheitlich konzipierte und gut vernetzte IT-Landschaft von Bund, Ländern und Kommunen.

Digitalisierung in der Wirtschaft

Im Gegensatz zu anderen Bereichen in Deutschland ist die Wirtschaft in Bezug auf die Digitalisierung schon in einigen Schritten voraus. Immer mehr Start-ups und auch E-Commerce Unternehmen nutzen den neuesten technischen Stand für das Fertigen ihrer Produkte und für das tägliche Arbeiten. Von diesem Mindset können alteingesessene Branchen lernen. Dazu zählt auch der Immobilienmarkt. „Der Einsatz digitaler Technologien führt zu Veränderungen von Geschäftsmodellen mit der Nutzung von neuen Erlös- und Wertschöpfungsmöglichkeiten. Diese Veränderungen zu einem digitalen Unternehmen lassen Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verschmelzen. Effizientere Arbeitsprozesse, Entwicklungen neuer Geschäftsfelder, verbesserte Kundenbeziehungen und die Aufrechterhaltung und Optimierung der Versorgung werden gewonnen“, erklärt Eric Mozanowski.

Digitalisierung im Immobilienmarkt

Untersuchungen und Studien zu digitalen Entwicklungen in der Immobilienbranche in Deutschland und der DACH-Region bestätigen, dass mehr als 450 Unternehmen ihren Fokus auf die Digitalisierung im Immobilienmarkt legen. Diese reichen von Konzepten für Smart Homes bis hin zur Vereinfachung des Arbeitsalltags von Immobilienmaklern.

Smart Homes sind intelligente Wohnungen und Häuser, die durch digitale Lösungen das Leben der Bewohner vereinfachen. „Anfangs wurde das Thema Digitalisierung zurückhaltend betrachtet, heute gibt es kaum einen Bereich im Immobiliensektor ohne Digitalisierung. Angefangen von der Kommunikation mit Mietern, Mängelmanagement, Leerstandsplanung, Administration der Finanzen oder der Automatisierung von standardisierten Tätigkeiten führen zu hoher Transparenz und Verfügbarkeit von Informationen“, erklärt Eric Mozanowski. Auch digitale Lösungen für Immobilienmakler sind vielfältig. Die Möglichkeit von 3D-Videos beispielsweise brachten in den Lockdown Monaten Immobilienmakler und Immobilien-Suchende zusammen. „Wie an Online-Meetings haben sich auch Kaufinteressenten und Verkäufer an den virtuellen 360 Grad Rundgang gewöhnt und mit Home Staging, der professionellen Rauminszenierung, werden Exposes und Online-Präsentationen erleb- und vorstellbar. Dieser Trend kommt aus den USA, die seit den 1970 Jahren das in Szene setzen erfolgreich anwenden. Durch die Digitalisierung ist sowohl das in Szene setzen einfacher, als auch die Erreichbarkeit von potentiellen Kunden. Studien belegen, dass 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung es schwer fällt, sich ihr eigenes zukünftiges Zuhause vorzustellen“, erklärt Eric Mozanowski.

Trends in der Digitalisierung

Wichtige digitale Systeme, die sinnvoll in der Immobilienbranche genutzt werden, bauen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (IoT) zu nennen. Internet of Things greift die Idee der Smart Homes auf. Durch künstliche Intelligenz, kurz KI, können menschliche Entscheidungen simuliert werden. Wenn eine Software mit den entsprechenden Daten gefüttert wird, können entweder aufwendige Arbeiten eingespart werden oder Entscheidungen aufgrund von bereits ausgewählten und relevanten Daten erfolgen.

Darüber hinaus entwickelt sich Blockchain zu einem wichtigen Thema. Blockchain in der Immobilienwirtschaft ermöglicht eine neue Art der Regelung von Immobilienrechten, fügt Immobilienexperte Mozanowski hinzu. Durch Blockchain Technologien werden komplexe Prozesse vereinfacht, die Wertschöpfungskette ändert sich grundlegend, vollständig transparent werden beispielsweise alle Arten von Transaktionen einsehbar, auf Gültigkeit geprüft und gespeichert. Fragen nach, wer der Eigentümer oder Mieter einer bestimmten Fläche oder eines bestimmten Hauses ist, wie auch jede Veränderung, die mit dem Objekt verbunden ist, wird irreversibel festgehalten. Schummeln geht nicht, denn Aktionen finden innerhalb des Blockchain statt, Codes und Verschlüsselungen des jeweiligen Schlüsselpaares gelten als sicher.

Virtual Reality für ein verbessertes Kundenerlebnis

Auch das Nutzen von Drohnen oder Virtual Reality setzt sich für den digitalen Immobilienmarkt immer weiter durch. Längst werden virtuelle Rundgänge nicht mehr als Spielerei abgetan, sondern bieten für den Arbeitsalltag in der Immobilienbranche zahlreiche neue Möglichkeiten, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Technik findet in der Immobilienwirtschaft immer größere Akzeptanz. Print wird mit Augmented Reality lebbar gemacht. Das haptische Medium Print wird mit Technik kombiniert zum digitalen und interaktiven Erlebnis.

Vorteile: Vergleichbarkeit und Kundenzufriedenheit – Digitalisierung belebt die Immobilienwirtschaft!

Hautnah erleben Kunden mit Augmented Reality das Objekt, ohne direkt vor Ort zu sein, als Brücke zwischen der virtuellen und realen Welt. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Emotionen des Interessenten ganz anders angesprochen werden und die Immobilie dem Kunden in Erinnerung bleibt. Zudem bietet dies eine erhebliche Zeitersparnis, weshalb auch kurzfristige Besichtigungen dank Virtual Reality möglich sind.

Die Einsatzfelder für digitalisierte Lösungen betreffen auch das Facility Management bei der Gebäudebewirtschaftung. Durchgängige Workflows mit einer Softwarearchitektur und zukunftssicherer Cloud Technologie, statt Insellösungen, sind nötig. Eric Mozanowski fügt hinzu, dass die Zufriedenheit sich von der Projektentwicklung bis zur alltäglichen Nutzung widerspiegelt, in diesen Herausforderungen befinden sich PropTechs Unternehmen.
Mittlerweile gibt es über 500 Prop-Tech-Unternehmen in der DACH-Region, die fast die gesamte Bandbreite der wohnungswirtschaftlichen Prozesse abdecken. Aktiv sind PropTechs bei der Überprüfung der Nachhaltigkeit von Immobilien, zur einfacheren Verwaltung, Home Services, Vermittlung von Miet- und Kaufobjekten, zur Unterstützung beim Bau, der Vermögensverwaltung, Städteplanung zur „smart city“, Asset-Management und der digitalen Märkte. Ein offenes Geheimnis ist, dass die FinTech-Industrie dem Immobilienmarkt voraus ist, aber der Immobilienmarkt könnte aufholen und in zahlreichen Richtungen, wie auch den jetzigen Krisen profitieren, ist Eric Mozanowski überzeugt.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Unternehmensberater & Blogger

Über den Autor:
Maximilian fährt die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

Die ZuHause-Gruppe mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung neuen Wohnraums in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Bestandsobjekte in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter: https://www.zuhause-immobilien.eu

Kontakt
ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH
Eric Mozanowski
Neckarstrasse 144
70190 Stuttgart
0711 / 220 214 0
0711 / 220 214 11
info@zuhause-immobilien.eu

Startseite

Dg kirschner übernimmt Henninger Garten- und Landschaftsbau aus Unteröwisheim

Dg kirschner übernimmt Henninger Garten- und Landschaftsbau aus Unteröwisheim

Udo Henninger und Maximilian Kirschner

Bruchsal, 01.08.2022: Die dg kirschner GmbH ist ein seit 2014 bestehendes Dienstleistungsunternehmen
im Bereich Facility Management. Mit der Übernahme von Henninger Garten- und Landschaftsbau
erweitert dg kirschner seinen Kundenstamm im Kraichtal.

Geschäftsführer und Inhaber Maximilian Kirschner über die Übernahme: „Ich bin der festen
Überzeugung das Herr Henninger und sein langjähriger Kundenstamm ein weiterer wichtiger Meilenstein
in Sachen Wachstum und regionaler Verwurzelung sind. Wir freuen uns Herr Henninger in unserem Team
begrüßen zu dürfen.“

Die Firma Henninger Garten- und Landschaftsbau war mit Geschäftsinhaber Udo Henninger bis zur
Übernahme zum 01.08.2022, zwölf Jahre lang in der Region Kraichtal im Gartenbau tätig. Herr
Henninger wird ab sofort die Abteilung Grün- und Graupflege bei dg kirschner unterstützen. Die
laufenden Aufträge werden von dg kirschner übernommen und weitergeführt.

Mit ihrem Hauptsitz in Bruchsal, ist die dg kirschner GmbH einer der führenden Dienstleister für
infrastrukturelles Gebäudemanagement in der Region. Zu ihrem Kundenstamm zählen ua. SEW
Eurodrive, OGA und über 20 Kindergärten im Raum Bruchsal.

Unter dem Motto „Zum Wohle Ihrer Immobilie“ bietet dg kirschner Dienstleistungen im Bereich Gebäudemanagement an. Mit unserer langjährigen Projekterfahrung aus den unterschiedlichen Industrie- und Dienstleistungssegmenten sowie aus dem kommunalen Bereich stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir entlasten Sie und Ihre Mitarbeiter umfassend mit unseren Dienstleistungen aus dem Bereich Facility Service, Gebäudereinigung, Firmenumzugsservice sowie Garten- & Landschaftspflege.

Kontakt
dg kirschner GmbH
Kira Löwen
Werner-von-Siemens-Str. 9
76646 Bruchsal
072513215890
k.loewen@dg-kirschner.de

Home

Inventarverwaltung mit innovativer Software-Lösung

Inventarisierung von Büromöbeln, IT Equipment und Geräten

Inventarverwaltung mit innovativer Software-Lösung

Inventarverwaltung Hoppe Unternehmensberatung

Das Thema Inventarisierung von Geräten, Büromöbeln und IT Equipment wirkt in manchen Firmen immer noch wie ein Schreckgespenst. Sofort tauchen vor dem inneren Auge Bilder von langen Zähllisten mit Gegenständen auf, die alle gezählt und dokumentiert werden müssen. Das sieht nach endloser Arbeit aus – dabei können Wirtschaftsgüter schon längst digital verwaltet werden. Ulrich Hoppe, Consultant von der Hoppe Unternehmensberatung, gibt wertvolle Tipps für die Einführung eines effizienten und vor allem rechtskonformen IT-gestützten Systems für die Inventarisierung. Hoppe ist Hersteller der Inventarsoftware ( https://www.Inventarsoftware.de )

Herr Hoppe, als Dienstleister sind Sie in vielen Betrieben unterwegs, wie sieht denn eine typische Inventarisierung heute aus, mit welchen Schwierigkeiten haben Unternehmen zu kämpfen?
Viele Unternehmen glauben immer noch, dass die Inventarverwaltung mit dem Aufkleben von Barcode-Etiketten erledigt ist. Dem ist aber nicht so, eine passende Software sollte einen aktuellen Überblick über das vorhandene Inventar und dessen Wert bieten, damit der Unternehmer die richtigen Entscheidungen für anstehende Investitionen treffen kann. Oft weiß man zwar, welche Wirtschaftsgüter im Umlauf sind, es fehlen aber Angaben zum Zustand, dem genauen Standort etc. Aber nur wenn komplette Angaben vorliegen, können wir von Transparenz sprechen und falsche Anschaffungen vermieden werden. Wir empfehlen daher den Einsatz einer passenden Software.

Wie findet man die passende Software für die Inventarverwaltung? Worauf sollten Unternehmer achten?
Per Gesetz ist das Inventarverzeichnis für jede Firma vorgeschrieben. Die umfangreichen Daten aus der Software dienen also gleichzeitig als rechtssicherer Inventar- und Versicherungsnachweis und einer Betriebsprüfung kann gelassen entgegen gesehen werden. Es bietet sich aber an, das Inventory Management nicht nur als lästige Pflichterfüllung zu betrachten, denn ein Unternehmen kann mit der richtigen Software sehr wertvolle Informationen gewinnen. Inventarmanager und Facility Manager müssen zum Beispiel über den Anschaffungszeitpunkt und den Aufbewahrungsort von Einrichtungsgegenständen und Mobiliar Bescheid wissen.
Auch die IT Abteilung ist selbstverständlich an der Inventarisierung der Computer, Drucker Notebooks und Beamer interessiert.
Außerdem sollte sich das Inventar zu einer bestimmten Kostenstelle, Gruppe oder Kategorie zuordnen lassen. Die Inventarsoftware sollte es ermöglichen, für jeden einzelnen Vermögensgegenstand eine Historie anzulegen, um schnell erkennen zu können, wann Reparaturen durchgeführt wurden. Hierzu ist es zudem wichtig, dass die Lösung auch Garantiezeiten berücksichtigt. Bei der Anschaffung sollte auch darauf geachtet werden, dass die Software mandantenfähig ist, also beispielsweise parallel von mehreren Anwendern im lokalen Netzwerk genutzt werden kann.

Wie werden Inventargüter in einer Software erfasst?
Grafisch wird das meistens sehr anschaulich mittels Raumplänen gelöst. Vordefinierte Eingabefelder für Ort, Gruppe und Kategorie machen die Erstdatenerfassung sehr einfach. Zu jedem Inventar können Dateianhänge wie etwa Bilder, Bedienungsanleitungen, Handbücher oder Rechnungen hinzugefügt werden. Im Inventar-Check können die Daten des Inventarplaners zusammengefasst und in Säulen- oder Kuchendiagrammen grafisch dargestellt werden. Natürlich fallen die Barcode-Etiketten nicht weg, sondern sind wichtiger Bestandteil des gesamten Systems.

In der Industrie 4.0 ist immer wieder von digitaler Ressourcenplanung mit mobilen Endgeräten die Rede. Inwieweit unterstützt die Software diesen Prozess?
Verantwortliche für Betriebsgüter sind meistens überall in der Firma unterwegs, weswegen es sehr wichtig ist, dass die Inventarsoftware mit mobilen Endgeräten kompatibel ist. Daher werden die Barcodes mittels einer App für iOS und Android erfasst und per Smartphone oder Tablet können auch Bilder und Videos hinzugefügt werden. Der zuständige Mitarbeiter kann also mit seinem Smartphone den Code einscannen und bekommt sofort alle in der Software verfügbaren Informationen zu den Betriebsmitteln. Für Anwender mit vielen Standorten ist auch die Datenaustausch-Funktion besonders praktisch: Die Daten werden in einer CSV-Datei gespeichert und sind via E-Mail, Dropbox oder FTP-Server übertragbar. Ein integriertes Dokumentenmanagement ermöglicht es, diverse Dokumente in der Inventardatenbank abzulegen und den Inventaren zuzuordnen.

Kann die Software auch bei anstehenden Neuanschaffungen hilfreich sein?
Ja, denn mit einem ausführlichen Inventarverzeichnis lassen sich die Kosten für Ersatzbeschaffungen genauer kalkulieren, denn das Unternehmen weiß zu jeder Zeit in welchem Zustand die Vermögensgegenstände sind. So werden Finanzmittel zielgenauer eingesetzt. Anstatt zum Beispiel ein Budget für die Anschaffung von 50 neuen Bürostühlen zu taxieren, kann mit der Software ermittelt werden, dass nur zehn gebraucht werden.

Digitalisierung hört sich für viele Mittelständler immer noch sehr abstrakt an. Eignet sich die Softwarelösungen für Inventarplanung für einen Einstieg ins Smart-Inventory der Industrie 4.0?
Dem würde ich auf jeden Fall zustimmen. Das Tool ist äußerst bedienerfreundlich und die Vorteile liegen auf der Hand. Mit Hilfe einer Inventarsoftware (https://www.Inventarsoftware.de) erhalten Unternehmen und Kommunen die notwendige Transparenz für ihre Inventarverwaltung, um Einsparpotenziale zu identifizieren und somit das meist knappe Budget effizient einzusetzen. Außerdem dienen die umfangreichen Daten als rechtssicherer Inventar- und Versicherungsnachweis. Wenn wir bedenken, dass sich die Zukunft der Arbeitswelt um das Internet der Dinge dreht, so ist das digitalisierte Inventory Management eine wichtige Vorstufe. Bald entfällt vielleicht sogar komplett das Einscannen der Barcodes und die Wirtschaftsgüter kommunizieren selbstständig mit der Software, geben etwa den aktuellen Standort und weitere Informationen an. Auch wenn wir jetzt noch nicht so weit sind, lohnt sich eine Digitalisierung der Wirtschaftsgüter auf jeden Fall, unabhängig von Größe und Komplexität des Unternehmens.

Lernen Sie die Inventarsoftware kennen
Möchten Sie die Vorteile und Funktionen der Inventarverwaltung kennenlernen? Dann nutzen Sie eine der zahlreich verfügbaren Demodaten. In diesen sind typische Inventargüter sowie deren Historien und Bewegungen hinterlegt. So erhalten Sie schnell einen Überblick und sehen auf diese Weise, was Sie für Ihr Inventarmanagement benötigen.

Gerne sendet Ihnen die Hoppe Unternehmensberatung eine kostenlose Demo-CD unter
Mehr Informationen unter https://www.Inventarsoftware.de.

Unsere Beratung beschäftigt sich primär mit der Optimierung von Geschäftsprozessen.
Wir sind Entwickler der Software Wartungsplaner / Instandhaltungssoftware und der Inventarsoftware zur Inventarverwaltung

Kontakt
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
06104/65327
06104/67705
info@Hoppe-Net.de
https://www.Hoppe-Net.de

Die Zukunft der Dienstleistungsbranche

HR Xpertentalk – Im Gespräch mit Ekkehard Piepenbrock

Die Zukunft der Dienstleistungsbranche

Ekkehard Piepenbrock, Geschäftsführer R & W Gebäudereinigung Friedrich Obring GmbH & Co. KG

Im Gespräch mit Ekkehard Piepenbrock, Geschäftsführer der R & W Gebäudereinigung Friedrich Obring GmbH & Co. KG.

hrXperts: Herr Piepenbrock, Sie sind seit über 25 Jahren im infrastrukturellen Facility Management tätig. Ihr Name ist in der Branche Programm. Wie bewerten Sie derzeit die Auftragslage in der Dienstleistungsbranche?

Ekkehard Piepenbrock: Dies ist mit Sicherheit eine Frage der Perspektive. Was man zurzeit wahrnehmen kann, ist dass gerade die großen Unternehmen verstärkt Auftragsverluste zu verzeichnen haben und die mittelständischen und kleineren Unternehmen zumeist Auftragszugänge. Diese Aufträge sind aus den regionalen Märkten und von den mittelständigen und kleineren Unternehmen. Im Großen und Ganzen ist die Auftragslage als gut zu bezeichnen, wobei sicher bei Weitem noch nicht auf einen für alle Bereiche zufriedenstellenden Niveau. Grund hierfür sind Corona bedingte Erweiterungen von Aufträgen, die Kehrseite ist aber auch genauso viele, wenn nicht sogar mehr Reduzierungen, bzw. ein kompletter Wegfall von Leistungen, bzw. Aufträgen.

hrXperts: Konkurrenten am Markt mussten zuletzt große Kundenverluste hinnehmen- worauf führen Sie diese zurück?

Ekkehard Piepenbrock: Die meisten Unternehmen, die größere Auftragsverluste hinnehmen müssen, sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt und kümmern sich absolut zu wenig um ihre Kunden. Dies hat unterschiedliche Gründe: Zum einen fehlen vielen Unternehmen eine klar formulierte Strategie, die durchgängig kommuniziert ist und zum anderen gehen vielen Unternehmen der handwerkliche Ansatz verloren. Es wird nur noch vom Facility Management gesprochen, ob technisch oder infrastrukturell, und dabei wird vergessen, dass hinter den meisten Bereichen ein handwerklicher Beruf steht, ob Elektriker, Sanitär- Gas-, Wasserinstallateur, Koch oder Gebäudereiniger. Fachliche Qualifikationen treten hier zunehmend in den Hintergrund. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass hinter den meisten Leistungen ein Mensch seht, der motiviert und geführt werden will. Besonders häufig wird von den Kunden der Grund genannt, dass eine mangelnde Betreuung zum Dienstleisterwechsel geführt hat. Häufig gepaart mit schlechten Leistungen, jedoch deutlich übertroffen von Personalmangel und hoher Personalfluktuation.

hrXperts: Wie sehen Sie die Zukunft der Dienstleistungsbranche? Welche Problemstellungen werden zukünftig zu bewältigen sein?

Ekkehard Piepenbrock: Die wichtigste Zukunftslösung wird sein, Personal für die vorhandenen Aufträge zur Verfügung zu haben. Dem Unternehmen, dem es gelingt Mitarbeiter an sich zu binden und für ständigen Nachwuchs zu sorgen, dem steht eine „rosige Zukunft“ bevor. Hierbei dürfen die vielen Versprechungen, die heute schon gemacht werden, keine Lippenbekenntnisse sein, sondern wahrnehmbare Einlösungen von Versprechen. Klare Strukturen, flache Hierarchien und transparente, erreichbare und klar formulierte Ziele werden wesentliche Eckpfeiler zukünftige Erfolgsgeschichten sein. Der „alte Preiskampf“ und dem Motto: billiger geht immer oder „Geiz ist geil“ wird einem neuen Service- und Qualitätsbewusstsein weichen, vor Allem aber, welches Unternehmen hat glaubwürdig die notwendigen Mitarbeiter-Ressourcen?

hrXperts: Vor welche Herausforderungen werden Unternehmen zukünftig durch die voranschreitende Digitalisierung gestellt? Was können Unternehmen tun/ Was tun Sie, um den Anschluss nicht zu verlieren?

Ekkehard Piepenbrock: Auch an diesem Punkt steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Was hilft es einem Unternehmen, wenn es die tollsten Digitalisierungsprojekt in einem Unternehmen gibt, aber die Mitarbeiter nicht mitziehen. Hier kommt es darauf an, die Mitarbeiter von Anfang an mitzunehmen und Ihnen zu erklären, warum es wichtig ist und was die Ziele hinter den einzelnen Projekten ist. Viele Mitarbeiter sehen solche Projekte als Einsparungsmaßnahmen und sehen Arbeitsplätze in Gefahr. Besonders gefährlich, wenn Sie ihren eigenen Arbeitsplatz als gefährdet ansehen.
Selbstverständlich sind digitale Workflows aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken und müssen weiter ausgebaut werden. Diese sollten auf jeden Fall zu weiteren Verbesserungen von validen Dokumentationen und den weiteren Abbau von Bürokratie führen. Den Unternehmen, den es nachhaltig gelingt Entscheidungsfreude und Geschwindigkeit zu erhöhen werden die positiven Effekte der Digitalisierung mitnehmen können, denn es wird auch weiter gelten, dass die schlechteste Entscheidung, die nicht getroffene Entscheidung ist und nicht die Großen die kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen.

hrXperts: Ist in Ihrer Tätigkeit ein Fachkräftemangel spürbar und wie kann diesem entgegengewirkt werden?

Ekkehard Piepenbrock: Der Fachkräfte Mangel ist an jeder Stelle spürbar, ist jedoch regional auch völlig unterschiedlich. Jedes Unternehmen muss hierbei seinen eigenen Weg finden, diesem Mangel entgegenzuwirken. Die Unternehmen, die bereit sind sich auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen Fachwissen einzukaufen und auch qualifikationsgerecht zu entlohnen, haben den ersten Schritt bereits getan. Dann gilt es das vorhandene Fachwissen weiter auszubauen und zu multiplizieren. Dafür wird es erforderlich sein Schulungspläne und Entwicklungsstufen mit jedem einzelnen Mitarbeiter zu vereinbaren und auch konsequent zu verfolgen. Die Bedeutung von HR-Abteilungen wird mit Sicherheit eine neue Bedeutung bei den meisten Unternehmen bekommen. Sie werden zunehmend zu Talent-Managern werden, als zu Abrechnungs- und Recruitingabteilungen. Auch sollte den Mitarbeitern an unterschiedlichen Stellen entsprechende Wertschätzung entgegengebracht werden. Ein gutes Beispiel dafür sind zum Beispiel Fuhrparkrichtlinien, die einer reinen Kostenoptimierung dienen. Diese sollten solchen, denen die einer Mitarbeiterbindung dienen, weichen. Sicher ist damit nicht: wünsch dir was gemeint.

hrXperts: Das weltweite Pandemiegeschehen ist für viele Unternehmen ein Anstoß, Routinen zu hinterfragen – welche Geschäftspraktiken könnten sich langfristig etablieren? Vor welche Herausforderungen wurde Ihr Unternehmen durch die Pandemie gestellt und wie sind Sie diesen begegnet?

Ekkehard Piepenbrock: Auch das Pandemiegeschehen hat positive Seiten und das gilt nicht nur für „Berufsoptimisten“. So hat es vielen Vorgesetzten gezeigt, die immer gegen Home-Office Regelungen waren, dass es durchaus auch zu Produktivitäts- und Kreativitätssteigerungen geführt hat. Natürlich gibt es die, die diese neue Situation ausschließlich für sich genutzt haben und weniger dem Unternehmen gedient haben, aber dies ist doch eine klare Minderheit. Mit Sicherheit wird dieses Thema bei der Mitarbeiterbindung und der Mitarbeiterrekrutierung zukünftig eine wichtige Rolle spielen.
Auch ist das Meeting Verhalten ein ganz anders geworden. Lange Anreisen und Staugeschehen auf deutschen Autobahnen gehören weitestgehend für viele der Vergangenheit an. Videokonferenzen werden aus den Geschäftspraktiken nicht mehr verschwinden und sind fest etabliert.

Das Fazit für eine Personal intensive Branche, wie die des Facility Management sollte sein: wie binde ich die Mitarbeiter an das Unternehmen, wie entwickelt man seinen eigenen Nachwuchskräfte und wie gelingt es Fachkräfte auszubilden und ihnen Zukunftsperspektiven aufzuzeigen, damit sie langfristig die Zukunft des Unternehmens mitgestalten. Aus zufrieden und motivierten Mitarbeitern resultieren zufriedene Kunden und und eine hohe Dienstleistungsqualität.

Ekkehard Piepenbrock geboren 1971, verheiratet 2 Töchter 17 & 16 Jahre. Seit über 25 Jahren im infrastrukturellen Facility Management tätig. Geschäftsführer im Mittelstand, ehemals als Dachgeschäftsführer in einem deutschen Konzern, sowie als Unternehmensberater für Dienstleistungsunternehmen, sowie deren Endkunden. Expertise in den Bereichen Vertrieb & Strategien, sowie Organisationsaufbau und Digitalisierung. Branchenerfahrung in den Bereichen Healthcare, Automotive, Lebensmittelindustrie und Handel. Besondere Leidenschaft für die Mitarbeiterentwicklung und Nachwuschskräfteförderung.

Firmenkontakt
R & W Gebäudereinigung Friedrich Obring GmbH & Co. KG
Ekkehard Piepenbrock
Auf dem Toelen 2
59229 Ahlen
+49 2382 9817-0
info@rw-ahlen.de
www.rw-ahlen.de

Pressekontakt
hrXperts
Marcus Reinhard
Niederrheinstraße 3
40474 Düsseldorf
49 211 972 606 22
info@hrxperts.de
https://www.hrxperts.de/

Paessler Building Monitor erleichtert den Schritt zum digitalen Gebäudemanagement

Von analoger Datenerfassung zur automatisierten Fernüberwachung

Paessler Building Monitor erleichtert den Schritt zum digitalen Gebäudemanagement

Dashbord gibt schnellen Komplettüberblick

Nürnberg, Deutschland, 07.09.2021 – Die Paessler AG, ein führender Anbieter für Monitoring-Lösungen in komplexen IT- und IoT- Infrastrukturen, startet mit einem neuen Softwareangebot für Facility Manager und Immobilieneigentümer in den Herbst: Paessler Building Monitor gibt einen 24/7 Überblick über den Zustand des Gebäudes mit Hilfe integrierter IoT-Geräte (Internet der Dinge) und informiert den Gebäudemanager automatisch über eventuellen Handlungsbedarf.

Dafür werden sämtliche erfasste Zustandsdaten – beispielsweise von Rauchmeldern, Gas- und Leckagedetektoren oder Messgeräten zur Erfassung der Luft- und Raumqualität – remote und rund um die Uhr übermittelt und in einem Dashboard übersichtlich dargestellt. Gleichzeitig wird nach Überschreiten von vorab festgelegten Schwellenwerten eine Benachrichtigung oder ein Alarm an die Verantwortlichen für das Gebäude versendet. Auf diese Weise werden Facility Manager und Eigentümer gleichermaßen bei der Schadensprävention wie bei der Aufdeckung von Einspar- und Optimierungspotenzialen unterstützt und Bestandsgebäude digitalisiert.
Paessler Building Monitor ist das erste marktspezifische Produkt, das Paessler neben der PRTG-Monitoring-Familie auf den Markt bringt.

„Ein echter Meilenstein, nicht nur für uns, sondern auch für alle, die für das Thema Gebäudemanagement zuständig sind. Es ist der erste, aber entscheidende Schritt hin zur Digitalisierung von Bestandsgebäuden“ erklärt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Durch die konsequente Datenerhebung trägt unsere Lösung entscheidend zur langfristigen Wertsteigerung von Gebäuden bei. Denn wer bei drohenden Schäden schnell reagiert und den Energiebedarf dauerhaft auf ein Minimum reduziert, macht seine Immobilie auch für die Zukunft attraktiv“. Paessler Building Monitor macht damit die Umsetzung eines nachhaltigen Gebäudemanagements besonders leicht.

Einfache Nutzung dank Software as a Service Modell

Praktisch für den Anwender: Paessler Building Monitor ist eine SaaS-Anwendung (Software as a Service) und wird damit vollständig von Paessler verwaltet und betrieben. Für die Implementierung der Fernüberwachung sind daher keinerlei Programmierkenntnisse nötig: durch einen intuitiv zu bedienenden Assistenten werden sämtliche IoT-Geräte des ausgestatteten Gebäudes mit Paessler Building Monitor verbunden. Ist die Lösung einmal eingeführt, sorgen vorkonfigurierte Schwellenwerte dafür, dass der zuständige Gebäudemanager jederzeit automatisch über den aktuellen – und möglicherweise kritischen – Zustand des Objekts informiert wird.

Vorteile auf einen Blick
-Geringere Kosten und Ertragsausfälle durch frühzeitiges Aufdecken unerwarteter Schäden
-Zeitersparnis durch digitale Datenerfassung bzw. Ablesen ohne Vor-Ort-Präsenz
-Aufdecken von Energiesparpotenzialen
-Einfacheres Einhalten staatlicher Anforderungen (Beispiel EED Energieeffizienz-Richtlinie)
-Senkung der Betriebskosten – inklusive Versicherungsprämien

Doch nicht nur für den Endanwender ist Paessler Building Monitor interessant – auch Systemintegratoren, Netzwerkanbietern und Hardware-Reseller können von dem Neuzugang als Ergänzung zu ihrem bisherigen Lösungsportfolio profitieren.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Paessler kennt die Herausforderungen von komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen und Netzwerken. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen so, Ressourcen zu optimieren.

Kontakt
Paessler AG
Thomas Timmermann
Thurn-und-Taxis-Straße 14
90411 Nürnberg
0049 911 93775-0
press@paessler.com
www.paessler.de

Es werde Licht: Deutsche Lichtmiete und Dussmann Service kooperieren

Premium-Industrieservices rund um die Leistung Licht aus einer Hand

Es werde Licht: Deutsche Lichtmiete und Dussmann Service kooperieren

(Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Oldenburg/Berlin – Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe und die Dussmann Service Deutschland GmbH, ein Unternehmen der Dussmann Group, bündeln ihre Kompetenzen zu einem nachhaltigen Effizienzangebot für Industrieunternehmen. Über die Kooperation bieten beide Partner Services aus einer Hand und verbinden so das Beste aus zwei Welten: Facility-Management und Light as a Service (LaaS).

Dussmann Service ergänzt sein Portfolio um die Dienstleistung Licht mit dem Marktführer für LaaS als Premium-Beleuchtungspartner. Die Deutsche Lichtmiete erweitert über die Kooperation ihren Marktzugang bei Facility-Management-Kunden durch einen führenden Dienstleister in diesem Segment.

Beide Unternehmen stehen für eine hohe Expertise im Bereich Outsourcing. Die Deutsche Lichtmiete und Dussmann Service entwickeln maßgeschneiderte Speziallösungen, die ihren Kunden mehr Konzentration auf ihr Kerngeschäft ermöglichen und damit Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenserfolg fördern.

Mehrwert für Kunden: Licht ohne eigenen Aufwand und Investitionen
Durch die Kooperation mit der Deutschen Lichtmiete erhalten Dussmann Service- Kunden die Möglichkeit, ihr Lichtsystem mit einem Marktführer und Premium-Beleuchtungspartner anbieterneutral, energieeffizient, nachhaltig, ohne eigenen organisatorischen Aufwand und investitionsfrei zu modernisieren. Im LaaS-Mietmodell übernimmt die Deutsche Lichtmiete die komplette Projektplanung und Steuerung inklusive Bedarfsanalyse vor Ort, Produktauswahl, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Installation und Wartung sowie Vorfinanzierung, Beleuchtungs- und TotalFlex-Garantie.

„Für die Deutsche Lichtmiete ist Dussmann Service ein idealer Kooperationspartner. Uns verbinden Kompetenz, Innovationskraft, Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit. Über die Kooperation profitieren Kunden von einzigartigen Outsourcing-Lösungen – wie gewohnt aus einer Hand“, sagt Alexander Hahn, CEO und Gründer Deutsche Lichtmiete AG.

Philipp Conrads, Vorsitzender der Geschäftsführung von Dussmann Service Deutschland, zur Kooperation: „Die Arbeitswelt hat sich durch die Coronapandemie verändert. Lichtlösungen für die Bürowelten von morgen und für moderne Industrie-Immobilien werden für unsere Kunden immer wichtiger. Dank der Kooperation können wir auch für diese Dienstleistung bedarfsorientierte Konzepte bieten. So geht Licht heute.“

Weiterführende Informationen zur Kooperation finden Sie hier. (https://www.lichtmiete.de/unternehmen/kooperationen/dussmann)

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.383

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die entsprechende Quelle an.

Weitere Informationen zum Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete, dem Produktportfolio sowie erfolgreich umgesetzte Referenzprojekte finden Sie unter www.lichtmiete.de.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank.

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist die Nummer Eins für Light as a Service (LaaS) in Europa. Spezialisiert auf die Herstellung und Vermietung hochwertiger, energie- und kosteneffizienter LED-Beleuchtung, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit über 100 Mitarbeitern an acht Standorten zukunftsweisende Lösungen für Industrie, Handel und Gewerbe sowie Kommunen, Pflegeheime und Kliniken. Als Full-Service-Anbieter und Vollsortimenter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Lichtplanung inkl. Produktwahl bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen, austausch- und recycelbaren LED-Leuchten sparen Strom und CO2, erfüllen höchste Qualitäts- und Industriestandards und sind über ihre modulare Bauweise flexibel änderbar und upgradefähig. Kooperationen u.a. mit LED-Weltmarktführer Nichia und global agierenden Leuchtenherstellern ermöglichen ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio. Das innovative, nachhaltige Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete wurde mehrfach ausgezeichnet und von unabhängigen Institutionen zertifiziert.

Ausführliche Informationen zur Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe finden Sie unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Peter Göttelmann
Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
+ 49 (0)441 209 373-0
info@lichtmiete.de
http://www.lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Gabriele Reiter
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-17
lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de