Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Stimmungsbarometer belegt: Deutsche sind optimistisch

Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Düsseldorf, 20. Januar 2025 – Eine aktuelle Umfrage von iBanFirst beleuchtet die Haltungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Entwicklung von zentralen Themen des internationalen Handels. Das Stimmungsbarometer zeigt deutlich: Es gibt große Unterschiede zwischen den drei Ländern. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Position und Offenheit der Deutschen im internationalen Handel. Mit einer breiten Zustimmung zu Exporten, Freihandel und fairen Handelsregeln hebt sich Deutschland deutlich von Frankreich und Großbritannien ab. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass es Potenziale zur Optimierung gibt, insbesondere bei der Vereinfachung von Handelsprozessen und dem Schutz von Arbeitnehmerrechten.

Wahrnehmung von Handel, Export und Import in Deutschland
Ihre Offenheit gegenüber dem internationalem Handel hebt das Stimmungsbarometer dabei besonders hervor. 83 % der befragten Deutschen sehen den internationalen Handel als „positiv“ oder „sehr positiv“ – ein deutlicher Vorsprung gegenüber den Menschen in Frankreich (43 %), in Großbritannien sind es immerhin (71 %). Auch beim Thema Freihandel sind die deutschen Umfrageteilnehmer optimistisch: Nahezu drei Viertel (72 %) bewerten das Thema als „positiv“ oder „sehr positiv“. Ein vergleichbares Ergebnis zeigt sich in Großbritannien, wo 76 % der Befragten eine positive Haltung einnehmen. Franzosen bilden hingegen mit lediglich 27 % Optimisten das Schlusslicht.
Auch beim Export spiegelt sich diese Wahrnehmung wider: 79 % der deutschen Umfrageteilnehmer bewerten den Begriff „Export“ positiv, in Frankreich sind es 76 %, während nur 60 % der britischen Befragten positiv denken. In puncto Import sind Deutsche ebenfalls optimistisch, für 61 % der Befragten ist der Begriff positiv besetzt, in Großbritannien sind 40 % der Umfrageteilnehmer dieser Meinung und in Frankreich sogar nur gut ein Fünftel (21 %).

Hoher Protektionismus in Frankreich
Die Ergebnisse zeigen, dass protektionistische Tendenzen in Frankreich stärker ausgeprägt sind. Französische Umfrageteilnehmer bewerten Protektionismus mit 45 % Zustimmung deutlich positiver als in Großbritannien (31 %). Deutsche Umfrageteilnehmer zeigen sich besonders kritisch. Lediglich 8 % der Befragten bewerten protektionistische Maßnahmen positiv – ein klarer Hinweis auf die starke Exportorientierung deutscher Unternehmen.
Im Hinblick auf die Zollgebühren ergibt sich ebenfalls ein sehr differenziertes Bild zwischen den Befragten aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland: Während fast die Hälfte (47 %) der Umfrageteilnehmer aus Frankreich den Begriff positiv besetzen, sind es in Großbritannien nur 21 % und in Deutschland gerade einmal 12 %.
Deutsche Unternehmen fordern faire Handelsregeln und einfachere Zollverfahren
Das Stimmungsbarometer verdeutlicht, dass Deutsche klare Prioritäten setzen, um den internationalen Handel zu stärken. So plädiert die Mehrheit (70 %) der Befragten für faire Handelsregelungen zwischen allen Ländern. Zudem stehen der Kampf gegen unfaire Wettbewerbspraktiken (53 %) und der Ausbau von standardisierten Arbeitnehmerrechten (35 %) im Vordergrund. Mehr als die Hälfte (54 %) spricht sich für eine Vereinfachung von Verwaltungs- und Zollprozessen aus, während ein Viertel (25 %) die Verbesserung von Umweltstandards unterstützt. Darüber hinaus fordern 39 % der deutschen Befragten internationale Kooperationen zu stärken, 10 % wollen den Geldaustausch zwischen Staaten optimieren und 21 % den Marktzugang für Entwicklungsländer verbessern, um Chancengleichheit und faire Bedingungen auf globaler Ebene zu schaffen.

Deutschland als Treiber des internationalen Handels
„Deutschland ist und bleibt ein Vorreiter im internationalen Handel. Die Studie zeigt jedoch auch, dass wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen dürfen. Es gilt, bestehende Herausforderungen aktiv anzugehen und unsere Position als Handelsnation weiter auszubauen“, resümiert Besart Shala, Country Manager Germany bei iBanFirst.
iBanFirst hat für dieses Stimmungsbarometer zum internationalen Handel in Frankreich, Großbritannien und Deutschland im Dezember 2024 und Januar 2025 die allgemeine Öffentlichkeit befragt (ohne Angaben zum Beruf der Befragten). Die Stichprobe umfasst 1.000 Personen pro Land (Frankreich, Großbritannien, Deutschland).

Über iBanFirst
iBanFirst, gegründet 2016, ist ein globaler Finanzdienstleister mit einer innovativen Plattform für das Fremdwährungsmanagement. Im Gegensatz zu Mitbewerbern bietet iBanFirst professionelle Unterstützung durch Devisenexperten, wodurch das Fintech insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die international tätig sind, ein zuverlässiger Partner ist. Für zusätzliche Transparenz sorgt der branchenweit einzigartige Payment Tracker, mit dem Unternehmen ihre Zahlungen in Echtzeit verfolgen können. iBanFirst ermöglicht Führungskräften und Finanzteams den direkten Zugang zu den Devisenmärkten, das Speichern, Empfangen und Versenden von Geld in über 30 Währungen sowie die Entwicklung individueller Absicherungsstrategien. Als von der Belgischen Nationalbank reguliertes Zahlungsinstitut ist iBanFirst in der gesamten Europäischen Union zugelassen. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und SEPA-zertifiziert verfügt iBanFirst außerdem über AISP- und PISP-Akkreditierungen gemäß PSD2.

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Unabhängigkeit von China vorantreiben

Konzentration auf Innovationen und Know-how aus Deutschland legen

Unabhängigkeit von China vorantreiben

Embedded-KI in der Industrie

Laut einer Studie der Außenwirtschaftsförderungsagentur des Bundes GTAI (German Trade and Invest) hat der Exportanteil der deutschen Wirtschaft seit 2000 um 0,7 Prozent eingebüßt. Besonders betroffen ist der deutsche Maschinenbau, der seine Weltmarktführerschaft bereits 2020 an China abtreten musste. Dieser Abstand wird sich weiter vergrößern, glaubt die GTAI.

Aufgrund der zunehmenden geopolitischen Spannungen fordert nun auch die Bundesregierung, dass die deutsche Wirtschaft sich unabhängiger vom chinesischen Markt macht. Nach einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sind deutsche Unternehmen deutlich abhängiger vom chinesischen Exportmarkt als umgekehrt. So sind 2,7 Prozent der deutschen gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und 2,4 Prozent der Gesamtbeschäftigung vom Export nach China abhängig.

Auch Telekom-Chef Tim Höttges macht sich Sorgen um die deutsche Wirtschaft. Das Label „Made in Germany“ sei „ramponiert“, weil Deutschland zu wenig für Forschung und Entwicklung ausgebe, sagte Höttges beim Kongress „Digital X“ in Köln. Während China und die USA ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben 2021 deutlich erhöht hätten, seien sie in Deutschland deutlich gesunken. Deutschland dürfe sich nicht länger „auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen“, und müsse künftig statt aktuell nur einem Prozent bis zu 6 Prozent des BIP in Innovationen investieren.

Neben dem Maschinenbau punktet China stark bei den Ausfuhren in der Elektrotechnik. Laut GTAI entfallen fast 27 Prozent der globalen Lieferung von Geräten wie Computern und Laptops auf China. Im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) will China bis 2030 globales Innovationszentrum werden. Gelingt dies, dürfte die wirtschaftliche Abhängigkeit von China weiterwachsen. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage wird sich das in Europa niemand wünschen.

Unentdecktes Know-how

Dabei schlummert auch in Europa viel Know-how, wenn auch weitgehend unentdeckt. Zwar liegt der Löwenanteil der Halbleiterproduktion ebenfalls in China und insgesamt in Asien. Doch lassen sich KI-Technologien, insbesondere im Maschinenbau, der Medizintechnik oder auch im Bereich funktionaler Innovationen, beispielsweise in Verbraucherprodukten und im autonomen Fahren, ressourcensparend mit Hilfe von Embedded-KI umsetzen.

Embedded-KI ist direkt in das Gerät/die Maschine integrierte Künstliche Intelligenz, die auf kleinen, kostengünstigen Chips läuft und ohne Anbindung an ein Netzwerk auskommt. Damit könnte Embedded-KI dem deutschen Maschinenbau nicht nur einen Innovationsvorsprung sichern, sondern auch die Etablierung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. Durch KI-gestützte Predictive Maintenance beispielsweise lässt sich nicht nur die Lebensdauer einer Maschine vielfach verlängern, sondern auch ein Hardware-as-a-Service-Modell etablieren. Eine höhere Nachhaltigkeit bei geringerem Ressourcenverbrauch und eine bessere Kundenbindung sind die Folge. Wer daher jetzt in Embedded-KI investiert, sichert seine Marktposition und kann sich gegen den Trend zunehmender Abhängigkeit von asiatischen Märkten stemmen.

„Implementierung von kostengünstigen KI-Lösungen können Unternehmen auf Experten zurückgreifen, die die komplette Entwicklung und Serienproduktion von Embedded-KI-Systemkomponenten übernehmen. Spezialisierte Embedded-KI-Systemlösungsanbieter wie AITAD übernehmen den gesamten Prozess: Von der Beratung und Identifizierung möglicher Einsatzorte über das Sammeln der Daten, die Soft- und Hardware-Entwicklung bis zur Serienreife und Produktion der auf das Zielsystem abgestimmten Systemkomponenten,“ so Viacheslav Gromov, CEO der AITAD GmbH.

Quellenangaben:
– https://www.gtai.de/de/trade/specials/globaler-handel-lieferketten/exportanalyse-deutschland-im-internationalen-wettbewerb
– https://www.iwd.de/artikel/deutsche-wirtschaft-baut-china-geschaeft-aus-556923/
– https://www.focus.de/finanzen/news/telekom-chef-hoettges-deutschland-wird-bei-der-digitalisierung-abgehaengt_id_145996184.html

Weitere Informationen: https://aitad.de

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HARMAN profitiert von der cbs E-Invoice World Cloud

SAP-basierte Lösung für die rechtssichere Kommunikation mit den Steuerbehörden

HARMAN profitiert von der cbs E-Invoice World Cloud

Heidelberg, 07. September 2021 – HARMAN, ein globaler Spezialist für Connected-Car-Technologie, hat an seinen Produktionsstandorten in Indien ein sehr hohes Volumen an ausgehenden Rechnungen. Daher benötigt das Unternehmen zuverlässige Partner, um bei der Abwicklung der Faktura die lokalen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Ob mehrfach ausgezeichnete Produkte wie der kabellose Lautsprecher Harman Kardon Radiance 2400 oder Allzeit-Klassiker, jede Rechnung, Gutschrift und Lastschrift muss von der indischen Steuerbehörde innerhalb eines strengen Zeitrahmens validiert werden. Jeden Monat müssen rund 4.500 Transaktionen bearbeitet werden. Fehler sind kostspielig und nicht akzeptabel, da sie den Verkaufsprozess stoppen. Darüber hinaus machen ständige gesetzliche Änderungen den Verantwortlichen das Leben zusätzlich schwer.

HARMAN nutzt daher die „cbs E-Invoice World Cloud“, eine SAP-basierte Cloud-Lösung für die rechtskonforme Abwicklung der elektronischen Kommunikation mit den Behörden. Gemeinsam ist es cbs und HARMAN gelungen, die indischen E-Invoicing-Anforderungen trotz enger gesetzlicher Fristen, ständiger kurzfristiger Gesetzesänderungen und einer anhaltenden globalen Pandemie flexibel und zuverlässig zu erfüllen.

Debby Powers, Senior Director of Digital – Global Functions, erklärt: „Die neue Lösung gewährleistet Qualität, Leistung und Verfügbarkeit beim Datenaustausch. Technisch und organisatorisch brauchen wir keine Ressourcen mehr vorzuhalten und können uns so auf unsere Kernprozesse konzentrieren. Die cbs E-Invoice World Cloud ist unser Rundum-Sorglos-Paket für den komplexen Datenaustausch mit der Finanzverwaltung. “

Rene Dokhany, Projektleiter bei cbs und E-Invoicing-Subject-Matter-Experte: „Es war ein extrem anspruchsvolles Projekt, das wir trotz eines zwischenzeitlichen Lockdowns in Indien gemeinsam mit HARMAN super gemeistert haben. Dabei hat sich die frühzeitige und intensive Testphase besonders bewährt. Schon kurz nach dem Go-Live liefen circa 1.000 Rechnungen erfolgreich durch das System – und wurden unverzüglich von der Steuerbehörde genehmigt. Es war der perfekte Start! Das zeigt: Wir sind die Spezialisten für die End-to-End Integration gesetzlicher Anforderungen in digitale Prozesse von SAP ERP oder S/4HANA bis zu den staatlichen Behörden.“

Mehr zur E-Invoice World Cloud unter: https://e-invoice.world/

cbs Corporate Business Solutions, gegründet 1995, ist die internationale Unternehmensberatung für digitale Transformation und unternehmensweite Lösungen. Für mittelständische Industriekonzerne, Hidden Champions und Großunternehmen gestalten, optimieren und betreuen die Berater digitale Geschäftsprozesse. cbs hat für seine E-Invoice World Cloud unter e-invoice.world eine umfangreiche Webseite in englischer Sprache gelauncht. Bereits seit mehr als fünf Jahren bietet das Beratungshaus automatische E-Invoicing-Lösungen auf Basis von SAP für insgesamt 15 Länder an, viele weitere sind in Planung. Immer mehr namhafte Kunden aus aller Welt nutzen die Rundum-Sorglos-Pakete, inzwischen sind es mehr als 300 Legal-Einheiten weltweit. So hat cbs insgesamt bereits circa vier Millionen Transaktionen erfolgreich abgewickelt. Pro Monat werden mittlerweile rund 200.000 Nachrichten in Echtzeit verarbeitet.

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Hidden Champions – Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

Die meisten von ihnen sitzen in Deutschland – Hidden Champions. Management-Vordenker Hermann Simon prägte den Begriff und zeigt in seinem Buch, wie sich die Spielregeln im chinesischen Jahrhundert verändert haben.

Hidden Champions - Hermann Simons neues Buch zu den veränderten Spielregeln im chinesischen Jahrhundert

850 Millionen Wursthüllen, 700 000 m Stoffbezüge für Flugzeugsitze pro Jahr, 2,5 Millionen Präzisionsdrehteile pro Tag – Erfolgsbilanzen von deutschen „Hidden Champions“. Den Begriff für Top-Mittelständler in Nischenmärkten prägte Management-Vordenker Hermann Simon bereits vor 30 Jahren. Vieles hat sich seither verändert. Nach dem Export-Boom (1990-2010) stehen die Unternehmen heute vor großen Herausforderungen: Direktinvestitionen verdrängen den Export, Warenströme weichen digitalen Dienstleistungen, das Thema Nachhaltigkeit erfordert ein Umdenken. Simon zeigt, wie es heute um die „heimlichen Gewinner“ steht, und mit welchen Strategien sie angesichts der wachsenden Wirtschaftsmacht Chinas erfolgreich in die Zukunft aufbrechen können.

Hidden Champions erobern die internationalen Märkte vor aller Augen und bleiben dennoch unter dem öffentlichen Radar. Die ersten unter ihnen wie Fresenius, Haribo oder Miele sind mittlerweile weltbekannt. Sie sind vor allem ein Phänomen des deutschsprachigen Raumes, wo es die höchste Dichte an mittelständischen, global agierenden Marktführern gibt. Der chinesische Markt besitzt für sie sowohl hinsichtlich Größe als auch Wachstum eine herausragende Bedeutung. Auf das Land entfallen 16 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung – Tendenz steigend. Wer mithalten will, muss in China dabei sein. Andererseits stellt Chinas Größe selbst Großunternehmen vor massive Herausforderungen – organisatorisch, personell und finanziell. Simon beleuchtet, wie die Transformation der Globalisierung voranschreitet und sich die Antriebskräfte für die Unternehmen (Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation) verändern.

Das Hidden-Champions-Konzept stößt seit seiner Entstehung auf weltweites und nachhaltiges Interesse in Politik, Wirtschaft, Presse und Wissenschaft. Simons aktuelles Buch ist ein Must-have für alle, die sich mit Hidden Champions beschäftigen. Es ist umfassender Überblick und zukunftsweisender Ausblick in einem.

Hermann Simon ist Gründer und Honorary Chairman von Simon-Kucher & Partners, dem Weltmarktführer in der Preisberatung mit 41 Niederlassungen weltweit. Er ist Experte für Strategie, Marketing und Pricing und ein international gefragter Berater und Referent. Simon ist der einzige Deutsche in der „Thinkers50 Hall of Fame“ der wichtigsten Managementdenker der Welt und wurde wiederholt zum einflussreichsten lebenden Managementdenker im deutschsprachigen Raum gewählt. Das Magazin Cicero zählt ihn zu den 100 bedeutendsten Intellektuellen in Deutschland. In China wurde die Hermann Simon Business School nach ihm benannt, die sich insbesondere dem von ihm entwickelten Hidden-Champions-Konzept widmet.

Hermann Simon
Hidden Champions – Die neuen Spielregeln
im chinesischen Jahrhundert
2021, 280 Seiten, gebunden
EUR 39,95/EUA 41,10/sFr 45,02
ISBN 978-3-593-51484-0
Erscheinungstermin: 18.08.2021

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cbs erweitert globale E-Invoicing-Präsenz

Neue Webseite für spezielle Cloud-Lösungen zum Datenaustausch mit den Steuerbehörden in Europa, Südamerika und Asien

cbs erweitert globale E-Invoicing-Präsenz

Heidelberg, 28. Juni 2021 – E-Invoicing bedeutet nicht nur digitale Rechnungslegung, es
geht um mehr, etwa die Meldung von Warenbewegungen, Zahlungsflüssen sowie das Reporting unterschiedlichster Salden an Behörden. Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen in Business-to-Government Szenarien sind sehr hoch und werden immer komplexer. cbs Corporate Business Solutions hat daher für seine E-Invoice World Cloud unter e-invoice.world (https://e-invoice.world/) eine umfangreiche Webseite in englischer Sprache gelauncht. Bereits seit mehr als fünf Jahren bietet das Beratungshaus automatische E-Invoicing-Lösungen auf Basis von SAP für insgesamt 15 Länder an, viele weitere sind in Planung. Immer mehr namhafte Kunden aus aller Welt nutzen die Rundum-Sorglos-Pakete, inzwischen sind es mehr als 300 Legal-Einheiten weltweit. So hat cbs insgesamt bereits circa vier Millionen Transaktionen erfolgreich abgewickelt. Pro Monat werden mittlerweile rund 200.000 Nachrichten in Echtzeit verarbeitet. cbs ist der erfahrene Partner mit einer umfassenden Lösung, die alle Aspekte von E-Invoicing und E-Compliance abdeckt.

„Unser Produkt ist ausgereift und hat sich längst im Markt etabliert. Die Nachfrage steigt. Mit der neuen Webseite bieten wir den Kunden eine ideale erste Anlaufstelle und eine würdige Präsenz unserer Lösungen. Hier können sich Unternehmen über alle für sie relevanten Optionen informieren und direkt Kontakt mit unseren Experten aufnehmen – egal ob es Compliance Advisory, EU-konforme Dokumente, Länderspezifika oder ganzheitliche E-Invoicing-Lösungen geht“, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs. Das Beratungshaus verfügt über ein sehr umfassendes Angebot für die Digitale Transformation. Mit der neuen Webseite zeigt cbs gleichzeitig sein Committment für die E-Invoicing-Cloud-Lösungen. „Besondere Themen verdienen eine eigene Bühne, damit sie auffindbar sind!“, betont Villwock.

Ideale Anlaufstelle für ganzheitliche E-Invoice-Cloud-Lösungen

Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen in Business-to-Government Szenarien (z. B. E-Invoicing, E-Governance, E-Reporting, E-Delivery, E-Tracking) sind für viele Unternehmen eine besondere organisatorische und technische Herausforderung. Sie reichen von der Pflicht zur elektronischen Rechnungslegung über umfassendes und inhaltlich korrektes Reporting bis hin zur Abwicklung und Darstellung verschiedener Sondersteuern.

Zudem ändern sich behördliche Vorschriften ständig, mit teils weitreichenden Anpassungen in der System- und Prozesslandschaft. Einführung, Nutzung und Wartung globaler SAP-Lösungen sind eine kostspielige und komplexe Herausforderung. Unternehmen, die diesen hohen organisatorischen und technischen Aufwand vermeiden wollen, können den gesamten Prozess des Dokumentenaustauschs mit den staatlichen Behörden auslagern – etwa mit der E-Invoice World Cloud. Die Lösung deckt eine ganze Reihe von Ländern ab, darunter die derzeit wichtigsten wie Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Indien, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Schweden, Dänemark, Finnland, Tschechien, Ungarn und die Türkei. Auch die zukünftigen E-Invoicing-Anforderungen, etwa für China und Polen, sind bereits berücksichtigt.

Digitale End-2-End-Prozessintegration der legalen Anforderungen

Von vielen Konzernen werden nur noch Rechnungen in einem spezifischen Format akzeptiert. Im globalen Wettbewerb können Lieferanten sogar Kunden verlieren, wenn sie bestimmte Informationen nicht im richtigen Format zur Verfügung stellen. Die Supply-Chains sind geprägt von einem hohen Grad an Automatisierung und schnellem Datenaustausch. Es geht dabei nicht um reines Mapping oder eine Struktur, sondern die Anpassung von kompletten Business-Prozessen. „Eine moderne Lösung für E-Invoicing muss genau das reflektieren. Sie muss Prozessunterstützung im Kontext leisten. Es geht längst nicht mehr nur um Formate und Übertragungswege, sondern um die digitale End-2-End-Prozessintegration der legalen Anforderungen“, weiß cbs-Experte Villwock.

Zur neuen E-Invoicing-Webseite: E-Invoice-World-Cloud (https://e-invoice.world/)

cbs Corporate Business Solutions, gegründet 1995, ist die internationale Unternehmensberatung für digitale Transformation und unternehmensweite Lösungen. Für mittelständische Industriekonzerne, Hidden Champions und Großunternehmen gestalten, optimieren und betreuen die Berater digitale Geschäftsprozesse – umfassend und weltweit. Für die Unternehmenstransformation globaler Industriekunden kombiniert cbs branchenspezifische Beratungsexpertise mit software-gestützten Transformationslösungen. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 700 Mitarbeiter an 20 Standorten – am Firmensitz in Heidelberg, an neun weiteren Standorten in Deutschland und in zehn internationalen Niederlassungen (Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Malaysia, Singapur, Japan).

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