Rohstoff Diamant? Warum hat die Welt bald weniger Diamanten?

Rohstoff Diamant? Warum hat die Welt bald weniger Diamanten?

Wird die Anzahl an Diamanten weniger auf dieser Welt? – Premium Diamonds

Die glänzende Illusion: ein Markt in der Umkehr? Weniger Angebot, mehr Nachfrage, neue Märkte oder warum Diamanten bald wieder echte Raritäten sein könnten?

Lange galten Diamanten als Inbegriff des Ewigen, als Symbole für Unvergänglichkeit, Status und exklusive Eleganz. Doch der internationale Diamantenmarkt steht vor einem strukturellen Wandel, der weitreichende Folgen für Handel, Produktion und Preisentwicklung haben dürfte. Die Förderkapazitäten sinken, Investoren beobachten die Lage zunehmend kritisch, und neue Akteure wie synthetische Diamanten mischen den Markt auf. Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der Premium Diamonds, einer Marke der EM Global Service AG, analysiert diese Entwicklung mit einem geschärften Blick auf Ursachen und Zukunftspotenziale.

„Wir erleben derzeit eine stille, aber tiefgreifende Veränderung der globalen Diamantenbranche“, sagt Dr. Riedi. „Die Produktionskosten steigen, neue Fundorte bleiben aus, und bestehende Minen erreichen ihre wirtschaftliche Grenze.“ Die Zahlen stützen seine Einschätzung: Laut Daten des Kimberley-Prozesses ist die weltweite Rohdiamantenförderung von über 177 Millionen Karat im Jahr 2005 auf unter 120 Millionen Karat im Jahr 2022 gesunken. Große Lagerstätten in Botswana, Russland und Kanada haben den Höhepunkt ihrer Förderung bereits überschritten.

Sinkende Abbaumengen und die Frage der Nachhaltigkeit

Die abnehmenden Produktionskapazitäten sind nicht nur eine Frage der Geologie, sondern auch der Politik, Ethik und Wirtschaftlichkeit. Minenprojekte werden heute deutlich kritischer hinterfragt, sowohl von Regierungen als auch von Investoren und der Zivilgesellschaft. Die Umwelteinflüsse des konventionellen Abbaus, insbesondere bei Tagebauverfahren, stehen massiv in der Kritik.

„Es ist nicht länger akzeptabel, für einen Karat Diamant hunderte Tonnen Erdreich zu bewegen, ohne gleichzeitig glaubhafte Nachhaltigkeitsstrategien zu liefern“, betont Dr. Riedi. Diese Entwicklung trifft auf eine neue Generation von Käufern, die sich zunehmend für Herkunft, CO-Fußabdruck und soziale Bedingungen interessieren.

Zugleich sind die geopolitischen Rahmenbedingungen angespannt: Sanktionen gegen russische Exporteure wie Alrosa, Lieferkettenprobleme aus Afrika und politische Instabilität in zentralen Förderregionen führen zur Unsicherheit bei Händlern wie bei Endkunden.

Die stille Konkurrenz: Synthetische Diamanten

Einen zusätzlichen Druck üben synthetische Diamanten aus, die in Labors unter kontrollierten Bedingungen hergestellt werden. Diese „Lab Grown Diamonds“ sind chemisch identisch mit natürlichen Steinen, aber deutlich günstiger. In manchen Absatzmärkten wie den USA haben sie bereits Marktanteile im zweistelligen Prozentbereich erobert.

Dr. Riedi sieht darin eine zweischneidige Entwicklung: „Synthetische Diamanten demokratisieren den Zugang, aber sie verändern auch das Wertverständnis. Echte Knappheit entsteht nur durch Limitierung, nicht durch Serienproduktion.“ Premium Diamonds positioniert sich daher klar im Bereich der natürlichen, zertifizierten Unikate mit dokumentierter Herkunft und hohem Sammlerwert.

Angebotsverknappung als Preistreiber der Zukunft?

Die Marktdynamik deutet mittelfristig auf steigende Preise für hochwertige, natürliche Diamanten hin. „Wir rechnen nicht mit einem abrupten Boom, sondern mit einer kontinuierlichen Wertsteigerung im gehobenen Segment – ähnlich wie bei seltenen Uhren oder Kunstwerken“, so Riedi. Dabei sei entscheidend, welche Qualitäten und Herkünfte bevorzugt werden. Farblos, lupenrein, großer Karat – diese Kriterien gelten weiterhin, aber sie werden zunehmend von Transparenz- und Herkunftsnachweisen ergänzt.

Laut Bain & Company betrug der Anteil natürlicher Diamanten am Gesamtmarkt 2022 noch etwa 80 Prozent, Tendenz fallend. Doch im Hochpreissegment (ab 1 Karat, hochwertig geschliffen und zertifiziert) dominiert weiterhin der natürliche Stein. „Hier liegt die Zukunft für werterhaltende Investments“, sagt Riedi. „Nicht Masse, sondern Klasse wird den Markt definieren.“

Zwischen Luxus, Ethik und Realität: Was bleibt vom Mythos Diamant?

Der Diamant bleibt ein Symbol. Doch sein Glanz verändert sich. Was einst allein durch Seltenheit und gesellschaftlichen Aufstieg legitimiert war, wird heute durch Fragen nach Fairness, Nachhaltigkeit und Herkunft neu bewertet. „Diese Entwicklung ist gesund und notwendig“, so Dr. Riedi. „Sie zwingt uns, den Markt ernsthaft zu regulieren, Qualität neu zu definieren und den Konsumenten als aufgeklärten Partner zu verstehen.“

Die Premium Diamonds verfolgt daher einen klaren Kurs: transparente Lieferketten, enge Partnerschaften mit zertifizierten Minenbetreibern, langfristige Wertentwicklung statt kurzfristiger Spekulation. „Ein Diamant ist kein Schnäppchen. Er ist ein Bekenntnis – zur Qualität, zur Geschichte und zur Verantwortung.“

Fazit: Zwischen Glanz und Realität: Warum jetzt genau hingeschaut werden muss

Die Diamantenmärkte sind in Bewegung – nicht spektakulär, aber spürbar. Wer heute mit professionellem Blick auf die Branche schaut, erkennt einen Wendepunkt: Die Lager leeren sich, die Produktion schrumpft, und zugleich wächst das globale Interesse an echten Werten. Besonders die rückläufigen Kapazitäten im Abbau, teils um bis zu 20 % im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie, sprechen eine deutliche Sprache – hier geht es nicht um kurzfristige Schwankungen, sondern um strukturelle Knappheit, die sich langsam, aber nachhaltig aufbaut.

Gleichzeitig zeigen neue Konsummuster in China, ein dynamischer Onlinehandel und das globale Streben nach Nachhaltigkeit, dass der Naturdiamant als Produkt wieder deutlich an Relevanz gewinnt. Die dramatisch gefallenen Preise für synthetische Steine haben den Markt für Laborprodukte ungewollt entzaubert – und Naturdiamanten, trotz höherer Einstiegshürden, als echtes Luxusgut bestätigt.

Als Händler sehe ich jedoch keinen Grund für Euphorie – sondern für präzise Strategie. Der Markt ist derzeit kein Verkäufermarkt. Wer verkaufen muss, wird den Rückgang der letzten Jahre spüren. Doch wer jetzt klug einkauft, langfristig denkt und auf Herkunft, Qualität und Zertifizierung setzt, wird von der kommenden Stabilisierung profitieren.

Denn eines zeigt sich sehr deutlich: Das Vertrauen kehrt zurück – durch klare Herkunftsnachweise, ernst gemeinte Nachhaltigkeitsinitiativen und große, gezielte Investitionen wie die von De Beers. Dubai als neues Handelszentrum, die strategische Disziplin der indischen Hersteller und die professionellen Initiativen des Natural Diamond Council schaffen eine neue Ordnung im Markt, die endlich wieder langfristig kalkulierbar wird.

Der wahre Glanz entsteht nicht im Licht – sondern in der Substanz. Und die kehrt langsam, aber sicher zurück.

Autor: Uli Bock, Ulm, Experte Schulung & Marketing

Über den Autor:

Uli Bock ist Autor und Experte für Schulung und Marketing bei der EM Global Service AG. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Markenkommunikation und der Unternehmensentwicklung hilft er, effektive Marketingstrategien und Schulungskonzepte zu gestalten. Seine Fachartikel bieten wertvolle Einblicke in innovative Marketingansätze und moderne Weiterbildungsmethoden.

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Silber wird Währungsreserve. Russische Nationalbank macht den Anfang

Eine Entscheidung der russischen Regierung könnte jetzt zu einem echten Paradigmenwechsel führen.

Silber wird Währungsreserve. Russische Nationalbank macht den Anfang

Alle Augen sind auf Gold gerichtet, längst sind die Zentralbanken als Großkäufer unterwegs. Gold hat den Euro weltweit als zweitwichtigste Währungsreserve abgelöst. Diese Entwicklung hat maßgeblich zu einem fulminanten Anstieg des Goldpreises beigetragen, der im dritten Quartal auf über 2.600 US$ gehoben wurde. Obwohl Silber ebenfalls gestiegen ist, liegt es noch immer deutlich zurück, im Vergleich zu Gold ist es sehr günstig, außerdem hat es noch einen guten Weg bis zu seinem Allzeithoch vor sich, wogegen Gold laufend neue Höchststände erklommen hat. Der Silbermarkt ist klein, deshalb ist der Preis schwankungsanfällig. China hält sich seit mehreren Monaten mit Goldkäufen zurück, jedenfalls offiziell. Es importiert jedoch große Mengen an Silber, weil diese für viele industrielle Anwendungen benötigt werden, so etwa für die Herstellung von Solarzellen und Elektroautos.

Eine Entscheidung der russischen Regierung könnte jetzt zu einem echten Paradigmenwechsel führen. In den kommenden drei Jahren sollen für umgerechnet mehr als eine halbe Milliarde US$ Silber und Platinmetalle in den Russischen Staatsfonds eingelagert werden. Dies geht aus einem Haushaltsentwurf der Regierung hervor, der Ende September veröffentlicht wurde.

Laut einer Erklärung des Finanzministeriums soll die Bildung einer Reserve von verarbeiteten Edelmetallen als Teil des russischen Staatsfonds dazu beitragen, einen ausgeglichenen föderalen Haushalt und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten sowie die industriellen Bedürfnisse der Russischen Föderation im Notfall zu decken. Der Finanzexperte Willem Middelkoop äußerte die Vermutung, man wolle damit auch Druck auf den Papier-Silbermarkt an der New Yorker Metallbörse COMEX ausüben. Wenn nämlich größere Teile der physischen Silberbestände aus dem Markt genommen werden, wirkt sich das schnell auf den Markt der Zertifikate aus, sofern dort die physische Auslieferung verlangt wird. Genau das ist in zunehmendem Maße der Fall. Was den Brüdern Hunt und den Silber-Freunden auf Reddit nicht gelungen ist, könnte der russische Staatsfonds hinbekommen – der physische Markt wird geleert, daraufhin steigen die Preise erheblich.

Klarerweise möchte Rußland damit auch einer durch andere Ursachen ausgelösten Verknappung und Verteuerung dieser Metalle zuvorkommen. Es steht damit nicht allein, denn auch die EU und die USA haben strategische Überlegungen angestellt, wie man die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherstellen kann. Rußland gehört zu den wichtigen Exporteuren bestimmter Rohstoffe wie z. B. Palladium und legt inzwischen großen Wert auf die Kontrolle dieser Ressourcen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Zusammenhang damit den Vorschlag geäußert, eine Beschränkung des Exports kritischer Metalle wie Uran, Titan und Nickel in Erwägung zu ziehen. Im Zuge ihrer Strategieänderung will die russische Regierung ihre Staatsreserven mit Gold, Platin, Palladium und nun auch Silber füllen. Dadurch soll die Versorgung der russischen Industrie mit kritischen Rohstoffen gesichert werden.

Gleichzeitig kann man darin auch eine neue Bewertung von Silber durch die Zentralbanken erkennen. Silber würde sich dabei zu einem wichtigen Vermögenswert innerhalb des Staatsfonds entwickeln, insbesondere auch durch die damit verbundenen Preissteigerungen. Nachdem sich in den vergangenen Jahren Gold bei den Zentralbanken wieder als gefragter Anlagewert etabliert hat, steht nun ein Paradigmenwechsel bei Silber bevor. Denn auch andere Staaten mit einem hohen Bedarf an diesem Metall, allen voran China, und können diese Idee leicht umsetzen. Die Gefahr für die westlichen Märkte besteht darin, sich weiterhin auf verbriefte Lieferansprüche („Papiersilber“) zu verlassen, während sich die Silberlager in London und New York leeren. Die einzige Möglichkeit, an dieser Entwicklung zu partizipieren, besteht im Kauf physischer Bestände. Ganz sicher hat Elon Musk das Thema auf dem Schirm, weil seine Unternehmen auf Silber angewiesen sind.

Der Strategiewechsel Rußlands ist eine direkte Folge der Sanktionen, die gegen dieses Land verhängt wurden, insbesondere des Ausschlusses vom SWIFT-System und der Beschlagnahmung der im Ausland gehaltenen Währungsreserven. Das Land konzentriert sich seither auf alternative Reserven wie Gold, das sich mehr und mehr zur Alternativwährung für den Handel mit anderen Staaten entwickelt. Der Kauf von Silber durch eine Zentralbank ist allerdings ein Novum in unserer Zeit, da es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr als Geldmetall verwendet wird. Das Metall wird dadurch zwar nicht automatisch zum Zahlungsmittel. Es wird aber von der ersten Zentralbank als strategisches Gut wahrgenommen, und dieses Beispiel wird Schule machen – bei anderen Zentralbanken, bei Vermögensverwaltern und Fonds, bei der Industrie und schließlich bei privaten Anlegern.

Zentralbanken und Regierungen fangen damit an, ihre Einstellung gegenüber Silber zu überdenken – wahrscheinlich nicht in unseren Ländern, aber ganz sicher innerhalb der BRICS-Länder. Einen ähnlichen Sichtwechsel gab es vor wenigen Jahren aufgrund der westlichen Sanktionen infolge des Ukrainekriegs zugunsten einer stärkeren Fokussierung auf Gold. Nach dessen starkem Preisanstieg könnte das wesentlich günstigere und industriell viel nützlichere Silber in den Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung rücken. Dabei kommt diesem Metall seine Schlüsselrolle in zahlreichen Anwendungsbereichen von der Elektromobilität bis zur Medizintechnik zugute. Nahezu alle wichtigen technischen Trends stehen mit einem signifikanten Silberbedarf in Verbindung. Während Gold gehortet wird, wird Silber industriell verbraucht, in zunehmendem Maße in den zentralen Bereichen der Energiewende, nämlich elektrischen Autos sowie Solarmodulen. Regierungen, die sich gegenüber wirtschaftlichen Unsicherheiten absichern und der Industrie des eigenen oder eines befreundeten Landes eine sichere Versorgung mit Silber bieten wollen, werden früher oder später auf die Idee kommen, es einzulagern. Die russische Regierung hat sich bereits dazu entschlossen, weitere Staaten werden folgen.

Die Konsequenz, die sich daraus für den Privatanleger ergibt, ist eindeutig: Die jetzt beginnende Aufnahme von Silber in staatliche Depots wird sehr bald zu einer Austrocknung des physischen Silbermarkts führen. Dadurch wird der Silberpreis dauerhaft steigen – wenn auch wie bisher unter Schwankungen. Nur Silber ist wirklich Silber, wogegen ungedeckte Zertifikate nur bedruckte Zettel sind. Anleger sollten vor allem im Silbermarkt jegliche Papieranlagen meiden, also Optionsscheine, Futures, sogar ETF-Anteile und schwer verständliche Anlageinstrumente von Instituten. Sobald sich der physische Silbermarkt vom Papiermarkt der COMEX abkoppelt, geht es beim Silberpreis nur noch um richtiges Silber, also das echte Material. Das ist der Hauptgrund, warum eine Anlage in physischem Edelmetall jeder anderen Silberanlage überlegen ist. Wer schlau ist, kommt den russischen Regierungsplänen zuvor.

Die EM Global Service AG ist ein starker Partner, wenn es darum geht, Ihr persönliches Depot aus physischen Edelmetallen aufzubauen. Ob dies in kleinen Schritten oder mit einer größeren Anlagesumme geschieht, entscheiden Sie selbst. Von Anfang an genießen Sie die Vorteile sicherer Verwahrung, eines kontinuierlichen Wertzuwachses und des mehrwertsteuerfreien Silberkaufs.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
Unsere oberste Priorität sind sichere und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.
Ziel ist der Aufbau eines Edelmetalldepots für Jedermann dank günstige Einkaufsmöglichkeiten und flexible Produktgestaltungen.

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Mehrwertsteuerfreie Edelmetall-Investitionen: Zollfreilager als lukrative Alternative

Mehrwertsteuerfreie Edelmetall-Investitionen: Zollfreilager als lukrative Alternative

Mehrwertsteuerfreie Investition – EM Global Service AG

Die Investition in Edelmetalle, insbesondere Weißmetalle wie Silber und Platin, ist oft von der hohen Mehrwertsteuer belastet. In Deutschland beträgt diese Steuer 19 Prozent, was die Rentabilität solcher Anlagen erheblich mindern kann. Eine lukrative Alternative bietet jedoch die Lagerung in sogenannten Zollfreilagern. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Lagerstätten, in denen eingelagerte Waren von der Mehrwertsteuer befreit sind, solange sie dort verbleiben.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind legale Verwahrungsmöglichkeiten mit einem besonderen extraterritorialen Status. Ursprünglich zur Vereinfachung des Handels geschaffen, ermöglichen sie heute eine sichere und diskrete Aufbewahrung von Vermögenswerten. Zollabgaben und Mehrwertsteuer fallen erst dann an, wenn die Ware aus dem Zollfreilager entnommen und in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt wird.

Vorteile der Zollfreilager: Steuerersparnis und Sicherheit

Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Edelmetallexperte, erklärt: „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle wie Silber und Platin zu investieren, ohne die Belastung der Mehrwertsteuer tragen zu müssen. Diese Produkte sind besonders attraktiv, da die Steuerersparnis von 19 Prozent die Rentabilität erheblich steigert.“

Zusätzlich zur Steuerersparnis bieten Zollfreilager ein hohes Maß an Sicherheit. Die EM Global Service AG nutzt Hochsicherheitslager, die von weltweit führenden Sicherheitsunternehmen betrieben werden, um die physische Verwahrung der Edelmetalle zu gewährleisten. So können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestens geschützt sind.

Diskretion und Anonymität

Ein weiterer Vorteil des Zollfreilagers ist die Diskretion. Nach dem Niedergang des Bankgeheimnisses sind Zollfreilager eine der letzten Bastionen, in denen Vermögen sicher und anonym gelagert werden können. Dies ist besonders für vermögende Kunden attraktiv, die ihr Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Rentable und sichere Anlage in Weißmetalle

Für Privatanleger, die in Weißmetalle investieren möchten, bieten Zollfreilager eine ideale Lösung. Sie ermöglichen nicht nur die Umgehung der Mehrwertsteuer, sondern auch eine sichere und diskrete Lagerung der Wertgegenstände. Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG betont: „Mit Zollfreilagerprodukten können Sie direkt und ohne zeitliche Begrenzung in Weißmetalle investieren und dabei die Mehrwertsteuer von 19 Prozent sparen.“ Diese innovative Anlagemöglichkeit kombiniert steuerliche Vorteile mit höchster Sicherheit und Diskretion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Arbeiten die Zentralbanken auf einen neuen Goldstandard in Europa hin?

Die stark angestiegene Staatsverschuldung der meisten Länder kann nicht mehr zurückgeführt werden, vor allem angesichts der tendenziell wieder steigenden Zinsen.

Arbeiten die Zentralbanken auf einen neuen Goldstandard in Europa hin?

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Die Zentralbanken kaufen seit einigen Jahren in mehr und mehr Gold zur Absicherung. Kürzlich hat Gold in den Währungsreserven der Welt den Euro überholt und liegt jetzt nach dem US$ auf Platz zwei.

Nach Recherchen von Jan Nieuwenhuijs haben die europäischen Zentralbanken bereits in den siebziger Jahren begonnen, sich auf ein späteres, auf Gold basierendes Geldsystem vorzubereiten. Die einseitige Entscheidung Nixons hatte ein reines Papiergeldsystem erzeugt, das vom Dollar beherrscht wurde. Das Tauschverhältnis war auf 35 Dollar je Unze festgelegt. Frankreich holte mehrfach Gold aus den USA und verkaufte es über dem Goldpool. Durch den Kriegsverlauf wurden größere Goldverkäufe nötig, wenn man den Preis bei 35 Dollar deckeln wollte. Das amerikanische Gold floß massenhaft nach Europa ab. Mitte März 1968 überließ man den Goldpreis dem freien Spiel des Marktes, untereinander behielten die Zentralbanken aber den alten Preis von 35 Dollar je Unze bei.

Dieses zweistufige System hielt bis 1978. Nun wurde das EWS eingeführt, ein System fester innerer Wechselkurse, das nach außen flexibel war, vor allem gegenüber dem Dollar. In den neunziger Jahren begannen einige Zentralbanken mit dem Verkauf von Gold, was als Hinweis auf eine Harmonisierung der Bestände gedeutet werden kann. Denn wenn Gold als eine Art Währungsbezugspunkt etabliert werden sollte, müßte es zu Beginn des Spiels gleichmäßig verteilt sein. Ein Beispiel geben die Niederlande. Deren Zentralbank trennte sich ab 1993 von ungefähr 1.100 Tonnen Gold. 2008 wurde der Finanzminister Jan Kees de Jager im Parlament befragt, was es mit diesen Verkäufen auf sich hatte und ob dabei vielleicht die Lagerungskosten eine Rolle gespielt haben. Er sagte dort: „Durch Goldverkäufe in der Vergangenheit paßte die niederländische Zentralbank ihre Goldbestände besser an die anderer wichtiger Nationen an, die Gold besitzen. Lagerkosten spielten bei der Entscheidung, Gold zu verkaufen, keine Rolle. (…) Zu dieser Zeit stellte die niederländische Zentralbank fest, daß sie aus internationaler Perspektive proportional eine Menge Gold besitzen würde.“ Auf die Frage nach anderen Zentralbanken, die Gold gekauft hatten, antwortete er: „Die Käufer sind Entwicklungsländer, deren internationale Reserven wachsen oder die historisch geringe Goldbestände besitzen.“

Aus solchen Tendenzen kann man Bestrebungen ableiten, die Goldbestände verschiedener Staaten aneinander anzupassen. Zu diesen Abstimmungen passen auch die verschiedenen Repatriierungsinitiativen, mit denen Gold in die Verfügungsgewalt seiner Eigentümer zurückgeholt wurde. Auch andere Zentralbanken verhielten sich wie die niederländische. 1999 erklärten 14 von ihnen, innerhalb der nächsten fünf Jahre ihre Goldverkäufe koordinieren zu wollen. Dabei legten sie fest, pro Jahr nicht mehr als 400 Tonnen und insgesamt nicht mehr als 2.000 Tonnen zu verkaufen. Diese enge Abstimmung der Goldverkäufe ist einer von mehreren Belegen für die internationale Angleichung der Goldreserven.

Mit dieser Vereinbarung sollte auch ein Abrutschen des Goldpreises aufgrund unkoordinierter Verkäufe verhindert werden. Ab 1999, als sie geschlossen wurde, stieg der Goldpreis. Die Vereinbarung wurde dreimal verlängert und auf zehn weitere Länder ausgeweitet. Im Rahmen der Vereinbarung wurden über 4.000 Tonnen Gold von den Zentralbanken verkauft. Im zweiten Abkommen, das die Verkäufe auf 2.500 Tonnen in fünf Jahren begrenzte und bis 2009 lief, gingen die Verkäufe stark zurück, im dritten Abkommen (2.000 Tonnen in fünf Jahren, 2010-2014) kamen sie zum Erliegen und das vierte Abkommen (2015-1019) bestand aus der Vereinbarung, daß keine signifikanten Verkäufe geplant sind. Man kann daran ablesen, daß die Verkaufspläne bis einschließlich 2011 durchgeführt wurden, interessanterweise in den damaligen starken Preisanstieg hinein.

Mehrere Zentralbanken europäischer Staaten, darunter Frankreich, Österreich und Italien, bewerben Gold als hervorragende Geldanlage, teilweise sogar mit Hinweis darauf, daß es der von ihnen selbst ausgegebenen Währung überlegen ist. Die niederländische Zentralbank schreibt: „Gold ist das perfekte Sparschwein – es ist ein Anker des Vertrauens für das Finanzsystem. Wenn eine Zentralbank des Euro-Systems so etwas verbreitet, sollte man als Bürger sehr hellhörig werden.

Die Harmonisierung der Goldbestände bei einem Anteil von etwa 4 % am BIP des jeweiligen Staats wirft vor dem Hintergrund der in letzter Zeit steil ansteigenden Ankäufe von Schulden durch die Zentralbanken die Frage nach einer Neubewertung des Goldes auf. Denn wenn das strategische Ziel wirklich darin liegen sollte, durch die Verwendung von Gold einen Anker für das kollabierende Finanzsystem zu schaffen (ob mit Goldstandard oder auch ohne), dann müßten diese 4 % reichen, um die angesammelten Schulden auszugleichen. Parallel dazu emanzipieren sich etliche Staaten im asiatischen Raum vom Dollar, dort entstehen neue Handelssysteme auf Basis anderer Währungen, die Zentralbanken und viele Privatpersonen kaufen Gold, das zum Beispiel in China, Japan und Indien traditionell einen hohen kulturellen Stellenwert besitzt.

Ideen einer neuen, goldgedeckten internationalen Währung wurden in den vergangenen Jahren häufiger geäußert. Eine Neuordnung des internationalen Währungssystems ist angesichts der extremen Schuldenstände aller führenden Volkswirtschaften unausweichlich, das ist auch den Verantwortlichen in den Regierungen und Zentralbanken bewußt. Hätten andere Länder dem Goldstandard beitreten wollen, so wäre es notwendig gewesen, Gold zum damals sehr hohen Marktpreis zu kaufen.
Ein Ausweg besteht darin, die Schulden durch die Zentralbanken aufkaufen zu lassen und anschließend den Goldpreis neu festzulegen. Das funktioniert überall, wo die angegebenen Goldbestände auch wirklich vorhanden sind. China verfügt sehr wahrscheinlich über weit mehr Gold, als es zugibt, wogegen die USA wahrscheinlich weit weniger besitzen, als sie angeben.

Der wahrscheinlichste Zweck der Harmonisierung liegt in der Schaffung einer sinnvollen Ausgangsbasis für ein in irgendeiner Weise auf Gold bezogenen neuen Währungsordnung. Eine gleichmäßige Verteilung des Goldes ist die Voraussetzung dafür, daß viele Länder von der Aufwertung profitieren. Eine Golddeckung des ausgegebenen Geldes ergibt sich daraus, daß die dafür eingesammelten Schulden mit Gold gedeckt sind.

Das wahrscheinliche Ziel ist die Angleichung des Verhältnisses der Goldbestände bzw. der Währungsreserven zum BIP unter die großen und mittleren Volkswirtschaften. Dabei werden die Währungen goldfördernder Länder wichtiger werden. Die Zentralbanken arbeiten erkennbar auf die Harmonisierung ihrer Goldbestände im Verhältnis zum BIP hin, nicht im Verhältnis zur Geldmenge. Eine Geldmengenausweitung ist dann möglich, wobei der Goldpreis steigen würde, was wiederum den beteiligten Zentralbanken zugute kommt – aber auch allen Privatanlegern, die dann Gold besitzen.

Eine wichtige Voraussetzung für so ein Projekt wäre die Angleichung der Staatsverschuldung, wiederum im Verhältnis zum BIP. Das würde bedeuten, daß z. B. Deutschland ganz erhebliche Anteile der italienischen Staatsschulden in seine Bücher nimmt. Das klingt unwahrscheinlich, aber die Tendenzen zur Vergemeinschaftung der Schulden weisen ebenfalls in diese Richtung.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
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Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

Die Gründe für die Goldrallye

Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

(Bildquelle: adobe)

Seit etlichen Jahren wurde der Wiederanstieg des Goldpreises vorhergesagt: Bis zum großen Preisrückgang ab 2012 hielten nicht wenige – noch unter dem Eindruck der Finanzkrise – einen direkten Weiteranstieg für möglich. Ab der Trendwende von 2016 setzte vom niedrigeren Preisniveau aus einem deutlichen Anstieg ein, der das Edelmetall zunächst bis an den sehr harten Widerstand bei 1.300 $ führte. Aus der sich bildenden mehrjährigen Schüsselformation entwickelte sich schließlich ein großes Cup-and-Handle-Muster, das zuletzt nach oben verlassen wurde. Charttechniker sind von einem jetzt anstehenden größeren Preisauftrieb fest überzeugt, tatsächlich gibt ihnen die Preisentwicklung im kurz- und mittelfristigen Bild jetzt in jeder Woche und jedem Monat die Bestätigung für die Richtigkeit dieser Einschätzung. Aber wieso ist jetzt der Knopf aufgegangen und wie geht es weiter?

Der grundlegende Unterschied zwischen der gegenwärtigen Situation und der Vergangenheit liegt in einer massiven Verschiebung der Preisbildung. Früher wurde der Goldpreis von westlichen Akteuren dominiert: Einige Banken legten täglich in London einen Referenzkurs fest, die Grundlage dafür lieferten die aufgeblähten Papiergoldmärkte in London und New York. Dort wurde und wird Gold gehandelt, das physisch gar nicht vorhanden ist, auf eine Unze echten Goldes kommen etwa hundert Unzen, die von irgendwem beansprucht werden. Seit einigen Jahren gibt es einen wachsenden Trend zur physischen Auslieferung – mehrere Staaten haben damit begonnen, ihre Goldreserven aus den USA zurückzuholen (zu „repatriieren“), und private wie auch institutionelle Anleger wenden sich Goldinstrumenten mit physischer Hinterlegung zu. Die Königsklasse ist dabei das uneingeschränkte Eigentum an physisch vorhandenen, nachweisbaren Barren, wie sie etwa von EM Global Services AG angeboten werden.

Noch mehr hat sich verändert: Seit dem Einfrieren russischen Staatsvermögens inklusive der im Ausland gelagerten Goldreserven sind viele Staaten hellhörig geworden und verstärken die Allokation von Gold. Nicht alle denken dabei an eine völlige Abkehr vom Dollar als Reservewährung, aber es ist ihnen wichtig, über das härteste Geld der Welt, nämlich Gold, frei verfügen zu können. Einige Staaten setzen es zum bilateralen Handel ein, manche denken über die Einführung einer goldgedeckten Gemeinschaftswährung nach. Unterdessen wachen auch weite Bevölkerungskreise in verschiedenen Teilen der Welt auf und schichten einen Teil ihrer Ersparnisse in Gold um. Die Edelmetallbörse von Schanghai hat sich in wenigen Jahren zur weltgrößten Drehscheibe für physisches Gold entwickelt. Nicht nur in China und Indien ist Gold kulturell sehr tief verankert, in China kommt hinzu, daß den Menschen derzeit keine vernünftigen Anlagealternativen zur Verfügung stehen. Die Weltbevölkerung wächst, und mit ihr wachsen auch ihre finanziellen Möglichkeiten und Ansprüche.

Ob man bereits von „Peak Gold“ reden kann, also dem Überschreiten des Gold-Fördermaximums, sei dahingestellt, denn es sind immer noch neue Entdeckungen und neue Abbaumethoden möglich. Sicher ist jedoch: Die dafür benötigte Energie und die Arbeitskosten werden immer teurer. Auch Umweltauflagen und steigende Sozialstandards schlagen kostenseitig zu Buche. Dadurch steigt der Preis für den Abbau einer Unze seit Jahren deutlich an. Der Goldpreis kann zwar einige Zeit darunter liegen, aber wenn dies lange der Fall ist, können die Minen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten und stellen früher oder später die Produktion ein.

Die Preisfindung hat sich also von den Finanzzentren im Westen weit nach Osten verschoben, und die überkommenen Regeln erweisen sich jetzt als verengt und unbrauchbar. Noch immer wird laufend darauf hingewiesen, steigende Zinsen seien „schlecht für den Goldpreis“. Die letzten Wochen und Monate sahen ganz anders aus. Der Markt wurde vielfältiger, seine Akteure berücksichtigen ganz unterschiedliche Aspekte. Einer davon ist die Einschätzung von Inflation und den häufig erwähnten Zinssenkungen: Der eine sieht die Inflation steigen, erwartet die Entwertung seiner Ersparnisse und kauft Gold. Der andere sieht die Inflation nicht steigen, erwartet deshalb Zinssenkungen der FED und kauft ebenfalls Gold. Der dritte kauft Gold, weil der Preis steigt, der vierte, weil er fällt, der fünfte aufgrund der ausufernden Staatsverschuldung. Jahrelang wurde mit teils sehr schlüssigen Indizien über die „Manipulation des Goldpreises“ geraunt, aber in der heutigen Welt mit ihren vielen Entscheidungszentren ist das kaum noch möglich. Ein wesentlicher Grund ist der Arbitrageeffekt: Selbst, wenn der Goldpreis im Westen nach unten manipuliert sein sollte, würde ihn der steigende Preis in Asien sofort nach oben ziehen – und zwar sehr schnell und mit physischer Auslieferung nach Fernost. Die Banken in London und New York können den Preisanstieg mitmachen oder sie müssen ihr physisches Metall verschiffen. Das jetzige Kursfeuerwerk wurde in Ostasien gezündet, von einer erstarkten Mittelschicht, die Gold als sicherer betrachtet als inländische Aktien oder Immobilien.

Es spielt keine Rolle, ob der Goldpreis wieder auf 2.300 oder sogar 2.000 $ zurückfällt, denn der Aufwärtstrend ist da und jeder Rücksetzer wird jetzt von Anlegern als Kaufgelegenheit gesehen. Gold ist wieder zum Thema geworden, seine Fähigkeiten zur Absicherung von Ersparnissen sprechen sich herum. Dabei haben westliche Investoren das Thema Gold noch gar nicht richtig für sich entdeckt, denn noch immer ist Gold in unseren Portfolios unterrepräsentiert.

Tatsächlich wurde der jetzige Goldaufschwung vor allem von China ausgelöst und mit Leben erfüllt. Die chinesische Nationalbank hat in den letzten Monaten deutlich mehr Dollarreserven in Gold umgeschichtet als zuvor. Zahlreiche chinesische Privatanleger kaufen Gold in Rekordmengen – darunter nicht wenige chinesische Hausfrauen, die in Hongkong Goldschmuck als Geldanlage kaufen. Nach und nach verlieren die großen Rohstoffbörsen in London (LBMA) und New York (COMEX) ihre Fähigkeit der Preisbildung an Fernost. Der wesentliche Unterschied: Während der westliche Goldhandel zum großen Teil auf Papieren beruht, liegt der Schwerpunkt des asiatischen Goldhandels auf physischer Ware. Wenn dort der Preis stark steigt, kann er im Westen nur niedrig bleiben, indem man die Lagerbestände räumt. Will man das nicht, so kann man dem Preisanstieg nur nachgeben. Aufgrund dieser einfachen Tatsache springen inzwischen auch mehr und mehr westliche Investoren auf den fahrenden Zug auf.

Für Anleger mit einem mittel- und langfristigen Veranlagungszeitraum stellt sich natürlich die Frage, wie lange diese Aufwärtsbewegung anhalten wird. Wenn man sich die bisherige Preisentwicklung bei Gold ansieht, erkennt man ungeachtet der großen Trends stets Auf- und Ab Bewegungen. Auch in Zukunft wird der Goldpreis zeitweilig fallen, und falls es zu einem gravierenden Wirtschaftseinbruch kommen sollte, kann diese Abwärtsbewegung auch deutlicher ausfallen. Erkennbar ist aber auch die zügige Erholung nach jedem dieser Rückgänge, die deshalb gut zum Nachkaufen genutzt werden können. Auf lange Sicht spricht weit mehr für steigende als für fallende Preise: der Anstieg der Weltbevölkerung, die steigende Verschuldung und Geldentwertung, das sinkende Vertrauen in Papierwährungen und Staatsanleihen, der wachsende Goldhunger der Zentralbanken, vor allem aber der absehbar starke Anstieg der Kosten für Abbau und Recycling. Falls der Goldpreis raketenhaft in den Himmel steigen sollte, kann man mit einer Übertreibung rechnen und eine Beruhigung des Marktes abwarten. Geschieht dies nicht, wird der Preistrend weiterhin und dauerhaft nach oben gerichtet sein.

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Goldabbau im Vereinigten Königreich

Goldabbau im Vereinigten Königreich

Wer an Goldfieber und Goldrausch denkt, denkt nicht als Erstes an das Vereinigte Königreich, sondern eher an Kalifornien, Colorado, Montana, Südafrika, Australien oder Alaska, schmunzelt Dr. Riedi, Edelmetallexperte der EM Global Service AG aus dem Fürstentum Liechtenstein. Die EM Global AG liegt im Herzen Europas und zählt zu einem der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in der DACH-Region. Im Edelmetallbereich bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten mit der obersten Priorität Sicherheit und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.

Edelmetalle zählen zu den Rohstoffen und ohne Rohstoffe keine Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Wohlstand. „Fast jeder Industriezweig ist von Rohstoffen abhängig, die eine fundamentale Voraussetzung für unseren heutigen Wohlstand bilden“, so Dr. Riedi. Metalle finden sich in Automobilien, Elektromotoren, Gebäuden und die IT-Industrie ist ein bedeutender Goldverbraucher. Dr. Riedi erklärt, dass der Goldbergbau eine lange Geschichte auch in Großbritannien hat. Bereits in der Bronzezeit soll Goldabbau in den Dolaucothi-Goldminen im Tal des Cothi, nahe Pumpsaint in Carmathenshire, Wales stattgefunden haben. Archäologische Untersuchungen belegen, dass die Römer bis zum späten 3. Jahrhundert die Dolaucothi-Goldmine betrieben. Ab 560 vor Christus erlangte Gold in Münzform den Status als standardisiertes Zahlungsmittel durch den legendären König Krösus.

Starke Immigratiosnbewegungen durch Goldfieber und Goldrausch

Ende des 17. Jahrhunderts (1693/95) entstand der erste Goldrausch durch umfangreiche Funde in Brasilien. Die meisten heute bekannten Goldrausche fanden im 19. Jahrhundert statt. Dr. Riedi erklärt, dass sich dies auf die Tatsache zur Entstehung eines Goldrausches zurückführen lässt, die von Informationsaustausch, überregionale Kommunikation und Mobilität abhängig ist. Armut, Hungersnöte und Wirtschaftskrisen herrschten im 19. Jahrhundert in zahlreichen Gegenden der Welt. Gerüchte um sagenumwobene Goldvorkommen lösten starke Immigrationsbewegungen in kürzester Zeit aus. Beim Kalifornischen Goldrausch siedelten sich innerhalb eines Jahres über 800.000 Menschen in Kalifornien an, die spontan und häufig völlig strategielos die Jagd nach dem edlen Metall unternahmen, dies zählt zu einer der größten Migrationsbewegung in den USA.

Goldrausch im Vereinigten Königreich

Geschichtlich kamen 1550 vor Christus die ersten Goldsucher auf die britischen Inseln. Sie waren iberischer Herkunft, beherrschten bereits das Goldschmelzen und entdeckten Seifengoldvorkommen. Die berühmten Sonnenscheibenwagen kamen um 1350 vor Christus in Britannien und Irland auf. Forschende gehen davon aus, dass die Beeinflussung auf den Sonnenkult des ägyptischen Pharao Amenophis IV (1375 bis 1358 v. Chr.) zurückzuführen ist.

„Der Höhepunkt des Goldabbaus in UK wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts erreicht und seither ist der Goldabbau in Großbritannien stetig zurückgegangen“, sagt Dr. Riedi. Dies ging Hand in Hand mit der Globalisierung und dem billigeren Outsourcing von Gold. Mit dem Brexit ist jedoch das Gespräch über britisches Gold wieder aufgelebt.

Die antiken Goldwäschen befanden sich in Irland im Gold Mines Valley, am Ballinvalley bei Woodenbridge, im Country Wicklow, am Kilheed River, am Liffey und an der Ovoca. Im keltischen Britannien wurde Gold im Mawddachtal bei Dolgelly in Nordwales und am Carnon Stream in Cornwall abgebaut. Zwei Bergwerke in Nordwales fördern bis heute Gold.

Walisches Gold für die königliche Familie

Seit über 100 Jahren ist walisisches Gold das Edelmetall des Königshauses in Großbritannien. Seit 1923 wird traditionell aus „Welsh Gold“ für die Trauringe innerhalb der britischen Königsfamilie verwendet. Dazu gehören die Ringe von Prinzessin Diana, Kate Middleton und Meghan Markle.

„Mittlerweile ist „Welsh Gold“ nicht mehr alleine der Königsfamilie vorbehalten, aber walisisches Gold steht für Exklusivität und ist berühmt für seine Schönheit und Seltenheit und kann mehr als das 30-fache des Preises von normalem Gold erzielen“, erklärt Dr. Riedi. Das liegt daran, dass das Gold nur an zwei Stellen gefunden wird: in der Gwnfynydd Goldmine und der Clogau Goldmine. Die Clogau-Mine hat in ihrem Leben 3,5 Tonnen Gold freigelegt. Dennoch glauben Experten, dass es eine 25 km lange Strecke eines bekannten Goldgürtels gibt. Sie wollen ein Museum bauen, um der örtlichen Gemeinde die Geschichte des Goldabbaus näherzubringen.

Schottland: seltenes und damit begehrlich, Gold aus dem Cononish Mountain

Anfang 1988 wurde eine Gold- und Silber Lagerstätte im Cononish Mountain, rund 100 Kilometer nordwestlich von Glasgow, mit einem geschätzten Gesamtvolumen des edelmetallhaltigen Erzvorkommens von 525.000 Tonnen entdeckt. In Schottland gibt es ein Element nationalistischer Romantik mit der Vorstellung von „authentischem schottischem Gold“. „Die Cononish-Mine hat eine Quarz-Ader, in der das meiste bekannte schottische Gold liegt. Gold wurde in Cononish erst vor etwa 40 Jahren entdeckt, und seither hatte die Mine einen holprigen Weg, sich als zuverlässige Goldmine zu stabilisieren“, so Dr. Riedi. Die BBC berichtete über Cononish als erste Goldmine in Schottland: Sie haben ihre Schwierigkeiten als Unternehmen mit Kontroversen, Geldproblemen und Umweltbedenken gehabt. Sie wollen „2000 Unzen Gold“ pro Monat produzieren. Nichtsdestotrotz, trotz der geringen Goldproduktion, mit dem Verkaufsvorteil, dass es sich um das seltene „schottische Gold“ handelt, sind Investoren bereit, ein paar Pfund mehr pro Unze auszugeben. (Zitat BBC)

Der irische Goldrausch

Die Galantas-Mine in Nordirland ist eine der bekanntesten Goldminen in Nordirland. Es ist eine Tagebaumine, die Gold sowie Blei und Silber als Nebenprodukte produziert. Die Mine verfügt über ein großes Explorationsgebiet und strebt nach Angaben des Unternehmens Galantas an, drei Millionen Unzen nordirisches Gold zu finden. Das größte Goldvorkommen Europas liegt an der Grenze zu Nordirland in Clontibret. Edelmetall im Wert von mehr als 700 Millionen Euro wurde 2010 angenommen, mittlerweile gibt es Beweise für mehr Gold. Dr. Riedi erklärt die Besonderheit, dass die Schürfrechte in Irland stets die Regierung hält. „Das 300-Seelendorf Clontibret mit einer Straße, einem kleinen Laden, einem Postamt, zwei Schulen und einem Mechaniker erlangte durch den Fund weltweite Bekanntheit“, so Dr. Riedi.

Zukünftige Goldgewinnung: Abhängig von neuen Goldvorkommen und wirtschaftliche Attraktivität des Abbaus

„Welche Goldvorkommen entdeckt werden und wie kostenintensiv sich diese gestalten, können wir heute noch nicht vorhersagen. Aber die jüngsten Entdeckungen machen deutlich, dass neuer Goldrausch eher unwahrscheinlich erscheint, eher wird davon ausgegangen, dass die Vorräte des Goldes in den kommenden Jahrzehnten zurückgehen werden“, ist der Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein überzeugt. Falls neue Goldvorkommen entdeckt werden, muss der Abbau wirtschaftlich attraktiv sein, dies wird sich mit weiterem technologischem Fortschritt weiterentwickeln, gerade was den Abbau in schwer zugänglichen Goldvorräten betrifft.

V.i.S.d.P.:
Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre eigene Zukunft sieht sie als Kommunikatorin, im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Premium Diamonds: Schätze mit Verantwortung

Premium Diamonds: Schätze mit Verantwortung

Premium Diamonds – Schätze mit Verantwortung

Seit Tausenden von Jahren ist die Menschheit von Edelsteinen fasziniert. Besonders das Funkeln und Glitzern der Steine zieht die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Dass diese Kostbarkeiten ursprünglich aus der Natur kommen, führt man sich nur selten vor Augen.

Edelsteine stehen für Reichtum, Glück und vielerorts auch für übernatürliche oder heilende Kräfte. Aber bei all der Schönheit und Faszination rücken Themen rundum ethisch korrekte Edelsteine, Arbeitsbedingungen, Nachhaltigkeit, Transparenz u.v.m. in den Fokus und führen global zu Diskussionen. In über 50 Ländern auf der ganzen Welt werden Edelsteine in produktiven Minen abgebaut, leider ist noch nicht in allen Minen der Anspruch nach ethisch korrektem Abbau und Weiterverarbeitung angekommen. Den Anspruch von Nachhaltigkeit und Ethik betreffen nicht alleine die Gewinnung von Edelsteinen. „Die Verantwortung und Sicherstellung erfordert eine Reihe von Maßnahmen entlang der gesamten Lieferkette, von der Gewinnung der Edelsteine bis zum Verkauf des Endproduktes“, sagt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer Premium Diamonds, eine Marke der EM Global Service AG aus Liechtenstein.

Diamanten, ein Symbol für Liebe und als Friedensdiamanten?

Als der wahrscheinlich bekannteste und auch wertvollste Edelstein wird der Diamant bezeichnet. Bei hoher Reinheit weist er eine glasklare Transparenz auf und sein Gewicht wird wie bei vielen anderen Edelsteinen in Karat gemessen. Premium-Diamanten sind die höchste Qualität von Diamanten, die auf dem Markt erhältlich sind. Diese Diamanten zeichnen sich durch ihre Reinheit, Farbe, Schliff und Größe aus und sind aufgrund ihrer Seltenheit und Schönheit begehrt. „Gerade, weil Diamanten als Symbol für Liebe, Luxus und Reichtum gelten, ist es umso wichtiger, dass diese ethisch korrekt und nachhaltig, mit Verantwortungsübernahme gehandelt werden“, meint Dr. Riedi. In den 1990er Jahren machten „Blutdiamanten“ das Problem illegal geschürfter Diamanten, die Bürgerkriege finanzierten, deutlich. Das sehen auch die mittlerweile 56 beteiligten Länder (die Staaten der Europäischen Union werden als eines gerechnet), die am Kimberley-Prozess teilnehmen. Dr. Riedi erklärt, dass die aufgezeigte Problematik vom Mai 2000 im südafrikanischen Kimberley 2003 offiziell als Kimberley-Prozess mit dem Ziel in Kraft trat, dass nur solche Diamanten gehandelt werden dürfen, für die offizielle Herkunftszertifikate des jeweiligen Ursprunglandes vorliegen. Für weiteren Erfolg zählt, dass das System mit sozialen und ökologischen Fragen thematisiert wird, weg von „Blut- und Kriegsdiamanten“ hin zu „Friedensdiamanten“. „Dieser Weg gestaltet sich noch steinig und gefährlich, dennoch ist durch die Entstehung des Kimberley-Prozesses das Thema Teil der internationalen Agenda“, fügt Dr. Riedi hinzu.

Zertifizierungen und Standards

In der Diamantenindustrie gibt es strenge Standards und Zertifizierungen, die sicherstellen, dass die Diamanten verantwortungsbewusst abgebaut werden. Einige der wichtigsten Aspekte sind die Verwendung von umweltfreundlichen Methoden, die Wahrung der Menschenrechte und die Förderung von ökonomischen und sozialen Vorteilen für die Gemeinden vor Ort.

Premium-Diamanten sollten nicht nur von höchster Qualität sein, sondern nachhaltig und ethisch gewonnen. Dr. Riedi erklärt, dass immer mehr Verbraucher sensibilisiert sind und bewusst nur den Kauf von Diamanten bevorzugen, die diese Standards erfüllen, um sicherzustellen, dass sie kein unethisches oder umweltschädliches Produkt erwerben. „Wichtig ist, dass alle Akteure entlang der Lieferkette zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Diamanten ethisch und nachhaltig produziert und gehandelt werden“, so Dr. Riedi und fügt hinzu, dass Premium Diamonds nur Anlagediamanten mit einem Zertifikat vom unabhängigen Gemmological Institute of America (GIA) anbietet.

Wichtige Maßnahmen zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit und Ethik im Diamantenhandel:
Zertifizierungssysteme: Es gibt verschiedene Zertifizierungssysteme, wie zum Beispiel das Kimberley-Verfahren, das sicherstellt, dass Diamanten nicht aus Konfliktgebieten stammen. Andere Zertifizierungen, wie zum Beispiel das Responsible Jewellery Council (RJC) oder die Certification of Origin and Chain of Custody (CoC), bieten eine Überwachung der gesamten Lieferkette und helfen sicherzustellen, dass die Diamanten ethisch und nachhaltig abgebaut und gehandelt werden.
Umweltstandards: Der Diamantenabbau ist oft mit schwerwiegenden Umweltproblemen verbunden. Umweltstandards wie ISO 14001 helfen sicherzustellen, dass die Diamantproduktion die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen in Diamantminen sind oft sehr schlecht. Um sicherzustellen, dass die Arbeiter fair behandelt werden und angemessene Arbeitsbedingungen haben, gibt es Standards wie den Internationalen Arbeitskodex (ILO) oder die SA8000-Zertifizierung.
Rückverfolgbarkeit: Die Rückverfolgbarkeit von Diamanten ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sie aus ethisch und nachhaltig betriebenen Minen stammen. Die Diamanten sollten in jeder Phase der Lieferkette genau verfolgt werden können, um sicherzustellen, dass sie nicht aus Konfliktgebieten oder illegalen Quellen stammen.
Bewusstsein und Engagement: Die Diamantenindustrie und die Verbraucher können durch Bewusstseinsbildung und Engagement zur Förderung von Nachhaltigkeit und Ethik beitragen. Zum Beispiel können Verbraucher nachfragen, woher ihre Diamanten stammen und welche Zertifizierungen sie haben.

Wertsteigerung von Farbedelsteinen und Diamanten

Edelsteine genossen in früheren Epochen einen großen Wert, strahlten Reichtum und Macht aus und sind heute unschätzbar wertvoll, weil sie mit Persönlichkeiten und Epochen in Verbindung stehen. „Einige Jahrzehnte waren Edelsteine als Sachwerte fast vergessen, aber in den vergangenen Jahren geht die Tendenz zu Anlagediamanten, der wohl kleinsten und wertvollsten Geldanlage der Welt, die tausendmal seltener als Gold ist“, so Dr. Riedi. Neben dem ideellen Wert zählen für ein Investment in Anlagediamanten die Prognosen für das zukünftige Wachstum. Dr. Riedi gibt zu bedenken, dass ein wichtiger Einflussfaktor durch die Nachfrage nach Schmuck- und Anlagediamanten entstanden ist. Gleichzeitig öffnet sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage weiter auseinander.

Experten sagen, das liegt unter anderem daran, dass glitzernde und funkelnde Wertgegenstände einen zeitlosen Effekt haben, sie werden nicht langweilig. Schon im Mittelalter wurden Reichsapfel, Zepter und Kronen sowie Schwertgriffe und Kelche mit Edelsteinen dekoriert und hohe Persönlichkeiten wie zum Beispiel Könige mit glitzernden und funkelnden Ketten behangen. „Heute erlebt der Handel und Besitz von Diamanten und anderen Edelsteinen besonders im letzten Jahrzehnt große Nachfrage durch die Trends von diamantbesetzten Luxusuhren, Halsketten, Ohrringen, Verlobungsringen u.v.m. einen erheblichen Aufschwung, der sich leicht durch die sozialen Medien weit verbreitet“, sagt Dr. Riedi. Experten gehen davon aus, dass bis 2025 die weltweite Nachfrage nach Diamanten bei 250 Millionen Karat liegen wird, ein weltweiter Zuwachs von 6,4 Prozent. Das weltweite Angebot aber nur auf 175 Millionen Karat steigt.

Ein weiterer Grund für steigendes Interesse und damit für eine Wertsteigerung der Edelsteine ist die kontinuierlich wachsende Weltbevölkerung. Entsprechend vergrößert sich die Interessensgemeinschaft der Edelsteine, während das Angebot bezüglich der Fördermengen eher stagniert oder gar zurückgeht, was dem Wertzuwachs der Naturschönheiten in die Karten spielt. Dr. Peter Riedi ergänzt, dass Wohlstand und wirtschaftlicher Fortschritt sowie Bildung im vergangenen Jahrzehnt ebenfalls maßgeblich für den Wertzuwachs mitverantwortlich war und diese Verantwortung auch für die gesamte Lieferkette, von der Gewinnung bis zum Verkauf von Edelsteinschätzen gewährleistet werden muss, darin liegen unsere Herausforderungen.

V.i.S.d.P

Dr. Rainer Schreiber
Dozent, Erwachsenenbildung & Personalberater

Über den Autor:

Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Der Blog schreiber-bildung.de bietet die Themen rund um Bildung, Weiterbildung und Karrierechancen. Sein Interesse liegt in der beruflichen Erwachsenenbildung und er publiziert zum Thema Personalberatung, demografischer Wandel und Wirtschaftspolitik. Du erreichst uns unter abowi.com.

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Premium Diamonds – Edelstein Wertspeicher

Edelsteine als sinnvolle Alternative zur klassischen Geldanlage? Fragen rund um Geldanlagen gehören zu den komplizierten und emotionalen Themen der weltweiten Gesellschaft – wie gehe ich damit richtig um und fühle mich auch noch gut dabei?

Endlich selbstständig, Auszug von Daheim, Studium beendet, erster Job, Geld verdienen und sparen, dann folgt auch die Frage nach sicheren und passenden Anlagestrategien. „Spätestens jetzt sollte nach Rat gefragt, Tipps gesucht und vor Gefahren und Fallen gewarnt werden“, sagt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG aus Liechtenstein. Das Unternehmen wurde 2010 im Herzen Europas gegründet und bietet kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich und unter der Marke Premium Diamonds Anlagediamanten an. Mit Fragen rund um Stabilität, Sicherheit und Schutz im Anlagenstrategiebereich kennen sich die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus. Der Bedarf an alternativen Geldanlagen in Europa wächst, weg von der Bank hin zu Sachwerten. Edelsteine waren lange Zeit gleichbedeutend mit Schmuck und zählen aber mittlerweile zu den Schachwerten mit Gewicht im Vermögensaufbau weltweit. „Die Wertstabilität bei hochwertigen Edelsteinen wie Diamanten, Smaragde, Saphire oder Rubine sind ähnlich, wie Gold kompakt, mit einer hohen Wertdichte verknüpft“, erklärt Dr. Riedi die Entwicklung zu Sachwerten und nachhaltigen Geldanlagen.

Anlagestrategien sind mit der individuellen Lebenssituationen verknüpft

Sachwerte wie Edelmetalle oder Edelsteine bieten schon seit Jahrhunderten eine alternative Möglichkeit zur Geldanlage. Hochwertige Anlagediamanten eignen sich für den langfristigen Anlagehorizont und haben sich im Laufe der Zeit bewährt. „Schön, natürlich, glänzend, schimmernd, selten – all diese Attribute treffen auf Edelsteine zu und ein Vorteil des Diamanten-Marktes ist, dass es keine Spekulationen wie beispielsweise bei Hedgefonds gibt“, erklärt Dr. Riedi. Er gibt aber zu bedenken, dass jeder Sparer und Investor sich unabhängig vom Alter einige Fragen vor einem Investment klären sollten, wie zum Beispiel: Wann benötige ich das Geld, um darauf zugreifen zu können? Welche Ziele verfolge ich mit welchem Risikobewusstsein? Wie gestaltet sich die voraussichtliche Wertentwicklung und welche Kosten entstehen?

„Oberste Priorität sollten sichere und kostenoptimierte Anlagen in Sachwerte sein und dass das Anlegerprofil die Strategien bestimmt“, erklärt Dr. Peter Riedi. Der Wunsch rechtzeitig an die eigene Vorsorge zu denken rückt bei den jüngeren Generationen in den Fokus. Diese Entwicklung gilt als Grundstein. Dabei sollte nicht ausschließlich in Investmentfonds und Bank- und Sparplänen investiert werden, sondern auch ein Teil Sachwerte, wie einen schönen Diamantring zur Verlobung, zeigen Trendentwicklungen. „Damit wird nicht nur Freude und Glanz weiterverschenkt, sondern in einen stabilen Wert investiert“, erklärt Dr. Riedi die Motivation.

Edelsteininvestments mit Schönheit, braucht viel Vertrauen

Edelsteine waren lange gleichbedeutend mit Schmuck. Bereits vor Hunderten von Jahren schmückten sich Adelsfamilien und andere hohe Persönlichkeiten mit edelsteinverziertem Schmuck wie Halsketten, (Ohr-)Ringe oder Armreifen. Der Instinkt des Menschen lässt bei glitzernden Gegenständen sofort einen gewissen hohen Wert vermuten. „Werden Edelsteine allerdings als potenzielles Investment betrachtet, muss klar differenziert werden zwischen behandelten und unbehandelten Edelsteinen“, sagt Dr. Riedi.

Um das Äußere wie Klarheit und die Farbe zu verbessern werden durch verschiedene Methoden Edelsteine behandelt. „Aber diese müssen im Handel bis zum Konsumenten transparent deklariert werden“, sagt Dr. Riedi. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Ölen, Bestrahlen, Erhitzen oder Färben beeinflussen den nachhaltigen Wert von Edelsteinen oftmals negativ. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen gelten behandelte Edelsteine als weniger haltbar. Die Wärmebehandlung mit hohen Temperaturen machen die Edelsteinoberfläche spröde und bereits nach kurzer Zeit können facettierte Kanten zum Vorschein kommen. Dadurch sieht der Edelstein wie abgesplittert aus, was den Wert des Minerals vermindert. Edelsteinpreise sind nicht vergleichbar wie die Preise bei Goldmünzen oder Barren. „Gerade beim Edelsteinerwerb ist es für Anleger schwierig, was den Marktwert von Edelsteinen angeht, denn jeder Edelstein ist individuell, weshalb das Vertrauen beim Edelsteinkauf noch mehr als bei Edelmetallen wichtig ist“, gibt Dr. Riedi zu bedenken.

Edelsteine – ein unregulierter Markt

Der Markt für Edelsteine ist allerdings nicht reguliert, steht die Investition in Edelsteine seit vielen Jahren in der Kritik, denn hier ist sowohl Vertrauen als auch Expertise gefragt. Laufzeit des Investments, Langfristigkeit und Wiederverkauf in der Zukunft werden kritisch diskutiert. „Investitionen in Edelsteine ist mit langfristigem Anlagehorizont interessant, zählt zu den alternativen Anlagen, gilt als wertbeständig, weil nur hochwertige Edelsteine dem Markt angehören“, gibt Dr. Riedi zu bedenken. Trotzdem ist die Wertsteigerung von Edelsteinen stark von der Faszination, Größe der Interessensgruppe und der Fördermenge abhängig, spricht man von einem unregulierten Markt. „Dies stellt eine Herausforderung für Anleger dar, denn offizielle Kurse zu den verschiedenen Mineralien fehlen, sodass sich nicht darauf bezogen werden kann, weshalb in Steine ohne Zertifikat nicht investiert werden sollte“, sagt Dr. Riedi.

Das muss beim Kauf beachtet werden

Dr. Riedi hierzu: „Beim Kauf von Edelsteinen als Wertanlage sollte in jedem Fall ein Zertifikat vorliegen, sowie ein Experte hinzugezogen werden. Dadurch erfolgen qualifizierte Aussagen über Wert, Fundort, Echtheit, Seltenheit, Reinheit und die Art des Schliffes beispielsweise, die für die Bewertung von außerordentlicher Bedeutung ist. Das Zertifikat, welches unter anderem die Echtheit des Edelsteins bestätigt, erfolgt durch ein unabhängiges, zertifiziertes gemmologisches Institut, wie das GIA – Gemological Institute of America, ein renommiertes Institut in New York.“ Mithilfe verschiedenster Techniken wie beispielsweise der kristalloptischen Messung, photometrischen Messung, Mikroskopie, Spektroskopie oder der Röntgenanalyse erfolgt die Zertifizierung zur Echtheit des Edelsteins. Dr. Riedi ergänzt, dass Premium Diamonds nur Anlagediamanten mit einem Zertifikat von GIA anbietet.

Alternative Anlageklassen: Risikoschutz durch Risikostreuung

Abschließend lässt sich sagen, dass man auch bei der Investition in Edelsteine an das Prinzip der Risikostreuung denken sollte. Edelsteine gehören wie zum Beispiel Oldtimer, Luxusuhren oder Gold zu der Anlageklasse der „Alternativen Investments“. Unbehandelte Edelsteine sind heutzutage selten zu finden. Etwa 80 Prozent aller Edelsteine wurden nach dem Abbau meist im Ursprungsland nachbehandelt, um zum Beispiel eine intensivere Farbe hervorzurufen. Der Markt für Edelsteine ist im Wachstum, aber die Fördermenge stagniert tendenziell oder nimmt eher ab, sehen Experten gute Chancen für eine Wertsteigerung von Anlageedelsteine.

V.i.S.d.P.:

Philipp Jonathan
Student und Blogger

Digitalisierung – eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan, Student (Wirtschaftsingenieurwesen) in Berlin und Blogger. wagner-science.de befasst er sich mit den Themengebieten Nano- und Quantentechnologie, Digitalisierung und den dazugehörigen Technologien und den damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren ist Philipp Jonathan als Musikproduzent tätig, beobachtet das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung. Du erreichst uns unter abowi.com.

Firmenbeschreibung:

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten. Weitere Informationen unter: https://premium-diamonds.com

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

EM Global Service AG – Rallye-Edelmetalle

Ein breites Lächeln erhellt dein Gesicht, du schaust dich um, alle jubeln und rufen deinen Namen. Die Riemen des goldenen Metalls streifen dein Ohr. Du hast gewonnen! Millionen von Menschen verfolgen die Olympischen Spiele im Sommer und im Winter. Alle sahen und sehen zu, wie Sportler Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gewannen.

Medaillen sind der Lohn, Motivation und der weltweite Traum eines Sportlers. „Auch wenn wir wissen, dass Olympia-Goldmedaillen nicht komplett aus echtem Gold sind, stellen Medaillen eine unermesslich großen ideellen und emotionalen Wert für den Träger dar“, gibt Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein, zu bedenken. Laut Vorgabe des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) müssen Olympia-Goldmedaillen aus mindestens 92,5 Prozent Silber und sechs Gramm Gold bestehen. Silbermedaillen bestehen aus reinem Silber und Bronzemedaillen aus rotem Messing zu 95 Prozent und fünf Prozent Zink. Damit sind Bronzemedaillen streng genommen kein Edelmetall.

Faszination Edelmetalle für Erfolg

Gold ist eng mit unserer Gesellschaft verwoben. „Gold und Edelmetalle stehen zu einem als Zeichen für Reichtum, Macht und Sieg, aber auch für Verbundenheit und Sicherheit“, gibt Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG zu bedenken. Die Liechtensteiner EM Global Service AG startete 2010 als Servicegesellschaft für die Verwaltung von Rohstoffen am Markt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verwaltung von hochwertigen und einfach lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. Dr. Riedi erklärt, dass die EM Global Service AG das Kundeneigentum in einer liechtensteinischen Hochsicherheitstresor Anlage lagert. „Die Lagerbestände sind versichert und durch die Aufbewahrung im Zollfreilager erwirbt der Kunde alle Edelmetalle und Rohstoffe mehrwertsteuerfrei“, so Dr. Riedi.

Vielleicht zählt Gold heute nicht mehr zur absoluten Nummer eins in der Welt der Edelmetalle. Als ernsthafter Konkurrent in der Edelmetallindustrie wird Palladium angesehen. Palladium gehört zur Gruppe der Platinmetalle und verhält sich sehr ähnlich wie Platin. „Palladium gilt als exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher auch in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt“, erklärt Edelmetallexperte Dr. Riedi. Neben vielen technischen Einsatzmöglichkeiten findet Palladium Anwendung in der Schmuckbranche. Dennoch ist der Preis für das Palladium im Besonderen letztes Jahr gefallen, warum ist das so? „Dies hängt zum einen mit den stark gestörten Lieferketten für den Automobilsektor und dem weltweit größten Exporteur, Russland, vom Palladium zusammen“, sagt Riedi. Insgesamt gilt Palladium als stark volatil, aber Experten prognostizieren für Palladium einen Preisanstieg, weil es als Industriemetall unabdingbar ist.

Besonderheiten von Palladium

Palladium ist ein silberweißes Edelmetall und wurde 1803 von William Hyde Wollaston, einem englischen Arzt und Naturwissenschaftler, entdeckt. Wollaston entwickelte ein Verfahren zur Verarbeitung von Platinerzen und stieß auf die bis dahin unbekannten chemischen Elementen Palladium und Rhodium. Dr. Riedi erklärt, dass Palladium deutlich reaktionsfreudiger als Platin ist, reines Palladium kann das 900er-fache des eigenen Volumens an Wasserstoff aufnehmen und binden, dies macht das Edelmetall heutzutage für die Industrie unglaublich wertvoll in Bezug der Verwendungsvielfalt.

Katalysatoren: Einer der wichtigsten Verwendungszwecke von Palladium ist die Umwandlung in einen Katalysator, der dazu beiträgt, giftige Abgase in Autos zu reduzieren.
Medizintechnik: Von chirurgischen Messern bis hin zur Zahnmedizin ist Palladium in vielen Bereichen der medizinischen Praxis zu finden.
Schmuckindustrie: Die Seltenheit von Palladium hat es zu einem wertvollen Material für die Schmuckindustrie gemacht.
Besonderheiten von Gold

Hohe Dichte, große Geschmeidigkeit, erstaunliche Weichheit und Dehnbarkeit zeichnen dieses edle Metall aus. Zudem ranken sich zahlreiche Geschichten, Mythen, Krisen, Aufstände, Kriege und Liebesbeteuerungen um das Edelmetall. In der Schmuckindustrie, als Zahlungsmittel und als alternative Sicherheitswährung kommt das Edelmetall zum Einsatz. Napoleon benutzte Gold sogar für die Verkleidung von Gebäuden. „Nicht nur schön anzuschauen ist das Edelmetall, sondern bis zu 10 Prozent des geförderten Goldes wird in der Industrieproduktion gebraucht“, sagt Edelmetallexperte Riedi. Durch die hohe Korrosionsbeständigkeit, gute Leitfähigkeit und die einfache Verarbeitung ist Gold ein wertvoller Bestandteil der Elektroindustrie und Technik. Gold wird für Beschichtungen elektrischer Bauteile verwendet und ist ein guter Wärme- und Stromleiter. Gold in der Medizin dient im Besonderen als Zahnersatz. Über 80 Prozent des geförderten Goldes weltweit wird für die Schmuckherstellung verwendet. „In Zahlen bedeutet dies, dass jährlich ca. 2000 Tonnen in Uhren, Ketten, Ringen, Armreifen, Ohrringen oder Broschen verarbeitet werden“, sagt Dr. Riedi und fügt hinzu, dass nur drei Prozent der jährlich geförderten Goldmenge zu Goldmünzen und Goldbarren werden.

Edelmetall Rallye: abruptes Ende – Safe-Haven-Status

Palladium und Gold sind begehrte Metalle. In verschiedenen Branchen sind sie manchmal austauschbar. Dennoch profitiert Gold vom Status des Sicheren Hafens, langfristig als sicherer Inflationsschutz, besonders in unsicheren Zeiten. Die Preise für Palladium und Platin sind abrupt gefallen, denn Inflation, Warnungen und Rezessionszeiten wirken sich auf die Nachfrage nach Edelmetallen für die Industrie, im Besonderen der Automobilindustrie, stark aus. Ein Blick in die Kugel, wie sich die Zukunft gestaltet, wäre hilfreich. Haben wir aber nicht, sagt Dr. Riedi und hofft, dass Krisen, Krieg und Unruhen zeitnah beendet werden können. Experten gehen davon aus, dass Palladium als Wertanlage eine Zukunft hat, weil für die Industrie dieses Metall immer wichtiger wird und das Vorkommen limitiert ist.

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
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Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre eigene Zukunft sieht sie als Kommunikatorin, im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Digitalisierung als Beitrag zum Glücklichsein

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Digitalisierung – EM Global Service AG

Die Schweiz geht voran – Digitalisierung vom Verwaltungshandeln 2022 – ein Zwischenruf von Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung bereiten den Weg zum Glücklichsein.

Die Digitalisierung verspricht für das staatliche Verwaltungshandeln eine Erhöhung der Effizienz und der Effektivität. Die Digitalisierung Europas soll bis 2030 Realität werden, auch unter Berücksichtigung von länderübergreifenden Projekten mit einer gemeinsamen Dateninfrastruktur, Einrichtung von 5G-Korridoren, Vernetzung der öffentlichen Verwaltung, Hochleistungsrechner, einer europäischen Infrastruktur für Blockchain-Dienste und stromsparenden Prozessoren. „Als Unternehmer in der DACH-Region sehen wir die Digitalisierung als Schlüsseltechnologie für den Umbau zur Infrastruktur in Europa, als wichtigsten Wandlungstreiber der Wirtschaft und Gesellschaft“, gibt Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG zu bedenken. Die Digitalstrategie setzt dazu, die Handlungsfelder innovativer Wirtschaft, Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung mit den Plänen der Europäischen Union für die „Digitale Dekade“ zu vereinen. Technische Innovationen wandeln die Zusammenarbeit in Unternehmen und bestehende Arbeitsmodelle können zu einem Mix aus traditionellen und agilen Arbeitsmodellen für die zukünftigen Herausforderungen entwickelt werden. Für Industrien, Unternehmen, Dienstleister, Behörden und Familien ist Zeit unser wertvolles Gut. Durch künstliche Intelligenz in zahlreichen Bereichen entstehen dann neu gewonnene Zeitfenster für Kreativität und den Dienst aneinander. Sozusagen für mehr Menschlichkeit und Erfüllung, fügt Heinz Muser hinzu.

Europäische Union: Digitalisierung Government

Die Europäische Union verspricht sich vom „Weg in die Digitale Dekade“ beispielsweise den Auslöser einer Neugestaltung der Verwaltungsleistungen sowie von Arbeits- und Kommunikationsabläufen sowohl in der Verwaltung selbst als auch zwischen der Verwaltung und ihren Kunden. Proklamierte Ziele digitaler Verwaltung sind die Verbesserung von Leistung und Service sowie die Aufwandssenkung und der Abbau unnötiger Bürokratie. Nicht zuletzt besteht das Potenzial der Digitalisierung in einer höheren Transparenz im Sinne der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Informationen (Open Data, Open Government) und einer stärkeren Teilhabe der Bürger/innen an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen.

Die Schweiz geht voran

In internationalen Studien wird auf eine im Vergleich unterdurchschnittliche Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland verwiesen. So ermittelt die Europäische Kommission (EK 2020, S.74) jährlich, wie weit die Digitalisierung in den Mitgliedstaaten vorangeschritten ist. Im Ranking „Öffentliche Dienste/E-Government“ liegt Deutschland beispielsweise auf Platz 22 und damit weit unter dem EU-Durchschnitt. In Europa werden regelmäßig Dänemark, Estland, Finnland, Malta, Österreich und die Schweiz als besonders innovativ benannt.

Die Digitalisierung steigert das Glücklichsein, dies zeigen Unternehmensentwicklungen in der Schweiz. Schweizer Unternehmen sehen im Ausbau der Digitalisierung besondere Potenziale zur Verbesserung der Unternehmensperformance. Effizienzsteigerung, Automatisierung, Überwachung von Prozessen und Produktionen, gemeinsame digitale Plattformen, Integration von Funktionen und IT-Schnittstellen zu externen Partnern in der Wertschöpfungskette. Aber eben auch flexible und agile Arbeitsmodelle, vom Jobsharing, Teilzeitarbeit bis hin zur Arbeit auf Abruf. Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter hängen neben der Zeitgestaltung und der Arbeitsarten mit der Organisation und Führung ab.

Auf die besondere Bedeutung der Schweiz in Bezug auf die Digitalisierung von Verwaltungshandeln weist der Bericht des Deutschen Bundestags hin. https://dserver.bundestag.de/btd/20/036/2003651.pdf

Digitale Technologien sichern Rahmenbedingungen, diese wirken stressmindernd

Bekanntlich ist eine effiziente und effektive Aufgabenerledigung nur dort möglich, wo ein definierter und geordneter organisatorischer Rahmen existiert. „Die digitalen Ziele für Europa bestehen in der Nutzbarkeit der digitalen Technologie für Menschen und Unternehmen. Damit jeder an der digitalen Gesellschaft teilhaben kann, sollten jedem die Fähigkeiten vermittelt werden, dies beinhaltet der „Digitale Kompass“ der Europäischen Union“, sagt Heinz Muser.

Vorgaben und Mittel zur digitalen Transformation sind in Europa bis 2030 festgelegt. Gerade bei staatlichem Handeln gehen allerdings Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit vor. Bei den digitalen Rechten und Grundsätzen für Europäer/innen stehen die Menschen im Mittelpunkt, Solidarität und Inklusion werden gefördert, die Wahlfreiheit im Internet sichergestellt, Förderung der die Teilhabe im öffentlichen Raum, bietet Schutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit, um die digitale Zukunft zu fördern.

Die öffentliche Verwaltung in Europa fühlt sich unter Innovationsdruck und mit Berührungsängsten gegenüber der Digitalisierung, dies erschwert die digitale Transformation. Da die Anwendungsvielfalt auf zahlreichen Ebenen transparent funktionieren muss, ist die Einbeziehung aller Teile der Verwaltung notwendig. Dies gilt sowohl für Entscheider wie auch den Mitarbeitern in den Ämtern, um den tiefgreifenden Wandel des öffentlichen Sektors erfolgreich umzusetzen. „Diese Transformation ist vergleichbar mit den Herausforderungen in der privaten Wirtschaft“, gibt Heinz Muser zu bedenken.

Die digitale Transformation im öffentlichen Sektor ist komplex und in stetiger Veränderung. Dies wird als erdrückend empfunden, die meisten Verwaltungsmitarbeiter haben Angst vor Überforderung. Zudem gelten Verwaltungsmitarbeiter in Europa als traditionsbewusst. Eine große Aufgabe. Dies gilt umso mehr, je komplexer die Aufgabenstellung ist und je mehr Personen an der Aufgabenerledigung beteiligt sind. Heinz Muser weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Privatwirtschaft, dass die Zuständigkeiten und Kompetenzen eindeutig festgelegt und gegeneinander abgegrenzt werden müssen, um unmittelbare Erfolge zu generieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Beschäftigten einer zweckgerichteten Aufgabenerledigung. Gegen die Mitarbeiter geht also gar nicht.

Fazit: Macht Digitalisierung glücklicher? Herausforderungen für die langfristige Transformation in Europa.
Die Digitalisierung erleichtert das Berufs- und Privatleben.

Durch die Möglichkeit der digitalen Werkzeuge sind Kommunikation und Verbindungen, Erledigungen, Kontaktaufbau, Arbeitsabläufe u.v.m. mit Leichtigkeit und Schnelligkeit erfolgreich zu erledigen. Die Investition für den Umbau und die Transformation durch Digitalisierung, KI, Robotik fördert die Lebensqualität der europäischen Bevölkerung und Wirtschaft, gestaltet die Zukunft einfacher, darin sind sich Zukunftsforscher einig. Sogenannte Glücks-Ökonomen sehen es wie folgt: „Investiere in immaterielle Erlebnisse“. Denn das Auto verliert an Wert oder der Nachbar kauft ein größeres. Aber eine Weltreise wird umso schöner, umso länger sie zurückliegt. Das Materielle verschwindet oder wird weggenommen, entwendet oder die Zeiten ändern sich, was bleibt dann vom Glück? Erinnerungen und Gefühle, die im Herzen und Gedächtnis verankert sind, zählen zur soliden Investition, die als großes Glück gelten.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Volkswirt & Edelmetallexperte
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

Kontakt
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