„Trude Kuh“ bringt regionale Marken für echte Sichtbarkeit voran

Medienmarke für die Landkreise Cloppenburg, Leer, Emsland und Oldenburg

"Trude Kuh" bringt regionale Marken für echte Sichtbarkeit voran

Kay Zimmer mit „Trude Kuh“ auf der Baustelle des neuen TV-Studios am c-Port Saterland

„Trude Kuh“ bringt regionale Marken für echte Sichtbarkeit voran

Saterland (29.04.2025) – Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung steht für eine einzigartige Symbiose aus Vereinsförderung und Werbung – eine Plattform, die es Werbepartnern ermöglicht, ihre Reichweite effizient und zielgerichtet zu steigern. Mit über 12,5 Millionen Kontakten pro Monat bringt die „Trude Kuh“ Vereinsförderung Unternehmen und Vereine zusammen und schafft so eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. „Regionale Vereine erhalten benötigte finanzielle Unterstützung, während regionale Werbepartner einen effektiven Return on Investment durch maximale Sichtbarkeit erleben: Ein bestmöglicher Mehrwert für alle“, so Vertriebsleiter Kay Zimmer.

12,5 Millionen Kontakte im Monat für maximale Reichweite

Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist weit mehr als nur eine Förderinitiative, bei der man Vereine für eine Geldspende anmelden (https://www.trude-kuh.de/verein-anmelden) kann. Sie ist eine innovative Werbeplattform, die Werbepartnern eine beispiellose Reichweite bietet. „Jeden Monat erreichen wir mehr als 12,5 Millionen Menschen. Diese Kontakte entstehen durch die gezielte Streuung von Inhalten auf verschiedenen Plattformen – von YouTube über Instagram bis hin zu Facebook“, so Zimmer. Alle produzierten Inhalte werden gezielt aufbereitet, um die Interaktionsquote zu maximieren und das Engagement zu erhöhen. So erreichen werbliche Förderer nicht nur ein breites Publikum, sondern auch die richtigen Zielgruppen: Effizient, regional, zielgerichtet.

Effektive Werbung durch perfekte Symbiose

Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung sorgt dafür, dass Werbung nicht nur sichtbar, sondern auch wirkungsvoll ist. Werbepartner profitieren von einer steuerbaren, regionalen Reichweite, die kaum von einem Werbepartner alleine zu realisieren ist. Diese Reichweite verschafft den Unternehmen Zugang zu Zielgruppen, die sonst unerreichbar blieben – und das auf eine Art und Weise, die Vertrauen und Glaubwürdigkeit schafft. In einer Zeit, in der Konsumenten zunehmend skeptisch gegenüber traditionellen Werbemaßnahmen werden, bietet die „Trude Kuh“ Vereinsförderung eine erfrischend authentische Plattform. „Werbung bei uns bedeutet nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Vertrauen und Sympathie. Unsere Partner fördern nicht nur Vereine, sondern präsentieren sich als verantwortungsbewusste und gesellschaftlich engagierte regionale Marke, die aktiv Gutes vollzieht“, so Content-Director Georg Mahn.

Qualitäts-Reichweite für lokale Betriebe

Ob Handel, Handwerk oder B2B-Dienstleistung: Jedes Unternehmen ist ständig auf der Suche nach neuen Kunden und Märkten. Doch die Neukundengewinnung wird zunehmend schwieriger und kostspieliger. Hier setzt die „Trude Kuh“ Vereinsförderung an. „Durch unsere gezielte Kommunikation und die enorme Reichweite von 12,5 Millionen monatlichen Kontakten schaffen wir nicht nur Aufmerksamkeit, sondern tragen auch zur nachhaltigen PR bei“, betont Zimmer. Unternehmen, die bei „Trude Kuh“ Werbung schalten, genießen über das Jahr hinweg kontinuierliche Sichtbarkeit. “ Werbung an 365 Tagen (https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten/) im Jahr bedeutet für unsere Partner eine dauerhafte Präsenz, ganz ohne die Sorge um wechselnde Werbezeiten oder saisonale Schwankungen“, erläutert Zimmer.

Vereine und Förderer im Rampenlicht

Was macht die „Trude Kuh“ Vereinsförderung so einzigartig? „Wir sind nicht nur Vereinsförderer, sondern eine starke Medienmarke. Unsere Partner profitieren von dieser Doppelrolle: Sie unterstützen nicht nur die Vereine, sondern treten als prominente Förderer in Erscheinung“, verdeutlicht Mahn. Der Slogan „Schaut, welche Gut-Firmen Gutes tun“ spiegelt diese Haltung wider. Indem Werbepartner die Vereinsförderung unterstützen, erhalten diese eine Plattform, die ihre Produkte, Dienstleistungen und ihre Firmenkultur ins Rampenlicht stellt. Das führt nicht nur zu einer höheren Bekanntheit, sondern auch zu einer stärkeren Bindung zwischen den Werbepartnern und den unterstützten Vereinen – eine authentische Verbindung, die Vertrauen aufbaut und langfristige Partnerschaften stärkt.

Werbung, die mehr erreicht: Über die „Trude Kuh“ TV-Studio-Plattform

Das multimediale TV-Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist das Zentrum unserer Außenkommunikation. Hier werden nicht nur die Vereine der monatlichen Verlosung präsentiert, sondern auch Gewinnspiele (https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/) sowie Werbepartner und deren Produkte und Dienstleistungen in den Fokus gerückt. In einer Umgebung, die ideal für Social-Media-Content geeignet ist, wird jeder produzierte Inhalt sorgfältig für verschiedene Kanäle aufbereitet. Von YouTube über Instagram bis hin zu Facebook – alle Inhalte werden so optimiert, dass sie maximale Interaktionsraten erzielen und damit die Bekanntheit unserer Partner weiter steigern. Durch diese multimediale Ausrichtung erreichen wir ein breites Publikum auf unterschiedlichsten Plattformen und stellen sicher, dass Werbepartner in den sozialen Netzwerken sichtbar werden.

„Trude Kuh“: Werbung, die Mehrwert schafft

Mit der „Trude Kuh“ Vereinsförderung erhalten Werbepartner nicht nur eine Plattform, um ihre Reichweite zu steigern, sondern auch die Möglichkeit, ihre Markenwerte authentisch und nachhaltig zu kommunizieren. Durch die Unterstützung von Vereinen wird Werbung hier zu einem wirklichen Mehrwert – für Unternehmen, für Vereine und für die Gesellschaft. „Nutzen Sie die Chance, Ihr Engagement sichtbar zu machen und profitieren Sie von einer effektiven Werbung, die zu Wachstum führt. Wir bringen Ihre regionale Marke ins Rampenlicht und unterstützen dabei gleichzeitig und gemeinsam die Vereine, die unsere Hilfe am meisten brauchen“, so Zimmer.

Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung unterstützt gemeinnützige Vereine und soziale Projekte mit Sach- und Geldspenden. Monatlich erhalten mehrere Vereine Geldbeträge und Sachleistungen zur freien Verwendung. Jede natürliche Person kann über das Online-Formular auf www.trude-kuh.de/verein-anmelden individuell einen Wunschverein vorschlagen, der im Gewinnfall Geld erhält. In den LIVE-Sendungen im hauseigenen TV-Studio am c-Port Saterland werden nach dem Zufallsprinzip mehrere Personen gezogen – diese sind dann im wahrsten Sinne des Wortes „Glücksbringer“ für ihren Lieblingsverein. Darüber hinaus entscheidet eine Jury monatlich über weitere zielgerichtete Maßnahmen zur Förderung von Vereinen oder karitativen Einzelprojekten. Das Konzept von „Trude Kuh“ ist in Deutschland einzigartig, denn wir sind Vereinsförderer und Medienmarke zugleich. Davon profitieren insbesondere unsere Werbepartner, denn wir rühren kräftig die Werbetrommel. „Schaut, welche Gut-Firmen Gutes tun“ – das ist unser unverkennbares Motto.

Social Advertising: 12,5 Mio. Kontakte für effektiven Return
Die „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist ein einzigartiges Projekt, das auf den Grundwerten von Solidarität und Gemeinschaft basiert. Diese Ziele werden jedoch erst durch das Engagement lokaler und nationaler Unternehmen möglich – und genau diese Unternehmen sollen von ihrer Unterstützung auch profitieren. Vereine fördern und gleichzeitig werben – in perfekter Symbiose: Auch dafür steht die „Trude Kuh“ Vereinsförderung als Plattform für Werbepartner. Unsere monatliche Reichweite von über 12,5 Millionen Kontakten ermöglicht es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), neue Zielgruppen zu erschließen und somit den Weg für mehr Umsatz zu ebnen. Besonderes regionale Betriebe profitieren von den Möglichkeiten zur gezielten regionalen Werbeausspielung.

Virales TV-Studio für Social Media Content
Das multimediale TV-Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung ist das Zentrum der Außenkommunikation. Es ermöglicht nicht nur die LIVE-Auslosung der Gewinnervereine, sondern auch die professionelle Präsentation von Werbepartnern und deren Portfolio. Alle produzierten Inhalte werden zur Maximierung der Interaktionsquote automatisch für verschiedene Medienkanäle aufbereitet – von YouTube über Instagram bis hin zu Facebook. Ob Reels, Stories, Shorts oder klassische Beiträge – das Team aus Mediengestaltern und Redakteuren sorgt dafür, dass unsere Werbepartner viral und aufmerksamkeitsstark im Internet vertreten sind. Ihr Return hat dabei höchste Priorität. Als sozial engagierte Medienmarke wissen wir: Gutes tun sorgt für Umsatz – das ist der Kern unserer PR-Strategie. Von der Videoproduktion bis zur Verbreitung übernehmen wir den gesamten Prozess.

Probleme regionaler Unternehmen und unsere Lösung
Mühsame Neukundengewinnung, hohe Werbeausgaben, unrentable Spendenanfragen: Unternehmen benötigen kontinuierlich neue Kunden, sonst stagniert das Geschäft, egal ob Handel, Handwerk oder B2B-Dienstleistungen. Digitale Werbekosten sind allerdings immens gestiegen, und Werbung in regionalen Zeitungen verliert zunehmend an Wirkung. Zudem sehen sich Betriebe häufig mit zahlreichen Spendenanfragen konfrontiert – und notwendige Selektionen sorgen oft für deren Unmut. Kurz gesagt: Im Bereich der Vereinsspenden fehlt Unternehmen häufig der messbare Return on Investment. Die Medienpower und das Konzept von „Trude Kuh“ bieten eine zweistufige Lösung: Wir garantieren Reichweite an 365 Tagen im Jahr und werden zur ersten Adresse für alle Spendenanfragen, denn Partner von „Trude Kuh“ fördern nicht nur einen, sondern anteilig gleich eine Vielzahl an Vereinen.

Kontakt
Trude Kuh Vereinsförderung
Georg Mahn
Carl-Benz-Straße 13
26683 Saterland
04234 / 8909080
04234 8909089
https://www.trude-kuh.de

Die Entwicklung des Emslandes: „Land mit Aussicht“

Die Entwicklung des Emslandes: "Land mit Aussicht"

Hausbau mit Torf (Bildquelle: @Pixabay)

Das Emsland gilt flächenbezogen als der größte Landkreis Niedersachsens und erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Heute wirtschaftlich erfolgreich trotz der Vergangenheit in Armut – von Thomas Friese, Immobilienexperte aus Berlin und Oldenburg.

Früher Armenhaus Deutschland, heute Land mit Aussicht – eine faszinierende Entwicklungsgeschichte eng mit dem Mut, Wagnis und Visionen Reichtum der Bevölkerung geknüpft. Am 1. August 1977 wurde der Landkreis Emsland aus den alten Landkreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet und ist besonders für die vielfältigen Landschaftstypen, Rad- und Wasserwandermöglichkeiten zu einer attraktiven Ferienregion geworden. Im Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Übernachtungen in der einladenden Ferienregion gebucht, was der Region auch über ihre Grenzen hinaus einen ansehnlichen Bekanntheitsgrad verschafft hat.

Im Jahr 1930 war das heutige Emsland, fernab aller Metropolen, allerdings noch keine einladende Ferienregion. Es bestand hauptsächlich aus ausgedehnten Moorflächen und ertragsarmen Böden. Generell war der heutige Landkreis damals dünn besiedelt. Auch die Randlage im Nordwesten Deutschlands hat dazu beigetragen, dass die Region eher als „Durchgangsraum“ für die Infrastruktur Deutschlands betrachtet wurde. So fuhren Eisenbahnen durch das Gebiet und der Kanal wurde nur zur Durchfahrt benutzt. Das damalige Emsland war nie im Blickpunkt der Politik und hatte zu der genannten Zeit mit erheblicher Armut zu kämpfen.

Warum war das Emsland lange bekannt als Deutschlands Armenhaus?

Das Emsland war nicht nur dünn besiedelt in den Jahren vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, es gab ebenso wenig Industrie, Straßen oder Kanalisation. Mensch und Tier teilen sich oft einen Wohnraum und zum Kochen wurde Torf direkt auf dem Boden des Innenraumes ohne Rauchabzug verbrannt. Diese ärmlichen Verhältnisse waren im Emsland damals Normalität und bewegten viele Einwohner zur Migration in andere Landkreise, Regionen oder sie wanderten aus.

Dieser westliche Teil Niedersachsens galt als die unterentwickelte Gegend Deutschlands und damit als das „Armenhaus der Republik“. Nach dem zweiten Weltkrieg zogen etwa 53.000 Vertriebene, Geflüchtete und Evakuierte das unterentwickelte Emsland den zerbombten Städten Deutschlands vor und migrierten in die Region, in der es zu dem Zeitpunkt weder Arbeit noch Wohnraum oder Verpflegung gab. Besonders junge und tüchtige, verließen das Emsland allerdings nach kurzer Zeit wieder, da es nach wie vor an Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten mangelte. Ausmaße von etwa 1.000 „flüchtenden“ Einwohnern pro Jahr wurden allmählich überschritten und ein komplettes „Ausbluten“ des Landkreises war durchaus denkbar. Durch die dünne Besiedlung lag die Befürchtung nahe, dass die Niederlande erneut einen Antrag auf eine Verlegung der Staatsgrenze stellen würden, was schlussendlich in Staatsgebiets Verlust resultiert hätte. Aber der Mut und die Tatkraft der Bevölkerung sollten nicht unterschätzt werden, denn heute zählt das Emsland zum „Land der Macher“ und ist weit über alle Grenzen bekannt.

Wie wurde das Emsland zu einem florierenden Wirtschaftslandkreis?

Der am 5. Mai 1950 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Emslandplan“ sollte zur Besserung verhelfen. Ein tiefgreifender Wandel vor allem in Bezug auf Infrastruktur, den Bau von Schulen und die Förderung von Landwirtschaft wurde hiermit eingeleitet. Die Zielsetzung dieses „Emslandplans“ war klar definiert (Erschließung und Nutzbarmachung der Ödländereien des Emslandes).

Emsland – Die Erde war wüst und leer

Ein Auszug der Zielsetzung legte den Fokus bis 1965 auf die Besiedlung und bis 1985 auf die Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe. Man schaffte es, die Bevölkerungsdichte bis ins Jahr 1965 um knapp 20 Prozent zu heben und auch die meisten landwirtschaftlichen Betriebe im Emsland hatten im Zieljahr 1985 eine Größe von zwischen 10 – 50 Hektar. Dies ist unter anderem den Ottomeyer-Tiefpflügen zu verdanken, die ab den 1950er bis in die 1970er Jahre den Torfboden in begehrtes Ackerland verwandelten. Ab den späten 1970er Jahren prägten die modernen Industrie- und Gewerbebetriebe die emsländische Wirtschaft. Somit lag nun weniger die Land- und Forstwirtschaft im Fokus, sondern die produzierenden Gewerbe erlebten einen steilen Aufstieg.

Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Industriebeschäftigten und ein breit gefächerter Branchenmix entstand im Emsland. Mittelständische Industrieunternehmen der Holz- und Kunststoffverarbeitung, Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbaubranche wuchsen mit der Zeit zu erfolgreichen und großen Unternehmen. Als Erfolgsfaktoren für den wirtschaftlichen Aufschwung werden die flexiblen und schnellen Verbindungen zu den großen europäischen Wirtschaftszonen genannt. Auch die Papenburger Meyer-Werft spielt eine große Rolle in der industriellen Entwicklung des Emslandes. In den späten 1990er Jahren lief unter der Leitung von Werftchef Bernard Meyer das erste Kreuzfahrtschiff vom Stapel und die Papenburger Meyer-Werft spezialisierte sich auf den Bau moderner Luxusliner und kann bis heute über 50 Kreuzfahrtschiffe verzeichnen. Ein weiteres Paradebeispiel ist das Mercedes-Benz-Prüfgelände, das 1998 offiziell eröffnet wurde. Mit einer Fläche von 870 Hektar führt die Teststrecke die Liste der größten Prüfstrecken Europas an und wurde zur Attraktion. Der Seehafen in Papenburg sowie mehrere leistungsfähige Binnenhäfen sorgten für eine einwandfreie Möglichkeit zur Rohstoffanlieferung und auch Autobahnen und die Eisenbahnstrecke von Norddeich nach Münster erleichterten den Aufschwung indirekt.

Bei all dem Erfolg liegt der wesentliche Faktor im Menschenschlag des Emslandes. Zahlreiche Studien zur Entwicklung im ländlichen Raum belegen, dass der Menschen ausschlaggebend ist. Besonders im Emsland sind die Menschen gewohnt, selbst zu machen und die Dinge in die Hand zu nehmen.

Was zeichnet die Emsländische Mentalität aus?

Die Mentalität der Bürger des Emslandes ist bekannt. Neben dem Vertrauen in die eigenen Stärken zeichnet sie enormer Fleiß und Bescheidenheit aus. Außerdem wird Teamfähigkeit großgeschrieben und man wird sich nicht auf äußere Hilfe verlassen. Der Emsländer an sich war lange auf sich selbst gestellt. Die harten Zeiten prägen bis heute den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Zu diesem Glauben zählt, dass die Emsländer einfach die Autobahn aus eigenen und kommunalen Mitteln finanziert und realisiert haben, um auf jeden Fall wirtschaftlich den Anschluss zu haben. Das regionale Selbstbewusstsein ist bei den Bewohnern des Emslandes sehr ausgeprägt, was in einer Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement resultiert.

Außerdem wird die Unterstützung der Regionalpolitik und regionalen Führungspersönlichkeiten als selbstverständlich erachtet. Zum Schlag des Emsländers zählt auch, dass den Fördermitteln alle Ehre gemacht wurden. 30 Jahre nach dem Auslaufen des Emslandsplans ist aus der Rückständigkeit eine gute demografische und wirtschaftliche Region entstanden. Der Erfolg wird getragen von leistungsfähigen klein- und mittelständischen Unternehmen, politisch Verantwortlichen, Verbänden, Vereinen, Kirchen und der großen Bereitschaft der Menschen, mit Mut, Tatkraft und Visionen für Erhalt und Wachstum einzustehen.
Als gebürtiger Berliner und seit Jahren in Oldenburg zu Hause bin ich fasziniert von dieser Entwicklungsgeschichte. Aber auch zur emsländischen Mentalität gehört, dass sie ihrer Heimat verbunden bleiben und nicht vergessen. Emsländer, die in Berlin eine Heimat gefunden haben, nennen sich Emsland-Berliner, treffen sich zum monatlichen Stammtisch im „Emslandkeller“ der Katholischen Akademie Berlin e.V. im Tagungszentrum Hotel Aquino mit ehemaligen Emsländern zum Austausch und um in Verbindung zu bleiben.

V.i.S.d.P.:

Thomas Friese
Projektentwickler & Immobilienexperte

Über Thomas Friese:
Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.

Kontakt
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Thomas Friese
Unter den Eichen 108 a
12203 Berlin
+49 172 3801981
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