Unternehmergespräch mit Arne Weinig: „Ich möchte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen“

Arne Weinig über seine Motivation, Unternehmer zu sein / Trends und Herausforderungen der Energieversorgung / Unternehmer & Management

Unternehmergespräch mit Arne Weinig: "Ich möchte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen"

Weilburg, Februar 2025. Im Unternehmergespräch bei Themen-Radio berichtet Arne Weinig, Geschäftsführender Gesellschafter der Tauber-Gruppe, über die Umstände seiner Gründung, über Zufälle, Geschichten und Entscheidungen, die das Unternehmen zum heutigen Entwicklungsstand geführt haben.

Weinig ist erfahrener Finanzexperte mit einer langen Erfolgsbilanz im Aufbau und der Transformation von Geschäftsbereichen sowohl in Banken als auch als Unternehmer. In der neusten Folge von Das Unternehmergespräch auf Themen-Radio berichtet Arne Weinig auch über die Gründung der TAUBER SOLAR Holding GmbH im Januar 2022. Hier ist er einer der vier Inhabern und leitet die Bereiche Business Development und Personalentwicklung. Weinigs Anspruch ist es, die Herausforderungen der Energiewende zu begleiten, Verantwortung zu übernehmen und gestalten zu können. „Das muss man wollen“, sagt er im Hinblick auf die Personalverantwortung, die mit seiner Position einhergeht. Wichtig findet er, Dinge auszuprobieren und sich stetig weiterzuentwickeln.
Mit seinem Unternehmen verfolgt er das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung, plant, baut und wartet Energiekonzepte für unterschiedlichste Kunden. Ein Fokus liegt auf Batteriespeicherlösungen sowie PV-Anlagen für Gewerbe und Industrie. „Ich möchte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen“, so der Unternehmer.

Nachhaltige Energie ist in der heutigen Zeit entscheidend, um den Klimawandel zu bekämpfen, Ressourcen zu schonen und eine zukunftsfähige, umweltfreundliche Energieversorgung zu gewährleisten. Er gewährt dazu im Gespräch spannende Einblicke in die Trends und Herausforderungen der Energieversorgung. Mit über 25 Jahren Erfahrung im PV-Markt erläutert er, wie die Tauber-Gruppe Unternehmen dabei seine Kunden unterstützt, durch innovative Gesamtlösungen nachhaltiger und effizient zu werden. Der Unternehmer geht auch auf die Herausforderungen der Energiewende ein, insbesondere auf die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen aktiv mitzugestalten. Zu den zentralen Themen gehören:
-Nachhaltigkeit im Fokus: Wie Solar- und Batteriespeicherlösungen Unternehmen bei der Energiewende unterstützen.
-Integrierte Systeme: Warum die Bündelung von Planung, Bau und Betrieb essenziell für langfristigen Erfolg ist.
-Zukunft der Energie: Welche Rolle Stadtwerke, Gewerbekunden und Investoren bei der Gestaltung einer nachhaltigen Energiezukunft spielen.

Im Gespräch teilt er zudem seine Erfahrungen, wie er maßgeblich zum erfolgreichen Aufbau der Geschäftsbereiche für großformatige Batteriespeicherlösungen (BESS) und Solar-PV-Lösungen für Gewebe- und Industriekunden beigetragen hat und beantwortet die Frage, ob er es bereut, nicht schon früher Unternehmer geworden zu sein.

Das ganze Gespräch und weitere Management-Impulse hören Sie auf Themen-Radio: https://www.themen-radio.de/2025/das-unternehmergesprach-arne-weinig/
Zudem weitere Themen in den Kanälen Unternehmer & Management, Geld & Finanzen, Fuhrpark & Mobilität, PR & Kommunikation, Karriere & Erfolg, Autoren & Bücher sowie Ordnung & Selbstmanagement.

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2020 startete der Verlag mit Themen-Radio (www.themen-radio.de) und seiner Schwester Mehr-Magazin (www.mehr-magazin.com). Und über unseren Input-Service (www.input-service.de) können zum Teil kostenlose Whitepaper oder Webinare online genutzt werden. Zum Beispiel unsere Webinarreihe zur radikal effizienten Büro-Organisation mit Ordnungs-Expertin Edith Stork.

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AGRAVIS als richtungsweisender Energieproduzent

Agrarhändler macht sich immer unabhängiger in der Energieversorgung

AGRAVIS als richtungsweisender Energieproduzent

Sonne, Wind, Gülle und Mist – Energiegewinnung mit vorhandenen Ressourcen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) geht hier innovative Wege. Der Agrarhändler mit über 8 Mrd. Euro Umsatz und einer energieintensiven Futtermittelproduktion will immer mehr Energie selbst produzieren.
„Unser Ziel ist, mittel- bis langfristig bis zu rund 80 Prozent unseres Energiebedarfs selber zu produzieren – und darüber hinaus mit Gülle und Mist weitere Energie als Biogas für den Markt zu produzieren“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler.

DZ in Nottuln ist mehr als eine Visitenkarte des künftigen Handels

Mit dem Neubau des Distributionszentrums im westfälischen Nottuln (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/konzernnachrichten/distributionszentrum-nottuln) hat das Agrarhandelsunternehmen AGRAVIS mit über 6.800 Mitarbeitenden vorwiegend im ländlichen Raum zwischen der polnischen und niederländischen Grenze schon mehr als eine Visitenkarte des künftigen Handels abgegeben: Die 43.000 Quadratmeter große genossenschaftliche Stückgutlogistik-Drehscheibe – direkt an der A43 gelegen – wird CO2-neutral betrieben. Fußbodenheizung, Dämmung, Photovoltaik, Dachbegrünung, Wärmerückgewinnung und, und, und bedeuten Nachhaltigkeit pur, sind aber auch Teil der Strategie Eigenenergie-Sicherung. „Das neue Distributionszentrum ist ein Meilenstein in unserer über 100-jährigen Geschichte – hier wird Zukunft sichtbar. In Zeiten von Nachhaltigkeit, Schutz der natürlichen Ressourcen und wirtschaftlichen Herausforderungen kommt es mehr denn je darauf an, das richtige Produkt in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort zu bringen“, so der AGRAVIS-Vorstandschef, „und das so nachhaltig und kostengünstig wie möglich.“ Neben einem optimalen CO2-Fußabdruck zählt er hierzu auch gute Arbeitsbedingungen für die im Prozess Beteiligten. „Mit dem CO2-neutralen Geschäftsbetrieb und einer Disposition von nur einem Zentrallager leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, unterstreicht Dr. Köckler.

Vollautomatisierte Autostore-Technologie

Bei der Kommissionierung von Kleinteilen – vorwiegend aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte – setzt die AGRAVIS auf die vollautomatisierte Autostore-Technologie. Aus rund 95.000 Behältern transportieren 38 Roboter die bestellten Waren zu den Arbeitsstationen. Ebenso wie die E-Gabelstapler, die im Distributionszentrum fahren, wird alles durch den eigenen Strom angetrieben. Eine PV-Anlage auf dem Dach mit einer Leistung von 3.743 kWp produziert die benötigte Energie. Darüber hinaus wurden weitere ökologisch wertvolle Maßnahmen umgesetzt, unter anderem großflächige Fassadenbegrünungen. Das Gebäude selbst erfüllt den Platinstandard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Pragmatismus, Kreativität und Macher-Geist auch bei anderen Projekten

Pragmatismus, Kreativität und Macher-Geist treiben den Konzern aber auch bei anderen Projekten an: „Wir haben an und auf unseren großen ostdeutschen Standorten bereits über 30 MWp Photovoltaik in Nutzung – also rund 130.000 Quadratmeter. Im nächsten Schritt planen wir auch in Windanlagen. Unser Ziel ist es, an unseren großen Standorten auch über Windenergie weitere Energie zu erzeugen – für den Eigenverbrauch, aber auch, um die Energie ins Netz zu geben.“ Erste konkrete Pläne werden nun angegangen. „Die Entscheidung ist im Unternehmen gefallen – jetzt wollen wir auch zügig die Weichen für eine Umsetzung stellen und hoffen auf die angekündigte unkomplizierte Begleitung durch die Behörden.“

Biogas-Energiegewinnung aus Gülle und Mist

Auch bei der Biogas-Energiegewinnung aus Gülle und Mist ist die AGRAVIS vorne dabei. Als Hauptgesellschafter der TerraSol Wirtschaftsdünger GmbH in Dorsten produziert die AGRAVIS schon seit einigen Jahren Biomethan für den Kraftstoff- und EEG-Markt. AGRAVIS ist ebenfalls an der Bioenergie Velen GmbH beteiligt. Dort soll die Biomethan-Produktion in den ersten Monaten des kommenden Jahres anlaufen. Für beide Anlagen zusammen wird dann eine Jahresleistung von bis zu 200 GWh erwartet. Nachhaltiges Biomethan speziell aus Gülle und Mist gilt als sogenannter fortschrittlicher Biokraftstoff und kann als komprimiertes Bio-CNG oder verflüssigtes Bio-LNG eingesetzt werden. Diese Kraftstoffe können wirksam zur Dekarbonisierung insbesondere des Schwerlastverkehrs beitragen. Gemeinsam mit Partnern wurden bisher vier LNG-Tankpunkte realisiert. Im Bereich CNG wird die Infrastruktur ebenfalls ausgebaut. An der Raiffeisen-Tankstelle in Münster wird bis zum Frühjahr 2025 eine zweite Verdichterstation errichtet, die dann eine CNG-Betankung der Lkw erheblich optimiert. Nach der Inbetriebnahme plant AGRAVIS eine Kooperation mit einem regionalen Entsorgungsunternehmen, das seinen Lkw-Fuhrpark auf CNG umstellen will.

Alleinstellungsmerkmal im Markt

Für den Vorstandschef Dr. Köckler nur ein weiterer passender Mosaikstein: „Unsere Biomethan-Aktivitäten haben wir in den vergangenen Monaten in unserer Unternehmenseinheit , Neue Energie (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen/energie/neue-energien)“ deutlich ausgeweitet und können inzwischen die gesamte Wertschöpfungskette bedienen. Aus unserer Sicht besitzen wir damit ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Dieses 360-Grad-Portfolio beginnt mit dem Stoffstrommanagement für landwirtschaftliche Reststoffe wie Gülle und Mist sowie nachwachsende Rohstoffe, geht über die Produktion bis hin zum Handel mit Biomethan. Wir handeln Biomethan in den unterschiedlichen Qualitäten und Beschaffenheiten für alle Absatzmärkte – Kraftstoff, Wärme und Strom. Als landwirtschaftliches Handelsunternehmen stehen wir im direkten Kontakt zu den Produzenten und können so eine zuverlässige Versorgung sicherstellen. Auch das ist Teil der Lösung – Teil der Energiewende.“

Politik soll sich bekennen

Aber die AGRAVIS macht auch deutlich, dass der politische Wunsch nach grüner Energiewende und die tatsächliche Umsetzung manchmal auseinanderdriften. „Damit Biomethan und Biogas ihr volles Potenzial entfalten können, braucht es ein klares Bekenntnis der Politik zum Weiterbetrieb der bestehenden Biogas-Anlagen. Deshalb begrüße ich ausdrücklich die aktuelle Entschließung des Bundesrates auf Initiative des Landes Niedersachsen. Die Länder fordern den Bund auf, die bestehenden Ausschreibungsmodalitäten für Anlagenbetreiber anzupassen, um einen großen Wegfall der Produktionsleistung heutiger Bestandsanlagen zu verhindern“, so Dr. Köckler. Unter anderem sei es erforderlich, das Ausschreibungsvolumen für Biomasse erheblich auszuweiten, die Flexibilisierung der Anlagen im Sinne einer bedarfsgerechten Energieproduktion entsprechend zu fördern und die Kraftwerksstrategie des Bundes für Biogas zu öffnen, damit bestehende Anlagen nach Auslaufen der EEG-Vergütung eine Zukunft hätten. „Hier ist die Politik bisher zu kurz gesprungen – wir vergeben uns hier Chancen für die Energiewende, aber auch für die Landwirtschaft und einen funktionierenden ländlichen Raum“, stellt der AGRAVIS-Chef klar.

Energiewende bei AGRAVIS

Die AGRAVIS treibt darüber hinaus die nachhaltige Ausrichtung der Prozesse im Konzern voran und verstärkt somit ihr Engagement für Klimaschutz und Ressourcenschonung durch erhöhten Einsatz erneuerbarer Energien und eine deutliche Steigerung der Selbstversorgung mit Energie. Dieser Ansatz soll zur Energiewende beitragen und ist ein entscheidender Schritt zur Verwirklichung der eigenen Klimaziele. Die AGRAVIS hatte sich das Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen in Scope 1 und Scope 2 bis 2023 auf 51,1 Mio. Kilogramm zu reduzieren. Das Ziel wurde erreicht. Jetzt gilt es, sich weiteren Herausforderungen zu stellen – das Ziel bis 2027 ist nun eine Reduktion auf 38 Mio. Kilogramm.
Auch die Analyse der absoluten Energieverbräuche in Megawattstunden (MWh) zeigt eine insgesamt positive Entwicklung, vor allem beim Stromverbrauch. Im Jahr 2022 betrug der Stromverbrauch 80.036 MWh, während er im Jahr 2023 auf 77.775 MWh sank. Die 2024er-Zahlen werden mit dem Geschäftsbericht im April 2025 veröffentlicht.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
http://www.agravis.de

Revolutionäres Hybrid-BIPV- EnergyRoof erobert den Markt

Kombination von Solarthermie und Photovoltaik in einem wetterfesten Dachsystem zur effizienten Nutzung von Sonnenenergie.

Revolutionäres Hybrid-BIPV- EnergyRoof erobert den Markt

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Innovation trifft Nachhaltigkeit! Die Baubranche in Deutschland steht kurz vor einer bahnbrechenden Revolution. Mit dem neuen Hybrid-BIPV-System „Energyroof“ präsentiert die Firma EnergyHaus Ltd. eine Lösung, die nicht nur ästhetisch überzeugt, sondern auch einen signifikanten Beitrag zur Energiewende leistet. Das System ist speziell für Hallenbauer, Architekten, Bauunternehmen und Dachdecker konzipiert und zielt darauf ab, die traditionelle Dachtechnik zu revolutionieren und den reduzierten Co2 Fußabdruck, der von dem neuen GEG gefordert wird, umzusetzen.

Die Energyroof-Solaranlage kombiniert Photovoltaik (PV), Solarthermie (ST) mit einer begehbaren Dacheindeckung und bietet somit eine bemerkenswerte Kosteneffizienz im Vergleich zu herkömmlichen Aufdach Solardachlösungen. Es zeichnet sich durch seine einfache Installation aus, die sowohl für Fachleute als auch für unerfahrene Dachdecker möglich ist.

Die Kernelemente des Energyroofs:

1.Vollständige Dacheindeckung: Das System umfasst eine Dacheindeckung aus Solarpanels und eine spezielle Unterkonstruktion, die sowohl Wärmeerzeugung als auch Dämmung bietet. Dabei kommen moderne, leichte und langlebige Isolationselemente von renommierten Herstellern zum Einsatz, die hervorragenden Wärmeschutz gewährleisten und somit zu signifikanten Energieeinsparungen führen

2.Diamond Photovoltaik-Paneele: Die integrierten Diamond PV-Paneele zeichnen sich durch hohe Leistung und Effizienz aus. Ihre hexagonale Oberflächenstruktur ermöglicht eine verbesserte Effizienz auch bei schwachem Licht. Zusätzlich werden die Module durch das System passiv oder aktiv gekühlt.

3.Modulares System: Das speziell entwickelte System ermöglicht eine schnelle und einfache Installation, ohne die Struktur des Gebäudes zu beeinträchtigen. Mit einer enormen Spannweite von bis zu 6 Metern, ist es für den Wohn- und Gewerbebau geeignet.

4.Begehbarkeit: Das Energyroof ist das erste vollständig begehbare Hybrid-BIPV-Dachsystem, was eine einfache Wartung ermöglicht.

5.Ästhetische Ansprüche: Trotz seiner technischen Innovationen erfüllt das Energyroof auch höchste ästhetische Standards. Es ist in verschiedenen Farben erhältlich und kann an jedes Designkonzept angepasst werden, ohne die Funktionalität zu beeinträchtigen.

6.Klimafreundlich: Das System zeichnet sich durch höchste Recyclingfähigkeit, einen geringen CO2-Fußabdruck, Wärmepumpenunterstützung und optimierte Zelltechnologie aus, was zu einer nachhaltigen Energiegewinnung beiträgt.

Fazit:
Mit dem Energyroof (https://energyhaus.world/welcome) beginnt eine neue Ära im Gebäudebau. Diese bahnbrechende Lösung ermöglicht es Bauunternehmen und Dachdeckern, ihren Kunden nachhaltige und kosteneffiziente Dachtechniken mit einem Wirkungsgrad von über 35% anzubieten.

Die Zukunft des Gebäudedesigns ist grün – mit dem Energyroof als Vorreiter in dieser Revolution! Gemeinsam „Fit for 55“

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Energyhaus Ltd.
info@energyhaus.world
Tel.: 0231 58690681
www.energyhaus.world (https://energyhaus.world/welcome)

Die EnergyHaus Ltd. legt einen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. Unser Sortiment umfasst Produkte, die darauf abzielen, energetisch autarke Hauser zu errichten. Dabei ist es unser oberstes Ziel, den Co2-Fußabdruck drastisch zu reduzieren.

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Zukunft Energiesicherheit: Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme

Zukunft Energiesicherheit: Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme

Energiekonzepte Deutschland GmbH – Energiesicherheit in der Zukunft

Energiewende in Deutschland: Zwischen Innovation und Ungleichheit – Kritische Betrachtung der Herausforderungen und Kosten der Stromnetzumstellung

Veränderungen in der Energiewirtschaft sind unausweichlich, und Deutschland steht an vorderster Front dieses Wandels. Inmitten der Mobilitäts- und Energiewende suchen wir nach innovativen Lösungen, um die Energieeffizienz zu steigern, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und unseren Planeten für kommende Generationen zu erhalten. In dieser spannenden Reise spielen dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme eine entscheidende Rolle. Kritisch hinterfragt werden muss, wie ein gerechter Zugang zu diesen neuen Technologien gewährleistet werden kann, um nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch die soziale Gerechtigkeit zu steigern, auch wenn die Potenziale dieser Technologien zur Erreichung von Klimazielen und zur Förderung der Energieautonomie unbestritten sind.

Der Umbau der Energiewirtschaft in Deutschland

Nachhaltige Energiezukunft erfordert einen grundlegenden Umbau unserer Energiewirtschaft. Traditionelle Stromtarife, die auf einem festen Preis pro verbrauchter Kilowattstunde basieren, gehören der Vergangenheit an. An ihre Stelle treten dynamische Stromtarife, deren Preise sich kontinuierlich auf Grundlage des aktuellen Börsenstrompreises ändern, beispielsweise, um den Stromverbrauch flexibler und effizienter zu gestalten. Die Einführung von dynamischen Netzentgelten, Smart Metern und Energiemanagementsystemen soll ein Schlüssel sein, um die Belastung lokaler Stromnetze zu reduzieren und den Verbrauch von Energie aus erneuerbaren Quellen zu optimieren. Allerdings gibt es auch Herausforderungen und Bedenken im Zusammenhang mit dieser Transformation. Die Einführung dynamischer Netzentgelte ist in Deutschland ab 2025 Pflicht, während andere EU-Länder bereits Fortschritte gemacht haben. Die Pflicht zur Installation von Smart Metern könnte zwar größere Haushalte und solche mit Sektorenkopplung betreffen, jedoch bleiben die Auswirkungen auf kleinere Haushalte und sozioökonomisch benachteiligte Gruppen unklar. Zudem könnten die Kosten für die Implementierung solcher Systeme eine Belastung für Verbraucher darstellen, insbesondere wenn die Einsparungen nicht unmittelbar spürbar sind. Kritisch betrachtet wird, ob diese Maßnahmen tatsächlich die erhofften Einsparungen und Effizienzgewinne bringen und ob sie für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen zugänglich und erschwinglich sind.

Digitale Energiewende in Deutschland: Chancen und Herausforderungen im Schatten der Ungleichheit

Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD), betont, dass eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende eine umfassende Digital-Wende erfordert. Durch die Integration fortschrittlicher digitaler Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Echtzeit-Datenanalyse kann Deutschland nicht nur die Energieeffizienz steigern, sondern auch die Kosten für Endverbraucher senken. „Doch während dieser Wandel Potenzial für eine Senkung der Kosten und eine Steigerung der Energieeffizienz bietet, wirft er auch Schatten der Ungleichheit auf“, mahnt Timo Sillober. Kritisch betrachtet wird die Frage der Zugänglichkeit und Fairness solcher Technologien. Diskutiert wird, dass während große Unternehmen und technologisch versierte Haushalte von den Vorteilen profitieren können, könnten sozioökonomisch benachteiligte Gemeinschaften und Haushalte zurückgelassen werden. Energiekonzepte Deutschland setzt mit über 32.000 installierten Anlagen und einem Netzwerk aus Fachkräften neue Standards in der Solarenergiebranche. Durch die Kombination von Solaranlagen, Stromspeichern und intelligenten Energiemanagement-Systemen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen zur Maximierung der Energieautonomie und -effizienz seiner Kunden. Timo Sillober weist darauf hin, dass dennoch Fragen zur Zugänglichkeit und Fairness solcher Lösungen in Bezug auf sozioökonomische Ungleichheiten gelöst werden müssen. Dieser Paradigmenwechsel ermöglicht es Verbrauchern, Strom zu günstigen Zeiten zu beziehen und so ihre Energiekosten zu senken.

Vorteile dynamischer Stromtarife – Beispiel für den Umbau der Energiewirtschaft

„Der Umbau der Energiewirtschaft erfordert eine ganzheitliche Strategie, die auf Innovation und Zusammenarbeit basiert“, erklärt Timo Sillober. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Solarenergie im Sommer, wenn die Sonneneinstrahlung hoch ist und die Strompreise entsprechend niedrig sind. Durch dynamische Stromtarife können Verbraucher diesen günstigen Strom nutzen und gleichzeitig die Netzbelastung reduzieren. Mit der Nutzung von dynamischen Stromtarifen können Verbraucher Strom beziehen, wenn die Preise niedrig sind, was insbesondere durch die zunehmende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien begünstigt wird. Durch die Integration von Speichertechnologien wie dem AMPERE.StoragePro können Verbraucher sogar günstigen Strom nutzen, wenn ihre Solaranlage gerade nicht aktiv ist, sei es nachts oder in der Winterzeit.

Energiekonzepte Deutschland setzt auf das AMPERE.IQ Smartbox

Ein wesentliches Element, um das volle Potenzial dynamischer Stromtarife auszuschöpfen, ist das AMPERE.IQ Smartbox. Diese innovative Lösung, entwickelt von der Energiekonzepte Deutschland GmbH, integriert sich nahtlos in bestehende Energiesysteme. Die Microchiptechnologie ermöglicht ein intelligentes Zusammenspiel verschiedener Komponenten wie Solaranlagen, Stromspeichern und Wärmepumpen. Durch die Preissignalfähigkeit des AMPERE.StoragePro kann die Smartbox auf die EPEX SPOT Day Ahead-Preiskurve reagieren und den Stromverbrauch entsprechend optimieren. Die „EPEX SPOT Day Ahead“ ist eine Preiskurve, die täglich von der European Power Exchange in Paris veröffentlicht wird. Sie zeigt die erwarteten Durchschnittspreise an der Strombörse für jede Stunde des nächsten Tages.

Die Rolle der Bundesnetzagentur und Smart Meter

Der 8. Monitoring-Bericht der Bundesregierung hebt die zentrale Rolle der Bundesnetzagentur bei der Umsetzung der Energiewende hervor. Diese Transformation der deutschen Energieversorgung wird nach den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit durchgeführt und ist in die breitere europäische Energiepolitik eingebettet. Die Bundesnetzagentur spielt eine entscheidende Rolle bei der Einführung dynamischer Stromtarife und zeitvariabler Netzentgelte. Die Verpflichtung zur Installation von Smart Metern ab 2025 wird den Verbrauchern ermöglichen, dynamische Stromtarife voll auszunutzen und ihre Energiekosten weiter zu senken.

Deutschland verfolgt dabei das Ziel, die Energieversorgung nachhaltig zu gestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu schaffen. Die Energiewende basiert auf Marktprozessen, um die Ziele technologieoffen und kosteneffizient zu erreichen. Die EU ist auf dem Weg, die Energie- und Klimaziele für 2020 zu erfüllen, gestützt durch Initiativen wie das Paket „Saubere Energie für alle Europäer“ und den „Green Deal“, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent machen soll.

Zukunft im Blick: ernüchternde Ergebnisse und Verbraucherrechte rücken in den Vordergrund

Das 12. Monitoring der Energiewende in Deutschland zeigt ernüchternde Ergebnisse für das Jahr 2022. Strukturelle Verbesserungen im Energiebereich blieben aus; festgestellte Fortschritte, wie bei den THG-Emissionen, sind hauptsächlich durch die schlechte Wirtschaftslage bedingt. Die hohen Energiepreise setzen besonders die energieintensive Industrie unter Druck, die dringend wettbewerbsfähige Strompreise benötigt. Zusätzlich sind finanzielle Unterstützungen und steuerliche Entlastungen notwendig. Der Ausbau der Windenergie und anderer erneuerbarer Energien verläuft zu langsam, und die erforderlichen Infrastrukturanpassungen, wie der Netzausbau und die Umstellung auf klimaneutrale Gase, hinken hinterher.

Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes, welche die EU-Richtlinie 2019/944 umsetzt, soll die Verbraucherrechte im deutschen Energiemarkt erheblich stärken. Sie sorgt für mehr Transparenz und verbesserten Verbraucherschutz, insbesondere bei Stromrechnungen, Verbrauchsermittlung sowie bei Verträgen und Tarifen. Bis 2032 werden alle Haushalte mit modernen Messeinrichtungen ausgestattet, und ab 2024 gelten gesenkte Preisobergrenzen für intelligente Messsysteme. Zudem müssen ab 2025 alle Stromlieferanten dynamische Tarife anbieten, die an Spotmarktpreise gekoppelt sind. Weitere Maßnahmen beinhalten strengere Regelungen bei Sperrungen außerhalb der Grundversorgung bis April 2024 und die Abschaffung der Preisunterschiede zwischen Bestands- und Neukunden in der Grundversorgung. Außerdem ist ein Kündigungsbutton für online abgeschlossene Verträge verpflichtend, was die Kündigung vereinfacht.

Ein hoher Handlungsbedarf besteht, um die Energiewende trotz zahlreicher Herausforderungen erfolgreich voranzutreiben. Unternehmen wie die Energiekonzepte Deutschland haben technologische Lösungen für die Zukunft der Energiesicherheit in Energiemanagementsystemen erarbeitet. Durch innovative Technologien wie die AMPERE.IQ Smartbox und eine intelligente Netzinfrastruktur können Verbraucher aktiv zur Energiewende beitragen und gleichzeitig ihre Energiekosten senken. Der Umbau der Energiewirtschaft erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Regierung, Industrie und Verbrauchern, um die Ziele der Mobilitäts- und Energiewende zu erreichen.

Pressesprecherin: Katharina Frauendorf

Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD) ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung, spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von hochmodernen Solar- und Batterietechnologien für Eigenheime. Mit dem innovativen EKD365+ Ganzjahresenergiesystem bietet EKD eine umfassende Lösung, die Kunden maximale Autarkie durch Solarstrom ermöglicht und gleichzeitig den Energieverbrauch optimiert. EKD steht für dauerhaften, verlässlichen Stromertrag vom eigenen Dach, signifikante Kostenersparnisse und langfristige Begleitung, um die Energiewende im Eigenheim voranzutreiben.

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Digitale Transformation: Der Schlüssel zur Modernisierung der Energiewirtschaft

Digitale Transformation: Der Schlüssel zur Modernisierung der Energiewirtschaft

Energiekonzepte Deutschland GmbH – Digitale Transformation

Revolution im Energiesektor: Verbindung von digitaler und grüner Revolution. Warum ohne die Digital-Wende die Energiewende stillsteht? Bedeutet Digitalisierung Effizienzgewinn oder Kostenfalle?

Die Umstellung auf grüne Energiequellen stellt Deutschland vor eine doppelte Herausforderung: die Umstellung auf grüne Energiequellen und deren effiziente Nutzung. Die Schlüsselrolle in diesem Wandel spielt die Digitalisierung. Laut Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD), erfordert die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende auch eine umfassende Digital-Wende. Durch die Einführung fortschrittlicher digitaler Technologien, einschließlich Künstlicher Intelligenz (KI) und Echtzeit-Datenanalyse, ermöglichen die Produkte der Energiekonzepte Deutschland nicht nur eine effizientere Energieverwendung, sondern auch eine signifikante Kostensenkung für den Endverbraucher.

Digitalisierung: Unverzichtbar und herausfordernd für die Energiewende

Deutschlands Energieversorger stehen vor einer Herausforderung: Mit etwa 1,6 Millionen dezentralen Erzeugungsanlagen müssen sie die Stromverteilung und -steuerung grundlegend neu organisieren. Dies macht die Energiewende zum umfangreichsten IT-Projekt der Nation. Die Digitalisierung wird dabei als zentraler Hebel gesehen, doch sie erfordert von den Energieunternehmen, echte Datenspezialisten zu werden, um komplexe Datenströme aus Smart Metering und Netzbetrieb effizient zu verarbeiten.

Diese Transformation zwingt Unternehmen nicht nur zur Optimierung interner Prozesse, sondern auch zur Neugestaltung ihrer Geschäftsmodelle, um auf einem sich schnell verändernden Energiemarkt bestehen zu können. Trotz der Vorteile, die die digitale Transformation bietet, wie die Verbesserung des Kundenservices durch personalisierte Produkte und die Optimierung von Vertriebskanälen, stellt sie die Unternehmen vor signifikante Herausforderungen: Die notwendige Integration neuer Technologien und Methoden erfordert massive Investitionen und einen tiefgreifenden Kulturwandel. Zudem bringt die Erosion traditioneller Branchengrenzen und die Notwendigkeit, neue Kooperationen einzugehen, zusätzliche Unsicherheiten. In diesem Kontext müssen sich die Unternehmen fragen, ob sie sich schnell genug adaptieren können, um in einer digital dominierten Energielandschaft zu überleben.

Digitalisierung als Motor für Wirtschaftlichkeit in der Energiewirtschaft

Stellen wir uns vor, wir haben ein Apfelbäumchen im Garten, das mehr Früchte trägt, als gegessen werden können. Ähnlich verhält es sich mit vielen deutschen Haushalten, die durch Photovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern zu Stromproduzenten werden. Wenn die Sonne scheint, erzeugen sie mehr Energie, als sie benötigen, und speisen den Überschuss ins Netz ein. Diese Haushalte werden zu „Prosumern“ – sie sind zugleich Produzenten und Konsumenten von Strom. Die Energiekonzepte Deutschland GmbH unter der Leitung von CEO Timo Sillober nutzt die Digitalisierung, um diese neuen „Prosumer“-Bedürfnisse besser zu verstehen und passgenaue Produkte anzubieten. Diese digitalen Werkzeuge ermöglichen es nicht nur, den Energieverbrauch und die -produktion genau zu steuern, sondern auch die Netzstabilität zu gewährleisten, indem sie die Stromzufuhr intelligent den Bedürfnissen und der Verfügbarkeit anpassen. Verfolgt wird das Ziel, dadurch die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Umgang mit Energie deutlich zu steigern und zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Dynamisches Energiesparsystem: Energieverwaltung neu

Mit dem Deutschland-Start der erweiterten Technologie bringt EKD eine Pionierlösung auf den Markt: Ein dynamisches Energiesparsystem, das erstmals Wetterprognosen integriert, um den Energiebedarf und die Stromproduktion privater PV-Anlagen vorherzusagen. Dieses System unterstützt Haushalte dabei, ihren Energieverbrauch intelligent zu steuern, indem es voraussagt, wann die eigene Solaranlage weniger Strom produziert und es besonders günstig ist, Strom aus dem Netz zu beziehen.

Intelligente Wettervorhersagen für maximale Effizienz

Durch die automatische Analyse regionaler Wetterdaten kann das System präzise vorhersagen, wann die Sonneneinstrahlung für die heimischen Solaranlagen optimal ist. An einem regnerischen Vormittag beispielsweise wird das System den Haushaltsspeicher mit preiswertem Netzstrom füllen, um diesen dann bei sonnigen Nachmittagen mit selbst erzeugter Energie zu ergänzen. Diese strategische Nutzung der Wettervorhersage ermöglicht es den Verbrauchern, ihre Energiekosten erheblich zu senken – EKD schätzt eine jährliche Ersparnis von etwa 2.000 Euro für eine vierköpfige Familie.

Dynamisches preisbasiertes Laden: Die Zukunft des Energiemanagements

Ein weiterer technologischer Fortschritt, der das dynamische Energiesparsystem ergänzt, ist das dynamische preisbasierte Laden. Diese Funktion ermöglicht es den Systemen, den Speicher immer dann aufzuladen, wenn der Strompreis am niedrigsten ist, eine direkte Reaktion auf das Überangebot an Energie im Netz. Dieses Vorgehen ist besonders in den Wintermonaten von Vorteil, wenn die von den heimischen PV-Anlagen erzeugte Sonnenenergie nicht ausreicht, um den Energiebedarf zu decken.

Zukunftspläne und Expansion

Zeitnah plant EKD, die Funktionalität ihres intelligenten Energiemanagementsystems weiter auszubauen. Neue Funktionen wie smarte Steckdosen, die aus der Ferne aktiviert werden können, sollen den Energieverbrauch noch weiter optimieren und autonom gestalten. Damit wird nicht nur die Energiewende, sondern auch die digitale Transformation im Energiebereich weiter vorangetrieben.

Pressesprecherin: Katharina Frauendorf

Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD) ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung, spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von hochmodernen Solar- und Batterietechnologien für Eigenheime. Mit dem innovativen EKD365+ Ganzjahresenergiesystem bietet EKD eine umfassende Lösung, die Kunden maximale Autarkie durch Solarstrom ermöglicht und gleichzeitig den Energieverbrauch optimiert. EKD steht für dauerhaften, verlässlichen Stromertrag vom eigenen Dach, signifikante Kostenersparnisse und langfristige Begleitung, um die Energiewende im Eigenheim voranzutreiben.

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Wüstenrot Energieberatung

Ihr Wegbereiter für eine nachhaltige Zukunft

Die Sanierung von Immobilien spielt eine entscheidende Rolle bei der Verwirklichung einer nachhaltigen Zukunft – denn der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa 35 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Die Ludwigsburger Wüstenrot Energieberatung GmbH (WEB), eine Tochter der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) mit mehr als 70 Jahren Bau-Erfahrung, ist mit ihrem umfassenden Know-how hierfür der ideale Partner.

Die WEB steht sowohl Wohneigentümergemeinschaften als auch Privatpersonen mit Beratung und Unterstützung in Sachen energetische Sanierung von Immobilien zur Seite. Dass hier ein enormer Handlungsbedarf besteht, ist unumstritten. Über 24 Millionen sanierungsbedürftige Immobilien in Deutschland machen Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen dringend erforderlich, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. In diesem Wachstumsfeld will die W&W-Gruppe mit Hilfe der WEB eine aktive Rolle spielen: „Unser Ziel ist es, die Energiewende voranzutreiben und eine Welt zu schaffen, die auch für kommende Generationen lebenswert ist“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WEB.

WEB ermöglicht Weg zur nachhaltigen Immobilie

Auf Wunsch der Kundinnen und Kunden analysiert die WEB den Ist-Zustand von Immobilien, berät über Sanierungsmöglichkeiten und bewertet die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmenumsetzungen. Außerdem bietet sie Unterstützung etwa bei der Beantragung von Fördermitteln, der Beratung zum Heizungstausch von fossilen Brennstoffen hin zu nachhaltigen Alternativen und bei der Optimierung von Fördermitteln für eine effiziente Sanierung.

Investieren Sie in die Zukunft Ihrer Immobilie und unterstützen Sie aktiv den Klimaschutz. Gemeinsam mit der WHS-Tochter als starken, regionalen Partner können Sie dazu beitragen, eine nachhaltige Welt zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über die Leistungen der WEB unter: www.wuestenrot-energieberatung.de

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Frankfurt Neubau (https://www.whs-wuestenrot.de/informationen/frankfurt/frankfurt-neubau/), Grundstück verkaufen Köln (https://www.whs-wuestenrot.de/informationen/koeln/grundstueck-verkaufen-koeln/) und Wohnbau München (https://www.whs-wuestenrot.de/informationen/muenchen/wohnbau-muenchen/) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Als überregional tätige Immobilienexpertin der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe liegen die Kernkompetenzen der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) in den Bereichen Wohn- und Gewerbebau, Projektmanagement, Städtebauliche Beratungen, Immobilienmanagement, und technisches Portfoliomanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 24.775 Häuser und Wohnungen erstellt, rund 460 Sanierungsgebiete in mehr als 265 Städten und Gemeinden betreut und verwaltet derzeit rund 7.600 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln, und München aktiv.

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epilot und Solarize vereinfachen Mieterstrommodelle und dynamische Tarife

Die Software-as-a-Service-Anbieter epilot und Solarize haben die Energiewende im Blick: Ihr erstes gemeinsames Ziel ist die Vereinfachung der Datenpflege bei Mieterstrommodellen.

Trotz aller Vorteile des selbst erzeugten und verbrauchten Stroms: Bisher galt das Thema Mieterstrom für Stadtwerke aufgrund rechtlicher und organisatorischer Hürden als mit viel Aufwand verbunden. Einer der Gründe: Das mühsame und fehleranfällige Sammeln und Einpflegen der Mieter-Stammdaten, die für die Abrechnung benötigt werden.

Hier schafft die Zusammenarbeit zwischen epilot und Solarize Abhilfe. epilot stellt Mieterstromanbietern, Wohnungsunternehmen oder Immobilienverwaltern eine moderne End-to-end-Journey zur Abfrage der Mieter-Stammdaten und den digitalen Vertragsabschluss per Klickstrecke zur Verfügung. Über diese können die Mieter ihre eigenen Daten angeben. Diese Daten werden in digitalen Akten strukturiert in der epilot-Plattform angelegt. Dank API-Anbindung sind sie unmittelbar nach der Eingabe in der Solarize-Plattform verfügbar und können für die Abrechnung des Mieterstroms verwendet werden. Die Softwarelösung von Solarize automatisiert sämtliche Abrechnungs- und Reportingprozesse im Mieterstrommodell. Sowohl die Abrechnungsumgebung als auch die Klickstrecke sind als White-Label-Lösung verfügbar und können im Design des jeweiligen Mieterstromanbieters gestaltet werden.

Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „Unsere Kunden profitieren von der vereinfachten Endkundenansprache über die epilot-Klickstrecke. Aber auch für deren EVU-Kunden ergibt sich Potenzial: Sie können Solarize als Abrechnungslösung für Mieterstrom und perspektivisch zur Abrechnung dynamischer Tarife nutzen. Gemeinsam erleichtern wir energiewirtschaftlich tätigen Unternehmen die Arbeit und bringen so die Energiewende voran.“

Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot: „Solarize und epilot bringen die Energiewende zu den Mietern. Einfach, hochautomatisiert und für unsere Kunden skalierbar über den gesamten Mehrfamilienhausbestand.“

Wie geht es weiter? Frederik Pfisterer hat es angesprochen: Mit Solarize und epilot wird künftig die Abrechnung dynamischer Tarife möglich sein. Bereits heute können Nutzer der Solarize-Software ihren Kunden den Reststrom zum Spot-Tarif anbieten. Möglich macht das die viertelstündliche Messung per RLM-Zähler oder intelligentem Messsystem (iMsys). Das ist aber erst der Anfang: Spätestens ab 1. Januar 2025 sind alle Stromlieferanten laut § 41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) dazu verpflichtet, dynamische Stromtarife anzubieten. Sie stehen also aktuell vor der Herausforderung, entsprechende Produkte anzubieten und abzurechnen. Dies soll zukünftig auch unabhängig vom Produkt Mieterstrom über die Solarize-Software möglich sein. epilot liefert auch hier die Klickstrecke für das Kunden-Onboarding und wird im Self-Service-Kundenportal auch die Visualisierung der Verbrauchsdaten auf Endkundenebene anbieten. Zudem sind weitere Systemintegrationen geplant, um z. B. den Smart-Meter-Rollout umzusetzen.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 100 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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Steigender Energieverbrauch vs. bestehende Energieübertragungsnetze

Von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Prognosen gehen von einem steigenden elektrischen Energiebedarf aus. Wird die bestehende Infrastruktur dieses Mehr an Energie übertragen können?

Steigender Energieverbrauch vs. bestehende Energieübertragungsnetze

Die Energieziele der Bundesregierung sind eindeutig: Die Energiewende realisieren. Der Umbau der Energieerzeugung auf regenerative Energieerzeugung, Verzicht auf Atomkraft und Reduzierung des CO2-Ausstoßes bis 2030 sind ambitioniert, jedoch nicht vollkommen unrealistisch.

Gerade die CO2-Reduzierung birgt Herausforderungen, die nicht unerheblich sind. So wird prognostiziert, dass bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische PKWs (derzeit 1,1 Millionen) auf den deutschen Straßen unterwegs sein werden. Der zusätzliche Strombedarf wird hier mit bis zu 68 TWh pro angegeben.

Um im industriellen Sektor den CO2-Ausstoß zu senken ist die „Dekarbonisierung“ ein wichtiger Baustein. Wasserstoff soll fossile Energieträger ablösen. Dieser soll möglichst ein „grüner Wasserstoff“ sein – sprich über regenerative Kraftwerke erzeugt werden. Der Stromverbrauch für die Produktion des Wasserstoffes wird auf knapp 20 TWh geschätzt.

Im privaten Bereich sollen Wärmepumpen die Öl- und Gasheizungen ersetzen. Selbst die vor kurzem noch geförderten Pellet-Heizungen sollen durch Wärmepumpen mittelfristig ersetzt werden. Der Strombedarf für die Wärmepumpen in Wohngebäuden, Nichtwohngebäuden und kleineren Warmwasser-Wärmepumpen wird mit 45 TWh angenommen.

Allein diese drei Maßnahmen lassen den aktuellen Energiebedarf um ca. 25 % steigen. Die Szenarien der Energieversorger und Netzbetreiber gehen sogar von einem 2 bis 3-fachen Strombedarf bis 2030 aus.

Ein Beispiel aus der Chemie-Branche: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF rechnet damit, dass durch die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktion der eigene Energiebedarf bis 2035 dreimal so hoch sein wird wie heute. Der Verband der Chemischen Industrie erwartet, dass der Verbrauch seiner Mitglieder von aktuell 54 TWh auf über 600 TWh im Jahr 2050 steigen wird. Das ist immerhin der derzeitige Energiebedarf von ganz Deutschland.

FLASCHENHALS ENERGIEÜBERTRAGUNGSNETZE?

Der erhöhte Bedarf an elektrischer Energie muss nicht nur erzeugt, sondern auch bis zum Endanwender übertragen werden. Mit den derzeitigen Stromnetzen lassen sich diese Energiemengen nicht transportieren. Besonders in Hochlastzeiten wird es zu Engpässen kommen. Bis 2030 wird der Ausbau des Energieübertragungsnetzes nicht in dem benötigten Umfang realisierbar sein, und somit einen Flaschenhals bilden.

Die Bundesnetzagentur hat 2011 die Atypische Netznutzung im § 19 StromNEV verankert. Diese Maßnahme soll die Last auf den Stromnetzen in Hochlastzeiten reduzieren. Es wäre denkbar, dass dieses Mittel weiter forciert wird, um eine Überlastung zu verhindern. Es werden weitere Mittel benötigt um einen Black-Out zu verhindern.

ENTLASTUNG DURCH ENERGIEOPTIMIERUNG

In der Marktwirtschaft gilt das Gesetz: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ein mögliches Szenarium ist die Erhöhung der Kosten für die Leistungsbereitstellung durch die Netzbetreiber, da die Nachfrage höher sein wird als die bestehende Netzkapazität, um die Energie zu übertragen. Diese Preiserhöhung wird den Wirtschaftsstandort Deutschland für Investoren unattraktiver machen.

Um Energiekosten im Bereich der Leistungsspitze zu reduzieren, werden seit Jahrzehnten Energieoptimierungsanlagen eingesetzt. Der Nebeneffekt ist, dass Netze besser ausgelastet, und somit effizienter betrieben werden können. Hohe Leistungsspitzen werden geglättet und reduzieren die maximale Netzlast erheblich. In Deutschland liegen die mittleren Kosten für die Leistungsspitze bei 100.- Euro/kW/a, sodass eine Reduzierung der Leistungsspitze um 100 kW eine jährliche Reduzierung der Stromkosten von 10.000.- Euro bringt.

In Bezug auf die Energiewende und die Übertragungseinrichtungen können Energieoptimierungssysteme erheblich zum Erfolg der Energiewende beitragen. Es ist davonauszugehen, dass Energieoptimierungsanlagen eine noch größere Bedeutung zukommt.

FUNKTION EINER ENERGIEOPTIMIERUNG

Der Energieversorger rechnet in 15-Minuten Mittelwerten die Leistungsspitze ab. Diese Werte werden folglich 96-mal am Tag erfasst, im Zähler gespeichert und täglich fern ausgelesen. In der Praxis wird in den Zählern keine Leistung, sondern die Energiemenge, die in 15 Minuten dem Netz entnommen worden ist, gemessen. Diese Energiewerte in kWh werden mit vier multipliziert, um auf die mittlere Leistung in kW zu kommen.

Energieoptimierungsanlagen überwachen somit die maximale Energiemenge, die in 15 Minuten dem Netz entnommen werden darf. Beispiel: Bei einer maximalen Leistungsspitze von 200 kW wird die Energiemenge von 50 kWh innerhalb von 15 Minuten eingehalten.

Daher werden solche Systeme Energieoptimierungsanlagen genannt. Durch den schonenden Eingriff an den Verbrauchern eines Unternehmens können die Leistungsspitzen und somit die Kosten um 15 – 25 % reduziert werden.

Moderne Systeme können nicht nur Verbraucher abschalten, sondern diese durch analoge Ausgänge regeln. Um der Herausforderung der Anbindung von Ladesäulen und Batteriespeichern gerecht zu werden sind wir noch weiter gegangen: Mit Hilfe eines intelligenten Gateways kann das Energieoptimierungssystem von KBR mit Verbrauchern und Anlagen über Modbus-TCP oder Modbus-RS 485 kommunizieren. Somit können Ladesäulen und Batteriespeicher problemlos in die Energieoptimierung multimax von KBR eingebunden werden.

FAZIT

Um die Energiewende erfolgreich zu realisieren, und die Kosten für die Leistungsbereitstellung zu reduzieren, sind Energieoptimierungsanlagen ein wichtiges Mittel. Die Anpassung an den Betrieb sollte nicht erst Ende des Jahres erfolgen. Wer frühzeitig mit der Implementierung beginnt, wird Anfang des kommenden Jahres sofort mit Einsparungen rechnen können. Lastprofilanalysen geben einen ersten Überblick welches Einsparpotential in Ihrem Unternehmen steckt.

Ein letzter Tipp: Die BAFA fördert Energieoptimierungsanlagen im Modul 3. Ob auch Ihr Unternehmen davon profitiert können Sie auf der Website der BAFA nachlesen.
Gerne stehen Ihnen unsere erfahrenen Vertriebsingenieure vor Ort sowie unser Vertriebsinnendienst für Fragen und Projektierungen zur Verfügung.

Ihr Christian Wiedemann
Europäischer Energiemanager (IHK)
Leiter Produktmanagement KBR GmbH

Hier geht’s zum Fachbericht als PDF (https://www.kbr.de/images/presse/Newsletter/KBR-Newsletter_2325-1.pdf)

Strategischer Erfolgsfaktor Energiemanagement
Wofür verwenden wir Energie? Und warum? Diese Fragen klingen nur scheinbar philosophisch. In der Praxis spielen Sie eine zentrale Rolle für die aktuellen Herausforderungen in der Industrie, Gewerbe, und gewerblichen Objekten.

ENERGIEFFIZINZ HAT KEINEN PREIS, NUR EINE RENDITE!
EINSPARUNGEN erreicht man, indem man die verbrauchte Energiemenge nachhaltig reduziert. In jedem Objekt schlummern erhebliche Potentiale von NUTZLOS VERBRAUCHTER ENERGIE. Finden Sie zuverlässig echte EINSPARPOTENTIALE im Energieverbrauch, sparen Ressourcen, schonen die Umwelt und sichern nachhaltig ihren WETTBEWERBSVORTEIL.

Das KBR-Energiemanagementsystem, mit einem aufeinander abgestimmtem Produktspektrum, umfasst das Managen von Energiedaten, Leistungsspitzen, Blindarbeit, sowie der Netzqualität und hat für Ihre erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 50001 und dem Energieaudit alles an Bord.

Mit uns können Sie ihre ENERGIEKOSTEN SENKEN und einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Starten Sie jetzt mit uns Ihre „Mission Energie“: BLICKEN SIE IN EINE ENERGIEEFFIZIENTE ZUKUNFT!

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KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein, um den Herausforderungen der Energie- und Klimakrise zu begegnen.

Geringinvestive Effizienzmaßnahme mit großer Wirkung

Hamburg, 28.09.2022. Der Hamburger Immobiliendigitalisierer KALO steigt in die smarte Heizungssteuerung ein: mit intelligenten Thermostaten des Marktführers tado°. Damit erhalten Gebäudeeigentümer und Bewohner ein einfaches, wirksames und kostengünstiges Werkzeug an die Hand, um die Energiekosten sowie die CO2-Bilanz von Wohnimmobilien deutlich zu senken.

Anfang September hat KALO seinen Corporate Purpose „Ein besseres Klima beginnt zuhause“ auf seinen Social-Media-Kanälen sowie seiner Website (www.kalo.de) veröffentlicht, nun kündigt das Unternehmen einen weiteren Baustein im Produktportfolio an, der zu dem Ziel möglichst energieeffizienter Wohngebäude einen wesentlichen Beitrag leisten soll.

Als wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Reduzierung der Energieverbräuche im Gebäudesektor gilt die Einbeziehung des Bewohners. Darauf baut auch die Heizkostenverordnung (HKVO). Durch die verbrauchsabhängige Abrechnung von Energie und Warmwasser in Mehrparteienhäusern wird der Bewohner zu einem sparsamen Ressourcenverbrauch angeregt. Laut Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e.V. werden so im Mittel Einsparungen von rund 20 Prozent erreicht. Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI), die mit der Novellierung der HKVO Ende letzten Jahres eingeführt wurde, wird dem Bewohner der eigene Verbrauch sogar monatlich vor Augen geführt. Das soll den Einspareffekt noch einmal steigern.

Nun geht KALO noch einen Schritt weiter: Ergänzend zur Verbrauchsvisualisierung möchte KALO der Wohnungswirtschaft sowie den Bewohnern von Wohnimmobilien künftig ein einfaches, digitales Werkzeug an die Hand geben, mit dem der Energieverbrauch aktiv und nachhaltig gesenkt werden kann. Solche Lösungen werden nicht nur mit Blick auf den Klimawandel und ESG-Ratings, sondern auch angesichts der steigenden Gaspreise aktuell dringend benötigt.

Gemeinsam mit dem Münchener Unternehmen tado°, das mit seinen Smart-Heating-Produkten europäischer Marktführer und bereits in 450.000 Privathaushalten vertreten ist, entwickelt KALO ein Produkt für die Wohnungswirtschaft, das eine smarte Heizungssteuerung ermöglicht. Die noventic group, zu der KALO gehört, hat sich bereits 2021 an dem PropTech beteiligt, mit dem Ziel das Produktportfolio der KALO im Bereich Effizienzlösungen zu erweitern. Mit dem Einsatz smarter Thermostate und einer begleitenden App erhalten Bewohner einen wirksamen Hebel, um ihren Energieverbrauch zu senken, ohne den eigenen Wohnkomfort zu mindern.

Die smarten Thermostate sind kompatibel mit allen gängigen Ventilgewinden. Nach erfolgtem Einbau durch KALO, kann der Bewohner seine Wunschtemperatur nicht nur per App von unterwegs steuern, sondern auch Zeitpläne hinterlegen, die dafür sorgen, dass die Räume bedarfsgerecht geheizt werden. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass die Heizung herunterfährt, wenn der Bewohner seine Wohnung verlässt und rechtzeitig wieder hochfährt, sobald er nach Hause kommt. In der Zwischenzeit wird keine wertvolle
Wärmenergie verbraucht.

Daneben sorgt eine Fenster-offen-Erkennung dafür, dass während des Lüftens in einem Raum die Heizkörper vorübergehend herunterfahren und so ein erhöhter Energieverbrauch verhindert wird. Die smarten Thermostate lassen zudem eine temperaturgenaue Einstellung zu. Herkömmliche Thermostate sehen lediglich eine Stufenregelung ohne direkten Temperaturbezug vor, die die Einstellung dem persönlichen Wärmeempfinden überlässt. All diese und weiter Funktionen sorgen für ein erhebliches Einsparpotential.

Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der KALO, ist begeistert von der smarten Technik: „Mit unseren smarten Thermostaten erreichen wir im Mittel eine Einsparung von 20 Prozent und das mit einer geringinvestiven Maßnahme, die den Wohnkomfort sogar noch erhöht. Ein durchschnittlicher Mieterhaushalt kann so beim aktuellen Preisniveau rund 300 Euro pro Jahr und mehr an Heizkosten sparen.“

Im Gegensatz zum aktuellen Privatkunden-Produkt der tado° ist die neue Produktlösung auf wohnungswirtschaftliche Anforderungen und Prozesse zugeschnitten. Die Batterielaufzeit ist deutlich verlängert und berücksichtigt damit die Austauschzyklen der Submetering-Messgeräte (6 Jahre). Die Anbindung der smarten Thermostate erfolgt zudem nicht über das private WLAN der Bewohner, sondern eine zentrale Long-Range-Funkinfrastruktur. Zudem ist die wohnungswirtschaftliche Produktvariante besonders robust und auch ohne Smartphone-App funktionsfähig – auch der Datenschutz ist sichergestellt. Damit steht einer Vollausstattung von Liegenschaften nichts im Wege.

Die Einführung des neuen Produkts wird zur Heizsaison 2023/24 erfolgen. Für diejenigen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter, die nicht bis zur nächsten Heizsaison warten wollen, bietet KALO zudem ein „Early-Bird-Paket“ auf Basis der bereits verfügbaren Privatkunden-Lösung von tado° an. Mehr Informationen zur smarten Thermostatsteuerung finden Sie unter www.kalo.de/dienstleistungen/smarte-thermostatsteuerung/.

Im Rahmen des „Haus der Zukunft“ des GdW stellt KALO die smarte Thermostatsteuerung vom 04. – 06.10.22 bei der EXPO REAL in München auf dem Stand des BID (C2.210) vor.

KALO ist der Partner für die smarte Energiewende in der Wohnimmobilie.
KALO erfasst Verbräuche automatisiert und spartenübergreifend vom Submetering bis zum Smart Metering und sorgt für Verbrauchstransparenz als Basis für nachhaltige CO2- und Kosteneinsparungen. Der Immobiliendigitalisierer unterstützt Gebäudeeigentümer mit einer effizienten Heizungssteuerung und gibt Bewohnern intuitive Apps für ein intelligentes Raumtemperatur-Management an die Hand. KALO vernetzt IoT-Anwendungen in der Immobilie herstellerunabhängig und hochsicher über das Smart-Meter-Gateway und ermöglicht die Einbindung von erneuerbarer Erzeugung sowie E-Mobilität.
Mit regionalen Standorten im gesamten Bundesgebiet ist KALO deutschlandweit für seine Kunden vor Ort.

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Herausforderungen Industriemetalle: Fehlender Rohstoff Risiken für die Volkswirtschaften

Herausforderungen Industriemetalle: Fehlender Rohstoff Risiken für die Volkswirtschaften

Herausforderungen Industriemetalle – doobloo AG

Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink und Zinn sind Bestandteil der Gruppe der Industriemetalle. Der Rohstoffbedarf wächst, im Besonderen für Metalle und Hightech-Rohstoffe. Im Gespräch mit Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Verwaltungsrat der doobloo AG.

Die Versorgung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe steht im Fokus von Hightech-Standorten wie der DACH-Region und allen Industrieländern. Produktzyklen verkürzen sich, Produkte der Industrie werden immer komplexer und benötigen zahlreiche neue chemische Elemente. „Benötigte ein Computerchip in den achtziger Jahren noch zwölf verschiedene Elemente, besteht ein Hochleistungschip heute aus mehr als 60 Elementen“, gibt Dr. Peter Riedi zu bedenken. Der Rohstoffverbrauch an Industrie- und Technologiemetallen und seltenen Erden erfährt deshalb großer Nachfrage. Unter Gallium, Indium, Rhenium, Germanium können sich die wenigsten etwas vorstellen, aber in fast allen Haushalten finden sich diese Technologiemetalle, ohne die ein modernes Leben nicht möglich wäre. Für die Halbleiter-, Solar-, Elektronik- und LED-Technologie wird beispielsweise Gallium benötigt oder Glasfaser und Infrarotoptik benötigen Germanium als Technologiemetall. „Dies sind wirtschaftsstrategische Rohstoffe, die für den Ausbau der Digitalisierung und für zukunftsorientierte Technologien von großer Bedeutung sind“, erklärt Dr. Riedi. Auch die Politik ist aufgewacht und widmet sich dem Thema Rohstoffversorgung. Im Rahmen des Green Deals wurden die wirtschaftsstrategischen Rohstoffe von der Europäischen Union zu den kritischen Rohstoffen eingestuft. Die Europäische Kommission legte vorsorglich einen Aktionsplan zu kritischen Rohstoffen auf, um den europäischen Bestand von kritischen Rohstoffen weiterhin zu sichern, mit dem Ziel, dass der Rohstoffabbau innerhalb der EU ausgebaut und die Wiederverwertung verbessert werden soll, fügt Edelmetallexperte Dr. Riedi hinzu.

Herausforderungen Industriemetalle und Versorgungssicherheit

Wirtschaftsstrategische Rohstoffe sind allerdings nicht leicht zu beschaffen oder herzustellen. „Gerade die Verantwortung und Transparenz in den Bereichen der Rohstofflieferketten, Rohstoffnutzung mit Effizienz zur Kreislaufwirtschaft, verbesserten Produktionsprozessen, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltverträglichkeit stehen in der Europäischen Union zur Diskussion“, erklärt Dr. Riedi. Verschiedene Hürden beim Beschaffungsprozess von strategischen Rohstoffen, wie auch Industriemetallen, sorgen teilweise für hohe Preisschwankungen und Engpässen. Seit über 25 Jahren sind die Gründer und Unternehmer der Liechtensteiner doobloo AG in der Investmentbranche beheimatet und greifen langjährige Erfahrungen in Verbindung mit weltweiten Vernetzungen zu Großhändlern und Lieferanten zurück. Der technische Fortschritt lässt die Nachfrage nach strategischen Rohstoffen weltweit steigen, Technologiemetalle und Seltene Erden sind in fast allen Hightech-Entwicklungen notwendig. „Krisenzeiten machen deutlich, wo genau noch Handlungsbedarf besteht. Die kritischen Rohstoffe sind ungleich weltweit verteilt. Für eine ausreichende Versorgung der europäischen Märkte bieten bereits heute Recyclingmaßnahmen Sicherheiten“, erläutert Dr. Riedi. Handlungsbedarf sieht die Europäische Union auch für die Abhängigkeit des europäischen Marktes im Bereich der kritischen Rohstoffe und erarbeitet im Rahmen des European Green Deals an unabhängigen Lösungen.

Aluminium: endlos recyclefähig

Aluminium ist eines der bekanntesten Metalle der Industriemetallgruppe. Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird Aluminium verarbeitet und findet in einem Großteil verschiedenster Produkte seinen Platz. Aluminium wird aus dem Gestein Bauxit isoliert, welches besonders in Australien, der Volksrepublik China und Guinea zu finden ist. Dieses aufwendige Verfahren, welches den Abbau des Aluminiumerzes und die Isolation der Aluminium-Mineralen umfasst, war vor der genannten Umbruchphase Mitte des 19. Jahrhunderts zu teuer, weshalb vorerst andere Metalle verarbeitet wurden, fügt Dr. Riedi hinzu. Heutzutage ist das leichte Metall nicht mehr wegzudenken und findet sich dank der guten Leitfähigkeit beispielsweise in Überlandstromleitungen. Nicht vergessen werden darf, dass der Herstellungsprozess von Aluminium große Mengen an Energie erfordert. Etwa ein Viertel der Herstellungskosten von Aluminium beziehen sich auf Energie, weshalb sich die Golfstaaten hohe Ziele gesteckt haben, was die Herstellung von Aluminium angeht. Dubai, Bahrain und Iran verfügen über nahezu unbegrenzte Energiereserven. „Dennoch unterstützt die europäische Aluminiumindustrie den Europäischen Green Deal durch tiefgreifende und transformative Praktiken. Nicht zu unterschätzen ist, dass Aluminium endlos recyclingfähig ist und zusätzlich zur Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft beiträgt“, sagt Dr. Riedi.

Blei wird konsequent recycelt

Das Industriemetall Blei wird aus dem Erz Bleiglanz (auch: Galenit) gewonnen. Mit einem Bleigehalt von über 86 Prozent bietet dieses Erz den höchsten Ertrag. Für die Herstellung von reinem Blei wird das Bleierz bei Temperaturen von etwa 1000 Grad Celsius erhitzt und mit Sauerstoff zur Reaktion gebracht. Hierbei entsteht Bleioxid, welches anschließend mit Kohlenstoff zu reinem Blei reduziert wird. Die wichtigste Rohstoffquelle ist bereits seit 1996 nicht mehr der Abbau von Blei, sondern seine Wiederverwertung. Mehr als 50 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Metalls wird aus Schrott, Schlamm oder Staub wiedergewonnen. Mit mehr als drei Viertel des Weltmarktes macht die Volksrepublik China mit Australien und Peru die mit Abstand wichtigsten Fördernationen aus. Dr. Riedi ergänzt, dass die größten Blei-Verbraucher die USA, Japan, Deutschland und die Volksrepublik China aufgrund ihrer Automobilindustrie sind und 20 Prozent in der chemischen Industrie verarbeitet werden. Die Bleireserven schwinden und laut Schätzungen wären die Reserven bereits in weniger als 20 Jahren erschöpft, da der weltweite Bleiverbrauch in den letzten Jahren kontinuierlich anstieg. Neben Gold gibt es kein Metall, welches so konsequent recycelt wird.

Kupfer: unverzichtbar für die Energiewende

Der Rohstoff Kupfer, der erstmals auf der Insel Zypern abgebaut wurde, wird bereits seit über 10.000 Jahren verwertet. Viele Faktoren, wie zum Beispiel eine hervorragende Leitfähigkeit, Korrosionsbeständigkeit und eine leichte Verformbarkeit sorgen dafür, dass Kupfer als eines der am häufigsten verarbeiteten Industriemetalle gilt. „Kupfer zählt zu den wichtigsten Industriemetallen und gilt als großer Profiteur der Energiewende“, sagt Dr. Riedi. Als Profiteur der Energiewende kommt Kupfer bei Elektroautobatterien, Ladenetzen für E-Autos, Windturbinen, Sonnenkollektoren und Energiespeichern zum Einsatz.

Die Besonderheit bei Kupfer ist, dass der Sekundärkreislauf hier eine noch wichtigere Rolle spielt, denn Kupfer kann ohne Qualitätsverlust wiedergewonnen und verarbeitet werden. Die immense Haltbarkeit erleichtert den Prozess der Wiedergewinnung. Die Herstellung von Kupfer erfolgt ebenfalls durch den Gewinn von Kupferstein aus sogenannten Kupferkies. Zunächst wird der Kupferstein unter Zusatz von Kohlenstoff bei etwa 1000 Grad Celsius erhitzt, um enthaltene Eisenoxide zu verschlacken. Diese Schlacke besteht zu 98 Prozent aus Kupfer und kann leicht abgegossen werden. Neben dieser Methode gibt es noch die Flotation und Elektrolyse, wodurch ein Reinheitsgehalt von 99,99 Prozent erreicht werden kann. Durch die vielen Vorteile des Rohstoffes wurde es über viele Jahre schnell zum meistgehandelten Industriemetall der Welt und das Vorkommen des Kupfererzes scheint unermüdlich.

V.i.S.d.P.:

Philipp Jonathan
Student und Blogger

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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