In 3 Phasen mit Swiss-Qube einfach zum Wunschgewicht

Mit neuem Ernährungsprodukt aus der Schweiz abnehmen ohne Heißhunger und Jojo-Effekt

In 3 Phasen mit Swiss-Qube einfach zum Wunschgewicht

Nachhaltig zum Wunschgewicht durch Ernährungsumstellung mit dem Swiss-QUBE, vegan und vegetarisch

Sie hat sichtbar Spuren hinterlassen. Die Weihnachts-Völlerei mit genussvollen Leckereien und üppigen Weihnachtsessen. Bei so viel Genuss ließen auch die Speckröllchen nicht lange auf sich warten. Und das angezeigte Gewicht auf der Waage kannte nur eine Richtung: nach oben.

Spätestens zum Jahreswechsel wurde wieder der Vorsatz geschmiedet, im neuen Jahr abzunehmen. Doch welcher Weg führt zum Ziel?

Ein Schweizer Familienunternehmen hat nun ein Produkt entwickelt und auf den Markt gebracht, das weg von der Diät hin zu einer gesunden Ernährungsumstellung führt. Zusammen mit Ärzten und Wissenschaftlern hat das Unternehmen Swiss Elan Devices den Swiss-Qube entwickelt. Wie der Name schon verrät, ist der Swiss-Qube an die Form eines Kubus angelehnt und ähnelt optisch einem kleinen Schoko- oder Müsliriegel.

In drei Phasen gesund zum Wunschgewicht

In drei Phasen führt Swiss-Qube (https://swiss-qube.de/) zu einem nachhaltigen Abnehmerfolg. In der ersten Phase wird durch ein intensives „Quben“ der Stoffwechsel normalisiert. In dieser Einstiegsphase steigt der Bewegungsdrang und die Schlafqualität verbessert sich merklich. Diese Einstiegsphase dauert ein bis drei Wochen und es werden je Woche gesunde 1,5 bis 3,5 Kilogramm Gewicht abgebaut.

Die Phase zwei dient dann der Festigung der persönlichen Ziele und kann solange durchgeführt werden, bis das Wunschgewicht erreicht ist. Wer will, kann hier zwischen den Möglichkeiten eines Vollzeit- und Teilzeit-Qubens wählen und die Ernährung durch Obst, Getreide, Gemüse und Salate ergänzen. Das Ziel in dieser Phase ist, die Ernährungsgewohnheiten umzustellen, sodass sie langfristig beibehalten werden können.

Sobald das Wunschgewicht erreicht ist, geht es in der dritten Phase um die Nachhaltigkeit, damit im Unterschied zu Diäten kein Jojo-Effekt einsetzt. Die Anzahl der Qube wird weniger. Bei der Vollzeitvariante stehen nur zwei Tage voller Qube auf dem Plan. An den anderen fünf Tagen kommt der inzwischen erlernte und verinnerlichte Speiseplan zum Tragen.

Was ist Swiss-QUBE?
Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.

Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.

Die Rezeptur sorgt für eine angenehme und lange Sättigung, sodass im Rahmen eines 3-Phasen-Programms ein rasches Abnehmen auf gesunde Weise eintreten kann. Heißhunger-Attacken sowie der berüchtigte Jojo-Effekt bleiben aus.

Alle enthaltenen Rohstoffe sind qualitativ hochwertig und werden unter strenger Aufsicht verarbeitet. Auf diesem Weg werden die enthaltenen Nährstoffe geschont, sodass alle Vitamine, Mineralien und Co. erhalten bleiben.

Die hoch komplexe, pflanzliche Rezeptur hat einen überaus positiven Effekt auf den menschlichen Körper. Sie deckt bei Einhaltung der empfohlenen Verzehrmenge bis zu 100 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs ab. Swiss-QUBE sind klein, praktisch, nährstoffreich und kalorienarm. Sie stellen an jedem Tag eine gesunde Ernährung sicher. Somit sind die „praktischen Würfel“ ideale Abnehm- sowie Fastenbegleiter und helfen, langfristig einen nachhaltig gesunden Lebensstil zu etablieren.

Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.de/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.

Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.

Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

Ein Schweizer Familienunternehmen steht für Schweizer Qualität

Swiss-Qube (https://swiss-qube.de/) ist ein Schweizer Markenprodukt und garantiert die hohe Qualität, die von Schweizer Qualitätsprodukten erwartet wird. Gegründet wurde das Schweizer Unternehmen mit Sitz in Unterägeri nahe des Zuger Sees vom promovierten Ernährungsmediziner Frank Schulze und seiner Frau Pia Maria Schulze, die Gesundheitswissenschaftlerin ist. Das Familienunternehmen komplettieren die beiden Söhne Maximilian und Roberto Schulze.

Gesund und nachhaltig abnehmen

„Unsere Nährstoffwürfel machen es möglich, die Herausforderungen des Alltags zu meistern, seine persönlichen Ziele zu erreichen und sich dennoch dabei gesund zu ernähren“, so Geschäftsführer und Inhaber Frank Schulze. „Die Swiss-Qube (https://swiss-qube.de) bieten durch ihre besondere Rezeptur alles, was der Körper braucht, um gesund und leistungsstark zu funktionieren.“

Auch Mitinhaberin Pia Maria Schulze ist sich sicher: „Unsere Swiss-Qube helfen bei der Etablierung einer neuen Ernährungsweise, eignen sich perfekt zum gesunden Snacken, Fasten und sorgen im Rahmen des 3-Phasen-Programms für schnelle Abnehmerfolge, die lange erhalten bleiben.“

Swiss-QUBE

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.com/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.
Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

Firmenkontakt
Swiss-QUBE Pressestelle Deutschland
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 9766522
07731 – 7990346
swiss-qube@hagenlocher-pr.de

Einfach und natürlich abnehmen

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
0711 82839939
info@hagenlocher-pr.de

Willkommen

Diät für die Seele

ARAG Experten informieren zur Fastenzeit über den Frühjahrsputz für Körper und Geist

Mit dem Aschermittwoch beginnt traditionell die Fastenzeit. 40 Tage lang sollen gläubige Christen Buße tun und sich so auf Ostern vorbereiten. Doch nicht nur religiöse Menschen üben Verzicht: Laut Statista haben bereits 19 Prozent der Deutschen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1201854/umfrage/ausprobieren-von-intervallfasten-deutschland/) persönliche Erfahrungen mit Fasten gemacht. Dabei steht vor allem die individuelle Gesundheit im Vordergrund. Wie der Verzicht auf Essen am besten gelingt, welche Formen des Fastens es gibt und für wen es nicht sinnvoll ist, erläutern die ARAG Experten.

Adios Amigos
Schokolade, Chips, das Feierabendbier oder der Lieblings-Sonntagsbraten – alle genüsslichen Laster sind während der Fastenzeit tabu! Und mehr noch: Es wird teilweise sogar auf feste Nahrung verzichtet. Das klingt nach Stress. Ist es anfangs auch. Für den Körper und die Seele. Daher raten die ARAG Experten, die Fastenzeit beruflich und privat gut zu planen und die wichtigsten Menschen im Umfeld einzuweihen. Fastenneulinge können es auch mit einem Fastenkurs versuchen.

Heilfasten
Beim klassischen Heilfasten verzichtet man auf jegliche Nahrung und setzt während der Fastenkur auf ungesüßte Tees, Gemüsebrühe und kalorienfreie Getränke. Der Körper mobilisiert dabei zunächst die Energiereserven, die er in verschiedenen Organen und Geweben gespeichert hat. Sind diese schnell verfügbaren Kohlenhydrat- und Eiweißdepots aufgebraucht, beginnt der Körper nach einigen Tagen mit dem Eiweißabbau in den Muskeln. Geht Muskelmasse verloren, sinkt der Grundumsatz an Energie und der Körper läuft auf „Sparflamme“. Das Problem: Sobald wieder normal gegessen wird, füllt der Körper so schnell wie möglich erst die Fettdepots und dann das Muskeleiweiß wieder auf. Bis alle Speicher wieder aufgefüllt sind, bleibt er im Energiesparmodus und verbraucht möglichst wenig Energie. Wer jetzt so viel isst, wie vor dem Fasten, muss laut ARAG Experten mit dem sogenannten Jo-Jo-Effekt rechnen, bei dem der Körper sogar an Gewicht zulegt. Heilfasten ist daher weniger zu einer langfristigen Gewichtsreduktion geeignet, kann aber ein guter Einstieg in eine dauerhafte Ernährungsumstellung sein. Länger als etwa eine Woche sollte dieses Totalfasten allerdings nicht dauern.

16:8, 5:2 oder Juicing?
Beim klassischen Intervallfasten wird der Stoffwechsel nicht gedrosselt und es wird keine Muskelmasse abgebaut. Im Gegenteil: Durch eine biochemische Veränderung im Körper werden Zucker- und Fettstoffwechsel optimiert. Zudem kann sich der Körper besser auf wichtige Prozesse der Zellreinigung konzentrieren, wenn er nicht mit dem Verdauen beschäftigt ist. Das hält die Zellen länger jung. Darüber hinaus kann dieser Prozess helfen, Erkrankungen – wie etwa Diabetes Typ 2 – vorzubeugen.

Beim Intervallfasten verzichtet man nur teilweise auf Nahrung. Denn die Intervalle von Nahrungsaufnahme und Verzicht wechseln sich je nach Art des Intervallfastens ab: Bei 16 zu 8 darf acht Stunden relativ normal gegessen und getrunken werden, ohne Kalorien zu zählen. Anschließend wird 16 Stunden lang gefastet. Bei der Fünf-zu-zwei-Methode wird an fünf Tagen wie gewohnt gegessen und an zwei Tagen ist eine deutlich reduzierte Nahrung von maximal etwa 500 bis 800 Kalorien erlaubt.

Eine neue Variante, auf feste Nahrung zu verzichten, ist das sogenannte Juicing, die Saftkur. Dabei dürfen Fastende mehrere Gläser frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte trinken. Welches Obst und Gemüse gepresst wird, ist abhängig vom persönlichen Geschmack. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Gemüse weniger Fruchtzucker enthält und damit geeigneter ist. Am besten sollten Saft-Fastende morgens eine ganze Tagesration pressen, die dann in dunklen Flaschen im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte, damit die Vitamine erhalten bleiben.

Egal, welche Methode: Auch hier sollten Genussmittel reduziert und schnell verdauliche Kohlenhydrate wie z. B. Weißbrot und Nudeln gemieden werden. Dafür sollten eiweißreiche Lebensmittel gegessen werden, da der Körper an den Fastentagen ohne Proteine Muskeln abbaut. Daher sind jetzt Geflügel, Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte und Salat angesagt.

Online-Fastenaktion der BZgA
Ebenfalls typisch für die sechswöchige Fastenzeit vor Ostern ist der Verzicht auf Alkohol. Wer damit liebäugelt, erhält jetzt Hilfe von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die das Vorhaben im Rahmen der Kampagne „Alkohol? Kenn Dein Limit.“ (https://www.kenn-dein-limit.de/) mit einer Online-Fastenaktion unterstützt. Interessierte erhalten auf der Homepage Tipps zur Selbstmotivation, gesunde Alternativen sowie Rezepte für alkoholfreie Speisen und Getränke.

Durchhalten!
Von heute auf morgen das Essen einfach einzustellen, ist laut ARAG Experten keine gute Idee. Der Körper sollte etwa zwei bis drei Tage daran gewöhnt werden, weniger Nahrung zu bekommen. Wer sich für das Heilfasten entschieden hat, sollte selbst den kleinsten Bissen als Ausnahme vermeiden, denn dadurch wird der Speichelfluss angeregt und das Hungergefühl verstärkt. Also besser einen Bogen um alle Speisen machen oder wenn möglich vorher verzehren und auch die für das Fasten notwendigen Einkäufe vor dem Fastenbeginn erledigen. Grummelt der Magen allzu laut, raten die ARAG Experten zum Trinken. Um hier ein wenig Farbe und Geschmack ins öde Wasser zu bekommen, sind Aromen oder ein Schuss Saft erlaubt. Auch eine klare und vor allem warme Gemüsebrühe kann Heißhunger bremsen.

Ein weiterer Ablenkungs-Tipp der ARAG Experten: Leichte Formen der Bewegung an frischer Luft, wie z. B. Spaziergänge, Radeln oder Walken, lenken ab und erhalten vor allem die Muskulatur (https://www.ugb.de/richtig-fasten/leistungsfaehigkeit-mit-fasten-steigern/). Auch Yoga, Pilates und Co. können helfen, positiv zu bleiben und zu entspannen.

Nicht für jeden geeignet
Nicht jeder sollte fasten. Für Menschen, die beispielsweise an Stoffwechsel-, Krebs-, Herz- oder Nierenerkrankungen leiden, die hohen Blutdruck oder chronische Krankheiten haben, ist der Verzicht auf Nahrung in dieser Form nicht geeignet. Auch stillende Frauen oder Menschen mit Essstörungen sollten auf keinen Fall fasten.

Auch für alle gesunden Menschen gilt: Der Körper muss sich zunächst an das veränderte Essverhalten gewöhnen. Bei dieser Umstellung kann anfangs es zu Kreislaufstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen kommen. Wenn die Beschwerden länger als einige Tage andauern, raten die ARAG Experten dringend, einen Arzt aufzusuchen. Grundsätzlich kann ein klärendes Gespräch mit dem Hausarzt helfen, sich richtig auf eine Fastenkur vorzubereiten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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