Anpassbare ERP-Software gFM-Business 6.0 veröffentlicht

Das FileMaker-Fachportal gofilemaker.de hat seine anpassbare ERP-Software, die auf macOS, Windows und Apple iOS lauffähig ist, in aktualisierter Version 6.0 veröffentlicht.

Anpassbare ERP-Software gFM-Business 6.0 veröffentlicht

gFM-Business ist eine auf der Claris FileMaker-Plattform basierende ERP-Software mit CRM, Warenwirtschaft und Faktura, die auch als anpassbare Customizing und vollständig offene Lizenz erhältlich ist. Dadurch ist der Nutzer in der Lage, die Software selbst oder mit einem FileMaker-Entwickler individuell an eigene Betriebsprozesse anzupassen und entsprechend zu erweitern.

Die neue Version des Warenwirtschaftssystems wurde intern stark optimiert, ist ca. 30% kompakter und 50% schneller als die Vorgängerversionen, was sich vor allem beim Zugriff mit geringen Bandbreiten bemerkbar macht. Für Nutzer einer anpassbaren Customizing- oder offenen Lizenz wurde das Administrationsmodul überarbeitet, um die Anpassung und Erweiterung der Software an eigene Betriebsprozesse weiter zu vereinfachen.

Neue Auswahllisten sparen Zeit im Alltag

Die Benutzeroberfläche wurde in gFM-Business 6.0 um neue Auswahllisten erweitert, mit denen der Nutzer alle häufig genutzten Daten immer im Blick hat und jederzeit aufrufen kann. Mit den neuen Auswahllisten wird die Navigation innerhalb der Softwaremodule deutlich verringert, was im Alltag viel Zeit spart.

Produktvarianten in der Faktura

Mit gFM-Business 6.0 können Artikelattribute als Produktvarianten in allen Belegpositionen verwendet werden. Für jede Variante kann dabei ein Mehr- oder Minderpreis sowie ein Mehr- oder Mindergewicht angegeben werden. Produktvarianten enthalten eine eigene Bestandsverwaltung für alle Lagerstandorte. Bei Wandlung eines Belegs in eine andere Belegart werden Produktvarianten automatisch in die Positionen des neuen Belegs übertragen.

Lieferanfragen und Retourenmanagement

gFM-Business 6.0 verfügt im Faktura-Modul über ein neues Modul für Anfragen, mit dem Lieferanfragen an Lieferanten gestellt werden können. Nach positiver Lieferzusage des Lieferanten kann die Anfrage in einer Bestellung umgewandelt werden.

Mit dem integrierten Retourenmanagement können alle Produktretouren und Reklamationen verwaltet werden. Eine Retoure kann aus einem Auftrag oder einer Rechnung heraus erzeugt werden und übernimmt dabei die Positionen des Auftrags oder der Rechnung. Nach Bearbeitung der Retoure kann diese in eine Gutschrift gewandelt werden.

Google Adress-Suche spart Zeit und vermeidet Fehler

In allen Adressfeldern von gFM-Business Professional wurde eine Google Adress-Suche integriert, mit der Adressen einfach durch Eingabe eines Teils der Adresse gefunden und ausgewählt werden können. Alle Daten werden dann automatisch von Google in die Adressfelder eingetragen, was im Alltag Zeit spart und Fehleingaben vermeidet.

Erweitertes Projektmanagement-Modul

Das Modul für Projektmanagement wurde in gFM-Business 6.0 um weitere Daten erweitert, die mit einem Projekt verbunden werden können. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, Artikel, Aufgaben, Lieferscheine und Anfragen bei Lieferanten mit einem Projekt zu verknüpfen.

Viele weitere neue Funktionen in gFM-Business 6.0

Die neue Version enthält viele weitere neue Funktionen wie die Berücksichtigung von Stücklistenartikeln in der Lagerverwaltung, einen Rich-Text-Editor zur bequemen Erstellung grafischer HTML-basierter E-Mails ohne Programmierkenntnisse oder eine integrierte Geburtstagsliste für Kontaktpersonen im CRM-Modul [Kunden].

Für Nutzer einer anpassbaren Customizing oder offenen Lizenz wurde das Administrationsmodul erweitert. Mit dem Entwickler-Modus kann automatisch ein Entwicklungsprotokoll über alle Anpassungen erzeugt werden. Die Verwaltung von Sprachen, des Hauptmenüs und der Navigation wurden vereinfacht.

Mehr Informationen zur gFM-Business 6.0 ERP-Software:

Speed-Up: gFM-Business 6.0 ERP-Software veröffentlicht.

Preiseund Verfügbarkeit

gFM-Business Light ist die Einzelplatzversion von gFM-Business Professional und als App-Lösung und zum Preis von 499 Euro* erhältlich. Die Einzelplatzversion der mandantenfähigen Datenbank-Lösung gFM-Business Professional ist zum Preis von 799 Euro** erhältlich. Die Mehrplatzlizenz von gFM-Business Professional ist zu Preisen ab 1.299 Euro** erhältlich. Alle Preise ggf. zzgl. FileMaker-Lizenzen.

gFM-Business Custom enthält ein Benutzerkonto zur Bearbeitung aller Bildschirmmasken und Listenansichten mit FileMaker. Neben allen Drucklayouts können mit gFM-Business Custom auch alle Bildschirmmasken mit FileMaker Pro im Layoutmodus bearbeitet werden.gFM-Business Custom Professionalist als Einzelplatzversion zum Preis ab1.799 Euro** erhältlich, als Mehrplatzlizenz ab 2.499Euro**.

Als offene Lizenz enthält gFM-Business ein Administrator-Benutzerkonto für die Anpassung und Erweiterung der gesamten Software. Die offene Lizenz von gFM-Business Basic ist als Mehrplatzlizenz zum Preis von 2.999 Euro** erhältlich, von gFM-Business Professional ab 6.999 Euro**. Auf Anfrage ist die offene Lizenz auch als Unlimited-Lizenz mit unbegrenzter Anzahl an Benutzern erhältlich.

*Alle Preise zzgl. 19% MwSt.** Alle Preise zzgl. 19% MwSt., inklusive 5-User-Lizenz des MBS FileMaker Plugin (Vollversion, kann mit eigenen Lösungen verwendet werden), exklusive FileMaker Pro.

Fachportal zur Entwicklung von Business-Apps für Mac OS X, Windows und iOS. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

Kontakt
M. Schall – IT-Services
Markus Schall
Großer Kamp 5
26209 Hatten
04482-562 90 70
info@gofilemaker.de

gofilemaker.de ERP-Software

SoftSelect ERP-Software Studie 2022: Anwender werden mobiler

ERP-Softwarevergleich und ERP-Trends 2022

SoftSelect ERP-Software Studie 2022: Anwender werden mobiler

SoftSelect ERP-Software Studie 2022 ab sofort erhältlich – Management Summary kostenfrei

Die technologischen und konzeptionellen Entwicklungen im ERP-Segment waren in den vergangenen Jahren vor allem von der Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien rund um Cloud-Computing, Datenanalytik, IoT, IT-Sicherheit, E-Commerce Integration und KI getrieben. Aber während die digitalen Pioniere und große Marktforschungshäuser wie Gartner jährlich neue Trends ausrufen, haben viele mittelständische Unternehmen in Deutschland noch mit den Technologietrends von gestern und vorgestern zu kämpfen. Welche Innovationen bereits verstärkt Einzug gehalten haben und welche eher im Backlog des 3-Jahres-Plans zu finden sind, hat das Hamburger IT-Beratungs- und Marktforschungshaus SoftSelect GmbH anhand einer Auswertung der von SoftSelect begleiteten ERP-Einführungsprojekten der letzten 12 Monate und seiner ab sofort erhältlichen SoftTrend Studie ERP-Software 2022 untersucht, an der sich 158 Anbieter mit 196 ERP-Lösungen beteiligt haben.

Nach den durch Kontaktbeschränkungen und Remote-Arbeit geprägten Jahren 2020 und 2021 kehren 2022 immer mehr Unternehmen zum Büro-Alltag zurück und reduzieren die Heimarbeitsanteile auf ein Unternehmensziel- und Mitarbeiter-verträgliches Minimum. Während einerseits die Weichen bereits wieder auf Wachstum und Innovation gestellt sind, steht vielerorts auch ein organisatorischer Konsolidierungsprozess an. Viele Veränderungen, die im Zuge der Pandemie zur Verbesserung der Vernetzung, Produktivität und Mitarbeiterführung umgesetzt wurden, haben die Arbeitskultur bereits nachhaltig beeinflusst. Welche beibehalten, welche in einem anderen Kontext fortgeführt und auf welche verzichtet werden sollen, muss sich zunächst unter anderen Rahmenbedingungen noch erweisen. Eines dürfte jedoch auch in Zukunft zur Basisanforderung gehören: mobiles und hybrides Arbeiten mit ERP- und anderen für die Ausübung der Tätigkeiten notwendigen Kernsystemen gehört vielerorts bereits zum Standard – auch über das Ende der pandemischen Entwicklungen hinaus.

Mobilitätsanforderungen wachsen schneller als Angebot
Für mehr Mobilfähigkeit sind Unternehmen in den letzten zwei Jahren dazu übergegangen, ihren Beschäftigten vermehrt Laptops und Smartphones zur Verfügung zu stellen. Laut dem Branchenverband Bitkom e.V. greifen mittlerweile rund drei Drittel aller Anwender auch über das Notebook auf ERP-Systeme zu, rund die Hälfte über das Smartphone und ein gutes Viertel auch über das Tablet.

Mit der Ausweitung der mobilen Nutzung von ERP-Systemen geht jedoch auch ein verändertes Nutzungs- und Bedienkonzept einher. Denn der Einsatz auf Mobilgeräten mit ihren limitierten Bildschirmgrößen erfordert sehr einfache und intuitive Bedienroutinen. Kontextsensitive Funktionen, Bedienung per Touchscreen und einfache Bedienkonzepte sind Parameter, an denen sich die mobilen ERP-Lösungen heute messen lassen müssen. Demgegenüber steht aber eine noch schleppende App-Entwicklung der ERP-Anbieter. Die Aufspaltung der hochintegrierten ERP-Anwendung in mehrere native, rollen- und bereichsbezogene Apps ist bislang nur in kleinen Teilbereichen vollzogen. Insbesondere die Anforderungen an die Daten- und Informationssicherheit sowie die Offline-Fähigkeit machen die App-Entwicklung zu einer komplexen und ressourcenintensiven Herausforderung. Während viele der nicht Cloud-nativen ERP-Hersteller zunächst das Lösungsportfolio um zusätzliche Web-Anwendungen erweitert haben, um zumindest einen Teil der Anwendungslandschaft „mobil zu machen“, haben andere bereits ihre ERP-Lösung durchgängig auf Web-Technologien umgestellt und durch native Mobilanwendungen ergänzt. Nicht zuletzt, weil immer mehr Zugriffe über Mobilgeräte erfolgen, dürfte das Angebot an nativen Apps für spezifische Anwendungsbereiche breitflächig noch weiter ausgebaut werden.

Schnelleres Wachstum im Cloud-Segment
70 Prozent der von SoftSelect untersuchten ERP-Lösungen können bereits in einem Cloud-/SaaS-Modell bereitgestellt werden. Auf der Anbieterseite wächst vor allem das Angebot im Cloud-Segment.
Durch die Möglichkeit der Verknüpfung von Transaktions-, Verhaltens- oder etwa technischen IoT-Daten mit den kaufmännischen und Stamm-Daten aus dem ERP erzielen Unternehmen nicht nur eine Verbesserung der Datenqualität im Informationsnetzwerk, sondern schaffen auch ein wichtiges Fundament für die Steuerung und Automatisierung von Workflows über den ERP-Kern hinaus. Flexible Workflow-Engines der ERP-Systeme verhelfen Unternehmen schließlich dazu, die Ablauforganisation – etwa mit Hilfe einer Mikroservice-Architektur – flexibler an neue Rahmenparameter anzupassen.

Wenngleich für datenschutzkritische Prozesse und sensible Daten Private-Clouds zur Anwendung kommen, werden für unkritische Daten vermehrt Public-Clouds genutzt. Als Grundsatz gilt: je näher eine Anwendung an den Kernprozessen der Organisation liegt (z.B. Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Produktion etc.), desto sensibler und störanfälliger ist deren Einsatz in der Cloud. Indem ein Teil der Inhalte lokal und ein anderer Teil in der Cloud gespeichert und synchronisiert wird, wollen Unternehmen die Kontrolle über kritische Daten bewahren, aber gleichzeitig Anwendern und Partnern mehr Flexibilität beim Zugriff bieten. Mit hybriden Clouds können Prozesse und Daten bedarfsgerechter, ressourcenschonender und skalierbar abgebildet werden, ohne dass neue Infrastruktur-Investitionen oder die Vorhaltung von IT-Ressourcen für die immer komplexeren Betriebs-Services notwendig werden.

Schnellere Digitalisierung durch Cloud-Integration
Um eine Interoperabilität von Systemen sowohl auf technischer als auch auf semantischer Ebene zu ermöglichen, kommen vor allem Web-Services, GraphML- und Web-APIs wie REST zur Anwendung. Der Aufwand für die Integration von Cloud-Systemen variiert vor allem in Abhängigkeit der zugrundeliegenden ERP-Architektur. Für Web- (65 Prozent aller von SoftSelect untersuchten ERP-Systeme) und SOA-basierte (48 Prozent) ERP-Systeme gelingt die Cloud-Anbindung mit deutlich weniger Aufwand als bei ERP-Lösungen auf Basis von Client-Server-Technologien.

ERP-Software Studie und kostenfreies Management Summary anfordern
Die SoftTrend Studie 297 – ERP-Software 2022 enthält einen umfassenden Überblick zu den einzelnen Lösungsanbietern im ERP-Bereich. Unter http://www.softselect.de/it-studien/erp-software-studie-2022 können Unternehmen die Vollversion (inkl. vollständiger Lösungsprofile) für 150 EUR (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) oder die kostenfreie Management Summary der SoftSelect ERP-Software Studie 2022 anfordern.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen. Weitere Informationen: www.softselect.de

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Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Ralf Jacobus, CRO, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist der Haufe-Lexware Real Estate AG

Freiburg, 24.05.2022 – Ralf Jacobus übernimmt den Bereich Vertrieb und Beratung bei der Haufe (https://www.haufe-lexware.com)-Lexware Real Estate AG in dem vom Digitalisierungsschub stark profitierenden wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Geschäftsbereich der Haufe Group.

Der ERP-Software Hersteller profitierte in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahrs 2021/22 (Juli-Dezember 2021) deutlich vom Digitalisierungsschub in der Branche. Um diese Entwicklung weiter zu forcieren, holte Haufe im Januar 2022 Ralf Jacobus in die Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate mit Verantwortung für Vertrieb und Beratung, eine Führungskraft mit 25 Jahren Berufserfahrung im ERP-Geschäft.

Mit den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zeigt sich Jacobus sehr zufrieden: „Haufe-Lexware Real Estate weist kontinuierliches Wachstum auf und hat seine Marktposition erfolgreich ausgebaut. Ich bin zuversichtlich, unsere anspruchsvollen Ziele für dieses Geschäftsjahr zu erreichen.“

Kundenbasis mit hoher Zufriedenheit

Seine führende Marktstellung im Segment der immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen dokumentiert Haufe mit dem 25-jährigen Jubiläum der ERP-Software Haufe PowerHaus. „Unsere Kunden bestätigen immer wieder, dass es nur wenige Mitbewerber gibt, die ihre Zielgruppen und deren Bedürfnisse so verstehen und umsetzen, wie wir es tun“, konstatiert Ralf Jacobus. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt auch der Net-Promoter-Score, ein Messinstrument für Kundenloyalität und Empfehlungsbereitschaft, den Haufe über Jahre kontinuierlich steigern konnte.

Signifikante Zuwächse im Beratungsgeschäft

Bei Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden verzeichnete Haufe bereits in den vergangenen Jahren signifikante Zuwächse und konnte in diesem Bereich neue und zusätzliche Angebote schaffen. Als Folge wurde im immobilienwirtschaftlichen Consulting das Personal bereits im laufenden Geschäftsjahr um über 35 Prozent aufgestockt.

Mit Partnerlösungen zum 360-Grad-Ökosystem

Mit angeschlossenen Partnerlösungen schafft Haufe eine digitale 360-Grad-Plattform für das Management von Geschäftsabläufen in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Wir bieten unseren Kunden ein offenes IT-Ökosystem mit integrierten Schnittstellen und den besten Speziallösungen am Markt“, betont die für IT und Produktentwicklung verantwortliche Geschäftsleiterin Susanne Vieker. „Dafür investieren wir in den strategischen Ausbau langfristiger Partnerschaften mit etablierten PropTech-Unternehmen.“ Zu den bisherigen Partnern zählen u.a. d.velop, Everreal, casavi, Immosolve oder Immomio.

Optimistischer Ausblick – langfristige Ausrichtung und Zukunftssicherheit

Ralf Jacobus zeigt sich optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres: „Mit Blick auf den anhaltenden Digitalisierungsschub in der Branche werden wir unsere Stärken weiter vorantreiben und das Portfolio zukunftsfähig weiterentwickeln.“

Auch für die Nach-Corona-Zeit gibt sich Haufe ehrgeizig: „Ob dynamische Arbeitswelt, veränderte Ansprüche von Mitarbeitern, Fachkräftemangel oder die zunehmende Komplexität der Märkte, von Unternehmen wird eine erhöhte Veränderungsbereitschaft verlangt“, ergänzt Susanne Vieker. Ohne digitale Vernetzung, Professionalisierung von Prozessen und der passenden Digitalisierungsstrategie – intern wie extern – sei dies nicht zu leisten, dies sei der Schlüssel zum Erfolg.

Die aktuelle Pressemitteilung ist auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: www.haufe.de/presse

Über Haufe

Haufe ist einer der führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Weiterbildung in Deutschland. Haufe ist neben Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 (Juli 2020 bis Juni 2021) einen Umsatz von 377 Mio. Euro (Vorjahr: 393 Mio. Euro). Das Wachstum bei digitalen Lösungen im vergangenen Geschäftsjahr konnte Corona-bedingte Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr weitgehend ausgleichen.

In der Branche der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft fokussiert sich Haufe auf die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Services für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Zusatzmodule für die etablierte Branchensoftware und Partnerlösungen sind ebenso Bestandteile des digitalen Ökosystems wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.haufe.de/loesungen/360-wohnungswirtschaft.

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Rückblick auf IFH/INTERHM 2022: Digitalisierung im Handwerk nimmt Fahrt auf

Hohe Besucherfrequenz am Messestand, gute Gespräche mit viel Freude am persönlichen Austausch und eine spürbare digitale Aufbruchstimmung: so lautet das Fazit des Rotenburger Spezialisten für cloudfähige Handwerkersoftware und Handwerker-Apps pds GmbH zur IFH/INTHERM nach der zweijährigen pandemiebedingten Messepause.

Auf der IFH/INTHERM präsentierte der ERP-Anbieter neben seinen Infrastruktur-Leistungen für den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services in der Cloud gleich einige neue Produkt-Highlights für die pds Handwerkersoftware. So zeigte das Unternehmen unter anderem eine neue Workflow-Erweiterung, die es Handwerksbetrieben gestattet, Urlaubsanträge vollständig digital über pds Software, eine Web-Anwendung oder die pds Mitarbeiter App einzureichen und den Genehmigungsprozess in Echtzeit zu verfolgen. Berechtigte Mitarbeiter sind so in der Lage, sämtliche Urlaubsanträge der Kollegen auf einen Blick einzusehen, um den Urlaubsplanungs- und Genehmigungsprozess für alle Beteiligten zu vereinfachen.

Auf großes Interesse bei den Besuchern stieß auch das Thema Open Masterdata. Dank der bereits 2021 erfolgten Integration des neuen Produktdaten-Standards können pds Anwender Produktdaten „On-Demand“ und in Echtzeit aus den Systemen des Großhandels abrufen. Zu diesen Daten gehören neben den Preisdaten auch Logistikdaten über die Verfügbarkeit des Artikels sowie Bilder, die direkt an den Vorgangspositionen gespeichert und dann z.B. in den Angebotsdruck ausgegeben werden können. Mit IDS 2.5 hat pds zur IFH/INTHERM zudem die aktuellste Schnittstellen-Version integriert, die Handwerksbetrieben den Zugang zu den Shop-Systemen des Großhandels ermöglicht. Diese erlaubt es Anwendern unter anderem, im Großhandel Shop-übergreifend nach Produkten oder Produktdaten zu recherchieren und die Daten direkt für Angebote, Planungen oder die Baustellenvorbereitung zu übernehmen.

„Die IFH/Intherm präsentierte sich als ein guter Ort für den persönlichen Austausch mit vielen guten Gesprächen und einem regen Interesse an unseren Lösungen zur Digitalisierung des Handwerks“, resümiert Sarah Tietjen, Head of Marketing der pds GmbH.

Neben Ausstellungen auf den großen Messen des deutschen Fachhandwerks bietet die pds GmbH umfassende digitale Formate, um sich eingehend über die pds Software zu informieren. So findet am 22. und 23. Juni 2022 das kostenfreie Online-Event „pds Impuls @ Digital“ statt, um in verschiedenen Livestreams die Möglichkeiten für digitale Geschäftsabläufe mit pds Software vorzustellen. Zur Registrierung für das digitale Event und einem Überblick der Themen gelangen Interessenten über www.pds.de/impuls.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für cloud-fähige Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die ganzheitliche Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die bundesweiten pds Partner in Kombination mit den Standorten der pds Akademie in Rotenburg, Frankfurt (Main), Zwickau (Fraureuth), Dresden, Leipzig, Mülheim (Ruhr), Borken, Stuttgart (Weinstadt) und München (Unterschleißheim). Weitere Informationen: www.pds.de

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Digitalisierung verschafft Nürnberger IT-Dienstleister xalution ein zweistelliges Wachstum

Pandemie beschleunigt Nachfrage nach Unternehmenssoftware

Digitalisierung verschafft Nürnberger IT-Dienstleister xalution ein zweistelliges Wachstum

Rudolf Scharping berät im Bereich Health Care

Nürnberg, 14.09. 2021 – Gute Nachrichten kommen dieser Tage vom Nürnberger Weinmarkt: die xalution GmbH (https://www.xalution.com/de/), Anbieter von Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Bereich Unternehmenssoftware (ERP und CRM), ist im vergangenen, von Corona geprägten, Geschäftsjahr kräftig gewachsen: Zwischen 10 und 15 Prozent mehr Umsatz verzeichnete das Unternehmen heuer, weshalb sich xalution derzeit auch räumlich erweitert.

Dazu Geschäftsführer Tobias Endl: „In den nächsten Wochen werden mehrere neue Mitarbeiter unser Team in den Tätigkeitsfeldern Softwareentwicklung und Beratung ergänzen, für die unsere aktuellen Räumlichkeiten nicht mehr ausgereicht hätten. Da wir aber Nürnberg weiterhin die Treue halten möchten, sind wir sehr glücklich darüber, dass unser neues Büro nicht nur auch am Weinmarkt, sondern sogar im selben Gebäude liegt“. An der Frankenmetropole hängt Endl sowohl wegen ihrer langen Geschichte als Knotenpunkt des internationalen Handels, der heute zu den Kernbetätigungsfeldern der xalution GmbH zählt, als auch wegen ihrer geographischen Nähe zu den weiteren europäischen Niederlassungen des Unternehmens.

Wachstum an allen Standorten, Ausbau in Polen geplant

Zur inoffiziellen Einweihung der neuen Räumlichkeiten kam Anfang September 2021 unter anderem auch xalution Beiratsmitglied Rudolf Scharping aus Frankfurt auf Stippvisite, der dem Unternehmen seit Jahresbeginn als Experte für öffentliche Dienstleistungen und Gesundheitswesen zur Seite steht. Gewachsen ist xalution aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in Tschechien, der Slowakei und in der Schweiz. Und in Warschau/Polen ist der Ausbau der dortigen Niederlassung geplant.

Als Gründe für das unternehmerische Wachstum sieht man bei xalution mehrere Gründe. Dazu Endl weiter: „Unser Markt hat sich nach einer kurzen Schockstarre zu Beginn der Pandemie rapide erholt – und profitiert jetzt klar von den Ereignissen der letzten Monate. Der Einzelhandel ist wachgerüttelt, die ersten, die aktiv geworden sind, sind die großen Markenartikler, die ihren digitalen Vorsprung weiter ausbauen wollen. Aber auch Branchen, die generell einen großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung ihrer Organisationsstruktur, melden sich nun bei uns. Dazu zählt zum Beispiel der öffentliche Sektor oder das Gesundheitswesen.“

Mobiles Arbeiten erfordert cloudbasierte Lösungen

Die Bereitschaft zu investieren sei generell bei einer Vielzahl von Unternehmen festzustellen, so Endl. Vor allem große Einzelhandelsunternehmen strukturierten derzeit im großen Stil um. Die Omni-Channel-Strategie, den Kunden an verschiedensten Kontaktpunkten gleichermaßen gut zu bedienen, nähme seit den Lockdowns rasant an Fahrt auf, erfordere jedoch gut funktionierende digitale Services.

Ein weiterer Trend sei der, dass Unternehmer inzwischen zunehmend bereit seien, ihre IT-Umgebung in die Cloud zu verlegen. So stimmten in einer Studie vom vorigen Sommer 78 Prozent der befragten IT-Entscheider zu, dass die Umstellung auf das Fernarbeiten den Wechsel zu Cloud-Anwendungen beschleunigen wird. Cloudbasierte Softwarelösungen sind eine der maßgeblichen Grundvoraussetzungen für mobiles Arbeiten an verteilten Plätzen und von mobilen Geräten aus. Da jedoch veraltete Softwaresysteme keine Cloud-Funktionalitäten unterstützen, wird der Bedarf an der Einführung moderner Lösungen folglich in Zukunft weiter zunehmen. Die xalution GmbH erwartet daher auch für das kommende Geschäftsjahr ein Wachstum im zweistelligen Bereich.

Die xalution group GmbH implementiert erfolgreich Branchenlösungen für Microsoft Dynamics 365 für Unternehmen in der Sport- und Modebranche, sowie im Public- und Health Sektor. Unser internationales Team mit rund 100 Beratern, Entwicklern und Datenbankspezialisten kann unsere Leistungen in mehr als 10 Sprachen erbringen. Als zertifizierter Microsoft Gold Partner bieten wir unseren Kunden das gesamte leistungsfähige Microsoft-Produktportfolio und die damit verbundenen Dienstleistungen. Zum Kern unserer Leistungen gehören die Optimierung von Geschäftsprozessen, der möglichst effiziente Einsatz von Unternehmenssoftware und Digitalisierungsprojekten. Mit langjähriger Erfahrung in internationalen Projekten mit komplexen organisatorischen Herausforderungen bieten wir unseren Kunden stabile und zuverlässige Lösungen.
www.xalution.com

Kontakt
xalution group GmbH
Cathrin Ferus
Weinmarkt 4
90403 Nürnberg
0911 469518
cathrin.ferus@xalution.com

xalution

ERP-Software Trends 2021: ERP-Systeme im Zentrum der Daten-Clouds

Neue SoftSelect Studie „ERP-Software 2021“ ab sofort erhältlich

ERP-Software Trends 2021: ERP-Systeme im Zentrum der Daten-Clouds

ERP Software Studie 2021 von SoftSelect ab sofort erhältlich

Mit dem Ausbau der Daten-Welten aus der Cloud und der wachsenden Vernetzung von Technologie-Stacks in den Lieferketten kommt den Unternehmensanwendungen – allen voran dem ERP-System als digitales Abbild der Ablauforganisation und Steuerungsinstrument der unternehmerischen Wertschöpfung – die komplexe Aufgabe zu, die Integration dieser Daten-Welten in das betriebswirtschaftliche Herz des Unternehmens zu übernehmen und im Sinne der Unternehmensziele nutzbar zu machen. Trends wie Big Data Analytik und Künstliche Intelligenz (KI), Mobility, Microservices oder die Verschmelzung von Produktion und IT befeuern zudem den digitalen Wandel und erleichtern die Etablierung neuer, vermehrt digital unterstützter Geschäftsmodelle. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner SoftTrend Studie ERP-Software 2021 insgesamt 157 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen und zeigt aktuelle Markt- und Entwicklungstrends rund um das ERP-System auf.

Lockerung von Investitionsbremsen
Nach den Covid-19 Einschränkungen des gesamten gesellschaftlichen Lebens über die vergangenen 12-18 Monate hinweg ist der Blick der deutschen Unternehmen heute wieder nach vorne gerichtet und vielerorts sind die Weichen bereits wieder auf Wachstum gestellt. Die mitunter noch vielfach beobachtete Zurückhaltung gegenüber Investitionen in die digitale Infrastruktur weicht zunehmend der Bereitschaft zur schnellen Realisierung von IT-Projekten, um überfällige Digitalisierungs-Defizite zu beseitigen, neue Anforderungen auf Prozessebene umzusetzen, das betriebswirtschaftliche Risikoprofil zu verbessern und in die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Prozesseffizienz zu investieren. Insbesondere das ERP-System, als zentraler Prozess- und Daten-Hub im Unternehmen, rückt in den Fokus, wenn Prozesse und ganze Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt werden. Durch die Möglichkeit der Verknüpfung von Transaktions-, Verhaltens- oder etwa technischen IoT-Daten mit den kaufmännischen und Stamm-Daten aus dem ERP erzielen Unternehmen nicht nur eine Verbesserung der Datenqualität im Informationsnetzwerk, sondern schaffen auch ein wichtiges Fundament für die Steuerung und Automatisierung von Workflows über den ERP-Kern hinaus.

Angebotsvielfalt wächst
Auf Seiten der ERP-Anbieter verzeichnet das Leistungsangebot nicht nur Wachstum in der Breite (z.B. neue Cloud-Angebote, Apps, Geschäftsanalytik, Plattform-Konnektoren, etc.), sondern auch in der Tiefe. Zu den gängigsten Kernbereichen der ERP-Lösungen gehören u.a. das CRM (88 Prozent Abdeckungsgrad), die Waren- und Materialwirtschaft (87 Prozent Abdeckungsgrad) und das Dokumentenmanagement (80 Prozent). Während rund drei Viertel der ERP-Lösungen Module für die Finanzbuchhaltung (78 Prozent), Analytik-Komponenten wie Business Intelligence, Data Warehouse oder Datamining (76 Prozent), das Supply Chain Management (74 Prozent) oder Projektmanagement (73 Prozent) bereitstellen, decken etwa zwei von drei Anbietern die Bereiche Personalverwaltung / Personalmanagement (69 Prozent), die Produktionsplanung/-steuerung (kurz PPS, 68 Prozent), E-Commerce (68 Prozent) oder Kundendienst (68 Prozent) ab. Die Bereiche Personalabrechnung (55 Prozent) und Maschinendatenerfassung (48 Prozent) werden noch von jeder zweiten Lösung abgebildet.

Viele ERP-Lösungen sind zudem auf spezifische Branchensegmente wie Industrie (75 Prozent), Handel (67 Prozent) oder Dienstleistungen (63 Prozent) fokussiert. Im industriellen Anwendungsumfeld werden eine Vielzahl von Fertigungsarten unterstützt – von der Einzelfertigung (98 Prozent Abdeckungsgrad), Kleinserienfertigung (94 Prozent) und Variantenfertigung (90 Prozent) über die Losgrößenfertigung (90 Prozent) und Serienfertigung (87 Prozent) bis zur Fließfertigung (68 Prozent), Kanban-Fertigung (64 Prozent) und Prozessfertigung (60 Prozent). 70 Prozent der ERP-Systeme sind laut Anbieterangaben branchenunabhängig einsetzbar. Bei spezifischen Branchenzweigen wie etwa Transport und Logistik (43 Prozent), Handwerk (42 Prozent), Bauwirtschaft (34 Prozent) oder Öffentlicher Dienst (27 Prozent) dünnt sich das Angebot an ERP-Lösungen jedoch deutlich aus.

Java-Umgebungen weiter auf dem Vormarsch
Nicht nur das Angebot an ERP-Lösungen ist durch neue Cloud-, Mobil- und Branchenlösungen vielfältiger als je zuvor, auch die Frage nach der optimalen Technologie und das individuell passende Bereitstellungsmodell beschäftigt heute Anwenderunternehmen, die vor Investitionsentscheidungen stehen. 90 Prozent der in der Studie untersuchten ERP-Systeme werden klassisch als Inhouse-Variante angeboten. 72 Prozent der Lösungsangebote werden demgegenüber über die Cloud bereitgestellt. Das Angebot wird nach wie vor dominiert von Client-Server- (88 Prozent), Multi-Tier- (72 Prozent) und teilweise webbasierten Architekturen (67 Prozent). Rein webbasierte Anwendungen sind zumindest im ERP-Bereich allerdings noch die Ausnahme (12 Prozent). Als technologische Plattform kommt bei der Mehrheit der ERP-Systeme .NET (60 Prozent) zum Einsatz, während Java einen Anteil von rund 54 Prozent ausmacht – ein Anstieg gegenüber 2020 von 12 Prozentpunkten. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden von rund 49 Prozent der ERP-Lösungen umgesetzt.

Multi-Cloud Sourcing
Der Ansatz einer hybriden IT-Landschaft, bei der bestimmte Kernprozesse „On-Premise“ bzw. in der eigenen Cloud betrieben werden und bedarfsweise durch Anwendungen aus der Public Cloud erweitert werden, wird zunehmend populärer. Wenngleich für datenschutzkritische Prozesse und sensible Daten (z.B. Kunden- oder Personalstammdaten) Private-Clouds zur Anwendung kommen, werden für unkritische Daten z.B. aus Test- oder IoT-Umgebungen oftmals Public-Clouds genutzt. Indem ein Teil der Inhalte lokal und ein anderer Teil in der Cloud gespeichert und synchronisiert wird, wollen Unternehmen die Kontrolle über kritische Daten bewahren (Stichwort: Datensouveränität), aber gleichzeitig Anwendern und Partnern mehr Flexibilität beim Zugriff bieten. Die Wahl des künftigen Datendeployment-Modells ist heute eine zentrale Frage, die großen Einfluss auf die künftige IT-Strategie und die Wahl des ERP-Dienstleisters nimmt. Denn kein Unternehmen möchte sich heute durch einen Lock-in auf eine bestimmte Technologie oder einen Anbieter mehr auf Jahre (bei immer kürzeren Innovationszyklen) künftigen Entwicklungen verschließen. Heute werden vor allem vermehrt HR-Funktionen, CRM-Dienste, Kollaborationstools und Datenbanken aus der Cloud bereitgestellt. Neben dem Public-Cloud- und Private-Cloud-Betrieb gewinnt vor allem die Integration mehrerer Daten-Clouds in einer sogenannten Multi-Cloud an Bedeutung. Um Daten aus externen Clouds zugunsten der eigenen Wertschöpfung oder zur Steuerung von Abläufen nutzbar zu machen, werden in einem Cloud-Stack verschiedene Daten-Clouds, Cloud-Anwendungen, Systeme von Kollaborationspartnern oder IoT-Umgebungen über eine Multi-Cloud zusammengeführt und zentral verwaltet.

„Um sein Standing als führendes System innerhalb der IT-Landschaft braucht das ERP-System auch auf Jahre hinaus nicht zu fürchten. Wenngleich externe Clouds immer mehr die Funktion eines zusätzlichen Daten-Hubs übernehmen, fungiert das ERP-System als Integrations- und Steuerungsplattform aller betriebswirtschaftlichen Kernprozesse und bildet das Prozesswissen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ab“, so SoftSelect Geschäftsführer Michael Gottwald. „Während die industrielle Produktion mehr und mehr mit digitalen Prozessen und Services zusammenwächst, kommt dem ERP dabei die Schlüsselaufgabe zu, standardisierte Schnittstellen auf der Daten-, Prozess- und Interface-Ebene für Daten- und Service-Plattformen aus der Cloud bereitzustellen. Flexible Workflow-Engines der ERP-Systeme verhelfen Unternehmen schließlich dazu, die Ablauforganisation – etwa mit Hilfe einer Mikroservice-Architektur – flexibler an neue Rahmenparameter anzupassen. Gleichzeitig eröffnet dies für ERP-Anbieter die Chance, spezifische Leistungsangebote (z.B. IoT- oder Analytics-Services) herauszulösen und als eigenständige Plattformservices über ein passendes Lizenzmodell zu betreiben.“

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Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

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ERP Software vs. Microsoft Excel – Unfairer Kampf?

ERP Software vs. Microsoft Excel - Unfairer Kampf?

Excel auswechseln und ERP Software einwechseln – so stellen sich viele Unternehmen ihr ERP Projekt vor. Aktuell setzen mehr als 130.000 Unternehmen in Deutschland ein ERP System ein und geben bei der Einführung rund 6.000 Euro pro ERP Arbeitsplatz aus. „Wir machen viel zu viel in unserem Unternehmen mit Excel. Das müssen wir doch mit einer ERP Software intelligenter lösen können!“ So fällt nicht selten der Startschuss für ein ERP Projekt.

Als Auslöser legitim, führt dies jedoch oftmals nicht zum Erfolg. „Ein ERP Projekt darf kein reines ‚Excel Replacement Project‘ sein“, so David Wagemann, der Unternehmen auf erpscout.de einen kostenlosen und unabhängigen ERP Ratgeber bietet. „Wer nicht von Anfang an konkrete Ziele für die Einführung eines ERP Systems definiert, wird sich sehr wahrscheinlich in die Riege der gescheiterten ERP Projekte einreihen.“ Ein Großteil der ERP Projekte laufen tatsächlich zeitlich und budgetseitig aus dem Ruder. Am Ende sind weder das Management noch die Anwender zufrieden, obwohl viel Geld ausgegeben und viel Zeit in das Projekt investiert wurde.

Unternehmen können mit einem ERP System viele Prozesse effizienter abbilden als mit Office Produkten wie Microsoft Excel. Im Laufe eines ERP Projekts werden deshalb oftmals Excel-Tabellen durch Funktionalitäten in der ERP Software abgelöst. Das ist immer dann sinnvoll, wenn es um Abläufe im Unternehmen geht. Doch Excel hat weiterhin seinen Platz für die flexible Auswertung von Daten, die klassischerweise dann von der ERP Software geliefert werden.

Die ERP Software steht also in gewissem Maße als Gewinner da, doch Excel ist immer noch ein wichtiger Teil der Mannschaft. Wird das ERP System gekonnt als Spielmacher in Szene gesetzt, bekommt auch Excel weiterhin seine Einsatzzeit. Der Gewinner ist dann das gesamte Unternehmen, denn wenn die Positionen optimal besetzt sind, werden die Unternehmensziele erreicht.

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