Rockler optimiert Aufgabenumsetzung mit Reflexis / Zebra

Mehr Produktivität durch cloudbasierte Filialkommunikation bei amerikanischer Einzelhandelskette

Rockler optimiert Aufgabenumsetzung mit Reflexis / Zebra

(Bildquelle: www.reflexis.com/de)

Die Einführung der Softwarelösung Reflexis Real-Time Task Manager (https://www.reflexisinc.com/de/) von Zebra Technologies (https://www.zebra.com/de/de.html) hat beim amerikanischen Einzelhändler Rockler Woodworking and Hardware die Filialkommunikation verbessert und die Produktivität durch bessere Aufgabenumsetzung erhöht.

Rockler (https://www.rockler.com/) ist eine amerikanische Einzelhandelskette, die beim Aufgabenmanagement vor großen Herausforderungen stand. Aufgaben wurden hauptsächlich per E-Mail und PDFs delegiert und zugewiesen. Deshalb suchte das Unternehmen eine neue, fortschrittlicheren Lösung für das Aufgabenmanagement.

Durch die Einführung der Softwarelösung Reflexis Real-Time Task Manager (https://www.reflexisinc.com/de/) hat das Rockler jetzt eine schlankere Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen im gesamten Unternehmen. Die Aufgabenumsetzung in den Filialen hat sich verbessert und die Erledigung von Aufgaben ist transparenter. Eine effektivere Berichterstattung unterstützt die regionalen Manager.

Wachstum erfordert effektivere Kommunikation
Die Geschichte von Rockler Woodworking and Hardware begann im Jahr 1954, als Norton Rockler die Minnesota Woodworkers Supply Company in Minneapolis gründete. Ursprünglich ein Versandhandel, hatte das Unternehmen ein großes Ziel: die erste Adresse für alles zu werden, was mit Holzbearbeitungsprojekten zu tun hat. Heute betreibt Rockler über 30 Filialen in den gesamten Vereinigten Staaten.

Mit dem Wachstum des Unternehmens zeigte sich, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen sowie die Umsetzung der Go-to-Market-Strategie verbessert werden musste. Das Unternehmen nutzte überwiegend E-Mails und PDF-Dokumente, um Aufgaben und Projekte wie Werbeaktionen, Produkteinführungen, saisonale Kampagnen und mehr an die Filialen zu kommunizieren.

Das verursachte mehrere Herausforderungen:
– Die Filialleiter verbrachten zu viel Zeit im Büro, um E-Mails zu sichten und herauszufinden, was genau das Unternehmen wollte.
– Der Unternehmensleitung und dem regionalen Management fehlte der Überblick darüber, welche Filialteams wann welche Aufgaben gelesen oder erledigt hatten.
– Dem Unternehmen fehlte ein Zwei-Wege-Feedbackprozess, um Möglichkeiten für operative Verbesserungen zu ermitteln.

„Wir hatten die gleichen Herausforderungen wie große Einzelhändler“, sagt Lori Larsen, Director of Retail Operations des Unternehmens. „Mit unseren Filialen per E-Mail zu kommunizieren, war ausgesprochen mühsam. Ein einwöchiges Informationspaket bestand manchmal aus einer Seite PDF. Jedes Paket enthielt einen Aktionspunkt nach dem anderen auf Seite 5, 6, 7, 8 und so weiter. Unsere Teams mussten die Informationen mühselig zusammensuchen. Das war echte Zeitverschwendung.“

Lösung für das Filialmanagement
Ein leitender Angestellter von Rockler, der die Vorteile von Reflexis Task Manager™ in seinem vorigen Unternehmen kennengelernt hatte, empfahl Rockler, sich die Lösung für das Filialmanagement anzusehen.

Rockler implementierte die cloudbasierte Lösung für Aufgabenmanagement, Filialrundgänge und Mobilität und brauchte vom Projektstart bis zur Einführung in allen Filialen nur drei Wochen. „Die Implementierung von Reflexis war eine der schnellsten und einfachsten Implementierungen, die ich je erlebt habe“, sagt Lori Larsen. „Das Support-Team von Reflexis war großartig.“

Die Implementierung bei Rockler zeigte folgende Ergebnisse:

Effektivere Kommunikation zwischen Unternehmen und Filialen:
„Reflexis macht es den Filialen einfacher. Sie müssen nicht mehr 18 E-Mails durchsehen, um eine Sache zu finden. Die Suchfunktion ist auch eine große Hilfe für Unternehmen und Filialen.“

Bessere Planung und Ausführung:
„Die Lösung gibt uns die totale Kontrolle darüber, wie die Kommunikation versendet und zugeordnet wird. Zu wählen, wohin die Kommunikation geht, und der kompakte Inhalt ist eine Erleichterung. Die Anzahl der E-Mails, die zu Klarstellungszwecken versendet werden, hat sich merklich verringert.“

Transparente Aufgabenumsetzung:
„Wir haben jetzt den vollständigen Überblick darüber, wann die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen. Das ist etwas, was wir vor Reflexis nie hatten. Wir haben jetzt Verantwortlichkeiten.“

Kontinuierliche Verbesserung:
„Wir können jetzt auch sehen, wann wir den Filialen nicht genug Zeit für eine Aufgabe gegeben haben. Wir lernen daraus und passen uns an. Reflexis hilft uns, die Filialen in ihrer Rolle zu unterstützen. Zur Erreichung ihrer Verkaufs- und Kundenerlebnisziele, setzen die Filialen mehr um.“

Bessere Berichterstattung für Regionalmanager:
„Unsere Regionalmanager sehen jetzt, wie schnell und engagiert die Filialen ihre Aufgaben erledigen. Diese Transparenz hilft den Regionalmanagern auch zu sehen, wo Leistungsverbesserungen möglich sind.“

Fazit
„Die Einführung von Reflexis hat unser Kundenerlebnis auf die nächste Stufe gehoben“, fasst Larsen zusammen. „Konsistenz bei der Umsetzung von Aufgaben führt zu konsistentem Verhalten auf der Verkaufsfläche. Und die Filialleiter kommen aus dem Büro auf die Fläche, wo sie helfen, anleiten und beraten können.“

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

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Lids und Valege feiern deutschen Markteintritt im ALEXA

Zwei Shoperöffnungen im Juni

Lids und Valege feiern deutschen Markteintritt im ALEXA

Das ALEXA freut sich im Juni über zwei Vermietungserfolge – Lids und Valege. (Bildquelle: Fotografie Neuhaus für Sonae Sierra)

Das ALEXA (https://www.alexacentre.com/) freut sich im Juni über zwei Vermietungserfolge: Die amerikanische Marke Lids öffnete am 17. Juni ihren ersten deutschen Store im 2. Obergeschoss des beliebten Shopping- und Freizeitcenters. Auf gut 110 Quadratmetern kommen die Fans von Sportclubs und sportlicher Mode voll auf ihre Kosten. Denn bei Lids finden sie sowohl eine Vielfalt an Kopfbedeckungen und Trikots als auch Top-Marken wie Nike, New Era, Adidas, Mitchell und Ness. Am 25. Juni eröffnete Valege, der französische Wäscheanbieter, seine erste Filiale in Deutschland. Auf rund 140 Quadratmetern im Erdgeschoss des ALEXA bietet das Fachgeschäft eine große Auswahl an Wäsche und Nachtbekleidung für modebewusste Damen und auch Herren zu fairen Preisen. Für die Vermietungen verantwortlich war Sonae Sierra. Die Immobilienspezialisten managen das ALEXA im Auftrag der Eigentümerin Union Investment.

„Wir stimmen den Retail-Mix des ALEXA stets passgenau auf die Bedürfnisse unserer Kundschaft ab. Daher schätzen unsere Besucherinnen und Besucher unsere innovative Shop- und Markenvielfalt“, sagt Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „Wir freuen uns, mit den neuen Geschäften von Lids und Valege noch mehr Auswahl zu bieten und wir sind stolz, dass beide Marken das ALEXA für ihren deutschen Markteintritt gewählt haben.“

Ein Familienunternehmen mit Tradition

Das französische Unternehmen Valege wurde von der Familie Perez gegründet, die seit 1947 auf Miederwaren spezialisiert ist. Inhaber ist Jean Marc Perez. Das erste Geschäft eröffnete 1989 in Paris. Inzwischen betreibt Valege weltweit rund 90 Geschäfte sowohl in großen Einkaufszentren als auch in kleineren Städten – vor allem in Frankreich. Die Lingerie-Mode von Valege steht für Weiblichkeit und sinnliche Verführung. Alle Kund*innen des ALEXA sind eingeladen, die Vorzüge der VIP MyClub-Karte zu entdecken. Mit diesem Treueprogramm erhalten sie 50 Prozent Rabatt auf alle Dessous von Valege.

American Sports Mode für Berlin

Lids bringt American Sports und Mode in das ALEXA und erweitert die Shoppingvielfalt des Centers im Bereich Young Fashion. Die Lids Sports Group ist der größte lizenzierte Sporteinzelhändler in Nordamerika mit Sitz in Indianapolis. Die Firma bietet in rund 1.200 Einzelhandelsgeschäften in den Vereinigten Staaten, Kanada und Puerto Rico fan- und modeorientierte Kopfbedeckungen und Bekleidung sowie offiziell lizenzierte und markengeschützte Fanartikel an. „Mit einer Auswahl von über 1.000 Hüten sind wir der beste Ort, um eine Kopfbedeckung zu kaufen!“, bringt es Britten Maughan, Präsident von Lids, auf den Punkt. Ende 2021 vollzog Lids den Markteintritt in Europa mit ersten Filialen in Großbritannien. Mit der Eröffnung im ALEXA setzt das Unternehmen seinen Expansionskurs fort.

Mehr über das ALEXA erfahren Sie hier (https://www.alexacentre.com/) oder bei Facebook (https://www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter).

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Betreiber ist der internationale Immobilienspezialist, Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

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Studie: Multi-Cloud-Umgebungen überfordern herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring im Einzelhandel

Teams verbringen 42% ihrer Zeit damit, die IT-Umgebung am Laufen zu halten – diese Zeit fehlt für die Bereitstellung umfassender Omnichannel-Angebote

München, 20. Juni 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, präsentiert die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für die Förderung von Innovationen im Einzelhandel verantwortlich sind. Demnach haben Einzelhändler Schwierigkeiten, mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen Schritt zu halten, die Omnichannel-Angebote und wichtige Business-Anwendungen unterstützen. Diese Umgebungen sind entscheidend für die nötige Agilität, um die Bereitstellung hochwertiger digitaler Dienste zu beschleunigen, mit denen Einzelhändler innovative Einkaufserlebnisse schaffen können. Die IT-Abteilungen des Einzelhandels ertrinken jedoch in Daten und verbringen viele Stunden mit manuellen Routineaufgaben zur Überwachung ihrer Cloud-Umgebungen. Diese Zeit fehlt für die Förderung von Innovationen und das Schaffen von Mehrwert für das Unternehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
– Schnellere Innovation im Einzelhandel. 99% der Einzelhändler haben eine Multi-Cloud-Umgebung eingeführt, um mit der zunehmenden Geschwindigkeit der digitalen Transformation Schritt zu halten.
– Wachsende IT-Komplexität. Im Durchschnitt nutzen Einzelhändler sechs verschiedene Monitoring-Lösungen für ihre Multi-Cloud-Infrastruktur.
– Probleme beim Infrastruktur-Monitoring gefährden die Customer Experience. 64% der Einzelhändler sagen, dass die Vielzahl an Tools die Optimierung der Leistung ihrer Infrastruktur erschwert.
– Mangelnde Transparenz reduziert den Umsatz. 91% der Einzelhändler benötigen einen tieferen Einblick und ein besseres Verständnis der Auswirkungen von IT-Infrastruktur-Investitionen auf das Umsatzwachstum.
– Blinde Flecken behindern die Innovation im Einzelhandel. Laut 60% der Einzelhändler stellen blinde Flecken in ihren Multi-Cloud-Umgebungen ein Risiko für die digitale Transformation dar. Denn die IT-Teams haben keine einfache Möglichkeit, ihre Infrastruktur durchgängig zu überwachen.

„Die Verbraucher von heute erwarten von den Einzelhändlern ständig neue digitale Services, die ein reibungsloses und intensives Einkaufserlebnis schaffen“, sagt Thomas Koch, Regional Director bei Dynatrace. „Der Druck, aufkommenden Trends immer einen Schritt voraus zu sein und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, ist in dieser schnelllebigen Branche größer denn je. Nur durch Multi-Cloud-Architekturen können Einzelhändler mit den steigenden Anforderungen mithalten. Denn sie bieten ihnen die nötige Agilität, um Innovationen schneller voranzutreiben. Allerdings haben die Teams Schwierigkeiten, die Komplexität dieser Multi-Cloud-Umgebungen zu bewältigen. Das kostet Zeit, die besser in die digitale Transformation und die Suche nach neuen Wegen zur Erfüllung der sich wandelnden Kundenbedürfnisse investiert werden könnte.“

Weitere Ergebnisse sind:
– Manuelle Ansätze reichen nicht mehr aus. 63% der Einzelhändler sagen, dass herkömmliche Lösungen für das Infrastruktur-Monitoring in einer Multi-Cloud-Welt nicht mehr zweckmäßig sind.
– IT-Monitoring bindet Ressourcen der Einzelhändler. 60% der Einzelhändler bestätigen, dass das Infrastruktur-Management zunehmend IT-Ressourcen bindet. Denn die Teams sind gezwungen, zwischen verschiedenen Lösungen und Dashboards zu wechseln, um Erkenntnisse zu gewinnen.
– Manuelle Routineaufgaben bremsen die Innovation im Einzelhandel. Fast die Hälfte (42%) ihrer Zeit verschwenden Innovatoren im Einzelhandel mit manuellen Routinearbeiten, um ihre Umgebungen „am Laufen zu halten“. Das führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und verpassten Umsatzchancen aufgrund verzögerter Innovationen.
– Eine einheitliche Plattform ist das Erfolgsgeheimnis im Einzelhandel. Mehr als die Hälfte (63%) der Einzelhändler glaubt, dass herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring durch eine Plattform ersetzt werden müssen, die durchgängige Visibilität in Multi-Cloud-Umgebungen bietet.

„IT-Teams im Einzelhandel ertrinken in Daten, während sie versuchen, die Komplexität ihrer dynamischen Multi-Cloud-Umgebungen in den Griff zu bekommen“, so Koch weiter. „Teams, die noch mit herkömmlichen Monitoring-Ansätzen arbeiten, müssen viel Zeit damit verbringen, die für einen effektiven Betrieb der IT-Infrastruktur erforderlichen Erkenntnisse manuell zu gewinnen. Einzelhändler brauchen einen intelligenteren Ansatz, der mit modernen Multi-Cloud-Umgebungen mithalten kann. Durch die Kombination von End-to-End-Observability, KI und Automatisierung erhalten ihre Teams mehr Zeit, um sich auf die schnelle Bereitstellung hochwertiger Omnichannel-Angebote und die Optimierung des Einkaufserlebnisses für ihre Kunden zu konzentrieren.“

Die Studie basiert auf einer von Coleman Parkes durchgeführten und von Dynatrace in Auftrag gegebenen weltweiten Umfrage unter 130 CIOs und leitenden IT-Experten, die für das Infrastruktur-Management in Einzelhandelsunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern zuständig sind und kann hier (https://www.dynatrace.com/de/info/cio-research-report/) eingesehen werden.

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Zucchetti und shopreme schließen Partnerschaft

Führende Anbieter von POS- und Scan & Go-Lösungen beschleunigen die Customer Journey!

Zucchetti und shopreme schließen Partnerschaft

Scan & Go (Bildquelle: www.zucchetti.com/de)

Zucchetti (https://www.zucchetti.com/de/) und shopreme (https://www.shopreme.com/de/) bieten Einzelhändlern erhebliche Vorteile durch Scan & Go Features, kürzere Warteschlangen an den Kassen und erhöhte Kundenzufriedenheit durch smarte Funktionen.

shopreme revolutioniert mit dem ersten ganzheitlichen Scan & Go -Ökosystem den stationären Einzelhandel und hilft Händlern, außergewöhnliche hybride Einkaufserlebnisse zu schaffen. Kunden erledigen Ihre Einkäufe damit schnell und einfach, indem Sie Produkte selbst mit dem Smartphone scannen und bezahlen und so Warteschlangen am POS vermeiden.

Gleich einem Schweizer Taschenmesser des Smart Shoppings bietet shopreme Händlern die passende Lösung für jeden Use Case: ein mächtiges Software Development Kit (SDK), das eine nahtlose Integration in bestehende Apps ermöglicht, eine flexible Web-App, sowie native White-Label-Apps für Android, iOS, und Zebra Hand-Scanner.

Verbraucher profitieren dank der Integration von shopreme und z.B. TCPOS von verschiedenen Funktionen wie schnellem und einfachem mobilem Self-Checkout, sicheren mobilen Zahlungen, Einkaufslisten, personalisierten Empfehlungen und mehr.

Händler gewinnen dadurch optimierte Geschäftsprozessen, gesteigerten Umsatz und Loyalität sowie wertvolle Kundeninformationen. Die Vorintegration aller relevanten Zucchetti-Dienste in shopreme verkürzt die Projektlaufzeit auf ein Minimum. Einzelhändler, die beispielsweise bereits TCPOS nutzen, können Scan & Go nahezu unmittelbar in ihren Filialen ausrollen.

„Mit dieser Partnerschaft erweitert Zucchetti sein Portfolio um Scan & Go, eine wesentliche Funktionalität, die von Einzelhändlern und Verbrauchern gleichermaßen geschätzt wird“, erklärt Dirk Schwindling, Zucchettis World Business Operations Executive VP. „Heutzutage wollen die Menschen uneingeschränkt einkaufen, von zu Hause, unterwegs und im Geschäft. Mehrere Touchpoints im Geschäft wie Self-Checkout, Kioske, intelligente Waagen usw. machen das Einkaufserlebnis schneller und unabhängiger. All das sorgt dafür, dass die Kunden gerne wiederkommen!“

„Ich freue mich sehr über die neue Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Zucchetti“, sagt Nico Müller, shopremes Chief Commercial Officer. „Mit TCPOS und ePOS Cloud hat sich Zucchetti einen hervorragenden Ruf in der Handelsbranche erarbeitet. Die Vorab-Integration von shopreme als führendem Scan & Go-Anbieter wird Zucchetti-Kunden, die Scan & Go in ihren Geschäften einführen wollen, eine extrem kurze Time-to-Market ermöglichen.“

Besuchen Sie den Zucchetti-Stand auf der EuroCIS, 31.05.-02.06.2022, Halle 9, Stand E22. Weitere Informationen (https://market.zucchetti.com/eurocis-2022-zucchetti).

Mit mehr als 8.000 Mitarbeitern, einem internationalen Netzwerk von mehr als 2.000 Partnern und über 700.000 Kunden ist die Zucchetti Group eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen in Europa.
Die Zucchetti Group bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhalter, Berater und Handelsverbände an, welche sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für all ihre IT-Bedürfnisse auf einen einzelnen Partner verlassen wollen.. www.zucchetti.com
TCPOS ist die POS-Software der Zucchetti-Gruppe für Retail, Hospitality und Freizeit.

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Geschäftsführerwechsel bei der POSBOX

Sven Elsner wird neuer Geschäftsführer

Geschäftsführerwechsel bei der POSBOX

Sven Elsner, Geschäftsführer POSBOX (Bildquelle: www.posbox.net)

Ein bekanntes Gesicht aus der Einzelhandelsbranche übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der POSBOX GmbH (https://www.posbox.net) in Berglen. Sven Elsner löst Eduard Riffel ab, der sich auf die Geschäftsführung der zur Gruppe gehörenden Unternehmen Vaiking Multimedia und H.M.G Computing fokussiert und für POSBOX im Hintergrund beratend tätig bleibt.

Sven Elsner verfügt mit über 25 Jahren Erfahrung im Einzelhandelsumfeld über langjährige und fundierte Expertise rund um Technologien für den Point-of-Sale. Zuletzt bekleidete er die Stelle des Sales Directors bei POSBOX, in der er seit 2019 das Wachstum der POSBOX erfolgreich vorantrieb. Davor war er in Vertriebspositionen bei TOSHIBA, POS Systemhaus, Micros Retail, LODATA und Diebold Nixdorf tätig, wo er ausgeprägte Erfahrung im Hard- und Softwareumfeld sowie Services sammelte.

Der bisherige Geschäftsführer Eduard Riffel konzentriert sich auf die Geschäftsführung der zur Gruppe gehörenden Unternehmen Vaiking Multimedia und H.M.G. Computing, wo er die Bereiche B2B Blockchain Lösungen und Artifical Intelligenz zur Videoanalyse ausbauen wird. Der POSBOX bleibt er als Berater auch zukünftig verbunden.

Als neuer Geschäftsführer hat sich Sven Elsner zum Ziel gesetzt, das Wachstum des Unternehmens im Bereich Kassensysteme für den Einzelhandel weiter voranzutreiben. Um den Ausbau der POSBOX zu verstärken, sind bereits neue Positionen für Vertriebsexperten und in der Systemberatung geschaffen worden. – Bewerbungen sind gerne willkommen.

Sven Elsner freut sich auf die verantwortungsvolle Herausforderung: „Wir sehen derzeit viele Herausforderungen im Markt und richten unsere gesamte Kraft darauf aus, innerhalb dieser Rahmenbedingungen unseren Wachstumskurs fortzusetzen. Unser Fokus liegt darauf, POSBOX zu einem der führenden Anbieter von POS-Lösungen auszubauen und durch Zukunftsinvestitionen die positive Geschäftsentwicklung zu unterstützen. Wir als POSBOX sind mit unseren Partnern und Lösungen sehr gut positioniert und werden unser Team noch erweitern, um unsere Ziele zu erreichen.“

Die POSBOX GmbH ist ein auf Kassensysteme und Retail-Store-Solution spezialisierter Value Added Reseller und Distributor. Als HP Retail Solution Specialist verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Knowhow der HP Retail Produkte, mit dem es Partner und Kunden rund um das Thema Kassenlösung berät.
Die Anforderungen der Kunden vollumfänglich zu Verstehen bildet die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Mit über 20 Jahre Erfahrungen im Bereich der Kassenlösungen setzt POSBOX auf langfristige Partnerschaften mit namhaften Herstellern und strategischen Kooperationspartnern, um seinen Kunden eine optimale Lösung für ihr Business anbieten zu können.

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Das belgische Daten-Scale-Up Daltix expandiert nach Deutschland

Der Marktführer bei Daten im FMCG Bereich aus Benelux expandiert nach Deutschland und bietet dort ein umfassendes Portfolio an aktuellen Daten zu Sortiment, Preisen und Promotions im Einzelhandel an

Das belgische Daten-Scale-Up Daltix expandiert nach Deutschland

Daltix – Retail Data that Works

Daltix bietet ab sofort auch in Deutschland umfassende Daten im Lebensmitteleinzelhandel an. Das Big Data Startup ist seit 2016 in Belgien am Markt und seitdem auf über 25 Mitarbeiter gewachsen. Zu den Kunden von Daltix gehören unter anderem Unilever, GfK, Iglo und Colruyt.

Mit Daltix können Einzelhändler, Produzenten und Dritte wie beispielsweise Marktforscher tagesaktuelle Daten zum Vollsortiment von Lebensmitteleinzelhändlern analysieren. Verfügbare Daten sind Preis, Promotions, Produktdetails, Nutri Scores auf unterschiedlichen Detailebenen und im Vergleich zu denselben Markenprodukten oder auch zu Eigenmarken.

Daraus ergeben sich verschiedene Einsatzmöglichkeiten wie Vergleiche von Sortiment, Angeboten, Preisen, Verfügbarkeit, Einspeisung in eigene BI-Systeme und Analysen in Kombination mit vorhandenen Kauf- und Umsatzdaten. So unterstützt Daltix auch bei der Analyse, ob Preis- und Aktionsstrategien den gewünschten Erfolg erzielen und zwar ebenfalls tagesaktuell.

Für das Wachstum in Deutschland hat Daltix Claus Unterkircher verpflichtet, der zuletzt das E-Scooter-Startup Voi nach Deutschland, Österreich und die Schweiz gebracht hat und davor Head of Operations bei Uber war. Claus Unterkircher äußert sich dazu: „Der Markteintritt in Deutschland ist die Königsdisziplin, nachdem Daltix bereits mit großen Akteuren in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg zusammenarbeitet. Die Expansion war einfach nur noch eine Frage der Zeit.“

Jonas Deprez, Gründer von Daltix: „Daltix möchte Analysten, Einkäufern und Vertriebsteams von Einzelhändlern dabei helfen, mit qualitativ hochwertigen Daten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir kümmern uns um die Komplexität der Datenerfassung, -strukturierung und -bereinigung, damit unsere Kunden sich um das Business kümmern können.“

Daltix wurde im Sommer 2016 von Jonas Deprez in Belgien gegründet um große Mengen an Einzelhandelsdaten innovativ zu sammeln und zu erfassen. Heute hat Daltix 25 Mitarbeiter und Büros in Gent, Antwerpen, Brüssel und Lissabon. Im Jahr 2019 expandierte Daltix in die Niederlande und nach Luxemburg. Im darauffolgenden Jahr wurde ein Kunde, die Colruyt Group, Belgiens größter Einzelhandelskonzern, zusammen mit dem Gründer Investor von Daltix. Daltix expandierte zuletzt nach Frankreich und ist nun auch in Deutschland aktiv.

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Pull&Bear eröffnete im Einkaufszentrum ALEXA

Pull&Bear eröffnete im Einkaufszentrum ALEXA

Pull&Bear bereichert Marken-Mix im ALEXA, Copyright ©Sierra Germany. Fotocredit: Christian Rückert

Berlin, 12.4.2022. Ein klares Bekenntnis für das ALEXA: Am vergangenen Samstag, den 9. April eröffnete das Modeunternehmen Pull&Bear, eine Marke der spanischen Inditex-Gruppe, einen großen Flagshipstore im beliebten Freizeit- und Einkaufszentrum am Berliner Alexanderplatz. Es ist die zweite Filiale der trendigen Fashion Brand in Berlin und die erste Filiale in einem Berliner Shoppingcenter.

„Im ALEXA betreiben bereits ZARA und Bershka große erfolgreiche Flagshipstores. Jetzt hat die Inditex-Gruppe, zu der beide Modeunternehmen gehören, das ALEXA auch als Standort für ihre erste Berliner Pull&Bear-Filiale in einem Shoppingcenter ausgewählt. Für uns ist das ein besonders schöner Erfolg. Es zeigt, dass das ALEXA gerade in diesen Zeiten als attraktiver und Erfolg versprechender Einzelhandelsstandort gesehen wird“ sagt Dirk von der Ahe, Leasing Manager Germany bei Sierra Germany, verantwortlich für die Vermietung des ALEXA.

Pull&Bear verstärkt ab sofort die vorhandene Fashionkompetenz im 1. Obergeschoß des Alexa neben so erfolgreichen Marken wie G-Star, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, JD Sports, Bershka, Marc O“Polo, Levi“s, dem größten Only Store in Berlin und vielen weiteren Marken mehr.

Der neue Pull&Bear-Flagshipstore wurde im neuesten Storedesign der Marke gestaltet und bietet die gesamten Kollektionen für Boys & Girls. Ebenso wie ZARA und Bershka kann Pull&Bear im ALEXA von der perfekt passenden, jungen und trendbewussten Zielgruppe des Centers und bester Kundenfrequenz profitieren und bereichert seinerseits den Marken-Mix des Centers. Für Besucher und Unternehmen gilt gleichermaßen: ALEXA – where else!

Mehr Info zum ALEXA: https://www.alexacentre.com
Mehr Info zu Pull & Bear: https://www.pullandbear.com/de

Das ALEXA am Berliner Alexanderplatz ist eines der erfolgreichsten und mit 16 Millionen Besuchern pro Jahr (Stand 2019) höchst frequentierten Shoppingcenter Deutschlands.

Union Investment ist einer der führenden Immobilien-Investment-Manager in Europa. Das über 23 Ländermärkte und fünf Kontinente diversifizierte Immobilienportfolio umfasst mehr als 400 Objekte in den Segmenten Büro, Hotel, Einzelhandel und Logistik. Das weltweite Einzelhandelsportfolio mit ca. 10 Milliarden Euro Volumen umfasst aktuell 86 Bestandsobjekte, darunter das CityQuartier FÜNF HÖFE in München, das ALEXA in Berlin und das Palladium in Prag.

Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) verfolgt einen integrierten Ansatz für Immobilien und schafft beste Voraussetzungen, um solide Investitionen zu realisieren – überall auf der Welt. Von Handelsflächen über öffentliche Bereiche bis hin zu Wohnräumen, vom Management bis zum schlüsselfertigen Projekt – Sierra ist der vorausschauende Partner für die Entwicklung innovativer Konzepte. Zurzeit entwickelt Sierra 6 neue Projekte sowie eine Erweiterung im Bestand. Das Unternehmen verwaltet Immobilien im Wert von 8 Mrd. Euro. Außerdem verwaltet das Unternehmen zurzeit 10 Investitionsvehikel im Wert von 4,8 Mrd. Euro für institutionelle Investoren oder Privatanleger.

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

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Ergonomic Solutions bringt SpacePole Kiosk™ auf den Markt

Modulare, konfigurierbare und anpassbare Self-Service-Plattform

Ergonomic Solutions bringt SpacePole Kiosk™ auf den Markt

SpacePole Kiosk (Bildquelle: ergonomic.solutions)

Die Ergonomic Solutions Group (http://www.ergonomic.solutions/), weltweit führender Entwickler und Hersteller von Technologie-Befestigungslösungen, stellt eine Marktneuheit vor: den SpacePole Kiosk (https://www.ergonomic.solutions/products/spacepole-mounting/pos-mounts/spacepole-kiosk/). Eine multifunktionale Plattform für die flexible Gestaltung einer Vielzahl von Self-Service-Anwendungen wie Self-Check-In/Check-Out, Bestellung per Selbstbedienung, verlängertes Regal, Produktpräsentation und Werbung, Ticketing, Click & Collect und mehr.

Freie Wahl von Bildschirm oder Tablet
Der Kiosk basiert auf den modularen Einsatzmöglichkeiten der SpacePole-Halterungen. Mit diesen lassen sich Lösungen mit einem VESA-kompatiblen Bildschirm oder einem Tablet in jeder Größe von 10 Zoll bis 32 Zoll realisieren. Der End-User in Einzelhandel, Gastronomie, Freizeitbereich oder im Transportwesen erhält damit großen Gestaltungsspielraum bei seiner Anwendung.

Kompatibilität
Der Kiosk ist hardwareunabhängig und unterstützt Zahlungsgeräte von mehr als 20 unterschiedlichen Herstellern sowie eine breite Palette von Druckern und Scannern verschiedener Marken. Er ist vollständig kompatibel mit den SpacePole®-Peripheriehalterungen und bietet die Möglichkeit, vorhandene Hardware weiterzuverwenden. Bevorzugte Marken und Modelle lassen sich mischen und kombinieren. So entsteht ein einfacher und kostengünstiger Weg für das Upgrade vorhandener Komponenten.

Fokus auf Kundenzufriedenheit
Bei allen Metallprodukten in Schwarz ist eine antimikrobielle Pulverbeschichtung Standard. Sie stellt einen wirksamen Langzeitschutz vor Keimen und Bakterien dar. Ergonomic Solutions bietet außerdem die Kastus®-Produktreihe mit antiviralen und antibakteriellen Bildschirmschutzfolien an, die für zusätzliche Sicherheit sowie einen geschützten Self-Service-Touchpoint sorgt.

„Wir wollen die Modularität unserer SpacePole-Produktreihe in den Selbstbedienungsbereich einbringen, wo je nach Anwendung diverse Hardware-Konfigurationen erforderlich sind“, erklärt Ian Dewar, CEO und Managing Director von Ergonomics Solutions zur Einführung des SpacePole Kiosk. „Denn die Spezifikationen sind ganz unterschiedlich, man denke zum Beispiel an ein verlängertes Regal oder eine Kundenanmeldung, die anders konfiguriert sind als ein Self-Checkout. Mit dem SpacePole Kiosk bleibt die Basisplattform dieselbe. Der Kunde wählt einfach die Hardwareoptionen aus, die er braucht, um seine Anwendung zum Leben zu erwecken.“

Der Kiosk kann exakt nach Kundenanforderungen gebaut werden: Mit Designmodifikationen, Farbänderungen und spezifischen Hardwarekombinationen. Aufgrund seiner robusten Konstruktion ist er für den unbeaufsichtigten Einsatz als Self-Service-Gerät in vielen hochfrequentierten Umgebungen geeignet.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als acht Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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Filialmitarbeiter motivieren und vernetzen

Mehr Engagement durch Echtzeit-Lösungen von Reflexis / Zebra

Filialmitarbeiter motivieren und vernetzen

(Bildquelle: https://www.reflexisinc.com/de/)

Einzelhändler stehen in diesen Zeiten unter erheblichem Druck, sowohl Mitarbeitern als auch Kunden ein positives Einkaufserlebnis zu bieten und gleichzeitig gute Geschäftsergebnisse zu erreichen.

Da diverse neue Herausforderungen den Druck verstärken, ist es umso wichtiger, dass Einzelhändler die Voraussetzungen schaffen, dass sich ihre Mitarbeiter mehr auf der Fläche einbringen und stets miteinander vernetzt sein können. Die Veränderung im Kundenverhalten hin zu Online-Shopping und Abholung im Geschäft (BOPIS), Bestellabholungen von der Filiale und Einkaufen mit Terminvereinbarung, haben sich während der Pandemie beschleunigt. Hinzu kommen neue Sicherheits- und Hygienevorschriften. Die Kommunikation und die Ausführung wichtiger Aufgaben (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/) durch die Mitarbeiter sollte deshalb vereinfacht werden. Der Wandel hin zu einer Omnichannel-Einzelhandelslandschaft bringt neue und vielfältige tägliche Aufgaben mit sich, die von den Mitarbeitern umsichtig bewältigt werden müssen.

Das Problem wird durch die Personalknappheit verschärft, mit der Einzelhändler derzeit konfrontiert sind. Viele Unternehmen heuern deshalb vor den Stoßzeiten neue Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit an. In Anbetracht des Fachkräftemangels kommt es jedoch vor allem darauf an, die Mitarbeiterbindung zu fördern und die Motivation hochzuhalten. Mitarbeiter brauchen das Gefühl von Verantwortung und Sinnhaftigkeit bei ihren täglichen Aufgaben. Auch ein höheres Kompetenzgefühl zu vermitteln, wirkt sich direkt auf die allgemeine Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter aus.

Wie lässt sich die Motivation der Mitarbeiter in Einzelhandel steigern? Ein Weg ist der Einsatz einer neuen intelligenten Filialkommunikationslösung, die dafür sorgt, dass die Filialen vernetzt sind und Mitarbeiter besser reagieren können, weil sie in den Filialen zeitnah die Informationen erhalten, die sie brauchen, um ein erstklassiges Kundenerlebnis zu schaffen.

Mitarbeiter sind heutzutage an Apps gewöhnt, weil sie damit viele Bereiche ihres täglichen Lebens steuern. Ähnlich wie Smartphones, die im Privatleben Vorteile bringen, gibt eine mobile Task-Management-Lösung (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/) den Mitarbeitern jederzeit Überblick über ihre Aufgaben auf einer zentralen Plattform. Mit vorab zugewiesenen Prioritätsstufen für jede Aufgabe und intelligenten Echtzeitbenachrichtigungen schafft die Lösung Übersicht – ein etwaiges Rätselraten, welche Aufgabe als nächstes dran ist, bleibt aus.

In einer Umgebung, in der sich die Mitarbeiter kompetent und unterstützt fühlen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie sich engagieren. Eine intelligente Lösung für Filialkommunikation und Aufgabenumsetzung ermöglicht es nur dann einzugreifen, wenn es notwendig ist, nach dem Prinzip „Management nach Ausnahme“. Da der Aufgabenstatus und die Umsetzungsquoten in Echtzeit verfügbar sind, können Filialleiter dort Hilfe und Schulungen anbieten, wo sie am dringendsten benötigt werden. Darüber hinaus zeigen intelligente Analysen der gesamten Aufgabenumsetzung, ob ggf. systematische Probleme bei der Aufgabenumsetzung vorliegen.

Der Real Time Task Manager gibt auch Überblick über die Durchführung wichtiger filialweiter Änderungen. So sieht man z.B. ob die Aufstellung von Displays richtig und rechtzeitig erfolgt ist und wie saisonale Werbeaktionen umgesetzt wurden. Dank intelligenter Einzelhandelssoftware müssen sich Unternehmen nicht mehr fragen, ob und wann die Filialen ihre saisonalen Werbeaktionen und Displays umgesetzt haben. Die Mitarbeiter haben einen klaren und übersichtlichen Überblick über ihre täglichen Aufgaben und können bei Problemen einfach kommunizieren. Da die Software die Aufgabenzuweisung übernimmt, fällt es Mitarbeitern leichter, sich auf den Kundenservice zu konzentrieren.

Eine Filialkommunikationslösung (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/real-time-task-manager/), die 1:1-Kommunikation ermöglicht, gibt den Mitarbeitern die Art von Sofortkommunikationstool an die Hand, das in ihrem Privatleben alltäglich ist. Sie können jederzeit Nachrichten an andere Mitarbeiter senden und empfangen. Sie sind in der Lage, andere sofort zu informieren, falls ein Problem auftritt, das überprüft werden muss. Die Technologie bietet auch die Möglichkeit, Vorlagen und Verteilerlisten zu erstellen und somit die Kommunikation mit den Mitarbeitern in der Filiale vereinfachen. Eine verbesserte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern macht es möglich, sich untereinander zu vernetzen. Mitarbeiter können damit chatten, um Hilfe oder Coaching bitten und Feedback geben. All das trägt zu einer gesunden und transparenten Arbeitsatmosphäre bei.

Da Mitarbeiter auf ihre Work-Life-Balance achten, sind flexible Arbeitszeiten ein wichtiger Weg, um Wohlbefinden und Engagement zu verbessern. Eine Personaleinsatzplanung (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/workforce-scheduler/), die den Mitarbeitern einen Self-Service bietet, automatisiert den Planungsprozess und berücksichtigt die Verfügbarkeit der Mitarbeiter, ihre Schichtpräferenzen, Fähigkeiten und vieles mehr. Mitarbeiter können damit ihre Personalpläne im Voraus einsehen und sich über ihre zukünftigen Schichten benachrichtigen lassen. Mit der Personaleinsatzplanung können Mitarbeiter über ihr mobiles Gerät Schichten tauschen, sich krankmelden oder ihre anstehenden Schichten einsehen. Und sie können ihre Arbeitsschichten leichter auf Zeiten verlegen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben ermöglichen.

Ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld, das die Mitarbeitermotivation fördert, trägt dazu bei, Personalengpässe zu beheben. Mit einer Softwarelösung, die Umsetzung, Kommunikation und Personaleinsatz optimiert, erhöhen Einzelhändler ihre Flexibilität, stärken das Engagement ihrer Mitarbeiter und steigern schließlich ihren Gewinn.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie eine motivierte und vernetzte Belegschaft fördern können, lesen Sie unser neues Whitepaper “ Driving Effective Store Execution in a Changing Retail Landscape (https://connect.zebra.com/EffectiveStoreExecution_us)“.

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
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