LEVEL UP – Sana Commerce hostet zum zweiten Mal in Folge die Fachkonferenz für den B2B E-Commerce

LEVEL UP - Sana Commerce hostet zum zweiten Mal in Folge die Fachkonferenz für den B2B E-Commerce

(Bildquelle: @Sana Commerce)

Rotterdam / München – 12. Januar 2022 – Es ist wieder so weit! Auch in diesem Jahr veranstaltet Sana Commerce (https://www.sana-commerce.com/de/) die Fachkonferenz LEVEL UP für das B2B-Geschäft im E-Commerce. Der B2B Software-Anbieter für ERP-integrierte E-Commerce-Plattformen hostet bereits zum zweiten Mal in Folge die beliebte Fachkonferenz, bei der zahlreiche Experten Einblicke in ihre Best Practices gewähren. Das kostenlose Event wird am 27. Januar 2022 von 8.30-12.00 Uhr stattfinden – die Anmeldung ist ab sofort möglich. (https://www.sana-commerce.com/de/events/level-up-2022/)

Dabei bietet Sana Commerce Herstellern, Großhändlern und Distributoren der DACH-Region die Möglichkeit, im Rahmen von Expertenvorträgen, Town Hall Sessions und konkreter How-To-Strategien ihre Expertise zu demonstrieren und aktuelle Themen zu diskutieren. Bereits im vergangenen Jahr nahmen über 200 Thought Leader der Branche daran teil, darunter bekannte Größen wie Ravensburger, Microsoft und Bynder.

Digitalisierung im B2B-E-Commerce als Chance

Der Fokus des Events liegt auf der fortschreitenden Digitalisierung und wie Anbieter und Nutzer diese nicht als Gefahr, sondern vielmehr als Chance begreifen können. Zentrale Themenschwerpunkte befassen sich mit den Bereichen Social Media und bestmöglicher Nutzung derselben, Analytic Tools (SCI) und Omnichannel sowie SEO im B2B-Bereich und den aktuellen Kundenanforderungen im B2B-Einkauf, wozu sich die Geschäftsführerin von Sana Commerce in Deutschland, Melanie Volkmann, persönlich äußern wird. Als zentrale Ansprechpartnerin für die Kunden der E-Commerce-Plattform wie auch für lokale Partner im deutschsprachigen Raum ist dieses Event für Melanie Volkmann ein essenzieller Bestandteil in der Umsetzung der Firmenstrategie Kundenbeziehungen nachhaltiger auf- und auszubauen.

„Es ist mein erklärtes Ziel, die Sprache unserer Kunden zu sprechen und dazu beizutragen, ihren Erfolg auch in Zukunft sicherzustellen“, so Melanie Volkmann. „Für uns stehen die absolute Kundenzufriedenheit und eine stetige Weiterentwicklung des Produktportfolios an oberster Stelle. Umso mehr freue ich mich darauf den Anbietern und Experten in der DACH-Region im Rahmen dieser Konferenz eine Plattform bieten zu können, die einen Wissensaustausch fördert und sich an den aktuellen Markt- und Kundenwünschen orientiert. Zusammen mit meinem Team und unseren Partnern freue ich mich auf dieses spannende Event und die Inhalte, die uns darin geboten werden.“

Melden Sie sich hier (https://www.sana-commerce.com/de/events/level-up-2022/)zur kostenlosen Teilnahme für LEVEL UP am 27. Januar 2022 an.

Über Sana Commerce:
Sana Commerce ist ein zertifizierter SAP- und Microsoft Gold-Partner mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im B2B-E-Commerce Bereich, der von führenden Branchenexperten wie Forrester anerkannt ist. Weitere Informationen zu Sana Commerce finden Sie unter: https://www.sana-commerce.com/de/
Die ERP integrierte E-Commerce-Plattform hilft Herstellern, Distributoren und Großhändlern durch die Förderung langlebiger und zuverlässiger Kundenbeziehungen erfolgreich zu sein. Dieses Ziel erreicht Sana Commerce, indem die unternehmenseigenen Warenwirtschaftssysteme SAP und Microsoft Dynamics nahtlos an die E-Commerce-Lösung angebunden werden. Systemsilos, unnötige Komplexität und Kompromisse, die durch gängige E-Commerce-Lösungen verursacht werden, entfallen dadurch. Um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen setzt man bei Sana Commerce auf drei essenzielle Vorteile: absolute Kundenzufriedenheit, Verlässlichkeit ohne Kompromisse und eine stetige Weiterentwicklung.

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Basware e-Invoice Receiving verbindet Oracle Cloud ERP-Anwender mit einem der größten globalen offenen E-Rechnungsnetzwerke

Basware e-Invoice Receiving verbindet Oracle Cloud ERP-Anwender mit einem der größten globalen offenen E-Rechnungsnetzwerke

DÜSSELDORF, Deutschland, 15. Dezember 2021 — Basware (https://www.basware.com/en-en/newsroom/) (Nasdaq: BAS1V) hat eine Möglichkeit geschaffen, Oracle Fusion Cloud ERP unkompliziert mit Baswares führender Lösung für den Empfang von E-Rechnungen zu verbinden. Basware ist ein Mitglied des Oracle PartnerNetwork.

Basware e-Invoice Receiving, das via Oracle Integration Cloud angebunden wird, bietet eine sofort einsatzbereite Standard-Schnittstelle. Über die Lösung empfangen Anwender von Oracle Fusion Cloud Enterprise Resource Planning (ERP) alle Rechnungen – Waren-, Dienstleistungs- und wiederkehrende Rechnungen – zu 100 % elektronisch, unabhängig davon, in welchem E-Rechnungsformat der Absender die Rechnung einreicht. Anwender profitieren unmittelbar von den damit einhergehenden Vorteilen, wie zum Beispiel Kosteneinsparungen, höhere Straight Through-Verarbeitungsraten, weniger manuelle Arbeit und eine sehr starke Reduzierung der Fehlerquote. Basware e-Invoice Receiving ist über den Oracle Cloud Marketplace (https://cloudmarketplace.oracle.com/marketplace/en_US/listing/47954245) verfügbar.

„Die wahre Stärke eines E-Rechnungsnetzwerks liegt in seiner Reichweite. Durch diese Zusammenarbeit wird es für eine sehr große Gruppe von Kunden einfach sein, sich einem der weltweit größten offenen E-Rechnungsnetzwerke anzuschließen. Unser ‚offener‘ Ansatz bedeutet, dass Lieferanten nicht verpflichtet sind, über unser Netzwerk zu senden; sie können jeden der zahlreichen globalen Interoperabilitätspartner nutzen, um ihre Kunden zu erreichen“, sagt Perttu Nihti, Chief Product Officer, Basware. „Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur globalen papierlosen Rechnungsstellung.“

Die Basware-Lösungen für den elektronischen Rechnungsempfang umfassen den direkten Austausch elektronischer Rechnungen, den Empfang von Rechnungen, die über andere Plattformen eingereicht werden (Interoperabilität), Scannen und OCR von Papierrechnungen, den Empfang maschinenlesbarer PDF-Rechnungen und PDF-Datenextraktion. Die Lösungen unterstützen Unternehmen jeden digitalen Reifegrads bei der Umstellung auf echtes e-Invoicing.

Über das Oracle PartnerNetwork

Das Oracle PartnerNetwork (OPN) ist das Kooperationsprogramm von Oracle, das es Partnern ermöglicht, den Wechsel ihrer Kunden in die Cloud zu beschleunigen und so für überragende Unternehmensergebnisse zu sorgen. Mit dem modernen OPN entscheiden Partner anhand ihrer Geschäftsstrategie, wie sie mit Oracle zusammenarbeiten möchten. Cloud Build unterstützt Partner, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die auf der Oracle Cloud aufbauen oder in diese integriert sind. Cloud Sell erleichtert Partnern den Weiterverkauf der Oracle Cloud-Technologie. Cloud Service unterstützt Partner, die Oracle Cloud Services implementieren, bereitstellen und verwalten. Und License & Hardware hilft Partnern, die Oracle Softwarelizenzen oder Hardwareprodukte erstellen, warten oder verkaufen. Darüber hinaus können Partner Kunden bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele unterstützen, indem sie mit anderen OPN-Partnern zusammenarbeiten, die über Fachwissen in ähnlichen Produktfamilien oder Cloud Services verfügen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: https://www.oracle.com/partner/

Oracle, Java und MySQL sind eingetragene Marken der Oracle Corporation.

Über Basware:
Basware ist der einzige Anbieter von Procure-to-Pay- und E-Invoicing-Lösungen, der Unternehmen eine 100%ige Ausgabentransparenz durch 100%ige Lieferantenanbindung und 100%ige Datenerfassung ermöglicht. Unsere Cloud-basierte Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Ausgaben vollständig zu verwalten, finanzielle Risiken zu minimieren und die Betriebskosten durch Automatisierung zu senken. Mit dem weltweit größten offenen Geschäftsnetzwerk und einem offenen Technologie-Ökosystem sind wir einzigartig positioniert, um die für Visible Commerce erforderliche Lösung zu liefern, die den Kunden vollständige Transparenz über alle Geld-, Waren- und Dienstleistungsströme auf der ganzen Welt bietet. Basware ist ein globales Unternehmen mit Niederlassungen in 14 Ländern und wird an der Börse in Helsinki gehandelt (BAS1V: HE).

Kontakt
Basware GmbH
Jeanne Bernish
Roßstraße 96
40476 Düsseldorf
004921124092267
infode@basware.com
https://www.basware.com/de-de/home/

COSCOM ECO-System bündelt Fertigungsdaten

Intelligente Datenplattform für die smarte CNC-Fertigung

COSCOM ECO-System bündelt Fertigungsdaten

Das COSCOM ECO-System führt Fertigungsdaten zusammen und erzeugt Beziehungswissen.

Eine wirtschaftliche Fertigung hängt im Wesentlichen von den verfügbaren Informationen ab. Das COSCOM ECO-System (https://www.coscom.de/images/downloads/presse/coscom-pm-eco-system.pdf) führt Fertigungsdaten zusammen, erzeugt Beziehungswissen und stellt dies gezielt im Fertigungsprozess wieder zur Verfügung – modular und zukunftsweisend, ganz ohne zusätzlichen Datenpflegeaufwand! Die wichtigsten Funktionen des COSCOM ECO-Systems sind Datenprozesse vom ERP zur NC-Maschine – Shopfloor-Vernetzung – Zentrale Datenbereitstellung und -verteilung. Alle Daten im Zugriff zu haben, bringt viele Vorteile, um kostenintensive Faktoren wie CNC-Maschinen und Arbeitskräfte zu organisieren, effizient zu produzieren, eine hohe Qualität zu erreichen und den Ausschuss zu reduzieren. Eine zentrale Datenplattform hilft hierbei.

Zentrale Wissens-Datenbank: Informations-Zentrale und Wertschöpfungs-Pool für Fertigungsdaten

Heute stehen für die richtigen Entscheidungen in der Fertigung eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung: Aus der Fertigungsebene (Shopfloor) selbst, den Maschinensteuerungen mit NC-Programmen, dem Werkzeugmanagement (https://www.coscom.de/tooldirector/), den Werkzeugmess- und Lagersystemen sowie den übergeordneten ERP/PPS- und CAD-, CAM- und PLM-Systemen.

In der digitalen COSCOM Wissens-Datenbank werden das Fertigungs-know-how und die Dokumente für die Produktion zentral gesammelt und gespeichert. Daten nur einmal verwalten und vielfach nutzen! Diese Informations-Zentrale verwaltet Werkzeugdaten, Auftrags-Informationen und Arbeitspapiere, reichert diese an und versorgt bedarfsgerecht ERP, CAD/CAM/Simulation, CNC-Maschinen, Messgeräte, Werkzeugschränke und Voreinstellgeräte.

Die Digitalisierung in der CNC-Fertigung verspricht optimierte Prozesse, weniger Verschwendung von Ressourcen, eine verbesserte Gesamtanlageneffektivität und schlussendlich eine höhere Wettbewerbsfähigkeit.
Durch die Bündelung und Zentralisierung der Informationen entsteht ein Wertschöpfungs-Pool. Rüstzeiten werden vermindert oder verhindert. Die Qualität steigt. Liefertermine werden gehalten und Fehlproduktion eliminiert. Ressourcen werden erschlossen und teure Beschaffungen überflüssig.

Offene Datenplattform als starkes Bindeglied zwischen Produktion und ERP

In der offenen COSCOM Plattform werden Daten einmalig erfasst und zentral gepflegt. Datenredundanz entfällt. CAM, Werkzeug-Software, Einstell-/Messgeräte, Lifte usw. greifen auf einen gemeinsamen Datenbestand bedarfsgerecht zu. Neue Anlagen verfügen sofort über aktuelle Informationen. Der Austausch mit dem ERP findet permanent statt. Hinzu kommen Informationen aus CAD-, CAM- und PLM-Systemen, beispielsweise zu NC-Programmen, Werkstoffen, Konstruktionsdetails oder Fertigungshinweise wie Aufspannpläne, Zeichnungen oder Videos. Ebenfalls integriert: die Technologiedaten aus dem Bereichen Werkzeugvoreinstellung und Tool-Management, -Lager und -Logistik.

Zentrale Datenbank statt Insellösungen

Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine zentrale Datenplattform ermöglicht es, die Produktivität zu verbessern, die Effizienz zu steigern sowie unproduktive Neben- und Rüstzeiten zu minimieren. Vorhandene Ressourcen in der Fertigung lassen sich besser nutzen, die Zeit von der Idee beziehungsweise einem Modell bis zum fertigen Bauteil verkürzen. Zudem kann die Fertigung von Wiederholteilen drastisch beschleunigt werden.

Wie bei jedem führenden IT-System – beispielsweise ERP- oder PLM-Software – sollten auch bei der Einführung einer zentralen Datenplattform für die Fertigung alle vorhandenen Insellösungen und Prozesse auf den Prüfstand kommen. Hierfür sind profunde Kenntnisse der Branche, der Fertigungsprozesse und der eingesetzten Software notwendig.
COSCOM ist seit Jahrzehnten auf die Vernetzung von IT-Systemen von ERP bis zur Werkzeugmaschine spezialisiert und bietet mit seinen Experten Lösungen für eine durchgängig digitalisierte Fertigung an.

Als COSCOM Kern-Produkt kommt dabei der FactoryDIRECTOR VM (https://www.coscom.de/factorydirector/)zum Einsatz, der alle für die Fertigung relevanten Informationen auf einer zentralen Plattform vereint und gleichzeitig die bestehende IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP/PPS-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt. Dadurch entsteht ein Fertigungsdaten-Netzwerk, das bislang ungeahnte Möglichkeiten bietet. Aus verteilten Datenbeständen wird ein einheitliches Informationssystem auf einer zentralen Datenplattform. Aus Daten wird Wissen.

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Lünendonk-Studie zeigt, dass der Wechsel auf S4/HANA an Dynamik aufnimmt

Smarte S/4HANA Transformation mit kgs

Neu-Isenburg, 25. November 2021 – Laut aktueller Lünendonk-Studie migrieren immer mehr Unternehmen auf die SAP-Cloudlösung S/4HANA. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen die Marktforscher eine Zunahme von 16 Prozent. Umso wichtiger werden Hilfestellungen, die den Unternehmen die Transformation erleichtern.

Den Untersuchungsergebnissen nach sind derzeit 87 Prozent der SAP-Kunden damit beschäftigt, ihre ERP-Strukturen zu modernisieren. Sie planen diesen Prozess in den nächsten vier Jahren – bis 2025 – abgeschlossen zu haben. Das ist für viele Unternehmen durchaus eine Mammutaufgabe. Fakt ist, dass aufgrund der nach wie vor vorhandenen Homeoffice-Situation, der gesamte Transformationsprozess häufig remote durchgeführt wird. Doch es gibt keine Alternativen, denn die Digitalisierung vorhandener ERP-Landschaften ist ein zentrales Element eines jeden Digitalisierungskonzepts. Wichtig ist dabei die Tatsache, dass mit S/4HANA ein höherer Automatisierungsgrad möglich und damit eine bessere Datenqualität zu erwarten ist. So sehen es laut Lünendonk 76 Prozent der befragten Unternehmen. Aber auch die neuen digitalen Geschäftsmodelle, die mit S/4HANA möglich werden, sind ein treibender Faktor für den Wandel.

Checkliste für die S/4HANA Migration
Die Experten der KGS Software GmbH haben eine Checkliste entwickelt, anhand derer die Archiv-Verantwortlichen feststellen können, ob die Daten- und Dokumentenverwaltung eines Unternehmens S/4HANA-ready ist. Winfried Althaus, Geschäftsführer KGS Software GmbH: „Wer sich vor der Transformation zu S/4HANA Gedanken darüber macht, wie sein Archiv in der Zukunft aussehen soll, spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Kosten. Es lohnt sich, schon jetzt auf den neuen Schnittstellenstandard CMIS zu setzen und seine Systemlandschaft ready für die Zukunft zu machen. Wieso also nicht gleich einen Single Point of Truth (SPoT) durch den Einsatz „intelligenter Dokumente“ schaffen, statt weiterhin auf ECM-Systeme zu setzen?“

Wer wissen möchte, ob sein Unternehmen für diesen zukunftsweisenden Schritt bereit ist, dem hilft die kgs S/4HANA-Readiness-Checkliste. Sie umfasst insgesamt 10 wichtige Punkte, u.a. zu DSGVO-Anforderungen, In-Memory-Datenbanken, CMIS, Aufbewahrungsfristen und andere wichtige Aspekte.

Die Checkliste steht hier (https://www.kgs-software.com/flyer/de/ready_for_S4HANA_DE.pdf)ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Salesforce-Spezialist cbs CX bündelt Know-how im Competence Center E-Commerce

Aktivitäten für Strategie-, Management-, Prozess- und Implementierungsberatung für digitale Plattformen werden zusammengefasst

Salesforce-Spezialist cbs CX bündelt Know-how im Competence Center E-Commerce

Heidelberg, 10.11.2021 – cbs CX, die Salesforce-Beratung von cbs Corporate Business Solutions, bündelt seine bestehenden E-Commerce-Aktivitäten und sein spezielles Know-how in diesem Bereich im neuen Competence Center E-Commerce, um Kunden noch besser und effizienter beraten zu können. Das Ziel der Customer-Experience-Spezialisten ist es, vollständig integrierte Prozesse Salesforce-to-SAP zu entwickeln. Als Anbieter mit dem Anspruch, B2B-Kunden durchgängige End-2-End-Prozessberatung anzubieten, diskutieren die cbs-CX-Berater mit vielen Kunden in ihrer Rolle als Marktführer, Hidden Champions und Vorreiter in ihren jeweiligen Märkten schon seit längerem über innovative Lösungen für digitale Geschäftsmodelle, digitale Plattformen, Online-Marktplätze, Online-Shops und Kundenportale und schaffen bereits entsprechende Lösungen. Der permanent steigenden Nachfrage aus der Industrie nach Unterstützung in diesen Bereichen tragen cbs und cbs-cx nun mit dem neuen Competence Center E-Commerce Rechnung.

„Als Trusted Advisor hatten wir bei cbs CX schon immer den Anspruch, unser Lösungsportfolio zusammen mit unseren langjährigen Kunden weiterzuentwickeln, um immer die beste Beratung mit der gewohnten hohen Qualität anbieten zu können. Um so mehr freue ich mich, dass wir mit Florian Schad einen ausgewiesenen Experten für unser neues Competence Center E-Commerce gewinnen konnten. Mit seiner langjährigen Erfahrung bei Marktführern wie s.Oliver, Flyeralarm, König & Bauer und Heidelberger Druckmaschinen sowie seinem Know-how in den Bereichen digitale Geschäftsmodelle und Salesforce haben wir die ideale Besetzung gefunden“, sagt Daniel Gorld, Consulting Director cbs CX.

„Ich freue mich sehr, Teil der cbs Familie zu werden und über das große Vertrauen, dass mir entgegengebracht wird. Es ist eine spannende Herausforderung. Noch mehr freue ich mich darauf, mit unseren Kunden die ersten Ideen und konkreten Projekte zu diskutieren“, sagt Florian Schad, Manager Competence Center E-Commerce bei cbs CX.

Neben Implementierungsberatung für die Customer-Experience-Plattform Salesforce B2B Commerce on Lightning erstreckt sich das künftige Portfolio auch auf Strategie- und Managementberatung sowie Prozessberatung und Analyse-Workshops wie digitale Maturity Assessments. Hinzu kommen Schwerpunkte wie die Analyse und Optimierung von bereits bestehenden Lösungen oder Beratung zur Monetarisierung von digitalen Geschäftsmodellen.

Mehr Informationen zum cbs-CX-Portfolio: https://www.cbs-cx.com/

cbs Corporate Business Solutions ist die internationale Unternehmensberatung für digitale Transformation und unternehmensweite Lösungen. Für Industriekonzerne, Hidden Champions und Großunternehmen gestalten, optimieren und betreuen die Berater digitale Geschäftsprozesse.

cbs CX ist die Salesforce-Beratung von cbs. Das Ziel sind lückenlose Prozesse Salesforce-to-SAP. Als Salesforce Consulting Partner verfügen wir über langjährige Erfahrung in der Transformation von bestehenden Prozessen und Lösungen in die Salesforce Cloud. Dabei betrachten wir Salesforce nicht nur aus der Technologie-Sicht. Vielmehr stellen wir alle relevanten Geschäftsprozesse auf den Prüfstand und beziehen die gesamte Systemlandschaft mit ein.

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R.I.P. ArchiveLink

kgs Webinar informiert darüber, wie ArchiveLink-Landschaften auf CMIS-Technologie transformiert werden können

Neu-Isenburg, 28. Oktober 2021 – Am Freitag, den 19. November 2021, findet um 10.00 Uhr das nächste kostenlose Webinar (https://bit.ly/3Bg430O)des Archivierungsspezialisten kgs statt. Im Fokussteht diesmal die innovative CMIS-Technologie und deren Relevanz für zuverlässige Archivierung in der Cloud.

Weil der Einsatz moderner Cloudlösungen immer weiter zunimmt, verändern sich nach und nach auch die Voraussetzungen für ein zuverlässiges Dokumentenmanagement. So auch die Archivierung von Daten. Infolgedessen entwickeln sich neue Schnittstellenstandards, die einen automatisierten Datenaustausch zwischen den Systemen unterstützen. Dieser Wandel betrifft in einem großen Maß Unternehmen und Konzerne, die SAP im Einsatz haben und diese Daten in der Cloud archivieren möchten.

Im Webinar „R.I.P. ArchiveLink? Cloud geht CMIS!“ klärt Benny Schröder, Head of R&D der KGS Software GmbH, darüber auf, wie sich eine ArchiveLink-Landschaft mit kgs tia® CMIS ready machen lässt. Der Archivierungsexperte gibt den Teilnehmern zudem Tipps, wie sie ein SAP-System von Anfang an so aufsetzen können, dass es CMIS-fähig ist. Diskutiert werden zudem auch die Vorteile der neuen Technologie, insbesondere im Hinblick auf immer hybridere IT-Landschaften.

Kunden und Interessenten können sich ab sofort über die Details des Webinars informieren und sich hier anmelden (https://bit.ly/3Bg430O)

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Pickware released mit Pickware Cloud Komplettlösung für Einzelhändler

Pickware released mit Pickware Cloud Komplettlösung für Einzelhändler

Pickware Cloud Release

Die Pickware GmbH, etablierter Anbieter einer direkt in das Shopsystem Shopware integrierten Warenwirtschaft mit Lösungen rund um Lager, Versand und Kasse, bringt mit der Pickware Cloud die erste eigenständige Komplettlösung für Einzelhändler auf den Markt.

Das Darmstädter Softwareunternehmen erschließt einen für sich neuen Markt an Einzelhändlern, die neben einem modernen Kassensystem für ihr Ladengeschäft auch Pläne für den Onlinehandel haben und diese schnell und unkompliziert umsetzen möchten ohne dafür eine eigene Infrastruktur betreiben zu müssen. Mit 10 Jahren E-Commerce Erfahrung bringt das Release der eigenständigen Cloud-Lösung Pickware einen weiteren Schritt in Richtung der Firmenvision, den Onlinehandel so einfach wie möglich zu gestalten.

Die Pickware Cloud umfasst die Kombination aus einem modernen Kassensystem, einem leistungsfähigen Onlineshop und einer integrierten Warenwirtschaft. Dieses Komplettpaket stattet Einzelhändler mit allen notwendigen Produkten für eine erfolgreiche Verwirklichung ihrer Geschäftsidee aus. Die Pickware Cloud liefert Einzelhändlern eine sofort einsatzbereite und trotzdem professionelle und skalierbare Lösung. Dabei holt die neue Lösung insbesondere stationäre Einzelhändler ab, die ein intuitives und leistungsstarkes Kassensystem benötigen und auch online vertreten sein möchten. Dank des einfachen 1-Klick-Setups können Einzelhändler ihr Ladengeschäft unkompliziert um einen Onlineshop erweitern und von den Vorteilen der integrierten Warenwirtschaft profitieren. Die entscheidende Stärke dabei ist, dass alle Daten zentral verwaltet, die Verkaufskanäle aus einem System gesteuert und so nahtlose Einkaufserlebnisse für die Endkunden geschaffen werden.

Mit dem Release der Pickware Cloud schafft es Pickware, das bisherige Produktportfolio um eine neue Sparte zu erweitern und eine wichtige Ergänzung zum bisherigen Geschäftsmodell als Erweiterung zum On-Premise Bereich zu liefern. Die Cloud bietet ein besonders zukunftsfähiges Produkt, das Einzelhändlern eine optimale Komplettlösung für einfaches Verkaufen liefert und ohne Sorgen über Hosting, Datensicherheit oder Backups auskommt. Die technische Basis dafür nimmt Pickware aus der langjährigen Erfahrung im E-Commerce und bedient sich an Features aus der bestehenden umfangreichen und performanten Produktwelt.

Interessierte Einzelhändler können sofort loslegen und die Pickware Cloud 30 Tage lang kostenlos und vollumfänglich testen.
Pickware Cloud: https://www.pickware.com/de/cloud

Pickware ist ein Softwarehersteller mit Lösungen rund um Warenwirtschaft, Onlineshop, Versand und Kasse. Mit Pickware werden die Prozesse automatisiert und alle Verkaufskanäle nach dem Omnichannel-Konzept zentral in einem System verwaltet. Bereits über 1.000 Händler sind neben den Produkten vor allem von dem umfangreichen Support und den kurzen Vertragslaufzeiten begeistert.

Kontakt
Pickware GmbH
Rebecca Falkenburg
Goebelstraße ‍21
‍64293 Darmstadt
‍+49 (0) 6151 629 30 50
marketing@pickware.de
www.pickware.de

IHE-Europe 2021 Connectathon bestätigt SER Group IHE-Konformität

IHE-Europe 2021 Connectathon bestätigt SER Group IHE-Konformität

IHE-Europe 2021 Connectathon bestätigt SER Group IHE-Konformität

Beim diesjährigen IHE-Europe 2021 Connectathon stellte die SER Group ihre Interoperabilität erfolgreich unter Beweis: Sie meisterte die Test-Szenarien für die wichtigsten IHE-Profile. Damit können Unternehmen aus dem Gesundheitswesen sichergehen, dass die Enterprise Content Management (ECM)-Plattform Doxis4 die von IHE definierten Anforderungen an den Informationsaustausch zwischen IT-Systemen im Healthcare-Bereich nachweisbar erfüllt.

IHE Europe, eine Regionalorganisation der internationalen Initiative „Integrating the Healthcare Enterprise“, gab am 13. September 2021 die offiziellen Ergebnisse des diesjährigen europäischen Connectathons bekannt: Die SER Group bestand erfolgreich die Test-Szenarien der wichtigsten IHE-Profile. Damit beweist sie, dass ihre Doxis4-Software mit Informationssystemen anderer Anbieter nach den international anerkannten Anforderungen der IHE integrierbar ist. „Im Gesundheitswesen kommen zahlreiche Anwendungen zum Einsatz, von KIS über ERP-Systeme wie SAP bis hin zu medizinischen Subsystemen wie PACS, RIS etc.“, erklärt Christian Behringer, Leiter des Healthcare Competence Centers der SER Group und der SER Interact Digital AG, und fährt fort: „Mit Doxsi4 führen Kliniken und Krankenhäuser die Daten aus all diesen Anwendungen sowie die begleitenden Dokumente in einer Single Source of Truth zusammen. Sie schaffen damit die Voraussetzung für den effizienten Zugriff auf Patienteninformationen sowie deren sicheren Austausch mit anderen Leistungserbringern und Patienten.“

Voraussetzung für die Anbindung an die elektronische Patientenakte
In Deutschland können seit dem 1. Januar 2021 alle gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) ihrer Krankenkassen erhalten. In der Schweiz ist dies mit dem elektronischen Patientendossier (EPD) bereits seit April 2020 möglich, in Österreich mit der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) seit 2015. Auf diesem Weg lassen sich medizinische Befunde und Informationen aus vorhergehenden Untersuchungen und Behandlungen über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg speichern sowie einfach und schnell austauschen. „Ältere medizinische Systeme erfüllen oft nicht die erforderlichen IHE-Profile für den Austausch von Informationen mit dem elektronischen Patientendossier bzw. der Patientenakte, allen voran IHE XDS.b. Doxis4 schlägt mit den IHE-konformen Schnittstellen die Brücke zwischen diesen Systemen“, erklärt Christian Behringer.

IHE-Konformität von Doxis4 bestätigt
Beim jährlich stattfindenden Connectathon testen internationale IT-Hersteller die Interoperabilität ihrer Geräte und Anwendungen live und unter kontrollierten Bedingungen, die realen klinischen Szenarien entsprechen. Die IHE definiert hierfür ausgewählte Anwendungsfälle. Diese sogenannten Integrationsprofile beschreiben die beteiligten Systeme (Akteure) sowie deren Kommunikation untereinander. Bei den Tests, die dieses Jahr online vom 14. bis 18. Juni stattfanden, wurde die IHE-Konformität von Doxis4 in folgenden Profilen bestätigt:

Cross-Enterprise Document Sharing (XDS.b): Für die Bereitstellung, Suche und Abfrage von Dokumenten in unternehmensübergreifenden Patientenakten

Patient Identifier Cross-Reference HL7 V3 (PIXV3): Für unternehmensübergreifende Identifizierung von Patienten beim Datenaustausch mittels XDS

Patient Demographics Query HL7 V3 (PDQV3): Für die Suche nach Patienten IDs und demografischen Patientendaten wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht etc.

Cross Enterprise User Assertion: Für unternehmensübergreifende Authentifizierung von Benutzern sowie die Berechtigungssteuerung

Consistent Time (CT) und Audit Trail and Node Authentication (ATNA): Für den authentisierten, verschlüsselten und zentral protokollierten Datenaustausch

Den vollen Umfang der IHE-konformen Fähigkeiten von Doxis4 finden Sie in der Ergebnisliste der IHE: http://connectathon-results.ihe.net/

Weitere Informationen über Doxis4-Lösungen für das Gesundheitswesen finden Sie hier (https://www.sergroup.com/de/branchenloesungen/gesundheitswesen.html)

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 600 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
https://www.sergroup.com

Aus digital wird smart: DUALIS macht moderne Produktionsplanung mit GANTTPLAN Hybrid möglich

Web Client für die Visualisierung und Entgegennahme von Nutzeraktionen baut die Brücke zu smarten Prozessen in der Feinplanung

Aus digital wird smart: DUALIS macht moderne Produktionsplanung mit GANTTPLAN Hybrid möglich

Aus digital wird smart: DUALIS macht moderne Produktionsplanung mit GANTTPLAN Hybrid möglich

Dresden, 22. September 2021 – Die Produktionsplanung über Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme findet aktuell überwiegend noch in Desktop-Umgebungen statt. Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) ermöglicht Planern mit der Web-basierten Anwendung von GANTTPLAN jetzt den Sprung von der digitalen zur smarten Produktionsplanung. Damit ist das APS-System mit seinen manuellen Planungsfunktionen über den Web-Browser auf jedem Gerät verfügbar – unabhängig von Ort und Zeit. Material, Arbeitsplätze, Personal, Schichtmodelle, Fertigungsauftragsnetze und vieles mehr lassen sich so flexibel erstellen und planen. DUALIS stellt diese und weitere Lösungen auf der productronica vom 16. bis 19. November in Halle A3 am Stand 161 vor.

In der Fertigung erfordern die sich schnell wandelnden Kundenanforderungen ein flexibles und kurzfristiges Reagieren. Dafür müssen alle für die Produktion relevanten Daten im Idealfall immer und überall verfügbar sein. Daher muss ein zukunftssicheres APS-System eine Service-orientierte Architektur aufweisen. DUALIS hat vor diesem Hintergrund sein Feinplanungstool GANTTPLAN für unterschiedliche Anwendungsbereiche weiterentwickelt. So gibt es nun zusätzlich zur reinen Desktopanwendung eine hybride Einsatzmöglichkeit mit Web-fähiger Visualisierung.

Die Frontend-Komponente GANTTPLAN Web Client dient der Darstellung und Entgegennahme von Nutzeraktionen und bietet Anwendern eine schnellere Anzeige, einfache Navigation und Online-Betrachtung des Leitstandes. Sie verfügt über flexible Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein responsives Design. Zudem sind keine Installation und nur geringe Software- und Hardwareanforderungen erforderlich. Die Planung erfolgt zentral in einem Service. Dieser übernimmt die Bereitstellung und Kontrolle der Daten und hat somit eine Verbindung zur APS-Datenbank bzw. importiert oder exportiert Daten aus externen Systemen über bereitgestellte Konnektoren.

Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, erklärt: „Die Remote-Anwendung eignet sich in ihrem aktuellen Funktionsumfang besonders für die manuelle Planung mit einfachen Szenarien und kleineren Datenmengen. Anwender der Desktop-Variante können ab sofort auf den Hybrid-Ansatz updaten. Damit steht ihnen auch der Web Client zur Verfügung, welcher Planungsergebnisse sofort und jederzeit anderen Stakeholdern sichtbar macht. Dies erhöht die Transparenz im Unternehmen und bringt alle Beteiligten auf den gleichen und aktuellen Informationsstand, ohne dabei zusätzliche Kosten zu verursachen.“

Partnermigration und Anbindung an ERP- und MES-Lösungen
GANTTPLAN Hybrid eignet sich für die einfache Anbindung an ERP- und MES-Lösungen und verfügt über umfangreiche Im- und Exportfunktionen. „Die bestehenden Schnittstellen wurden auf die Web-fähige Visualisierung adaptiert, so dass jetzt auch ERP- und MES-Systeme wesentlich einfacher angebunden werden können. Damit ist die Lösung bereit für die Partnermigration, anbindbar mit den gleichen Schnittstellen wie die der Desktop-Version. Dies stellt einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Cloud-basierter Planung dar“, erklärt Dr. Kirsten Hoffmann, Produktmanagerin bei DUALIS für die GANTTPLAN Produktfamilie.

Ausblick in künftige Entwicklungen von GANTTPLAN Hybrid
Der Web Client befindet sich in der kontinuierlichen Entwicklung und wird sukzessive um bekannte Funktionen aus dem Desktop Client erweitert. Ziel ist es, den Kunden die Web-Anwendung zukünftig mit einem kompletten Funktionsumfang als Hauptarbeitsplattform anzubieten.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Cloud-ERP-Kompetenz trifft auf DMS: myfactory.Center Ammersee startet DOCBOX®-Schnittstelle

Cloud-ERP-Kompetenz trifft auf DMS:  myfactory.Center Ammersee startet DOCBOX®-Schnittstelle

Mit der Cloud-ERP-Software von myfactory stehen Anwender:innen zahlreiche Funktionalitäten zur Verfügung. Sie haben immer Echtzeit-Zugriff auf alle Unternehmensdaten, damit Prozesse geräteunabhängig gesteuert werden können. Sie sind immer bestens informiert, da sie Zugriff auf alle Daten weltweit, zu jeder Zeit und von allen Endgeräten mit der Cloud-Unternehmens-Software von myfactory haben. Anwender:innen arbeiten dezentral, flexibel, mobil, sicher und unkompliziert mit der webbasierten ERP-Business-Software. Die Software ist eine integrierte Plattform zur Digitalisierung: Alle Geschäftsprozesse in den Bereichen B2C und B2B werden erfolgreich gesteuert. Die digitale Prozessoptimierung ist genau zugeschnitten auf die individuellen Anforderungen der Kund:innen. Durch die Cloud-Lösung entfallen Kosten für die eigene Infrastruktur, Installationen und Updates komplett. Standardfunktionen von myfactory-Cloud-ERP können jederzeit gebucht und kurzfristig eingeführt werden – ohne Medienbrüche, aus einem System.

Lösungspartnerschaft zum digitalen Büro
Die Lösungspartnerschaft von myfactory mit der DOCBOX® ist der konsequente Schritt zum digitalen Büro. Das Dokumenten-Management-System wird von Anwender:innen zum revisionssicheren digitalen Archivierung von Dokumenten – wie etwa Schriftverkehr und E-Mails – genutzt. Mit digitaler Vorgangsbearbeitung und Zusammenarbeit werden medienbruchfreie Prozesse abgebildet. Des Weiteren erlauben Workflows automatisierte Geschäftsprozesse, etwa bei der Rechnungsverarbeitung. Der in der DOCBOX® integrierte Workflowdesigner transformiert einzelne manuelle Prozesse in dynamische, optimierte und automatisierte Workflows. Diese lassen sich effizient in bestehende Geschäftsprozesse einbinden und verschaffen Unternehmen einen Produktivitäts- und Wertschöpfungsvorsprung. Die DOCBOX® ermöglicht zudem die Verschlagwortung der archivierten Dokumente und somit eine unkomplizierte Universalsuche.
Die myfactory.DOCBOX®-Schnittstelle funktioniert sowohl für die serverbasierte Inhouse-Lösung als auch für die Cloud-Variante des DMS aus dem Hause aktivweb. Periodisch wird überprüft, ob es geänderte Dokumente gibt, die an Belege angehängt sind, und lädt diese dann automatisch in die DOCBOX® hoch. Alle Dokumente haben die Belegnummer als Präfix im Namen sowie die Belegnummer der ursprünglichen Auftragsbestätigung als Kennzei-chen in den Metadaten. Dadurch können Dokumente der gleichen Belegkette leicht identifiziert und gefunden werden. Hochgeladene Dokumente werden in der History-Liste gezeigt, mit Versionsnummer. Fehlgeschlagene Uploads werden in einer weiteren Liste gezeigt und können dort nach manuellem Upload als erledigt markiert werden.

Über myfactory.Center Ammersee:
myfactory.Center berät kleine und mittlere Unternehmen bei der Wahl kaufmännischer Software. myfactory in Unternehmen einzuführen ist die Stärke des Unternehmens. Erfolgreiche ERP-Einführungen aus über acht Jahren sind das Zertifikat. Das Team vereint Disziplinen aus angewandter und theoretischer Betriebswirtschaftslehre, kaufmännischem IT Consulting und angewandter Informatik.
https://myfactory.center-ammersee.de/

Über aktivweb System- und Datentechnik GmbH:
aktivweb ist Lösungslieferant kaufmännischer Geschäftsprozesse, digitaler Aktenlösungen, sowie CMS-Systeme und Webanwendungen. Mit ihrem Softwareprodukt DOCBOX® und über 100 autorisierten Vertriebspartnern zählt aktivweb System- und Datentechnik zu den führenden Entwicklungs- und Vertriebsunternehmen auf dem nationalen Wachstumsmarkt für Archivierungs- und Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Die Bestandskunden kommen nahezu aus allen Branchen und allen Größenordnungen – von globalen Konzernen, innovativen mittelständischen Betrieben bis zu Einzelunternehmen.

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