Energetische Sanierung in Schleswig-Holstein: Ihr umfassender Leitfaden

Energetische Sanierung in Schleswig-Holstein: Ihr umfassender Leitfaden

Die energetische Sanierung von Immobilien in Schleswig-Holstein ist nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine kluge Investition in die Zukunft Ihrer Immobilie. Mit unserem kostenlosen Ratgeber, der auf unserer Webseite zum Download bereitsteht, bieten wir Ihnen alle wichtigen Informationen und praktischen Anleitungen, wie Sie Ihre Immobilie energieeffizient sanieren können.

Wichtige Maßnahmen zur energetischen Sanierung

Eine erfolgreiche energetische Sanierung beginnt mit der Analyse der bestehenden Bausubstanz und der Identifizierung von Schwachstellen. Zu den wesentlichen Maßnahmen gehören die Dämmung von Dach, Wänden und Kellerdecken, die Erneuerung der Heizungsanlage sowie der Austausch veralteter Fenster. Die Dämmung ist oft die erste Maßnahme, da sie den Wärmeverlust erheblich reduziert und so die Energiekosten senkt. Eine moderne Heizungsanlage kann zudem die Effizienz steigern und den CO2-Ausstoß minimieren. Der Fensterersatz ist ebenfalls eine lohnende Investition, da moderne Fenster mit Mehrfachverglasung nicht nur die Energieeffizienz verbessern, sondern auch den Wohnkomfort erhöhen.

Rechtliche Vorgaben und Fördermöglichkeiten

Bei der Planung und Durchführung einer energetischen Sanierung ist es wichtig, die rechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen. In Deutschland gibt es diverse gesetzliche Anforderungen, die im Zuge des Klimaschutzes immer strenger werden. Hierzu zählen unter anderem die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Darüber hinaus gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Belastung einer Sanierung erheblich reduzieren können. Förderprogramme der KfW-Bank oder des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bieten attraktive Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. In Schleswig-Holstein gibt es zudem regionale Förderprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner in unserer Region zugeschnitten sind.

Unsere Vision bei der Immobilien-Fuxx GmbH ist es, Ihnen mit unserem Ratgeber einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Vorteile einer energetischen Sanierung zu geben. Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihre Immobilie zukunftssicher zu machen, Energiekosten nachhaltig zu senken und den Wert Ihrer Immobilie zu steigern. Durch die Nutzung unseres Ratgebers können Sie fundierte Entscheidungen treffen und die Weichen für eine energieeffiziente Zukunft stellen. Denn: Wir machen das schon!

Zum Ratgeber Energetische Sanierung (https://fuxx-energetische-sanierung.de)

Immobilienbüro

Kontakt
Immobilien-Fuxx GmbH
André Jörns
Landkirchener Weg 1
23769 Fehmarn / OT Burg
04371 / 502 39-0
http://www.immobilien-fuxx.de

Digitale Transformation: Der Schlüssel zur Modernisierung der Energiewirtschaft

Digitale Transformation: Der Schlüssel zur Modernisierung der Energiewirtschaft

Energiekonzepte Deutschland GmbH – Digitale Transformation

Revolution im Energiesektor: Verbindung von digitaler und grüner Revolution. Warum ohne die Digital-Wende die Energiewende stillsteht? Bedeutet Digitalisierung Effizienzgewinn oder Kostenfalle?

Die Umstellung auf grüne Energiequellen stellt Deutschland vor eine doppelte Herausforderung: die Umstellung auf grüne Energiequellen und deren effiziente Nutzung. Die Schlüsselrolle in diesem Wandel spielt die Digitalisierung. Laut Timo Sillober, CEO der Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD), erfordert die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende auch eine umfassende Digital-Wende. Durch die Einführung fortschrittlicher digitaler Technologien, einschließlich Künstlicher Intelligenz (KI) und Echtzeit-Datenanalyse, ermöglichen die Produkte der Energiekonzepte Deutschland nicht nur eine effizientere Energieverwendung, sondern auch eine signifikante Kostensenkung für den Endverbraucher.

Digitalisierung: Unverzichtbar und herausfordernd für die Energiewende

Deutschlands Energieversorger stehen vor einer Herausforderung: Mit etwa 1,6 Millionen dezentralen Erzeugungsanlagen müssen sie die Stromverteilung und -steuerung grundlegend neu organisieren. Dies macht die Energiewende zum umfangreichsten IT-Projekt der Nation. Die Digitalisierung wird dabei als zentraler Hebel gesehen, doch sie erfordert von den Energieunternehmen, echte Datenspezialisten zu werden, um komplexe Datenströme aus Smart Metering und Netzbetrieb effizient zu verarbeiten.

Diese Transformation zwingt Unternehmen nicht nur zur Optimierung interner Prozesse, sondern auch zur Neugestaltung ihrer Geschäftsmodelle, um auf einem sich schnell verändernden Energiemarkt bestehen zu können. Trotz der Vorteile, die die digitale Transformation bietet, wie die Verbesserung des Kundenservices durch personalisierte Produkte und die Optimierung von Vertriebskanälen, stellt sie die Unternehmen vor signifikante Herausforderungen: Die notwendige Integration neuer Technologien und Methoden erfordert massive Investitionen und einen tiefgreifenden Kulturwandel. Zudem bringt die Erosion traditioneller Branchengrenzen und die Notwendigkeit, neue Kooperationen einzugehen, zusätzliche Unsicherheiten. In diesem Kontext müssen sich die Unternehmen fragen, ob sie sich schnell genug adaptieren können, um in einer digital dominierten Energielandschaft zu überleben.

Digitalisierung als Motor für Wirtschaftlichkeit in der Energiewirtschaft

Stellen wir uns vor, wir haben ein Apfelbäumchen im Garten, das mehr Früchte trägt, als gegessen werden können. Ähnlich verhält es sich mit vielen deutschen Haushalten, die durch Photovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern zu Stromproduzenten werden. Wenn die Sonne scheint, erzeugen sie mehr Energie, als sie benötigen, und speisen den Überschuss ins Netz ein. Diese Haushalte werden zu „Prosumern“ – sie sind zugleich Produzenten und Konsumenten von Strom. Die Energiekonzepte Deutschland GmbH unter der Leitung von CEO Timo Sillober nutzt die Digitalisierung, um diese neuen „Prosumer“-Bedürfnisse besser zu verstehen und passgenaue Produkte anzubieten. Diese digitalen Werkzeuge ermöglichen es nicht nur, den Energieverbrauch und die -produktion genau zu steuern, sondern auch die Netzstabilität zu gewährleisten, indem sie die Stromzufuhr intelligent den Bedürfnissen und der Verfügbarkeit anpassen. Verfolgt wird das Ziel, dadurch die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Umgang mit Energie deutlich zu steigern und zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Dynamisches Energiesparsystem: Energieverwaltung neu

Mit dem Deutschland-Start der erweiterten Technologie bringt EKD eine Pionierlösung auf den Markt: Ein dynamisches Energiesparsystem, das erstmals Wetterprognosen integriert, um den Energiebedarf und die Stromproduktion privater PV-Anlagen vorherzusagen. Dieses System unterstützt Haushalte dabei, ihren Energieverbrauch intelligent zu steuern, indem es voraussagt, wann die eigene Solaranlage weniger Strom produziert und es besonders günstig ist, Strom aus dem Netz zu beziehen.

Intelligente Wettervorhersagen für maximale Effizienz

Durch die automatische Analyse regionaler Wetterdaten kann das System präzise vorhersagen, wann die Sonneneinstrahlung für die heimischen Solaranlagen optimal ist. An einem regnerischen Vormittag beispielsweise wird das System den Haushaltsspeicher mit preiswertem Netzstrom füllen, um diesen dann bei sonnigen Nachmittagen mit selbst erzeugter Energie zu ergänzen. Diese strategische Nutzung der Wettervorhersage ermöglicht es den Verbrauchern, ihre Energiekosten erheblich zu senken – EKD schätzt eine jährliche Ersparnis von etwa 2.000 Euro für eine vierköpfige Familie.

Dynamisches preisbasiertes Laden: Die Zukunft des Energiemanagements

Ein weiterer technologischer Fortschritt, der das dynamische Energiesparsystem ergänzt, ist das dynamische preisbasierte Laden. Diese Funktion ermöglicht es den Systemen, den Speicher immer dann aufzuladen, wenn der Strompreis am niedrigsten ist, eine direkte Reaktion auf das Überangebot an Energie im Netz. Dieses Vorgehen ist besonders in den Wintermonaten von Vorteil, wenn die von den heimischen PV-Anlagen erzeugte Sonnenenergie nicht ausreicht, um den Energiebedarf zu decken.

Zukunftspläne und Expansion

Zeitnah plant EKD, die Funktionalität ihres intelligenten Energiemanagementsystems weiter auszubauen. Neue Funktionen wie smarte Steckdosen, die aus der Ferne aktiviert werden können, sollen den Energieverbrauch noch weiter optimieren und autonom gestalten. Damit wird nicht nur die Energiewende, sondern auch die digitale Transformation im Energiebereich weiter vorangetrieben.

Pressesprecherin: Katharina Frauendorf

Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD) ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung, spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von hochmodernen Solar- und Batterietechnologien für Eigenheime. Mit dem innovativen EKD365+ Ganzjahresenergiesystem bietet EKD eine umfassende Lösung, die Kunden maximale Autarkie durch Solarstrom ermöglicht und gleichzeitig den Energieverbrauch optimiert. EKD steht für dauerhaften, verlässlichen Stromertrag vom eigenen Dach, signifikante Kostenersparnisse und langfristige Begleitung, um die Energiewende im Eigenheim voranzutreiben.

Firmenkontakt
Energiekonzepte Deutschland GmbH
Timo Sillober
Torgauer Straße 336
04347 Leipzig
+49 342 98 98 990

Die komplette Solaranlage für Ihr Zuhause

Pressekontakt
Energiekonzepte Deutschland GmbH
Katharina Frauendorf
Torgauer Straße 336
04347 Leipzig
+49 342 98 98 990

Die komplette Solaranlage für Ihr Zuhause

Unternehmen der Kunststoffindustrie setzen zum Stromsparen zunehmend auf elektrische Effizienzfilter

16 Branchenplayer sparen 2.758.512 kWh Strom und 1.278 Tonnen CO2

Unternehmen der Kunststoffindustrie setzen zum Stromsparen zunehmend auf elektrische Effizienzfilter

25% der gesamten Produktionskosten entfallen auf Energie

Berghaupten/Grenchen (DE/CH), 16.04.2024 – Diese Zahlen können sich sehen lassen: 2.758.512 kWh Strom und 1.278 Tonnen CO2-Emissionen sparten im vergangenen Jahr sechszehn Unternehmen der deutschen Kunststoffindustrie gemeinsam ein. Sie alle haben dafür den elektrischen Effizienzfilter der LIVARSA AG (www.livarsa.com) eingeführt, der eine Verbesserung der Energieübertragung im gesamten elektrischen 400V-Netz mit sich bringt und auf diese Weise gleichermaßen Stromverluste wie auch den CO2-Ausstoß reduziert. Ein validiertes Messverfahren belegt die Effizienz des Filters schwarz auf weiß und macht die erzielten Einsparungen sichtbar.

Von der innovativen Technologie profitieren besonders energieintensive Unternehmen wie beispielsweise die der Kunststoffindustrie, denn hier beläuft sich der Anteil der Stromkosten an den gesamten Produktionskosten auf rund 25 Prozent. Viele haben deswegen Maßnahmen für mehr Energieeffizienz umgesetzt. So führten unter anderem Aptar Villingen, BUK Kunststofftechnik, E. Wehrle und Maincor Rohrsysteme den LIVARSA Effizienzfilter in ihren Betrieben ein.

>>> Dazu Daniel Ross, EHS-Manager (Environment, Health, Safety) bei Aptar Villingen: „Transparenz ist für ein verantwortungsvoll agierendes Unternehmen wie Aptar enorm wichtig. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass wir mit dem Effzienzfilter einen weiteren Baustein für Transparenz geschaffen haben – denn wir können unsere Einsparungen an Energie und CO2 direkt sichtbar machen“.

>>> Und Dr. Thomas Zeiler, Technischer Leiter bei Maincor ergänzt: „Unser Unternehmen hat sich dazu bekannt, seinen Energieverbrauch zu senken – und der Effizienzfilter ist eine Methode, mit der man relativ einfach noch mal ziemlich viel Energie einsparen kann, wenn man schon viel andere Dinge getan hat.

>>> E. Wehrle führte den ersten Effizienzfilter in Deutschland ein
Als erstes Unternehmen der Kunststoffindustrie und generell in Deutschland hat die E. Wehrle GmbH den elektrischen Effizienzfilter installiert -und außerdem entscheidend an der Entwicklung des heutigen ECV-Messverfahrens zur Transparentmachung der Einsparungen mitgewirkt. „Und noch einen Vorteil bringt der Filter mit sich“, so Instandhaltungsleiter Michael Fehrenbach. „Der gesamte Betrieb läuft seit seiner Einführung viel ruhiger. Ein Mitarbeiter, der seit über 40 Jahren unsere Maschinen repariert, berichtete schnell über deutlich weniger Ausfälle in der Elektronik“.

Und auch das SKZ-Kunststoffzentrum hat den elektrischen Effizienzfilter bereits seit einigen Jahren erfolgreich an seinem Hauptsitz in Würzburg im Einsatz – und damit eine Reduzierung seines Stromverbrauchs um 4,7 Prozent erreicht. Einige Netzwerk-Mitglieder wollen nun nachziehen. Ein guter Zeitpunkt, denn seit Februar 2024 gibt es für die Einführung des Effizienzfilters wieder Fördermittel vom BAFA.

Detailinformationen zu den einzelnen Projekten wurden von LIVARSA in einer gesonderten Broschüre „Special Kunststoff“ zusammengefasst, die unter der E-Mailadresse info@livarsa.com in Form einer PDF-Datei geordert werden kann.

>>> Anwender aus der Kunststoffindustrie im Überblick
Folgende Unternehmen der Kunststoffindustrie haben den elektrischen Effizienzfilter in ihren Betrieben installiert:

BUK Kunststofftechnik GmbH, Anton Debatin GmbH, B & W Kunstborsten GmbH, JACO Dr. Jaeniche GmbH & Co. KG, Schäfer Kunststofftechnik GmbH, SKZ- Testing GmbH, bomo trendline Technik GmbH, Selit Dämmtechnik GmbH, Aptar Villingen GmbH, SPIES Kunststoffe GmbH, Werner Bauser GmbH, ARGUS Additive Plastics GmbH, E. Wehrle GmbH, SAIER VERPACKUNGSTECHNIK GmbH & Co. KG, MAINCOR Rohrsysteme GmbH & Co. KG, Sintron-Polymec AG.

Die LIVARSA AG ist ein Anbieter von Effizienz-Lösungen zur Reduzierung des Strombedarfs im innerbetrieblichen elektrischen Niederspannungsnetz. Dabei liegt der Schwerpunkt auf energieintensiven produzierenden Betrieben – wie beispielsweise Hersteller von Metallbauteilen, Kunststoffteilen, Druckereien, Lebensmittelproduzenten sowie große Warenhäuser. Mittlerweile sind über 250 Effizienzlösungen bei mittelständischen Unternehmen bis hin zu international agierenden Konzernen im Einsatz. LIVARSA wurde 2010 gegründet und hat ihren Sitz in Deutschland und der Schweiz. Beim Vertrieb und der Implementierung unserer Lösungen unterstützt ein Netzwerk erfahrener Partnerunternehmen. Neu: ab Sommer 2023 kann die Effizienzlösung auch über den Elektrofachhandel bezogen werden. Seit 2021 können alle Anwenderunternehmen in Deutschland von einem BAFA-Zuschuss zwischen 30-40 Prozent profitieren.

Kontakt
LIVARSA GmbH
Mario Ditella
Grün 1
77736 Zell am Harmersbach
+49 (0) 7835 / 634 37 92
www.livarsa.com

Effektiv heizen mit dem HeizkostenRetter.

Ersparnis von bis zu 22%

Effektiv heizen mit dem HeizkostenRetter.

Viele Hausbesitzer wünschen sich mehr Wohnkomfort, mehr Energieersparnis und Nachhaltigkeit. Schnell und einfach lassen sich diese drei Wünsche mit einem Heizkörperventilator erfüllen. Ein Heizungslüfter holt nämlich mehr aus dem aktuellen Heizsystem raus, erhöht den Komfort, optimiert die Wärmeverteilung, reduziert CO2-Emissionen und lässt sich einfach nachrüsten. So werden Heizkosten gesenkt und bis zu 20 Prozent Energie eingespart.
Mit einem Heizkörperventilator von HeizkostenRetter lässt sich schnell und kostengünstig die Heizleistung optimieren. Dies ist das Ergebnis jahrelanger Forschung mit dem Ziel, mehr Leistung aus bestehenden Heizungssystemen zu gewinnen und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um moderne oder betagtere Heizkörper handelt. Heizungslüfter von HeizkostenRetter sind mit den meisten Heizkörpermodellen kompatibel, arbeiten effektiv, leise sowie unauffällig und können einfach nachgerüstet werden.

Den HeizkostenRetter können Sie ganz einfach online bestellen: Heizkostenretter.de (https://heizkostenretter.de)

Intelligenteres Heizen mit dem Heizkörperventilator bedeutet, dass ein Raum vier Mal effizienter beheizt wird, weil der Heizkessel weniger arbeiten muss und der Raum gleichmäßiger beheizt wird. Die effiziente Wärmerückgewinnung schont dabei den Kessel und dadurch, dass die Heizkörper schneller aktiviert werden, entfällt ein unnötig langes Aufheizen. Das Ergebnis: Bis zu 20 Prozent mehr Leistung der Heizung, doppelt so schnelles Aufheizen und eine Reduzierung der Heizkosten von bis zu 22% durch den Heizungslüfter.

Und so funktioniert’s: Bessere Wärmeverteilung dank Heizungslüfter
Die Funktionsweise des intelligenten Heizkörperventilators ist überraschend simpel: HeizkostenRetter erzeugt Konvektion, um die Wärme besser im Raum zu verteilen. Zu diesem Zweck wird das nachhaltige Ventilationssystem mittels integrierter Magnete an der Unterseite der Heizung platziert. Drei speziell entwickelte Axiallüfter saugen die kalte Luft an und beschleunigen sie durch die erhitzten Heizkörperpaneele. Dadurch wird dem aufgeheizten Wasser in den Heizkörpern mehr Wärme entzogen. Dies erhöht die Leistung, reduziert den Temperaturverlust und sorgt für eine optimale Wärmedistribution. Die Steuerung übernimmt ein intelligenter Sensor. Durch die gleichmäßigere Verteilung der Wärme kann die Energiezufuhr effizienter genutzt werden und das Heizungsthermostat schaltet früher ab. Folglich kann man auch die Temperatur des Heizkessels senken.

Heizkosten und CO2-Emissionen senken mit Heizkörperventilator
Umfangreiche Tests und Kundenuntersuchungen belegen, dass sich die Wärmeverteilung mit HeizkostenRetter verbessert und die Temperatur in der unteren Ebene um durchschnittlich 1,2 Grad Celsius steigt. Bei einem 1000-Watt-Heizsystem wird eine Leistung erreicht, die 1150 bis 1200 Watt entspricht. Die Wärmeleistung bestehender Heizkörper wird durch den Heizungslüfter um bis zu 19.4 Prozent erhöht, während die Heizkosten um bis zu 22 Prozent sinken. Die zusätzlichen entstehenden Stromkosten betragen hingegen bei einem großen Raum mit sechs Heizkörperventilatoren weniger als ein Euro. Mit HeizkostenRetter sparen Hausbesitzer bares Geld und reduzieren die CO2-Emissionen. Nicht umsonst wurde das smarte Heizkörperventilations-System von renommierten Nachhaltigkeitsorganisationen und Energieversorgern (u.a. Green Choice Award, Innovation Award, Greenest Idea) mehrfach ausgezeichnet.

Heizkörperventilator schnell und einfach nachrüsten
Mit dem Heizungslüfter von HeizkostenRetter lässt sich die Heizleistung aller gängigen Heizungssysteme optimieren. Die Installation des Heizkörperlüfters gelingt schnell und einfach, ohne dass Werkzeuge oder technische Kenntnisse erforderlich sind. Das Gebläse wird per „Plug & Play“ unter jedem einzelnen Heizkörper einfach festgeklickt. Um eine maximale Kompatibilität zu gewährleisten, wurden unterschiedliche HeizkostenRetter -Modelle entwickelt: Basic eignet sich für Standardheizungen, während Narrow auf schmale Heizkörper zugeschnitten ist. Ergänzend dazu bietet HeizkostenRetter passende Lösungen für Flachheizkörper und Konvektoren.

Heizkostenretter.de (https://heizkostenretter.de)

Heizkostenretter hat es sich um Ziel gemacht, die ungenutzten Potentiale der Heizenergie zu heben und somit die Heizkosten zu senken. Gleichzeitig gewinnen die Wohnräume an Komfort und Behaglichkeit. Die Entwicklung des Produktes basiert auf einer komplexen Studie, deren Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet wurden. So entsteht ein Produkt, dass führend in Wirkungsgrad, Effizienz und Nachhaltigkeit ist.

Kontakt
ONE2SOLUTIONS UG (haftungsbeschränkt)
Ilyes Arroum
Lerchenweg
40789 Monheim am Rhein
021732654160
info@heizkostenretter.de
http://heizkostenretter.de

Investition in neue Fenster macht sich bezahlt

Energetische Sanierung gegen steigende Energiepreise – Holzfenster haben beste Dämmwerte

Investition in neue Fenster macht sich bezahlt

Weil Energie teuer ist, lohnen sich moderne Energiesparfenster aus Holz bzw. Holz-Aluminium. (Bildquelle: BPH/Schillinger)

Energieverknappung und riesige Preissprünge bei Öl und Gas – mehr denn je kommt es aufs Energiesparen an. Besonders im Winter kann das die Kosten senken, denn rund 70 Prozent unseres Energieverbrauchs fließen in das Heizen. Für besonders hohe Wärmeverluste sorgen veraltete Fenster.

Durch nicht wärmegedämmte Scheiben, veraltete Rahmen und Dichtungen geht viel Energie verloren. Insbesondere Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, sind wahre Energieschleudern. Vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Energiepreise macht sich die Investition in neue Fenster schnell bezahlt: Nach einer Berechnung des Bayerischen Landesamts für Umwelt lassen sich bei einem Einfamilienhaus mit etwa 30 Quadratmetern Fensterfläche jährlich 750 Liter Heizöl einsparen. Und zwar dann, wenn alte zweifach verglaste, unbeschichtete Isolierglasfenster durch moderne Fenster mit wärmegedämmter Dreifachverglasung ersetzt werden. Bei den aktuellen Heizölpreisen bedeutet das eine Ersparnis von deutlich mehr als 1000 Euro im Jahr.

Holz dämmt von Natur aus gut
Holz ist ein Werkstoff mit hervorragender Dämmfunktion. Während die Rahmendämmung bei Kunststoff- oder Aluminiumrahmen erst aufwändig hergestellt werden muss, bietet Holz mit seiner Zellstruktur von Natur aus exzellente Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf sehr gute U-Werte (Maßeinheit zur Messung des Wärmeverlusts eines Bauteils). Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger sind mit Holzfenstern möglich, sie liegen damit sogar noch deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt auch für Holz-Aluminium-Fenster“, sagt Eduard Appelhans vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Diese Kombination ist vor allem in stark bewitterten Bereichen interessant. Denn die auf den Holzrahmen aufgesetzte Aluminiumschale verbindet die Vorteile des Naturmaterials Holz mit pflegeleichter Witterungsbeständigkeit.“

Staatliche Förderung nutzen
Um die CO2-Emissionen der Haushalte zu senken, hilft der Staat bei der energetischen Sanierung mit. Auch bei Einzelmaßnahmen wie dem Fenstertausch: Wer etwa seine alten Fenster durch moderne Energiesparfenster ersetzen möchte, profitiert von staatlichen Zuschüssen und Krediten. Maßnahmen zu Einbruchschutz und Barrierefreiheit sind ebenfalls förderfähig. Wichtigste Institutionen hierfür sind die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Aber auch regionale Förderprogramme der Kommunen können in Anspruch genommen werden.

Kompetente Fensterfachbetriebe haben Erfahrung in der Energieberatung und informieren über entsprechende Fördermöglichkeiten. Kontakt zu regionalen Herstellern vermittelt der Bundesverband ProHolzfenster e.V., Infos unter www.proholzfenster.de.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

Firmenkontakt
Bundesverband ProHolzfenster e.V.
Eduard Appelhans
Postfach 610400
10926 Berlin
0821 4209995
presse@proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Pressekontakt
Friends PR
Ingrid Erne
Zeuggasse 7
86150 Augsburg
0821 / 4209995
presse@proholzfenster.de
www.friends.ag

Mit Innovationen aus der Energie-Krise

Durch Effizienz Steigerungen Energie einsparen, bei Klima-Anlagen, Kühlhäusern, Kühlräumen, Kühlregalen und Kühltransportern.

Mit Innovationen aus der Energie-Krise

HECOSOL Innovationen

Durch Effizienz Steigerungen, Energie einsparen, bei Millionen Klima-Anlagen, Kühlhäusern, Kühlräumen, Kühlregalen und Kühltransportern. Gas-Knappheit und die drastische Steigerung der Energiekosten für die Industrie und den privaten Verbrauch sind aktuell zur ernsten Bedrohung für Deutschland geworden!
Innovative Lösungen sind gefragt für den energiesparenden, nachhaltigen Betrieb von Kühlsystemen.
Problem: Kühlaggregate, Verdampfer etc. setzen in den Registern Feinstaub,Fett und organisches Material an, Nährboden für Bakterien und Pilze. Die schnelle Verschmutzung der Kühl-Register führt zu einer steigenden Verschlechterung der Kühlleistung und damit zu einem nicht notwendigen Stromverbrauch.

Systembedingt verschmutzen die Anlagen durch die Luftzirkulation schnell. Die Register setzen sich mit Feinstaub, Fett und organisches Material zu. Auch in den Kondensatwannen bildet sich ein Biofilm und verstopft die Abläufe. Nährboden für Bakterien und Pilze, die sich durch die Verdampfer in den zu kühlenden Räumen verteilen. Das antimikrobielles Oberflächen Coating, der Kühlregister schützt vor Schimmel, Bakterien und Viren, senkt signifikant den Verschmutzungsgrad, verlängert die Revisionsintervalle und die Kühl-Systeme können Energie- und kostensparend arbeiten.
Anlagen mit einem HECOSOL-TITANO® Coating erhöhen nachhaltig den Wirkungsgrad und reduzieren dadurch die Kosten im Energiebereich. Durch das HECOSOL-TITANO® Coating wird die Atem-Luftqualität signifikant verbessert – und ist darüber hinaus ein präventiver Gesundheitsschutz.

HECOSOL® mit Sitz in Bamberg (Bayern, Deutschland) ist ein mittelständisches Unternehmen welches seinen Fokus auf die Revolutionierung der Oberflächenhygiene gelegt hat.
Unterstützt von Bayern innovativ und der Staatsregierung werden neue antimikrobielle Wirkstoffe für eine langanhaltende Keimreduktion erforscht und entwickelt.

Firmenkontakt
Hecosol GmbH
Wolfgang Pauck
Oslostrasse 11
81829 München
01712726032
wolfgang.pauck@hecosol.de
www.hecosol.de

Pressekontakt
HECOSOL GmbH
Wolfgang Pauck
Oslostrasse 11
81829 München
01712726032
wolfgang.pauck@hecosol.com
www.hecosol.de