Zukunftssicherheit mit PV-Anlagen von Bussemas & Pollmeier

Zukunftssicherheit mit PV-Anlagen von Bussemas & Pollmeier

Montage durch Bussemas & Pollmeier

Die Nutzung von Photovoltaikanlagen (https://www.bussemas-pollmeier.de/unternehmen/aktuelles/detail/photovoltaik-jetzt-neu-bei-uns) zur Erzeugung von sauberer Energie gewinnt weltweit an Bedeutung! Da sich immer mehr Menschen für nachhaltige Energielösungen entscheiden, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und Energiekosten zu senken. In diesem Zusammenhang freut sich Bussemas & Pollmeier, eine individuelle Lösung für hochwertige PV-Anlagen anzubieten.

Bussemas & Pollmeier (https://www.pollmeier-immobilien.de) ist ein renommiertes Unternehmen mit Sitz in Gütersloh, welches sich durch sein Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit auszeichnet. Mit einem Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit bietet das Unternehmen PV-Anlagen, die speziell darauf ausgelegt sind, die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfüllen und gleichzeitig einen maximalen Nutzen zu bieten.

Die PV-Anlagen von Bussemas & Pollmeier werden nicht nur mit hochwertigen Komponenten und modernster Technologie hergestellt, sondern bieten auch eine individuelle Komplettlösung, die alles umfasst, was Kunden benötigen, um saubere Energie zu erzeugen:

– Planung und Beratung: Das erfahrene Team von Bussemas & Pollmeier arbeitet eng mit den Kunden zusammen, um ihre individuellen Anforderungen zu verstehen und maßgeschneiderte PV-Lösungen zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

– Lieferung und Installation: Bussemas & Pollmeier kümmert sich um den gesamten Installationsprozess, von der Lieferung der Anlagen bis zur fachgerechten Montage durch erfahrene Techniker. Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre PV-Anlage schnell und effizient installiert wird.

Die Vorteile einer PV-Anlage von Bussemas & Pollmeier sind vielfältig und überzeugend:

– Saubere Energie: PV-Anlagen nutzen die Energie der Sonne, um saubere und erneuerbare Energie zu erzeugen, was zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zum
Schutz der Umwelt beiträgt.

– Kostenersparnis: Durch die Nutzung von Solarstrom können Kunden ihre Energiekosten erheblich senken und langfristig von niedrigeren Stromrechnungen profitieren.

– Unabhängigkeit von Energieversorgern: Mit einer eigenen PV-Anlage werden Kunden unabhängiger von Energieversorgern und steigenden Strompreisen.

– Wertsteigerung der Immobilie: Eine PV-Anlage kann den Wert einer Immobilie steigern und sie attraktiver für potenzielle Käufer machen.

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden dabei zu helfen, saubere Energie zu erzeugen, Kosten zu senken und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, so die Geschäftsleitung von Bussemas & Pollmeier.

Für weitere Informationen über die PV-Anlagen von Bussemas & Pollmeier gehen Sie bitte auf www.bussemas-pollmeier.de (https://www.bussemas-pollmeier.de/unternehmen/aktuelles/detail/photovoltaik-jetzt-neu-bei-uns)

Egal, ob private Bauherren, Hoch- und Tiefbauunternehmen, Architekten, Kommunen, Fliesenleger, Dachdecker, Innenausbauer oder Gartenbauer: Mit einem riesigen Produktangebot und einer Vielzahl an starken Serviceleistungen unterstützen wir Sie bei der erfolgreichen Durchführung Ihres Bauprojekts.
Die Wurzeln unseres Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1953, sodass wir mittlerweile auf eine 70-jährige Firmengeschichte zurückblicken können. Seit Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1953 sind wir konstant gewachsen und zählen heute mit unseren 5 Niederlassungen in Verl, Gütersloh, Bielefeld, Harsewinkel und Gütersloh-Avenwedde zu den leistungsstärksten Baustoffhändlern in Ostwestfalen. Seit 2015 sind wir Teil der Fretthold-Unternehmensgruppe.
Mit uns setzen Sie auf eine intensive und persönliche Beratung, auf umfassende Sortimente sowie eine fachgerechte und pünktliche Lieferung.
Unsere umfangreiche Logistik mit Spezialkränen spricht genauso für uns wie unsere langjährige Zusammenarbeit mit kompetenten Handwerksbetrieben aus der Region.
Ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Kunden ist für uns als Baustoff-Partner entscheidend.

Kontakt
Bussemas & Pollmeier GmbH & Co. KG
Julian Beckmann
Oststrasse 188
33415 Verl
05207 – 990-0
www.diebaustoffpartner.de

Energiekosten und Inflation: Deutsche Arbeitnehmer sehen „Vater Staat“ in der Verantwortung

Randstad Studie zu steigenden Lebenshaltungskosten

Energiekosten und Inflation: Deutsche Arbeitnehmer sehen "Vater Staat" in der Verantwortung

Arbeitnehmende sehen Regierung in der Krise in der Verantwortung (Randstad Infografik)

Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht die Regierung in der Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, dass sie die steigenden Lebenshaltungskosten weiterhin bestreiten können. Insbesondere die Gen Z nimmt vermehrt auch die Arbeitgeber in die Pflicht. Dabei wünschen sich viele deutsche Arbeitnehmende vor allem eine kurzfristige Unterstützung in der aktuellen Krise. Das zeigt eine aktuelle Randstad Studie.

Während im Generationendurchschnitt 60% der Deutschen der Meinung sind, dass vor allem der Staat gefordert ist, um sie bei steigenden Energiekosten und galoppierender Inflation zu unterstützen, sind es bei der Gen Z nur 48%. Dafür sehen die 18- bis 24-Jährigen mit 10% doppelt so häufig eine Verpflichtung zur Unterstützung bei den Arbeitgebern (Generationendurchschnitt: 5%). Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Pulse Survey des Randstad Arbeitsbarometers.

„Jüngere Generation pausenlos im Krisenmodus aufgewachsen“

„Das Bild von „Vater Staat“, der die Fürsorge für den Einzelnen übernimmt, ist in Deutschland noch immer sehr präsent“, sagt Hans Christian Bauer, Director Legal & Social Affairs bei Randstad Deutschland. „Die jüngere Generation ist seit 2008 beinahe pausenlos im Krisenmodus aufgewachsen. Sie sieht daher immer stärker auch andere Akteure als den Staat gefordert. Auf diese Veränderung müssen sich die Arbeitgeber einstellen, um Konflikte mit der jüngeren Generation von Arbeitnehmenden zu vermeiden.“

Auch international wird die Verantwortung dafür, dass die Menschen ihre Lebenshaltungskosten bestreiten können, meist bei der Regierung gesehen – mit 42% allerdings deutlich seltener als in Deutschland. Stärker gewichtet als hierzulande sind dagegen die Arbeitgeber (12%) und der Faktor Eigenverantwortung (37%), hier bewegt sich Deutschland mit 26% im Fünf-Länder-Vergleich eher auf den hinteren Plätzen.

Mehr als die Hälfte bekommt keine Unterstützung durch den Arbeitgeber

Welche Form der Unterstützung wünschen sich Arbeitnehmer:innen in Deutschland von ihrem Arbeitgeber? Mehr als die Hälfte hat grundsätzlich eine Gehaltserhöhung ganz oben auf der Liste stehen. Dabei wären 23% mit der ohnehin in ihrem Unternehmen üblichen Rate zufrieden, 28% hätten gerne eine Gehaltsanpassung, die darüber hinausgeht. 16% der Arbeitnehmenden wünschen sich einen monatlichen Zuschuss für ihre Lebenshaltungskosten; 19% eine konkrete Unterstützung bei den Kosten für Energie, Verkehr und weitere tägliche Ausgaben. Unter der Gen Z werden diese beiden Wünsche mit 19% beziehungsweise 22% sogar noch etwas häufiger genannt.

Allerdings: Nur etwas mehr als ein Viertel (28%) gibt an, bereits eine Unterstützung durch den Arbeitgeber erhalten zu haben, bei der es sich nicht um die reguläre, jährliche Gehaltserhöhung handelt. 17% gehen davon aus, noch eine Unterstützungsleistung zu bekommen; 54% geben an, keine bekommen zu haben und auch keine zu erwarten.

„Die aktuelle Preisentwicklung bringt etliche Arbeitnehmende in Deutschland an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, sodass sie sich eine kurzfristige Unterstützung wünschen statt einer eher langfristig ausgerichteten Gehaltserhöhung“, erklärt Hans Christian Bauer und rät: „Auch wenn Arbeitgeber ihrerseits durch steigende Kosten belastet sind, sollten sie überprüfen, ob es Möglichkeiten gibt, ihre Angestellten gezielt zu unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel die Inflationsausgleichsprämie, aber auch Tankgutscheine oder ein Jobticket, die direkt beim Mitarbeiter ankommen. Zu berücksichtigen ist dabei aber auch, ob vor dem Hintergrund der aktuell wirtschaftlich schwierigen Situation in Deutschland diese zusätzlichen Unterstützungen von Unternehmensseite her überhaupt finanziell möglich sind.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.com/workforce-insights/global-hr-research/randstad-workmonitor/#2022) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
+49 (0) 6196 – 408 1778
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Frank Hoffmann Immobilien: Platzt die Immobilienblase?

Was hat den Wandel des Immobilienmarktes ausgelöst?

Frank Hoffmann Immobilien: Platzt die Immobilienblase?

Vom Verkäufer- zum Käufermarkt (Bildquelle: @unsplash)

Diverse Einflüsse von außen lassen derzeit vor allem den Wert von Häusern mit einem älteren Baujahr bzw. einer ausbaufähigen Energieeffizienz sinken. Steigende Inflation, explodierende Energiekosten und der angehobene Leitzins spielen hier eine große Rolle und machen sich vor allem bei der Anzahl der Kaufinteressenten bemerkbar. In den vergangenen 10 Jahren sind die Zinsen sukzessiv gefallen, immer mehr Bevölkerungsgruppen konnten sich Immobilien kaufen. Bis 2022 ist die Nachfrage nach Kauf-Immobilien stark gestiegen, entsprechend waren die Angebote auf dem Markt sehr knapp und dies hatte zur Folge, dass die Immobilienpreise auf einem Höchststand waren.

Die Zinsen steigen – was passiert mit den Immobilienpreisen?
Hier ein vereinfachtes Bespiel zur aktuellen Zinsentwicklung:

Haus Kaufpreis 500.000 EUR
Zinssatz aus 2021: 1,5 %
Finanzierungssumme 500.000 EUR
monatliche Belastung ohne Tilgung: 625 EUR
monatliche Belastung inkl. Tilgung, gesamt 4 %: 1.666 EUR

Haus Kaufpreis 500.000 EUR
Zinssatz aktuell: 4,5 %
Finanzierungssumme 500.000 EUR
monatliche Belastung ohne Tilgung: 1.875 EUR
monatliche Belastung inkl. Tilgung, gesamt 6,2 %: 2.583 EUR

Durch dieses Beispiel wird die aktuelle Problematik deutlich. Die monatlichen Belastungen der Kaufinteressenten werden bei steigenden Zinsen zu groß, automatisch sinkt die Nachfrage, da sich nicht alle mehr eine Immobilie leisten können. Nach und nach werden die Angebotspreise von Immobilien somit sinken. Eigentümer, die ihre Immobilie in der aktuellen Situation verkaufen möchten, werden immer schwerer einen Käufer finden. Verkäufer sind gut beraten, einen professionellen Immobilienmakler zu beauftragen. Frank Hoffmann Immobilien verfügt über einen großen Kundenstamm von Interessenten und arbeitet mit einem automatischen Matching-Tool, das neue Angebote direkt mit Kaufwilligen aus der Datenbank abgleicht.

Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche kennt Frank Hoffmann Immobilien den Markt und seine Schwankungen wie kein anderer und weiß genau, was zu tun ist. Profitieren Sie zusätzlich vom umfassenden Service: der Beschaffung sämtlicher Unterlagen, der Erstellung eines ein ansprechenden Exposes oder eines 360-Grad-Rundganges Ihrer Immobilie – um nur einige Dienstleistungen zu nennen.

Als professioneller und starker Partner steht das Unternehmen an der Seite seiner Kunden. Mit Fachwissen und Fingerspitzengefühl werden alle Parteien zu einer erfolgreichen Immobilienvermittlung mit maximalem Erfolg und gutem Bauchgefühl geführt. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

Das mittelständische Familienunternehmen wird erfolgreich geleitet von den Geschwistern Nicole Reise und Thore Hoffmann. Hier erleben Kunden ein vertrauensvolles Miteinander. Familiäre Werte wie Zuverlässigkeit, Verantwortung und Ehrlichkeit sind eine Selbstverständlichkeit und werden täglich gelebt. Eine hohe Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungen bestätigen die gebotene Qualität.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
presse@frankhoffmann-immobilien.de
www.frankhoffmann-immobilien.de

Frank Hoffmann Immobilien: Platzt die Immobilienblase?

Was hat den Wandel des Immobilienmarktes ausgelöst?

Frank Hoffmann Immobilien: Platzt die Immobilienblase?

Vom Verkäufer- zum Käufermarkt (Bildquelle: @unsplash)

Diverse Einflüsse von außen lassen derzeit vor allem den Wert von Häusern mit einem älteren Baujahr bzw. einer ausbaufähigen Energieeffizienz sinken. Steigende Inflation, explodierende Energiekosten und der angehobene Leitzins spielen hier eine große Rolle und machen sich vor allem bei der Anzahl der Kaufinteressenten bemerkbar. In den vergangenen 10 Jahren sind die Zinsen sukzessiv gefallen, immer mehr Bevölkerungsgruppen konnten sich Immobilien kaufen. Bis 2022 ist die Nachfrage nach Kauf-Immobilien stark gestiegen, entsprechend waren die Angebote auf dem Markt sehr knapp und dies hatte zur Folge, dass die Immobilienpreise auf einem Höchststand waren.

Die Zinsen steigen – was passiert mit den Immobilienpreisen?
Hier ein vereinfachtes Bespiel zur aktuellen Zinsentwicklung:

Haus Kaufpreis 500.000 EUR
Zinssatz aus 2021: 1,5 %
Finanzierungssumme 500.000 EUR
monatliche Belastung ohne Tilgung: 625 EUR
monatliche Belastung inkl. Tilgung, gesamt 4 %: 1.666 EUR

Haus Kaufpreis 500.000 EUR
Zinssatz aktuell: 4,5 %
Finanzierungssumme 500.000 EUR
monatliche Belastung ohne Tilgung: 1.875 EUR
monatliche Belastung inkl. Tilgung, gesamt 6,2 %: 2.583 EUR

Durch dieses Beispiel wird die aktuelle Problematik deutlich. Die monatlichen Belastungen der Kaufinteressenten werden bei steigenden Zinsen zu groß, automatisch sinkt die Nachfrage, da sich nicht alle mehr eine Immobilie leisten können. Nach und nach werden die Angebotspreise von Immobilien somit sinken. Eigentümer, die ihre Immobilie in der aktuellen Situation verkaufen möchten, werden immer schwerer einen Käufer finden. Verkäufer sind gut beraten, einen professionellen Immobilienmakler zu beauftragen. Frank Hoffmann Immobilien verfügt über einen großen Kundenstamm von Interessenten und arbeitet mit einem automatischen Matching-Tool, das neue Angebote direkt mit Kaufwilligen aus der Datenbank abgleicht.

Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche kennt Frank Hoffmann Immobilien den Markt und seine Schwankungen wie kein anderer und weiß genau, was zu tun ist. Profitieren Sie zusätzlich vom umfassenden Service: der Beschaffung sämtlicher Unterlagen, der Erstellung eines ein ansprechenden Exposes oder eines 360-Grad-Rundganges Ihrer Immobilie – um nur einige Dienstleistungen zu nennen.

Als professioneller und starker Partner steht das Unternehmen an der Seite seiner Kunden. Mit Fachwissen und Fingerspitzengefühl werden alle Parteien zu einer erfolgreichen Immobilienvermittlung mit maximalem Erfolg und gutem Bauchgefühl geführt. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

Das mittelständische Familienunternehmen wird erfolgreich geleitet von den Geschwistern Nicole Reise und Thore Hoffmann. Hier erleben Kunden ein vertrauensvolles Miteinander. Familiäre Werte wie Zuverlässigkeit, Verantwortung und Ehrlichkeit sind eine Selbstverständlichkeit und werden täglich gelebt. Eine hohe Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungen bestätigen die gebotene Qualität.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

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Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
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Gaspreisbremse braucht noch mehr Tempo

– WSM begrüßt heutige Empfehlungen der Energiekommission
– Maßnahmen sind gut, aber müssten noch schneller kommen
– Appell an Regierung: „Ohne unsere Teile läuft in Deutschland nichts“

Gaspreisbremse braucht noch mehr Tempo

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 10. Okt 2022. Es wird für die mittelständische Industrie täglich enger – die Gaskosten schnüren Unternehmen den Hals ab. Die heutigen Empfehlungen der Expertenkommission Erdgas und Wärme sollen ab Januar 2023 etwas Luft verschaffen. Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung begrüßt dies und fordert zugleich Tempo bei der Umsetzung: „Die Produktion systemrelevanter Teile in Deutschland geht stündlich zurück, Wertschöpfung verlässt das Land. Und die Durststrecke bis Ende des Jahres ist lang. Daher sollte die Gaspreisbremse noch schneller kommen“, appelliert WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer an die Politik.

Gaspreisbremse als mildernder Stoßdämpfer
Die Empfehlungen der Energieexperten, 70 Prozent des Gasverbrauchs zu entlasten, mildern den Druck ab. Teuer bleibt es trotzdem – das künftige „New Normal“ wird über dem früheren Preisniveau liegen. Einsparpotenziale haben viele Unternehmen durch Effizienz- und Prozessoptimierung, Wechsel der Energieträger oder sinkende Produktionsvolumina bereits ausgereizt. „Die Gaspreisbremse kann den Kostendruck nicht vollständig nehmen, sie ist aber mildernder „Stoßdämpfer“ auf steiniger Strecke. Wenn die Politik sie schnell genug und unbürokratisch umsetzt“, betont Vietmeyer. Wichtig sei auch, das Energieangebot zu verbreitern und vorhandene Technologien nicht ungenutzt zu lassen.

Stahl- und Metallverarbeiter produzieren für alle wichtigen Bereiche der Gesellschaft
Allein in den WSM-Branchen hoffen rund 500.000 Mitarbeiter und ihre Familien, dass die Industrie am Standort bleibt. Zugleich erwarten die Kunden der meist mittelständischen Unternehmen auch künftig eine lückenlose Versorgung. Christian Vietmeyer: „Stahl- und Metallverarbeiter produzieren für alle wichtigen Bereiche der Gesellschaft. Ihre Produkte sind systemrelevant für Maschinen- und Fahrzeugbau, Gesundheits- und Energiewirtschaft, Bauwesen und viele Alltagsgüter. Ohne unsere Teile läuft nichts in Deutschland. Umso wichtiger ist es, dass die Politik bei der Gaspreisbremse für Unternehmen Tempo macht.“
Text 2.033 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

Firmenkontakt
Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
Christian Vietmeyer
Uerdinger Straße 58-62
40474 Düsseldorf
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Eva Machill-Linnenberg
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Explodierende Energiepreise setzen besonders Rentner unter Druck

Explodierende Energiepreise setzen besonders Rentner unter Druck

(Bildquelle: © Deutsche Immobilien-Renten AG)

– Deutsche Energieversorger kündigen weitere Preiserhöhungen für Oktober an
– Explodierende Kosten für Senioren oft kaum zu bewältigen
– Immobilienverrentung als möglicher Weg aus der Altersarmut

STUTTGART, 27. September 2022. Zum Oktober haben die meisten Energieversorger eine deutliche Erhöhung der Preise angekündigt. Die stärksten Steigerungen werden beim Gas erwartet. Diese finanzielle Mehrbelastung kann auch von den Entlastungsmaßnahmen des Bundes nicht aufgefangen werden. Vor allem Rentnerinnen und Rentner können dadurch schnell in eine finanzielle Notlage kommen. Mit dem Modell der Immobilienverrentung bietet die Deutsche Immobilien-Renten AG eine langfristige Lösung an.

Der kommenden Heizsaison dürften die meisten Deutschen mit Sorge entgegensehen. Ab Oktober erhöhen viele Versorger die Preise für Strom und Gas. Diese Meldung ist umso alarmierender, als die Energiekosten im Lauf des Jahres ohnehin schon stark gestiegen sind. Erst war laut Statistischem Bundesamt im Februar – noch vor Beginn des Ukraine-Krieges – eine Kostensteigerung um 22,5 Prozent für Privathaushalte im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen.(1) Im Juli mussten Verbraucherinnen und Verbraucher dann schon 162 Prozent mehr für ihren Gasbedarf ausgeben als noch im Juli 2021, wie Check24 ermittelte.(2)

Wenn derart explodierte Kosten jetzt noch weiter erhöht werden, entstehen monatliche Mehrbelastungen von bisher unbekanntem Ausmaß. Und eine Trendwende oder gar Entspannung des Marktes ist nicht abzusehen.

Große Schwierigkeiten für die ältere Generation
Vor allem Rentnerinnen und Rentner trifft die brisante aktuelle Entwicklung besonders stark. Oftmals wohnen sie in älteren und damit energieintensiven Immobilien. Zudem sind viele Renten zu klein, um die plötzlichen monatlichen Mehrkosten aufzubringen. Wie eine Studie des Bundesseniorenministeriums vom Dezember 2021 zeigt,3 lebt fast ein Viertel, genau 22,4 Prozent, der Rente beziehenden Personen über 80 Jahren in Deutschland unter der Armutsgrenze. Bei einem maximalen Monatseinkommen von 1.167 Euro ist eine zusätzliche dreistellige Summe nicht zu begleichen.

Zwar wurden Personen in Rente im aktuellen Entlastungspaket der Bundesregierung mit einer höheren Energiepauschale in besonderer Weise berücksichtigt. Doch scheint die Einmalzahlung von 300 Euro mehr ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass bei den anhaltenden Preissteigerungen immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sein werden.

Wie dramatisch die aktuelle Lage ist, merkt Gordon Sauer, CEO der Deutschen Immobilien-Renten AG, derzeit in vielen seiner Beratungsgespräche: „In den vergangenen Wochen hatte ich oft wirklich verzweifelte Interessent:innen am Telefon, deren Strom- und Gasrechnung plötzlich um 300 Prozent teurer ist als bisher! Die Betroffenen wissen nicht mehr, woher sie das Geld nehmen sollen.“

Immobilienverrentung als probates Mittel im Kampf gegen Altersarmut
In vielen Fällen haben Rentner:innen wenig Geld zur Verfügung, besitzen aber einen beträchtlichen Sachwert: die eigene Immobilie. Mit einer Immobilienverrentung kann dieser Wert kapitalisiert und damit eine prekäre Finanzlage dauerhaft entspannt werden. Denn das Eigenheim wird verkauft, das Wohnrecht aber behalten – gerade in Zeiten großer Unsicherheit ein attraktiver Ansatz zur Altersfinanzierung.

Diese Form der Immobilienverrentung bietet die Deutsche Immobilien-Renten AG an. Unter der Marke Meine Wohnrente werden Eigentumswohnungen und Häuser auf Rentenbasis angekauft. Dabei können die Verkäufer entscheiden, ob sie den Verkaufserlös als Einmalzahlung, Zeitrente auf 5 oder 10 Jahre oder eine Kombination aus beidem bekommen möchten. Zudem besteht die Möglichkeit, die Einmalzahlung in eine lebenslange Sofortrente der Allianz umzuwandeln. Bei allen Zahlungsvarianten bleibt das Wohnrecht lebenslang bestehen und wird im Grundbuch an erster Stelle eingetragen.

Verrentung statt Teilverkauf
Da das Eigenheim bei der Immobilienverrentung verkauft wird, entfallen für die ehemaligen Eigentümer:innen viele weitere Kosten und Pflichten: Instandhaltung und Reparaturen werden von Meine Wohnrente übernommen, was von vielen als große zusätzliche Entlastung empfunden wird.

Quellen:
(1)https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/03/PD22_N016_61.html (2)https://www.forbes.com/advisor/de/gas/gaspreis/#:~:text=Laut%20den%20jüngsten%20Zahlen%20des,mit%20nochmals%20höheren%20Preisen%20rechnen (3)https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/fast-ein-viertel-der-ueber-80-jaehrigen-in-deutschland-leidet-unter-altersarmut-190066#:~:text=Insgesamt%2022%2C4%20Prozent%20der,Quote%20bei%2014%2C8%20Prozent

Über Deutsche Immobilien-Renten AG
Die Deutsche Immobilien-Renten AG wurde im Dezember 2019 mit Sitz in Stuttgart gegründet und ist unter der Marke „Meine Wohnrente“ und mit dem Onlineportal www.meinewohnrente.de am Markt. Mit diesem Produkt bietet das Unternehmen den Erwerb von Wohnimmobilien gegen die Zahlung einer Leibrente, einer Einmalzahlung oder einer Kombination von beidem an. Jedem Kunden wird eine erstrangige Grundbucheintragung des lebenslangen Wohnrechts im eigenen Zuhause zugesichert. Jede Immobilie wird durch ein neutrales, rechtssicheres Verkehrswertgutachten bewertet. Gordon Sauer ist Vorstandsvorsitzender und CEO, Aufsichtsräte sind die Unternehmer Hartmut Jenner, CEO der Alfred Kärcher SE & Co. KG in Winnenden, Hans Moser, CEO der Garant Immobilien AG in Stuttgart und Tilman Renz, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Stuttgart.
Die AG ist durch regionale Partner in Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und den umliegenden Agglomerationen präsent und setzt auf die persönliche Beratung ihrer Kunden.

Firmenkontakt
Deutsche Immobilien-Renten AG
Gordon Sauer
Wilhelmstraße 5
70182 Stuttgart
+497112384930
info@meinewohnrente.de
www.meinewohnrente.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Jonathan Wurster
Gerokstr 4
70188 Stuttgart
+4915172001413
j.wurster@panama-pr.de
www.panama-pr.de

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid Automation

Künstliche Intelligenz (KI) könnte eine grundlegende Strategie für die EU-Mitgliedstaaten sein, um das freiwillige Gasreduktionsziel von 15 % zu erreichen, das der EU-Rat im Juli 2022 beschlossen hat. Arloid Automation aus London plädiert für den Einsatz von KI zur Steuerung von Gebäude-Management-Systemen, mittels derer sich erhebliche Einsparungen von bis zu 30 % beim Energie- und Kühlmittelverbrauch erzielen lassen.

Laut Pressemitteilung des EU-Rates vom 26. Juli 2022 haben „die Mitgliedstaaten vereinbart, ihren Gasbedarf im Vergleich zu ihrem durchschnittlichen Verbrauch in den letzten fünf Jahren zwischen dem 1. August 2022 und dem 31. März 2023 mit Maßnahmen ihre eigenen Wahl zu reduzieren‘. Die Bedeutung der Energiebedarf-Reduzierung kann nicht genug betont werden, da die Lieferungen aus Russland erheblich reduziert wurden, unregelmäßig sind und möglicherweise ganz eingestellt werden.

Die meisten Energie-Sparmaßnahmen verursachen einen erheblichen Kapitalaufwand – die KI von Arloid kann dagegen kostenlos implementiert werden, bis notwendige Einsparungen erzielt werden. Dies macht die KI-Lösung zu einer der günstigsten und einfachsten Möglichkeiten für EU-Staaten, den Energieverbrauch ohne Vorabkosten erheblich zu senken. Sobald Einsparungen festgestellt werden – dies ist üblicherweise nach 30 Tagen der Fall – kann eine prozentuale Gebühr berechnet werden.

Eine Reduzierung des Energieverbrauchs lässt sich durch eine Reihe einfacher Schritte erreichen: Zunächst wird ein virtuelles Gebäude erstellt, das zu dem identisch ist, in dem Einsparungen erzielt werden sollen. Der digitale Gebäude-Zwilling verfügt dabei über gleiche Baumaterialien, Lage, Klima und Personal-Eigenschaften. Die KI erstellt daraufhin eine Reihe von Simulationen auf Grundlage der Live-Daten des realen Gebäudes. Der komplette Vorgang benötigt rund einen Monat.

Die KI reguliert daraufhin selbstständig und kontinuierlich die Heiz-, Lüftungs- sowie Kühleinstellungen und führt so zu direkten, realen Einsparungen. Bisher wurden dafür notwendige Einstellungen von Gebäudetechnikern oder Hausverwaltern vorgenommen, was im Vergleich deutlich mehr Zeitaufwand erfordert. Die Automatisierung durch KI spart damit nicht nur Energie und Geld ein, sondern verbessert zugleich auch die Steuerung und den Bedienkomfort.

Die KI von Arloid nutzt Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) automatisch zu verwalten. Die von der KI ausgeführten Regulierungen basieren dabei auf der Grundlage von Verstärkungsverhalten und Echtzeitdaten, um eine schnellere Optimierung und bessere HLK-Leistung zu erreichen. Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in Heiz- und Kühlmikrozonen stellt arloid.ai mehr Kontrolle über die Umgebung und besseren Benutzerkomfort bereit.

Die Technologie gewinnt nicht nur in Europa, sondern weltweit an Bedeutung, mithilfe der sich direkte Einsparungen auf schätzungsweise über 56 Mio. qm2 Fläche erzielt lassen. Dazu zählen Immobilien und Geschäftsgebäude wie u.a. Einzelhandel, Hotels, medizinische Zentren bis hin zu Lagerhäusern. Durch die Reduzierung des Gebäude-Energieverbrauchs kann so unmittelbar den Auswirkungen von Energieversorgungsproblemen, höheren Preisen und Inflation entgegengewirkt werden.

KI sollte deshalb EU-weit weit oben auf der politischen Agenda stehen, um die Mitgliedsstaaten dabei zu unterstützen, ihre freiwilligen Gasreduktionsziele von 15 % zu erreichen. Es ist nicht so schwer zu erreichen, wie es zunächst erscheint, weil neue Technologien mit sehr wenig Aufwand eine wichtige Rolle dabei übernehmen können. In jeden Fall ist es ein offensichtlicher und erreichbarer erster Schritt in Richtung EU-Ziele und bietet jenen Ländern eine bessere Option an, die gedimmtes Licht und kürzeres Duschen empfehlen.

Weitere Information unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 30 % erreicht. Arloid Automation unterstütz so das freiwillige 15 %-Gasreduktionsziel der EU, das den Mitgliedstaaten vom EU-Rat im Juli 2022 auferlegt wurde.

Kontakt
Arloid Automation
Nikoley Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

„Wir haben den Abgrund vor Augen“

– Energiekosten: Stahl und Metall verarbeitende Industrie steckt in handfester Krise
– Produktion stockt, Aufträge schrumpfen, Stimmung sinkt
– Politik muss Entlastungspaket sofort nachbessern

"Wir haben den Abgrund vor Augen"

WSM Hauptgeschäftsführer Vietmeyer: „Die Politik muss die Energiepreiskrise umgehend lösen.“

Düsseldorf/Hagen, 08. Sept. 2022. „Wir stecken in einer handfesten Industriekrise. Die Unternehmen drosseln ihre Produktion – täglich verlieren wir Wertschöpfung, die nicht zurückkommen wird. Die Politik muss sofort reagieren und beim Entlastungspaket nachbessern – nicht erst in Monaten. Wir haben den Abgrund vor Augen“. Klare Worte des WSM-Hauptgeschäftsführers Christian Vietmeyer zur aktuellen Situation der Stahl und Metall verarbeitenden Unternehmen. Worte, die keinen Zweifel lassen: Die Politik muss die Energiepreiskrise umgehend lösen. Und beim Entlastungspaket die bisher vernachlässigten Industrieunternehmen einbeziehen – ohne Wenn und Aber.

Produktion verliert an Fahrt – Erwartungen so schlecht wie beim Pandemieausbruch
Aktuelle Konjunkturzahlen zeigen, wie weit die Industriekrise bereits fortgeschritten ist: Die Produktion verliert immer mehr an Fahrt: – im Juli ging sie um weitere zwei Prozent zurück. „Das Auftragsvolumen schrumpft gewaltig, um 14,1 Prozent im Juli, um 11,4 Prozent im zweiten Quartal. Auch bei wichtigen Kundenindustrien sieht es nicht rosig aus“, so Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim WSM. Das alles trübt die Stimmung gewaltig. Vietmeyer: „Die Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate sinken auf das Level, das wir beim Pandemieausbruch erlebt haben.“

Politik muss einzigartigen Absturz des Industriestandorts Deutschland verhindern
Der scharfe Gegenwind bläst von allen Seiten: Erste Vormateriallieferanten der Stahl- und Metallverarbeiter stellen ihre Produktion ein, andere lassen ihre Preise in schwindelerregende Höhen steigen – die Angebotskrise vertieft sich. Auslaufende Stromverträge und fehlende neue Angebote der Energieversorger für 2023 ziehen Unternehmen den Boden unter den Füßen weg. Dazu kommt die Gasmangellage – niemand weiß, wie die Verteilung im Worst Case aussehen wird. Und über all dem baut sich ein unglaublicher Energiekostendruck auf, der Unternehmen täglich näher an die Abbruchkante treibt. „Wir sehen bereits die ersten Insolvenzen. Der Staat muss jetzt sofort reagieren. Sonst stürzen Unternehmen samt ihren Mitarbeitern unweigerlich in den Abgrund“, warnt Christian Vietmeyer. Diesen einzigartigen Absturz des Industriestandorts Deutschland können und müssen die verantwortlichen Politiker verhindern.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Sieben Industrieverbände warnen: Keine Zeit für Hinhaltetaktik: Energiepreise werfen Automobil-Zulieferer aus der Spur

– Fünf vor zwölf: Enorme Kosten bringen mittelständische Unternehmen in akute Gefahr
– Viele Tausende Arbeitsplätze am Standort Deutschland bedroht
– Sieben Industrieverbände fordern: Politik muss mittelständische Industrie stärker berücksichtigen

Sieben Industrieverbände warnen:   Keine Zeit für Hinhaltetaktik: Energiepreise werfen Automobil-Zulieferer aus der Spur

Bernhard Jacobs, GF IBU, warnt vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze

HAGEN – 08. Sept. 2022. Explodierende Energiekosten und mangelnde Kundenkooperation werfen Autozulieferer gerade komplett aus der Spur. Und das aktuelle Entlastungspaket wird es nicht schaffen, Unternehmen wieder auf eine sichere Route zu lenken. „Wir erleben bei unseren meist mittelständischen Mitgliedsunternehmen maximale Unsicherheit. Ohne staatlichen Deckel, ein breiteres Stromangebot und unternehmensorientierte Maßnahmen werden die Energiekosten in Deutschland zum maßgeblichen Standortnachteil. Gleichzeitig brauchen die Mittelständler sofortige Unterstützung durch ihre Kunden“, unterstreichen sieben Verbände in einer gemeinsamen Presseerklärung. Sie kommt von den Industrieverbänden Blechumformung (IBU), Massivumformung (IMU) und Härtetechnik (IHT), den Fachverbänden Pulvermetallurgie (FPM) und Metallwaren- und verwandte Industrien (FMI) sowie dem Verband der Deutschen Federnindustrie (VDFI) und dem Deutschen Schraubenverband (DSV).

„Es ist fünf vor zwölf“ – Energie ist die Grundlage für industrielle Produktion
Ausgangspunkt sind wahnwitzige Energiekosten: Strompreissteigerungen um das 15-Fache des Vorjahres und 1.000-prozentige Gaspreisanstiege katapultieren Zulieferer in ausweglose Lagen. „Es ist fünf vor zwölf“, warnt IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. „Wenn der Staat die Energiepreise jetzt nicht deckelt, ruiniert er in kürzester Zeit die Unternehmen und viele Tausende Arbeitsplätze.“ Tobias Hain, IMU-Geschäftsführer, ergänzt: „Wir fordern zur Preisberuhigung eine breit aufgestellte Stromproduktion. Und den Fall der überkommenen Strompreisbildung, des sogenannten Merit-Order-Prinzips. Der Staat muss alle denkbaren Maßnahmen und Regelungen ergreifen und dabei deren langfristige Auswirkungen bedenken.“

Kooperative Geschäftsmodelle haben Zukunft
Mittelständische Unternehmen brauchen jetzt Tempo und dazu die Kooperationsbereitschaft ihrer Kunden. Geschäftsmodelle, die das alleinige Beschaffungsrisiko beim Zulieferer sehen, haben sich überlebt. „Erfolgreiche Automobilisten denken die Zukunft ihrer Zulieferer bereits mit“, weiß FMI-Geschäftsführer Werner Liebmann. „Natürlich verhandelt jedes Zulieferunternehmen selbst mit seinen Kunden. Die Branche wird aber nicht länger der Puffer sein können, der unternehmerische Risiken von Kunden fernhält“, unterstreicht DSV-Geschäftsführer Hans Führlbeck. Konkret bedeutet das: Zahlungsziele, Savings-Rituale und die Verbindlichkeit von Bestelldaten brauchen eine Anpassung an aktuelle Marktverhältnisse.

Transparenz und Konsequenz gefragt
Transparenz und Konsequenz sind für Dirk Hölscheid, Geschäftsführer der Verbände FPM und IHT, Schlüssel zur Problemlösung. Er sieht keine Zeit mehr „zum Taktieren und Auf-Zeit-Spielen. Zulieferer, die ihre Kosten offen und nachvollziehbar darlegen, haben das Recht, von Kunden Fairness, Akzeptanz und schnelles Handeln einzufordern.“

Zulieferer denken über Ausstieg nach – erkennen Autobauer die Gefahr?
Noch erklären liquide Automobilhersteller die Themen Energie- und Logistikkosten zum alleinigen Lieferantenproblem. Sie spielen auf Zeit und bemühen den Begriff „Painsharing“. Ihre Strategie könnte allerdings scheitern: Erste Zulieferer denken über ihren Ausstieg aus der automobilen Lieferkette nach. Bernhard Jacobs (IBU): „Sie suchen nach neuen Geschäftsfeldern und kooperativen Kunden. Weil sie keine Lust mehr auf die alten Verhandlungsrituale haben.“ „Werden ihre Kunden – Automobilhersteller und Systemlieferanten – die daraus folgende Gefahr rechtzeitig erkennen? Oder den Bogen überspannen?“, fragt sich Tobias Hain (IMU). Letzteres würde die Automobilproduktion empfindlich ausbremsen. Bleibt zu hoffen, dass die Autobauer rechtzeitig die Kurve bekommen. Und die Politiker ihre Entscheidungen beschleunigen.
Text 3.712 Z. inkl. Leerz.

Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 240 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Zulieferer. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen der Branche betrug im Jahr 2019 rund 20,49 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

Fotos: Industrieverband Blechumformung (IBU) – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung „Minerva“

Ein Modul der becosEPS Familie

becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung "Minerva"

„Minerva“ im Einsatz

Ressourcenoptimierte Fertigungsplanungstools wie „Minerva“ helfen, Energie einzusparen und nachhaltig zu fertigen. Solch intelligente Lösungen liefern schnell ausgewogene Entscheidungsgrundlagen gerade bei komplexer Datenlage. Aktuell beschleunigen steigende Energiekosten und gestörte Lieferketten die Nachfrage nach solchen Tools.

Stuttgart, den 30.06.2022 „Der Handlungsdruck in den Unternehmen hat sich durch die drohende Energieknappheit stark erhöht“, beginnt Prof. Günter Bitsch, Geschäftsführer der becos GmbH (https://www.becos.de/), Stuttgart. Bitsch blickt auf die letzten Monate zurück und konstatiert ein gestiegenes Interesse an der hauseigenen KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“.
In den letzten beiden Jahren galt das Interesse vor allem dem Thema Homeoffice-Fähigkeit. Jetzt geht es in erster Linie um Ressourcenoptimierung und Energieeinsparung. Im Hinterkopf haben die Unternehmen hierbei sicherlich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In erster Linie ist jedoch die Sorge um eine ausreichende Energieversorgung der Initiator des Interesses.
„Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung und spart gezielt Ressourcen ein“, erläutert Bitsch. Und genau hierin sieht der MES-Experte einen Grund für die gestiegene Nachfrage nach der KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“, ein Modul der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm, ein sehr kurzer Dienstweg“, schmunzelt Bitsch.
Die Basis von „Minerva“ bilden intelligente Algorithmen, die in kürzester Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe ermitteln und diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs bewerten. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung aus möglichen Alternativen treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen, also auch die Lieferverfügbarkeit und den Energieverbrauch, einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools schlichtweg nicht mit“, schließt MES-Experte Bitsch.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und darüber hinaus werden noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs bestimmt. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung, welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus, da Energie oder Material nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben. Sind Umplanungen erforderlich, ermittelt „Minerva“ dies und schlägt mögliche Maßnahmen vor. Diese werden zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen bewertet. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem, für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Und genau solche Tools sind in Zeiten gestörter Lieferketten und zunehmender Energieknappheit gefragt, um mittel- bis langfristig nachhaltig fertigen zu können.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

Kontakt
becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
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www.becos.de