Promotionbasis feiert 20-jähriges Jubiläum

Promotionbasis feiert 20-jähriges Jubiläum

Kiel, Januar 2023 – Promotionbasis, die führende Jobbörse im Promotion-, Messe- und Event-Bereich, feiert 20-jähriges Bestehen. Promotionbasis bietet Jobsuchenden täglich viele interessante Stellen bei mehr als 6.000 Agenturen und Unternehmen (https://www.promotionbasis.de/jobanbieter) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Promotionbasis (https://promotionbasis.de)ist die erste Anlaufstelle für Jobsuchende im Promotion-, Messe- und Event-Bereich. Promoter, Studenten und Nebenjobber finden auf der Job-Plattform passende Jobangebote, branchenspezifische Informationen und hilfreiche Bewerbungstipps. Fur die Unternehmen und Agenturen ist Promotionbasis die branchenbekannte und reichweitenstarke Jobbörse fur die gezielte Personalsuche.

Seit der Gründung im Dezember 2002 hat sich Promotionbasis mit über 1 Mio. veröffentlichten Job-Inseraten zur führenden Jobbörse in der Promotion-, Messe- und Event-Branche und zu einem zuverlässigen Partner bei der Personalsuche etabliert. Mehr als 700.000 angemeldete Jobsuchende finden seither passende Promotion-, Messe- und Event-Jobs auf Promotionbasis.

Im Laufe der Jahre hat sich Promotionbasis erfolgreich weiterentwickelt. Viele erste Produkteinführungen wurden realisiert, wie z. B. die erstmalige Einführung der PDF-Sedcard in der Branche im Mai 2003, den Datenexport für Jobanbieter im August 2003 und die Umkreissuche nach Bewerbern im Dezember 2007. Im Jahr 2010 konnte Promotionbasis 10. Mio. Bewerbungen verzeichnen. Die Übernahme durch die Catenate GmbH 2019 und der Relaunch von Promotionbasis im Januar 2022 sind weitere wichtige Meilensteine in der Geschichte. Seit dem großen Relaunch hat Promotionbasis bereits viele neue Funktionen gelauncht. Jobsuchende haben u. a. die Möglichkeit, täglich neue Jobs über Job-Alerts zu erhalten, Jobanbieter zu bewerten und Video-Bewerbungen im Account zu hinterlegen.

Promotionbasis dankt allen Kunden, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für die Treue und gute Zusammenarbeit. Für die kommenden Jahre sind viele weitere Projekte geplant, um Promotionbasis weiter zu entwickeln und noch mehr an die Bedürfnisse von Jobsuchenden und Jobanbietern anzupassen.

promotionbasis.de ist die große deutschsprachige Ressource für Informationen und Jobs aus dem Promotion-, Messe- und Eventbereich für Promoter, Hostessen/Hosts und Event-Personal. Seit der Gründung 2002 finden mehr als 700.000 angemeldete Jobsuchende passende Promotion-Jobs, Messe-Jobs oder Event-Jobs auf der übersichtlichen und leistungsstarken Jobbörse. Mehr als 6.000 Agenturen und Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen auf die Leistungen von promotionbasis.de.

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Promotionbasis GmbH
Promotionbasis GmbH Presseabteilung
Sophienblatt 44-46
24114 Kiel
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Promotionbasis kürt die Top Agenturen der Promotion-, Messe- und Event-Branche

Promotionbasis kürt die Top Agenturen der Promotion-, Messe- und Event-Branche

Kiel, Januar 2023 – Promotionbasis hat das Ranking der beliebtesten Agenturen im Promotion-, Messe- und Event-Bereich veröffentlicht. Die Nutzer von Promotionbasis haben entschieden, wer zu den beliebtesten Agenturen gehört.

Promotionaktionen für Produkteinführungen, Fachberatungen für Dienstleistungen, Events und Messen bedürfen einer umfangreichen Planung und reibungslosen Durchführung mit passendem Personal. In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich eine Vielzahl an Agenturen und Unternehmen auf die Promotion-, Messe- und Event-Branche spezialisiert. Auftraggeber haben es hier oft schwer, die passende Agentur für die eigenen Aktionen und Veranstaltungen zu finden. Mit der Auszeichnung Top Agentur 2022 auf Promotionbasis (https://www.promotionbasis.de/top-agenturen-2022) können Auftraggeber eine erste Orientierung erhalten.

Die Auszeichnung „Top Agentur 2022 im Promotion-, Messe- und Event-Bereich“ wurde an die beliebtesten Agenturen verliehen. Diese können auf Promotionbasis (https://www.promotionbasis.de/top-agenturen-2022) eingesehen werden. Grundlage für die Ermittlung der Rankingpositionen ist die Auswertung der erhaltenen Bewertungen durch Jobsuchende auf der Jobbörse promotionbasis.de im jeweiligen Jahr. Die Agenturen und Unternehmen mit den meisten Sterne-Bewertungen gewinnen die Auszeichnung als Top Agentur 2022 in der Promotion-, Messe- und Event-Branche. Zu den Rankingfaktoren zählten unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Personal, die Bezahlung der Einsätze, die Kommunikation und die Arbeitsbedingungen.

promotionbasis.de ist die große deutschsprachige Ressource für Informationen und Jobs aus dem Promotion-, Messe- und Eventbereich für Promoter, Hostessen/Hosts und Event-Personal. Seit der Gründung 2002 finden mehr als 700.000 angemeldete Jobsuchende passende Promotion-Jobs, Messe-Jobs oder Event-Jobs auf der übersichtlichen und leistungsstarken Jobbörse. Mehr als 6.000 Agenturen und Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen auf die Leistungen von promotionbasis.de.

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„Neues Handeln“ in der Eventbranche

Neue showcases-Magazinausgabe von memo-media

"Neues Handeln" in der Eventbranche

Waldbröl, 21.12.2021 – Pünktlich zum Jahreswechsel sorgt die memo-media Verlags-GmbH noch einmal für wichtigen Lesestoff für die Eventbranche. In der neuen Ausgabe von showcases (https://www.memo-media.de/showcases-magazin/showcases-2022-01-fokus-139.html), dem Magazin für die Event- und Unternehmenskommunikation, geht es um eines der aktuell wichtigsten Branchenthemen: Neues Handeln!

Kaum eine andere Branche ist seit nun anderthalb Jahren so stark auf Improvisation, Kreativität und Neues Denken angewiesen wie die Eventbranche. Alle wissen, dass es damit nicht getan ist. Worauf es im nächsten Schritt wirklich ankommt, ist der Mut, diese Ideen und Inspirationen in die Tat umzusetzen. Es geht um den Mut zum Neuen Handeln! Was dabei herausgekommen ist, darauf wirft die neue Ausgabe von showcases das Scheinwerferlicht.

Inspirationen für Neues Handeln in der Eventbranche
Im Special stellt das Redaktionsteam wieder spannende Projekte, Unternehmen, New Talents und Performances vor, die sich mit dem Kernthema der aktuellen Ausgabe beschäftigen. Dieses Mal stehen somit zahlreiche Geschäfts- und Projektideen im Fokus, die im Lauf der letzten anderthalb Jahre angepasst oder neu geboren wurden – nicht trotz, sondern wegen der Pandemie. showcases zeigt kreative Lösungen, die beweisen, dass in Krisen immer auch Potenzial für neue Impulse schlummert.

Talking Heads: Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft
In der Rubrik „Talking Heads“ wurde dieses Mal am virtuellen Roundtable über die Aufgaben und Chancen der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft diskutiert. Welche Perspektive hat die Branche auf lange Sicht? Hat sich die Sichtweise auf die Veranstaltungsbranche durch Corona verändert? Und was sind die nächsten konkreten Schritte der Bundeskonferenz? Auf diese und weitere wichtige Fragen antworten drei der elf Vertreter:innen: Christian Eichenberger, zu Hause bei Party Rent, Sandra Beckmann aus dem Event-Kombinat (beide auch bei #AlarmstufeRot aktiv) und Kerstin Meisner, Herausgeberin von memo-media, showcases und dem Eventbranchenverzeichnis.

„Wer wird denn da gleich Schwarz sehen?“
Im Glossary dieser Ausgabe geht es um Sensibilisierung. Mit dem bewusst provokanten Titel „Wer wird denn da gleich Schwarz sehen?“ richtet sich Marius Jung an alle, die nie vorhatten, rassistisch zu sein. Denn Rassismus findet in unserer Gesellschaft auch unbewusst statt – immer. Jede:r sollte sich bei diesem Thema an die eigene Nasenspitze fassen und sich selbst für eigene Vorurteile, bisher unbewusste Gedanken oder Verhaltensweisen sensibilisieren. Hier geht es nicht nur um den Mut zum Neuen Handeln, sondern im ersten Schritt um den Mut zur Selbsterkenntnis. Dafür bietet Marius Jung frische und wichtige Impulse, ohne dabei den Finger zu erheben.

Darüber hinaus berichtet das Team wie gewohnt auch über News aus der Branche, über einen Workshop für die Schüler:innen der Artistenschule Berlin, porträtiert den Show-Star Evi Niessner und lässt weitere Eventexpert:innen zu Wort kommen.

Kostenfreies Probeexemplar
Die neue showcases ist eine informative und inspirierende Ausgabe, die jede:r Branchen-Akteur:in zum Ausklang von 2021 und zum Start ins neue Jahr auf dem Schreib- oder Couchtisch liegen haben sollte! Interessierte können sich jetzt ein Probeexemplar bestellen (https://www.memo-media.de/showcases-magazin/showcases-2022-01-fokus-139.html) und sich auf eine spannende Lektüre für die Zeit zwischen den Tagen freuen.

Über die memo-media Verlags-GmbH: memo-media gilt als das umfangreichste Branchenverzeichnis für Veranstaltungsdienstleistungen aller Art im deutschsprachigen Raum. Sowohl das Onlineportal www.memo-media.de als auch das jährlich erscheinende Eventbranchenbuch memo-media unterstützen Event- und Veranstaltungsplaner bei der Suche nach den passenden Anbietern. Mit showcases erscheint außerdem ein Eventbranchenmagazin, das sich gezielt an Eventmanager, Veranstaltungsplaner und PR-Manager richtet. Der Blog für die Eventplanung berichtet zweimal wöchentlich über neue Event-Künstler, Trends aus der Eventbranche und interessante Eventsupplier. Und die Eventmoods collected by memo-media präsentieren ausgefallene Eventideen zu wechselnden Schwerpunkten.

Kontakt
memo-media Verlags-GmbH
Kerstin Meisner
Rölefeld 31
51545 Waldbröl
+49 (0) 2296 – 900 946
+49 (0) 2296 – 900 947
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Nachhaltigkeit in der Eventbranche

Das neue Themenspecial von memo-media zeigt wie

Nachhaltigkeit in der Eventbranche

Waldbröl, 15.12.2021 – Was bedeuten Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Eventbranche wirklich? Feststeht: Mit einem einfachen Umstieg von Plastikbechern „to go“ auf biologisch abbaubare Kaffeebehälter ist es längst nicht getan. Das Thema ist schon seit einigen Jahren in aller Munde. Was sich seitdem wirklich verändert hat, macht das neue Themenspecial (https://www.memo-media.de/special/themenspecial-klima-nachhaltigkeit-mit-kreativitaet-die-um-welt-veraendern-138.html) der memo-media Verlags-GmbH sichtbar.

43 kreative Lösungen aus der Eventbranche
Im Rahmen seiner Ausgabe des showcases-Magazins zum Thema „Klima im großen Sinne, Neues Handeln“ startete der Verlag einen großen Aufruf in innerhalb seines Netzwerks. memo-media wollte wissen, welche Ideen und Lösungen die Eventbranche entwickelt hat, um Veranstaltungen noch nachhaltiger zu gestalten. Dabei herausgekommen ist ein umfangreiches Themenspecial: ein eMagazin mit 43 Einreichungen aus den verschiedensten Bereichen zum Thema Nachhaltigkeit in der Eventbranche. Es zeigt, dass und wie es auf kreative Weise möglich ist, innerhalb der Eventbranche im Sinne des Klimaschutzes wirkungsvoll zu handeln. Das übersichtliche Inhaltsverzeichnis gliedert die vorgestellten Ideen in folgende Kategorien:

– Künstler:innen
– Event-Supplier
– Messen & Verbände
– Locations

Impact als sechstgrößter Wirtschaftszweig
Vom Catering-Service, der selbst kompostiert, über Buhnen- und Walk-Acts mit nachhaltiger Inspiration bis hin zu ressourcenschonenden Locations und Teambuilding: Was die Eventbranche schon immer konnte, ist, Menschen zu bewegen. Nun beweist sie, dass sie mit ihrem Handeln nicht nur ein großes Publikum, sondern auch die gesamte (Um-)Welt bewegen kann.

Inspiration für eigene Ideen zu Nachhaltigkeit in der Eventbranche
Mit seinem neuen Themenspecial möchte memo-media aber nicht nur informieren. Es geht vor allem darum, konkret zu neuen Ideen anzuregen, um ebenfalls nachhaltiges Handeln im Rahmen der eigenen Moglichkeiten umzusetzen. Alles, worauf es ankommt, sind Kreativität und Mut zur Veränderung. Das ist die Basis für „Neues Handeln“, das unsere Welt mehr denn je braucht. Genau darauf richtet das neue Themenspecial das Scheinwerferlicht.

Hier geht es zum Themenspecial (https://www.memo-media.de/special/themenspecial-klima-nachhaltigkeit-mit-kreativitaet-die-um-welt-veraendern-138.html)

Über die memo-media Verlags-GmbH: memo-media gilt als das umfangreichste Branchenverzeichnis für Veranstaltungsdienstleistungen aller Art im deutschsprachigen Raum. Sowohl das Onlineportal www.memo-media.de als auch das jährlich erscheinende Eventbranchenbuch memo-media unterstützen Event- und Veranstaltungsplaner bei der Suche nach den passenden Anbietern. Mit showcases erscheint außerdem ein Eventbranchenmagazin, das sich gezielt an Eventmanager, Veranstaltungsplaner und PR-Manager richtet. Der Blog für die Eventplanung berichtet zweimal wöchentlich über neue Event-Künstler, Trends aus der Eventbranche und interessante Eventsupplier. Und die Eventmoods collected by memo-media präsentieren ausgefallene Eventideen zu wechselnden Schwerpunkten.

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Stellvertreter:innen-Rat der Veranstaltungswirtschaft steht fest

Mit dabei ist Kerstin Meisner, Gründerin der memo-media Verlags-GmbH

Stellvertreter:innen-Rat der Veranstaltungswirtschaft steht fest

Kerstin Meisner bei der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft (Bildquelle: Alexander Franz)

Seit über 20 Jahren arbeitet sie in der Branche, mit der Branche und für die Branche: Kerstin Meisner, Gründerin und Inhaberin der memo-media Verlags-GmbH (https://www.memo-media.de/). Was im Jahr 2000 als Eventverzeichnis startete, ist heute eines der national etabliertesten Veranstaltungsnetzwerke und Herausgeber zahlreicher Print- und Online-Medien. Nun zählt die Unternehmerin zu den elf Vertreter:innen der Veranstaltungswirtschaft, die am 28. Oktober in Berlin während der Bundeskonferenz Veranstaltungswirftschaft (https://www.bundeskonferenz.org/) gewählt wurden.

„Ich möchte mich für unsere Branche einsetzen, weil ich der Meinung bin, dass die Kultur und Kommunikation, die wir mit unserer Branche möglich machen und die nun allen so schmerzlich fehlt, ganz wesentlich zur Stärkung der Demokratie in diesem Land und zur Stärkung seiner Wirtschaftskraft beiträgt. Wir müssen als sechststärkste Branche von der Politik wahrgenommen und auch so behandelt werden“, so Kerstin Meisner.

Hintergründe der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft
Einer der national wichtigsten Wirtschaftszweige wurde nicht nur während der Pandemie von der Politik und Öffentlichkeit in der Luft hängen gelassen. Ein Sektor, der mit mehr als 240.000 Unternehmen und 1,13 Millionen Beschäftigten vor der Krise einen Jahresumsatz von rund 81 Millarden Euro erwirtschaftete und somit zu einer tragenden Wirtschaftsgröße zählt. Auch in politischen Wahlprogrammen tauchte die Veranstaltungsbranche bisher an keiner Stelle auf. Um dies für die Zukunft zu ändern, legte die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft am 28. Oktober 2021 in Berlin mit zwei wichtigen Ereignissen einen Meilenstein:

– Die Wahl der elf Vertreter:innen für künftige Diskussionen mit der Politik
– Die Übergabe des Forderungskatalogs an die Regierung

Die Vertretung der Veranstaltungsbranche
Gemeinsam mit Kerstin Meisner machen sich auch Stefan Balzer, Bernhard von Bauer, Sandra Beckmann, Christian Eichenberger, David Eickelberg, Marcel Fery, Alexander Franz, Mike Heisel, Jeniffer Mulinde Schmid und Alexander Ostermaier für die Branche stark. Sie alle bilden zusammen den Stellvertreter:innen-Rat, der auch über die Corona-Pandemie hinaus mit der Politik diskutieren und der Branche in politischen Angelegenheiten Gehör verschaffen wird.

Die Übergabe des Forderungskatalogs an die Regierung
Mit dem Start der ersten erfolgreichen Demonstrationsveranstaltungen in 2020 und 2021, die Night of Light und die Großdemonstrationen der Initiative #AlarmstufeRot, rückte die Veranstaltungsbranche eng zusammen. Sie machte auf sich aufmerksam und formulierte erste konkrete Forderungen an die Politik. Nun nahm Finanzstaatssekretärin Bettina Hagedorn den Forderungskatalog, der von den Teilnehmer:innen der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft beschlossen wurde, in Berlin entgegen und setzte damit ein wichtiges Zeichen für die Zusammenarbeit.

„Bettina Hagedorn hat betont, wie gut und konstruktiv die Gespräche mit ‚AlarmstufeRot‘ waren und dass diese weitergeführt werden. Natürlich kann sie noch keine Aussagen zum Koalitionsvertrag machen. Doch dass sie persönlich zur Bundeskonferenz erschienen ist, ist schon Statement genug, dass sie ihre Aussagen ernst meint und dass es sich wirklich um ein Versprechen handelt“, so Kerstin Meisner.

Es werden insgesamt 33 Forderungen gestellt. Die wichtigsten betreffen die Unterstützung der Branche, die nach wie vor im Quasi-Lockdown ist, da größere Veranstaltungen kaum möglich sind und Business-Events noch nicht wieder stattfinden. Die Unterstützungen sollen bis mindestens sechs Monate nach der Einstellung aller COVID-19-Einschränkungen fortgesetzt werden. Außerdem muss der Wiederaufbau der Branche, die unter einem massiven Fachkräftemangel leidet, finanziell unterstützt werden.

Alle Forderungen (https://www.bundeskonferenz.org/PDF/Entwurf%20Langversion%20Forderungsmemorandum%2020.10.2021%20V%203.pdf), die diskutiert und beschlossen wurden, sind auf der Webseite der Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft im Detail nachzulesen.

Über die memo-media Verlags-GmbH: memo-media gilt als das umfangreichste Branchenverzeichnis für Veranstaltungsdienstleistungen aller Art im deutschsprachigen Raum. Sowohl das Onlineportal www.memo-media.de als auch das jährlich erscheinende Eventbranchenbuch memo-media unterstützen Event- und Veranstaltungsplaner bei der Suche nach den passenden Anbietern. Mit showcases erscheint außerdem ein Eventbranchenmagazin, das sich gezielt an Eventmanager, Veranstaltungsplaner und PR-Manager richtet. Der Blog für die Eventplanung berichtet zweimal wöchentlich über neue Event-Künstler, Trends aus der Eventbranche und interessante Eventsupplier. Und die Eventmoods collected by memo-media präsentieren ausgefallene Eventideen zu wechselnden Schwerpunkten.

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Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Überbrückungshilfen nur bis zur Bundestagswahl

Was passiert mit der Veranstaltungsbranche nach September?

Waldbröl, 23.06.2021 – Die Tage sind gezählt. Noch bis Ende September 2021 läuft das Überbrückungsprogramm III. Dann beginnt erneut eine Zeit, in der ein großer Teil der Veranstaltungsbranche ums Überleben bangt. Große Firmenveranstaltungen haben in der Regel einen Vorlauf von mindestens neun bis zwölf Monaten. Und für den Herbst droht ein erneuter Anstieg der COVID-19-Zahlen aufgrund der Mutationen.

Auch wenn Unternehmen gerne wieder Jubiläen feiern, mit Teambuilding nach Fusionen die Unternehmerschaft zusammenbringen oder andere Anlässe mit Events begehen würden – die Situation ist für größere Business-Events sehr unsicher. Und einen Ausfallfonds soll es bald ausschließlich für kulturelle Veranstaltungen geben. Lukrative Unternehmens-Events sind also auch in den kommenden zwölf Monaten kaum zu erwarten. Und damit keine oder nur geringe Einnahmen.

Sollten die aktuellen Fristen des Überbrückungsprogramms III nicht verlängert werden, hängt der Beschluss neuer Finanzhilfen von der neuen Regierung nach der Bundestagswahl ab. Und damit ist erst ab Januar 2022 zu rechnen.

Veranstaltungswirtschaft weiterhin im künstlichen Koma

Über 1.800 Gebäude erstrahlten in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2021 im Rahmen der Aktion „Night of Light“ europaweit in rotem Licht, um auf diese prekäre Situation aufmerksam zu machen. Bereits vor einem Jahr fand die Aktion erstmals statt, um Alarm zu schlagen. Denn seit März 2020 befindet sich die ein großer Teil der Eventbranche im künstlichen Koma. Die Inzidenzwerte sinken derzeit, doch die Herausforderungen und Belastungen der Veranstaltungswirtschaft nehmen weiter zu.

memo-media unterstützt die „Night of Light“

Jede Stimme zählt! Um auch in diesem Jahr ein Zeichen zu setzen und sich für die Branche stark zu machen, unterstützte die memo-media Verlags-GmbH erneut die „Night of Light“. Ganz nach dem diesjährigen Motto #AlleLichtMachen erstrahlte das Firmengebäude des Unternehmens in rotem Licht. Mit von der Partie war nicht nur das Büro-Team, sondern auch zwei besondere Unterstützer: Die Kamele Ali und Ivan wurden von einem befreundeten Landwirt aus einem notleidenden Zirkus gerettet und grasen derzeit auf der Wiese vor dem Firmengebäude.

„Viele in der Branche sind verzweifelt und wissen einfach nicht weiter“, lautet ein Zitat von Kerstin Meisner und Jens Kahnert, die Geschäftsführer von memo-media, vor genau einem Jahr. An dieser Aussage hat sich wenig geändert.
Kerstin Meisner: „Eine Studie, die in dieser Woche veröffentlicht wurde, belegt, dass europaweit 47,9 % der festangestellten Mitarbeiter die Branche verlassen haben. Weil sie keine Zukunft in ihr sehen. Deutschland war weltweit das Land mit der drittgrößten Veranstaltungsindustrie. Diese umsatzstarke Branche mit hunderttausenden Arbeitsplätzen geht gerade vor die Hunde.“

Die Branche braucht politisches Gehör

Mit der zweiten „Night of Light“ startete die sechstgrößte Branche Deutschlands erneut den Anlauf, sich politisches Gehör zu verschaffen. 14 Verbände, Vereine und Initiativen der Branche und weitere Befürworter haben dafür im Rahmen der „Night of Light“ als Auftaktveranstaltung zusammengefunden:

Bund deutscher Hochzeitsplaner
Bundesverband der Sicherheitswirtschaft Wirtschafts- und Arbeitgeberverband
Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe
Bundesverband Deutscher Schausteller und Marktkaufleute
Bundesverband für Pyrotechnik & Kunstfeuerwerk
Deutscher Schausteller Bund
fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft
IG #kulturerhalten
Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz
Messe- und Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg
Party Service Bund Deutschland
Verband für Sportökonomie und Sportmanagement in Deutschland
visitBerlin Convention Partner
#AlarmstufeRot

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