epilot beschleunigt mit Künstlicher Intelligenz E-Mail-Kommunikation um bis zu 75 %

Der Software-as-a-Service-Anbieter epilot macht den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) für die Energiewirtschaft massentauglich: Mit dem ersten KI-Feature der epilot Cloud-Plattform ist es möglich, auch komplexe und lange E-Mail-Konversationen um bis zu 75 % zu beschleunigen. Dieses frei gewordene Effizienzpotenzial kann das große Arbeitsaufkommen und die angespannte Personalsituation in Servicezentren spürbar entlasten – und ist dabei erst der Anfang.

Die Kommunikation mit Interessent:innen und Kund:innen macht in der Energiebranche einen zentralen Teil des Arbeitsaufwands in Vertrieb und Service aus – egal, ob es um Energielösungen oder das Commodity-Geschäft geht. Je komplexer und länger z. B. eine E-Mail-Konversation durch mehrmaliges Hin-und-her-Schreiben wird, desto mehr Zeit kostet es die Mitarbeitenden, sich immer wieder einzuarbeiten und das nächste To-do zu identifizieren. Diesen Vorgang beschleunigt die Cloud-Plattform von epilot nun mittels KI: Die KI analysiert den gesamten E-Mail-Verlauf und fasst ihn in wenigen Stichpunkten zusammen. Dadurch erkennt der Vertriebs- oder Service-Mitarbeitende sofort, ob und welcher Handlungsbedarf besteht und was zu tun ist. In einer Analyse der Nutzerinteraktionen stellte epilot fest, dass die Dauer dieser Tätigkeit mit KI je nach Umfang des E-Mail-Verlaufs um bis zu 75 % reduziert werden konnte. Dies bedeutet einen enormen Effizienzgewinn für die Mitarbeitenden in diesem Aufgabenbereich.

KI-Einsatz: Skalierungsfähig und schnell
Für die Wahl der besten Technologie hat epilot mehrere der aktuell führenden KI-Modelle getestet und miteinander verglichen – und sich für die Amazon-Tochter AWS entschieden. „AWS hat uns in unserem Pilotprojekt mittels Funding und Expertise unterstützt. Dadurch konnten wir die Technologie sehr schnell verstehen, adaptieren und ausrollen. So haben wir vom Konzept bis zum ersten KI-Feature in epilot nur zwei Monate benötigt“, sagt Szilard Toth, CTO und Mitgründer von epilot. Das bedeutet: Dank der darunterliegenden Infrastruktur ist epilot sehr skalierungsfähig und kann neue KI-Modelle schnell adaptieren und dadurch für unterschiedliche Use Cases die dafür am besten geeigneten Modelle verwenden. Um die Genauigkeit der erzeugten Ergebnisse weiter zu optimieren und den Nutzer:innen eine noch bessere Unterstützung zu bieten, hat epilot die generischen Modelle mit anonymisierten Aktivitätsdaten der eigenen Plattform verfeinert. Der Datenschutz hat dabei höchste Priorität, weshalb alles in Deutschland gehostet wird.

Zukünftige Effizienzsteigerung von bis zu 90 % möglich
Die neue Funktion der Auswertung der Kommunikation ist dabei erst der Anfang: Aktuell entwickelt epilot die automatische Generierung einer passenden E-Mail-Antwort mittels KI, durch die nochmals Einsparpotenziale gehoben werden. Insgesamt soll so eine Effizienzsteigerung der gesamten Kundenkommunikation via E-Mail um insgesamt bis zu 90 % ermöglicht werden.

Und dabei soll es nicht bleiben – Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot, erläutert: „KI ist ein zentrales Werkzeug, um Effizienzen weiter zu steigern. Mit mittlerweile mehr als 150 EVUs und Netzbetreibern können wir datenbasiert über die gesamte Community die höchsten Effizienzpotenziale identifizieren und somit priorisiert KI dort einsetzen, wo sie den höchsten Impact bietet. So werden wir mit hoher Geschwindigkeit nach und nach KI als Effizienzbooster in allen sinnvollen Use Cases einsetzen – mit dem klaren Ziel, unseren Kund:innen die smarteste und effizienteste Plattform im gesamten Energiemarkt zu bieten.“

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von
Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr
Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und
B2B-Kunden. Mehr als 150 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit
modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der
Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services
online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgen
mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in
Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale
ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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Neu in der epilot-Plattform: SOPTIM „Sync-MaStR“ – Der vollautomatisierte Stammdatenabgleich für Netzbetreiber

Die SOPTIM AG aus Aachen und epilot bündeln ihre Expertise. Ab sofort profitieren epilot-Kundinnen und Kunden von SOPTIMs Sync-MaStR, dem vollautomatisierten Stammdatenabgleich für Netzbetreiber.

Die Produktlösung „Sync-MaStR“ von SOPTIM unterstützt Netzbetreiber effizient bei der Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben im Marktstammdatenregister. Durch den vollautomatisierten Stammdatenabgleich zwischen Marktstammdatenregister und dem epilot-Netzanschlussportal können Abweichungen identifiziert und per Knopfdruck korrigiert werden. Damit wird der Netzanschluss- und Anmeldeprozess für EEG-Anlagen deutlich erleichtert, die Fehleranfälligkeit bei manueller Bearbeitung entfällt, und wertvolle Zeit wird eingespart. Dies führt nicht nur zu einer effektiveren Nutzung der Ressourcen, sondern bietet auch eine zuverlässige Lösung, um den gestiegenen Anforderungen der Datenverwaltung gerecht zu werden. Mit dem Inkrafttreten des Solarpakets 1, das die Meldepflicht für Balkonkraftwerke bis 800 Watt beim Netzbetreiber aufhebt, zeigt sich ein weiterer Nutzen der Produktlösung: Sync-MaStR automatisiert den Abruf der Stammdaten aus dem Marktstammdatenregister und überträgt sie direkt ins stammdatenführende System des Kunden.

„Mit dem epilot-Netzportal haben wir bereits eine Lösung geschaffen, die Netzbetreibern enorm viel Arbeit abnimmt. Ob bei manuellen und repetitiven Aufgaben oder der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben – unsere Software optimiert Prozesse für Netzanschlüsse, Inbetriebsetzung und die Anmeldung von Kundenanlagen und reduziert die Arbeitslast erheblich. Unser Ziel ist es, den Mehrwert unserer Software und unseres Partnerökosystems kontinuierlich zu steigern, um Netzbetreibern eine noch effizientere und fehlerfreie Arbeitsweise zu ermöglichen. Deshalb sind wir froh, mit SOPTIM einen Partner gefunden zu haben, der unser bestehendes Netzportal optimal ergänzt“, erklärt Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot.

„epilot und SOPTIM verfolgen ein gemeinsames Ziel: Netzbetreibern innovative und effiziente Lösungen zu bieten, die ihre tägliche Arbeit erleichtern und optimieren. Durch die Integration von SOPTIMs Sync-MaStR in die epilot-Plattform schaffen wir einen nahtlosen und ganzheitlichen End-to-end-Prozess für Netzbetreiber, der besonders in Zeiten von Fachkräftemangel und erhöhtem Arbeitsaufwand eine wertvolle Entlastung darstellt“, ergänzt Frank van den Höfel, Vorstand Digital Solutions bei SOPTIM.

Die Produktlösung ist ab sofort Teil der epilot-Plattform und steht allen Netzbetreibern zur Verfügung. Mittlerweile zählt das epilot-Partnerökosystem mehr als 50 Unternehmen, die mit ihren Best-in-class-Lösungen die epilot-Plattform zu einem zentralen Dreh- und Angelpunkt der Energiewende machen.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von
Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr
Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und
B2B-Kunden. Mehr als 150 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit
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epilot und enwarp ermöglichen intelligenten Photovoltaik-Vertrieb

Photovoltaik boomt: Seit 2018 wurden durchschnittlich jedes Jahr 51 Prozent mehr Photovoltaikanlagen gebaut als im Jahr zuvor – ein Ende des Andrangs auf die Energie aus Sonnenkraft scheint erstmal nicht in Sicht. Sonnige Zeiten also für Energieversorger und andere Lösungsanbieter? Nicht ganz, denn die Planung und Projektierung von PV-Anlagen ist aufwendig. Eine Lösung bietet die Kooperation von epilot und enwarp. Sie revolutioniert die Photovoltaik-Akquise mit intelligenter Lead-Generierung inkl. Angebotserstellung und Implementierung.

Die Zeiten von komplizierten Formularen und ungenauen Daten bei der Photovoltaik-Akquise sind vorbei. Auf Knopfdruck können Energieversorger und Lösungsanbieter ihren Kundinnen und Kunden passgenaue Angebote samt Visualisierung unterbreiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Photovoltaik-Rechnern, die oft mit ungenauen Daten arbeiten, basiert die Lösung von enwarp auf komplexen Geodaten und detaillierten Simulationen für jedes individuelle Dach.

„Wir unterstützen bei Kampagnen zur Erzeugung von Aufmerksamkeit mit interaktiven Apps, um aus Interessierten DSGVO-konforme Leads zu machen, und mit skalierbaren Tools zur indikativen Angebotserstellung. Im deutschen und auch europäischen Markt bieten wir die umfangreichste Datenbasis und beste Datenqualität“, so Dr. Stephan Wilforth, Geschäftsführer von enwarp.

epilot sorgt dafür, dass Kundinnen und Kunden mit wenigen Klicks und Angaben zu ihrem Angebot kommen: Anhand von einfach zu beantwortenden Fragen werden sie Schritt für Schritt durch den Angebotsprozess geführt. Die Daten landen direkt als Lead im System. Das Angebot inkl. Visualisierung der möglichen PV-Anlage wird automatisch generiert und an den Interessenten versandt. So ermöglicht die nahtlose Integration von enwarp in die epilot-Plattform eine effiziente Lead-Generierung und Angebotslegung in nur 5 Minuten. Damit hört der Prozess nicht auf: „Auch die anschließende Steuerung der Installation sowie die Servicebetreuung zur Wartung der Anlage kann inkl. Self-Service-Kundenportal über epilot abgedeckt werden“, so Michel Nicolai, CEO von epilot.

Win-win im Photovoltaik-Vertrieb
Dieses Vorgehen bedeutet eine enorme Verschlankung der gesamten Prozesskette, denn die Photovoltaikanlage kann inklusive der benötigten Anzahl der Module, ihrer Auslegung und weiterer wichtiger Komponenten vorgeplant werden, ohne dass ein Mitarbeitender überhaupt vor Ort gewesen ist. Dank der End-to-End-Abdeckung des gesamten Prozesses sparen Energieversorger und andere Lösungsanbieter wertvolle Zeit und Ressourcen und überzeugen ihre Kundinnen und Kunden gleichzeitig durch ihr Komplettangebot.

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BayWa r.e. Solar Solutions bietet Energieversorgern PV-Fulfillment in epilot an

Ab sofort ergänzt die BayWa r.e. Solar Solutions GmbH das epilot Partner-Ökosystem. Das Unternehmen mit Sitz im schwäbischen Tübingen ist der richtige Ansprechpartner für epilot-Kund:innen, wenn es um die Planung und Installation von PV-Anlagen geht.

„Als Generalunternehmer planen und bauen wir für B2B-Kunden schlüsselfertige Photovoltaikanlagen im Privat- und Gewerbesegment. Dabei unterstützen wir unsere Kunden entlang der kompletten Prozesskette und bieten alles aus einer Hand: ein umfassendes Produktangebot, eine hohe Warenverfügbarkeit, kompetente Beratung, eine zuverlässige Bauabwicklung und partnerschaftlichen Service“, so Tobias Ruff, Leitung Vertrieb und Prokurist der BayWa r.e. Solar Solutions. „Wir sind mit der epilot-Software vertraut und können so eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Energieversorgern, den Kunden und der BayWa r.e. Solar Solutions als Installationspartner gewährleisten.“

„Aus Gesprächen mit unseren Kund:innen wissen wir, dass das Fulfillment in Zeiten des Handwerkermangels ein besonderes Hindernis darstellt. Oftmals stehen Energieversorgern und Stadtwerken keine eigenen Solarteur:innen zur Verfügung oder diese haben zu wenige Kapazitäten“, erklärt epilot-Gründer und CEO Michel Nicolai. Das soll sich fortan ändern: „Gemeinsam mit der BayWa r.e. Solar Solutions ermöglichen wir Kund:innen, die Energiedienstleistungen in ihrem Portfolio haben oder sie anbieten möchten, den reibungslosen Eintritt in den Markt – und das, ohne eigene Ressourcen für Planung, Logistik und Bauabwicklung aufbauen zu müssen.“ Darüber hinaus geht es bei der Zusammenarbeit um weit mehr als die reine Vermittlung von Produkten und Kapazitäten: Auch nach der Installation steht die BayWa r.e. Solar Solutions für das Gewährleistungsmanagement zur Verfügung.

Die Zusammenarbeit kann dabei digital in der epilot-Vertriebsplattform abgebildet werden. Von der Produkt- und Preiskonfiguration über die Einsammlung von Leads mit intuitiven Klickstrecken bis zur Abbildung der Fulfillment-Prozesse entsteht so ein digitaler End-to-end-Prozess. Auch Serviceprozesse, wie z. B. Wartung, werden über das epilot-Kundenportal nutzerfreundlich und effizient organisiert.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 100 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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epilot und FICHTNER IT Consulting gehen Partnerschaft ein

Der Software-as-a-Service-Anbieter epilot und das auf IT-Beratung spezialisierte Unternehmen Fichtner IT Consulting (FIT) arbeiten künftig zusammen. FIT wird Kunden beim Onboarding und der Implementierung der epilot-Cloudlösung unterstützen und bei der Integration von anderen Softwares begleiten.

„Wir verfügen über umfangreiche Expertise in den Bereichen EVU- und Netzbetreiber-Prozesse und bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Geschäftsprozesse zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Diese Erfahrung hilft uns dabei, die epilot Cloud-Plattform bei Kunden noch zielgerichteter zu etablieren. Das umfasst Leistungen sowohl bei Einführung und Konfiguration der epilot-Umgebung als auch bei der Integration in die kundenspezifischen IT-Systeme bzw. in die relevanten Geschäftsprozesse“, so Thorsten Fischer, Manager Software Entwicklung bei FIT.

„epilot hat sich als fester Ansprechpartner in der Branche etabliert, wenn es für Energieversorger, Netzbetreiber und Lösungsanbieter um Digitalisierung und Steigerung der Prozesseffizienz und ein modernes Nutzererlebnis geht. Mit unserem Partnernetzwerk unterstützen wir Branchenteilnehmer jeder Größe bei der Umsetzung ihrer individuellen Digitalisierungsstrategie und der Implementierung maßgeschneiderter Lösungen für ihre Geschäftsprozesse. Mit FIT haben wir einen weiteren versierten Partner an unserer Seite, der uns mit seinem Know-how dabei hilft, diesen Weg konsequent zu beschreiten“, ergänzt epilot-CEO und -Gründer Michel Nicolai.

Die FIT-Expert:innen verfügen über mehr als 30 Jahre Erfahrung z. B. bei der Integration von CRM-Systemen, bei der Anbindung von SAP-Umgebungen (ISU und SAP4Utilities), der technischen Integration von Microsoft Power Plattform Workflows oder der Bereitstellung von fertigen Modulen wie der schnellen Netzprüfung mit Hilfe der eigenen Lösung Fichtner Digital Grid (FDG).

epilot ist eine Cloud-Lösung zur Optimierung und Skalierung von Vertriebs-, Service-, Netz- und Implementierungsprozessen. Die digitale Plattform vereinfacht den Verkauf und die technische Umsetzung von erneuerbaren und energieeffizienten Lösungen und bildet alle damit verbundenen Netzprozesse gesetzeskonform ab. Darüber hinaus sorgt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, Mitarbeitenden und Kund:innen innerhalb der Softwarelösung für mehr Effizienz und eine geringere Fehlerquote.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 100 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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epilot und Solarize vereinfachen Mieterstrommodelle und dynamische Tarife

Die Software-as-a-Service-Anbieter epilot und Solarize haben die Energiewende im Blick: Ihr erstes gemeinsames Ziel ist die Vereinfachung der Datenpflege bei Mieterstrommodellen.

Trotz aller Vorteile des selbst erzeugten und verbrauchten Stroms: Bisher galt das Thema Mieterstrom für Stadtwerke aufgrund rechtlicher und organisatorischer Hürden als mit viel Aufwand verbunden. Einer der Gründe: Das mühsame und fehleranfällige Sammeln und Einpflegen der Mieter-Stammdaten, die für die Abrechnung benötigt werden.

Hier schafft die Zusammenarbeit zwischen epilot und Solarize Abhilfe. epilot stellt Mieterstromanbietern, Wohnungsunternehmen oder Immobilienverwaltern eine moderne End-to-end-Journey zur Abfrage der Mieter-Stammdaten und den digitalen Vertragsabschluss per Klickstrecke zur Verfügung. Über diese können die Mieter ihre eigenen Daten angeben. Diese Daten werden in digitalen Akten strukturiert in der epilot-Plattform angelegt. Dank API-Anbindung sind sie unmittelbar nach der Eingabe in der Solarize-Plattform verfügbar und können für die Abrechnung des Mieterstroms verwendet werden. Die Softwarelösung von Solarize automatisiert sämtliche Abrechnungs- und Reportingprozesse im Mieterstrommodell. Sowohl die Abrechnungsumgebung als auch die Klickstrecke sind als White-Label-Lösung verfügbar und können im Design des jeweiligen Mieterstromanbieters gestaltet werden.

Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „Unsere Kunden profitieren von der vereinfachten Endkundenansprache über die epilot-Klickstrecke. Aber auch für deren EVU-Kunden ergibt sich Potenzial: Sie können Solarize als Abrechnungslösung für Mieterstrom und perspektivisch zur Abrechnung dynamischer Tarife nutzen. Gemeinsam erleichtern wir energiewirtschaftlich tätigen Unternehmen die Arbeit und bringen so die Energiewende voran.“

Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot: „Solarize und epilot bringen die Energiewende zu den Mietern. Einfach, hochautomatisiert und für unsere Kunden skalierbar über den gesamten Mehrfamilienhausbestand.“

Wie geht es weiter? Frederik Pfisterer hat es angesprochen: Mit Solarize und epilot wird künftig die Abrechnung dynamischer Tarife möglich sein. Bereits heute können Nutzer der Solarize-Software ihren Kunden den Reststrom zum Spot-Tarif anbieten. Möglich macht das die viertelstündliche Messung per RLM-Zähler oder intelligentem Messsystem (iMsys). Das ist aber erst der Anfang: Spätestens ab 1. Januar 2025 sind alle Stromlieferanten laut § 41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) dazu verpflichtet, dynamische Stromtarife anzubieten. Sie stehen also aktuell vor der Herausforderung, entsprechende Produkte anzubieten und abzurechnen. Dies soll zukünftig auch unabhängig vom Produkt Mieterstrom über die Solarize-Software möglich sein. epilot liefert auch hier die Klickstrecke für das Kunden-Onboarding und wird im Self-Service-Kundenportal auch die Visualisierung der Verbrauchsdaten auf Endkundenebene anbieten. Zudem sind weitere Systemintegrationen geplant, um z. B. den Smart-Meter-Rollout umzusetzen.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 100 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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Die epilot world geht als digitales Community-Event für die Energiebranche in die zweite Runde

Mit Referenten von EnBW, Octopus Energy, Elli (Volkswagen) & Co.

Köln, 18.01.2022: Der Kölner Software-as-a-Service-Anbieter epilot veranstaltet am 01. Februar 2022 in virtueller Umgebung die bereits zweite epilot world. Mit dabei sind Unternehmen wie badenova, Thermondo, Wiener Netze, enercity, BW Netze und viele mehr. Die erste Veranstaltung Anfang 2021 verzeichnete über 1.000 Teilnehmer. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die epilot world ist als Community Event für die Energiebranche gedacht und setzt daher gezielt auf einen interaktiven Erfahrungsaustausch anstatt auf Frontalvorträge. Die Panel-Diskussionen und Interviews richten sich an Energieversorger, Netzbetreiber, Berater, Softwareanbieter oder auch Partner von EVUs, beispielsweise Vertriebspartner oder Installateure. Fragen der Teilnehmer sind willkommen.

Auszüge aus dem diesjährigen Programm

Die Zukunft im Fokus: Die Panel-Diskussion widmet sich dem Wandel der Energiewelt. Vertreter der EnBW mit Dr. Christian Thewißen (Head of Utility Services), Octopus Energy mit Alex Schoch (Head of Flexibility), Thermondo mit Lucas Koczian (Head of Productportfolio) und der encore als neugegründetes Tochterunternehmen der badenova mit Dirk Fleischer (Stabstelle Privatkundenvertrieb) analysieren, inwiefern verschiedene Marktteilnehmer den Wandel als Innovationstreiber für neue, kundenorientierte Geschäftsmodelle nutzen. Im Interview mit Thomas Schönhoff, Geschäftsführer der Stadtenergie, wird berichtet, wie der Versorgungsmarkt in Zukunft neu gedacht werden kann. Mit innovativen Lösungen bestreitet das „digitale Schnellboot“ der DEW21 seinen Weg zum modernen eCommerce-Anbieter.

Synergien durch Zusammenarbeit: Als Erfolgsfaktor für das Angebot von nachhaltigen und intelligenten Energielösungen erweist sich für die enercity die Kollaboration mit lokalen Marktpartnern. Auch bundesweit sollen die Kooperationen ausgerollt werden. Welche Bedingungen dabei die Marktpartner erfüllen müssen und wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt, erklären Jan Trense (Bereichsleiter Dienstleistungen) und Alexandra Lorenz (Bereichsleiterin Dezentrale Lösungen & Engineering) in einem Interview.

Netzbetreiber als Dienstleister: In einer zweiten Panel-Diskussion wird diskutiert, wie vertriebsorientiert und innovativ Netzbetreiber in Zukunft agieren müssen. Wie viel Dienstleistungsdenken sollten Netzbetreiber mitbringen? Diese Fragen werden aus verschiedenen Perspektiven beantwortet. Aus der Netzbetreiber-Perspektive sind Olaf Schacht (Geschäftsbereichsleiter Netze & Anlagen) von den Stadtwerken Stade, die ihren Hausanschluss erfolgreich per PayPal-Bezahlung anbieten, sowie Axel Hausen (Leiter eMob Großprojekte, Sonderprojekte & Marketing), der die Herausforderungen der Energiewende und des Ausbaus der E-Mobilität bei der Netze BW Sparte Dienstleistungen erfolgreich umgesetzt hat, vertreten. Zur Diskussion stoßen außerdem Marco Beicht (Gründer & CEO), dessen volldigitale powercloud Netzplattform sich in der Entwicklung befindet, und Michael Ruckel (Associate Director), Experte für die digitale Transformation von Vertrieb und Netz bei BCG Platinion, dazu.

Prozesse bündeln: Im Technical Deep Dive zum Thema Integrationslayer gibt epilot-Gründer und CTO Szilard Toth gemeinsam mit Jana Bulkin (Chief Strategic Planning Officer) von integrationWorks einen tieferen Einblick, wie komplexe Systeme in einheitliche und dennoch flexible und zukunftssichere Infrastrukturen umgewandelt werden können.

Darüber hinaus sind unter anderem folgende Speaker vertreten: Roman A. Tobler (Head of Digital Information) von den Wiener Netzen, Andreas Uthmann von den Centralschweizerischen Kraftwerken (CKW), Simon Löffler (Chief Commercial Officer) von Elli, Dr. Jan-Philipp Exner (Senior Projektingenieur strategische Projektentwicklung) von Zenner, Alf Endler (Key Account Manager) von IBC Solar, Christoph Scharfenort (Geschäftsführer Vertrieb & Geschäftsentwicklung) von Gatter 3 sowie Dr. Annegret Wenger (Leiterin Vielfalt) und Lars Walch (VP Strategy & Sales) von der EnBW. Unter anderem werden Themen wie aktuelle Entwicklungen im E-Mobilitätsmarkt oder warum das Recruiting internationaler Fachkräfte für EVU ein neues Mindset braucht, von ihnen beleuchtet.

Erfahrungstransfer kann die Branchenentwicklung gezielt fördern

Im Fokus der epilot world steht der Community-Gedanke: Das digitale Format ermöglicht es den Akteuren der Branche sich aus unterschiedlichsten Perspektiven auszutauschen und voneinander zu lernen.
Die Idee zur epilot world wurde durch die Absage der E-world 2021 angestoßen. Nach der Bekanntgabe, dass die E-world nicht im gewohnten Rahmen durchführbar war, arbeitete das junge Kölner Unternehmen kurzerhand ein eigenes Konzept aus. „Die Resonanz der ersten epilot world hat uns verblüfft. Wir konnten über 1.000 Teilnehmer verbuchen“, berichtet Michel Nicolai, epilot-CEO und -Gründer. „Wir freuen uns sehr über das umfassende Interesse an Zukunftsfragen. Wir können den Energiemarkt im Zuge der Digitalisierung aktiv mitgestalten. Das wollen wir nutzen und denken, Plattformen, wie die epilot world, liefern wichtige Denkanstöße und fördern den Innovationsgeist.“ Der Austausch funktioniert dabei wie das epilot Ökosystem – jeder soll von jedem profitieren. Aufgrund der Ungewissheit bezüglich der E-world bietet sich mit der epilot world wieder ein spannendes Alternativ-Programm und Interessierte müssen nicht auf den Austausch verzichten.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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Meilenstein: epilot feiert mit ENTEGA seinen 100. Kunden

Köln, 29.11.2021: Kurz vor dem Jahresende hat das Kölner Unternehmen epilot, das seit seiner Gründung 2017 ein immenses Wachstum hinlegte, einen weiteren Meilenstein erreicht und mit dem Darmstädter Ökoenergie- und Telekommunikationsversorger ENTEGA den 100. Kunden in seiner Community gewonnen. Seit Oktober nutzt auch ENTEGA die Cloudsoftware von epilot und digitalisiert in einem ersten Schritt seinen Vertrieb im Bereich Elektromobilität für Geschäftskunden. Insbesondere die Kombination aus vorgegebenen Standardprozessen zum schnellen Start und flexibler Individualisierbarkeit hat die ENTEGA überzeugt.

Was 2017 als Start-up mit der Vision startete, die Energiebranche in der Digitalisierung voranzutreiben und Unternehmen zu ermöglichen, komplexe Produkte und Dienstleistungen so einfach zu verkaufen wie ein paar Schuhe, konnte sich nach vier Jahren als branchenführende Lösung im Bereich Prozessdigitalisierung an der Kundenschnittstelle etablieren. Über epilot ist es möglich, alle in der Energiewelt relevanten Produkte und Dienstleistungen vom Auftragseingang, über die technische Abwicklung bis hin zum aktiven Kundenmanagement mit Übergabe an die Abrechnung einfach, digital und kundenzentriert in Prozessen zu managen. So nutzen beispielsweise die Stadtwerke Hamm, DEW21, SWTE Netz, Mainova, Pfalzwerke, Badenova, Stadtwerke Karlsruhe und viele weitere namhafte Energieversorger und Stadtwerke bundesweit die Software für die Steuerung ihrer Kundenprozesse. „Dass wir nun unseren 100. Kunden bei der Digitalisierung unterstützen dürfen, zeigt den Bedarf der Branche und die Bereitschaft neue innovative Wege mit moderneren Geschäftsmodellen zu gehen“, so Gründer & CEO Michel Nicolai.

„Die Energiebranche hat sich zu einem dynamischen Markt mit vielfältigen Chancen und Risiken für die verschiedenen Marktakteure entwickelt. Um dem ständigen Wandel nachhaltig gerecht zu werden, haben wir uns für die die Software-as-a-Service Lösung entschieden“, so Peter Walther-Reichert von der ENTEGA. Hierbei nutzt ENTEGA epilot nicht nur als Plattform für die moderne und ressourcensparende Vermarktung und Auftragsabwicklung von Wallboxen und Ladesäulen für Geschäftskunden, sondern will vorausschauend die Lösung auch für die Digitalisierung weiterer Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel den Ausbau von Breitband, verwenden. „Gemeinsam mit unserem Inhouse IT-Dienstleister COUNT + CARE haben wir nun das passende technologische Fundament gefunden, um innovativ und flexibel unsere Zukunft zu gestalten.“ Dabei wird die die COUNT+ CARE auch als erster IT-Dienstleister das epilot „Software Developer Kid“ (kurz SDK) nutzen, um über über den gebotenen Standard hinaus, die Plattform für die ENTEGA passgenau zu erweitern.

Wertvolle Synergien ergänzen den Service

Neben den Anwendungsfällen wächst auch das Ökosystem des Kölner Unternehmen. So schloss epilot bereits über 30 wertvolle Kooperationen, die den Kunden praktische Mehrwert-Services anbieten und neue Möglichkeiten eröffnen. So können Kunden Funktionen und Apps von Unternehmen wie PayPal, Schufa und Boniversum, Google Analytics, ene“t und GET AG in ihre Systeme integrieren. Auch können Partner für die technische Umsetzung im Partnernetzwerk in die Prozesslandschaft integriert werden; neben der IBC Solar ist seit neustem auch Frequentum Teil des offenen Ökosystems. Zudem können Consulting oder Integrationsleistungen von Partnern wie PwC, Intense, ConVista, PRO energy consult, excubate, DMS Automation, Intense, ConVista und vielen weiteren in Anspruch genommen werden. „Wir definieren uns und unser Unternehmen auch über die Kooperationen, die wir eingehen. Unsere Kunden sollen darauf vertrauen können, dass die Qualität der Partner mit den Ansprüchen, die sie an epilot stellen, übereinstimmen“, so Michel Nicolai zum Ökosystem.

Wer mehr über das Unternehmen und Erfolgsgeschichten aus der Community erfahren möchte, kann am 1. Februar an der epilot world teilnehmen.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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epilot und Frequentum: Partnerschaft für Ladeinfrastruktur im Bereich Wohnungswirtschaft

Köln, 17.11.2021: Mit der Frequentum aus München erweitert der Software-as-a-Service-Anbieter epilot sein Partnerspektrum: Frequentum bietet an mehreren Standorten bundesweit Beratungs- und Planungs-Lösungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Wohnungswirtschaft für die Energiebranche an, mit dem Ziel, die Mobilitäts-und Energiewende zu unterstützen.

„Mit unseren Partnern möchten wir gemeinsam smarte und ausgereifte Lösungen für die Branche auf den Weg bringen. Und das effizient, schnell und nachhaltig für sämtliche Marktteilnehmer. Die Partnerschaft mit Frequentum bedient all das: Während wir mit unserer e-Commerce Lösung kundenfokussierte end-to-end Prozesse von der Lead-Generierung über die technische Umsetzung bis zum aktiven Kundenmanagement in den Bereichen (Non-), Commodity und Netz digital abbilden, übernimmt Frequentum nach einem Vor-Ort-Termin die Planung von Ladeinfrastruktur im Namen der Energieversorger. Mit einer abgeschlossenen Planung und Kostenermittlung können die Energieversorger dann mit regionalen Dienstleistern oder mit eigenen Ressourcen den Vertrieb und Bau der Basistechnik, der Ladestationen und den Betrieb der Ladetechnik gesteuert über epilot übernehmen“, erläutert Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot.
Michael König, CEO und Founder bei Frequentum, ergänzt: „Genau wie epilot wollen wir Energieversorger, Netzbetreiber und die Wohnungswirtschaft im Alltagsgeschäft entlasten und ihnen so neue Chancen im Wachstumsmarkt Elektromobilität ermöglichen. Das ist insbesondere für kleine und mittlere Energieversorger interessant, die mit begrenzten Ressourcen dennoch einen Großteil der lokalen Mehrfamilienhäuser bedienen möchten.“

Möglicher Ablauf beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für Energieversorger
Die Anfragen von Wohnungseigentümergemeinschaften und Vermietern werden über epilot digital eingesammelt. Danach startet ein dreistufiges Vorgehen.

1. Planung: Die Energieversorger bieten den anfragenden Hausverwaltungen einen ersten Gebäudecheck und die Angebotsabgabe über ihre Webseite mit epilot an. Die so entstehende digitale Anfrage wird über die Partnersteuerung von epilot an den Partner Frequentum gegeben. Frequentum übernimmt vor Ort den ersten Gebäudecheck und plant die mögliche Ladeinfrastruktur des Versorgers – über die Aktivitäten von Frequentum ist der Energieversorger jederzeit informiert, aufgrund der vollautomatisierten Verarbeitung von Anfragen inklusive Partnermanagement in der epilot Plattform.

2. Verkauf/Vermietung Basistechnik: Frequentum bereitet den Stadtwerken ein passendes Angebot vor, welches die Energieversorger in ihrem Namen an den Endkunden weiterleiten können. Das Angebot kann in Abstimmung mit allen beteiligten Partnern angepasst werden und mündet in einem Auftrag für die Basistechnik an den Energieversorger.

3. Verkauf/Vermietung Ladestationen: Ergänzend verkauft/vermietet der Energieversorger den Privatkunden im Mehrfamilienhaus dann die passenden Ladestationen. Der Auftrag für die Basistechnik und Ladestationen kann dann von dem Energieversorger mit seinen regionalen Partnerunternehmen ausgeführt werden. Die Partner werden in der Prozesskette an die jeweils richtige Schnittstelle integriert. Das garantiert eine korrekte Abarbeitung der einzelnen Arbeitsaufträge.

Mit dem erweiterten epilot-Partnernetzwerk, das neben Service-Partnern zum Beispiel auch Beratungshäuser, Systemintegratoren oder Apps von Drittanbietern umfasst, kann die Energiewirtschaft mittlerweile auf ein breites Portfolio von über 30 Partnern im epilot Ökosystem bauen, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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epilot und ENEDI bringen smarte Ladeinfrastruktur für die Stadtwerke Velbert weiter

epilot und ENEDI bringen smarte Ladeinfrastruktur für die Stadtwerke Velbert weiter

(Bildquelle: e.pilot GmbH)

Köln, 08.11.2021: epilot hat das Thema Ladeinfrastruktur erfolgreich für die Stadtwerke Velbert vorangebracht. Als Dienstleistungspartner war die ENEDI GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Velbert, ebenfalls maßgeblich involviert und komplettierte die erfolgreiche Zusammenarbeit. Bereits seit 2018 setzt das Versorgungsunternehmen auf epilot. So wurde auf innovative Weise eine Multi-Produkt-Plattform für die Vermarktung von Produkten wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Heizung, E-Mobilität und Breitband erfolgreich realisiert. Die Stadtwerke haben so durch epilot und ENEDI den Ausbau von Ladeinfrastruktur durch die Veräußerung von Ladesäulen und Wallboxen im Rahmen des Förderprogramms vorangetrieben.

Das Thema Ladeinfrastruktur behandelt epilot bereits seit 2018 mit dem Velberter Unternehmen. Seitdem stehen Privat- und Geschäftskunden Wallboxen und Ladesäulen mit unterschiedlichen Ladekapazitäten in einer modernen Online-Bestellstrecke zur Verfügung. Jede Anfrage oder Bestellung wird vollautomatisiert als eigener End-to-end-Prozess angelegt. Durch die Unterstützung von ENEDI und das Förderprogramm im November 2020 erhielt das Thema jedoch nochmal intensiven Antrieb: ENEDI und epilot ermöglichen den Stadtwerken Velbert den Ausbau von Ladeinfrastruktur unter Berücksichtigung von Bundes- und Landesfördermitteln. Das umfasst unter anderem auch die vollautomatisierte Verarbeitung von Anfragen inklusive Partnermanagement. Hier wird die ENEDI als Fullfillment-Service-Anbieter für Kommunen und Privatunternehmen im Prozessmanagement eingebunden, mit sehr geringem manuellem Aufwand, um der rasanten Anfrage an Wallboxen mit einer effizienten und sauberen Bearbeitung gerecht zu werden. So werden Angebots- und Vertragsunterlagen direkt digital abgelegt und verarbeitet. Anhand der Stadtwerke Velbert zeigt sich, wie wichtig ein digitaler Vertrieb mit automatisiertem Fullfillment ist. Die Stadtwerke Velbert nutzen seitdem einen unkomplizierten, ressourcensparenden und innovativen Weg, um Ladesäulen und Wallboxen zu vertreiben. Bisher gingen im Jahr 2020 79 Wallbox-Anfragen ein, 25 Prozent davon nach dem Start der Bekanntgabe des Förderprogramms. In 2021 sind bisher mehr als 160 Wallbox-Anfragen in epilot eingegangen. Die Anzahl der Anfragen hat sich also verdoppelt. Das zeigt, wie wichtig eine End-to-end Digitalisierung ist, um der Nachfrage gerecht zu werden.

„Gemeinsam mit epilot können wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Bei der steigenden Anzahl an Elektrofahrzeugen ist es wichtig, die Ladekapazitäten der lokalen Standorte an die Nachfrage des Nutzers anzupassen. Durch die langjährige Arbeit mit epilot konnten wir unseren Vertrieb digitalisieren, automatisieren und spezifische Kundenbedürfnisse allumfassend abdecken, um die Anfragen schnell zu bearbeiten. Wir freuen uns, dass wir somit einen weiteren Schritt zur Realisierung der angestrebten flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Velbert machen konnten“, so Dennis Schmitter, Projektleiter ENEDI GmbH.

„Der mit den Stadtwerken Velbert gegangene Weg zeigt, wie epilot funktioniert: Jeder kann voneinander profitieren. Mit unserem Ökosystem-Gedanken und zahlreichen wertvollen Kooperationen können die verschiedenen Kunden von einer schnellen Umsetzung ihrer Vertriebsdigitalisierung profitieren“, so Michel Nicolai, CEO von epilot. „Wir müssen nicht bei jedem Kunden mit einem völlig neuen Entwicklungsprozess beginnen. Wir können unsere Software-as-a-Service Lösung individuell, je nach Kundenbedürfnis, einsetzen und anpassen – wir sparen Zeit und dem Kunden dadurch natürlich auch Kosten.“ So nutzen die Stadtwerke Velbert die epilot Klickstrecke auch für eine Interessensabfrage der Gasanschlüsse.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 80+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
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