GWG-Gruppe lässt ihren bundesweiten Wohnungsbestand von KALO mit smarten Thermostaten ausstatten

Energieeinsparungen von mindestens 10 % angestrebt

GWG-Gruppe lässt ihren bundesweiten Wohnungsbestand von KALO mit smarten Thermostaten ausstatten

Die GWG-Gruppe wird innerhalb der nächsten zwei Jahre alle technisch geeigneten Wohnungen aus ihrem bundesweiten Bestand durch die KALORIMETA GmbH (KALO) mit smarten Thermostaten ausstatten lassen. Die smarten Thermostate sollen aktiv zur Einsparung von Energie, Heizkosten und CO2-Emissionen beitragen und zugleich den Wohnkomfort für die Mieterinnen und Mieter steigern. Für die ersten beiden Heizperioden nach Einbau wird eine Energieeinsparung in Höhe von mindestens 5 % angestrebt, ab der dritten Heizperiode sollen mindestens 10 % Energie gespart werden.

Die GWG-Gruppe und KALO haben im vergangenen Winter bereits eine Pilotphase mit rund 1.000 Wohnungen erfolgreich durchgeführt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Nun hat das Wohnungsunternehmen einen Rahmenvertrag mit KALO abgeschlossen, um alle Wohnungen, die über statische Heizkörper verfügen und technisch ausrüstbar sind, mit smarten Thermostaten und Gateways auszustatten. Auf Portfolioebene der GWG-Gruppe umfasst dies ca. 7.000 Wohnungen bundesweit – einer der bisher größten Roll-outs eines Wohnungsunternehmens mit smarten Thermostaten von KALO, die speziell für die Anwendung im Mehrparteienhaus entwickelt wurden.

Die smarten Thermostate ermöglichen deutliche Energieeinsparungen sowie zahlreiche weitere Vorteile für Vermieterinnen und Vermieter sowie die Mieterschaft. Die gewünschte Temperatur kann anhand einer digitalen Grad-Anzeige viel genauer eingestellt werden als mit herkömmlichen Thermostaten. Die smarten Thermostate kommunizieren zudem über eine zentrale Funkinfrastruktur, sodass eine gleichmäßigere und stetigere Beheizung der Räume gewährleistet ist. Der gesetzlich geforderte sogenannte hydraulische Abgleich wird über dieses Verfahren nicht einmalig, sondern permanent durchgeführt und optimiert daher laufend die Temperatur in den Wohnungen. Zudem erkennt die intelligente Technik offene Fenster und reguliert die Heizkörper kurzzeitig herunter. Ein Luftfeuchtigkeitsmesser im Thermostat gibt einen Hinweis, wenn gelüftet werden sollte. Über eine optionale App können die Bewohnerinnern und Bewohner die Heizungen unkompliziert von unterwegs steuern oder individuelle Zeitpläne für jeden Raum erstellen. Auch ein Urlaubsmodus ist möglich, um Energie zu sparen. Bei optimaler Nutzung der Zeitpläne können auch deutlich mehr als die angestrebten 10 % Energie gegenüber einer manuell eingestellten Heizung eingespart werden.

Der Vorstandsvorsitzende der GWG-Gruppe, Andreas Engelhardt, betont: „Dieser Roll-out ist ein weiterer Schritt zur konsequenten Umsetzung unserer ESG- und Digitalisierungsstrategie. Wir konzentrieren uns deshalb nicht nur auf Gasheizungen, sondern alle Heizungsarten, die in unseren Gebäuden zum Einsatz kommen, um in allen Quartieren Energie und Emissionen einzusparen. Mit KALO haben wir hierfür einen zuverlässigen Partner gefunden, mit dem wir auch schon bei Digitalisierungsprojekten in den letzten Jahren erfolgreich zusammengearbeitet haben.“

Frank Reschke, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH, erklärt: „Die GWG-Gruppe ist bekannt für ihre Offenheit gegenüber innovativen, digitalen Lösungen. Mit den smarten Thermostaten, die wir innerhalb der noventic group für den Einsatz im Mehrparteienhaus entwickelt haben, bieten wir einen kostengünstigen und zugleich wirksamen Baustein für die Reduzierung von Energieverbrauch und CO2 in der Immobilie an. Wir freuen uns, dass die GWG-Gruppe gemeinsam mit KALO ihren Immobilienbestand auch im Bereich der Heizungssteuerung konsequent digitalisiert und so zum Vorreiter in der Branche wird.“

KALO ist der Partner für die smarte Energiewende in der Wohnimmobilie.

KALO erfasst Verbräuche automatisiert und spartenübergreifend vom Submetering bis zum Smart Metering und sorgt für Verbrauchstransparenz als Basis für nachhaltige CO2- und Kosteneinsparungen. Der Immobiliendigitalisierer unterstützt Gebäudeeigentümer mit einer effizienten Heizungssteuerung und gibt Bewohnern intuitive Apps für ein intelligentes Raumtemperatur-Management an die Hand. KALO vernetzt IoT Anwendungen in der Immobilie herstellerunabhängig und hochsicher über das Smart-Meter-Gateway und ermöglicht die Einbindung von erneuerbarer Erzeugung sowie E-Mobilität. Mit regionalen Standorten im gesamten Bundesgebiet ist KALO deutschlandweit für seine Kunden vor Ort.

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Energieeinsparung und Effizienz bei Immobilien – Energieausweis

Energieeinsparung und Effizienz bei Immobilien - Energieausweis

Ludes & Mende – Immobilien Energieausweis

„Ökonomischer Vorteil setzt die Information über die vorhandenen Möglichkeiten voraus“ – Energieausweis für Immobilien in Deutschland: Seit 2009 ist der Energieausweis bei allen Wohngebäuden in Deutschland Pflicht.

Technisches Wissen, Energie, Kapital und Arbeit stehen in Verbindung und Auswirkung zueinander und beeinflussen den ökonomischen Vorteil. Verändern sich die einzelnen Faktoren, sind die Auswirkungen groß. Als besonders wichtig zu betrachten sind die relativen Preise der einzelnen Faktoren (technisches Wissen, Energie, Kapital, Arbeit) zueinander anzusehen. Etablierte Projekt-, Finanz- und Immobilienexperten sehen den Fokus in klimafreundlichen Zukunftsimmobilien mit weiteren Entwicklungen zur Energieeffizienz für gesundes und nachhaltiges Wohnen. Immer mehr Menschen wünschen sich ein Leben im Einklang mit der Natur und als Beitrag zur Energiewende. „Nicht unterschätzt werden darf, dass gerade im privaten Raum sich viele Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen lassen. Der Verbrauch von Energie und Wasser im eigenen Zuhause hat starke Auswirkungen auf die Umwelt, das wissen jetzt durch die Energiekrise alle Eigentümer und Mieter“, sagt Adrian Mende, Projektentwickler und Immobilienexperte aus Oldenburg in Niedersachsen. Welche Komponenten und Faktoren müssen in den Fokus rücken?

Richtlinien Gebäudeenergiegesetz: Klimaziele und Umbau Immobilienwirtschaft

Die energetischen Vorgaben für Gebäude sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Das Gesetz hat die Energieeinsparverordnung (EnEV), sowie das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) abgelöst und deren Inhalte zu einer Vorschrift verbunden. „Seit Mai 2021 ist eine Änderung des Energieausweises nach dem Gebäudeenergiegesetz in Kraft, das gerade den Fokus zur Erreichung der Klimaziele durch die Immobilienwirtschaft legt“, erklärt Christian Ludes, Immobilienexperte aus Oldenburg in Niedersachsen. Neu ist, dass CO2-Emissionen aufgeführt werden, Immobilienmakler bei Vermietung oder Verkauf einen Energieausweis vorlegen und entsprechende Pflichtangaben in Immobilienanzeigen angeben müssen. Nach der Änderung 2021 sind die Aussteller von Verbrauchsausweisen aufgefordert, zu besichtigen oder anhand von geeigneten Fotos zu agieren. Energieausweis-Aussteller sind aufgefordert, die Daten ordentlich auf Richtigkeit zu prüfen, nur dann dürfen diese verwendet werden, sowie eine detaillierte Angabe über den Stand der Sanierung ist erforderlich. Für Klimaanlagen, die inspektionspflichtig sind, ist es notwendig den nächsten Inspektionstermin anzugeben, zudem besteht bei Immobilieninseraten die Pflichtangabe zum Energieverbrauch. „Das Thema Klimaschutz im Alltag trifft die Immobilienwirtschaft mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit beim Wohnen. Dazu sind in den letzten Jahren ganz neue Wohnkonzepte entwickelt worden, die ein ressourcenschonendes Leben in den Mittelpunkt stellen“, erklärt Christian Ludes.

Günstige Energiepreise – deutlicher Verbrauchsanstieg von Energieträgern

In einer Zeit äußerst billiger Energie war es nicht verwunderlich, wenn der Faktor Energie dominiert und dies zu einem ständig steigenden Verbrauch an Energieträgern geführt hat. Werden die 1960er- und Beginn der 1970er-Jahre betrachtet, hatten sich die Ölpreise und in deren Gefolge auch die Preise für andere Energieträger drastisch erhöht, sodass zwischenzeitlich andere Faktorkombinationen ökonomisch vorteilhafter waren, als zuvor gedacht. Die aktuelle Energiekrise lässt es jeden spüren, was die 43,0 Prozent Verteuerung der Energieprodukte vom Oktober 2021 bis Oktober 2022 laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ausmacht. „Neben den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen schlägt die CO2-Besteuerung, die 2021 eingeführt wurde, auf die Preise von Öl und Gas zu buche“, gibt Christian Ludes zu bedenken. In Deutschland verursacht der Betrieb von Gebäuden etwa 35 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent der CO2-Emissionen. 19,2 Mio. Wohngebäude in Deutschland haben mit 3,8 Mrd. Quadratmetern beheizter Nettogrundfläche 22 Prozent Anteil am gesamten Endenergieverbrauch und dazu kommen 2 Mio. Nichtwohngebäude mit 3,1 Mrd. Quadratmetern Nettoraumfläche und einem Anteil von 12 Prozent des Energieverbrauchs. Aber das Umdenken und umweltbewusste Handeln in der Immobilienwirtschaft trägt erste Früchte, laut den Aussagen des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), die gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen und Verbänden erste Meilensteine erreicht haben. „Energetische Sanierungen, erneuerbare Energien und Digitalisierung sind die entscheidenden Faktoren für die Energieeffizienz im Gebäudesektor“, so Adrian Mende und erklärt, dass der tatsächliche Beitrag für einen nachhaltigen Gebäudesektor noch über das Sichtbare hinausgeht. Angefangen von der Planung, dem Bau oder der Verwaltung und Instandhaltung von Gebäuden, ist Deutschlands Transformation zum grünen Immobilienland in vollem Gange.

Energieeinsparung durch Wärmeschutz – klimaneutral durch Gebäudesanierung

Während es also vor der Ölkrise in den siebziger Jahren noch sinnvoll erschien, beispielsweise ein Haus so zu bauen, dass es gerade die statischen und bauphysikalischen Grundvoraussetzungen erfüllte, sind die Herausforderungen heute ganz andere. Klimapolitische Ziele, gesellschaftliche und globale Veränderungen spiegeln sich in der Immobilienwirtschaft wider. Neben CO2-Neutralität , Energieeinsparungen, Einsatz erneuerbarer Energien, effizienter Sanierungen sind neue Wohnformen und Wohnprojekte gefragt. Heute ist es vorteilhafter und energieeffizienter, auch zusätzlich an einen guten Wärmeschutz zu denken. Denn dieser Wärmeschutz führt zu geringerem Wärmeverlust und zu einem reduzierten Aufwand an Heizenergie und damit zu geringeren Heizkosten. In Deutschland sind durchschnittlich 58 Prozent der Gebäude mit einer Fassadendämmung versehen und die Wärmedämmung des Daches eines Hauses minimiert Energieverluste, bieten Schutz vor Temperatur und Feuchtigkeit, tragen zum Klimaschutz bei und erzielen damit eine Wertsteigerung der Immobilie, erklärt Christian Ludes. Bis 2030 müssen Gebäude mit schlechter Energieeffizienz energetisch saniert werden, dies betrifft 15 Prozent aller Gebäude der Europäischen Union. Neubauten müssen ab 2030 emissionsfrei sein und Gebäude im öffentlichen Raum ab 2027.

European Green Deal: Bewusstsein der Verbraucher

Neue Gesetze hierzu wurden bundes- und europaweit verabschiedet. „Unter Gesamtbetrachtung bedeutet das, dass Immobilien und Gebäude möglichst wenig Energie verbrauchen dürfen, mit erneuerbaren Energien zu betreiben und zu beheizen“, sagt Christian Ludes. Zur einheitlichen Bewertung der Energieeffizienz dient der Energieausweis, der außerdem Aufschluss darüber geben wird, wie viel Emissionen das Gebäude über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg verursacht.

Christian Ludes erläutert, dass zur einheitlichen Ermittlung der Energieeffizienzklasse beschlossen wurde, dass bis 2025 alle Energieausweise für Gebäude auf eine einheitliche Skala von A (höchste Energieeffizienz) bis G (niedrigste Energieeffizienz) gebracht werden. Seit 2021 sind die Einteilungen in diese Energieeffizienzklassen bereits von Elektrogeräten und anderen Energieverbrauchern den Verbrauchern bekannt. Im Zuge der EU-Richtlinie ist geplant, dass alle Wohngebäude mit der Klasse G bis 2030 mindestens in die Klasse F gebracht werden und für Nichtwohngebäude bis 2027.

Der Gebäudesektor in Europa verursacht 40 Prozent des Energieverbrauchs, deshalb sieht die Kommission der Europäischen Union einen großen Hebel in der Immobilienwirtschaft zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050. Durch die aktuelle Krise sind alle Verbraucher sensibilisiert rund um die Themen Energieverbrauch, Einsparpotenzial, effiziente Nutzung, die große finanzielle Auswirkungen haben. Durch die massiven Preissteigerungen und der CO2-Steuer lohnen sich Investitionen in energetische Sanierungen und amortisieren sich binnen weniger Jahre, sind Immobilienexperten Ludes und Mende überzeugt.

V.i.S.d.P.:

Alexander Bausch
Autor & Blogger

Über den Autor:

Alexander ist erfolgreich als Elektroniker für Gebäudetechnik und Brandschutz tätig. Im Raum Berlin stattet er Wohnkomplexe und Industriegebäude mit Brandmeldesysteme aus, das ist seine Passion. Seit 2021 bloggt er und ist Autor bei ABOWI-Reputation.com. Sein Interesse umfasst den Aufbau, die Programmierung und den Probelauf eines gesamten Brandschutzsystems und trägt damit zu einem flächendeckenden funktionierenden Brandschutz Berlins bei. Als Mitglied des Technischen Hilfswerks (THW) ist er auch im Katastrophenschutz beheimatet. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Über die Projektentwickler Christian Ludes & Adrian Mende:
Christian Ludes und Adrian Mende sind Projektentwickler für Immobilien aus Oldenburg in Niedersachsen, im Investment- und Immobilienbereich und berät bei jedem Schritt. Auf ein Netzwerk mit Top-Spezialisten und Knowhow, das zum Erfolg führt, können Ludes und Mende zugreifen. Gerne geben die Projektentwickler Christian Ludes und Adrian Mende ihre langjährige Erfahrung an Kunden und Mandanten weiter.

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Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Arloid Automation – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme für mehr Energiesicherheit

Nachhaltige Energieeinsparungen sind jetzt erforderlich – Maßnahmen zu Umsetzung von Gebäudedämmung und Künstlicher Intelligenz für HLK-Systeme werden für eine energiesicherere Zukunft damit unerlässlich. In Großbritannien wurden Stromausfälle in 2022 noch abgewendet, die Versorgungssorgen für 2023 bestehen jedoch weiterhin. Der Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022 „Never Too Early to Prepare for Next Winter: Europe“s Gas Balance for 2023-2024“ hebt die Gefahr hervor, dass die Gasversorgung in 2023 möglicherweise nicht der Nachfrage entspricht.

Zwei wesentliche Maßnahmen – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme – können hierbei einen erheblichen positiven Einfluss auf die Reduzierung des Energieverbrauchs haben. Im neuesten statistischen Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“ belegen die Zahlen des britischen Office of National Statistics, dass große Energieeffizienz-Unterschiede im gesamten britischen Wohnungsbestand bestehen.

Der Ende Oktober 2022 veröffentlichte Bericht zeigt, dass noch viel mehr getan werden muss, um die Energieeffizienz aller Häuser auf ein Niveau zu bringen, damit ein Mindestmaß an Komfort erreicht wird. Wertvolle Energieressourcen werden so nicht nur unnötig verbraucht, sondern Immobilien mit schlechter Dämmung oft auch von jenen bewohnt, die es sich am wenigsten leisten können.

Diese Situation ist nicht auf Großbritannien begrenzt, sondern betrifft alle Länder. Um den globalen Energiebedarf zu senken, sind Immobilienverwalter und Gebäudeeigentümer weltweit gefragt, Künstliche Intelligenz für ihre HLK-Systeme einzusetzen, um den Energiebedarf von Immobilien präziser zu steuern. KI-Technologie ist eng verzahnt mit dem Gebäudemanagementsystem (BMS). Arloid Automation mit Sitz in London unterstützt Immobilienverwalter, mit dem Einsatz der KI-Software Arloid.ai Einsparungen von bis zu 22 % zu erzielt.

Arloid arbeitet weltweit mit Immobilienverwaltern zusammen und hat die Vorabkosten für die Bereitstellung der KI-Technologie abgeschafft – stattdessen wird eine Gebühr aus den erreichten Einsparungen erhoben.

Die Technologie hinter Arloid.ai verwendet Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) zu überwachen und automatisiert zu steuern. Die Software ist mit dem Gebäudemanagementsystem verbunden und analysiert alle Faktoren, die für ein warmes und behagliches Gebäude sorgen. Dazu zählt u.a. wann und bei welcher Temperatur Wärme benötigt wird, unter Berücksichtigung weiterer wesentlichen Bedingungen wie z.B. Gebäudeauslastung, Tageszeit, Wetter und anderer.

Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in verschiedene Heiz- und Kühlmikrozonen ermöglicht arloid.ai eine präzisere Steuerung der Umgebung und so ebenfalls mehr Wohnkomfort für die Mieter*innen.

Nach einem Zeitraum von 60 Tagen, in denen der Energieverbrauch durch die KI im HLK-System analysiert und angepasst wird, startet der optimierte Energieeinsatz. Für Immobilienverwalter und Mieter*innen entstehen daraus reale Kostenvorteile, auch im Hinblick auf den starken Anstieg der Energiepreise der Versorger und anderer Lebenshaltungskosten.

Um die Energiesicherheit in 2023 zu gewährleisten, muss der Energiebedarf jetzt deutlich gesenkt werden. Über mögliche Stromausfälle wurde öffentlich gewarnt. Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs erhalten damit hohe Priorität: Gebäudedämmung und Künstliche Intelligenz für HLK-Systeme. Wenn Regierungen diese Maßnahmen zügig ergreifen, wäre dies ein großer Schritt in Richtung einer energiesicheren Zukunft.

Zum Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022: https://www.iea.org/reports/never-too-early-to-prepare-for-next-winter

Zum Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“: https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/housing/articles/energyefficiencyofhousinginenglandandwales/2022

Weitere Informationen unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London und Niederlassungen in Dubai und Singapur verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 22 % erreicht.

Kontakt
Arloid Automation
Nikolay Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

LUX GLENDER – Systemanbieter für hochwertige LED-Handlaufbeleuchtung sucht Investor

Mit der richtigen Beleuchtung kommt man den Aufgaben Sicherheit und Klimaziel bedeutend näher

LUX GLENDER - Systemanbieter für hochwertige LED-Handlaufbeleuchtung sucht Investor

Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen 30.Juni 2021
Gutes Licht ist die Voraussetzung für gutes Sehen. Das künstliche Licht mit dem wir uns umgeben, entscheidet darüber, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. In der Dämmerung und in den Abendstunden ist auf öffentlichen Verkehrswegen eine gute Ausleuchtung der Wege notwendig; einerseits um Unfälle zu vermeiden und andererseits um den Passanten ein unbeeinträchtigtes Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Das innovative Beleuchtungssystem von LUX GLENDER ermöglicht eine blendfreie, durchgehend homogene Lichtversorgung öffentlicher Flächen im urbanen Außenraum. Aktuelle Projekte sind unter anderem die Beleuchtung der Ludwig-Erhard-Brücke in Ulm, sowie der ehemaligen Expressguthalle in Tübingen.

Ob Fonds oder Privatinvestoren, das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER ist auf der Suche nach Partnern, die die Werte einer nachhaltigen Projektentwicklung mit Anspruch teilen. Eine starke und ausdauernde Innovationskraft – aber auch jede Menge harter Arbeit – bringt dem Unternehmen aus der Region Stuttgart aktuell eine jährliche Verdopplung des Auftragsvolumens. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll in Zahlen und Fakten, welches Potenzial in diesem Zukunftsprojekt steckt.

Themen wie „Sicherheit“, „Umweltschutz“ und „Fahrradmobilität“ sind die Schlüsselthemen von heute und sichern dem Unternehmen einen nachhaltigen Weg in die Zukunft.

Die Lichtverteilung des „Licht-im-Handlauf-Systems“ von LUX GLENDER sorgt für eine blendfreie Ausleuchtung der Treppen und Wege, bringt Sicherheit und dient der Unfallprävention. Diese gezielte Form der Beleuchtung wird auf den Fuß- und Fahrradbrücken, in den öffentlichen Bereichen, aber auch auf den Treppen der öffentlichen Gebäude besonders gern eingesetzt.

Mit richtiger Beleuchtung Klimaschutzziele erreichen

Die LED im „Licht-im-Handlauf-System“ von LUX GLENDER ist ein energieeffizientes Leuchtmittel und kann effektiv zur Umsetzung der Klimaschutzziele in Deutschland und Europa beitragen.
In vielen Städten und Gemeinden ist die kommunale Außenbeleuchtung veraltet und trägt aufgrund der hohen Kosten wesentlich zum Defizit unserer Kommunen bei. Damit einhergehend verringern sich durch den Einsatz der Handlaufbeleuchtung mit ihrer niedrigen Lichtpunkthöhe und gezielter Beleuchtung, aber auf das Optimum minimierten Lichtintensität den Energieaufwand und somit die CO2-Emmisionen, die Installationskosten von Städten und Gemeinden und verringert die Lichtverschmutzung.

Das von LUX GLENDER entwickelte „Licht-im-Handlauf-System“ ist ökonomisch, materialsparend und nach DIN18040, 18024/25 für das barrierefreie Bauen in Deutschland geeignet. Es erfüllt auch die entsprechenden Normen in der Schweiz und in Österreich.
Eine weitere Variante des LUX GLENDER-Systems ist ULTRA SAFE. Diese ist sicher und unkaputtbar. Damit werden die Instandhaltungskosten von öffentlichen und halböffentlichen Institutionen erheblich gesenkt.

Zum Kundenkreis von LUX GLENDER zählen vorwiegend Architekten, Lichtplaner, öffentliche Auftraggeber, namhafte Bauunternehmen und Brückenbauer sowie zunehmend Privatkunden.
Das komplette Produkt- und Leistungsspektrum umfasst Planungsdienstleistungen von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung. Das Unternehmen entwickelt die Mechanik, Elektrik und Lichttechnik auch für komplizierte Bauvorhaben.

Drei Produktlinien sind bereits erfolgreich im Markt etabliert: BASIC, SAFE und ULTRA SAFE. Alle notwendigen Fertigungsdienstleistungen z.B. Biegung, LED-Bandkonfektionierung, Kabelbaumerstellung und anspruchsvolle Oberflächen werden unternehmensintern angeboten.

Investor für die Expansion gesucht

Um die kontinuierlich steigende Nachfrage professionell zu befriedigen und gleichzeitig die Expansion national und international auszuweiten, sucht die Geschäftsleitung einen geeigneten Investor und Partner, der zur gemeinsamen Erschließung des beträchtlichen Marktpotentials bereitsteht und entsprechende Fähigkeiten mitbringt.

Die Unternehmensführung wünscht sich einen erfahrenen Partner, der im Bereich Unternehmensentwicklung unterstützen kann und beim Wachstum finanzielle Stabilität ermöglicht.
Dabei kann sich der neue Investor / Partner darauf verlassen, dass Verträge mit namhaften Kunden, eigenentwickelte und teilweise patentierte Produkte, eine risikoarme Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und die klare Positionierung als Nischenanbieter den gemeinsamen Erfolg beflügeln.

Interessenten schicken bitte Ihre Interessenbekundung an folgende Adresse: lk@lux-glender.com

ÜBER LUX GLENDER

LUX GLENDER bietet mit seinem innovativen „Licht-im-Handlauf-System“ eine nachhaltige Verbindung von Edelstahl-Handlauf und energiesparender LED-Beleuchtung.

Die adaptive Lichtlösung kombiniert die Vorteile einer guten und sicheren Ausleuchtung mit einer hohen ästhetischen Funktionalität und umweltfreundlicher, energiesparender LED-Technologie.

Das „Licht-im-Handlauf-System“ lässt sich unkompliziert installieren und ist ein deutsches Qualitätsprodukt.

Ergänzende Informationen unter lux-glender.com

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