Verteilungsgerechtigkeit? Aber sicher.

Niederspannung im Unternehmen muss zuverlässig und sicher sein

Wenn von Niederspannung die Rede ist, geht es um die Stromversorgung im ganzen Unternehmen – bis zur letzten Steckdose und zum kleinsten Licht. Dabei sorgen Elektro-Fachunternehmen dafür, dass der von der Niederspannungshauptverteilung kommende Strom bis in die einzelnen Stromkreise der unterschiedlichsten Räume fließt. An diesen werden Stromverbraucher wie Maschinen und Anlagen sowie auch alle sonstigen elektrischen Geräte angeschlossen. Entscheidend bei der Niederspannung ist das Thema Sicherheit. Sie bezieht sich aber nicht „nur “ auf den Schutz vor Stromschlägen, sondern auf weitere sicherheitsrelevante Aspekte.

Was versteht man unter Niederspannung?

Die Errichtung von Niederspannungsnetzen wird umso effizienter, je besser von Beginn an geplant wird. Grundsätzlich geht es in Unternehmen darum, die 400-Volt-Spannungsversorgung bis zu den einzelnen Maschinen und Anlagen zu bringen. Das geschieht individuell über Stromschienen und Kabel bis hin zu allen Verteilern und Unterverteilern. Von letzteren aus geht es wiederum weiter bis zu jeder einzelnen Steckdose. Es gibt aber auch Unterverteilungsbereiche, bei denen die Maschinen und Verbraucher direkt angeschlossen werden. Und zusätzlich können aber auch beide Verteilungsvarianten kombiniert werden. Das hängt immer von den individuellen Anforderungen ab.
Generell muss im Bereich der Niederspannung immer eine kundenspezifische Anpassung auf die jeweiligen Erfordernisse erfolgen. Schließlich gelten völlig unterschiedliche Rahmenbedingungen, wenn es einerseits darum geht, Hallen mit Maschinen und hoher Leistung zu versorgen, andererseits aber Büros mit einzelnen Steckdosen- und Lichtstromkreisen pro Arbeitsplatz.
Generell kommt bei Elektroinstallationen der Sicherheit im Betrieb, und damit der Unfallverhütung sowie dem vorbeugenden Brandschutz die höchste Priorität zu.

Die vier Sicherheits-Aspekte der Niederspannung

Um Niederspannungsnetze zu sichern, gibt es vier Aspekte, die fachlich berücksichtigt werden müssen:

– die Stromversorgung selbst
– die Ausfallsicherheit in sensiblen Bereichen
– der vorbeugende Brandschutz
– die separierende Absicherung der einzelnen Stromkreise

Im Folgenden beleuchten wir diese vier Sicherheitsaspekte näher:

Die Stromversorgung ist der offensichtlichste Aspekt. Hierbei geht es darum, dass selbstverständlich alle Maschinen, Anlagen, Beleuchtungen und generell Steckdosen zuverlässig und stabil mit Strom versorgt werden.
Die Ausfallsicherheit steht – wie ihr Name schon verrät – dafür, dass der Stromfluss so stabil gehalten werden muss, dass Ausfälle vermieden oder auch überbrückt werden. Das ist besonders in sicherheitsrelevanten Bereichen wie zum Beispiel Kliniken und Einrichtungen unverzichtbar, die sich keine Stromausfälle leisten dürfen. Verstärkt rücken hier aktuell zusätzliche Sicherungsmaßnahmen in der Stromversorgung in den Fokus. Dazu installiert man auch Netz-Ersatzanlagen wie Dieselaggregate. Wichtig ist hier meist auch die Installation in Verbindung mit USV-Anlagen – also Anlagen, die für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sorgen. Das wird in der Regel für den Betrieb von Servern, Maschinen und Geräten wie auch für Notbeleuchtungen benötigt, die keinesfalls ausfallen dürfen. Die USV-Anlage wirkt dabei auch wie ein „Filter“, der die Spannung konstant hält.

Der vorbeugende Brandschutz dreht sich darum, die Brandlasten von vornherein zu minimieren. Weil hier zum Beispiel der PVC-Kabelmantel durch Erhitzung zu einer zusätzlichen Gefahr werden kann, sind in der Industrie in weiten Teilen Stromschienen empfehlenswert, weil sie die Brandlasten minimieren. Aus Aluminium oder Stahl hergestellt, befördern sie den Strom ohne zusätzliche Ummantelung.
Durch die Installation von Brandschutzkanälen können herkömmliche Mantelleitungen auch aufputz verlegt werden. Dies geschieht meistens im Bereich der Flucht- und Rettungswege. Schließlich könnten die Kabel in gewöhnlichen Kabelschächten im Brandfall zu einem Transporteur des Feuers werden.
Beim Brandschutz greift dann auch die MLAR (= Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie) zur Leitungsverlegung: Diese Richtlinie hat bei der Elektroinstallation mitsamt der Kabelverlegung ebenfalls das Ziel, die Brandlasten zu minimieren. Sie steht für ein zusätzliches Maß an Sicherheit und hat den Schutz von Personen und Gebäuden im Fokus.
Für sicherheitsrelevante Stromkreise wie zum Beispiel Notbeleuchtungen und auch Aufzüge wird zudem eine E-30- bis E-90-Verkabelung eingesetzt. Diese Werte drücken in Sekunden aus, wie lange ein Kabel einem Brand standhalten muss.

Die Absicherung der Stromkreise in den einzelnen Unterverteilern und den sich daran anschließenden Endstromkreisen ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit. Für den zusätzlichen Personen- und Brandschutz werden Fehlerstrom-Schutzschalter sowie nach Anforderung Brandschutzschalter eingebaut. Damit wird vermieden, dass sich einzelne Defekte oder Schäden auf größere Netzwerke bzw. das ganze Gebäude auswirken können.

Niederspannung sichern durch normgerechte Installation

Ulrich Böhm, technischer Geschäftsführer des Coburger Unternehmens Kirchner Elektrotechnik betont hierzu: „Um alle Maschinen und Endgeräte zu schützen, führen wir in Gebäuden die normgerechte Elektroinstallation inklusive Überspannungsschutz durch. Diese Schutzgeräte werden je nach Bedarf in den Haupt- und Unterverteilungen eingebaut.“ So konzipiert und optimiert man bei Kirchner Elektroanlagen nach Kundenwunsch – basierend auf Erfahrungswerten aus der Praxis.

Kirchner Elektrotechnik bringt jahrzehntelange Erfahrung mit

Das Coburger Unternehmen Kirchner Elektrotechnik errichtet Niederspannungs-Installationen für Gebäudeausrüstungen: Als Kunden kommen sowohl kleine, mittelständische sowie international ausgerichtete Betriebe und Institutionen in Frage.
Ulrich Böhm betont in diesem Fall: „Bei jedem Projekt legen wir Wert auf kompetente Beratung, von der unsere Kunden vom Beginn ihres Projektes – also von der Planung an – profitieren. Auf Wunsch konzeptionieren wir mit unseren Kunden von Grund auf, damit sie die individuell perfekt abgestimmte Lösung erhalten, die sie benötigen.“

Elektroinstallationen für unterschiedlichste Anforderungen

Als Beispiel-Projekte führt man bei Kirchner eine lange Liste unterschiedlichster Projekte an:
– Produktionshallen und Produktionsstätten unter Reinraumbedingungen in der Chip- und Pharmaindustrie
– Bürogebäude
– Logistikhallen
– Autohäuser
– Schulen
– Banken
– Krankenhäuser
– Kindergärten und Schulen
– Öffentliche Einrichtungen
– Alten- und Pflegeheime
– Auch: Im privaten Wohnungsbereich mit speziellen Anforderungen auf Hochwertigkeit und System.

Unternehmen sollten sich für die Zukunft gut aufstellen

Geht es um die Energieversorgung der Zukunft, sollten sich Unternehmen – wenn nicht schon geschehen – spätestens jetzt gut für die Zukunft aufstellen. Neben der Sicherheit weist man bei Kirchner Elektrotechnik in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf das Thema Energie-Effizienz hin: „Sorgen Sie dafür, alle unnötigen Energieverluste bestmöglich zu minimieren. Eine strukturierte Planung oder mindestens klare Vorstellungen der Unternehmen sind ein Vorteil bei der Konzeption, wenn sie mit einem Elektro-Fachunternehmen zusammenarbeiten.“ Kirchner bringt dann eigene Vorstellungen auf Basis der langjährigen Erfahrungen mit ein, zum Vorteil der Kunden. Sicherheit und Energieeinsparung müssen generell die Hauptsäulen werden, die die Energieversorgung von Unternehmen in der Zukunft tragen. Auch hier entsteht ein Wettbewerbsvorteil zwischen Unternehmen, wenn die Energiepreise weiter steigen. Begreifen Sie Ihre Energie-Effizienz als echten Wettbewerbsvorteil. Aktuelle Medienberichte über massiv steigende Strompreise bestätigen derweil die Einschätzung bei Kirchner.

Einst bekannt als Elektro-Kirchner, mit einem kleinen Startup aus den 50ern, startete das Coburger Unternehmen durch. Aus einer Idee wurde ein regionales, mittelständiges Unternehmen mit 120 Mitarbeitern: Die Kirchner Elektrotechnik GmbH.
Heute finden sich unter dem Claim ELEKTRONIVERSAL die drei Bereiche, in denen sich das Unternehmen wohlfühlt: HOME, INDUSTRY, LIFESTYLE. Also alles rund um Elektrotechnik, Elektronik, Elektroschaltung. Universell. Universal. Elektrouniversal.

Kontakt
Kirchner Elektrotechnik GmbH
Klaus-Carsten Schmelz
Wassergasse 15
96450 Coburg
09561-8199-0
kc-schmelz@kirchner-elektrotechnik.de
www.kirchner-elektrotechnik.de

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Preisindex für AdBlue an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Preisindex für AdBlue an

Unter der Bezeichnung „Blue-Service-Index“, kurz BSI, hat die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) einen neuen Preisindex für AdBlue herausgegeben. Als unabhängiger Energiehändler vertreibt die AGRAVIS AdBlue sowohl im Großhandel als auch im Endkundengeschäft. Gemeinsam mit mehreren regionalen Mineralölhändlern betreibt AGRAVIS zudem seit 2013 das AdBlue-Netzwerk „Blue-Service“. Der zusätzliche Betriebsstoff für Dieselfahrzeuge wird aus Harnstoff gewonnen und reduziert die Abgasstickoxide um bis zu 90 Prozent.

„Die Nachfrage nach einem weiteren Preisindex kam aus dem Markt heraus“, erläutert Oliver Korting, Bereichsleiter Energie (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) bei der AGRAVIS. Hintergrund für den Bedarf ist die enorme Preisvolatilität bei diesem Zusatzstoff. Die Kopplung an den Harnstoffpreis, die über viele Jahre galt, hat inzwischen ihre Relevanz verloren. Vielmehr wird der AdBlue-Preis heute stark von den erheblichen Schwankungen und der seit Monaten festzustellenden Preisexplosion beim Erdgas beeinflusst. „Der AdBlue-Markt hat dadurch eine ausgeprägte Eigendynamik erfahren“, erläutert Frederik Volbracht, verantwortlich für das AdBlue-Geschäft bei der AGRAVIS.

Daher wollen immer mehr Händler ihre langfristigen Lieferverträge über eine sogenannte Preisgleitklausel flexibel gestalten können. „Dafür bietet ihnen unser Preisindex eine aussagekräftige Grundlage“, wie Volbracht weiter ausführt. Die öffentlich zugänglichen AdBlue-Preisinformationen von mehr als 500 Tankstellen werden wöchentlich erfasst. Für die Berechnung des Index werden die oberen und unteren 10 Prozent gestrichen, damit einzelne Preisausschläge den Durchschnittswert nicht verfälschen. Zudem werden in der Methodik nur Preisangaben berücksichtigt, die sich in den zurückliegenden vier Wochen verändert haben. „Damit errechnet sich der Index aus einer sehr soliden und umfangreichen Datenbasis heraus. Er kann auch bis hinunter auf Bundesländerebene regional dargestellt werden“, so Volbracht.

Die AGRAVIS betrachtet den Index als zusätzliches Serviceangebot – sowohl innerhalb des Netzwerkes Blue-Service als auch für weitere Interessenten aus der Branche. So ist zum Beispiel die indexbasierte Abrechnung innerhalb eines Tankstellennetzes denkbar. Zudem können gewerbliche Kunden auf Basis des Indexes ab Tankstelle abgerechnet werden. Jedes Unternehmen werde aber weiterhin im Wettbewerb entscheiden, ob es überhaupt Preisgleitklauseln nutzt und – wenn ja – welchen Index es hierfür einsetzt. Durch eine Selbstveranlagung beim Kartellamt ist die Markttransparenz gewährleistet.
Der Preisindex ist online kostenpflichtig abrufbar unter www.blue-service.de/index (https://bsi.blue-service.de/login).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Rheingas liefert Wasserstofflösungen für die Region

Wasserstoffmesse Düren

Rheingas liefert Wasserstofflösungen für die Region

Am 23. und 24. September veranstaltete der Kreis Düren die zweite Wasserstoffmesse im Brückenkopf-Park in Jülich und möchte damit sein Ansehen als Wasserstoff-Modellregion ausbauen. Im Kreis Düren werden bereits Wasserstoffbusse und -autos eingesetzt, die ersten Züge folgen. In der Planung sind zudem die ersten Wasserstofftankstellen.

In diesem Jahr mit dabei war auch Rheingas, mittelständischer Energieversorger mit Hauptsitz in Brühl, der seit einem guten Jahr auch Wasserstoff als umweltfreundlichen Betriebsstoff für professionelle Anwender anbietet.
Rheingas ist Lieferant und Berater rund um Energieversorgungslösungen, u.a. auch mit Wasserstoff. Von der Belieferung bis zur Planung und Bau der Wasserstoff-Infrastruktur. Wasserstoff steht leitungsunabhängig zur Verfügung und wird von Rheingas per Flasche, Bündel oder Trailer geliefert.

Die Besucher am Rheingas-Stand waren bunt gemischt, sowohl Forscher, Start Ups, interessierte Bürger und etablierte Unternehmen aus der Region. „Wir möchten die Entwicklung von Wasserstofftechnologien in der Region vorantreiben und ein Partner für alle Anwendungen sein. Die Messe war eine gute Möglichkeit sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen“, sagt Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH und Co. KG. „Dadurch, dass die Messe öffentlich zugänglich war, wird die Bedeutung der Themen Wasserstoff und Nachhaltigkeit für Düren unterstrichen und die Menschen wer-den auf dem Weg zur Modellregion mitgenommen“, so Thomsen weiter.

Ebenfalls vor Ort war „Green Machines“, ein niederländisches Partnerunternehmen der Rheingas, mit seiner Kehrmaschine „500 H2“, die mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben wird. Dabei kann der Kunde zwischen einem 700 bar fest verbauten Wasserstofftank, welcher an öffentlichen H2-Tankstellen befüllt werden kann, oder der Wasserstoffversorgung durch Rheingas mit Wasserstoff-Wechselflaschen, die eine H2-Tankstelle überflüssig machen, entscheiden.

Auf der Messe wurden unter anderem Busse, Autos und Fahrräder, präsentiert, die mit Wasserstoff betrieben werden. Vor allem bot die Messe die Möglichkeit zum Austausch und der Information.

Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit mehr als 95 Jahren Kompetenzführer in der Versorgung mit leitungsunabhängigem Flüssiggas (LPG) und Marken-unabhängiger Energieversorgung. Als einziger Anbieter im Markt bündelt die mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brühl – Energieeffizienz, Gas und Heizungsbau, Elektromobilitätslösungen, Solartechnik und Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Wasserstoff, Erdgas, Strom und bietet die Komplettlösung: von der Entscheidung für eine Energieform über die Montage und Wartung der Anlage bis hin zur kontinuierlichen Belieferung. Rheingas greift bei Planung, Anlagenbau, Gasversorgung, Wartung und Service konsequent auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurück. https://www.rheingas.de/

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Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Evelyn Höller
Fischenicher Str. 23
50321 Brühl
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Stadtwerke Award für SWW Wunsiedel GmbH

WUNSIEDEL. Zum 13. Mal wurde in diesem Jahr der Stadtwerke Award für Vorzeigeprojekte in der Stadtwerke-Landschaft vergeben. Auf dem dritten Platz landete die SWW Wunsiedel GmbH, die damit nach 2016 erneut für ihr Engagement in Sachen Energiewelt von morgen ausgezeichnet wurde. Vergeben wird der Preis der VKU Akademie, der Zeitung für kommunale Wirtschaft und der Stadtwerke-Kooperation Trianel GmbH.

„Wir freuen uns über diese Bestätigung, mit unserem Wunsiedler Weg Energie in die richtige Richtung zu gehen“, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der SWW. Eine Aussage, die eher als Understatement zu werden ist, sind die SWW, ihre Tochterunternehmen und Partner doch schon eine ganze Strecke vorangekommen. Ziel: eine hundertprozentige Versorgung von Haushalten und Industrie mit regenerativer, in der Region gewonnener Energie aus Sonne, Wind, Biomasse und Reststoffen.

Die geopolitische Entwicklung und der sich beschleuni-gende Klimawandel hätten einmal mehr gezeigt, wie alternativlos ein solcher Umbau der Energiewirtschaft ist, so Krasser weiter. In Deutschland und auch anderswo sei in der Vergangenheit eine Menge versäumt worden. Aber es helfe nicht, verpassten Chancen hinterherzutrauern. Helfen tue nur Handeln. „Wir müssen nun umso stärker auf erneuerbare Energien setzen. Nur sie machen uns unabhängig und nur sie können die globale Erwärmung auf ein erträgliches Maß begrenzen.“

Weg in eine klimaneutrale Zukunft
Kriterien für den Stadtwerke Award sind ein ganzheitlicher Ansatz, Wirtschaftlichkeit des Projekts, Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Bei allen konnte die SWW punkten. „In Wunsiedel geht man konsequent den Weg in eine klimaneutrale Zukunft und zieht dabei alle technischen und prozessualen Register, die zur Verfügung stehen“, lautet das Jury-Urteil. Eingegangen wird auch auf die künftige Speicherung überschüssigen Ökostroms in Form von Wasserstoff sowie das mithilfe Künstlicher Intelligenz gelenkte zentrale Steuerungssystem.

Zukunftsfähige Energieversorgung steht und fällt laut Krasser mit der intelligenten Verbindung zum einen der Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Industrie sowie zum anderen von Energieerzeugern und -verbrauchern. Zudem müsse jeder vorhandene Rohstoff, jede regenerative Energiequelle hundertprozentig genutzt werden. Höchste Effizienz sei unabdingbar und sie stehe bei allen Vorhaben der SWW im Fokus. Genauso wichtig wie die technische Seite sei aber auch die ökonomische – und damit verbunden die Mitnahme der Menschen vor Ort. „Wir erhöhen die Wertschöpfung in unserer Region und das schafft Akzeptanz“, betont Krasser.

Ehrgeiziges Wasserstoff-Projekt
Einer der Leuchttürme am Wunsiedler Weg ist die Errich-tung eines Elektrolyseurs zur Erzeugung von grünem Wasserstoff, der sich im lokalen Erdgasnetz speichern lässt. Hierfür kooperiert man unter anderem mit der Sie-mens AG und der Rießner-Gase GmbH. Ist grüner Strom aus der Region im Überschuss vorhanden, wird damit Wasserstoff produziert. Bei zu wenig Strom im Netz, kann dieser in Blockheizkraftwerken wieder in elektrische Energie und Wärme verwandelt werden. Auch die Abwärme des Elektrolyseurs und der ebenfalls erzeugte Sauerstoff sollen verwendet werden. Ergebnis: ein sehr hoher Gesamtwirkungsgrad von etwa 90 Prozent. Ein solcher müsse zum neuen Standard bei jeglicher Energieproduktion und -nutzung werden, fordert Krasser.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Bioökonomie liefert Lösungen für aktuelle Krisen und Probleme

Wichtig ist schnellere Umsetzung der Forschungsergebnisse in Produkte und Prozesse

Bioökonomie liefert Lösungen für aktuelle Krisen und Probleme

Prof. Christine Lang, Vorsitzende des Internationalen Bioökonomierats und Vorstand BELANO medical AG

Hennigsdorf b. Berlin, 27. September 2022 – Bioökonomie hat in Wirtschaft und Industrie in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, es bestehen aber noch immer Lücken bei der Finanzierung der Forschung und der Umsetzung in marktfähige Produkte. Das sagte Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand für Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG (https://belanomedical.com/) und Vorsitzende des Internationalen Bioökonomierates (https://www.iacgb.net/), anlässlich des 80. Geburtstags von Christian Patermann. Der Jurist und langjährige EU-Programmdirektor für Biotechnologie gilt als Vater der Bioökonomie in Europa. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie der Branchenverband BioDeutschland hatten zu seinen Ehren eingeladen.

Prof. Lang führte in ihrer Rede weiter aus: „Bioökonomie hat heute eine internationale Sichtbarkeit. Sie ist als eigenständiges Handlungsfeld angekommen, hat sich politisch weiterentwickelt und wird mit großer Priorität umgesetzt.“ Gleichwohl finde eine „großvolumige Produktion“ in Deutschland noch immer nicht ausreichend statt. Es gebe hierzulande hervorragende Forschungsarbeit und Forschungsergebnisse, aus denen noch zu wenig gemacht werde.

Energiekrise, Klimawandel und Versorgungsengpässe sind Felder der Bioökonomie

Gerade in der aktuellen Zeit vielfältiger Krisen liefere eine nachhaltige Bioökonomie wichtige Lösungen, etwa in den Bereichen Energieversorgung, Abfallvermeidung (zero waste) oder Klimaschutz zum Beispiel beim Verzicht auf fossile Ressourcen. „Klimawandel, Energiekrise, Versorgungsengpässe und Nahrungsmittelknappheit, all dies sind zentrale Anliegen und Aktionsfelder der Bioökonomie“, so Lang. „Wir haben eine gute Forschung hier, aber das Scale-up hat keine Priorität.“ Die Umsetzung von Forschungsergebnissen und biobasierten Innovationen in Produkte und Prozesse bleibe deutlich hinter ihren Möglichkeiten. Das liege auch daran, dass die Forschungs- und damit Finanzintensive Bioökonomie zu wenig gefördert werde.

Noch immer müssten Unternehmen die Forschungskosten selbst oder mit Hilfe privater Investoren aufbringen. Vereinzelt gebe es Förderprogramme und einzelne Projekt-Förderungen. „Das ist aber in Summe zu wenig, wenn wir die herkömmliche auf fossilen Rohstoffen beruhende Wirtschaft durch einen nachhaltige Kreislauf-Wirtschaft auf Basis von Biomasse ersetzen wollen.“ Wie wichtig es sei, jetzt Anlagen in Deutschland zu bauen und zu betreiben, habe die Produktion des Corona-Impfstoffs gezeigt. „Ohne vorhandene Infrastruktur hätte sie nicht so schnell durchgeführt werden können.“

BELANO medical selbst investiert regelmäßig in die Forschung alternativer Wirkstoffe vor allem aus natürlich vorkommenden Bakterien. Die Finanzierung erfolgt unter anderem durch eine an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelte Wandelanleihe mit einem Emissionsvolumen von 15 Millionen Euro. Die entwickelten Wirkstoffe werden von anderen Unternehmen als Basis eigener innovativer Produkte genutzt oder von BELANO medical als eigene Produkte wie das Erkältungsmittel „salvans“ oder die Medizinische Hautpflege „ibiotics med“ angeboten.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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E WIE EINFACH als „Digital-Champions“ ausgezeichnet

– Ergebnis einer umfassenden Studie von DIE WELT und ServiceValue
– Zum dritten Mal GOLD-Auszeichnung in Folge

(Köln) Der Energieanbieter E WIE EINFACH schafft es im dritten Jahr in Folge, seine Kund:innen mit digitaler Kund:innen-Nähe zu begeistern und darf sich erneut über die Auszeichnung „Digital-Champions“ freuen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Tageszeitung DIE WELT, in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut ServiceValue. Das Kölner Unternehmen belegt den ersten Platz im Ranking der Energieversorger bundesweit und wird wiederholt mit „Gold“ ausgezeichnet.

Der digitale Wandel nimmt Einfluss auf alle Bereiche des Lebens, so auch auf die Kund:innen-Kommunikation. Daher müssen die digitalen Kommunikationskanäle kontinuierlich weiterentwickelt bzw. neu gedacht werden. Vor diesem Hintergrund hat ServiceValue gemeinsam mit der WELT 365.000 Urteile der Kund:innen zu 1.817 Anbietern auf ihre digitale Begeisterung hin untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass die digitale Nähe zu den Kund:innen bei E WIE EINFACH deutlich spürbar ist – sei es durch eine App, eine hohe Interaktivität auf den Internetseiten oder durch Präsenzstärke auf den Social-Media-Kanälen.

„Zu den Digital-Champions Deutschlands zu gehören, ist eine tolle Auszeichnung. Es bestätigt, dass wir es schaffen, unsere Kund:innen digital zu begeistern, Nähe zu schaffen und damit den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht zu werden“, so Katja Steger, CEO von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH
E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, in unserem Newsroom (https://releasd.com/pages/ChRQYTfCBqvM1I46CFZxZ2NdmVKP1OgsWvrnzxVE8kw=), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach/), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh/), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach?lang=de) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Biogas gegen Energieknappheit – AGRAVIS fordert Umdenken

Biogas gegen Energieknappheit - AGRAVIS fordert Umdenken

Die Biogasproduktion (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/biogas/) kann der diskutierten Energieknappheit in spürbarem Maße entgegenwirken. Davon gehen die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) aus. Allerdings, so macht das Agrarhandelsunternehmen deutlich, fehlten trotz der Aussage von Minister Habeck, die Biogasproduktion kurzfristig ausweiten zu wollen, nach wie vor die notwendigen gesetzlichen Regelungen.

Biogasbetriebe können Produktion steigern

Betreiber:innen von Biogas- und Biomethananlagen signalisierten aktuell eine große Bereitschaft, die Produktion zu steigern – um 20 bis 25 Prozent. Dafür müssten gesetzliche Einschränkungen, wie Höchstbemessungsleistung und Begrenzung der Gaserzeugung privilegierter Anlagen, kurzfristig und befristet ausgesetzt werden. „Solange es hierzu keine verbindliche, rechtssichere Regelung gibt, riskieren Betreiber:innen den Verlust von Erlösen oder der gesamten Betriebsgenehmigung“, so AGRAVIS-Chef Dr. Dirk Köckler.

Anteil von Biogas kann um 3 Prozent steigen

Bislang hat Biomethan, also auf Erdgasqualität aufbereitetes Biogas, einen Anteil von gerade einmal einem Prozent am deutschen Gasmarkt. Doch dieser Anteil könnte mittelfristig auf rund drei Prozent steigen, wie nach Medienberichten aus einer Kurzstudie des Deutschen Biomasseforschungszentrums Leipzig und des Wuppertal Instituts hervorgeht. Aber auch ohne die Aufbereitung zu Biomethan könne Biogas bei einer Vor-Ort-Verstromung zur flexiblen Stromproduktion beitragen. Bis zu 46 Prozent der momentan durch Gaskraftwerke erzeugten Stromproduktion ließen sich aus Biogas decken, heißt es in der Studie.

Deutsches Biogas kann 1 Million Haushalte versorgen

„Biogas und Biomethan sind aufgrund ihrer Speicherfähigkeit und Flexibilität in der Erzeugung ein absolut sinnvoller Ersatz für Erdgas aus Russland“, bestätigen auch die Biogas-Experten der AGRAVIS-Tochtergesellschaft TerraVis (https://www.terravis-biogas.de/). Aktuell sind in Deutschland rund 10.000 Biogasanlagen und nochmals etwa 200 Biomethananlagen in Betrieb. Die genehmigte Leistung dieser Anlagen beträgt rund 4 Gigawatt. Das entspricht einer jährlichen Stromproduktion von etwa 33 Terrawattstunden oder anders: Damit können rund 1 Mio. Haushalte mit 3.500 Kilowattstunden/Jahr versorgt werden.

Entlastung für deutschen Strom- und Wärmemarkt

Beim Blick auf das theoretisch nutzbare Potenzial wird schnell klar, warum die Experten auf ein Weiterdenken drängen. Die tatsächlich installierte elektrische Leistung der beschriebenen Anlagen beträgt ca. 6 Gigawatt. Das entspricht einer maximalen jährlichen Stromproduktion von ca. 50 Terrawattstunden – oder der Stromproduktion von vier Atomkraftwerken. „Die 17 Terrawattstunden zusätzliches Potenzial könnten zumindest teilweise kurzfristig und flexibel eingesetzt werden und so für Entlastung auf dem Strom- und Wärmemarkt sorgen“, fordert der AGRAVIS-CEO die Politik zum Handeln auf. Denn bekanntlich strebe die Bundesregierung einen stärkeren Beitrag der erneuerbaren Energien an, um Erdgas aus dem Strombereich zu verdrängen. „Bisher gibt es aber keine erkennbaren Aktivitäten. Stattdessen verzichten wir weitgehend auf Biogas, welches sofort verfügbar ist.“

Ausreichend Rohstoffe für Biogas-Erzeugung vorhanden

Gleichzeitig stellt AGRAVIS aber auch klar, dass ein Mehr an Biogas nicht bedeutet, dass mehr hochwertige Rohstoffe zur Biogas-Erzeugung notwendig sind. „Es stehen deutschlandweit noch erhebliche Mengen Wirtschaftsdünger zur Verfügung, die nicht in Biogasanlagen zum Einsatz kommen und sinnvollerweise als Biogas-Inputstoff genutzt werden können“, so TerraVis-Geschäftsführer Johannes Joslowski. Hier gebe es Bemühungen von staatlicher Seite, die absolut zu unterstützen seien. Denn: „Nicht zuletzt zur Minderung von Lachgas-Ausgasung sollten Gülle und Mist erst energetisch genutzt und anschließend zur Düngung eingesetzt werden“, macht Joslowski deutlich.

Und es gibt weitere Optionen: So sei es beispielsweise möglich, Substratpotenziale in der Nutzung von unbedenklichen Abfällen (u.a. Getreide-Abfälle, Grasschnitt) sowie Reststoffen aus der Futter- und Lebensmittelproduktion zu heben. Aktuelle Herausforderung: Beim Einsatz von Abfall- und Reststoff-Substraten muss der Rechtsrahmen angepasst werden. In den Niederlanden sei man beispielsweise schon einen Schritt weiter, hier sei die breite Nutzung in Biogasanlagen, unter strenger Kontrolle des Hygienerechts, möglich.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Entlastungspaket für alle Haushalte

Entlastungspaket für alle Haushalte

Die weltweiten Folgen der Pandemie, der Angriffskrieg in der Ukraine,
Lieferengpässe bei Energie & Rohstoffen sowie Inflationsraten um die 8% !! sind nur einige Gründe warum 41.681.000 Haushalte gezwungen sind,
Ihre monatlichen Ausgaben zu senken und sich zusätzliche Einnahmen wünschen.

Was ist „Project Zero“?

„Project Zero“ ist ein – für alle Teilnehmer absolut kostenloser – Weg,
um die monatlichen Ausgaben zu senken und der gleichzeitigen Möglichkeit mittelfristig ein zusätzliches Einkommen zu erzielen!

Project Zero bietet in Kooperation die Möglichkeit, aus mehreren hundert
Strom-/ Gas-/ Versicherungstarifen die, für den Kunden jeweils preiswertesten Angebote zu selektieren und somit die Möglichkeit bis zu mehren hundert Euro im Jahr einzusparen.

Darüber hinaus werden dem Kunden personifizierte Websiten zur Verfügung gestellt mit der eben diese Auswahlmöglichkeit weiterempfohlen werden können.

Für jeden auf diese Weise vermittelten Vergleich oder Vertragsabschluss
werden auf der Basis von feststehenden Verteilerschlüsseln die Werbeprämien an die beteiligten Partner weitergeleitet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung unter:

https://project-zero.info

„Project Zero“ wurde gegründet um allen Bürgern eine Plattform zu bieten um die steigenden monatlichen Belastungen zu reduzieren und gleichzeitig ein zusätzliches Einkommen zu erzielen.

Kontakt
MDH Group Carsten Emde
Carsten Emde
Holunderweg 8
26209 Hatten
044814409995
md@mdh-group.de
https://project-zero.info

E WIE EINFACH für „Deutschlands beste App“ in der Kategorie Energieversorger ausgezeichnet

– Untersuchung des F.A.Z.-Instituts und des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF)

(Köln) Smartphones sind für viele unverzichtbar geworden. Smartphone-Apps spielen daher eine immer wichtigere Rolle. Ob Einkaufen, Geld überweisen oder eine Wohnung suchen, alles wird heute unkompliziert und schnell über Smartphone-Apps erledigt. Bei solch einem großen Angebot fällt es jedoch oft schwer zu entscheiden, welche App es wert ist, verwendet zu werden.

Vor diesem Hintergrund analysierte die Studie „Deutschlands beste Apps“ des F.A.Z.-Instituts sowie des IMWF rund 930 Apps, die in deutschen Stores verfügbar sind. Die E WIE EINFACH-App wurde in der Kategorie Energieversorger als „Deutschlands beste App“ ausgezeichnet. Für jede App wurden drei Aspekte analysiert: „Wird die App häufig technisch verbessert?“, „Hat die App eine gute Reputation aufgebaut?“ und „Hat die App mindestens zehn Bewertungen im Internet?“.

„Zu den besten Apps Deutschlands zu gehören ist eine tolle Auszeichnung. Es zeigt, dass unsere App genau das bietet, was unsere Kund:innen sich von uns wünschen und was sie benötigen, um mit uns in Kontakt zu bleiben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH
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AfD Felser: jetzt den Dialog mit China aufrechterhalten

Inflation und Energiekrise belasten deutsche Mittelständler in China

Berlin. Bei einem Gespräch der deutsch-chinesische Parlamentariergruppe mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) standen die steigende Inflation, die Energiekrise und die Situation der deutschen mittelständischen Unternehmen in China im Fokus.

Der Ukraine-Krieg führt zu einer internationalen Inflation, davon sei nicht nur Deutschland stark betroffen. Gerade das hochverschuldete China könne die Schritte zur Zinserhöhung kaum bewältigen. Die Immobilienkrise verschärfe die Situation noch obendrein. Chinas restriktive „Null-Covid-Politik“ hat starken Einfluss auf die Wirtschaftsstabilität dort. Laut einer Statistik von DIHK bewertet ein Drittel der deutschen Unternehmen die Lockdowns in China als kurzfristiges Risiko. Als mittelfristiges Risiko werde die unklare politische Beziehung mit den USA betrachtet.

Felser, stellvertretender Vorsitzender der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe für die AfD (https://peterfelser.de/china-und-die-afd-%e9%80%89%e6%8b%a9%e5%85%9a%e5%90%8c%e4%b8%ad%e5%9b%bd/), zeigte sich besorgt über die Resilienz und die Geduld deutscher Unternehmer, langfristig vor Ort zu bleiben. Hier müsse die Politik die richtigen Signale setzen und die China-Strategie der Bundesregierung müsse die Interessen des deutschen Mittelstandes berücksichtigen. Die Vertreter des DIHK betonten, daß sie sehr eng mit den ca. 5000 deutschen Unternehmen vor Ort im Dialog stünden. Die langfristige Strategie bestehe in erster Linie darin, die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Das bedeute aber nicht eine Strategie gegen China oder für eine Entkopplung. Die deutschen Unternehmen in China zielten langfristig auf Diversifizierung, Lokalisierung und Innovation. Lokalisierung bedeute, wichtigste Abteilungen wie Forschung und Entwicklung oder das Marketing vor Ort zu stärken. Damit seien die Unternehmer auch näher am Wettbewerb. Diversifizierung könne bedeuten, die Produktion beispielsweise in Thailand aufzubauen und dennoch auf den chinesischen Binnenmarkt zu exportieren.

Es sei richtig, Abhängigkeiten von China mittelfristig abzubauen – gleichzeitig dürfe es aber in der aktuellen Situation nicht zu einer Entkoppelung führen, so Felser.

Abgeordneter für Bayern im deutschen Bundestag. WK 256 Oberallgäu-Kempten-Lindau. Forstpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.

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